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Gabriel übernimmt Lehrauftrag an Bonner Universität – Schwerpunkt: Europäische Integration

Bundesaußenminister Gabriel übernimmt ab April einen Lehrauftrag an der Universität Bonn. Der Schwerpunkt von Gabriels Lehrtätigkeit wird auf der Zukunft der europäischen Integration liegen.

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) übernimmt ab April einen Lehrauftrag an der Universität Bonn. Der Schwerpunkt von Gabriels Lehrtätigkeit wird auf der Zukunft der europäischen Integration liegen, wie der Außenminister gemeinsam mit dem Universitätsrektor Michael Hoch am Freitag in Bonn mitteilte.

„Ich freue mich außerordentlich, dass wir Sigmar Gabriel für ein Engagement an der Universität Bonn gewinnen konnten“, erklärte Hoch. „Für die Universität und unsere Studierenden ist dies eine große Chance.“

Gabriel sei „eine der herausragenden Persönlichkeiten der bundesdeutschen Politik“.

Nach Informationen des „Bonner General-Anzeigers“ könnte Gabriels Engagement an der Universität über das Seminar hinaus noch ausgeweitet werden. Der aktuelle Lehrauftrag laufe unabhängig davon, ob der SPD-Politiker in einer möglichen neuen großen Koalition Außenminister bleibe, berichtete die Zeitung.

 

do guck na:

Mein Gott: dieser Mann soll einen Lehrauftrag an der Uni Bonn übernehmen? Und auch noch mit Schwerpunkt “ Zukunft der Europäischen Integration“! Wie tief wollen wir denn noch sinken?  Sigmar Gabriel (SPD) hat doch überhaupt KEINE Qualifikation, – an einer Universität unterrichten zu dürfen. Wenn das durchgeht, – dann kann man Facharbeiter-Ausbildungen und Studien-Lehrgänge gleich abschaffen in „Buntland“

Arme Studenten.
Ich frage mich woher Gabriel die Zeit nimmt auch noch solche Aufgaben zu übernehmen,
weil Gabriel immer wieder artikuliert hat, dass er weniger arbeiten möchte.
Ist er schon von seinen SPD Ämtern enthoben und als Außenminister heimlich entlassen?

 

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Jürgen Fritz: Facebook muss sich für meine Sperrungen vor einem deutschen Gericht verantworten

Unser Gastautor Jürgen Fritz wurde bereits vier Mal auf Facebook für längere Zeit gesperrt. Gemeinsam mit einem Anwalt hat er vor einigen Woche eine Klage gegen Facebook eingereicht. Diese wurde nun vom Landgericht Hamburg angenommen.

wurde nun vom Landgericht Hamburg angenommen.

Das Landgericht Hamburg hat meine Klage gegen Facebook angenommen, hat die Zustellung der Klage angeordnet und Fb eine Frist zur Klageerwiderung gesetzt. Das ist nicht ganz trivial, erklärt mein Anwalt Dr. Christian Stahl, der in der Causa Beatrix von Storch letzte Woche Strafanzeige gegen die Polizei Köln erstattete wegen Verfolgung Unschuldiger. Denn das Gericht hat damit zu erkennen gegeben, dass es sich für sachlich (Streitwert!), örtlich (Handlungsort) und international (Facebook Irland) zuständig hält. Facebook muss nun einen deutschen Rechtsanwalt beauftragen, der ab diesem Zeitpunkt zustellungsbevollmächtigt ist, und muss sich vor einem deutschen Gericht für die Löschungen meiner Postings und für meine Sperrungen verantworten.

Ziel: Die Feststellung durch ein deutsches Gericht, dass Facebook rechtswidrig agiert

Fünfmal hat Facebook mich in den letzten Monaten m.E. vertrags- und rechtswidrig gesperrt und etliche meiner Postings einfach gelöscht, meinen Account einmal sogar völlig gelöscht, dann aber nach meiner Intervention wiederhergestellt. Ich habe darüber mehrfach berichtet. Und ich bin kein Einzelfall, sondern einer von hunderten, tausenden, zigtausenden, wenn nicht von noch viel mehr. Auch darüber habe ich hier auf diesem Blog schon geschrieben.

Hanno Vollenweider hat recherchiert und eine Insiderin ausfindig gemacht, die auspackte, was hinter den Kulissen in den Löschzentren abläuft. Einige haben schon einen Rechtsbeistand eingeschaltet und Facebook dazu bekommen, rechtswidrige Sperrungen zurückzunehmen, doch mir ist kein Fall bekannt, dass jemand eine Musterklage gegen den US-Konzern in Deutschland geführt und gewonnen hätte, so dass die Rechtswidrigkeit des Agierens von Facebook von einem deutschen Gericht konstatiert worden wäre. Höchste Zeit, just dies zu bewirken.

Worauf klagen wir?

Die umfangreiche Klageschrift enthält mehrere Punkte, die wir einklagen werden:

  1. die Feststellung der Rechtswidrigkeit meiner vierten Sperrung über 30 Tage (meine anschließende fünfte Sperrung werden wir im Rahmen einer Klageerweiterung mit aufnehmen, evtl. auch noch die ersten drei kürzeren Sperrungen über ein, drei und sieben Tage);
  2. die Wiederfreischaltung der gelöschten Beiträge, insbesondere die Verlinkung zu meinen Artikeln Weshalb sind gerade Muslime immer wieder zu solch unfassbar grausamen Taten fähig? und Warum ich den Islam ablehne); ansonsten ein Ordnungsgeld von je bis zu 250.000 EUR, ersatzweise Ordnungshaft zu vollziehen an den Vorständen;
  3. Verurteilung von Facebook, Auskunft zu erteilen, a) ob die Sperre durch eigene

    Mitarbeiter oder ein beauftragtes Unternehmen erfolgte, und b) in letzterem Fall, durch welches; ansonsten ein Ordnungsgeld von je bis zu 250.000 EUR, ersatzweise
    Ordnungshaft zu vollziehen an den Vorständen;

  4. Verurteilung zur Auskunfterteilung, ob Facebook Weisungen, Hinweise,
    Ratschläge oder sonst irgendwelche Vorschläge von der Bundesregierung oder nachgeordneten Dienststellen hinsichtlich der Löschung von Beiträgen und/oder der Sperrung von Nutzern erhalten hat, und ggf. welche;
  5. Verurteilung an mich Schadensersatz zu zahlen in Höhe von 50 EUR für jeden Tag der rechtswidrigen Sperrung.

Jede weitere unberechtige Sperrung wird im Rahmen von weiteren Klageerweiterungen in das Verfahren mit aufgenommen und wird den Streitwert immer weiter erhöhen.

Landgericht Hamburg erklärt sich für zuständig und nimmt meine Klage an

Das Landgericht Hamburg hat meine Klage gegen Facebook angenommen, hat die Zustellung der Klage angeordnet und Facebook eine Frist zur Klageerwiderung gesetzt. Das ist nicht ganz trivial, erklärt mein Anwalt Dr. Christian Stahl, der in der Causa Beatrix von Storch letzte Woche Strafanzeige gegen die Polizei Köln erstattete. Denn das Landgericht Hamburg hat damit zu erkennen gegeben, dass es sich für sachlich (Streitwert!), örtlich (Handlungsort) und international (Facebook Irland) zuständig hält.

All diese Punkte könnten auch anders gesehen werden und Facebook wird versuchen, sie zu bestreiten. Jetzt muss es aber erst einmal einen deutschen Rechtsanwalt beauftragen, der ab diesem Zeitpunkt zustellungsbevollmächtigt ist. Ab diesem Moment ist dieser dann zustellungsbevollmächtigt und damit sind auch keine Übersetzungen mehr erforderlich, die hohe Übersetzungskosten verursachen, die ich beziehungsweise meine Rechtsschutzversicherung erstmal zusätzlich tragen müssen.

Wie geht es weiter?

Der Anwalt von Facebook wird sicherlich erst mal eine Fristverlängerung beantragen und auch erhalten. Sodann wird Facebook bestreiten, dass eine Zuständigkeit in Hamburg gegeben ist und versuchen, die Klage nach Irland (Sitz von Facebook Europe) zu verlagern. Dies wird jetzt wahrscheinlich eher nicht mehr gelingen, da das Landgericht Hamburg sich im Grunde festgelegt hat. Anschließend wird Facebook versuchen, den Prozess so lange wie möglich in die Länge zu ziehen, um mich zu zermürben.

Dies wird aber nicht gelingen. Gegen die MLP AG, einen milliardenschweren Finanzdienstleistungskonzern, habe ich fünf Jahre lang geklagt, nachdem MLP mir fristlos gekündigt, mein Laptop beschlagnahmt und mir sofortiges Hausverbot erteilt hatte, weil ich allen Kollegen in ganz Europa (mehreren tausend) eine Mail zukommen ließ, in welcher ich sie über einige Dinge aufklärte, die sie aus Sicht der Firmenleitung auf keinen Fall wissen sollten, verbunden mit der Ankündigung, dass ich in Kürze noch mehr an wichtigen Informationen übermitteln würde. Nach fünf Jahren Rechtsstreit gab MLP klein bei und war bereit, mir eine ansehnliche Summe zu bezahlen, um diesen zu beenden, nachdem der Richter gefragt hatte, ob MLP dieses Verfahren wirklich weiterführen möchte und darauf hinwies, wie das für den Konzern enden könnte.

Dieses Mal wird es aber keine fünf Jahre dauern. Nicht annähernd! Aber ein Jahr kann sich der Prozess schon hinziehen. Über den weiteren Verlauf des Verfahrens werde ich berichten.

Klagemöglichkeiten auch für andere

Wer ebenfalls ins Auge fassen möchte, gegen Facebook, Twitter bzw. andere elektronische Kommunikationsplattformen wegen rechtswidriger Sperrungen oder Löschungen rechtlich vorzugehen, der kann sich hier an Dr. Christian Stahl wenden, der eine erste Prüfung vornimmt.

Ich habe schon sehr viele Juristen und Rechtsanwälte kennengelernt – alle meine bisherigen Anwälte waren nicht wirklich gut, teilweise haben ich selbst den Großteil der Arbeit gemacht, das ist dieses Mal genau umgekehrt – und könnte mir in Bezug auf Fachkompetenz, Seriosität und Fairness  keinen besseren an meiner Seite vorstellen. Insbesondere seine zehnseitige Begründung der fünf oben genannten Klagepunkte, die ich hier natürlich nicht wiedergeben kann, ist vom Allerfeinsten. Auch merkt man bei ihm, dass es ihm nicht primär oder ausschließlich darum geht, selbst finanziell einen guten Schnitt zu machen (bei nicht wenigen Anwälten ein häufig anzutreffendes Phänomen).

Mögliche Auswirkungen, wenn meine Musterklage Erfolg hat

Sollte meine Musterklage gegen Facebook erfolgreich verlaufen, so dürfte sich das rasend schnell nicht nur in Deutschland, sondern auch darüber hinaus verbreiten und könnte einen wahren Dominoeffekt auslösen. Wenn nur jeder 10.000ste Facebook-User klagt, so sprechen wir bei über zwei Milliarden Usern bereits von über 200.000 Klagen. Alleine der Schaden, der durch die Anwalts- und Gerichtskosten für Facebook entstehen könnte, beliefe sich auf astronomische Höhen, die auch ein Hundert-Milliarden-Dollar-Konzern nicht ohne weiteres wegstecken können wird.

Der Artikel erschien zuerst auf Jürgen Fritz-Blog. Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Siehe auch:Jürgen Fritz: Wird Facebook sich bald schon vor einem deutschen Gericht verantworten müssen?Schweizer Blatt über NetzDG: „Wer stilistisch nicht stubenrein artikuliert, wird gelöscht“Facebook ändert seine Auswahl von Beiträgen – Medieninhalte werden zurückgestuft

Von Gastautor Jürgen Fritz12. January 2018 Aktualisiert: 12. Januar 2018 11:25
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Die alltägliche Heuchelei und Propaganda – Eine Analyse von Vera Lengsfeld zum Messerangriff von Altena

„Die Reaktion der Politik und die Art der Berichterstattung sagen viel darüber aus, was in unserem Land schief läuft, oder bereits aus dem Ruder gelaufen ist,“ so Vera Lengsfeld mit Blick auf den Messerangriff von Altena.

Nachdem sich die Erregungswogen über den Messerangriff von Altena geglättet haben, ist es Zeit für eine nüchterne Analyse. Die Reaktion der Politik und die Art der Berichterstattung sagen viel darüber aus, was in unserem Land schief läuft, oder bereits aus dem Ruder gelaufen ist.

Als ich bei Google die Meldung sah, dass sich Bundeskanzlerin Merkel „entsetzt“ zeigt über einen Angriff auf einen Bürgermeister, war ich erstaunt, dass die bei ähnlicher Gelegenheit eisern schweigende Kanzlerin sich plötzlich äußerte. Es hatte schließlich einen ganzen Tag gedauert, bis sie sich zu dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt im letzten Jahr eine Bemerkung abrang.

Am Tag nach diesem grausamen Ereignis, bei dem zwölf Menschen getötet und 48 verletzt wurden, war bis zum Mittag auf der Internetseite der Kanzlerin kein Statement zu finden. Nur gezwungenermaßen hat sie nach Tagen ein Wort zu dem polnischen Lastwagenfahrer gesagt, der als erster starb. Seiner Familie wurde auch keine Hilfe angeboten. Das übernahm ein englischer Trucker, der ein Spendenkonto für die Hinterbliebenen seines Kollegen eröffnete. In den Medien wurde das Opfer sogar als möglicher Mittäter bezeichnet, ohne dass sich jemand dafür entschuldigte.

Als längst klar war, dass es sich um einen terroristischen Anschlag handelte, wollte Innenminister de Maizière nicht davon reden. Wörtlich in der ARD: „Ich möchte jetzt noch nicht das Wort Anschlag in den Mund nehmen, obwohl viel dafür spricht.“ Ähnlich war es in anderen Fällen.

Die von einem Syrer getötete schwangere Polin, Mutter von vier Kindern, war der Kanzlerin kein Wort wert. In den Medien wurde die Ermordete noch durch den Dreck gezogen, mit der Behauptung, sie hätte mit ihrem Mörder ein Verhältnis gehabt und es wäre eine „Beziehungstat“ gewesen. Erst durch energische Proteste in Polen, kam die Wahrheit allmählich ans Licht, aber nur im Kleingedruckten, was die Qualitätsmedien betrifft. Nur wer sich im Netz informierte, wusste, was wirklich passiert war.

Die alltäglichen Messerangriffe stehen sonst nur in den Lokalnachrichten

Von den alltäglichen Messerangriffen, von denen es nach Schätzungen etwa zehn täglich gibt, ist meist nur in den Lokalnachrichten die Rede, auch wenn sie viel gravierendere, oft lebensgefährliche Verletzungen verursachen, als eine kleine Schnittwunde am Hals.

Kommen wir nun zu dem Vorfall in Altena. In den Berichten war dramatisch von einem 30 cm langen Messer die Rede, mit dem eine 15 cm tiefe Wunde verursacht worden sein sollte. Man wunderte sich nur, dass der angeblich schwer verletzte Bürgermeister, kaum dass er im Krankenhaus war, sofort wieder entlassen wurde. Als er am nächsten Tag seine Pressekonferenz gab, wirkte er putzmunter und hatte lediglich ein kleines Pflaster am Hals.

Im Gegensatz zu den alltäglichen Berichten über Gewaltakte gegen Bürger „die schon länger hier leben“, war der Täter nicht ein „Mann“ oder ein „Altenaer“, sondern ein Deutscher. Es war die Erleichterung, endlich einmal über einen biodeutschen Angreifer zu berichten, deutlich zu spüren.

Bei Anschlägen wie in Cuxhaven dagegen, wo ein Syrer mit Vollgas in eine Menschengruppe raste und nach der Kollision mit der Gruppe weitergerast war, verbreitete die Polizei per Twitter, dass es keinen Anhaltspunkt für einen Anschlag gebe. „Wir prüfen, ob der Vorfall im Zusammenhang mit einem vorangegangenen Streit in der Disco stehen könnte“, sagte ein Polizeisprecher. Kein Erschrecken der Kanzlerin über die rohe Gewalt, die inzwischen auf unseren Straßen herrscht.

Auch in Saarbrücken, nachdem ein Psychologe von einem Syrer erstochen worden war, was von der Kanzlerin ebenfalls mit Schweigen übergangen wurde, beeilte sich die Polizei zu versichern: „Terror war überhaupt nicht im Spiel.“

In Altena konnte es nur ein fremdenfeindliches Motiv sein

Was den Täter von Altena betrifft, war von Anfang an klar, dass es nur ein fremdenfeindliches Motiv sein durfte. Die Staatsanwaltschaft war sich noch vor Beginn der Ermittlungen sicher, dass es sich um einen Mordversuch „aus niederen Motiven“ handelte.

Erst als diese Nachricht der Öffentlichkeit eingehämmert worden war, wurde leise weinend zugegeben, dass es sich bei dem Täter um einen Mann handelte, dem das Wasser abgestellt worden war und dessen Haus zwangsversteigert werden soll. Der Satz, den er nach Aussage des Bürgermeisters Hollstein am Tatort geäußert hat: „Sie lassen mich verdursten und holen 200 Flüchtlinge nach Altena“, weist eher auf eine Verzweiflungstat hin, die natürlich auch in einem rechtsstaatlichen Verfahren unter Berücksichtigung aller Tatumstände juristisch verfolgt werden muss.

Charakteristisch ist auch, wie die Tat in Altena politisch ausgeschlachtet werden soll. Der Bürgermeister selbst gießt eifrig Öl ins Feuer. Obwohl der Täter gar nicht wissen konnte, dass er den Bürgermeister in der Döner-Bude treffen würde und er sich erst erkundigt hat, ob er wirklich den Bürgermeister vor sich habe, behauptete Hollstein auf der Pressekonferenz, es hätte sich um eine vorsätzliche Tat gehandelt:

„Ich glaube, dass das Messer in der Tasche für mich gedacht war.“

Allerdings gehen die Ermittler davon aus, dass es sich um eine Spontantat handelte.

Als „Beweis“ für Fremdenfeindlichkeit kann, mangels Verbindungen des Täters zu rechtsradikalen Kreisen, nur der Halbsatz: „und holen 200 Flüchtlinge nach Altena“ herhalten. Was an dieser (den Tatsachen entsprechenden) bloßen Zustandsbeschreibung allerdings primär fremdenfeindlich sein soll, ist nur mit dem Willen zu erklären, jegliche Diskussion um die Einwanderung zu ersticken. Im Gegensatz dazu sind Allahu akbar-Rufe natürlich kein Beweis für einen islamistischen Hintergrund.

Was folgt nun? Wird Kritik an Politikern unter Strafe gestellt?

Hollstein geht noch weiter. Er nutzt seine Viertelstunde Ruhm, um gegen das noch freie Internet zu Felde zu ziehen. Er warnte vor Hass in der politischen Auseinandersetzung. „Hass bringt uns nicht weiter. Diese Botschaft rüberzubringen, ist mir wichtig“. Er beklagte eine Verrohung des gesellschaftlichen Klimas. Ihn hätten bereits E-Mails erreicht, in denen die Tat gelobt werde.

Nun werden Rufe lauter nach einem Gesetz, das Kritik an Politikern zu „Stalking“ erklären und unter Strafe stellen soll. Damit wären wir wieder in der DDR, wo Gefängnis drohte, wenn die Unfehlbarkeit des Politbüros angezweifelt wurde. Wie weit die Auslegung sein wird, kann man schon abschätzen, wenn man weiß, dass man von den Merkelianern schon als „Hetzerin“ eingestuft wird, wenn man die Betonsperren, die neuerdings unsere Weihnachtsmärkte umzingeln, absurd findet.

Schließlich hat Innenminister de Maizière schon öffentlich klar gemacht, wie man die Merkel-Poller finden soll. Anlässlich der Eröffnung der Weihnachtsmärkte sagte er, die Besucher sollten „achtsam, aber nicht furchtsam“ sein, denn: „Die Weihnachtsmärkte sehen heute anders aus als vor einigen Jahren, und das ist auch gut so“. „Die Terrorgefahr ist einfach sehr hoch. Jederzeit. Überall.“

Wer jetzt noch sagt, dass es sehr wohl eine Zeit gab, wo man sich in Deutschland nicht vor Terrorismus fürchten musste, ist ein „Hetzer“ und gehört vor den Kadi. Jedenfalls demnächst, wenn das Gesetz zum besonderen Schutz von Politikern verabschiedet worden ist.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Originalquelle:

Die alltägliche Heuchelei und Propaganda

war nett –  bevor du da warst. . .

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Frauenmarsch zum Kanzleramt- Ich organisiere das. Jede Stimme, jede Frau wird an diesem Tag gebraucht.

https://www.facebook.com/events/1957870114532919/

*veränderungen bezüglich des Datums können auftreten.
Nähe Informationen folgen bald.

Ich organisiere einen Frauenmarsch zum Kanzleramt. Jede Stimme, jede Frau wird an diesem Tag gebraucht.

Es ist mittlerweile soweit, dass man sich als Frau in bestimmten Gegenden von Großstädten nicht mehr gefahrlos und ohne belästigt zu werden bewegen kann. Wenn die Polizei Frauen rät nicht mehr alleine joggen zu gehen ist eine Grenze des Ertragbaren erreicht. Beinahe täglich lesen wir über grausame Vergewaltigungen und Morde an Frauen. Wir wollen keine schwedischen Verhältnisse in Deutschland. Je mehr Frauen mitkommen desto mehr Druck bekommen Merkel und die Politiker der Altparteien. Lasst uns gemeinsam auf die Straße, um für unser Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung zu kämpfen- Die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar- Wir brauchen wieder Sicherheit auf den Strassen und fordern die Kanzlerin auf, sich gegen die sexuellen Übergriffe und Morde an Frauen, gegen Kinderehen, aber auch gegen Freiheitsberaubung, gegen Verhüllungszwang und gegen die Zwangsverstümmelung an wehrlosen Kindern einzusetzen. Wir sind hier in Deutschland im 21. Jahrhundert, es darf keinen Rückfall ins Mittelalter und schleichenden Einführung der Scharia geben.

Jeder ist willkommen, egal welcher Herkunft und welche politische Ideologie Er/Sie verfolgt, solange es mit unseren Gesetzen, Werten vereinbar ist und Sie gegen die fatale Flüchtlingspolitik der Altparteien sind.

Eure Leyla

*veränderungen bezüglich des Datums können auftreten.
Nähe Informationen folgen bald.

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Der Skandal um eingeflogene Flüchtlinge weitet sich aus. Innenministerium bestätigt: Deutschland wird per Flugzeug bei Nacht regelmäßig mit Asylanten geflutet

 

 In der Drucksache 19/45 veröffentlicht der Deutsche Bundestag die Antworten auf schriftliche Anfragen der Parlamentarier. Das gesamte Dokument ist hier als pdf hinterlegt, so dass jedermann die weiteren Ausführungen selbst überprüfen kann.

Innenministerium bestätigt: Bundesregierung hat bereits 45.000 Flüchtlinge eingeflogen und täglich werden es mehr.

 

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„Von ganzem Herzen“: Oppermann wünscht sich Rücktritt von Angela Merkel

wir alle auch . . !

„Ich wünsche Angela Merkel von Herzen, dass sie in dieser Wahlperiode den richtigen Zeitpunkt findet, um ihr Amt aufzugeben“, so Bundestags-Vizepräsident Thomas Oppermann.

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Vier von fünf Zuwanderern schaffen Deutschtest nicht – keine Jobaussichten – aber evtl Rentenaussichten

– aber evtl. Rentenaussichten! das schaffen wir ……………………………….. nicht.

Laut BAMF erreichen mehr als 80 Prozent der Flüchtlinge und Migranten in Sprachkursen nicht das Sprachniveau für Deutschland. Trotz spezieller Förderung wird das Erlernen der deutschen Sprache nach einem Zeitungsbericht für viele Analphabeten unter den Flüchtlingen und Migranten zum großen Integrationshindernis.

Allein im ersten Halbjahr 2017 hätten rund 43 000 Menschen von 1, 2 Millionen an einem speziellen Integrationskurs für Analphabeten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge teilgenommen.    Trotz extra kleiner Lerngruppen und bis zu 1300 Unterrichtsstunden sprächen aber vier von fünf Flüchtlingen so schlecht Deutsch, dass sie keine Aussicht auf einen Helfer-Job oder eine Ausbildung haben.  Besonders schlecht schnitten demnach Teilnehmer aus Eritrea und dem Irak ab.

do guck an: jetzt plötzlich – Jobcenter und Arbeitsagenturen seien besorgt über wachsende Zahl von Analphabeten unter Flüchtlingen.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/analphabeten-unter-fluechtlingen-schaffen-deutschtest-nicht-a2314379.html

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