Polizei:

Offizielle Polizeiberichte für Bad Buchau und Umgebung.

Polizei Bad Buchau

Rauschgift-Fernbus regelmäßig unterwegs nach Deutschland

Die Bundespolizei hat am Karfreitag (14. April) bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einen Drogenschmuggel vereitelt. In einem Fernbus aus Italien wurden mehrere Kilogramm Marihuana entdeckt.

In den Morgenstunden kontrollierten Bundespolizisten auf der A 93 bei Kiefersfelden die Insassen eines Reisebusses, der regelmäßig zwischen Rom und München verkehrt. Alle im Bus befindlichen Gepäckstücke wurden den Reisenden zugeordnet. Ein grauer Koffer wollte jedoch niemandem gehören. Beim Öffnen des Koffers schlug den Beamten ein starker Menthol-Geruch entgegen. In einer Jacke versteckt entdeckten sie vier fußballgroße in Alufolie verpackte Kugeln. Wie sich herausstellte, beinhalteten diese insgesamt fünf Kilogramm Marihuana. Damit die Drogen bei einer Absuche mit dem Rauschgiftsuchhund nicht entdeckt würden, hatten sich die unbekannten Täter viel Mühe gegeben. Die in Plastiksäcken verpackten Drogen waren mit mehreren Schichten Frischhaltefolie und Alufolie umwickelt. In die Verpackung waren zudem Kaffee und Eukalyptus eingearbeitet worden, vermutlich um den typischen Geruch des Marihuanas zu verbergen. In der Rosenheimer Bundespolizeiinspektion wurde der Fall zuständigkeitshalber von den Zollfahndern aus München übernommen.

Zollhunde spüren kiloweise Marihuana im Fernbus auf

Am Morgen des 29. März 2017 suchten die Zöllner im Fernreisebus von Rom nach Frankfurt am Main mit Drogenspürhund „Vicky“ nach Schmuggelware. Dieser zeigte an einem Hartschalenkoffer an, in dem die Beamten anschließend vier Kilo in schwarze Folie gewickeltes Marihuana fanden. Im Moment der Kontrolle konnte das Gepäckstück aber niemandem zugeordnet werden, so dass zunächst ein Strafverfahren gegen unbekannt eingeleitet wurde.

Zwei Tage später fanden die Zollbeamten mithilfe eines Rauschgiftspürhundes erneut knapp fünf Kilogramm in einem Fernbus aus Italien. Ebenfalls in einem Koffer – wieder ohne erkennbaren Besitzer. Die noch am Ort durchgeführte Befragung der Reisenden und des Busfahrers sowie der Auswertung der Spurenlage ergab den Verdacht, dass ein 29-jähriger Afrikaner tatverdächtig sein könnte. Er wurde vorläufig festgenommen.

 

 

 

Landshut/Plattling (ots) – Mit einem Drogen-Allerlei auf Reisen Bei der Zollkontrolle eines Fernbusses haben Beamte insgesamt 550 Gramm Kokain, Marihuana und Haschisch gefunden

Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Plattling stellten bei einer Kontrolle auf der A 3 in Hengersberg in einem Fernbus über 500 Gramm Kokain, 22 Gramm Marihuana und 6,7 Gramm Haschisch sicher.

Bei der Überholung des Busses, der von Österreich in die Niederlande unterwegs war, fanden die Zöllner zwischen einem Sitzplatz und der Fensterwand einen schwarzen Stoffbeutel mit einem Block brauner Masse. Der Drogentest bestätigte den Verdacht der Beamten, dass es sich bei dem Fund um Kokain handelte. Schnell war der Inhaber des Sitzplatzes, ein 22-jähriger österreichischer Staatsangehöriger, gefunden. Ein dem jungen Mann gegenüber sitzender 21-jähriger serbischer Staatsangehöriger räumte ein, „lediglich“ 22 Gramm Marihuana, drei Stück Haschisch mit insgesamt 6,7 Gramm und ein Gramm Kokain dabeizuhaben.

Die beiden Männer wurden wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz festgenommen. Die weiteren Ermittlungen unter der Sachherrschaft der Staatsanwaltschaft Deggendorf übernahm das Zollfahndungsamt München. Aufgrund von widersprüchlichen Angaben der Beschuldigten ordnete das Amtsgericht Deggendorf gegen beide Beschuldigte Untersuchungshaft an.

Den Münchner Rauschgiftfahndern gelang es zwischenzeitlich, den Tatvorwurf gegen den Österreicher zu erhärten, so dass dieser schließlich sein Vergehen einräumte. Durch die internationale Zusammenarbeit mit den österreichischen Behörden konnte in der Wohnung des 22-Jährigen Beschuldigten aus Wien weiteres Rauschgift sowie eine Marihuana-Indoorplantage sichergestellt werden.

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=10&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjr-9ythK7TAhWIHpoKHTrvDKUQFghXMAk&url=https%3A%2F%2Fomnibus.news%2Fdrogen-im-fernbus&usg=AFQjCNFSIiM9HVHZsXh_O_S5y8EzwqQtVw

 

do guck na:   jeden Tag ein neuer Versuch . . .

http://www.zoll.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Rauschgift/rauschgift_node.html?spp=-1

 

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Asylanten randalieren an Ostern in Memmingen, Angriff auf Polizei und Rettungsdienst

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Unter den Bewohnern der Asylbewerberunterkunft in Memmingerberg, am Allgäu-Airport, Lkrs. Unterallgäu, kam es zu einer Streiterei wegen des Ausfalls von warmen Wasser in den Sanitärbereichen. Dabei wurden mehrere Fensterscheiben in den Duschräumen und in der Eingangsschleuse eingeschlagen. Zudem bedrohte ein Teil der Bewohner die zwei Security Mitarbeiter.
Beim Eintreffen der Polizeistreifen bildete sich eine Gruppe von etwa 20 Schwarzafrikanern, die ihren Unmut preisgaben. Mit Eintreffen weiterer Streifen konnte die Lage zunächst beruhigt werden. Bei der zwangsweise Verbringung eines Verletzten, der sich an einer Glasscherbe geschnitten hatte, zum Rettungswagen, wurden die Einsatzkräfte aus der Menge der

20140414_Unterallgaeu_Memmingerberg_Asylunterkunft_Allgaeu-Airport_Polizeieinsatz_Poeppel_0018Asylbewerber mit zwei Fahrrädern beworfen. Hierbei wurden zwei Polizeibeamte getroffen und leicht verletzt. Ein weiteres Fahrrad traf den Rettungswagen, dieser wurde leicht beschädigt. Dabei traten vier Nigerianer als Rädelsführer auf und leisteten bei der Gewahrsamnahme tätlichen Widerstand. Gegen die Aggressoren musste Pfefferspray eingesetzt werden.

 

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Insgesamt wurden zwei Beschuldigte, davon einer mit Selbstverletzung an der Glasscherbe, und vier Polizeibeamte leicht verletzt. Die verletzten Beamten sind weiter dienstfähig. Die vier Beschuldigten wurden in Gewahrsam genommen und werden dem Richter vorgeführt.

Do guck na: damit sie halbe Stunde später wann wieder auf freiem Fuß das gleich tun.

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Migrantenkrieg-Krieg in Deutschland? – GdP warnt vor Auseinandersetzungen zwischen Gruppen aus anderen Kulturkreisen

Steuert Deutschland auf einen Krieg unter Migranten zu? „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht immer mehr sozial abgehängte Stadtteile bekommen. Dort ist die Schwelle zur Kriminalität und zu Gewaltexzessen sehr niedrig“, warnt der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Arnold Plickert.

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Arnold Plickert, warnt vor Auseinandersetzungen zwischen Gruppen aus anderen Kulturkreisen in Deutschland.

Dieses Phänomen registriere man schon länger, sagte er der „Welt“. „Sie haben ein ganz anderes Werteverständnis. Da ist schon eine Beleidigung die höchste Form der Strafe“, so Plickert.

„Es reicht ein Satz, und dann wird äußerst aggressiv darauf reagiert. Ehre und Imponiergehabe spielen dabei eine ganz große Rolle. Man nimmt die Häufung solcher Konflikte deutlicher war, weil sie sehr spektakulär sind. Aber wir haben solche Exzesse auch in kleineren Gruppen.“

Oft werde die Polizei mit solchen Ereignissen konfrontiert, ehe sie sich darauf vorbereiten könne, so Plickert. „Dann dauert es, bis Verstärkung kommt. Das ist für die Kollegen vor Ort eine sehr gefährliche Zeit“, sagte er.

„Wir müssen aufpassen, dass wir nicht immer mehr sozial abgehängte Stadtteile bekommen. Dort ist die Schwelle zur Kriminalität und zu Gewaltexzessen sehr niedrig. Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist insgesamt einen Rückgang bei den Gewalttaten aus, allerdings ist die Zahl der Übergriffe auf Polizisten stark angestiegen. 2015 waren es 13.800 Übergriffe auf Beamte, und 2016 waren es schon 16.800, eine Steigerung um 20 Prozent. Das sehe ich mit großer Sorge.“ (dts)

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Rauschgiftfund -Ellwangen/Aalen/Biberach-Riß: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Ellwangen und des Polizeipräsidiums Aalen

Aalen/Biberach (ots) – Schlag gegen Rauschgiftdealer – drei Tatverdächtige in Haft- Sicherstellung von 63 Kilogramm Marihuana und 250 Gramm Kokain

Nach intensiven Ermittlungen gelang der Staatsanwaltschaft Ellwangen und den Rauschgiftermittlern der Polizei ein großer Erfolg gegen mutmaßliche Rauschgiftdealer.

In einem seit längerer Zeit geführten Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Ellwangen und der Rauschgiftermittlungsgruppe Ellwangen wurde ein 44-jähriger Mann aus dem Ostalbkreis am Mittwochnachmittag zusammen mit zwei weiteren Tatverdächtigen in Aalen auf dem Parkplatz einer Gaststätte festgenommen. Bei der Festnahme konnten die Kripo-Beamten ca. 250 Gramm Kokain und weitere Rauschgiftutensilien sicherstellen. Die von der Staatsanwaltschaft Ellwangen beantragten Durchsuchungsbeschlüsse führten letztlich zum Auffinden bedeutender Rauschgiftmengen:

In den Wohnungen zweier weiterer in die Rauschgiftgeschäfte verwickelten Männern, konnte in deren Wohnungen in Aalen etwa 35 Gramm Kokain sowie weitere rauschgiftähnliche Substanzen und mutmaßliches Dealergeld in Höhe von über 8400 Euro sichergestellt werden. In den Wohnungen der beiden Beschuldigten, die aus dem Raum Biberach/Riß stammen, wurden ca. 63 Kilo Marihuana und mutmaßliches Dealergeld in Höhe von ca. 13000 Euro beschlagnahmt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurden der 44-Jährige aus dem Ostalbkreis und die beiden 31 und 50-jährigen Männern aus Biberach am Donnerstagnachmittag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ Haftbefehle. Die drei Beschuldigten wurden anschließend in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingewiesen. Die Ermittlungen dauern an“.

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Nackter Asylant – Nigerianer demoliert Autos und verletzt Polizisten

Zwei Streifenbesatzungen waren nötig, um in Seefeld einen nackten Asylbewerber (33) festzunehmen. Der Nigerianer hatte mehrere Autos demoliert.

Seefeld – Am Gründonnerstag gegen 6.30 Uhr wurde die Polizei in Herrsching gleich von mehreren Verkehrsteilnehmern telefonisch alarmiert. Sie meldeten, dass in Seefeld, in der Nähe des Asylbewerberheimes in der Ulrich-Haid-Straße, ein nackter Schwarzafrikaner auf Fahrzeuge einschlage und herumschreie.

Wie die Polizei mitteilt, waren gleich zwei Streifen im Einsatz, um den Nigerianer festzunehmen. Der Mann leistete massiven Widerstand und bespuckte mehrfach die Beamten. Der Grund für sein Ausrasten ist bislang unklar. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand beschädigte der Mann mindestens drei Fahrzeuge durch Schläge und Besteigen des Daches. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 6.000 Euro.

Gegen den 33-Jährigen werden Anzeigen wegen mehrfacher Sachbeschädigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung erstattet. Die Polizisten brachten  den Mann zu einer ärztlichen Untersuchung. Mittlerweile wurde er vom Landratsamt in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.

https://www.merkur.de/lokales/starnberg/seefeld-ort29435/nackter-nigerianer-demoliert-autos-und-verletzt-polizisten-8138929.html

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Stuttgarter Hauptbahnhof – Eritreer ersticht gleichaltrigen, allmählich alltäglich in diesem unserem Lande


Messerstich schwere Verletzungen erlitten. Rettungskräfte kümmerten sich um den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Auch ein Notarzt war im Einsatz. Derzeit besteht keine Lebensgefahr mehr. Zwischen den beiden Männern kam es gegen 21.40 Uhr am Gleis 13 zu einer Auseinandersetzung. In deren Verlauf zückte der Tatverdächtige ein Messer und stach unvermittelt auf den Gleichaltrigen ein. Dieser fiel zu Boden, worauf der Verdächtige nochmals auf den Verletzten einstechen wollte, dies konnte ein beherzter 44-jähriger Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes verhindern. Er hielt den Verdächtigen bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizeibeamten fest. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar, die Ermittlungen diesbezüglich dauern an.

Der 21-jährige Eritreer wird im Laufe des Donnerstags (13.04.2017) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls einem Haftrichter vorgeführt.

 

do guck na:

… allmählich alltäglich in diesem unserem Lande.   Ohne Krimi geht die Mimmi nie ins Bett. . . . .braucht sie jetzt nicht mehr , es genügt ein Abendspaziergang. Alles klar, ja.  Danke DDR – Mutti.

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Juwelier-Räuber gefasst -Raubüberfall auf Ravensburger Juweliergeschäft – Litauische Bande ermittelt

Zwischenzeitlich haben Beamte der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen fünf litauische Staatsangehörige im Alter zwischen 22 und 44 Jahren als Tatverdächtige zu dem bewaffneten Raubüberfall auf ein Ravensburger Juweliergeschäft in der Bachstraße vor genau zwei Jahren ermittelt.

Vier der zunächst unbekannten Männer hatten damals am helllichten Nachmittag zwei Angestellte mit einer Soft-Air-Pistole bedroht und mit einem mitgebrachten Vorschlaghammer sowie einer Axt gezielt die Vitrinen der Rolex-und Tudor-Uhren eingeschlagen. Mit dem daraus erbeuteten Diebesgut im Gesamtwert von über 100.000 Euro waren die Täter zu Fuß geflüchtet, nachdem sie die beiden Angestellten mit einem Pfefferspray besprüht hatten. Nach Auswertung aller Spuren und Hinweise zu dem am 15. April 2015 verübten Überfall ergaben sich im Laufe der kriminalpolizeilichen Ermittlungen bereits im Sommer 2015 erste konkrete Hinweise auf die Identität eines der mutmaßlichen Täter und die von der Bande benutzen Fahrzeuge. Die weiteren, in der Folge auch vom Bundeskriminalamt und Europol unterstützen umfangreichen Ermittlungen führten bis nach Litauen und zur Fahndung mit Europäischen Haftbefehlen gegen einen 22, einen 26 sowie einen 36 Jahre alten Tatverdächtigen. Gegen einen weiteren 36 Jahre alten Beschuldigten, der insbesondere bei der Tatvorbereitung und Tatplanung beteiligt gewesen sein soll, wurde von der Staatsanwaltschaft Ravensburg Ende Dezember 2016 Anklage an das Landgericht Ravensburg wegen gemeinschaftlichen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung erhoben. Dieser Beschuldigte war bereits wegen eines im Jahr 2014 begangenen Raubüberfalls auf ein Juweliergeschäft in Esslingen vom Landgericht Stuttgart im Juli letzten Jahres zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten verurteilt worden und verbüßt diese Strafe in einer Justizvollzugsanstalt in Baden Württemberg. Aufgrund der bestehenden Europäischen Haftbefehle konnten zwei der zur Festnahme ausgeschriebenen Beschuldigten in Litauen festgenommen werden. Sie sind derzeit dort inhaftiert.

Über das Auslieferungsersuchen der Staatsanwaltschaft Ravensburg wurde von den litauischen Behörden noch nicht entschieden. Nach den beiden weiteren mutmaßlichen Tätern wird nach wie vor gefahndet. Der im April 2015 in der Ravensburger Innenstadt verübte Raubüberfall fügt sich nach bisherigen Erkenntnissen in eine ganze Serie von gleichgelagerten Straftaten, die bundes- und europaweit begangen worden sind.

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