Presse:

Coronagefahr bleibt gering, Jena Spahn… überbezahlter Wahrsager – gelernter Bankberater….. danke Merkel.

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DAS WORT DES TAGES
Die Gefahr für die Gesundheit der Menschen durch diese neue Atemwegserkrankung aus China bleibt nach unserer Einschätzung weiterhin gering.
(Jens Spahn (CDU), Gesundheitsminister, 28. Januar, noch immer im Amt, Bankberater von Beruf)
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Freiheit und Eigentum in akuter Gefahr: Warnung an alle Bundestagsabgeordneten!

Freiheit und Eigentum in akuter Gefahr: Warnung an alle Bundestagsabgeordneten!

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Laut einiger der bekanntesten wie erfolgreichsten Wirtschaftsexperten Deutschlands befinden wir uns – ausgelöst durch die Corona-Epidemie, die aktuell als erheblicher Brandbeschleuniger fungiert und die ganz erheblich verfehlte Wirtschafts- und Zinspolitik der politischen Elite der letzten 12 Jahre gnadenlos offenlegt – inmitten einer Weltwirtschaftskrise ungeahnten Ausmaßes. Die Folgen werden jeden Mitbürger treffen. An diesem Scheideweg befindlich ist auch unsere gesellschaftliche Ordnung in akuter Gefahr.

Aus diesem Grund hat sich jetzt ein bekannter Krisenökonom mit einem scharfen Appell an alle Parlamentarier in Berlin gewandt, welcher im Internet bereits als ausdrückliche Warnung gehandelt wird.

Die Liste der Mahner und Warner, die seit unzähligen Jahren auf die verfehlte Wirtschaftspolitik, gesteuert aus Berlin und Brüssel, die mit der ebenso fatalen Minus-Zinspolitik der Europäischen Zentralbank einhergeht und der damit verbundenen, gravierenden Folgen nicht nur für Sparer und die private Altersvorsorge hinweisen, ist lang.

In seinem Ende 2019 erschienenen Druckwerk Weltsystemcrash, das kurz nach seinem Erscheinungstermin die Spiegel-Bestsellerliste im Sturm erobert hat und seither dort präsent ist, hat auch Otte

ausführlich vor den Folgen einer verfehlten Wirtschaftspolitik gemahnt.

Ebenso wie die Finanzexperten Marc Friedrich und Matthias Weik in ihrem Buch Der grösste Crash aller Zeiten, welches ähnlich wie Ottes Werk die Bestsellerlisten Deutschlands im Sturm erobert hat.

Jetzt hat der mehrfache Bestsellerautor Marc Friedrich den wohl prominentesten Risikomanager der Bundesrepublik, Dr. Markus Krall, dessen neues Buch Die bürgerliche Revolution gerade kurz nach Erscheinen den zweiten Platz der Spiegel-Bestsellerliste erstürmt hat, zum Gespräch über die derzeitigen Abläufe in unserer Welt gebeten. Im Rahmen dieser aufschlussreichen Diskussion hat sich Dr. Krall mit einem eindringlichen Appell an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages gewandt, der in dieser Form wohl einzigartig sein dürfte:

Video:

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Kreis Biberach 2 Coronatote in Biberach

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Gestern am Donnerstagabend sind zwei Männer, 79 und 80 Jahren aus dem Landkreis Biberach an Corona in der Kreis-Klinik Biberach verstorben. Quelle: Kreisgesundheitsamt Biberach.

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Die Banken verhalten sich in der Corona-Krise keinen Deut anders als sonst.

Kreditabsagen für kleine Unternehmen: Die Banken als Bremsklotz der Wirtschaftsrettung

Das war zu erwarten: .

Die Banken verhalten sich in der Corona-Krise keinen Deut anders als sonst. Erste Erfahrungen seit Einleitung des Corona-Lockdowns zeigen: Die Big Player der Wirtschaft, Großindustrie und internationale Unternehmen erhalten mühelos..

Vollmundige Versprechen der Politik, in Not geratene Firmen könnten auf besondere Kredite zugreifen, auch dank staatlicher Bürgschaften und Ausfallsicherheiten, erweisen sich als heiße Luft. Gastronomen, Veranstalter, etliche Solo-Selbständige von Schauspielern über Künstler und Musiker bis hin zu Webdesignern und Programmierern, aber auch Handwerker, Freiberufler und Gründer – sie alle stehen ohne Einnahmen dar.

Kredite nur für unproblematische Big-Player

Bei größtenteils weiterlaufenden Kosten: Mitarbeiterlöhne, Mieten, Hypotheken, Versicherungs- und Leasingraten, Kreditannuitäten und andere Verpflichtungen fallen weiterhin an. Die Millionen betroffenen wissen schon jetzt – nach noch nicht einmal zwei Wochen Shutdown und gerade einmal 4 Tagen Kontaktsperre – nicht mehr weiter. Für sie alle wären normalerweise die Bankdarlehen gedacht.

Von ihren Hausbanken werden die meisten jämmerlich im Stich gelassen; nicht einmal Dispokredite sind für viele erreichbar.

Im Gegenteil: Der „Tagesspiegel“ berichtet vom Beispiel eines Eventunternehmers aus München, dem die Deutsche Bank sogar den gerade erst vor der Krise eingeräumten finanzielle Spielraum kündigte.

hier ….. Weiterlesen

  • do guck na:
  • Genau so habe ich mir das vorgestellt.Erst große Worte der Regierung ( Altmeier,Scholz,Heil und Merkel) dann untertauchen. Die kleinen Handwerker können ruhig insolvent werden.
  • Warum sollten die Banken ihre Regeln ändern, kommen übrigens von der EU, selbst wenn der Staat mit 80% bürgt bleibt die Bank auf den 20% sitzen. Das wussten auch die Politiker, wurde von den Medien aber wieder mal nicht hinterfragt. In Frage kommen ja nur Selbstständige die absolut blank sind, d.h. die haben auch vorher nur von der Hand in den Mund gelebt. Alle anderen, die auch vorgesorgt haben, müssen erst ihre Altersversorgung aufbrauchen.

Die 500-Milliarden-Mogelpackung: Corona-Rettungsgelder kommen gar nicht bei den Unternehmen an

Der von der Bundesregierung vollmundig angepriesene, laut Wirtschaftsminister Altmeier „grenzenlose“ Rettungsschirm von 500 Milliarden Euro für existenzbedrohte Unternehmen entpuppt sich als glatte Lüge. Beispielhaft für viele mittelständischen Unternehmen berichtet das Branchenblatt „Schuhmarkt“ von Erfahrungen…Weiterlesen

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Eine Strafanzeige der AfD gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen deren Einlassungen zur Regierungskrise in Thüringen hat kein juristisches Nachspiel.

Wundert das noch jemanden? AfD-Strafanzeige gegen Merkel wird nicht weiterverfolgt

. 26. März 2020Eine Strafanzeige der AfD gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen deren Einlassungen zur Regierungskrise in Thüringen hat kein juristisches Nachspiel. Grund: kein Anfangsverdacht für eine Straftat. Gab es wirklich irgend jemanden, der glaubte, das…Weiterlesen

.do guck na:

Mitte Februar hatte der Bundesvorstand der AfD eine rechtliche Abmahnung mit Unterlassungserklärung gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen Amtsmissbrauchs einzureichen. Zeitgleich stellt die AfD Strafanzeige nach Paragraph 106 des Strafgesetzbuches gegen Merkel wegen Nötigung des thüringischen Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich.Die Bundesstaatsanwaltschaft in Karlsruhe hatte am Mittwoch entschieden, die Strafanzeige gegen Merkel nicht weiter zu verfolgen, da es laut eines Sprecher keinen Anfangsverdacht für Straftaten gebe.

Die Kanzlerin hatte sich Anfang Februar während einer Südafrika-Reise zu Wort gemeldet. und die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten von Thüringen wie folgt „kommentiert„:

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Von Tirol aus wurde das Coronavirus über Europa verteilt. Nach heftiger Kritik lässt die Landesregierung ihr Krisenmanagement untersuchen

Der Filz von Ischgl …. die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen der mutmaßlichen Vertuschung eines Infektionsfalls.

Hotspot: Das „Kitzloch“ in Ischgl

Hotspot: Das „Kitzloch“ in Ischgl Bild: AFP

Von Tirol aus wurde das Coronavirus über Europa verteilt. Nach heftiger Kritik lässt die Landesregierung ihr Krisenmanagement untersuchen – und die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen der mutmaßlichen Vertuschung eines Infektionsfalls.

Tirol hat in Sachen Coronavirus in Österreich die Rolle des Buhmanns inne. Dort war einer der frühen „Hotspots“ für die internationale Verbreitung des Coronavirus in Europa. Traurige Berühmtheit hat die Bar „Kitzloch“ in Ischgl erlangt, in der sich offenbar viele Skitouristen besonders auch aus Skandinavien angesteckt haben, die das Virus dann in ihre Länder getragen haben.

Erst eine halbe Woche nachdem ein Barkeeper positiv auf Corona getestet worden war, wurde das Lokal geschlossen. Das Gesundheitsamt in der Landeshauptstadt Innsbruck hatte es zuvor noch als unwahrscheinlich betrachtet, dass die Bar als Ansteckungsherd in Frage komme. Die Regierung unter Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) hat bislang mit ihrer Haltung, man habe alles richtig gemacht, die Kritik nur verschärft.

Jetzt versucht man in Innsbruck, das Ruder herumzuwerfen. Eine unabhängige Expertenkommission soll das Krisenmanagement evaluieren. Es geht in Tirol nicht nur um die Frage, warum dieses oder jenes Lokal nicht schon früher zugesperrt wurde. Es geht um eine dichte Verfilzung in dem Land zwischen Tourismus, Wirtschaftskammer, Verwaltung und Politik – insbesondere der ÖVP. Idealtypisch dafür steht der Hotelier Franz Hörl.

Ermittlungen vor Ort sind im Moment nicht möglich

Er ist zugleich Obmann (Vorsitzender) der Interessenorganisation „Fachverband der österreichischen Seilbahnen“, Chef des Tiroler Wirtschaftsbundes und Nationalratsabgeordneter der ÖVP. Er ist jetzt wieder ins Gerede gekommen, weil er laut Medienberichten (die er nicht bestritt) dem Wirt des „Kitzloch“ eine SMS geschrieben haben soll: „Sperre Dein Kitz Bar zu – oder willst Du schuld am Ende der Saison in Ischgl u eventuell Tirol sein.“ Das war zu einem Zeitpunkt, zu dem die Tiroler Gesundheitsbehörde noch ihre verharmlosende Einschätzung kundtat.

Wenige Tage später verkündete Landeshauptmann Platter das Ende der Skisaison für Tirol – aber erst mit Ablauf der Woche. Das bedeutete drei weitere Tage Liftfahren und Après-Ski. Hörl sprach laut der Zeitung „Der Standard“ von einem „Kompromiss“. All das wirft die Frage auf, welches Gewicht in der Abwägung die Interessen der Tourismuswirtschaft und welches die Anti-Corona-Maßnahmen hatten.

Platter hat jede solche Überlegung zurückgewiesen: Die Gesundheit habe jederzeit Vorrang gehabt. Es sind jetzt weitere Geschichten aus Tirol zutage gekommen, die stark nach Filz schmecken. So berichtete jetzt der ORF, dass der Tourismusverband des Landes die Beherbergungsbetriebe vorab über die bevorstehende Quarantäne des Paznauntals, in dem Ischgl liegt, informierte. Daraufhin hätten viele Betriebe ihre Mitarbeiter dazu aufgefordert, den Ort noch schnell zu verlassen. Das war natürlich nicht Sinn und Zweck der Quarantäne.

Mehr zum Thema Unterdessen ermittelt die Staatsanwaltschaft Innsbruck wegen eines konkreten Falls „des Verdachts der fahrlässigen Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten“, wie ein Sprecher sagte. Laut Medienberichten soll in einem Lokal in Ischgl schon Ende Februar ein positiver Corona-Fall bekannt gewesen sein. Es habe aber keine Meldung an die Gesundheitsbehörde gegeben. Ermittlungsergebnisse könnten jedoch noch etwas auf sich warten lassen, da Ermittlungen vor Ort im Moment nicht möglich seien.

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/tirol-will-aufklaerung-in-corona-krise-der-filz-von-ischgl-16694930.html

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AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen den Stopp unkontrollierter Einreisen über Flughäfen

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Neues Video-Interview mit Jörg Meuthen: „Die Corona-Krise ist die Stunde der Nationalstaaten“

Video Im JF-TV-Interview, das seit heute online ist, fordert AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen den Stopp unkontrollierter Einreisen über Flughäfen sowie das konsequente Durchsetzen der Einreisesperre auch für Asylbewerber. Weiterlesen

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