Polizei:

Offizielle Polizeiberichte für Bad Buchau und Umgebung.

Polizei Bad Buchau

Grapscher in Göppingen Unbekannter belästigt junge Frau

 

Von aks 

Eine junge Frau wird am Samstagabend in Göppingen zuerst belästigt und dann begrapscht. Foto: dpa (Symbolbild)

Göppingen – Eine 17-jährige junge Frau ist am Samstagabend am Bahnhofsvorplatz in Göppingen von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Wie die Polizei mitteilte, hielt sich die junge Frau bei den Parkplätzen entlang der Bahnhofstraße in Göppingen auf. Ein junger Mann lief ständig an ihr vorbei und „musterte“ sie. Um seine vermeintliche Zuneigung kund zu tun, begann der Mann ihr Luftküsse zuzuwerfen. Weil die junge Frau ihn aber trotzdem ignorierte, kam der unbekannte Mann direkt auf sie zu. Er wollte wissen, wo sie wohne und ob sie Single sei. Schließlich wurde er zudringlich und begrapschte sie. Die Frau flüchtet nach dem Vorfall. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Zirka 20 bis 25 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und schlank. Auffälig waren seine schlechte Gesichtshaut und Bläschen an den Lippen. Er hat schwarze kurze Haare und war zur Tatzeit mit einer dunkelgrünen Jacke, einem weißem T-Shirt und einer dunklen Jeans bekleidet. Zudem spricht er gebrochen Deutsch.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.grapscher-in-goeppingen-unbekannter-belaestigt-junge-frau.1438dd24-dd5d-45d7-82ab-6415b1e1c374.html?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#link_time=1495370562

 do guck na:   . . . und wieder keiner in der Nähe der ihm einfach eine aufs Maul haut.

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Keine Handyfotos – jeder Dreck wird geknipst aber hier versagen grundsätzlich „immer“ alle Handys zur Beweissicherung.

Tatort Stuttgarter Innenstadt: Gleich drei Exhibitionisten haben in der Nacht zum Samstag ihr Unwesen getrieben – und mehrere Frauen sexuell belästigt. Die Polizei bittet Zeugen um Hilfe.

Die Polizei ermittelt: Exhibitionisten trieben in Stuttgart ihr Unwesen. Foto: dpa

Stuttgart – Gleich drei Mal sind in der Nacht auf Samstag in der Stuttgarter Innenstadt Frauen sexuell belästigt worden. Wie die Polizei mitteilte, nahm ein Mann um 21 Uhr in der Kriegsbergstraße vor einer 19 Jahre alten Frau sexuelle Handlungen an sich vor. Der 25-jährige Täter sei 1,70 Meter groß gewesen, habe kurze schwarze Haare gehabt und sei mit einer blau-schwarzen Trainingsjacke und einer dunklen Hose bekleidet gewesen, teilten die Beamten weiter mit.

 Zwei 18-Jährige belästigt

Kurz nach Mitternacht ereignete sich im oberen Schlossgarten eine ähnliche Tat: Dort habe ein Unbekannter zwei 18-jährige Frauen in gleicher Weise sexuell belästigt. Es soll sich um einen etwa 30-jährigen dunkelhäutigen Mann gehandelt haben, der mit einer grauen Jacke mit Kapuze und einer hellen Jeans bekleidet war, teilte die Polizei mit.

Polizei bittet Zeugen um Hilfe

Gegen 1.15 Uhr kam es in der Kienestraße auf Höhe der Willi-Bleicher-Straße zu einem ganz ähnlichen Vorfall. Hierbei zeigte sich ein etwa 25-jähriger dunkelhäutiger Mann zwei in einem Auto sitzenden 18 und 20 Jahre alten Frauen. Er war mit einem schwarzen Kapuzenpullover, einer olivgrauen Steppjacke und Jeans bekleidet.

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0711/89905778 zu melden.            http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.exhibitionisten

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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei beendet Großschleusung bei Grenzkontrollen – Türke mit zwölf Geschleusten auf Inntalautobahn gestoppt – Minderjährige im Kofferraum

Jeden Tag eine gute Tat – danke liebe DDR-Mutti

Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei beendet Großschleusung bei Grenzkontrollen - Türke mit zwölf Geschleusten auf Inntalautobahn gestoppt - Minderjährige im Kofferraum

Ein mutmaßlicher Schleuser hat zwölf Personen mit einem Mietfahrzeug über die deutsch-österreichische Grenze gebracht. Für drei Minderjährige war nur noch im Kofferraum Platz. (Foto: Bundespolizei)

Kiefersfelden / Rosenheim (ots) – Die Bundespolizei hat am Mittwoch (17. Mai) bei Grenzkontrollen auf der A 93 eine Großschleusung beendet. Ein türkischer Staatsangehöriger wird beschuldigt, zwölf Staatenlose illegal über die deutsch-österreichische Grenze gebracht zu haben. Mehrere Minderjährige mussten im Kofferraum des Wagens mitfahren.

Auf Höhe Kiefersfelden unterzogen die Bundespolizisten die Insassen eines in Deutschland zugelassenen Mietfahrzeugs einer Kontrolle. Die Beamten stellten fest, dass drei Kinder mangels ausreichender Sitzplätze im Kofferraum untergebracht waren. Insgesamt befanden sich neben dem Fahrer noch zwölf weitere Personen in dem Wagen. Diese verfügten nicht über die erforderlichen Einreisepapiere. Offenbar handelt es sich um staatenlose Personen palästinensischer Herkunft. Lediglich der Fahrer, ein 48-jähriger Türke, konnte sich mit einer deutschen Aufenthaltsgenehmigung ausweisen. Der Fahrzeugführer hatte seine zwölf Begleiter nach ersten Erkenntnissen in Italien getroffen, um sie von dort aus nach Deutschland zu bringen. Den Ermittlungen zufolge sollte die organisierte Schleusungsfahrt nach Ankunft am Zielort in Deutschland 600 Euro pro Person kosten.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die Migranten an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet werden. Aufgrund der Umstände der Fahrt wurde der Türke wegen Einschleusens von Ausländern unter unmenschlichen und lebensgefährdenden Bedingungen angezeigt. Der Mann wollte sich den Ermittlern der Bundespolizei gegenüber nicht zum Tatvorwurf äußern. Er ist am Donnerstag beim Amtsgericht in Rosenheim vorgeführt worden. Auf richterliche Anordnung hin musste er die Untersuchungshaft antreten.

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Illmensee / bei Bootsunfall verstarb am Sonntagnachmittag ein Mann

Illmensee / Lkr. Sigmaringen (ots) – Bei der Rettung seines aus dem Boot in das Wasser gefallenen 3-jährigen Sohnes verstarb am Sonntagnachmittag ein Mann. Der Rettungsleitstelle wurde gegen 13.30 Uhr mitgeteilt, dass bei einem Bootsunfall auf dem Illmensee eine Person aus dem Boot vermisst würde. Wie sich herausstellte, war ein 25-jähriger Vater mit seinen drei Kindern im Alter von fünf, drei und 1,5 Jahren sowie einer 21-jährigen Bekannten mit einem Tretboot vom Ostufer aus auf den See hinaus gefahren. Etwa 100 Meter vom Ufer entfernt fiel der 3-jährige Junge in den See. Der Vater sprang hinterher, um seinen Sohn zu retten. Zeitgleich beobachteten Zeugen vom Ufer aus den Vorfall und verständigten die Rettungsleitstelle. Ein 55-jähriger Mann sprang vom Ufer aus in das Wasser und schwamm zum Boot. Dort gelang es den beiden Männern das Kind zurück in das Boot zu befördern. Bei dieser Rettungsaktion ging der 25-jährige Vater im Wasser unter und war auch für den 55-jährigen Retter nicht mehr aufzufinden. Nach etwa vierzig Minuten konnte der vermisste Mann durch Taucher der alarmierten Rettungskräfte aus dem See geborgen werden. Nach Reanimationsmaßnahmen wurde der Mann in ein Krankenhaus eingeliefert. Auf dem Transport in das Krankenaus verstarb der 25-jährige Vater. Der 3-jährige wurde ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach ärztlicher Untersuchung konnten bei dem Jungen keine Verletzungen festgestellt werden.

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Friedrichshafen Versuchter Raubüberfall

20.5.17

Opfer eines versuchten Raubes ist ein 25-jähriger Radfahrer am späten Donnerstagabend, gegen 21.30 Uhr, auf dem Radweg an der B 30 zwischen dem Kreisverkehr im Seewald und Ortseinfahrt Friedrichshafen. Wie der Mann berichtete, war er von Meckenbeuren kommend in Richtung Friedrichshafen gefahren und hatte eine fünfköpfige Fahrradgruppe überholen wollen. Hierbei wurde er plötzlich an der Schulter nach hinten gerissen und in gebrochenem Deutsch aufgefordert, sein Geld und sein Handy herauszugeben. Nachdem es dem 25-Jährigen gelungen war, den Haupttäter in den Graben zu stoßen, konnte er mit seinem Fahrrad der Personengruppe, die ihn noch kurz verfolgte, entkommen. Nach den Angaben des Opfers ist der Haupttäter 180 bis 190 cm groß und hat ein südländisches Aussehen. Begleitet wurde der Unbekannte von zwei Männern, die etwa gleich groß waren, sowie von zwei Frauen. Personen, die zur fraglichen Zeit Verdächtiges auf dem Radweg beobachtet haben oder Hinweise zu der Personengruppe geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Friedrichshafen, Tel. 07541-7010, zu melden.

 

 

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Männer vergewaltigen Mädchen (13) zu Hause

Wismar/Lübeck – Im Chat eines Messenger-Dienstes erschlichen sie sich ihr Vertrauen!

Nach der Vergewaltigung eines Mädchens (13) am Freitagabend in der Nähe von Wismar hat die Polizei zwei Tatverdächtige (19, 31) festgenommen. Die Männer wurden kurze Zeit nach der Tat am Wohnort eines der beiden Verdächtigen im Raum Lübeck aufgespürt, teilte die Schweriner Staatsanwaltschaft am Samstag mit.

Als die Mutter der 13-Jährigen nach Hause kam, flüchteten sie.

Nach kurzer Fahndung wurde das Duo, zwei türkische Staatsangehörige, von Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin zusammen mit Polizeikräften aus Lübeck am Wohnort eines der Verdächtigen gestellt. Nach ersten Erkenntnissen hatte die 13-Jährige einen der Männer vor der Tat über einen sogenannten Messenger-Dienst kennengelernt.

Sonntag hat die Staatsanwaltschaft Schwerin Haftbefehl wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs und der Vergewaltigung gegen die beide Männer erlassen. U-Haft!

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Vater klagt an: Asylbewerber vergewaltigt 23-Jährige aus dem Enzkreis

Enzkreis/Bonn. Eine junge Frau aus dem Enzkreis wurde im April nahe Bonn vergewaltigt. Der mutmaßliche Täter war ein abgelehnter Asylbewerber aus Ghana.

Die Nacht auf den 2. April hat alles verändert. Eine junge Frau, 23 Jahre alt, und ihr 26-jähriger Freund zelten in der Siegaue bei Bonn. Sie schlafen, als ein Mann ins Zelt eindringt. Er bedroht den 26-Jährigen mit einer Axtsäge, er vergewaltigt die junge Frau brutal. Dann flüchtet er.Fünf Tage später nimmt die Polizei den Mann fest. Er ist 31 Jahre alt, stammt aus Ghana. Er war im Februar aus Italien – wo er als Asylbewerber abgelehnt worden war – nach Deutschland eingereist, sollte abgeschoben werden und war zuletzt in der Zentralen Flüchtlingsunterkunft Sankt Augustin untergebracht. Der Asylantrag des Mannes war nach Angaben der Bezirksregierung wenige Tage vor der Tat abgelehnt worden. Dagegen habe er direkt am nächsten Tag geklagt. Das Verfahren sei daher noch anhängig gewesen, heißt es.

„Anhängiges Verfahren“ – so klingt das im Juristendeutsch. In den Ohren der Opfer und ihrer Angehörigen klingt es wie Hohn. Der Vater der jungen Frau hat sich an die „Pforzheimer Zeitung“ gewandt. Die Familie stammt aus dem Enzkreis, sie lebte das, was man ein normales Leben nennt.

Bis zur Tatnacht. Seither: Verzweiflung. Trauer. Wut. Der Vater hat einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Thomas de Maizière (beide CDU) geschrieben. Wirft ihnen vor, Hunderttausende Flüchtlinge unkontrolliert ins Land gelassen zu haben, beklagt, dass abgelehnte Asylbewerber nicht bis zum Tag ihrer Abschiebung in Abschiebehaft kommen. Er sagt, mit anderen Gesetzen hätten seine Tochter und ihr Freund nicht so Schreckliches erleben müssen.

Es sind Fälle wie dieser, die die Politik dazu veranlasst haben, Gesetze zu verschärfen. Fälle auch wie jener aus dem vergangenen Oktober in Freiburg, wo eine Studentin aus dem Enzkreis ermordet wurde. Dringend tatverdächtig ist ein Flüchtling, der über Griechenland eingereist war.

Die Regeln sind in den vergangenen Monaten mehrfach verschärft worden. Erst am Donnerstagabend hat der Bundestag beschlossen, dass Asylsuchende ohne Aufenthaltsrecht mit Bewegungseinschränkungen rechnen müssen, die Höchstdauer des Abschiebegewahrsams wird auf zehn Tage verlängert. Handydaten von Asylbewerbern ohne gültige Papiere dürfen ausgewertet werden. Menschenrechtsorganisationen, Sozialverbände und die Opposition sind empört, sie sprechen von einem Angriff auf die Grundrechte von Schutzsuchenden.

Gegen den mutmaßlichen Vergewaltiger aus Ghana wurde am Freitag Anklage erhoben. Er bestreitet die Tat. Die beiden Opfer sind tief traumatisiert. „Dieses Ereignis“, schreibt der Vater, „wird unsere Familien und alle, die uns nahe stehen, unser Leben lang verfolgen.“

Mehr darüber lesen Sie am Samstag. in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

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