Polizei:

Offizielle Polizeiberichte für Bad Buchau und Umgebung.

Polizei Bad Buchau

Ravensburger Asylanten ziehen Messer – Körperliche Auseinandersetzungen in der Ravensburger Innenstadt – Zeugen gesucht

Ravensburg (ots) – Aus noch unklarer Ursache sind am Mittwochnachmittag, gegen 16.30 Uhr, im Bereich des Marienplatzes zwei Syrer im Alter von 19 und 24 Jahren in Streit geraten und haben sich anschließend gegenseitig leicht verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 19-Jährige zunächst seinem Kontrahenten einen Faustschlag versetzt, in dessen Folge der 24-Jährige dem jüngeren Mann möglicherweise mit einem Klappmesser eine leichte Schnittverletzung zufügte. Zwei Streifenwagenbesatzungen, die sich gerade auf einer Einsatzfahrt befanden, waren die Beteiligten, von denen einer ein Messer in der Hand hielt, in der Innenstadt aufgefallen. Die Polizisten nahmen die Männer vorläufig fest und brachten sie zur Dienststelle. Nach Feststellung ihrer Personalien und Vernehmung wurden die Personen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Als der Polizei gegen 19.00 Uhr erneut ein Streit zwischen mehreren Personen im Bereich des Schadbrunnes auf dem Marienplatz mitgeteilt worden war, trafen Polizeibeamte wiederum den 19-Jährigen an, der Schnittverletzungen an den Unterarmen aufwies und zur medizinischen Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Personen, die sachdienliche Angaben zu den Auseinandersetzungen und zur Bewaffnung der Beteiligten machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Ravensburg, Tel. 0751 803 – 3333, zu melden. Da nach dem bisherigen Ermittlungsstand zudem unklar ist, ob der 19-Jährige im Verlauf des zweiten Streits verletzt wurde oder sich die Verletzungen an den Armen selbst zugefügt hat, bittet die Polizei Zeugen, die Angaben zur Entstehung der Schnittverletzungen machen können, sich ebenfalls mit der Polizei in Ravensburg, Tel. 07531 803 – 3333, in Verbindung zu setzen.

 

do guck na:

hat hier die Asylbewerberhilfe Ravensburg versagt –  sind doch alle Asylanten Goldstücke und jeder Deutsche der was dagegen sagt in den Augen der Asylbewerberhilfe Ravensburg ein Nazzi und Rassist.! So ein Pech aber auch für die Asylbewerberhilfe vor Ort. Schlecht geguckt was „Gold und was Schrott“ ist.   Weiter so mit dem daneben liegen…lach.

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Asylant aus Gambia versorgt Bürger mit Rauschgift – das muss ein Ende haben!

Drogendealer in Haft

Ein Richter des Amtsgerichts Stuttgart erließ am Donnerstag gegen einen 21-jährigen Asylbewerber wegen Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz einen Haftbefehl. Dem Mann wird vorgeworfen mit Rauschgift gedealt zu haben.

Am letzten Mittwoch wurde der Gambier auf frischer Tat von der Kripo ertappt, wie er Drogen veräußerte. Die Beamten konnten dabei Dealergeld und über 50 Gramm Marihuana sicherstellen. Ein über die Staatsanwaltschaft Stuttgart erwirkter Durchsuchungsbeschluss führte letztlich zum Auffinden weiterer 11 Gramm Marihuana. Auch dieses wurde neben weiteren Beweismitteln sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde noch am Donnerstag von der Polizei in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die weiteren strafrechtlichen Ermittlungen zu den Vorwürfen dauern an.

 

do guck na:

jeden Tag das gleiche. Haut die kriminellen Rauschgifthändler raus aus Deutschland. Auch ohne Papiere, zu Fuß nach Afrika, da wo er her kommt … Dreckskerle die keiner braucht.

Evtl. als Hausmeister im Bundestag, dort kifft man auch was das Zeug hält… ist doch bekannt.  Oder persönlicher Betreuer der DDR- Mutti, auf festes im hohen fetten Kilobereich stehen Dreckskerle immer.

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Unbekannter belästigt 63-Jährige in der Ailinger Straße FN

 

Eine Frau wurde am frühen Samstagmorgen in der Ailinger Straße, auf Höhe der Tankstelle, von einem bislang unbekannten Mann belästigt. Die Polizei sucht Zeugen.

Der laut Polizeibericht etwa 28- bis 30-Jährige soll etwa 1,70 Meter groß und schlank sein. Er hat schwarze, glatte, zurückgegelte Haare, einen dunklen Teint und trug eine schwarze Jacke, Bluejeans und schwarze Schuhe. Personen, denen der Mann aufgefallen ist oder die Hinweise zu seiner Identität geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Friedrichshafen, Telefon 0 75 41/70 10, in Verbindung zu setzen.

Der Vorfall wurde nach Polizeiangaben erst jetzt bekannt. Der Unbekannte soll die 63-Jährige gegen 7.15 Uhr angesprochen und sich dabei in den Schritt gefasst haben. Während er sich mit der Hand im Genitalbereich rieb, forderte er die Frau laut Polizeibericht auf, mit ihm zu kommen. Als die 63-Jährige ihn daraufhin anschrie, entfernte sich der Unbekannte über die Keplerstraße vermutlich in Richtung Allmandstraße.

Der laut Polizeibericht etwa 28- bis 30-Jährige soll etwa 1,70 Meter groß und schlank sein. Er hat schwarze, glatte, zurückgegelte Haare, einen dunklen Teint und trug eine schwarze Jacke, Bluejeans und schwarze Schuhe. Personen, denen der Mann aufgefallen ist oder die Hinweise zu seiner Identität geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Friedrichshafen, Telefon 0 75 41/70 10, in Verbindung zu setzen.

do guck na:

Eine 19 – jährige Frau ist am Sonntagabend auf der Fahrt von Kirchheim in Richtung Böblingen in der S-Bahn von einem 48 – jährigen Syrer sexuell belästigt worden. Diese Zustände sind wirklich unsäglich. Wer unser Gastrecht missbraucht, hat hier bei uns in Deutschland nichts verloren. Der Kontrollverlust unseres Staates wird immer deutlicher erkennbar, doch die Konsensparteien schauen dem Verlust der inneren Sicherheit nur tatenlos zu . . . damit muss Schluss sein, es reicht !
Nein Frau Merkel, das ist nicht mehr das Deutschland in dem wir gut und gerne leben, ihr habt es nachhaltig zerstört !

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Die grauenhafte Missbrauchstat dreier Asylwerber an einer 15- jährigen Tullnerin ist nun auch ein Fall für die Staatsschützer

12.08.2017, 16:47

Die grauenhafte Missbrauchstat dreier Asylwerber an einer 15- jährigen Tullnerin  ist nun auch ein Fall für die Staatsschützer: Auf dem Handy eines mutmaßlichen Täters wurden Fotos von schwer bewaffneten Taliban und einer Kindersoldatin gefunden.

Der 10. August war ein fürchterlicher, belastender Tag für Sandra (Name geändert). Da fand im Landesgericht St. Pölten ihre kontradiktorische Einvernahme statt. Zu der grauenhaften Tat, die am 25. April an ihr begangen wurde. In Tulln. Abends, als sie nach Hause ging, vorbei an einem Containerdorf für Flüchtlinge und drei Heimbewohner über sie herfielen.

Zumindest zwei der Verdächtigen lebten in diesem Flüchtlingscontainer am Messegelände von Tulln.
Foto: Andi Schiel

Die Asylwerber schleppten das wehrlose Mädchen zunächst auf einen Sportplatz und später in den Garten einer leer stehenden Villa. Wo sich zwei der Männer Sherzai D. aus Afghanistan und Halid Y. aus Somalia, beide 19 an der 15- Jährigen vergingen. Während ein weiterer Somalier „Schmiere“ stand. Er konnte bis dato nicht ausgeforscht werden, die beiden Haupttäter befinden sich mittlerweile in U- Haft.

Tatort 1: Auf einem Sportplatz fielen die Täter das erste Mal über die 15-Jährige her.
Foto: Andi Schiel

Die perfiden Tricks der Hauptverdächtigen

Bis dato bestreiten sie das Verbrechen. Die junge Niederösterreicherin habe sich an sie herangemacht, ihnen Drogen gegeben, sie unter dem Einfluss der bewusstseinsverändernden Substanzen zum Sex überredet und danach seien sie in „freundschaftlichem SMS- Kontakt“ mit ihr gestanden. Behaupten sie in Verhören.

Tatort 2: Im Garten einer leer stehenden Villa wurde das Opfer ein weiteres Mal vergewaltigt.
Foto: Andi Schiel

Angaben, die jetzt von einem Datenforensiker widerlegt wurden. Bei der Analyse der Handys des Opfers und der Täter stellte der Gutachter fest: Unmittelbar nach dem ersten Übergriff als Sandra, wie sie berichtet, „völlig versteinert“, also handlungsunfähig war ging von ihrem Mobiltelefon ein Anruf auf dem des Somaliers ein. „Die Peiniger wollten offenkundig unbedingt ihre Nummer haben“, sagt Ewald Stadler, der Anwalt der 15- Jährigen.

Zahlreiche Nachrichten via WhatsApp

Mehrfach bombardierten sie in der Folge das Mädchen mit WhatsApp- Nachrichten „die nie beantwortet wurden und lediglich dem Zweck dienten, im Fall einer Festnahme ein Naheverhältnis zu dem Opfer ‚belegen‘ zu können“.

Foto: flickr.com/Jan Persiel

Bei der Durchforstung von Sherzai D.s SIM- Card gelang es, gelöschte Fotos wiederherzustellen. Sie zeigen schwer bewaffnete Taliban und sogar eine Kindersoldatin. Weswegen der Afghane nun auch im Verdacht steht, Mitglied einer terroristischen Vereinigung zu sein. Wichtig ist daher, zu klären, mit wessen Hilfe und warum er im Frühjahr 2016 nach Österreich kam.

Anwalt Stadler: „Genau durchleuchtet werden sollte zudem ein Flüchtlingshelfer aus dem Tullner Containerdorf“ ein Landsmann von D., der seinen Schützling vor der Polizei zu decken versuchte, indem er zu Protokoll gab, dass der 19- Jährige „sicher kein Vergewaltiger“ sei „weil er ein gläubiger Moslem ist“.

Foto: Andi Schiel

Das große Leid des Opfers

Sandras gerichtliche Befragung am vergangenen Donnerstag musste mehrfach aufgrund ihres nach wie vor dramatischen seelischen Zustands unterbrochen werden. Anfang Juli wurde sie stationär in einem psychiatrischen Krankenhaus aufgenommen, derzeit macht sie mit ihrer Familie Ferien am Meer. „Wir hoffen, dass ihr auch der Urlaub hilft, das Geschehene aufzuarbeiten“, sagt ihre Stiefmutter.

Im Anschluss daran wird die 15- Jährige in die Klinik zurückkehren. Für wie lange, darüber wagen ihre Ärzte keine Prognosen abzugeben. Denn die Wunden, die das Mädchen durch die Gräueltat erlitten hat, verheilen nur langsam. Vielleicht nie.

Martina Prewein, Kronen Zeitung

 

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Wir haben schon vor einigen Tagen über diesen Asylanten berichtet.

Merkel freuts – wieder einer der sich schnell integriert hat…

Wir haben schon vor einigen Tagen über diesen Asylanten berichtet.

Einer von Unzähligen. LIBYSCHER SCHWERSTVERBRECHER KOMMT IMMER WIEDER FREI     –     Bautzen: „King Abode“ terrorisiert weiterhin sächsische Kleinstadt

Weshalb ??? Ist der Deutsche Staat so dumm geworden – genau die müssen umgehend in ihre Heimat zurück egal wie am besten ohne alles. Nicht mal Kleider und mit der Peitsche dort hin geprügelt werden

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Donaueschingen Mann von fünf Asylanten angegriffen und mit Messer verletzt

 

Zu Hause bemerkte der 30-Jährige eine Verletzung im Rippenbereich, die im Krankenhaus als Messerstich diagnostiziert wurde.

Donaueschingen – Ein 30-Jähriger ist am vergangenen Samstag auf dem P&R Parkplatz beim Bahnhofsgebäude in Donaueschingen von fünf Unbekannten angegriffen worden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Nach bisherigen Aussagen war ein 30-jähriger Mann auf dem Nachhauseweg und ging über den Parkplatz. Gegen 15 Uhr wurde er von fünf Schwarzafrikanern zunächst angesprochen und anschließend körperlich angegangen. Das Opfer wurde mehrfach geschubst und getreten, konnte aber schließlich flüchten.

Zu Hause bemerkte der 30-Jährige eine Verletzung im Rippenbereich, die im Krankenhaus als Messerstich diagnostiziert wurde.

Die Polizei bittet Zeugen, sich mit dem Polizeirevier Donaueschingen (Telefonnummer 0771/837830) in Verbindung zu setzen.

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24 Ermittlungsverfahren – Bitte jagt den Kriminellen Asylant endlich aus dem Lande…

24 Ermittlungsverfahren in zwei Jahren

Der 21-Jährige aus dem Bautzener Flüchtlingsheim war kein Unbekannter. Es handelte sich um „King Abode“, wie er sich selbst nennt. Er ist ein mittlerweile stadtbekannter Mann, der immer wieder Ärger macht. 24 Ermittlungsverfahren wurden in den vergangenen beiden Jahren gegen ihn eingeleitet, die Polizei schätzt ihn daher als Intensivtäter ein.

Nicht einmal zwei Wochen liegt der letzte Vorfall mit „King Abode“ zurück. Er spielte offenbar eine Schlüsselrolle bei den jüngsten Krawallen auf dem Bautzener Kornmarkt. Dort war der seit langem schwelende Konflikt zwischen Einheimischen und jungen Flüchtlingen Ende Juli erneut entflammt. Auch Rechtsextremisten mischten dort mit. Die Polizei war stundenlang im Einsatz, um die Kontrahenten zu trennen. „King Abode“ wurde bei dem Einsatz festgenommen.

 

Polizei in Bautzen

do guck na:

Nicht einmal zwei Wochen liegt der letzte Vorfall mit „King Abode“ zurück. Er spielte offenbar eine Schlüsselrolle bei den jüngsten Krawallen auf dem Bautzener Kornmarkt. Dort war der seit langem schwelende Konflikt zwischen Einheimischen und jungen Flüchtlingen Ende Juli erneut entflammt. Auch Rechtsextremisten mischten dort mit. Die Polizei war stundenlang im Einsatz, um die Kontrahenten zu trennen. „King Abode“ wurde bei dem Einsatz festgenommen.Wer ist dieser junge Mann, der die Polizei in Atem hält?„King Abode“ heißt eigentlich Mohamed Youssef T. Vor zwei Jahren floh er in einem Schlepperboot über das Mittelmeer nach Deutschland. „Natürlich hatte ich Angst. Mit mir waren weitere 176 Menschen an Bord. An Schlaf war während der Überfahrt nicht zu denken“, sagte er dem „Oberlausitzer Kurier“.In seinem Heimatland Libyen hatte der 2

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