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AfD-Professor merkelt die Totengräberin

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AfD-Professor merkelt die Totengräberin

8. Juli 2020 Man muss den Herrn Professor Meuthen zur Zeit nicht umarmen wollen. Nicht nur nicht wegen der staatlich verordneten Corona-Grippe! Schließlich ist er drauf und dran, die AfD, die einzige Alternative,… Wieder einmal eine hervorragende Rede von Prof. Meuthen. Die AFD braucht solche Leute mit hohem Intellekt. Stellt ihm noch den Gottfried Curio zur Seite und es geht wieder aufwärts.

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Von wegen Datenschutz: Auch Polizei hat Zugriff auf Corona-Gästelisten in Kneipen und Restaurants

Es ist der nächste Vertrauensbruch des Staates,

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8. Juli 2020… der den als paranoide Spinner verspotteten Kritikern und Skeptikern der Corona-Maßnahmen einmal mehr vollauf Recht gibt:

Die angeblich ausschließlich zur Nachverfolgung von Infektionsketten-Kontakten im Ernstfall erhobenen persönlichen..

Von wegen. Wie die IT-Plattform „Golem“ berichtet, verwenden Polizeibehörden „für die Ermittlungen zu Straftaten“ inzwischen sehr wohl diese Daten und greifen auf die Gästelisten zu, die Restaurants wegen der Coronapandemie führen müssen. Anders als in den unmittelbar nach Inkrafttreten der Lockerungen und Wiedereröffnungen im Gastgewerbe vereinzelt aufgetretenen privaten Rechtsverstößen, in denen etwa Service- und Thekenpersonal die Handynummern weiblicher Gäste für private Kontaktaufnahmen bis hin zu sexuellen Zudringlichkeiten missbraucht hatten, handelt es sich hier um eine systematische, dreiste Zweckentfremdung von zu völlig anderen Zwecken erhobenen Daten.

Datenschützer verteidigen Datenmissbrauch 

Und siehe da: Selbst jene, die von behördlicher Seite für die Wahrung der informationellen Selbstbestimmung zuständig sind, die öffentlichen Datenschutzbeauftragten, spielen dabei mit und sehen kein Problem:

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Morde, Vergewaltigungen und Messerattacken durch Asylbewerber – Wo bleibt der Aufschrei des Mainstreams!?

interessiert keinen… deutsche Deppen, die kann man killen wann und wo : immer egal.

. . . Opfer durch importierte Gewalttäter, durch Asylbewerber und sogenannte Flüchtlinge, werden vollkommen empathielos als Einzelfälle abgeheftet und wenn es irgendwie geht, verschwiegen und vertuscht.

kopp-report.de

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Die Mainstream-Medien nehmen für sich stets und monopolartig in Anspruch, auf der richtigen Seite zu stehen. Die sarkastische Bezeichnung als naiver, realitätsverleugnender »Gutmensch« wird im linksgrünen Milieu sogar versucht als erstrebenswert umzudeuten. Doch welche menschenverachtende Ideologie sich tatsächlich hinter der Maske der »Guten« versteckt, wird dieser Tage wieder deutlich.

Während die »richtigen« Opfer durch die »richtigen« Täter bis über jede Schamgrenze politisch instrumentalisiert werden, werden Opfer durch importierte Gewalttäter, durch Asylbewerber und sogenannte Flüchtlinge, vollkommen empathielos als Einzelfälle abgeheftet und wenn es irgendwie geht, verschwiegen und vertuscht. Die Hierarchisierung von Opfern, die Medien und Politik ohne jeden Widerspruch aus den eigenen Reihen jeden Tag vornehmen, belegt die zynische Menschenfeindlichkeit der herrschenden Klasse.

Den toten George Floyd kennt mittlerweile die gesamte Welt. Um dem Fall des mehrfach vorbestraften Berufsverbrechers den richtigen Spin zu geben, werden im Mainstream dessen kriminelle Vergangenheit, Gefängnisaufenthalte und Straftaten – wie der bewaffnete Raubüberfall auf eine schwangere Frau – nahezu verschwiegen. Floyd wird dazu einzig auf seine schwarze Hautfarbe reduziert, genauso wie der Polizist allein wegen seiner weißen Hautfarbe zum Rassisten gestempelt wird. Es liegt einem fern die nicht erträglichen Bilder der Festnahme zu relativieren, sondern es gilt auf jegliche fehlende Ermittlungsergebnisse hinzuweisen. So war der Polizist mit einer Asiatin verheiratet, und sein Kollegenkreis bei dieser Festnahme und im Revier besteht aus allen Ethnien und Hautfarben, die in den USA anzutreffen sind.

Diese Fakten stellen ein Arbeitsumfeld und personellen Hintergrund dar, der an die sofortige »Rassisten-Stigmatisierung« zweifeln lässt. Nun sind gewiss auch brutale- bis sadistische Polizisten in den USA anzutreffen, genauso wie zahllose ehemalige GI‘s im Polizeidienst, die durch Kriegseinsätze im Irak und Afghanistan verroht und/oder traumatisiert sind. Es würde den Autor nicht verwundern, wenn dieser Polizist auch in der Vergangenheit mit gewalttätigen Einsätzen aufgefallen wäre. Sollten sich darunter auch weiße Geschädigte befinden, würde die gesamte Argumentation des Mainstreams und der Antirassismus-Ideologen in sich zusammenfallen.

George Floyd wäre demnach nicht durch einen rassistischen Polizeieinsatz gestorben, sondern durch einen brutalen Sadisten. Diese Feststellungen, dieses Urteil, steht aber allein dem betreffenden US-Gericht zu, auf keinem Fall jedoch deutschen Mainstream-Journalisten, die mit ihren Vorverurteilungen und Spekulationen linksextremen Polizeihassern und gewalttätigen Migrantenbanden eine scheinbare Legitimation für Plünderungen, Angriffe auf Polizisten und bürgerkriegsähnliche Ausschreitungen liefern.

»Wer gegen die Ermordung von Weißen protestiert gilt als Rassist«

Das perfide Messen der Eliten mit zweierlei Maß kann man in Europa, im Angesicht der zerstörten Sicherheitslage durch eine unkontrollierte Masseneinwanderung aus meist muslimischen Herkunftsstaaten, mittlerweile jeden Tag beobachten. George Floyd aus Minneapolis kennt wie beschrieben die ganze Welt, doch haben Sie die Namen von James Furlong, Joe Ritchie-Bennet und David Wails schon einmal gehört?

David war ein Wissenschaftler und James ein Geschichtslehrer. Alle drei Männer wurden Ende Juni in einem Park bei London von einem libyschen Asylbewerber mit einem Messer regelrecht abgeschlachtet, drei weitere Männer wurden zudem verletzt. Die Gruppe der weißen Engländer soll, laut Zeugenaussagen, als homosexuelle Gruppe, die lachend und gesellig auf der Wiese des Parks zusammensaßen, leicht zu erkennen gewesen sein. Die gesamte Vorgehensweise des muslimischen Täters weist auf einen islamistischen Terroranschlag hin, in der auch der weit verbreitete Schwulenhass in der islamischen Welt eine entscheidende Rolle einzunehmen scheint. Nach anfänglicher Leugnung eines islamistischen Terroranschlages, der Mainstream verbreitete dazu einmal mehr die Mär von einem psychisch Kranken, legten sich die Ermittlungsbehörden jedoch zeitnah fest und ordneten dieses Blutbad als Terroranschlag ein.

Obwohl das linksgrüne Milieu stets für sich in Anspruch nimmt, der einzig wahre Vertreter von Homosexuellen zu sein, gab es jedoch keine Sondersendungen bei Anne Will, keine Titelgeschichten im Spiegel, bei der Süddeutschen oder dem Zentralorgan der Gutmenschen, der Zeit. In deren perfidem Weltbild handelte es sich offenbar zwar um die »richtigen« Opfer (Homosexuelle), doch um den »falschen« Täter, einen muslimischen Asylbewerber. Dazu bildete sich in dem Fall eine Gesamtlage um Hintergrundbegriffe wie: eine islamische, gewaltaffine Sozialisation des libyschen Täters und allgemein in der islamischen Welt, unkontrollierte Masseneinwanderung, Staatsversagen bei Asyl und Abschiebungen (der Terrorist stellte bereits 2012 einen Asylantrag), die Gefahren des Islam und die Kausalitäten von Islam, Terror und Gewalt. Jedes einzelne dieser Stichworte stellt für die Eliten aus Medien und Politik ein absolutes Ausschlusskriterium dar, was automatisch dazu führt, dass die politisch korrekte Selbstzensur eintritt und über diese barbarischen Mordtaten nicht in angemessener Weise und einzig faktenbasiert berichtet wird.

Wer etwas anderes behauptet oder gar in einem Buch mit Rechercheergebnissen belegt, wie der Autor im aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht, der wird zumindest als Populist diffamiert und/oder totgeschwiegen. Und neuerdings ist hierbei sogar eine perfide Steigerung zu beobachten, wer nämlich gegen diese bestialische Ermordung von drei homosexuellen Weißen protestiert, der wird nun kurzerhand zum Rassisten erklärt und seiner beruflichen und finanziellen Existenz beraubt.

Dieses Exempel wurde an einem Engländer statuiert, der ein Flugzeug mit einem Banner über ein Fußballstadium kreisen lies, wo lediglich eine Selbstverständlichkeit zu lesen war: »White Lives Matter«.

Was an dem Hinweis, dass auch weiße Menschenleben zählen, rassistisch sein soll, ist wahrscheinlich nur in einem vollkommen links-ideologisierten Kopf nachzuvollziehen.

Gewaltwelle durch Asylbewerber – Schweigen im Mainstream

In den letzten Tagen kam es in Deutschland zudem zu einer regelgerechten Gewaltwelle von meist muslimischen Asylbewerbern, doch den Mainstream-Medien waren auch diese Bluttaten und Gerichtsverhandlungen keine Titelgeschichten wert.

In Leipzig stand der Schwerkriminelle Asylbewerber Hamid A. (47), unter anderem wegen Kindesmissbrauchs, abermals vor Gericht. Dieses Mal wurde er wegen der brutalen Vergewaltigung einer schwerhörigen 83-jährigen Seniorin zu vier Jahren Haft verurteilt. Der Asylantrag war bereits 1999 abgelehnt worden und der vermutlich vom Steuerzahler ausgehaltene Asylbetrüger befindet sich noch immer im Land und begeht Straftat um Straftat, zum Nachteil derer, die schon länger hier leben. Nachfragen oder gar Vorwürfe und Kritik wegen dieses Staatsversagens muss die Politik von den regierungskonformen Massenmedien nicht befürchten.

Am helllichten Tage metzelte ein polizeibekannter afghanischer Asylbewerber (37) seine zehn Jahre jüngere Frau mit einem Messer nieder, weil diese sich von ihm trennte. Der Mord geschah in einem unter anderem mit Schulkindern vollbesetzten Linienbus. Eine grundsätzliche Diskussion über importierte Gewalt, Islam und millionenfachen Asylmissbrauch (Artikel 16a GG) löste auch diese Barbarei nicht aus. Wenn überhaupt schrieben Mainstream-Medien ein Artikel, wo der islamische Ehrenmord als Beziehungstat bagatellisiert wurde.

In Sachsen standen der Syrer Mohammed K., sein Sohn Alaa K. und der Libanese Ayman Z. vor Gericht. Diese hatten am Heiligabend an der Geschenkausgabe erst auf ein Pärchen eingeschlagen und den Gemeindehelfer Mike W. anschließend mit einem mitgeführten Messer lebensgefährlich verletzt. Alaa K. rammte dem Deutschen mit voller Wucht sein Messer in den Oberkörper und verletzte dabei dessen Lunge und Milz. Die starken Blutungen und die verletzten Organe lösten eine Lebensgefahr aus. Eine Notoperation rettete das Leben des Gemeindehelfers. Trotz der Lebensgefahr und der Wucht des Messerstoßes weigerte sich das Gericht in Aue einen »Tötungsvorsatz« zu erkennen und verurteilte die drei Muslime nicht wegen versuchten Mordes oder Totschlags, sondern der Messerstecher erhielt lediglich eine Bewährungsstrafe wegen Körperverletzung.

https://kopp-report.de/morde-vergewaltigungen

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Hurra!!! sie kommen – Deutschland nimmt 10.000 Flüchtlinge aus der Türkei auf

willkommen willkommen willkommen .. Harz4 erwartet euch – bekommt jeder sofort…

Flüchtlinge aus Syrien und anderen Ländern drängeln in der türkischen Grenzstadt Edirne an einem Bus, um Hilfsgüter zu bekommen.

Im Zuge des EU-Türkei-Flüchtlingspakts hat Deutschland rund 10.000 Migranten aus türkischen Flüchtlingslagern aufgenommen – mit Abstand mehr als alle anderen EU-Staaten. Mehr als doppelt so viele wie Frankreich, das an zweiter Stelle der Aufnahmeländer steht. Weiterlesen auf m.bild.de

tausend mal Dank Angela… du bist die einzig wahre Größte…..

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Boot am Ortseingang Bad Buchau mehrfach beschädigt

Artikel zum Boot:

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Unsere Regierung schmiert die Presse

Die linke Merkel-Groko hat beschlossen, ihren Speichelleckern bei der Presse mit 240 Millionen Euro Steuergeld zu „helfen“.

Wer sich schon länger gewundert hat, was für ein rotgrüner Dreck in der gleichgeschalteten Presse steht – ganz einfach: In den letzten fünf Jahren schon wurden bereits für 184 Millionen Euro Steuergeld Anzeigen der Regierung in den Medien geschaltet, die übrigens oft der SPD gehören.

Näheres in diesem Artikel bei MM, wo auch die getarnten roten SPD-Blätter aufgezählt sind! Der Steuerzahler blecht für seine eigene Verdummung!

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Antifa und Linksversüffte Kriminelle… danke Merkel…

Blaulicht

Baden-Württemberg: Razzia bei mehreren linken Tatverdächtigen nach Übergriff auf Daimler-Gewerkschafter in Stuttgart

Von Erik Rusch8. Juli 2020 Aktualisiert: 8. Juli 2020 7:10

Die Bundesanwaltschaft geht auch mit Durchsuchungen gegen radikale Gruppen vor.Foto:  Sebastian Willnow/Archiv/dpa Polizeibeamte haben am Donnerstagmorgen (2. Juli) die Wohnungen von neun Tatverdächtigen aus dem linken Spektrum in Stuttgart, Ludwigsburg, Remseck, Fellbach, Waiblingen, Tübingen und Karlsruhe durchsucht. Ein 21 Jahre alter Tatverdächtige wurde festgenommen.

Sieben Wochen nach dem gewalttätigen Übergriff auf den Vorsitzenden und zwei weitere Mitgliedern der AfD-nahen Daimler-Betriebsgewerkschaft „Zentrum Automobil“, die sich am Nachmittag des 16.05. auf dem Weg zu einer Corona-Demo auf dem Stuttgarter Wasengelände befanden, wurden in mehreren Städten Wohnungsdurchsuchungen bei Tatverdächtigen durchgeführt. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft ermittelt daher wegen versuchten Totschlags und besonders schwerem Landfriedensbruch.

Die drei Gewerkschafter (38/45/54 Jahre alt) wurden damals auf der Mercedesstraße nahe dem Wasen von einer Gruppe Maskierter, die mit Reizgas, Schlagringen sowie einer Gasdruckpistole bewaffnet war, angegriffen.

Dabei wurden die drei Männer teilweise schwer verletzt. Zeitweise schwebte der 54-jährige Mann in Lebensgefahr. Die Polizei schloss nicht aus, dass es sich um einen gezielten Angriff handelte, worauf auch die Berichte der Opfer hindeuteten.

Die Täter hielten Wechselkleidung vor Ort bereit und hinterließen Tatwaffen wie Schlagringe und Gaspistole am Tatort. Trotz zahlreicher Polizeikräfte und Augenzeugen konnte niemand unmittelbar nach der Tat festgenommen werden.

Ermittlungen der Sondergruppe „Arena“ führten zu den Tatverdächtigen

Umfangreiche Ermittlungen der eigens dafür eingerichteten Ermittlungsgruppe „Arena“ (die Mercedes-Benz-Arena befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tatorts) führten nun auf die Spur der Tatverdächtigen.

Die Ermittler beschlagnahmten bei den jetzigen Durchsuchungen umfangreiches Beweismaterial, das nun ausgewertet werden muss.

Ein 21-jähriger Deutscher, gegen den bereits ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags bestand, wird im Laufe des Donnerstags einem Haftrichter vorgeführt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Eines der durchsuchten Objekte war das linke Hausprojekt Lu15 in Tübingen. Einem Bewohner wurde vorgeworfen, an dem gewalttätigen Übergriff am 16. Mai beteiligt gewesen zu sein. Ihm wurde eine DNA-Probe entnommen,

berichtet „Neues Deutschland“.

Laut „SWR“ sei der Freiburger Bundestagsabgeordnete der Linken Tobias Pflüger informiert worden, dass eine der festgenommenen Zielpersonen des Polizeieinsatzes einer seiner Mitarbeiter sei. Der Politiker wurde informiert, dass sein Mitarbeiter vorübergehend unter dem Vorwurf „Landfriedensbruch“ festgenommen wurde.

Polizei sah bei Brandanschlag möglichen linksextremistischen Bezug

In einem Video, in dem auch zwei der Opfer über den Übergriff sprechen, wird die Frage aufgeworfen, warum trotz Polizeipräsenz und zahlreicher Vorfälle im Vorfeld der damaligen Corona-Demo der Angriff überhaupt stattfinden konnte.

In der Nacht zum 16.05.2020 kam es beispielsweise in Stuttgart-Untertürkheim zum Brand von drei Fahrzeugen einer Firma für Veranstaltungstechnik. Auf den Fahrzeugen befanden sich Gegenstände, die für die Corona-Demo auf dem Cannstatter Wasen gedacht waren. Die Besitzer der Veranstaltungstechnik-Firma hatten bereits die früheren Corona-Demos auf dem Wasen technisch unterstützt.

Die Polizei sah bereits nach diesem Vorfall einen möglichen linksextremistischen Hintergrund und eine Verbindung zu den Corona-Demos auf dem Wasen.

Gegenüber Epoch Times erklärte eine Stuttgarter Polizeisprecherin, dass man beim Sicherheitskonzept der Corona-Demo am 16.5. den Brandanschlag in der Nacht zuvor berücksichtigt habe. Auch gab es bereits vor dem 16.5. tätliche Angriffe auf Demo-Teilnehmer durch Unbekannte, auch auf den Vorsitzenden der Gewerkschaft „Zentrum-Automobil“, Oliver Hilburger.

400 Polizeibeamte waren am 16.5. zur Absicherung der Corona-Demo im Einsatz

Auf Anfrage der Epoch Times teilte das baden-württembergische Innenministerium mit, dass das Polizeipräsidium Stuttgart an dem besagten Samstag (16. Mai), rund 400 Polizeibeamte zur Absicherung der Versammlung auf dem Wasen einsetzte.

„Es waren unter anderem während des gesamten Einsatzes mehrere geschlossene Einheiten als Raumschutz im Stadtbezirk Bad Cannstatt eingesetzt. Hierunter fällt auch der Bereich um den Neckarpark und die Mercedesstraße.“ Mögen Sie unsere Artikel?Unterstützen Sie EPOCH TIMESHIER SPENDEN

Das Sicherheitskonzept sah aufgrund der vielfältigen Anreisemöglichkeiten zum Wasengelände mit dem öffentlichen Personennahverkehr oder dem Individualverkehr vor, die Einsatzkräfte für die Raumschutzmaßnahmen mobil einzusetzen, erklärte das Innenministerium. Damit sollte ein möglichst großer Bereich abdeckt werden können.

Trotz des hohen Polizeiaufkommens fiel laut Beschreibung der Opfer eine größere Gruppe schwarz gekleideter Personen nahe der Mercedesstraße den Polizisten nicht auf. Dazu erklärt das Innenministerium:

„Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die in Uniform eingesetzten Polizeibeamten beobachtet wurden und eine temporäre Abwesenheit der örtlich flexibel im Raumschutz eingesetzten Einsatzkräfte bewusst ausgenutzt wurde.“ Darüber hinaus wies das Innenministerium darauf hin, dass eine von den Opfern beschriebene schwarz gekleidete Gruppe nahe des Tatortes von 40 bis 50 Personen, „so auch noch bislang nicht bestätigt werden kann“.

Linksextremismus: „Die Polizei Baden-Württemberg arbeitet hierfür in einer klaren Struktur“

Die Stuttgarter Polizei erklärt, dass zur Bekämpfung des Linksextremismus eine Reihe von Maßnahmen ergriffen werde: „Die Polizei Baden-Württemberg arbeitet hierfür in einer klaren Struktur.“

So gebe es im Landeskriminalamt (LKA) in der Staatsschutzabteilung eine Inspektion für Ermittlungen im links- und rechtsextremistischen Spektrum. Zudem werden Staatsschutzdelikte in den regionalen Polizeipräsidien von Spezialisten bearbeitet. LKA und Polizeipräsidien arbeiten dabei „Hand in Hand und sehr eng abgestimmt zusammen“.

Dabei kämen der Auswertung und dem Informationsaustausch eine große Bedeutung zu. Regelmäßig finde auch ein bundesweiter Austausch über das Gemeinsame Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum zur Bekämpfung des Linksextremismus und -terrorismus statt.  „Das Gefährdungspotential der linksextremistischen Szene wird fortlaufend unter Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse bewertet“, erklärt die Stuttgarter Polizei.

Innenministerium: „Die linksextremistische Szene wird immer militanter“

do guck na. das heißt immer krimineller, klar !

Gegenüber „Focus-Online“ erklärte ein Sprecher des Innenministeriums damals: „Wir beobachten seit einigen Wochen eine Mobilisierung der linksextremistischen Szene zu Protesten gegen die Querdenken-Kundgebungen in Stuttgart.“ Die linksextremistische Szene werde laut Ministerium immer militanter.

Das Landesamt für Verfassungsschutz gab bekannt, dass es eine Häufung von koordinierten Gewaltübergriffen gegenüber Andersdenkenden beobachte.

Linksextremistische Gruppen versuchten, so die Behörde, die Demonstrationen zu blockieren und zu stören, wodurch es zu Gewaltausschreitungen komme. In einer Erklärung auf der linken Onlineplattform „Indymedia“ wurde im Zusammenhang mit dem gewalttätigen Übergriff in der Mercedesstraße von einer „antifaschistischen Intervention“ gesprochen, bei der es zu einer „ungewollten Eskalation“ gekommen sei, berichtet „Neues Deutschland“.

https://www.epochtimes.de/blaulicht/baden-wuerttemberg-razzia-bei-mehreren-tatverdaechtigen-nach-uebergriff-auf-daimler-gewerkschafter-in-stuttgart-a3285371.html

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