Polizei:

Offizielle Polizeiberichte für Bad Buchau und Umgebung.

Polizei Bad Buchau

Biberach – Farbschmierer unterwegs – In Biberach beschädigte jemand in der Zeit zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen mehrere parkende Autos.

Die Fahrzeuge standen in der Georg-Schinbain-Straße und im Ropachweg am Fahrbahnrand und auf privaten Stellplätzen. Der oder die Unbekannten sprühten schwarze Lackfarbe auf verschiedene Karosserieteile. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest. Bisher haben sich sechs Fahrzeugbesitzer bei der Polizei gemeldet. Diese sieht einen Zusammenhang zu Sachbeschädigungen in der Banatstraße und im Neusatzweg. Dort beschmierte jemand vor zwei Wochen ebenfalls mehrere Autos mit schwarzem Sprühlack. Die Polizei bittet Anwohner um Aufmerksamkeit und um Mitteilung von Verdachtsmomenten.

Hinterlasse einen Kommentar

Polizei unterstützt den Weissen Ring – Die Ulmer und die Neu-Ulmer Außenstellen des Weissen Rings e.V. freuen sich über Spenden in Höhe von jeweils 500 Euro. 22.03.2017 – 11:42

POL-UL: (UL) Ulm/ Neu-Ulm - Polizei unterstützt den Weissen Ring - Die Ulmer und die Neu-Ulmer Außenstellen des Weissen Rings e.V. freuen sich über Spenden in Höhe von jeweils 500 Euro.
Scheckübergabe auf der Herdbrücke

Vertreter der Polizeipräsidien Ulm und Schwaben Süd/West und des Weissen Rings trafen sich am 22. März auf der Herdbrücke über der Donau. Weil die Herdbrücke Ulm und Neu-Ulm verbindet, stand sie für die offizielle Scheckübergabe Pate. Möglich ist die finanzielle Unterstützung durch einen Überschuss, den der Förderverein des Polizeipräsidiums Ulm bei der Sicherheitsmesse „Brückenschlag für Ihre Sicherheit“ im Oktober verbucht hatte. Die Messe wurde von den beiden Polizeipräsidien im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung ins Leben gerufen: Beim Einbruchschutz und bei der Bekämpfung der Einbruchskriminalität arbeiten Bayern und Baden-Württemberg besonders eng zusammen. Wohnungseinbrüche beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl der Betroffenen sehr und stellen oft eine große psychische Belastung dar. Der Weisse Ring hilft Menschen, die Opfer von Kriminalität und Gewalt geworden sind. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Weissen Rings leisten Opfern und Angehörigen vielfältigen Beistand.

 

Bildunterschrift:

Foto von links nach rechts: Peter Hirsch (Polizeipräsidium Schwaben Süd/West), Christian Siegel (Weisser Ring Neu-Ulm), Polizeivizepräsident Hubertus Högerle (Polizeipräsidium Ulm), Irmtraut Siegel (Weisser Ring Neu-Ulm), Cecilie Behrendt (Weisser Ring Ulm); Friedrich Nägele (Förderverein Polizeipräsidium Ulm) Svenja Niederberger (Polizeipräsidium Ulm)

Hinterlasse einen Kommentar

Drastische CDU-Pläne zur Abschiebung von Flüchtlingen

 

CDU-Innenminister will Abschiebepraxis verschärfen . Die CDU in Baden-Württemberg will abgelehnte Asylbewerber schneller und konsequenter abschieben. Innenminister Thomas Strobl fordert neue Instrumente und härtere Sanktion .  2017 leben voraussichtlich 500.000 Flüchtlinge ohne Bleiberecht in Deutschland. Um diese abzuschieben, plant die CDU drastische Maßnahmen: Minimalleistungen, Haft und ein Rückführungszentrum in Ägypten.

 

Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) will die Abschiebepraxis und Ausweisung abgelehnter Asylbewerber in Deutschland drastisch verschärfen. „Im Jahr 2017 werden in Deutschland voraussichtlich eine halbe Million Ausländer ohne Bleiberecht leben. Hier braucht es einen nationalen Kraftakt! Wir können nicht 500.000 Ausländer ohne Bleiberecht in unserem Land dulden“, warnt Strobl in der „Bild am Sonntag“. Er fordert „dringend neue Instrumente für Rückführungen und Abschiebungen. Sonst untergraben wir das Vertrauen der Bürger in unseren Rechtsstaat.“

Am Dienstag bei der Innenministerkonferenz will Strobl ein Positionspapier mit dem Titel „Wer kein Bleiberecht hat, muss gehen“ vorstellen. Dort dürfte dies aber auf Widerstand von Rot-Grün treffen, das stattdessen in seinen Ländern teils eine „unterstützte Rückkehr“ fördert. Sein Konzept will der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende eine Woche später als Initiativantrag beim CDU-Bundesparteitag einbringen.

Der Strobl-Vorstoß sieht harte Konsequenzen bei Identitätsverschleierung vor. „Es ist ein großes Problem, dass Flüchtlinge oft ihre Pässe wegwerfen, falsche Angaben zur Identität machen und bei der Passbeschaffung nicht mithelfen.“ Als Konsequenz schlägt Strobl die sofortige Rücknahme der Duldung, die Beendigung des Asylverfahrens, die Verhängung eines Beschäftigungsverbots und massive Kürzungen der Sozialleistungen auf das absolut Notwendige vor: „Also kein Bargeld, nur Sachleistungen in Form von Essen, Trinken, Toilettenartikeln, Kleidung. Es geht nur noch um die Überbrückung weniger Tage bis zur Abschiebung.“

Nicht Urlaub machen, wo man verfolgt wird.  Eine zwischenzeitliche Rückkehr ins Heimatland soll laut Strobl sofort den Verlust des Asylstatus nach sich ziehen. „Wer in sein Heimatland fährt, in dem er angeblich an Leib und Leben bedroht ist, um dort Urlaub zu machen oder Verwandte zu besuchen, muss seinen Asylstatus sofort verlieren. Einen solchen Asyltourismus können wir nicht tolerieren.“

Künftig sollen auch erkrankte Ausreisepflichtige abgeschoben werden können. Krankheit dürfe eine Abschiebung nur verhindern, wenn der Flüchtling erst in Deutschland erkrankt ist, so Strobl. „Bestand die Krankheit schon bei der Einreise, darf sie die Ausreise nicht länger verzögern.“

Auslagerung nach Ägypten

Der CDU-Vize schlägt vor, ein deutsches Rückführungszentrum in Ägypten einzurichten. Dahin sollen nicht nur schiffbrüchige Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gebracht werden, sondern auch abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland. Strobl: „Wir sollten sehr rasch die Möglichkeit schaffen, dass wir ausreisepflichtige Ausländer jedweder Nationalität in ein sicheres Rückführungszentrum nach Nordafrika bringen. Es gibt gute Chancen, eine solche Vereinbarung mit Ägypten zu treffen. Gerade auch für Menschen, die ihre Identität und Nationalität verschleiern oder von ihren Heimatländern nicht zurückgenommen werden, ist die Rückführung in ein solches Zentrum in Ägypten ein richtiger Weg.“

 

Die Grenzkontrollen will Strobl ausweiten. „Nicht nur an der Grenze zu Österreich, wir brauchen intelligente Kontrollen auch an der Grenze zur Schweiz. Wer aus Italien oder der Schweiz zu uns kommt, muss dorthin zurück.“

Strobl regt an, die Sozialleistungen auch für anerkannte Flüchtlinge zu reduzieren: „Wer Schutz vor Krieg und Verfolgung sucht, für den darf es nicht vorrangig um Sozialleistungen gehen. Dass wir Flüchtlingen, die an Leib und Leben bedroht sind, Schutz vor Verfolgung bieten, heißt nicht, dass wir Flüchtlingen auch unseren Lebensstandard ermöglichen müssen.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article159785793/Drastische-CDU-Plaene-zur-Abschiebung-von-Fluechtlingen.html

1 Kommentar

In Dortmund wollte ein Mann einen Fahrscheinautomaten sprengen – und kam dabei ums Leben. Ich weiß genau was sie jetzt denken..

Mann (31) will in Dortmund einen Automaten sprengen und stirbt dabei

In Dortmund wollte ein Mann einen Fahrscheinautomaten sprengen - und kam dabei ums Leben.

Er soll an der Sprengung des Fahrkartenautomaten beteiligt gewesen sein, bestreitet das aber bisher. Am späten Mittag wurde er aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Der Mann habe ausgesagt, den Verstorbenen gekannt und vorher zufällig am Bahnhof getroffen zu haben. Die Leiche des 31-Jährigen soll im Laufe des Tages obduziert werden. Der Nah- und Fernverkehr zwischen Dortmund und Hamm war für mehrere Stunden beeinträchtigt.

http://www.derwesten.de/region/festnahme-nach-toedlicher-automaten-sprengung-in-dortmund-id210003099.html

Hinterlasse einen Kommentar

Sigmaringen – wieder Asylanten wie soll das weitergehen . . .NoGo Area Sigmaringen:

„Platzverweise nach Ordnungsstörungen

Mehrere Beschwerden wegen ruhestörenden Lärms im Prinzengarten gingen am Donnerstag gegen 18.30 Uhr beim Polizeirevier Sigmaringen ein. Die Polizisten stellten im Prinzengarten eine fünfköpfige Gruppe von Eritreern im Alter zwischen 19 und 28 Jahren fest, die auf einer Grünfläche ein Trinkgelage abgehalten und achtlos Unrat weggeworfen hatte. Ferner konnte eine stark alkoholisierte, ebenfalls fünfköpfige Gruppe irakischer Männer im Alter zwischen 19 und 24 Jahren im Bereich einer Parkbank angetroffen werden. Diese hörten laut Musik aus einer Musikbox, schrien herum und vermüllten den umliegenden Bereich des Parks. Während die Gruppe der Eritreer widerwillig die Verunreinigungen beseitigte und den Prinzengarten verließ, räumte die Gruppe der Iraker zwar den zuvor weggeworfenen Müll beiseite, wollte die Örtlichkeit aber nicht verlassen. Einem erteilten Platzverweis kamen die Männer, auch nach wiederholter Androhung der zwangsweisen Durchsetzung, nicht nach und mussten deswegen durch die Polizisten aus dem Park geschoben werden. Ein zufällig hinzugekommener 21-jähriger Marokkaner störte die Amtshandlungen der Polizeibeamten derart und bedrohte diese, weshalb er kurzfristig in Gewahrsam genommen wurde. Die Gruppe der Iraker muss sich nun wegen begangener Ordnungswidrigkeiten verantworten, der Marokkaner darüber hinaus wegen des Straftatbestands der Bedrohung“

Hinterlasse einen Kommentar

15-jähriges Mädchen sexuell belästigt Die Polizei sucht drei Männer – Mädchen geküsst und Fotos gemacht

  • 1489998571_phposiB1K.jpg

Ulm/Aalen.

Eine 15-Jährige wurde am Sonntagmittag beim Aalener ZOB von drei Männern belästigt, meldet die Polizei. Als Passanten auf die Situation aufmerksam wurden, entfernten sich die Männer. Als der Teenager später Anzeige bei der Polizei erstattete, wurde eine Fahndung eingeleitet, die bislang erfolglos blieb; die Polizei sucht deshalb Zeugen des Vorgangs.

Das Mädchen stand laut Polizeiangaben am Bussteig 7, in der Wilhelm-Zapf-Straße, als sie gegen 12.45 Uhr vom Fahrer eines roten VW-Busses angesprochen wurde. Der Mann stieg aus und küsste sie auf die Wange, seine zwei Beifahrer machten dabei Handybilder. Später wurde der Teenager von den Beifahrern bedrängt und angefasst. Als ein junges Paar dazu kam, gingen die zwei Beifahrer in Richtung Bahnhofsvorplatz weg. Der VW-Bus entfernte sich ebenfalls. Die Männer wurden auf ein Alter zwischen 20 und 30 Jahren und eine Größe zwischen 1,75 und 1,80 Meter geschätzt. Der größere Mann war der Fahrer des VW-Busses, er trug ein schwarzes Lederblouson und dunkle Jeans. Er hatte seitlich spärlichen Haarwuchs und ansonsten eine Glatze. Die beiden anderen hatten einen dunklen Teint, der eine einen Drei-Tage-Bart und schwarzes, leicht gelocktes Haar.
Die Kriminalpolizei in Aalen nimmt unter Telefon (07361) 5800 Hinweise zum Vorgang, zum benutzten roten VW-Bus und zu den beschriebenen Männern entgegen.

Do guck na: wieder ein alltäglicher Einzelfall

Hinterlasse einen Kommentar

Sexuelle Belästigung im Bus: kriminelle Asylbewerber – Polizisten verletzt und Schaufenster eingeschlagen

Nandlstadt – Weil er in einem Bus in Nandlstadt eine Frau belästigt hatte, wurde ein Münchner Asylbewerber von der Polizei gestellt. Dann wurden der Mann und seine Begleiter handgreiflich.

Zu einem gewalttätigen Zwischenfall ist es laut Polizei vor rund einer Woche, am Montagabend des 13.3., in Nandlstadt gekommen. Gegen 18.20 Uhr war bei den Einsatzkräften der Notruf eines Busfahrers eingegangen, wonach er gerade von einem Fahrgast geschlagen worden sei. Daraufhin rückte eine Streifenbesatzung der Moosburger Polizei aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 32-jähriger Asylbewerber aus München beim Einsteigen in den Bus eine 34-Jährige aus Nandlstadt bedrängt und ihr an den Po gefasst hatte. Die Geschädigte hatte sich das lautstark verbeten – und wurde daraufhin weiter angepöbelt. Andere Fahrgäste und der Busfahrer kamen der Frau zu Hilfe. Als die Streife aus Moosburg eintraf, hatten sich der Täter und seine zwei Begleiter bereits entfernt.

ja so was, sind ja ganz neue Methoden oder schon normal –  Polizisten werden getreten und bespuckt

Doch der 32-Jährige und ein 28-jähriger Asylbewerber aus Unterhaching konnten laut Bericht in der Nähe des Tatorts festgestellt werden. Bei der Befragung der Beteiligten beleidigte der 32-Jährige die Polizisten sowie zwei Beamte der PI Moosburg, die auf der Heimfahrt vom Dienst die Streife unterstützen. Bei der vorläufigen Festnahme widersetzte sich der Mann heftig und trat und spuckte gegen die Beamten. Nun mischte sich auch der jüngere Mann ein und wollte einem Platzverweis nicht nachkommen. Er schlug mit der Faust eine Schaufensterscheibe ein und verletzte sich dabei an der Hand.

Unter erheblicher Gegenwehr und mit weiteren Unterstützungsstreifen der Polizeiinspektion Freising konnten die Situation unter Kontrolle gebracht und die Täter festgesetzt werden. Auch der 33-jährige Bruder des Haupttäters musste in Gewahrsam genommen werden, nachdem er zum Ort des Geschehens gekommen war und sich einmischen wollte. Er führte laut Polizei hierbei ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 25 Zentimetern im Hosenbund mit sich, welches jedoch nicht eingesetzt wurde.

Feuerwehr und Rettungsdienst hinzugezogen

Neben den Polizeikräften war der Rettungsdienst samt Notarzt zur Versorgung des verletzten Asylbewerbers sowie die Feuerwehr Nandlstadt zur Verschalung der Schaufensterscheibe hinzugezogen worden. Eine 29-jährige Polizeibeamtin und ihr 52-jähriger Kollege, beide von der PI Moosburg, wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.

do guck na: die entstandenen Kosten Tag für Tag durch Vollpfosten wie Merkels Gäste tragen wie immer sie und ich, der Steuerzahler. Schön dass der dumme Deutsche im Krankenhaus zusätzlich 10.-€ am Tag zuzahlen muss. Von den  kriminellen Asylanten höre ich da aus der Verwaltung nichts dazu, weil keiner 10.-€ pro Tag zuzahlen muss!!!!

do guck na:  sollte man nicht wieder die Prügelstrafe einführen, ob das bei Erdogan in der Türkei auch so jeden Tag Stunde um Stunde geduldet würde ????? Nein deshalb wollen sie alle zu Angela Merkel kommen, hier ist das Frauenbelästigen an der Tagesordnung, was sonst.

. . . alle die gerne Bananen essen . . .willkommen: Merkelsche‘ Bananenrepublik lädt ein. . .

1 Kommentar