Polizei:

Offizielle Polizeiberichte für Bad Buchau und Umgebung.

Polizei Bad Buchau

Deppen verwüsten Kindergarten…

POL-KN: Kindergarten verwüstet

Immenstaad (ots) – Einen Sachschaden von rund 50.000 Euro haben unbekannte Täter angerichtet, die über das vergangene Wochenende einen Kindergarten in der Gehrenbergstraße total verwüstet haben. Die Unbekannten, die eine Tür auf der Rückseite des Gebäudes aufgehebelt hatten, demolierten nicht nur das Mobiliar, Spielzeug und Einrichtungsgegenstände, sondern drehten auch auf der Toilette einen Wasserhahn auf, wodurch alle Räumlichkeiten am Montagmorgen mehrere Zentimeter unter Wasser standen. Ferner schrieben die Täter, die nichts entwendet haben, mit Edding-Stiften auf Türen, Fenster, Wände und Möbel obszöne Ausdrücke. Die Kinder des betroffenen Kindergartens werden für die nächsten Wochen auf andere Kindergärten der Gemeinde verteilt, bis das Gebäude wieder renoviert ist. Personen, die in der Zeit von Samstagnachmittag, 14.00 Uhr bis Montagmorgen, 07.10 Uhr, Verdächtiges bei dem Kindergarten in der Gehrenbergstraße beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Immenstaad, Tel. 07545/1700, in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Konstanz
Telefon: 07531 995-0
E-Mail: konstanz.pp@polizei.bwl.de

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Asylanten randalieren und verletzen mehrere Personen in Sigmaringen

Wegen einer handfesten Auseinandersetzung mit mehreren beteiligten Marokkanern wurden die Beamten des Polizeireviers Sigmaringen am Montag gegen 21.45 Uhr in die Landeserstaufnahmestelle gerufen. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen randalierte zunächst ein 26-jähriger Marokkaner bei der Essensausgabe und wurde deswegen durch Sicherheitskräfte aus der Kantine begleitet. Im Freigelände attackierte er dann unvermittelt die Mitarbeiter mit Steinen und schrie derart, dass sich mehrere seiner Landsmänner solidarisierten und sich an der Auseinandersetzung beteiligten. Ein weiterer 26-jähriger sowie ein 25-jähriger Marokkaner bewarfen hinzueilende Sicherheitsbedienstete mit Steinen. Eine Gruppe von Schwarzafrikaner eilte hingegen dem Sicherheitsdienst zur Hilfe und versuchte die Gruppe der Marokkaner abzudrängen.

Bei der Auseinandersetzung wurden insgesamt sieben Sicherheitsleute leicht verletzt, zwei davon mussten sich in ärztliche Behandlung begeben und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Um weitere Auseinandersetzungen zu verhindern, wurden die drei aggressiven Störer auf richterliche Anordnung beim Polizeirevier in Gewahrsamszellen untergebracht.

do guck na:   

. . . noch Worte, nein-  ganz normaler BRD-Alltag .

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Dornstadt – Das Treffen der Gefährlichen / Die Hälfte der Motorräder bei einem Treffen am Samstag bei Dornstadt war nicht in Ordnung.

Die Polizei hatte von dem Motorradtreffen am Samstag bei Dornstadt gehört und auch davon, dass die Biker alles dran setzten, dass die Polizei eben nichts davon erfährt. Das nährte den Verdacht, dass nicht alles mit rechten Dingen zugehen sollte. Deshalb überprüften Polizeibeamte am Samstag zwischen 11 Uhr und 15 Uhr den Treffpunkt in der Hermann-Köhl-Straße. Tatsächlich waren dort mehr als 60 Motorräder aus dem Süddeutschen Raum zwischen Stuttgart und München. Schnell zeigte sich auch, dass viele der Motorräder nicht in Ordnung waren.

Am Ende der eingehenden Überprüfung musste die Polizei mehr als 30 der Fahrzeuge beanstanden. Die jungen Fahrer, alle zwischen 16 und 22 Jahre alt, sehen nun Anzeigen entgegen. Fünf mussten ihre Motorräder anschließend stehen lassen. Sie hatten so gravierende Mängel, dass eine Weiterfahrt nicht möglich war. Auch bei den anderen waren es teils schwerwiegende Mängel. Einer der Burschen hatte sogar sein Kennzeichen zugeklebt. Damit glaubte er, einer Kontrolle durch die Polizei entgegen zu können. Das bringt ihm eine Anzeige wegen einer Urkundenfälschung ein. Derselbe Bursche war bereits am Freitag aufgefallen, als die Polizei bei Donzdorf im Kreis Göppingen kontrollierte. Damals prangte an seinem Motorrad gar kein Kennzeichen. Das hatte er aus demselben Grund abmontiert. Und sein Freund auf der Maschine trug nicht mal einen Helm.

Andere Maschinen mussten am Samstag beanstandet werden, weil einzelne Fahrzeugteile gar nicht zugelassen sind. Das kann gefährlich sein, wenn etwa Bremshebel von so schlechter Qualität sind, dass sie beim Bremsen brechen. Andere montierte Teile waren scharfkantig und damit gefährlich. Einzelne Fahrer hatten die Rückspiegel abmontiert. Oder den Kettenschutz, was für die Fahrer und Mitfahrer zur Gefahr werden kann. An einem Motorrad war der Reifen bis zur Karkasse abgefahren. An einem anderen war der Dezibel-Killer ausgebaut, ein Teil, das das Fahrzeug leiser macht. So wurde die Maschine lauter und damit zur Last für alle anderen.

Nach der Kontrolle schickte die Polizei die Teilnehmer der Veranstaltung weg. Sie prüft jetzt noch, wer für die Veranstaltung selbst verantwortlich ist.

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Köln: Schwarzer/fahrer aus Ghana prügelt auf Bundespolizisten ein – Drei Beamte in ambulanter Behandlung , lach.

Köln: Schwarzer/fahrer aus Ghana prügelt auf Bundespolizisten ein – Drei Beamte in ambulanter Behandlung

Weil ein ghanaischer Mann ohne Fahrschein unterwegs war, wurde er von Bahnmitarbeitern zur Bundespolizeistelle im Hauptbahnhof gebracht. Als er sich ausweisen sollte, wollte oder konnte er das nicht und die Beamten durchsuchten ihn nach seinen Papieren. Plötzlich rastet der Mann aus.

Samstagabend, 10. Juni 2017: Ein 27-jähriger Reisender konnte dem Prüfdienst der Deutschen Bahn AG keinen Fahrausweis vorlegen, worauf er gegen 19.30 Uhr zur Bundespolizeistelle im Hauptbahnhof Köln gebracht wurde. Hier sollten seine Personalien festgestellt werden.

Da sich der Mann aus Ghana nicht ausweisen wollte oder konnte, sollte er daraufhin nach seinen Papieren durchsucht werden.

Damit schien er nicht einverstanden zu sein, denn plötzlich holte er aus und schlug mit der geballten Faust nach den Polizisten und erwischte einen Beamten an der Schläfe. Der 27 Jährige rastete völlig aus und schlug weiterhin auf alle Polizisten ein, bis er überwältigt werden konnte.“

 

 

 

(Martina Dressler, Bundespolizei Köln, Pressesprecherin)

Durch den Angriff des 27-Jährigen wurden drei Polizisten verletzt und mussten anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und wegen einer Schädelprellung, einer Armverletzung, Hämatomen und Kratzspuren ambulant behandelt werden.

„Gegen den 27-jährigen Ghanaer aus Bergisch Gladbach wurde Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Erschleichen von Leistungen erstattet“, so die Bundespolizei. Da offenbar keine Haftgründe vorlagen, musste „der Aggressor“ nach den Formalitäten entlassen werden.

do guck na:

abers elbstverständlcih darf der schwarze nicht festgehalten werden. Wer sich nichts zu shculden kommen lkässt muss wieder frei gelassen werden, gut so. Nach meiner nächsten Schlägerei mit drei verletzten Polizeibeamten fahre ich auch heim als wäre ncihts gewesen. So geht das im Lande der DDR- Mutti.

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Bad Saulgau: Streit, Körperverletzung und Morddrohung gegen Kinder:

 

Unklar ist derzeit noch der Tatablauf von Vorfällen am Donnerstagnachmittag an einem Anwesen an der Martin-Staud-Straße. Ein 32 Jahre alter Kosovare teilte der Polizei gegen 13.30 Uhr über Notruf mit, dass er von mehreren Personen angegangen worden sei. Kurz darauf teilte ein 22-jähriger Afgane mit, dass der 32-Jährige Steine gegen eine Hauswand geworfen hätte. Ersten Ermittlungen zu folge sollen Biergläser, Steine und Teller gegen den 32-Jährigen geworfen worden sein und ihm auch gedroht worden sein ihn umzubringen, worauf er in sein Zimmer flüchtete, da er sich auch durch ein mitgeführtes Messer bedroht sah. Glasscherben auf dem Boden, sowie ein deponierter Stuhlfuß und eine Eisenstange wurden sichergestellt. Diese sollen mehrere Personen um den 22-Jährigen zur Selbstverteidigung bereitgehalten / eingesetzt haben, da der 32-Jährige gedroht habe seinen Kontrahenten und dessen Kinder zu töten. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung eingeleitet

 

 

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Schlag der Bundespolizei gegen Schleuserbande: Verhaftung in Hamburg

BPOLD-BBS: Schlag der Bundespolizei gegen Schleuserbande: Verhaftung in Hamburg
Festnahme durch die Bundespolizei in Hamburg

Hamburg/ Arnsberg (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock, Dienstort Flensburg, hat gestern einen 22-jährigen syrischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts der gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusung von Ausländern in das Bundesgebiet verhaftet und vier Wohnungen in Hamburg und eine Wohnung in Arnsberg (Nordrhein-Westfalen) von Tatverdächtigen durchsucht.

Die Ermittlungen der Bundespolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg richten sich gegen drei syrische sowie einen türkischen Staatsangehörigen im Alter zwischen 22 und 37 Jahren, die in mindestens acht Fällen Ausländer von Athen über Rom und von dort weiter auf dem Landweg mit Fernbussen bis nach München eingeschleust haben sollen. Hierfür sollen die Geschleusten bis zu 8.000 Euro Schleuserlohn gezahlt haben. Teilweise wurden die Geschleusten mit gefälschten Dokumenten ausgestattet.

Bei den Durchsuchungen wurden neben Laptops, Mobiltelefonen auch 9.530 Euro Bargeld sichergestellt. Der 22-jährige verhaftete Syrer wurde gestern in die Untersuchungshaftanstalt Hamburg eingeliefert. An dem Einsatz waren rund 60 Beamte eingesetzt. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an.

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Angriff von Gambi- Asylant mit Kesser auf Motorradfahrer Wolfegg

Wieder Messerstechertag,

weiter so. Wann darf jeder Deutsche wieder eine Waffe tragen? Denke schon dass das Gesetzt dafür geändert werden sollte. Es ist kein MUss- sondern dient zur Selbstverteidigung die jedem Bürger zu steht, klar.

Wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt die Polizei gegen einen gambischen 24-Jährigen, der bereits am Samstag, 03.06.2017, gegen 19.00 Uhr, in der Alttanner Straße mit einem Messer eine Motorradfahrerin sowie einen Motorradfahrer attackierte. Bislang ist unklar, warum der Tatverdächtige zunächst auf die von Wolfegg in Richtung Alttan vorausfahrende Frau in Höhe der Kreuzung Alttanner Straße / L 316 / Grimmenstein und anschließend auf den hinterherfahrenden Mann losgegangen war. Beide hatten nur durch entsprechende Lenkmanöver den Stichbewegungen des 24-Jährigen ausweichen können und sind dadurch unverletzt geblieben. Verständigte Polizeibeamte trafen anschließend den Angreifer im Bereich des Bahnhofs an. Nur unter dem Einsatz von Pfefferspray und erheblichem Kraftaufwand konnten die Beamten den Tatverdächtigen, der den Aufforderungen keine Folge leistete, anschließend vorläufig festnehmen. Hierbei wurden der 24-Jährige und ein Polizeibeamter leicht verletzt. Nachdem ein Arzt den Mann medikamentös ruhig stellte, konnte er in ein Krankenhaus gefahren werden.

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