Der Stadtstreicher:

Die Kolumne aus und über Bad Buchau.

Der Stradtstreicher von Bad Buchau

Gestatten, ich bin der Stadtstreicher, und schreibe hier sporadisch was mich bewegt, beeindruckt und fasziniert, gerade so wie ich eben Lust darauf habe. Als solcher habe ich Zeit zu beobachten, mir ein Bild zu machen von dem, was vorgeht in unserem Buchau, darüber nachzudenken oder auch zu sinnieren und um es in dieser neuen Internetkolumne den Buchauern zum Lesen und Schmunzeln zu präsentieren. Der Stadtstreicher hat nichts zu tun, er hat keine Interessen, schon gar keine geschäftlichen. Er und seine Gedanken sind frei, er darf sich vor allem fragen: was soll dies, was bedeutet jenes, warum so und nicht anders. Alles Fragen, die sich auch mancher Bürger immer wieder stellen mag. Fragen, gestellt mit einem humorvollen Augenzwinkern, gerne auch mal scharfsinnig, aber nie verletzend, denn der Stadtstreicher hat dem Ärger dieser Welt den Rücken gekehrt. Bis bald euer unbekannter stadtstreicher.

Maul halten – Der leise Tod der öffentlichen Debatte

Der Korridor des als ‚zulässig‘ Deklarierten ist verengt wie lange nicht mehr.

Im gesellschaftlichen Bereich scheint es, mehr noch als in anderen Bereichen des Lebens, sehr viel leichter zu sein, Alpträume Realität werden zu lassen als Träume in Realität zu verwandeln. Gesellschaftliche Utopien Realität werden zu lassen, erfordert lange und mühevolle kollektive Anstrengungen sowie aktives engagiertes Handeln.

Alpträume jedoch können bereits durch Nicht-Handeln und Unterlassen, durch stillschweigende Duldung und politische Apathie Wirklichkeit werden.

 

Das Herzstück der Demokratie und zugleich die Grundbedingung ihrer Möglichkeit ist ein freier öffentlicher Diskussionsraum, in den sich alle gleichberechtigt einbringen können und der das gesamte Spektrum unterschiedlicher gesellschaftlicher Interessen und Positionen repräsentiert. Die daraus resultierenden Konflikte unterschiedlicher Interessen und Perspektiven sind der Motor demokratischer Debatte.

 

 

Solange kleine oligarchische Interessengruppen den öffentlichen Diskussionsraum dominieren, wird einer Demokratie, die diesen Namen verdient, jede Grundlage entzogen. Wenn die öffentlichen Angelegenheiten zum Privileg der wenigen geworden sind, folgt, wie schon Hannah Arendt betonte, der Tod der öffentlichen Freiheit auf dem Fuße. Genau dies ist in den vergangenen Jahrzehnten in zunehmender und höchst besorgniserregender Weise geschehen:

Alle relevanten politischen Entscheidungen werden durch ökonomisch und politisch mächtige Interessengruppen bestimmt.

Der öffentliche Diskussionsraum wurde durch eine Ideologie extrem verengt, die ihren eigenen ideologischen Charakter leugnet und sich zur puren Rationalität verklärt. Medien und damit der öffentliche Diskussionsraum sind durch einen extremen Grad der Homogenisierung und ideologischen Uniformität gekennzeichnet.

 

Durch ihren der Ideologie der ‚Alternativlosigkeit‘ verpflichteten Kampagnenjournalismus zerstören die Mainstream-Medien systematisch alle noch verbliebenen mageren Standards einer Debatten- und Argumentationskultur – und damit die entscheidende Grundlage einer Demokratie.

 

Der öffentliche Diskussionsraum ist das Herzstück der Demokratie. Wer ihn systematisch zu behindern, einzuschränken und zu zerstören sucht, ist ein Feind und Totengräber der Demokratie. Er begräbt damit einen zivilisatorischen Traum, der angesichts historischer Erfahrungen zu den bedeutendsten Errungenschaften unserer Zivilisationsentwicklung gehört.

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https://www.rubikon.news/artikel/der-leise-tod-der-offentlichen-debatte


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Bayern war immer schon Vorreiter, lach

Traditionelle Freudenschüsse, so waren unsere Bayerischen schon immer.

 

Integration geglückt wie man hört, passt so.

 

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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei erlässt Allgemeinverfügung

München / Stuttgart (ots) – Anlässlich des Fußballspiels der Bundesliga zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Bayern München am Samstag, den 16. Dezember 2017 in Stuttgart erließen die Bundespolizeidirektionen Stuttgart und München eine Allgemeinverfügung.

Im Hauptbahnhof München gilt für alle Personen am Samstag, 16. Dezember, von 05:00 bis 11:45 Uhr, an allen Abfahrtsbahnsteigen einschließlich der Zu- und Abgänge für die Zugverbindungen Hauptbahnhof München bis Hauptbahnhof Ulm

 

ein Mitführverbot von Glasflaschen, Getränkedosen, pyrotechnischen Gegenständen, Schutzbewaffnung und Vermummungsgegenständen. Bei den betroffenen Zugverbindungen gilt die Verfügung auch auf allen Zustiegsbahnhöfen und Haltepunkten.

Bei einem Verstoß kann ein Zwangsgeld in Höhe von 200 EUR verhängt werden. Weitere Einzelheiten sind der beigefügten Anlage (Allgemeinverfügung) zu entnehmen.

Dieses Mitführverbot gilt am 16. Dezember 2017 auch in den Hauptbahnhöfen Ulm, Aalen und Stuttgart im gesamten Bahnhofsbereich, für Teile des S-Bahn-Verkehrs in Stuttgart sowie für die Streckenverbindungen zwischen Stuttgart und München von 17:15 bis 22:30 Uhr.

Die Bundespolizei bittet alle Reisende, sich auf diese Besonderheiten bei der Planung und Durchführung ihrer Reise einzustellen und ggf. auch Alternativen zur An- und Abreise zu prüfen.

Die Allgemeinverfügung der Bundespolizei kann im Anhang als auch auf der Internetseite der Bundespolizei unter https://www.bundespolizei.de/Web/DE/04Aktuelles/01Meldungen/Nohomepage/171216_allgemeinverfuegung_bpold-m.html eingesehen werden.

 

do guck na:  Man munkelt in der Staatskanzlei dass Sicherheitshalber alle Bahnhofstoiletten an der Strecke als Rückzugsgebiete für die Einsatzkräfte/Polizei reserviert sind.

. . . ob die Vorschrift sich auch auf Kapuzenpullover bezieht ist nicht bekannt.  Auswüchse wie beim G20 Gipfel in Hamburg sind jedenfalls angemessen und nichts neues. Ob im Ernstfall von der Waffe gebraucht gemacht werden sollte ist nicht vorgesehen.

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Messerstecher in Esslingen – wieder Messerstechertag. Mann bei Messerangriff am Bahnhof verletzt

 

Am Donnerstagabend kam es in Esslingen in der Bahnhofstraße nach einem Streit zu einem Messerangriff. Foto: 7aktuell.de/Timo ReichertAm Donnerstagabend kam es in Esslingen in der Bahnhofstraße nach einem Streit zu einem Messerangriff. Reichert

Schlimme Tat mitten in Esslingen: Am Bahnhofsvorplatz geraten drei junge Männer in einen heftigen Streit. Dann zieht einer der Beteiligten ein Messer – und sticht zu.

Esslingen – Bei einem Messerangriff in der Esslinger Innenstadt ist eine Person verletzt worden.

Die beiden Täter flüchteten zunächst, konnten aber später festgenommen werden. Die jungen Männer erwartet ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.

 

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Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

do guck na:  soll keiner sagen das habe ich nicht gewusst.

 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara KösterEin Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

 

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

https://philosophia-perennis.com/2017/07/06/was-uns-in-den-kommenden-jahren-ganz-konkret-bevorsteht/

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

4 Kommentare

amfedersee.de ist exterritorial, solange Deutschland keine echte ehrliche Demokratie mehr darstellt.

amfedersee.de war noch nie in einer Partei und vertritt in allen Fragen nur den gesunden Menschenverstand.

Es verbietet linke, grüne und kommunistische Ideologien aus vollem Herzen.

Nachdem wir anscheinend in einigen Wochen wählen dürfen, auch wenn es trotz dringendster Probleme keinen Wahlkampf gibt, hier der klare Satz:

Diese Seite ist  zu 100 Prozent für die AfD,  weil sie die einzige Oppositionspartei zum linksgrünen Eintopf CDU CSU SPD FDP GRÜNROT ist.

amfedersee.de war noch nie Mitglied einer Partei oder politischen Vereinigung und bekommt auch von niemand Geld für Wahlwerbung.

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Zum Kurpark, Radfahrer absteigen, Hunde an der Leine, Küchenmöbel bitte links hinwerfen.

Hunde an der Leine bitte. Radfahrer absteigen . Küchenmöbel bitte draußen lassen. Gehören ja auch nicht zum Kurpark.

Was die Asylanten alles wegwerfen weil man sie mit Altmaterial von Gutmenschen zupflastert kann man hier sehen. Bitte nicht jeden Tag auf neue hier MÖbel und alte Sofa abladen. Die Asylanten-Familien wissen schon längst nicht mehr wohin damit. Hier geht es in erster Linie zum Kurpark.

Auf meine Frage in der letzten Gemeinderatssitzung ob der Unsinn alles verbrauchte den Asylanten hinstellen nicht auf hören könnte antwortete der Bürgermeister: hier wohnen keine Asylanten! Er meinte wohl schwäbische Araber, das muss einem natürlich erst einmal gesagt werden. Na ja ich kenne die jungen Familien besser und denk mal dass sich das regeln lässt. Trotzdem wird zum Schluss die Stadt in die Pflicht genommen.

. . . seltenes und  schönes in Bad Buchau, der Bürgermeister jedenfalls sieht’s gelassen, danke

. . . stille Winkel zum Verweilen . . .

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