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Genderwahn in Ungarn verboten, . . . passt.

Ungarn schafft linke Geschlechterforschung ab: Ende für „Gender Studies“

16. Oktober 2018
Ungarn schafft linke Geschlechterforschung ab: Ende für „Gender Studies“

Budapest. An ungarischen Hochschulen kehrt Normalität ein. Das von Linken erfundene und von eben solchen Personen betriebene Studienfach „Gender Studies“ darf nicht mehr an den Universitäten Ungarns gelehrt werden, da diese politisch einseitige Geschlechterforschung die „Fundamente der christlichen Familie“ untergräbt. 

Auch Bulgarien kündigte an, die Geschlechterforschung über Bord werfen zu wollen.

do guck an:    welches Geschlecht hat Merkel , ausser dass es einem schlecht wird…

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2 x an einem Tag Verbrechen in Köln, Asylidreckkriminelle Verbrecher überfallen jungen Mann mit Pistole.

 

Am Montagabend ist ein 19-jähriger Kölner in der Innenstadt von zwei Asyliverbrecher angegriffen worden. Einer schlug mit einem Hammer auf ihn ein. Der zweite feuerte einen Schuss ab, er konnte festgenommen werden. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 20.30 Uhr war der 19-Jährige auf dem Heimweg und ging die Krefelder Straße entlang. „Plötzlich kamen drei Männer auf mich zu. Einer schlug sofort mit einem Hammer auf mich ein“, sagt er später zur Polizei. Von mehreren Hieben getroffen, flüchtete sich der junge Mann in einen Hausflur. „Auf der gegenüberliegenden Straßenseite stand ein Mann, der eine Schusswaffe in der Hand hatte. Er hat mindestens einen Schuss aus der Pistole abgefeuert“, berichtete er weiter.

Der mit dem Hammer Bewaffnete schlug mehrfach gegen die Haustür, hinter der sich der 19-Jährige verschanzt hatte.

Kölner Polizei sucht Zeugen : Ehepaar wehrt bewaffnete Räuber ab

Die Polizei geht ersten Hinweisen nach und prüft, ob dieser Angriff mit Streitigkeiten im Drogenmilieu in Zusammenhang stehen könnte. Der mit dem Hammer bewaffnete Täter ist etwa 30 Jahre alt, ungefähr 1,80 bis 1,85 Meter groß und von schmaler Statur.

do guck na: er ist das Pulver nicht wert, erschlagen nach Scharia-Art , der Islam gehört zu Deutschland…  Der  Nordafri Dreckasyliverbrecher  hat kurze lockige schwarze Haare, die an den Seiten kurz rasiert sind.

Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich der Krefelder Straße aufgehalten, verdächtige Feststellungen gemacht oder eine Person beobachtet haben, auf die die Beschreibung passen könnte. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 27 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de .

(siev)
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Rentner arbeiten überwiegend aus sozialen und persönlichen Gründen. . . zu deutsch: weil die Rente zu knapp ist, alles klar

do guck na:

eine größere Volksverarsche ist mir noch nicht untergekommen…schämt euch!

…….. haben über 90 Prozent Spaß an der Arbeit………..

Dabei kann es sich aber keinesfalls um Menschen handeln , die Werte schaffen !
Die Richtigkeit dieser Aussage kann ich mir nur bei schmarotzenden Politikern vorstellen . Ansonsten ist diese Aussage eine pure Verhöhnung jener Menschen , die heute unter den gesundheitlichen Folgen ihres Berufslebens leiden , ohne dass ihre Leistungen gerecht gewürdigt werden .

 

 

 

Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufungsforschung haben über 90 Prozent Spaß an der Arbeit und brauchen Kontakt zu Menschen

In einer Befragung durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufungsforschung (IAB) gaben über 90 Prozent an, sie hätten Spaß an der Arbeit und bräuchten Kontakte zu Menschen, fast ebenso viele nannten als Grund, sie bräuchten weiterhin eine Aufgabe. Die Antworten lauteten „trifft eher zu“ und „trifft völlig zu“, wie das IAB am Dienstag mitteilte.

Allerdings gaben auch 53 Prozent der Männer und sogar 70 Prozent der Frauen an, sie bräuchten das Geld, wie das Forschungsinstitut der BA mitteilte. Weit mehr als ein Viertel aller Älteren ist in den ersten drei Jahren nach Übergang in eine Altersrente noch erwerbstätig, bei den Frauen sind es 31 Prozent, bei den Männern 28 Prozent.

Zudem würden von den nicht Erwerbstätigen im Alter 13 Prozent der Frauen und 20 Prozent der Männer gern arbeiten, tun es aber nicht, wie die Untersuchung ergab. Befragt wurden 1000 Menschen im Alter von 58 bis 69 Jahren.

„Politik und Betriebe sollten mit flexiblen Regelungen günstige Rahmenbedingungen schaffen, damit Erwerbswünsche im Rentenalter besser realisiert werden können“, lautet eine Empfehlung der Forscher. So könnte etwa in Tarifverträgen auf die Festlegung einer „automatischen Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit Erreichen der Regelaltersgrenze“ verzichtet werden.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rentner-arbeiten-ueberwiegend-aus-sozialen-und-persoenlichen-gruenden-a2675307.html

 

 

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Merkel warnt vor Rot-Rot-Grün in Hessen . . . und wer warnt vor Merkel…?

Epoch Times16. October 2018 Aktualisiert: 16. Oktober 2018 16:54

In Hessen wird am 28. Oktober ein neuer Landtag gewählt. Umfragen zufolge könnte Bouffiers Koalition mit den Grünen ihre Mehrheit verlieren.

Merkel warnt vor Rot-Rot-Grün in Hessen      Merkel warnt……! Die hat Deutschland auf dem Gewissen. Sie vernichtet das Deutsche Volk!

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Köln entgeht knapp einer Katastrophe .

Die Geiselnahme in Köln hätte deutlich schlimmer enden können.
Die Geiselnahme in Köln hätte deutlich schlimmer enden können. Quelle: dpa

Köln

Einen Tag nach der dramatischen Geiselnahme in einer Apotheke am Kölner Hauptbahnhof wird deutlich: Es hätte schlimmer ausgehen können. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag bekanntgaben, hatte der Täter eine „beachtliche Menge“ an Benzin und Gaskartuschen bei sich, die Ermittler in der McDonalds-Filiale fanden. „Die Sprengwirkung wäre ungeheuer gewesen“, sagte der leitende Kriminaldirektor Klaus-Stephan Becker am Dienstag in Köln.

 

 

 

Ein Mann hatte in der McDonalds-Filiale am Hauptbahnhof am Montagmittag ein 14-jähriges Mädchen durch einen Brandsatz verletzt, sich anschließend in der gegenüberliegenden Apotheke über Stunden verschanzt und nahm eine Angestellte als Geisel – laut Polizei ein Zufallsopfer. Ein Spezialeinsatzkommando stürmte die Apotheke schließlich und schoss den Geiselnehmer nieder. Er wurde am Montag notoperiert und ist außer Lebensgefahr. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, liegt er im Koma und kann nicht befragt werden.

In einer Apotheke am Kölner Hauptbahnhof hat es am Montag eine Geiselnahme gegeben.

 

Täter war im März 2015 nach Deutschland eingereist

Die Identität konnten die Ermittler inzwischen klären: Es handelt sich um einen 55-jährigen Syrer, dessen Papiere sie bereits am Tatort vorgefunden hatten. Der Mann sei im März 2015 nach Deutschland eingereist und habe in einer Kölner Flüchtlingsunterkunft gelebt, so Kriminaldirektor Becker.

do guck na:   Er habe eine Duldung bis Mitte 2021 und sei polizeibekannt.

13 Straftaten – von Ladendiebstahl bis hin zu Körperverletzung und Hausfriedensbruch – verzeichne die Polizei. Auch eine Anklage wegen Betruges sei in Köln gegen den 55-Jährigen erhoben worden. Eine Arbeit ist der Mann nach Angaben der Ermittler nicht nachgegangen, weil er psychisch nicht in der Lage gewesen sei. Auch sein Sohn und sein Bruder hätten Aufenthaltstitel in Deutschland.

do guck na:  Steckt Terror hinter der Tat?

Nach wie vor unklar ist, ob der Syrer einen terroristischen Hintergrund hat. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung in Köln hätten die Beamten keine konkreten Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) gefunden – allerdings eine so große Menge an Benzinkanistern, „dass die Feuerwehr zunächst lüften musste, bevor sie die Räume betreten konnte“, so Kriminaldirektor Becker.

Zudem hätten sie arabische Schriftzeichen an den Wänden vorgefunden, darunter wie Sätze wie „Gott ist groß“, und „Mohammed ist mein Prophet“. „Diese Sätze sind nicht konkret dem IS zuzuordnen“, betonte Becker. Noch habe die Generalbundesanwaltschaft die Ermittlungen nicht übernommen, spreche aber von einer besonderen Bedeutung des Falls.

do guck na:  Gerüchte über eine Gefangenschaft und Folter in Syrien wollte die Polizei am Dienstag nicht kommentieren. Ob er verblödet ist wird geprüft. Alles klar Volldepp und unzurechnungsfähig, wird uns gerade eingetrichtert…

do guck na:  Polizei bittet um Zeugenhinweise, fragt doch die Merkel, die kennt ihre kriminellen Goldjungs persönlich…

Auch unklar ist, ob der Mann am Montag alleine gehandelt hat, oder Mittäter ihm geholfen haben. Die Polizei wertet weiteres Videomaterial aus und bittet um Zeugenhinweise. Angesichts der großen Menge an Gaskartuschen und Brandbeschleuniger, die er in einer Sporttasche und einem Koffer bei sich trug, geht die Polizei davon aus, dass er etliche Personen treffen wollte. Eine der Gaskartuschen war zudem mit Eisenkugeln manipuliert.

Die Waffe, mit der er die Geisel in der Apotheke bedrohte, war laut Polizei allerdings eine „täuschend echte Softairwaffe“. Aber auch verboten… Die Ermittler gehen davon aus, dass unter anderem die ausgelöste Sprinkleranlage im Schnellrestaurant den Täter dazu veranlasste, den Laden zu verlassen. Der Kölner Hauptbahnhof war über Stunden gesperrt, der Bahnverkehr weit über Nordrhein-Westfalen hinaus beeinträchtigt.

http://www.lvz.de/Nachrichten/Panorama/Koeln-entgeht-knapp-einer-Katastrophe

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Geschieht den Deppen recht, weiter so. . . Gewalt gegen Polizisten nimmt rapide zu, danke Angela

Das ist nicht „unsere“ Polizei , es ist der Werkschutz der BRD, nicht mehr!

. . .  wer wegschaut hat das Nachsehen, weiter so …lach!  

Frankfurt, Hamburg, Bremerhaven: Gewalt gegen Polizisten nimmt rapide zu, so gewollt und von den Politkasperle geduldet und unterstützt… weiter so mich freut es ganz gewaltig: aufwachen ist angesagt ihr „Schlafmützen!“

 

Der Rechtsstaat verliert sein Gewaltmonopol. Die Kriminalität steigt. Doch in Berlin stehen alle Weichen auf „weiter so“.

Ein gewalttätiger Demonstrant schlägt einen Polizeibeamten nieder.Foto: Carsten Rehder/Archiv/dpa

In den letzten Tagen häufen sich Meldungen über Gewalt gegen Polizisten. Gestern wurde bekannt, dass in Frankfurt ein Jugendlicher eine Polizistin in den Main gestoßen hatte. Diese konnte sich noch rechtzeitig an einem Stahlseil auf der Kaimauer festhalten, weshalb sie nur bis zur Hüfte ins Wasser eintauchte und Kollegen ihr zu Hilfe kommen konnten.

Kurz darauf gab es eine weitere Meldung aus Hamburg, wo in der Nacht zum Sonntag eine Streifenwagenbesatzung einen Mann überprüfen wollte, der von Zivilfahndern beim Beschmieren eines Geldautomaten beobachtet worden war. Da sich rund 50 Anwesende mit dem Randalierer solidarisierten, mussten 42 Streifenwagenbesatzungen herangezogen werden, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Die Polizisten mussten sich dabei mit Pfefferspray und Schlagstöcken zu Wehr setzen.

Die Menschen hätten die Beamten geschubst, geschlagen und gefilmt sowie den Transport des Verdächtigen zum Streifenwagen verhindern wollen. Auch Flaschen seien geworfen worden. Die Polizisten drängten die Gruppe gewaltsam zurück und riefen Verstärkung.

Gewalt so noch nie erlebt

Gewalt gegen Polizisten sind längst keine Einzelfälle mehr, wie auch ein Fall aus Bremerhaven zeigt. Gestern wurde vor dem Landgericht Bremen der Prozess wegen einer Gewalteskalation in der Goethestraße in Bremerhaven-Lehe fortgesetzt.

Angeklagt sind laut „Nord24“ fünf Geschwister eines Familienclans, die nach einer Verkehrskontrolle im Juli die Polizei massiv angegriffen hatten. Fünf Beamte wurden dabei verletzt.

Die Personen sollen einen türkischen Migrationshintergrund haben oder staatenlos sein und polizeibekannt. Einige seien in der Bundesrepublik geduldet, andere haben einen Aufenthaltstitel. Den sollen sie aber nicht in Bremerhaven erhalten haben.

Gestern sagte eine junge Polizistin über den Vorfall in Bremerhaven im Juli 2017 aus und wies darauf hin, dass sie Gewalt so noch nie erlebt habe. Die Beamtin selbst hatte Schürfungen davongetragen, wurde durch Pfefferspray verletzt.

Die Situation eskalierte schnell

Der Anlass der Gewaltorgie sei banal gewesen, gibt Nord24 die Aussagen der Beamtin wieder. Die Polizistin fuhr mit einem Kollegen Streife, als ihnen ein Auto auf der Goethestraße mit zwei Personen entgegenkam. Weil beide weiße Kleidung trugen, habe sie sofort erkannt, dass der Beifahrer nicht angeschnallt war.

hier weiter lesen….

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/frankfurt-hamburg-bremerhaven-gewalt-gegen-polizisten-nimmt-rapide-zu-a2675510.html

 

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Wahlfälschung durch die Grünen.

Manipulierte grüner Wahlhelfer bei Bürgerschaftswahl?

Ein Wähler füllt Briefwahlunterlagen aus – aber das sollte er schon selbst tun, alles andere ist Wahlbetrug  

Ein Wähler füllt Briefwahlunterlagen aus – aber das sollte er schon selbst tun, alles andere ist Wahlbetrug

Ein damals 20-Jähriger soll zur Bürgerschaftswahl 2015 in Hamburg zahlreiche Briefwahlunterlagen gefälscht haben. Dreieinhalb Jahre nach der Wahl hat die Staatsanwaltschaft jetzt einen Strafbefehlsantrag gestellt.

Ein junger Wahlkampfkoordinator der Hamburger Grünen wird beschuldigt, zur Bürgerschaftswahl Dutzende Briefwahlunterlagen gefälscht zu haben. Dreieinhalb Jahre nach der Wahl hat die Staatsanwaltschaft Strafbefehlsantrag gegen einen heute 24-Jährigen gestellt. Der Vorwurf lautet unter anderem auf Wahl- und Urkundenfälschung. Die Staatsanwaltschaft fordert ein Jahr Haft auf Bewährung, wie ein Gerichtssprecher erklärte.

Der junge Mann soll Bekannte angestiftet haben

Der damals 20-Jährige soll zahlreiche Bekannte angestiftet haben, ihm ihre Briefwahlunterlagen unausgefüllt zu überlassen. Er selbst soll dann das Kreuz mutmaßlich bei einem grünen Kandidaten gemacht und auch die Unterschrift des Wahlberechtigten gefälscht haben. In anderen Fällen soll er Wähler angeleitet haben, wie sie die Unterlagen ausfüllen sollten. Laut des Gerichtssprechers soll es die Staatsanwaltschaft als erwiesen ansehen, dass 30 Briefwahldokumente auf diese Weise gefälscht wurden.

Nach der Wahl Mitte Februar 2015, die in einer rot-grünen Koalition mündete, waren insgesamt zehn Wahleinsprüche eingegangen. Während die meisten als unbegründet abgewiesen wurden, hatte es Einspruch 07/15 in sich. Darin wurde ausgeführt, dass es Unregelmäßigkeiten bei den Briefwahlstimmen für den Bürgerschaftskandidaten Vahan Balayan (CDU) und den Grünen Politiker Murat Gözay gegeben habe – letzterer schaffte den Sprung ins Parlament. Beide Politiker sollen übermäßig viele Briefwahlstimmen in Billstedt erhalten haben – möglicherweise, weil Stimmzettel von einer einzelnen Person oder einer kleinen Gruppe von Personen ausgefüllt wurden, so der Verdacht der Macher der Webseite wahlrecht.de, die eigenen Angaben zufolge den Landeswahlleiter informierten.

Handelte der Täter nur aus eigenem Antrieb?

Ende Mai 2015 sollen die Fälle wegen des Verdachts einer Wahlstraftat an die Polizei abgegeben worden sein. Wie WELT erfuhr, liefen die Ermittlungen zunächst gegen Unbekannt. Ab 2016 allerdings soll sich der Fokus der Ermittlungen bereits auf den jungen Wahlkampfhelfer gerichtet haben. Ob er aus eigenem Antrieb handelte oder im Auftrag eines Kandidaten ist bislang nicht bekannt.

Am Montag wurde der Verteidiger des Beschuldigten über den Antrag informiert, den ein Richter des Amtsgerichts St. Georg muss den Strafbefehlantrag der Staatsanwaltschaft jetzt prüfen muss: Besteht zum einen ein hinreichender Tatverdacht? Und darf der Fall auf dem Strafbefehlswege erledigt werden? Dies dürfte laut Gericht mehrere Wochen dauern. Da der Beschuldigte zur Tatzeit noch Heranwachsender war, wird das Verfahren in der Jugendabteilung bearbeitet.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article182149468/Strafbefehlsantrag-Manipulierte-gruener-Wahlhelfer-bei-Buergerschaftswahl.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web

do guck na:

Mit 16 zur Kommunalwahl da gibt es keine Probleme. Mit 20 als „Heranwachsender“ wird nach Jugendgerecht geurteilt. Was wächst noch heran, das Gehirn?

 

Leser

Das höchste Gut der Demokratie, freie Wahlen und da soll es nur Bewährung geben??? Sorry, Geld am Finanzamt vorbeischmuggeln wird mit Knast bestraft…. Wahlen beeinflussen, manipulieren Bewährung?????

Ein Jahr auf Bewährung? Da merkt man doch direkt wie wichtig in diesem Land noch demokratische Wahlen sind…

In Pflegeeinrichtungen läuft das nicht anders, dort wird den Alten auch geholfen,dass Richtige anzukreuzen.

das glaub ich nicht…lach

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