Polizei:

Offizielle Polizeiberichte für Bad Buchau und Umgebung.

Polizei Bad Buchau

Wäre er in Merkel Deutschland gewesen, hätte er Bewährung, Freispruch oder weniger …

Pakistaner wegen Vergewaltigung und Ermordung von Mädchen hingerichtet


In Pakistan ist der verurteilte Mörder eines sechs Jahre alten Mädchens hingerichtet worden. Die Todesstrafe gegen den 24-Jährigen wurde am Mittwoch ausgeführt, heißt es.

In Pakistan ist der verurteilte Mörder eines sechs Jahre alten Mädchens hingerichtet worden. Die Todesstrafe gegen den 24-Jährigen wurde am Mittwoch im Zentralgefängnis der östlichen Stadt Lahore ausgeführt, wie ein Sprecher der Haftanstalt der Nachrichtenagentur AFP sagte.  Der Mann war wegen der Vergewaltigung und Ermordung der sechs Jahren alten Zainab im Januar in Kasur vierfach zum Tode verurteilt worden.

Der 24-Jährige hatte demnach insgesamt acht Angriffe auf Kinder in Kasur gestanden, darunter fünf Tötungen. Der Vater des Mädchens war dem Gefängnissprecher zufolge während der Hinrichtung anwesend. Die Familie der Sechsjährigen hatte eine öffentliche Vollstreckung der Todesstrafe gefordert, ein Gericht in Lahore lehnte dies jedoch ab.

Die Ermordung des Kindes, das eine Woche nach seiner Verschleppung tot auf einem Müllhaufen entdeckt worden war, hatte in ganz Pakistan für Fassungslosigkeit gesorgt. In Kasur entlud sich der Ärger in gewalttätigen Protesten mit zwei Toten und Angriffen auf die Polizei.

In der Stadt im Osten Pakistans ereignen sich seit Jahren gewaltsame Übergriffe. Während der vergangenen zwei Jahre wurden mindestens zwölf Fälle von Vergewaltigung und Tötung bekannt. (afp)

do guck na:

Da hat er aber Pech, das er nicht nach Dummland geflüchtet ist. Hier gäbe es als Strafe, blonde GRÜNE Sozialtanten und max. einen Stuhlkreis, wegen höherer Haftempfindlickeit.

  • Im Prinzip sehr gut das das Schwein in der Hoelle schmort aber nicht gut fuer Deutschland – unser Kulturmarxistische Regierung nimmt sowas ja gerne als Vorwand um Abschiebungen zu stoppen…

    Der Vollzug der Todesstrafe – in welchem Land auch immer – verhilft illegalen Einwanderern aus diesen Ländern in Deutschland zum Bleiberecht. Und zwar ganz besonders denjenigen Illegalen, die schwerste Verbrechen wie Vergewaltigungen, Morde und Terror begehen. Das Argument ist, diesen Schwer- und Schwerstkriminellen drohe in ihrem Herkunftsland die Todesstrafe oder auch nur eine irgendwie »unmenschliche Behandlung«.

    Ein Trumpf-Ass-Argument für Schlepper und Schleuser gerade gegenüber schwerkrimineller Klientel! Menschen, die in ihrer Heimat gesetzestreu leben und ihre Familien ernähren, haben demgegenüber keinen Anlass zur »Flucht« nach Deutschland.

    Die Auswirkungen solcher Praxis auf die Zusammensetzung der Migrantenmassen, die in Deutschland Fuß fassen wollen, muss dringend öffentlich diskutiert werden!

 

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Jetzt weiss ich endlich wo der Spruch “ eine Armlänge Abstand halten “ herkommt.

„Eine Armlänge Abstand halten”: Spott und Kritik für Kölns OB Reker …

08.01.2016 – Wie Frauen sich besser schützen können, wurde Henriette Reker nach den Vorfällen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof gefragt.

 

do guck na:  würde bestimmt die Sexualdelikte auf Null herunter fahren. So geht Integration ohne Schrecken…

https://www.bz-berlin.de/…/eine-armlaenge-abstand-halten-spott-und-kritik-fuer-koel…

 

https://www.starswelt.com/2017/06/05/481/20/

 

 

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Der Islam gehört auch zu Deutschland… auch Mord und Totschlag, wie gelernt!

Khashoggi in Istanbuler Konsulat gefoltert und enthauptet

Der saudiarabische Journalist Jamal Khashoggi soll laut einem türkischen Medienbericht im Istanbuler Konsulat seines Landes erst gefoltert und dann enthauptet worden sein.

dem ist nichts mehr hinzu zufügen .

Islam wir freuen uns jeden Tag auf die Fachkräfte für Mord und Totschlag, Vergewaltigung und Diebstahl.

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2 x an einem Tag Verbrechen in Köln, Asylidreckkriminelle Verbrecher überfallen jungen Mann mit Pistole.

 

Am Montagabend ist ein 19-jähriger Kölner in der Innenstadt von zwei Asyliverbrecher angegriffen worden. Einer schlug mit einem Hammer auf ihn ein. Der zweite feuerte einen Schuss ab, er konnte festgenommen werden. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 20.30 Uhr war der 19-Jährige auf dem Heimweg und ging die Krefelder Straße entlang. „Plötzlich kamen drei Männer auf mich zu. Einer schlug sofort mit einem Hammer auf mich ein“, sagt er später zur Polizei. Von mehreren Hieben getroffen, flüchtete sich der junge Mann in einen Hausflur. „Auf der gegenüberliegenden Straßenseite stand ein Mann, der eine Schusswaffe in der Hand hatte. Er hat mindestens einen Schuss aus der Pistole abgefeuert“, berichtete er weiter.

Der mit dem Hammer Bewaffnete schlug mehrfach gegen die Haustür, hinter der sich der 19-Jährige verschanzt hatte.

Kölner Polizei sucht Zeugen : Ehepaar wehrt bewaffnete Räuber ab

Die Polizei geht ersten Hinweisen nach und prüft, ob dieser Angriff mit Streitigkeiten im Drogenmilieu in Zusammenhang stehen könnte. Der mit dem Hammer bewaffnete Täter ist etwa 30 Jahre alt, ungefähr 1,80 bis 1,85 Meter groß und von schmaler Statur.

do guck na: er ist das Pulver nicht wert, erschlagen nach Scharia-Art , der Islam gehört zu Deutschland…  Der  Nordafri Dreckasyliverbrecher  hat kurze lockige schwarze Haare, die an den Seiten kurz rasiert sind.

Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich der Krefelder Straße aufgehalten, verdächtige Feststellungen gemacht oder eine Person beobachtet haben, auf die die Beschreibung passen könnte. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 27 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de .

(siev)
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Und wieder ein Deutscher weniger, Türke erschlägt Fußgänger. . . danke Merkel, geht doch.

Massive Prügelattacke führt zum Tod des Fußgängers

Türke erschlägt Fußgänger, weil er wegen ihm sein Rad abbremsen musste

Ein Türke hat in Hannover einen Fußgänger, dessentwegen er sein Fahrrad abbremsen musste, derart mit Schlägen und Tritten traktiert, dass das 40-jährige Opfer dieser Prügelorgie an den zugefügten Verletzungen erlegen ist.

Das Opfer, ein 40-jähriger Hotelwirt aus einem Vorort Hannovers, verstarb an den massiven Verletzungen, die ihm der Türke, ein Kampfsportler, zugefügt hat. Die Tat ereignete sich bereits in der Vorwoche in der Limmerstraße in Hannover, einer verkehrsberuhigten Zone, die hauptsächlich von Fußgängern, Radfahrern und der dort entlang fahrenden Straßenbahn genutzt wird. Die Ärzte in der Klinik hatten mehrere Tage um das Leben des Mannes gekämpft. Letztlich aber waren die Verletzungen derart massiv, dass das Opfer verstarb.

Der Türke, der zunächst verhaftet wurde, nach der polizeilichen Vernehmung aber wegen angeblich fehlender Haftgründe wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Denn trotz des massiven Vorgehens des 28-Jährigen wollte die Staatsanwaltschaft ursprüinglich nicht auf versuchten Totschlag plädieren sondern beließ es bei dem Vorwurf der gefährlichen Köperverletzung. Dieser stark abgeschwächte Tatbestand kann nun aber nach dem Tod des 40-Jährigen nicht mehr aufrecht erhalten werden. Denkbar ist auch, dass die massive regionale öffentliche Kritik an dem Schmusekurs der Staatsanwaltschaft für ein Umdenken gesorgt hat.

    https://www.freiewelt.net/nachricht/tuerke-erschlaegt-fussgaenger-weil-er-wegen-ihm-sein-rad-abbremsen-musste-10075961/

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    Köln entgeht knapp einer Katastrophe .

    Die Geiselnahme in Köln hätte deutlich schlimmer enden können.
    Die Geiselnahme in Köln hätte deutlich schlimmer enden können. Quelle: dpa

    Köln

    Einen Tag nach der dramatischen Geiselnahme in einer Apotheke am Kölner Hauptbahnhof wird deutlich: Es hätte schlimmer ausgehen können. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag bekanntgaben, hatte der Täter eine „beachtliche Menge“ an Benzin und Gaskartuschen bei sich, die Ermittler in der McDonalds-Filiale fanden. „Die Sprengwirkung wäre ungeheuer gewesen“, sagte der leitende Kriminaldirektor Klaus-Stephan Becker am Dienstag in Köln.

     

     

     

    Ein Mann hatte in der McDonalds-Filiale am Hauptbahnhof am Montagmittag ein 14-jähriges Mädchen durch einen Brandsatz verletzt, sich anschließend in der gegenüberliegenden Apotheke über Stunden verschanzt und nahm eine Angestellte als Geisel – laut Polizei ein Zufallsopfer. Ein Spezialeinsatzkommando stürmte die Apotheke schließlich und schoss den Geiselnehmer nieder. Er wurde am Montag notoperiert und ist außer Lebensgefahr. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, liegt er im Koma und kann nicht befragt werden.

    In einer Apotheke am Kölner Hauptbahnhof hat es am Montag eine Geiselnahme gegeben.

     

    Täter war im März 2015 nach Deutschland eingereist

    Die Identität konnten die Ermittler inzwischen klären: Es handelt sich um einen 55-jährigen Syrer, dessen Papiere sie bereits am Tatort vorgefunden hatten. Der Mann sei im März 2015 nach Deutschland eingereist und habe in einer Kölner Flüchtlingsunterkunft gelebt, so Kriminaldirektor Becker.

    do guck na:   Er habe eine Duldung bis Mitte 2021 und sei polizeibekannt.

    13 Straftaten – von Ladendiebstahl bis hin zu Körperverletzung und Hausfriedensbruch – verzeichne die Polizei. Auch eine Anklage wegen Betruges sei in Köln gegen den 55-Jährigen erhoben worden. Eine Arbeit ist der Mann nach Angaben der Ermittler nicht nachgegangen, weil er psychisch nicht in der Lage gewesen sei. Auch sein Sohn und sein Bruder hätten Aufenthaltstitel in Deutschland.

    do guck na:  Steckt Terror hinter der Tat?

    Nach wie vor unklar ist, ob der Syrer einen terroristischen Hintergrund hat. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung in Köln hätten die Beamten keine konkreten Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) gefunden – allerdings eine so große Menge an Benzinkanistern, „dass die Feuerwehr zunächst lüften musste, bevor sie die Räume betreten konnte“, so Kriminaldirektor Becker.

    Zudem hätten sie arabische Schriftzeichen an den Wänden vorgefunden, darunter wie Sätze wie „Gott ist groß“, und „Mohammed ist mein Prophet“. „Diese Sätze sind nicht konkret dem IS zuzuordnen“, betonte Becker. Noch habe die Generalbundesanwaltschaft die Ermittlungen nicht übernommen, spreche aber von einer besonderen Bedeutung des Falls.

    do guck na:  Gerüchte über eine Gefangenschaft und Folter in Syrien wollte die Polizei am Dienstag nicht kommentieren. Ob er verblödet ist wird geprüft. Alles klar Volldepp und unzurechnungsfähig, wird uns gerade eingetrichtert…

    do guck na:  Polizei bittet um Zeugenhinweise, fragt doch die Merkel, die kennt ihre kriminellen Goldjungs persönlich…

    Auch unklar ist, ob der Mann am Montag alleine gehandelt hat, oder Mittäter ihm geholfen haben. Die Polizei wertet weiteres Videomaterial aus und bittet um Zeugenhinweise. Angesichts der großen Menge an Gaskartuschen und Brandbeschleuniger, die er in einer Sporttasche und einem Koffer bei sich trug, geht die Polizei davon aus, dass er etliche Personen treffen wollte. Eine der Gaskartuschen war zudem mit Eisenkugeln manipuliert.

    Die Waffe, mit der er die Geisel in der Apotheke bedrohte, war laut Polizei allerdings eine „täuschend echte Softairwaffe“. Aber auch verboten… Die Ermittler gehen davon aus, dass unter anderem die ausgelöste Sprinkleranlage im Schnellrestaurant den Täter dazu veranlasste, den Laden zu verlassen. Der Kölner Hauptbahnhof war über Stunden gesperrt, der Bahnverkehr weit über Nordrhein-Westfalen hinaus beeinträchtigt.

    http://www.lvz.de/Nachrichten/Panorama/Koeln-entgeht-knapp-einer-Katastrophe

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    Geschieht den Deppen recht, weiter so. . . Gewalt gegen Polizisten nimmt rapide zu, danke Angela

    Das ist nicht „unsere“ Polizei , es ist der Werkschutz der BRD, nicht mehr!

    . . .  wer wegschaut hat das Nachsehen, weiter so …lach!  

    Frankfurt, Hamburg, Bremerhaven: Gewalt gegen Polizisten nimmt rapide zu, so gewollt und von den Politkasperle geduldet und unterstützt… weiter so mich freut es ganz gewaltig: aufwachen ist angesagt ihr „Schlafmützen!“

     

    Der Rechtsstaat verliert sein Gewaltmonopol. Die Kriminalität steigt. Doch in Berlin stehen alle Weichen auf „weiter so“.

    Ein gewalttätiger Demonstrant schlägt einen Polizeibeamten nieder.Foto: Carsten Rehder/Archiv/dpa

    In den letzten Tagen häufen sich Meldungen über Gewalt gegen Polizisten. Gestern wurde bekannt, dass in Frankfurt ein Jugendlicher eine Polizistin in den Main gestoßen hatte. Diese konnte sich noch rechtzeitig an einem Stahlseil auf der Kaimauer festhalten, weshalb sie nur bis zur Hüfte ins Wasser eintauchte und Kollegen ihr zu Hilfe kommen konnten.

    Kurz darauf gab es eine weitere Meldung aus Hamburg, wo in der Nacht zum Sonntag eine Streifenwagenbesatzung einen Mann überprüfen wollte, der von Zivilfahndern beim Beschmieren eines Geldautomaten beobachtet worden war. Da sich rund 50 Anwesende mit dem Randalierer solidarisierten, mussten 42 Streifenwagenbesatzungen herangezogen werden, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Die Polizisten mussten sich dabei mit Pfefferspray und Schlagstöcken zu Wehr setzen.

    Die Menschen hätten die Beamten geschubst, geschlagen und gefilmt sowie den Transport des Verdächtigen zum Streifenwagen verhindern wollen. Auch Flaschen seien geworfen worden. Die Polizisten drängten die Gruppe gewaltsam zurück und riefen Verstärkung.

    Gewalt so noch nie erlebt

    Gewalt gegen Polizisten sind längst keine Einzelfälle mehr, wie auch ein Fall aus Bremerhaven zeigt. Gestern wurde vor dem Landgericht Bremen der Prozess wegen einer Gewalteskalation in der Goethestraße in Bremerhaven-Lehe fortgesetzt.

    Angeklagt sind laut „Nord24“ fünf Geschwister eines Familienclans, die nach einer Verkehrskontrolle im Juli die Polizei massiv angegriffen hatten. Fünf Beamte wurden dabei verletzt.

    Die Personen sollen einen türkischen Migrationshintergrund haben oder staatenlos sein und polizeibekannt. Einige seien in der Bundesrepublik geduldet, andere haben einen Aufenthaltstitel. Den sollen sie aber nicht in Bremerhaven erhalten haben.

    Gestern sagte eine junge Polizistin über den Vorfall in Bremerhaven im Juli 2017 aus und wies darauf hin, dass sie Gewalt so noch nie erlebt habe. Die Beamtin selbst hatte Schürfungen davongetragen, wurde durch Pfefferspray verletzt.

    Die Situation eskalierte schnell

    Der Anlass der Gewaltorgie sei banal gewesen, gibt Nord24 die Aussagen der Beamtin wieder. Die Polizistin fuhr mit einem Kollegen Streife, als ihnen ein Auto auf der Goethestraße mit zwei Personen entgegenkam. Weil beide weiße Kleidung trugen, habe sie sofort erkannt, dass der Beifahrer nicht angeschnallt war.

    hier weiter lesen….

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/frankfurt-hamburg-bremerhaven-gewalt-gegen-polizisten-nimmt-rapide-zu-a2675510.html

     

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