Rathaus:

Aktivitäten von Stadtrat Heinz Weiss im Rathaus

Der Deutsche mag Ratten, er trägt sie wie man sieht auch auf Händen…lach

Der Deutsche mag Ratten, dem widerspricht jedenfalls keiner.  Politisch sollten Ratten keine Rolle spielen, wünscht sich ja auch keiner so direkt. ( Tierschutz)

 

Bei liebevoller und regelmässiger Zuwendung können Ratten ein inniges Verhältnis zu ihrem Halter aufbauen.

Ratten sind clever, gesellig und gelten als ideale Heimtiere. Vorausgesetzt, der Mensch erweist sich als idealer Halter.

 

 Die «Pelznase» ist mittlerweile ganz oben auf der Skala der beliebten Haustiere. Schweizer Tierschutz (STS) – sieht diese Entwicklung mit gemischten Gefühlen: «Einerseits freut es uns, dass die Ratte hoch im Kurs steht. Andererseits sollten sich Rattenfans ausführlich informieren, bevor sie einen Nager auswählen.

do guck na:

Tierschutz:  Ratte ist nicht gleich Ratte. Unsere Heimtierratten sind im Gegensatz zu den in der freien Wildbahn lebenden Exemplaren in der Natur nicht überlebensfähig, folglich ist es alles andere als eine gute Idee, die kleine Nagerin die Freiheit zu entlassen.

 

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Gezielte Migration in das deutsche Sozialsystem und schlechtes Benehmen: OBs schlagen Alarm.

do guck na:   Schlagen. . . .  gerne aber nicht unbedingt Alarm, sondern mitten drauf.

Ich finds Klasse, der Pöbel holt seine Gönner ein. . . Hurra es ist soweit. . .   Gut-Mensch-Bürgermeister ( Deppele) sind am Ende…weiter so das habt ihr gewählt.

Die Oberbürgermeister vieler deutscher Städte und Gemeinden schlagen Alarm. Zum einen klagen sie über eine gezielte Migration in das deutsche Sozialsystem, zum anderen warnen sie vor Tumulten durch das schlechte Benehmen von Migranten ohne Bleibeperspektive.

Mehrere Oberbürgermeister schlagen Alarm und sprechen von einer massiven Zunahme einer gezielten Migration in das deutsche Sozialsystem. So berichtete es gestern die „Thüringer Allgemeine“ und spricht dabei von einer stark angestiegenen Zahl ausländischer Kindergeldempfänger.

Nach Angaben der Bundesregierung wurden demnach im Juni 2018 für 268.336 Kinder, die außerhalb von Deutschland in der Europäischen Union oder im Europäischen Wirtschaftsraum leben, Kindergeld gezahlt. Vor allem die Zahl der Empfänger aus Osteuropa habe stark zugenommen. Jährlich koste das den deutschen Steuerzahler rund 600 Millionen Euro.

Fürths OB Thomas Jung (SPD) habe demnach von riesigen Problemen berichtet. Städte mit niedrigen Mieten lockten gerade Menschen aus Osteuropa an, klagt dieser.

Und auch der Duisburger Rathauschef Sören Link (SPD) sprach gerade von einer zunehmenden Anzahl von Sinti und Roma in seiner Stadt, die womöglich alle unberechtigter Weise Kindergeld bezögen. Er sehe kriminelle Energie und viel Betrug durch gefälschte Dokumente am Werk, oft wisse man gar nicht, ob die gemeldeten Kinder überhaupt existierten. Das widerspreche dem Sinn der europäischen Freizügigkeit, meint dieser.

19.000 Sinti und Roma sind Duisburgs SPD-OB zu viel – „Müllberge, Lärm und Rattenbefall“ sowie vermuteter Kindergeldbetrug

Aber es geht bei alle dem nicht nur um Kindergeldbetrug. Die Nöte der deutschen Städte und Gemeinden kommen auch durch unangemessenes Verhalten der neu Zugewanderten. In Halle etwa sehen Bürger den örtlichen Frieden gefährdet und drohen mit einer Bürgerwehr, um sich gegen tägliche Angriffe der Roma zu wehren.

Der Boostedter Bürgermeister Hartmut König fühlt sich vom Land Schleswig Holstein allein gelassen. Lange galt sein Ort als Vorzeigeort für den Umgang mit Flüchtlingen, nun klagt er über das schlechte Benehmen von Migranten ohne Bleibeperspektive.

Und auch Freibergs (Sachsen) Oberbürgermeister Sven Krüger (SPD) forderte vor einem halben Jahr einen Zuzugsstopp von anerkannten Migranten und Flüchtlingen.„In Freiberg haben wir ein Maß erreicht, wo wir handeln müssen, bevor wir handlungsunfähig werden“, erklärte er.

Bei den Politikern auf höheren Instanzen bleiben die Klagen und Warnungen aber offensichtlich ungehört. Dort bleibt man weiterhin tatenlos. Von Susanne Baumstark ist auf „Achgut“ zu lesen: In der „Union der Mitte“, in der sich verbliebene Merkel-Fans zusammenscharen, erkennt man offenbar nicht mal einfachste logische Zusammenhänge. „Die Konzentration der CSU auf das Thema Flüchtlinge“ wird dort abgelehnt, „stattdessen“ will man „die wirklichen Nöte, Wünsche und Bedürfnisse der Bürger“ debattieren – wie „Infrastruktur und bezahlbare Mieten“.

Ob die Verkünder solcher Aussagen tatsächlich nicht in der Lage sind, die wechselseitige Bedingung beider Themen als wesentlich zu erkennen, oder ob sie sich nur so dumm stellen, bleibt unklar. Indessen erodiert die Infrastruktur weiter vor sich hin.

Frage am 10.8.2018    wo ist sie denn, Urlaub – nein ihr Mann sitzt alleine in Sölden. . . oder ist sie untergetaucht. ????????

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Merkels-Verrat bleibt Verrat, auch wenn die Mehrheit ihn will.

 

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe.)“

Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Merkels Schwur

*

Von Jürgen Fritz, Fr. 10. Aug. 2018

Wer nach dem Nutzen der Wahrheit fragt, der hat sie bereits verraten. Wer aber Menschen verrät, die ihm ihr Vertrauen schenkten, der zeigt damit nicht nur seine mangelnde Treue und Wahrhaftigkeit, er dokumentiert auch seine Verachtung ihnen gegenüber.

Merkelland 2018

In Hannover wird eine deutsche Frau, eine 63-jährige Obdachlose, Susanne M., vergewaltigt und erwürgt. Dringend tatverdächtig (die Vergewaltigung hat er bereits zugegeben, wohl auch das Würgen, bestreitet nur noch, dass er sie töten wollte) ist ein wegen sexueller Belästigung gerade erst vorbestrafter Asylant, der auf Bewährung war, wahrscheinlich ein Afrikaner aus dem Sudan, der mindestens fünf Identitäten hat.

Da müssten doch hunderte Zeitungen, Magazine und TV-Sender ausführlich darüber berichten, möchte man meinen. Wenn das keine politische Relevanz hat, was dann? Doch wer berichtet tatsächlich darüber? Die Hannoversche Allgemeine (eine Lokalzeitung), die Bild (die aber nur recht oberflächlich), Epoch Times und Jürgen Fritz Blog. Sonst kaum jemand.

Und viele scheint das auch gar nicht mehr zu interessieren. „Halt wieder eine vergewaltigt und umgebracht von einem, der wahrscheinlich gar nicht hätte hier sein dürfen. Ja und?“.Merkelland 2018.

Verrat bleibt Verrat, auch wenn die Mehrheit schreit: „Wir wollen aber genau diesen Verrat!“

Wenn jemand die politische Führung für ein Land übernimmt, zumal wenn er auch noch vom Staatsvolk in sein Amt gewählt wurde und geschworen hat, Schaden von diesem abzuwenden, die Menschen mithin darauf vertrauen, dass er sich für sie einsetzen wird, er dann aber so agiert, dass es in vielfacher Weise gegen die Interessen des eigenen Volkes gerichtet ist, zum einen ökonomisch, insbesondere aber wenn er Verbrecher unkontrolliert ins Land lässt, die die eigenen Staatsbürger bestehlen, bedrohen, ausrauben, körperlich verletzen, sexuell belästigen, vergewaltigen und teilweise sogar umbringen, wenn er sich ferner weigert, Dinge durchzusetzen, um sein eigenes Staatsvolk zu schützen, nur weil dies Konflikte mit anderen Staaten oder mit der EU gäbe oder weil er meint, alle Menschen wären ja gleich, also müsste er auch die Interessen der anderen vertreten, diese vielleicht sogar noch mehr als die der eigenen Bürger, dann handelt es sich hier – ungeachtet dessen, ob es einen genau definierten Straftatbestand erfüllt oder nicht – um einen Verrat am eigenen Volk.

Selbst wenn die Mehrheit des Volkes das aber genau so will, es mithin demokratisch geschieht in dem Sinne, dass es nicht dem Mehrheitswillen widerspricht, so bleibt es dennoch ein Verrat, denn der Schwur, Schaden abzuwenden, gilt allen Staatsbürgern. Verrat bleibt Verrat, auch wenn die Mehrheit schreit: „Wir wollen aber genau diesen Verrat!“.

Der Amtseid, den Bundespräsident, Bundeskanzler und Bundesminister ablegen

Der deutsche Amtseid ist in Art. 56 des deutschen Grundgesetzes festgelegt und wird vom Bundespräsidenten und nach Art. 64 vom Bundeskanzler und den Bundesministern bei ihrem Amtsantritt geleistet. Der Bundespräsident leistet den Amtseid auf einer gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat; der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten den Eid vor den Mitgliedern des Bundestages.

https://juergenfritz.com/2018/08/10/verrat-bleibt-verrat/

 

 

do guck, doch eher so :

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft nicht dem Wohle des deutschen Volkes widme und seinen Nutzen mehre. Kein Schaden von ihm abwende, auf das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes pfeife und die Deutsche Fahne verachte .  Meine Pflichten und Gerechtigkeit gegen jedermann vernachlässige bis ablehne . (So wahr mir die Asylis ohne Gott helfen.)“

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IS Verbrecher gesucht – gefunden,in die BRD entführt und Harz 4 zugesichert, geht nur im Dummland DDR 2

Merkels baldige Bekleidung, kann sich bald nirgends mehr sehen lassen.  Hier wäre sie unerkannt Gewicht und Größe wären mit den gut genährten Gästen ähnlich dick.

do guck na:   es ist nur noch zum k……… 

was sie nicht in der Zeitung finden!

 

 

Irak beklagt: Bundeskriminalamt holt IS-Terroristinnen mit falschen Visa-Angaben zurück nach Deutschland

Das BKA hat offenbar zwei mutmaßliche deutsche IS-Terroristinnen aus dem Gefängnis im nordirakischen Erbil befreit und nach Frankfurt geflogen. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat einem Medienbericht zufolge im April zwei mutmaßliche deutsche Kämpferinnen der Terror-Miliz IS aus dem Gefängnis im nordirakischen Erbil befreit und nach Frankfurt geflogen.

Dort mussten die beiden Frauen sofort intensiv überwacht werden, da ein Haftbefehl des Bundesgerichtshofs nicht vorgelegen habe, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus. Der Vorgang hat laut Focus zu einem diplomatischen Zerwürfnis geführt.

Beamte des BKA bekommen demnach seit dem Vorfall kein Visum mehr. In der Vergangenheit durften sie einreisen, um im Auftrag der Bundesanwaltschaft IS-Angehörige aus Deutschland zu vernehmen.

In einer scharfen Protestnote an das Auswärtige Amt in Berlin wiesen die Iraker daraufhin, dass gegen eine der vom BKA befreiten Frauen in Bagdad strafrechtliche Ermittlungen anhängig seien. Eine der Frauen soll in sozialen Netzwerken ein Selbstmordattentat angekündigt und Fotos von gekreuzigten Menschen veröffentlicht haben. Auch ihre Gefährtin gilt in Deutschland als Top-Gefährderin.

Nach irakischen Angaben sollen die BKA-Leute in ihren Visa-Anträgen falsche Angaben gemacht haben. „Die ganze BKA-Aktion war dumm und dreist“, sagte ein hoher Beamter des Auswärtigen Amts dem Nachrichtenmagazin. „Und dann haben sie sich auch noch erwischen lassen.“

Gegen eine der Frauen erging erst Ende Juli, drei Monate nach ihrer Befreiung aus dem Gefängnis in Erbil, Haftbefehl wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Das BKA ließ eine detaillierte Anfrage laut Focus unbeantwortet.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/irak-beklagt-bundeskriminalamt-holt-is-terroristinnen-mit-falschen-visa-angaben-zurueck-nach-deutschland-a2514004.html

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Gesicht dunkel schminken und Polizei Kontrolle fällt eventuell aus…

 

do guck na:  schwarz schminken und sich wohl fühlen – Polizei verpiss dich du Rassistenbeamter… so geht Merkelland…

Urteil: Personenkontrolle wegen Hautfarbe verstößt gegen Grundgesetz –

Wenn sich die Polizei einen Ausweis zeigen lässt und die Hautfarbe spielt dabei eine Rolle, muss sie gute Gründe für die Kontrolle haben. Liegen die nicht vor, verstößt sie nach Auffassung des obersten NRW-Gerichts gegen das Grundgesetz.

Ausweiskontrollen der Polizei wegen der dunklen Hautfarbe der Betroffenen sind ein Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz.

Das hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in Münster entschieden. Damit gab das Gericht einem Kläger aus Witten Recht. Der heute 43 Jahre alte Mann war im November 2013 im Bochumer Hauptbahnhof von zwei Bundespolizisten kontrolliert worden. Die Beamten hatten als Begründung sein auffälliges Verhalten und die dunkle Hautfarbe genannt.

So soll sich der Kläger eine Kapuze ins Gesicht gezogen haben, um von den Beamten nicht erkannt zu werden. Das Verwaltungsgericht Köln hatte die Klage des Mannes in der ersten Instanz noch abgewiesen. Das OVG in Münster kippte diese Entscheidung.

Der 5. Senat des Gerichts betonte in seiner mündlichen Urteilsbegründung, dass Polizeibeamte nur dann auch die Hautfarbe als Anknüpfungspunkt für eine Kontrolle auswählen dürfen, wenn ausreichende Anhaltspunkte für Straftaten vorliegen. Der Rechtsvertreter der Polizei konnte allerdings im Verfahren keine überzeugenden Kriminalitätsstatistiken für den Hauptbahnhof Bochum vorlegen. Danach gingen ein Großteil der registrierten Straftaten auf das Konto von Deutschen.

Die Vorsitzende Richterin und Präsidentin des OVG, Ricarda Brandts, zeigte sich in der mündlichen Verhandlung überrascht. „Die bloße Behauptung, dass zum Großteil Nordafrikaner für Eigentumsdelikte verantwortlich sind, reicht nicht. Die Behörde hat eine erhöhte Darlegungslast“, sagte Brandts. Auch habe es sich nicht um eine illegale Einreise handeln können. „Der Kläger hat den Bahnhof ja von außen betreten. Das haben die Beamten ja gesehen“, sagte die Vorsitzende Richterin.

Das OVG betonte, dass die Polizei in gut begründeten Fällen wie bei Kriminalitätsschwerpunkten das sogenannte Racial Profiling anwenden darf: „Die Polizei muss hierfür einzelfallbezogen vortragen, dass Personen, die ein solches Merkmal aufweisen, an der entsprechenden Örtlichkeit überproportional häufig strafrechtlich in Erscheinung treten.“ Dann sei die Auswahl auch nach Hautfarbe für die effektive Kriminalitätsbekämpfung möglich.

„Ich bin sehr froh über die heutige Entscheidung. Zwar glaube ich nicht, dass derartige Kontrollen nun aufhören, das Urteil ist jedoch ein großer Schritt in die richtige Richtung“, sagte der erleichterte Kläger nach dem Urteil. Sein Anwalt kündigte trotz des Erfolges weitere rechtliche Schritte an. „Wenn das Gericht allerdings – wenngleich unter strengen Voraussetzungen – Ausnahmen von diesem Verbot andeutet, werden wir in weiteren Verfahren auch gegen solche Ausnahmen kämpfen, damit Kontrollen anhand der Hautfarbe aufhören“, sagte Sven Adam.

Die Gewerkschaft der Polizei reagierte verhalten auf das OVG-Urteil. Zu Kriminalitätsbewältigung und Prävention müsse die Bundespolizei Personenkontrollen an Kriminalitätsschwerpunkten wie Bahnhöfen durchführen, sagte der GdP-Vizebundesvorsitzende Jörg Radek. „Ich vertraue den Kollegen, dass sie hochprofessionell in solche Situationen hineingehen und sich adressatengerecht und lageangemessen verhalten.“

Zu ihren Aufgaben gehöre es auch festzustellen, ob sich jemand unerlaubt im Land aufhalte. Radek zufolge will die GdP zunächst das schriftliche Urteil genau prüfen, bevor die Gewerkschaft dazu im Detail Stellung nimmt. Das Gericht ließ keine Revision zum Bundesverwaltungsgericht zu. Gegen diese Entscheidung kann die unterlegene Seite Beschwerde einlegen.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/urteil-personenkontrolle-wegen-hautfarbe-verstoesst-gegen-grundgesetz-a2511900.html

do guck na:

Im Umkehrschluss kann jeder Deutsche nach einer Kontrolle den Polizisten wegen Rassismus anzeigen..  Nach 10 Anzeigen und dienstlichem Ärger am Stück wird  auch der dümmste Polizist das in Zukunft sein lassen weil seine Pension ist ihm lieber als laufende Akteneinträge und Beförderungssperren, schon erprobt und funktioniert!!!!!

Deshalb schützen sie sich selber: Anzeigen und Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft direkt.

Kostet nichts, kein Anwalt und sonstiges. Telefon oder Brief v, das reicht für einen Bremser im Amt und wirkt Wunder….so geht leben im Merkelland… gut so.

Absurde Prozessentscheidung! Zwei Beamte kontrollieren auffälligen Schwarzen am Bahnhof! Der klagt wegen Rassismus! Kölner Verwaltungsgericht entscheidet:
Die Beamten dürfen das! Die zweite Instanz (OLG Münster) kippt diese Entscheidung und lässt keine Revision zu! Es war „Racial Profiling“.
Das Urteil führte zu längeren „Standing Ovations“ bei allen schwarzen Drogendealern an den Bahnhöfen dieser Bananenrepublik!
„I´m black – you not control me! Racist! Nazi! Dachau!“ Danke, Herr Richter! Mit Verlaub, Sie sind ein *********

 

Leser

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Deutschland die Heimat aller Verbrecher, danke DDR-Merkel

Wir stellen sofort ein in Harz 4 : Verbrecher weltweit, Einreise ohne Pass stellt für die Dummdeutschen kein Problem dar. Ihr seid herzlich willkommen ihr kriminellen Typen!

Bevorzugter Beruf: Krimineller   Bitte gleich weiter sagen , hat ja jeder ein Handy von euch. Das klappt schon nur Asyl rufen und du bist hier im Fiki Fiki Land ein gern gesehner Gast mit Rentenanspruch. . .  Angela wartet schon, bitte kommt kommt kommt…

 

20 Jahre Deutschland und kein Ende in Sicht – Wie ein krimineller Afrikaner ohne Pass die Behörden narrt

Epoch Times6. August 2018 Aktualisiert: 7. August 2018 8:35

Er kam 1998 ohne Pass ins Land. Rund zehn Jahre saß er hier schon im Knast. Doch weil man seine Heimat nicht ausfindig machen kann, kann man ihn auch nicht wieder zurückschicken.

Seit fast 20 Jahren schon plagt Allasane Sal Deutschland. Der heute 46-jährige Kriminelle hat einem Bericht der „Bild“ zufolge weder einen Asylstatus noch Sinn und Wille zur Integration. Sein Trick, um trotzdem in Deutschland zu bleiben: Straftaten und null Kooperation.

Vielleicht kommt er aus dem Senegal in Westafrika. Hier „arbeitet“ er als Gewalttäter und Drogendealer, saß dafür auch die Hälfte seiner Zeit in Deutschland im Gefängnis, so auch aktuell bis Oktober 2019.

Dieser Fall zeigt, wie schwach unser Staat in Wirklichkeit ist. Es ist pervers, dass es uns nicht gelingt, solche Straftäter rauszuwerfen.“

(Richard Seelmaecker, Justizexperte der CDU-Fraktion Hamburg)

Asyl, Asyl – geflohen aus dem Nirgendwo

Als er im November 1998 einreiste, gab er Burkina Faso als sein Herkunftsland an. Ohne einen Pass kam er nach Deutschland und stellte einen Asylantrag, der nach wenigen Tagen bereits abgelehnt wurde: „offensichtlich unbegründet“. Eine Klage wird eingereicht.

Da er ohne Pass zwar einreisen, aber nicht wieder ausreisen kann, bleibt er in Hamburg, geduldet. Mitte Januar 1999 wird auch seine Klage abgelehnt.

Beruf: Krimineller

Am 24. November wird er zu zwei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Die „Bild“ vermutet wegen Körperverletzung.

Doch offenbar muss er die Strafe nicht voll absetzen. Als Anfang Januar 2002 eine Delegation aus seiner angeblichen Heimat, Burkina Faso, in Hamburg verweilt, soll sich der Mann mit ihnen treffen, um seine Herkunft zu klären. Doch der Afrikaner ist „unbekannt verzogen“. Eine erneute Vorladung geht wieder ins Leere, da auch die nächste Adresse falsch ist.

Im November klappt es dann mit der Gegenüberstellung. Doch nicht nur, dass der Mann sich in Schweigen hüllt, er spuckt auch noch die Botschaftsangehörigen an. Diese entscheiden dann, dass der Kerl unmöglich aus ihrem Land stamme.

Die deutschen Behörden haben nun gar keinen Ansatzpunkt mehr für die Herkunft des Mannes, der sich Allasane Sal nennt.

Im März 2003 muss er für gut ein Jahr wegen Körperverletzung und Drogen einsitzen. Nach seiner Entlassung Ende April 2004 wird auch sein Asylfolgeantrag abgelehnt und am 18. August 2006 heißt es wieder: Einsitzen. Diesmal für drei Jahre und neun Monate wegen schweren räuberischen Diebstahls, Raubes, vorsätzlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, wie die „Bild“ herausfand.

Ausweisungsbescheid – doch wohin?

Als dann im Juni 2008 das Einwohner-Zentralamt Hamburg den Afrikaner mit „unbefristeter Wirkung unanfechtbar“ ausweisen will, weiß man immer noch nicht, wohin. Jahre vergehen.

Im Herbst 2011 nehmen die Behörden Kontakt zur senegalesischen Botschaft auf und folgen damit dem Hinweis eines Häftlings. Doch schon im März darf Sal wieder für etwa ein Jahr einsitzen, diesmal wegen Diebstahls und anderen Delikten.

Ein Anhörungstermin mit der Botschaft von Senegal im März 2013 endet in Spuckerei und Randale. Die Botschaft teilt mit, dass der Kerl nicht aus ihrem Land kommt. Im Juni muss er wieder in den Knast: schwerer Raub, bis Oktober 2014. Im Januar folgt Untersuchungshaft: Verdacht auf gefährliche Körperverletzung, bis März 2015.

Und Deutschland duldet weiter den Aufenthalt des kriminellen Afrikaners, der im Dezember desselben Jahres erneut und zu seiner aktuellen Haftstrafe wegen Körperverletzung eingesperrt wird. Weil er im Mai 2016 einen Justizbeamten angreift, wird die Strafe bis Oktober 2019 verlängert. Seither sitzt er im „Santa Fu“, der JVA Fuhlsbüttel ein.

Im Juli 2018 wird er in einer Sammelanhörung erneut einer senegalesischen Botschaftsangehörigen vorgestellt. Doch diese meinten in einer ersten Reaktion, dass er nicht aus ihrem Land komme.

Laut „Bild“ kämen zu den aufgeführten Straftaten noch eine große Anzahl weiterer kleinerer Delikte und Verurteilungen hinzu . Für CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach steht fest, dass der Fall beweist, welche Probleme für die Durchsetzung der Ausreisepflicht entstehen, wenn Einreisen „ohne Vorlage von Personaldokumenten gestattet“ werden. (sm)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/20-20-jahre-deutschland-und-kein-ende-in-sicht-wie-ein-krimineller-afrikaner-ohne-pass-die-behoerden-narrt-a2510951.html

Leser

Diese ganzen links grün versiften sind Schuld. Containerschiff und einfach mit der nächsten Ladung nach Afrika bringen.

2 Kommentare

Wer ist so Rotzfrech: wir erinnern an die DDR- Deutschlandfahne pfui Deibel, weg damit.

Das Kanzleramt steht über dem Gesetz. Wer nicht mitspielt, wird entlassen! Kriminelles Politgesindel immer noch an der Regierung.

GGut dass es Bürger gibt die den Gesetzesbruch tatkräftig mit unterstützen,

 

Bundesanwaltschaft: Im Herbst 2015 kastrierte Merkel den Rechtsstaat endgültig   Bundeskanzlerin Angela Merkel und Justizminister Heiko Maas waren sich einig: Ein Bundesanwalt der im Sinne des Rechtsstaates arbeit, muss weg.

Berliner Staatsanwaltschaft ermittelte noch gegen Justizminister Heiko Maas wegen des Verdachts auf Strafvereitelung

Ich würde gern nach Recht und Gesetz ermitteln. Aber ich darf nicht. Der Justizminister will es nicht. Harald Range, Bundesanwalt und letzter Vertreter des Rechtsstaates attackierte im Herbst 2015 Justizminister Heiko Maas (SPD): „Auf Ermittlungen Einfluss zu nehmen, weil deren mögliches Ergebnis politisch nicht opportun erscheint, ist ein unerträglicher Eingriff in die Unabhängigkeit der Justiz.“ ( Bundesanwalt a.D. Harald Range)

 

merkel_hasst_deutsche

„Noch nie sei ein Kanzler so „machtgeil und unpatriotisch“ gewesen“ (Wolfgang Früher, CDU)

 

 

 

 

 

 

 

 

müsste die Alte nicht schon lange entsorgt sein im Sinne von ausreisen. Wer sein Land so liebt dass ihn die Deutsche Fahne ankotzt der gehört weg: sofort!

noch mehr Regierungsmitglieder die sofort weg gehören…  do guck na:

(Bundestagsvizepräsidentin C. Rothwurst: „Deutschland du mieses Stück Scheisse“) und alles dafür tun, dass „diese Köterrasse“, endlich mit Millionen Muslimen ausgetauscht wird.

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