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Veranstaltungen aus Bad Buchau und Umgebung.

Mit Volldampf in den Herbst- Aktionen zum Öchsle-Saisonende

Die Sommersaison der Öchsle-Museumsbahn zwischen Warthausen und Ochsenhausen endet im Oktober

 

 Zum Abschluss gibt es an drei Wochenenden ein volles Dampfzug-Programm mit Blick hinter die Kulissen, Bewirtung mit Most und Zwiebelkuchen sowie rustikale Mondscheinfahrten. Bei allen Fahrten ist auch der neue rollstuhlgerechte Öchsle-Wagen im Einsatz.

Bis die Öchsle-Bahn wie vor 100 Jahren durch Oberschwaben dampfen kann, ist viel Arbeit hinter den Kulissen nötig.

Einen Eindruck davon kann man bei einer Erlebnisführung am 6. Oktober von 10 bis 16 Uhr bekommen. Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger wird mit den Teilnehmern hinter die Kulissen schauen und ihnen den Dampfbetrieb aus erster Hand erklären.

 

Dabei sollen sowohl Eisenbahnfreunde als auch heimatkundlich Interessierte auf ihre Kosten kommen. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr am Bahnhof Ochsenhausen und beinhaltet eine Führung über das dortige Bahnhofsgelände mit dem historischen Lokschuppen von 1899. Erläutert wird dabei auch der erst 2017 zum Öchsle gekommene renovierungsbedürftige württembergische Personenwagen „Stg 132“, der 1896 von der Maschinenfabrik Esslingen für das ehemalige „Buchauer Zügle“, von Bad Schussenried nach Bad Buchau, ab 1916 bis Riedlingen, gebaut wurde.

Albinger wird sowohl aus der wechselhaften Öchsle-Geschichte, als auch vom aktuellen Betrieb berichten. Im Lauf des Tages werden alle vier Öchsle-Dampfloks näher in Augenschein genommen, darunter auch die württembergische Tssd 99 633 von 1899 und die Öchsle-Lok 99 716 „Rosa“, die gerade in Warthausen zerlegt und überholt wird. Auch die „neueste“ der originalen Öchsle-Loks wird nicht vergessen: Die Diesellok V51 903, die bis in die 80er Jahre hinein Öchsle-Güterzüge zog. Unter Dampf können die Teilnehmer die Öchsle-Lok 99 788 „Berta“ bei der einstündigen Fahrt nach Warthausen erleben. Dort steht dann die eingehende Besichtigung des modernen Öchsle-Lokschuppens auf dem Programm. Es wird gezeigt, wo die Loks für den Betrieb angeheizt und die meisten Wartungs- und Reparaturarbeiten durchgeführt werden. Die Rückfahrt mit dem Öchsle nach Ochsenhausen endet um 15.55 Uhr. Die letzten fahrplanmäßigen Fahrten sind am 14. Oktober.

 

An diesem Tag kann man zum verkaufsoffenen Sonntag nach Ochsenhausen dampfen und im Restaurationswagen Most und Zwiebelkuchen genießen. Die beliebten rustikalen Öchsle-Mondscheinfahrten finden in diesem Jahr am 19. und 20. Oktober statt. Für diese Fahrten ist eine Anmeldung erforderlich. Beginn ist jeweils um 18 Uhr in Warthausen bei Biberach. In Ochsenhausen empfängt die Fahrgäste ein mit Fackeln beleuchteter Bahnhof und Bewirtung mit deftigem Gulascheintopf. Die Rückfahrt endet um 21.40 Uhr in Warthausen. INFO: Anmeldungen zur Erlebnisführung nimmt das Bildungswerk Ochsenhausen, Telefon 07352/ 202 893, Internet www.bw-ox.de entgegen. Das Öchsle fährt bis 14. Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr.

Für die Mondscheinfahrten gelten abweichende Zeiten. Reservierungen dafür unter Telefon 07352/922026. Informationen im Internet unter www.oechsle-bahn.de. Text: Thomas Freidank (tf) Bilder (2): BILD 1: Im Oktober kann man noch fahrplangemäß mit dem Öchsle durch die Herbstlandschaft dampfen. Foto: Benny Bechter BILD 2: Bei der Erlebnisführung kann man mit Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger einen Blick hinter die Kulissen werfen. Foto: Thomas Freidank

 

Kleiner Bilderreigen vom Öchsle. . .

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Schussenrieder Brauerei Ott gewinnt Welt-Bierpreis, herzlichen Glückwunsch

. . . jetzt erst mal ein kühles Bierchen . . .

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Öchsle Sommerfahrplan der Museumsbahn ab Juli zusätzlich Donnerstags wie in alten Zeiten durch Oberschwaben dampfen.

 

 

Öchsle dampft wieder öfter Sommerfahrplan der Museumsbahn KREIS BIBERACH

Hochbetrieb beim „Öchsle“: Ab Juli kann man mit der kohlebefeuerten Museums-Schmalspurbahn nicht nur am Wochenende, sondern zusätzlich donnerstags wie in alten Zeiten durch Oberschwaben dampfen.

Neuerdings steht auch ein rollstuhlgerechter Wagen zur Verfügung. Zudem wird ein Blick hinter die Kulissen angeboten und am Teddybärtag fahren Kinder kostenlos. Am 15. Juli ist beim Öchsle erstmals „Teddybär-Tag“, an dem Kinder bis 14 Jahre in Begleitung ihres Teddybären zur kostenlosen Fahrt eingeladen sind. „Natürlich gilt auch jedes andere Lieblingsstofftier oder die Lieblingspuppe“, sagt Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger. In den Sommermonaten hat die Museumsbahn zwischen Warthausen und Ochsenhausen Hochsaison. „Im Sommerfahrplan fahren wir daher von Juli bis September regelmäßig donnerstags und am Wochenende“, erläutert Albinger. Dabei hat die Öchsle-Bahn ein ganz neues Angebot: Erst kürzlich wurde ein restaurierter und rollstuhltauglich umgebauter Oldtimerwagen in Betrieb genommen. Von den ursprünglichen 42 Sitzplätzen des 1924 in der Schweiz hergestellten Waggons mussten elf zugunsten von bis zu sechs Rollstuhlplätzen weichen. Mit einer Rampe sowie einer verbreiterten Abteiltüre ist der Schmalspurwagen nun rollstuhlgerecht, wobei sein historisches Ambiente erhalten wurde.

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Neben Eisenbahnfreunden aus ganz Europa sind es vor allem Familien, welche die Ferienzeit für das Freizeitvergnügen nutzen. Beliebt ist das Öchsle außerdem für Gruppenfahrten im Rahmen von Betriebs-, Vereins- oder Schulausflügen, wofür selbst Sonderfahrten außerhalb des Fahrplans vereinbart werden können. Auch Fahrradtouren lassen sich gut mit einer Dampfzugfahrt verknüpfen, da die Drahtesel, wie übrigens auch Kinderwagen, kostenlos im Öchsle mitgenommen werden. Zudem gibt es entlang der Zugstrecke einen ausgeschilderten Radweg. Den Aufenthalt in Ochsenhausen kann man auf vielfältige Weise nutzen, etwa mit einer öffentlichen Stadtführung, die stets donnerstags und sonntags ab 14 Uhr an der Mariensäule vor der Klosterkirche startet, oder mit dem Besuch der Sommerausstellung „Maria Innocentia Berta Hummel – Künstlerin und Klosterfrau“ im Fruchtkasten des Klosters. Am 7. und 8. Juli kann man mit der Museumsbahn auch zum weithin bekannten Sulminger Dorffest anreisen. Was oft unterschätzt wird: Bis die denkmalgeschützte Bahn durch Oberschwaben dampfen kann, ist eine Menge Arbeit nötig.

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Einen Blick hinter die Kulissen bietet eine ganztägige Öchsle-Erlebnisführung am 7. Juli. Andreas Albinger erklärt dabei sowohl für Eisenbahnfreunde als auch heimatkundlich Interessierte den Dampfbetrieb aus erster Hand. Die Veranstaltung umfasst die Besichtigung der Lokschuppen in Ochsenhausen und Warthausen mit allen Lokomotiven sowie eine Öchsle-Fahrt und Bewirtung. INFO: Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Gruppen- und Rollstuhlreservierungen unter Telefon 07352/922026. Anmeldung für die Öchsle-Erlebnisführung mit Blick hinter die Kulissen unter Telefon 07352/ 202 893. Informationen im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

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Schweizer Waggon von 1924 umgebaut Öchsle jetzt mit Rollstuhlwagen

Die Öchsle-Museumsbahn zwischen Warthausen und Ochsenhausen bietet ihren Fahrgästen nun auch einen rollstuhlgerechten Wagen an. Dafür wurde der ursprünglich Schweizer Waggon KB4i 4044 Stg aus dem Jahr 1924 aufwändig restauriert und umgebaut.

 

In einer historischen Schmalspurbahn geht es eher eng zu. Was für die Fahrgäste Teil des „urigen“ Dampfzugerlebnisses ist, stellte für Rollstuhlfahrer bislang ein Problem dar. „Wir freuen uns sehr, nun auch Rollstuhlfahrern eine komfortable Öchsle-Fahrt bieten zu können“, sagt Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger. Der Wagen ist nun ständiger Bestandteil der Museumszüge, eine vorherige Buchung dieser Plätze ist jedoch ratsam, damit sie für die gewünschte Fahrt auch sicher zur Verfügung stehen. Über ein Jahr dauerte die komplette Restaurierung des Wagens, in dessen Rahmen der Umbau durchgeführt wurde. Von den ursprünglich 42 Sitzplätzen wurden elf in bis zu sechs Rollstuhlplätze verwandelt.

 

 

 

Mit einer Rampe sowie einer auf 94 Zentimeter lichte Weite verbreiterten Abteiltüre ist der Schmalspurwagen nun rollstuhlgerecht, wobei sein historisches Ambiente erhalten wurde. Die Umbauten sowie der komplette Neuaufbau der völlig vermoderten Holzkonstruktion fanden von März 2017 bis April 2018 in Jenbach bei den Werkstätten der Zillertalbahn statt. Knapp 97000 Euro hat die Öchsle-Bahn dafür aufgewendet. Noch nicht eingerechnet sind dabei die umfangreichen Eigenleistungen in der Warthauser Öchsle-Werkstatt, wo das Fahrgestell auf Vordermann gebracht worden war. Die Instandsetzungen und Materialprüfungen an Achsen, Lagern, Rädern und Drehgestellen wurden in ehrenamtlicher Arbeit durchgeführt. Komplett umgebaut haben die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins die Bremsanlage: „Wir haben die bisherigen Charmilles Steuerventile wegen besserer Ersatzteillage und Wartungsmöglichkeiten durch eine Knorr-Bremse ersetzt“, schildert Albinger. Insgesamt war der große Restaurierungsaufwand der fehlenden wettergeschützten Abstellmöglichkeit für die Öchsle-Wagen zuzuschreiben. Den Öchsle-Fahrgästen ist der Wagen 4044 Stg wohlbekannt, ist er doch bereits seit August 1996 bei der Museumseisenbahn in Betrieb gewesen.

 

Lilo und Rainer Höschele vom Öchsle-Schmalspurbahnverein testen den neuen Rollstuhlwagen, interessiert beobachtet von Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger auf dem Bahnsteig

Ursprünglich war der Wagen 1924 von der Schweizerischen Waggonfabrik Schlieren an die Waldenburgerbahn im Baseler Land geliefert worden. Die charakteristische rote Kunstlederpolsterung hatte der Wagen in den 50er Jahren anstatt der vorherigen Holzbänke erhalten. Anfang der 90er Jahre wurde der Wagen dann für ein geplantes Museumsbahnprojekt nach Österreich verkauft, welches jedoch nicht zustande kam. Dadurch konnte er mit vier weiteren gleicher Bauart für das Öchsle erworben werden. Einer davon wurde 2005 zum Speisewagen umgebaut.

INFO: Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr.

Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Gruppen- und Rollstuhlreservierungen unter Telefon 07352/922026. Informationen im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

 

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Winnetou beim Öchsle Western-Tag der Öchsle-Bahn KREIS BIBERACH

Das Öchsle wird gestoppt und gestürmt!   Finstere Gestalten erwarten das Öchsle zwischen Reinstetten und Ochsenhausen!

 

Winnetou und Old Shatterhand am Bahnhof Ochsenhausen, Countrymusik, Banditen, die den Zug überfallen – am 9. Juni erlebten 230 Fahrgäste Wildweststimmung auf der Öchsle-Bahn. Der „Western-Tag“ war seit Wochen ausgebucht und fand in Kooperation mit den Festspielen Burgrieden statt. Oberschwabens Wildwest-Profis kommen aus Burgrieden, wo den Sommer über im Freilichttheater Karl-May Geschichten lebendig werden.

 

 

Die Banditen erobern auch den ältesten erhaltenen württembergischen Schmalspurwagen „021 Stg“ von 1891.

Was dort fehlt, ist ein dampfendes und zischendes Stahlross – wenige Kilometer weiter gibt es eines und so wurde der Wilde Westen für einen Tag zur Öchsle-Bahn verlegt. Claudia Huitz, Geschäftsführerin der Festspiele, und Regisseur Michael Müller waren dafür mit Winnetou, alias Max Feuerbach, Old Shatterhand, alias Martin Strele, und rund 20 weiteren Personen im Einsatz.

 

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Beim Zugüberfall entbrennt ein Kampf ums Öchsle.

 

 

Auch Mitglieder des Öchsle-Schmalspurbahnvereins mutierten zu Cowboys und Vorsitzender Benny Bechter hatte als Sheriff einen Gefangenen zu bewachen. Erfolglos, denn Banditen überfielen den Dampfzug zwischen Reinstetten und Ochsenhausen und befreiten den Häftling. Als der Zug dann doch noch in Ochsenhausen einfahren konnte, wurden die Fahrgäste mit Countrymusik von „Saloon66“ und den „Stonehouse Liners“ sowie stilgerechter Verpflegung mit Chili con Carne und Western-Kartoffeln empfangen. Die erstmalige Verknüpfung von Öchsle-Schmalspurbahn und Wildem Westen war ein Motivfest für eine Vielzahl von Fotografen.

Der historische Bahnhof in Ochsenhausen, die Öchsle Dampflok 99 788 „Berta“, Winnetou, Old Shatterhand und allerlei illustre Cowboy- und Banditen-Gestalten verbanden sich zu einem hautnahen Western-Erlebnis. Claudia Huitz und Benny Bechter äußerten sich sehr zufrieden mit der Stimmung und dem reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Viele Western-Freunde, insbesondere jene, die keine Karten mehr ergattern konnten, werden auf eine Wiederholung im kommenden Jahr hoffen. INFO: Das Öchsle fährt von Anfang Mai bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen unter Telefon 07352/922026. Informationen im Internet unter www.oechsle-bahn.de, zu den Festspielen unter www.festspiele-burgrieden.de Text: Thomas Freidank (tf) Bilder(6): BILD 1b: Überfall!! Banditen übernehmen das Öchsle und befreien einen Gefangenen.

Winnetou und Old Shatterhand verabschieden sich vom Öchsle.

Foto: Thomas Freidank

 

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Die oberschwäbische Öchsle-Museumsbahn startet am ersten Mai mit regelmäßigen Dampfzugfahrten zwischen Warthausen und Ochsenhausen in die Saison 2018.

Diverse Sonderfahrten setzen neue und thematisch unterschiedliche Akzente.

Die Fahrgäste können nun wieder in eine andere Zeit eintauchen und in der „Holzklasse“ gemächlich wie vor 100 Jahren mit der einzigen erhaltenen Schmalspurbahn der ehemaligen Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen durch Oberschwaben reisen. Die Dampfzugfahrten mit Cabrio-Gefühl im offenen Sommerwagen von 1912 sind besonders beliebt.

 

 

Ebenfalls ein originales eisenbahnhistorisches Kleinod ist der älteste noch existierende württembergische Schmalspurwagen „KBi 21 Stg“ von 1891. Doch das Herz der Museumsbahn sind natürlich die Öchsle Dampfloks, die alle mit originaler Kohlebefeuerung betrieben werden. Die Ur-Öchsle-Lok 99 633, die einzige betriebsfähige Schmalspurlok der ehemaligen Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen, ist ein besonderes Schmuckstück. 1899 wurde die Lok von der Maschinenfabrik Esslingen für das Öchsle gefertigt. „Die Besucher können also ein echtes Original erleben“, sagt Benny Bechter vom Öchsle-Schmalspurbahnverein. Die Zugmaschine, die Eisenbahnfreunden auch als „Württembergische Mallet Tssd“ vertraut ist, war erst 2015 nach langjähriger Restaurierung wieder in Betrieb genommen worden. Sie steht regelmäßig an jedem zweiten Sonntag im Monat unter Dampf. Neben der Ur-Öchsle-Lok 99 633 kommt 99 788 „Berta“ zum Einsatz. Sie wurde 1956 in einer Nachbauserie des sächsischen Typs VII K beim VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg gebaut und ging 1957 in Sachsen in Betrieb.

 

Das „Öchsle“ steht mitsamt seiner original erhaltenen Bahnhöfe unter Denkmalschutz. Die originalgetreue Wiederherstellung und Pflege der Bahn wird mit großem ehrenamtlichen Aufwand vom Öchsle Schmalspurbahnverein geleistet. Neben dem fahrplanmäßigen Betrieb können sich die Öchsle-Gäste in der kommenden Saison auf ganz neue Angebote freuen, wie einen „Western-Tag“ am 9. Juni in Kooperation mit den Festspielen Burgrieden sowie einen „Teddybär-Tag“ am 15. Juli, an dem Kinder mit ihrem Lieblingsstofftier kostenlos mitfahren können. Eine weitere Sonderfahrt bietet die Museumsbahn mit der Öchsle-Genießertour, die am 25. August eine Fahrt mit der Museumsbahn, ein Orgelkonzert in der Ochsenhauser Klosterkirche und ein Drei-Gänge Menü im Gasthaus Adler in Ochsenhausen verknüpft. Hinter die Kulissen der Museumsbahn kann man am 16. Juni oder 7. Juli bei Erlebnisführungen schauen.

 

 

Für diese sowie die anderen Sonderfahrten ist eine Anmeldung erforderlich. INFO: Das Öchsle fährt ab 1. Mai bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen unter Telefon 07352/922026. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

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KONZERTHAUS – RAVENSBURG MARKUS KREBS – PERMANENT PANNE 09. DEZEMBER 2018 I 20.00 UHR


KONZERTHAUS – RAVENSBURG

Humor muss Panne sein! Dies wird Markus Krebs auch in seinem dritten Live Programm „Permanent Panne“ unter Beweis stellen. Ein Comedian, der es wie kaum ein anderer versteht, mit herrlich schrägen Doppeldeutigkeiten und genialem Wortwitz eine Lachsalve nach der anderen zu produzieren. Er plündert in seinem eigenen Leben und findet ständig aufs Neue absurde Situationen und Anekdoten.
Ob im im Kleingartenverein, in der Kneipe oder beim dem Versuch mit seinem Kumpel „TNT Schorsch“ nach Grundwasser zu bohren – Markus Krebs bleibt sich treu und präsentiert mit feinsinnigem Humor seine Geschichten die bis zur Gesichtslähmung führen.
Zwei Stunden mit Markus Krebs sind wie ein Abend mit einem alten Kumpel an der Theke – Mitten aus dem Leben und mit einer gehörigen Portion Ruhrpott-Charme.

KONZERTHAUS – RAVENSBURG
Mehr Infos zum Künstler unter www.markuskrebs.com
Ein aktuelles Video finden Sie hier.

Tickets für € 28,00 unter www.liveinravensburg.de, an allen bekannten reservix und eventim Vorverkaufsstellen und unter 0751 / 82-800.

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