Rathaus:

Aktivitäten von Stadtrat Heinz Weiss im Rathaus

Tschüss Grundgesetz , war schön mir dir…

So sieht also die Politik der neuen GroKo aus:

Abgelehnte Asylbewerber fördern und weiterhin dulden statt konsequent abzuschieben. So sieht Merkels nationale Kraftanstrengung aus:

„[…] Wie es heißt, könnten künftig auch geduldete Ausländer unter Umständen von Förderprogrammen profitieren, bei denen die Arbeitsagentur etwa einen Teil des Lohns übernimmt, um die Beschäftigung von Flüchtlingen zu befördern. Im Fokus der Bemühungen sollen Menschen stehen, die bereits mehrere Jahre mit unsicherer Bleibeperspektive in Hamburg und anderen Bundesländern leben. […]“

Abendblatt exklusiv: Zugang zu Sprachkursen und Fördermitteln des Bundes. Merkel hat nach Scholz-Vorstoß Arbeitsgruppe eingerichtet.
abendblatt.de
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Samstag, 17.2. 2018 15 Uhr: „Es reicht!“ – Frauenmarsch zum Kanzleramt: „Wir wollen keine schwedischen Verhältnisse in Deutschland“

do guck an:

gleich eines vor weg – hoffentlich sind genug gentleman aus der motorradszene anwesend.

da herrscht auch eine plausiblere rechtsprechung!

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„Es reicht!“, empfindet Leyla Bilge, ehemalige Muslimin und für die Rechte der Frauen kämpfende Kurdin, die im Düsseldorfer Umland aufgewachsen ist. Vor über 30 Jahren flüchtete sie mit ihren Eltern vor der Verfolgung in der Türkei nach Deutschland. Hier hält sie auch Vorträge über den Islam, Kinderehen und Frauenrechte. Das brachte ihr Drohungen von Islamisten ein. Auch die Medien mögen sie nicht mehr, seit sie in die AfD eintrat und kritisch über den Islam und die deutsche Flüchtlingspolitik spricht.

Doch sie ist nicht nur eine Frau der Worte: Mit ihrem Verein „Leyla e.V.“ hilft sie jesidischen und christlichen Flüchtlingen im Nahen Osten und in den Flüchtlingslagern im syrisch-türkischen Grenzland, veranstaltet dafür auch Benefizkonzerte und sammelt Spenden.

Samstag, 17. Februar 2018, Berlin

„Die Freiheit der Frau ist NICHT verhandelbar“ – mit diesem Slogan organisiert die AfD-Politikerin Leyla Bilge einen Frauenmarsch zum Kanzleramt, der am Samstag, 17. Februar 2018, ab 15 Uhr, stattfinden wird. Treffpunkt ist der U-Bahnhof „Hallesches Tor“ in Kreuzberg.

Nein, wir geben uns NICHT mehr damit zufrieden, mit Charity-Armbändern durch die Gegend rumzulaufen, um uns gegen sexuellen Missbrauch von muslimischen Flüchtlingsmännern hier zu schützen. Auch lassen wir uns nicht gefallen, dass man uns in Beduinzelten zu Silvester unterbringen möchte.“

(Leyla Bilge, Video-Aufruf zum Frauenmarsch)

Hier das Video von Bilges Aufruf zum Frauenmarsch:

Jede Stimme, jede Frau werde an diesem Tag gebraucht, beim Marsch der Frauen zum Bundeskanzleramt, dem Amtssitz von Angela Merkel.

Wenn die Polizei Frauen rät nicht mehr alleine joggen zu gehen ist eine Grenze des Ertragbaren erreicht. Beinahe täglich lesen wir über grausame Vergewaltigungen und Morde an Frauen. Wir wollen keine schwedischen Verhältnisse in Deutschland.“

(Leyla Bilge, Frauenmarsch)

Je mehr Frauen kämen, umso größer der Druck auf die Bundeskanzlerin und die Altparteien-Politiker, so Bilge.

Wir brauchen wieder Sicherheit auf den Strassen und fordern die Kanzlerin auf, sich gegen die sexuellen Übergriffe und Morde an Frauen, gegen Kinderehen, aber auch gegen Freiheitsberaubung, gegen Verhüllungszwang und gegen die Zwangsverstümmelung an wehrlosen Kindern einzusetzen. Wir sind hier in Deutschland im 21. Jahrhundert, es darf keinen Rückfall ins Mittelalter und schleichenden Einführung der Scharia geben.“

Jeder sei willkommen, „egal welcher Herkunft und welche politische Ideologie“, solange man „mit unseren Gesetzen, Werten vereinbar“ und „gegen die fatale Flüchtlingspolitik der Altparteien“ sei.

Zusammenhalt in Berlin

Der Aufruf zum Frauenmarsch stieß laut Bilge auf viel positive Resonanz. Auf Facebook gab es dazu viele positive Kommentare: „Bravo… Hoffentlich schließen sich viele Frauen an… Je mehr desto besser…“, schrieb eine Userin. Andere, die in Berlin wohnen, bieten Schlafmöglichkeiten für Menschen, die aus anderen Gegenden im Bundesgebiet zu der Demo kommen wollen.

Außerdem habe sich ein Sponsor bereit erklärt, Matratzen und Getränke kostenlos für die Teilnehmer des Marsches zur Verfügen zu stellen, meinte Bilge in einem anderen Video.

Selbst aus Niedersachsen kommen Frauen zum Frauenmarsch nach Berlin, wie Elena Würdig, die in ihrem Video den deutschen Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe zitiert:

Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.“

(Goethe)

Bald Schwedische Verhältnisse in Deutschland?

Niemand will schwedische Verhältnisse in Deutschland. Doch sind wir schon auf dem Weg dorthin. Nach einer erschütternden Serie von Vergewaltigungen durch Männergruppen in Malmö warnte der dortige Polizei-Chefermittler Anders Nielsson:

Diese Raubtiere konzentrieren sich auf Frauen, die nachts alleine draußen unterwegs sind.“

(Anders Nielsson, Polizei Malmö)

Den Frauen wurde von der Polizei geraten, nachts nicht mehr alleine das Haus zu verlassen.

Eine Anwohnerin der Gegend in Malmö, in der eine 17-Jährige nachts auf dem Heimweg auf einem Spielplatz vergewaltigt wurde, rechnete nach, was dies für sie bedeuten könnte und kam in dieser Jahreszeit auf sieben Stunden und eine Minute Tageslicht. Sie fragte im TV-Interview:

Ist dies die Zeit, in der ich heute mein Leben leben muss?“

(Hanna Höie, Anwohnerin)

Und die bekannte schwedische Autorin und Sexualberaterin zum Thema Beziehung und Missbrauch, Katerina Janouch, sagte angesichts des grausamen Vergewaltigungsfalls an der 17-Jährigen:

Ein Pfefferspray und ein Schlüsselbund in der Hand, welcher sich zwischen den Fingern ausbreitet, gehören nicht zu dem sicheren Schweden, für das wir in den letzten hundert Jahren gekämpft haben. (…) Wie viel ist ein Mädchenleben in Schweden im Jahr 2017 wert?“

(Katerina Janouch, 5-fache Mutter und Journalistin)

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Der Film „Aufbruch ins Ungewisse“ enttäuscht mit mieser Quote – den Scheiß will keiner mehr sehen, es reicht schon lange.

ARD geht mit Flüchtlings-Drama baden  . . . Der Film „Aufbruch ins Ungewisse“ enttäuscht mit mieser Quote und keiner will sich den Schrott antun.

Nur 3,08 Millionen Zuschauer wollten die Nur 3,08 Millionen Zuschauer wollten die „deutschen Flüchtlinge“ im Öffentlich-Rechtlichen sehen.

Berlin – Es sollte DAS Politgesteuerte Wochen-Event werden. Ein Themenabend in der ARD mit dem Sujet „Flucht“ (TAG24 berichtete).

Zunächst sollte 20.15 Uhr in der ARD das „verkehrte“ Flüchtlings-Drama „Aufbruch ins Ungewisse“ laufen. In diesem politischen Film wird die Flüchtlings-Problematik quasi auf der Kopf gestellt: Im totalitären Europa müssen Europäer nach Südafrika flüchten, um dort Asyl zu beantragen.

Im Anschluss an den Film war geplant, dass sich Sandra Maischberger in ihrer gleichnamigen Talkshow dieses Films im Rahmen des Flüchtlings-Themen-Abends annimmt und darüber diskutieren wollte. Keiner da…

 

do guck an:

es reicht mit Lügenpresse und Bürgerverarsche, keiner will gucken. Bei Merkel schalten über 38 % um auf einen Kochkanal. Hirnsuppe kochen mit Chefkoch Eisele ist interessanter als Hirnlose Beiträge zur Volk-Verdummung.

Alle drohen zu ertrinken im tiefen Wasser- bis auf zwei, die sind am Rande versehentlich mit auf dem Bild

 bitte alles in die Kamera schauen , hier wird brutales ertrinken gezeigt.  Bis auf zwei am Bildrand die stehen und warten bis das Foto fertig ist.. Wer will den gestellten Schrott ernsthaft ansehen. 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Ozean, Wasser und im Freien

 do guck an: Video anschauen

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/beatrix-von-storch-zu-ard-film-aufbruch-ins-ungewisse-absurdistan-ist-nichts-dagegen-a2350586.html

Beatrix von Storch über ARD-Film „Aufbruch ins Ungewisse“: „Absurdistan ist nichts dagegen“  In einem Youtube-Video macht Beatrix von Storch auf die Verflechtung zwischen Staatsfernsehen und den Altparteien aufmerksam. Es geht um den ARD-Film „Aufbruch ins Ungewisse“.

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ARD-Deutschlandtrend: SPD stürzt auf 16, AfD steigt auf 15 Prozent – geht doch was… lach

Der Sturz der SPD Richtung 10 Prozent geht weiter, während die AfD weiter nach oben klettert und nun fast gleichauf ist im Kampf um Platz 2. Im aktuellen ARD-Deutschlandtrend (Infratest dimap) fällt die SPD um zwei Punkte auf jetzt 16 Prozent, die AfD steigt dagegen weiter auf nun 15 Prozent. Ebenfalls zulegen können die Grünen, während die FDP weiter fällt.

Die AfD löst die SPD ab

Die AfD löst die SPD ab, schrieb SPD-Mitglied und Bestsellerautor Thilo Sarrazin gestern in Epoch Times. Diese Entwicklung zeichnet sich seit langem ab. In drei ostdeutschen Bundesländern liegt die AfD bei den aktuellen Umfragen vor der SPD. In Bayern wird sie von der SPD nur knapp überflügelt. In Baden-Württemberg liegen SPD und AfD mit jeweils 12 Prozent gleichauf. Noch vor drei Jahren wären solche Ergebnisse absolut unvorstellbar gewesen.

 

leser kommentar

Die Antwort, warum die Grünen noch einmal so eine steile Kurve nach oben erleben ist recht einfach.
Viele SPD- und Linkenwähler wenden sich von ihren Parteien ab und versuchen nun, ihre weiteren politischen und sozialromantischen Träumereien durch die Grünen verwirklicht zu sehen.
Andererseits, und hier liegt wohl der Hauptgrund für die Zugewinne der Partei, muss jedem klar sein, dass jedes Erstarken der AfD auch ein Erstarken der Gegenseite nach sich zieht.
Je mehr Leute die AfD wählen und sie stärken, um so mehr Wähler gehen plötzlich auch wählen, um die Kraft der AfD zu brechen, zu verhindern oder durch starke Grüne zu neutralisieren.
Man wird sehen, wer den längeren Atem hat.
Die Grünen sind im Grunde genommen durch und kaputt in der Meinung der Wähler.
Die AfD hingegen kann was ganz Großes werden. Wenn sie sich nicht wieder selbst zu Fall bringen.

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FDJ – Funktionärin die DDR Merkel, wer sonst

Das Chamäleon Angela Merkel: “Sie gehörte zur Kampfreserve der SED” (Lafontaine)

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Der Berliner Senat begrüßt die „sexuelle Vielfalt“ schon im Kleinkindalter. Was Eltern und Kinder darüber denken, interessiert die Politiker nicht. Für unsere Islami ganz normal.

do guck na: In der mit Steuergeldern finanzierten Broschüre,  lesen und Kopfschütteln, das glaubt keiner , aber wahr.

Hier wird Deutschland mit Regierungshilfe, Steuergelder und kranken Hirnen zu Volltrottel um erzogen…mir reicht es dicke.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/amurat-spielt-prinzessin-und-sophie-heisst-jetzt-ben-berliner-senat-will-sexuelle-vielfalt-im-kleinkindalterberliner-senat-will-sexuelle-vielfalt-im-kleinkindalter-eltern-sind-dagegen-und-lan-a2348651.html

Die „Junge Freiheit“ berichtete.

„Murat spielt Prinzessin und Sophie heißt jetzt Ben“: Berliner Senat will „sexuelle Vielfalt“ im Kleinkindalter .  Der Berliner Senat möchte die Erzieher in Kitas für „sexuelle Vielfalt“ schon im Kleinkindalter sensibilisieren. „Empfehlungen für ein inklusives pädagogisches Handeln im Umgang mit Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt. Sex mit Kindern für die Grünenbagage schon lange begehrenswert und abgesegnet das bei Gelegenheit zu vollenden, wann bitte gehts los.

do guck na:

Baut wieder eine Mauer um diese kaputte Stadt und lasst sie machen! Wichtig ist einzig und allein, dass keiner rauskommt.

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Lehrer fordern wieder Grundschulempfehlung – Kultusminister wiederholt unfähig – diesmal die Grün-Schwarze Regierung, jeder ist mal dran…

Baden-Württemberg möchte wieder eine verbindliche Grundschulempfehlung einführen, andere Bundesländer sind auch am Überlegen. Lehrer an den weiterführenden Schulen beklagen sich über ein immer größeres Leistungsspektrum bei den Schülern, dem sie nicht mehr gerecht werden können. Doch ist eine verbindliche Grundschulempfehlung die Lösung?

Baden-Württemberg ist wieder mal eines der ersten Bundesländer die bei der Grundschulempfehlung wieder einen Schritt zurück gehen. Unter der Rot-Grünen Vorgängerregierung wurde die verbindliche Grundschulempfehlung abgeschafft. Die Grün-Schwarze Regierung hat nun am Dienstag beschlossen einen neuen Gesetzentwurf in den Landtag einzubringen, der besagt, dass die schriftliche Grundschulempfehlung beim Wechsel auf eine weiterführende Schule vorgelegt werden muss.Sollte sich dann die von den Eltern angestrebte Schule von der empfohlenen Schule abweichen, müssen die Eltern plausibel darlegen, warum es auf diese Schule gehen soll.Die Grundschulempfehlung wird in der vierten Klasse ausgesprochen. Die Eltern haben damit die Möglichkeit, ihr Kind am Gymnasium, der Realschule oder der Hauptschule anzumelden. Die Gesamtschule als eine weitere Form steht grundsätzlich jedem offen.Bis jetzt war die Grundschulempfehlung für die Eltern unverbindlich d.h. die Eltern entschieden selbst, wo sie ihr Kind anmelden. Das soll sich, entsprechend dem Gesetzentwurf, ab August 2018 ändern.

Lehrer wünschen sich homogeneres Leistungsspektrum

Hintergrund ist der Unmut bei vielen Lehrern darüber, dass Eltern aufgrund einer zu hohen Erwartungshaltung ihr Kind überfordern. Dies führt zu einer Mehrbelastung für den Lehrer, der viel intensiver auf das Kind eingehen muss und zu einem hohen Druck, der auf dem Kind lastet. Insbesondere die Gymnasien sind davon stark betroffen.

 

 

do guck na. warum haben sie nicht vorher ihr Meinung dazu gesagt, halt doch abhängig und unterwürfig, wie alle eben... Karin Broszat, Vorsitzende des baden-württembergischen Realschullehrerverbands, äußert der „Welt“ gegenüber: „Bei uns sitzen inzwischen Hochbegabte und Förderschüler in einer Klasse.“ Es sei schlicht unmöglich, den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Mehrere Bundesländer in denen die verbindliche Grundschulempfehlung ebenfalls abgeschafft wurde, geht es ähnlich. Auch sie bemerken ein immer stärkeres Auseinanderdriften der Leistungsfähigkeit bei den Schülern.

Auch Schleswig-Holstein möchte eine schriftliche Grundschulempfehlung genau wie in Baden-Württemberg einführen. Die Jamaika-Regierung beschloss dies bereits im letzten Jahr, doch noch läuft das Gesetzgebungsverfahren.

Viele Lehrer erhoffen sich dadurch eine Homogenisierung des Leistungsniveaus der Schüler. Doch vielleicht ist es ja nur ein Wunschtraum?

Bildungsforscher sehen Nachteile bei verbindlicher Grundschulempfehlung….

 

do guck an:

Beamtenwillkür per Excellence. Dumm, blöd, weltfremd.  Dieses verblödete Grüne/Linke Denken vernichtet mögliche zukünftige Akademiker schon in der Kindheit mit ihrem stupiden Denken dass wenn man Dummköpfe zu Strebern setzt die Dummköpfe besser werden. Ich würde meine Kinder niemals in Klassen mit +70% Migrantenanteil gehen lassen, vorher ziehe ich um aufs Land…. Und nichts anderes !!! Alles andere ist ein Verunglimpfung an guten Schülern.

Viele Lehrer sind um es kurz auszudrücken „fertig..“ Der Brocken an schlechtem Benehmen und Respektlosigkeit bei bestimmten Schülergruppen ist mittlerweile so groß dass unsere lieben, freundlichen, gut menschlichen Lehrer davon erdrückt werden… Da muss ein ganz anderer Schlag Lehrer her und neue Gesetze was den Umgang mit diesen Problemgruppen angeht.

Prügelstrafe wäre das mindeste was ich einführen würde, das linke Elterngesindel gleich mit einbeziehen: so geht Schule sprich lernen fürs Leben, nicht anders. Man sieht  wohin die Kultus-Verblödung  führte und führt. Zu Platz -1000 in der Pisa Studie.

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