Polizei:

Offizielle Polizeiberichte für Bad Buchau und Umgebung.

Polizei Bad Buchau

Übergriffe von Migranten gegen Frauen häufen sich

https://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Uebergriffe-von-Migranten-gegen-Frauen-haeufen-sich-_arid,1176465.html

Die Stadt Schorndorf will nach Krawallen und sexuellen Übergriffen auf junge Frauen ihr Stadtfest mit mehr Polizei sichern, kündigte der Aalener Polizeipräsident Roland Eisele an. Bei dem Stadtfest östlich von Stuttgart wurden in der Nacht zum Sonntag Festgäste und Polizisten aus einer Ansammlung von rund 1000 jungen Menschen im Schlosspark heraus angegriffen. Außerdem wurden laut Polizei zwei Frauen von Flüchtlingen begrapscht. Als tatverdächtig gelten drei junge Afghanen und ein junger Iraker. Aber: Alle Männer seien auf freiem Fuß, es sei kein Haftbefehl erlassen worden.

„Die Polizei hatte die Situation nicht immer im Griff“, räumte Eisele ein. Aber: „Ein Ausnahmezustand ist für mich etwas anderes.“ In beiden Fällen sei Alkohol im Spiel gewesen ebenso wie bei den Angriffen im Schlosspark, wo der Anteil an Migranten in der Menschenmenge nicht überdurchschnittlich gewesen sei. „Alkohol ist ein Gewalttransmitter. Die Leute haben sich nicht mehr im Griff“, so Eisele.

Derweil gab es laut Polizei auch bei einem Open-Air-Festival in Reutlingen und bei einem Fest in Böblingen sexuelle Übergriffe. In Böblingen wurde eine Gruppe betrunkener afghanischer Asylbewerber am Samstagabend am Rande eines Holi-Festivals aggressiv. Laut Polizei meldeten sich mehrere junge Frauen, die aus der Gruppe unsittlich berührt und sexuell beleidigt worden waren. In Reutlingen wurde laut Polizei am Freitagabend eine 23-Jährige in eine tanzende Menschenmenge gestoßen, von zwei Männern festgehalten und von einem dritten begrapscht. Alle drei sollen dunklen Teint und dunkle Haare haben.

Insgesamt ist die Zahl sexueller Übergriffe in Baden-Württemberg durch Migranten in den vergangenen zwei Jahren gestiegen. Nach Auskunft des Landesinnenministeriums gab es im vergangenen Jahr 5406 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (2015: 5447), davon 803 (2015: 817) Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen. Davon wurden 482 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (2015: 256) und 120 Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen (2015: 70) von Asylbewerbern und Flüchtlingen begangen.

Im Vergleich zum Jahr 2015 hat sich laut dem Innenministerium die Anzahl der tatverdächtigen Asylbewerber und Flüchtlinge bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf 480 (236) Tatverdächtige nahezu verdoppelt. Hierbei überwiegen afghanische Staatsangehörige mit 87 Tatverdächtigen (2015: 19) und syrische Staatsangehörige mit 85 Tatverdächtigen (2015: 22).

Bei Beleidigungen auf sexueller Grundlage erhöhte sich die Anzahl der Tatverdächtigen um 116,8 Prozent auf 362 (2015: 167). Auch hier überwiegen Syrer und Afghanen.

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Straßenschlacht zwischen regulären Händlern und fliegenden afrikanischen Straßenhändlern. . . jeden Tag etwas mehr…danke Merkelkuh.

Heute Italien  – morgen Deutschland. Die Neger wissen es kann nichts passiere sie sind Dauergäste mit guter Pension…

Neger im Duden, so habe ich das lernen müssen und dass der Duden zu den entarteten Bücher gehört muss erst noch vollzogen werden von unseren Gutmenschen. Die neue Bücherverbrennung mit Merkelkuh – toll das vierte Reich kommt…lach.

Schockvideo aus Catania, Sizilien: Straßenschlacht zwischen Markthändlern und afrikanischen Migranten

In der nach Palermo zweitgrößten sizilianischen Stadt Catania kam es zu einer Straßenschlacht zwischen regulären Markthändlern und fliegenden afrikanischen Händlern, die auf dem Gehweg ihre Dinge verkaufen wollten.

Mittwoch 19. Juli, 13.30 Uhr auf der Piazza Carlo Alberto in Catania, Sizilien: Aus noch ungeklärten Gründen kommt es zu einer Massenschlägerei zwischen einheimischen Verkäufern und ausländischen Lieferanten auf dem Straßenmarkt.

 

Anfangs werden noch alle möglichen Gegenstände, wie Stühle, Eisenstangen oder Tische herumgeworfen und zahlreiche Stände zerstört. Dann steigt einer der Lieferanten in einen Van ein und fährt los, vorwärts durch aufgestellte Tische hindurch. Anschließend legt der Fahrer den Rückwärtsgang ein. Offenbar hat er es jetzt auf die sich nun hinter ihm befindenden Gegner abgesehen.

Er wird mit Gegenständen beworfen, was ihn nicht zu beeindrucken scheint. Kurzerhand fährt er in einen weiteren Stand hinein und rückwärts zu seinen Leuten zurück.

Als die Polizei kam, fand sie weder Verletzte noch die fliegenden Händler vor.

Das Video wurde dem italienischen Wochenmagazin „Cronaca Vera“ von einem Leser zugesandt.

Auch die „Südtirol News“ berichten von dem Gewaltexzess. Demnach soll es sich um eine Eskalation zwischen einer Gruppe von Kaufleuten mit regulär angemeldeten Ständen und mehreren Afrikanern gehandelt haben, die ihre Waren auf dem Gehweg anboten.

Als dann ein Mann in den Iveco Daily steigt und mehrere illegale Stände der Migranten sowie einige reguläre Stände zusammenfährt, geraten einige Personen in Gefahr, unter die Räder des Wagens zu geraten.

Ein Anwohner filmte von seinem Balkon das ganze Szenario. Irgendjemand rief die Polizei, die bei ihrem Eintreffen keine illegalen, fliegenden Händler mehr vorfand.

Nun hoffen die Ermittler, durch das Video und Zeugenaussagen, die Verantwortlichen ausfindig machen zu können.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schockvideo-aus-catania-sizilien-epische-strassenschlacht-zwischen-markthaendlern-und-afrikanischen-migranten-fahrer-rast-los-a2171917.html

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Reutlinger 6 gambische Asylbewerber beim Rauschgifthandel verhaftet- Wir kommen wieder, klar doch.

Reutlinger Polizei schnappt sechs Rauschgiftdealer

Wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Marihuana ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und eine Rauschgiftermittlungsgruppe der Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen sechs gambische Asylbewerber aus Reutlingen. Den Männern im Alter zwischen 19 und 31 Jahren wird zur Last gelegt, seit geraumer Zeit aus ihrer Unterkunft heraus einen schwunghaften Handel mit Marihuana betrieben zu haben. Der 28-jährige mutmaßliche Haupttäter befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

Seit dem Frühjahr ergaben sich Hinweise, dass gambische Asylbewerber aus ihrer Unterkunft in Reutlingen einen regen Handel mit Marihuana betreiben sollen. Zeit- und personalintensive Ermittlungen der Fahnder erhärteten den Verdacht und führten zur Identifizierung der sechs Tatverdächtigen.

Den Männern wird neben dem illegalen Handel auch der Verkauf von Marihuana an Minderjährige zur Last gelegt. Nachdem von der Staatsanwaltschaft Tübingen ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt worden war, durchsuchten die Rauschgiftfahnder, unterstützt von Polizeihundeführern und Beamten des Polizeipräsidiums Einsatz, am Montagmorgen die Zimmer der Beschuldigten.

Ein 32-jähriger Gambier, der in den Räumen angetroffen wurde und mutmaßlich der Gruppe angehört, wurde vorläufig festgenommen und nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Neben mehreren hundert Euro mutmaßlichem Dealergeld fanden und beschlagnahmten die Ermittler mehrere Mobiltelefone, EC-Karten und Kleinmengen von Marihuana. Der vermeintliche Haupttäter der Gruppe, ein 28-jähriger Gambier, wurde im Anschluss an seiner Arbeitsstelle vorläufig festgenommen. Nach den vier weiteren gambischen Asylbewerbern, die derzeit unbekannten Aufenthalts sind, wird noch gefahndet.

Der 28-Jährige wurde noch am Montagmittag dem Haftrichter beim Amtsgericht Tübingen vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft Tübingen beantragten Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. (pol)

do guck na:

Goldjungs beim Rauschgifthandel, war klar sie tun nur was sie zu hausen schon längst tun.  Rauschgift für unsere Kinder. Tag für Tag – danke DDR-Merkel. Wer jagt solches kriminelles Pack hinaus- keiner geht nicht weil wir dumm dümmer Deutsche sind !

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Die Polizei könne gar nichts machen, denn Bundeskanzlerin Merkel habe sie eingeladen, erklärten die jungen Afghanen dem verdutzten Veranstalter

Afghanen-Problem in Bad Kreuznach: Ärger, nicht nur beim Stadtfest – Integrationsrat besorgt – Massive und bedrängende Präsenz

Die Polizei könne gar nichts machen, denn Bundeskanzlerin Merkel habe sie eingeladen, erklärten die jungen Afghanen dem verdutzten Veranstalter. Dann knallte ihm eine Rum-Flasche auf den Kopf … Auch im Krieg um die Drogenherrschaft mischen die Flüchtlinge bereits ganz oben mit.

Laut einem Bericht der „Allgemeinen Zeitung“ kam es zu einem „robusten Polizeieinsatz“ beim Stadtfest.

Betrunkene und halbnackte afghanische Männer seien herumgelaufen und hätten geschrien. Veranstalter Andreas Schnorrenberger von der Initiative „Meine Stadt“ hatte von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht und die Afghanen des Platzes verwiesen, um eine Belästigung der Gäste zu verhindern.

Doch die Afghanen versammelten sich vor der WC-Anlage hinter der Sparkasse. Kaum einer der Gäste hätte sich noch zu dieser einzigen öffentlichen Toilette in der Nähe getraut. Frauen bestätigten ihm, dass sie belästigt worden seien. Mehrere Gäste des Stadtfestes beschwerten sich zudem, dass ihnen die Handys geklaut worden seien.

Von Bundeskanzlerin eingeladen…

do guck na:

Unbedingt lesen und Angela wieder wählen sonst wird das nichts mit den Asylanten-Goldjungen… die Deutschland aufbauen.  Haut Merkels kriminelle Abzocke – Gäste – Gesindel endlich raus aus Deutschland . . . weg  damit oder wir gehen . . .

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afghanen-problem-in-bad-kreuznach-aerger-nicht-nur-beim-stadtfest-integrationsrat-besorgt-massive-und-bedraengende-praesenz-a2170436.html

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Feuer in Unnaer Asylheim: Bewohner (19) gesteht Brandstiftung – U-Haft

Nach dem Brand in einer Asylunterkunft im Unnaer Stadtteil Alte Heide (Hammer Straße) hat sich der geflüchtete Bewohner der Brandwohnung selbst bei der Polizei gestellt.

Der 19 jährige Afghane gestand, den Brand in seinem Zimmer im 1. Obergeschoss gelegt zu haben und danach aus der Unterkunft geflohen zu sein. „Zur Motiviation hat er sich bisher nicht eingelassen“, teilte die Kreispolizeibehörde Unna am heutigen Nachmittag mit. Der junge Mann sitzt in U-Haft.

Wie berichtet, war das Feuer am frühen Dienstagmorgen im 1. OG der kommunalen Unterkunft ausgebrochen. Die Aussagen des 19 jährigen Asylbewerbers, der noch vor dem Eintreffen von Polizei und Feuerwehr aus der Unterkunft geflohen war, decken sich laut Unnaer Polizei mit den Feststellungen des Brandsachverständigen, der heute (Mittwoch) die Brandstelle untersucht hat.

„Die Schadenssumme wird nach genauerer Betrachtung wohl noch im fünfstelligen Bereich liegen“, korrigiert die Kreispolizeibehörde ihre ersten Schätzungen nach unten, nach denen noch ein sechsstelliger Schaden angenommen worden war.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund erließ das Amtsgericht Unna heute einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 19 Jährigen. Er wurde nach der richterlichen Vorführung in eine Jugendarrestanstalt gebracht.

Gefängnis Haft Zelle
  • Jugendarrestanstalt “
    Mit 18 Ist man alt genug für den echten Knast und auch bitte nicht das Jugendstrafrecht anwenden die Zeiten sollten langsam vorbei sein. Man darf mit 16 wählen dafür ist man alt genug aber echter Knast und echtes Strafrecht (was schon zu lächerlich genug ist) erst ab 22 weil wieder irgendwelche Ausreden angeführt werden…

 

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Biberach – Unbekannter belästigt junge Frau / Am Rande des Schützenfestes ist am Samstag eine junge Frau belästigt worden.

 Wie die Frau später der Polizei schilderte, war sie nach Mitternacht in einem Lokal am Bismarckring. Hier sprach sie ein Mann in eindeutig sexueller Absicht an. Er berührte die 21-Jährige in Scham verletzender Weise. Die junge Frau wandte sich an einen Ordner, der einschritt. Ohne allerdings die Polizei zu verständigen. Als die kurz darauf kam, war der Unbekannte weg. Die Beamten suchten ihn noch, bislang jedoch ohne Erfolg. Jetzt ermittelt die Biberacher Polizei. Sie sucht den Täter, der 20 bis 30 Jahre alt, knapp 1,90 m groß und schlank ist. Er hat schwarze, abstehenden Haare. Bekleidet war der Unbekannte mit einem schwarzen Shirt mit weißer Aufschrift an der Brust und einer Jeans. Der Dunkelhäutige sprach nur gebrochen deutsch. Wer den Mann kennt, ihn gesehen hat oder sonst Hinweise auf ihn geben kann den bittet die Polizei, sich unter der Telefon-Nr. 07351/4470 zu melden.

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Behörden: Verdopplung der Sexualdelikte durch Asylsuchende in Baden-Württemberg

Im Jahresvergleich hat sich in Baden-Württemberg die Anzahl von Sexualdelikten durch tatverdächtige Migranten zwischen 2015 und 2016 verdoppelt. Unter den tatverdächtigen Asylsuchenden führen Syrer und Afghanen die Statistik an.

Baden-Württemberg verzeichnete einen starken Anstieg sexueller Übergriffe durch Migranten in den vergangenen zwei Jahren.

Wie das Innenministerium berichtet gab es im Jahr 2016 5.406 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Bei 803 dieser Straftaten handelt es sich um Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen, so die Nachrichtenagentur dpa. 2015 waren es demnach 5.447 Sexualstraftaten gewesen – darunter 817 Vergewaltigungen.

Anteil der asylsuchenden Tatverdächtigen verdoppelte sich

Im dpa Bericht heißt es weiter: 2016 wurden 482 der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Asylsuchenden begangen. 2015 waren es 256. Außerdem gab es 120 Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen. Im Vergleich dazu waren es im Jahr 2015 noch 70.

Somit hat sich die Zahl der tatverdächtigen Asylbewerber und Flüchtlinge bei Sexualdelikten verglichen mit 2015 fast verdoppelt.

Afghanen und Syrer führen als Tatverdächtige die Statistik

Waren es 2015 noch 167,   im Jahr 2016    362.    Auch hier führen Syrer mit 80 Tatverdächtigen (2015: 13) und Afghanen mit 49 Tatverdächtigen (2015: 15) die Statistik an. (dk)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/behoerden-verdopplung-der-sexualdelikte-durch-asylsuchende-in-baden-wuerttemberg-a2169427.html

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