Polizei:

Offizielle Polizeiberichte für Bad Buchau und Umgebung.

Polizei Bad Buchau

Flüchtlinge drängen mit Gewalt in Drogenhandel, ist Bundesweit schon lange bekannt.

Flüchtlinge drängen mit Gewalt in Drogenhandel in Schleswig-Holstein

Die Lübecker Polizei ist nach Massenschlägereien alarmiert. Immer mehr Asylsuchende tauchen in Drogen-Dealerszene auf.

Versuchen Flüchtlinge, den Drogenhandel in Schleswig-Holstein zu übernehmen? Die Lübecker Polizei sieht sich derzeit mit einem völlig neuen Phänomen konfrontiert: Seit Mai hat es zwölf Massenschlägereien auf offener Straße gegeben – mit teilweise bis zu 20 Beteiligten. Etliche Personen wurden durch Messerstiche verletzt. Stefan Muhtz, Sprecher der Direktion Lübeck: „Von einigen der Schlägereien wissen wir, dass sie definitiv einen Drogenhintergrund hatten.“ Bei anderen konnte das Motiv nicht ermittelt werden. Aber: „Hinweise auf ethnische Konfliktlagen liegen uns nicht vor.“ Auffällig: Die Beteiligten waren irakische, syrische, afghanische und nordafrikanische Flüchtlinge.

Drogenhandel, Drogenkonsum und Drogentote nehmen in Deutschland zu. 2016 sind nach offiziellen Zahlen 1333 Menschen an ihrem Drogenkonsum gestorben, rund neun Prozent mehr als im Vorjahr. In Schleswig-Holstein ging die Zahl allerdings auf 29 Opfer zurück (2015: 42).

In Lübeck war die Szene bislang von Deutschen und Russlanddeutschen geprägt. An den bekannten Treffpunkten registrieren Polizisten nun immer mehr Flüchtlinge, die zudem neue Drogentreffs etablieren. „Etwa am Holstentor oder dem ZOB“, berichtet Muhtz. „Der Konsum harter Drogen und der Drogenhandel nehmen zu.“

Die Massenschlägereien beschränken sich nicht auf die Hansestadt. In Eutin im Kreis Ostholstein kam es zu einer Auseinandersetzung auf dem Marktplatz. Aus Lübeck waren 15 Männer angereist, bewaffnet mit Messern, Schlagstöcken und Schlagringen. Es gab vier Verletzte. Unter den Opfern war auch ein Kurde (20), der gegenüber dem sh:z sagte: „Die Täter waren bekannte Drogenverkäufer, nicht nur unter den Flüchtlingen.“ Die Polizei erklärte den Marktplatz daraufhin zum gefährlichen Ort.

Wie kommen die Flüchtlinge an die Drogen, die sie verkaufen? „Die mittlere Führungsebene des Drogenhandels spricht sie gezielt in den Flüchtlingsunterkünften an, wirbt sie als Straßenverkäufer oder Kuriere“, sagt Christian Braunwarth, Sprecher der Lübecker Staatsanwaltschaft. „Es ist ja leider so, dass die wirtschaftlich schwächeren Teile der Gesellschaft anfällig für solche Angebote sind.“ So wurden auf der Vogelfluglinie nach Skandinavien mehrfach Flüchtlinge aufgegriffen, die Kokain, verpackt in Kondomen, in ihrem Magen transportieren – was lebensgefährlich ist. Auch in Kiel sind Flüchtlinge in den Drogenhandel eingestiegen, wie das Landespolizeiamt bestätigt. Brennpunkt dort ist der Stadtteil Gaarden.

https://www.shz.de/deutschland-welt/politik/fluechtlinge-draengen-mit-gewalt-in-drogenhandel-in-sh-id17119166.html
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Biedere Hausfrau erschlägt Polizist, oder so ähnlich, peinlich .

POL-AA: Ostalbkreis-Raum Aalen: Polizist nach heftigem Widerstand dienstunfähig,

Polizeibeamter nach Widerstand schwer verletzt

Nach heftigen Widerstandshandlungen einer 42-jährigen Frau musste am Mittwochmittag ein Beamter des Polizeipostens Oberkochen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Aufgrund seiner schweren Knieverletzung kann der 53-jährige zunächst keinen Dienst mehr verrichten. Er wurde gegen 13 Uhr zusammen mit einem Kollegen zu einer Wohnung in die Langertstraße gerufen, nachdem Nachbarn laute Schreie einer dortigen Bewohnerin wahrnahmen. Wie sich herausstellte, ging die aggressive 42-Jährige ihre Mutter körperlich an. Sie hielt sich widerrechtlich in der Wohnung ihrer Eltern auf und musste diese ohnehin wegen eines vorliegenden Gerichtsbeschlusses verlassen.

Da sie zunächst die Türe nicht öffnete musste die Feuerwehr Oberkochen zur Hilfe herangezogen werden. Letztlich konnten die Polizisten über ein Fenster in die Wohnung gelangen, wo sich die 42-jährige beharrlich weigerte selbige zu verlassen. Letztlich sollte sie aus der Wohnung geführt werden, wogegen sie sich heftig wehrte. Sie schlug und trat um sich und musste schließlich unter größter Mühe überwältigt werden. Dabei zog sich der 53-Jährige Polizist die schwere Knieverletzung zu. Sein 59 Jahre alter Kollege blieb unverletzt.

Aufgrund ihres psychischen Zustands und ihres aggressiven Verhaltens wurde die 42-Jährige in eine psychiatrische Fachklinik eingeliefert. Sie erwarten nun Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruch, Körperverletzung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

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Deppen verwüsten Kindergarten…

POL-KN: Kindergarten verwüstet

Immenstaad (ots) – Einen Sachschaden von rund 50.000 Euro haben unbekannte Täter angerichtet, die über das vergangene Wochenende einen Kindergarten in der Gehrenbergstraße total verwüstet haben. Die Unbekannten, die eine Tür auf der Rückseite des Gebäudes aufgehebelt hatten, demolierten nicht nur das Mobiliar, Spielzeug und Einrichtungsgegenstände, sondern drehten auch auf der Toilette einen Wasserhahn auf, wodurch alle Räumlichkeiten am Montagmorgen mehrere Zentimeter unter Wasser standen. Ferner schrieben die Täter, die nichts entwendet haben, mit Edding-Stiften auf Türen, Fenster, Wände und Möbel obszöne Ausdrücke. Die Kinder des betroffenen Kindergartens werden für die nächsten Wochen auf andere Kindergärten der Gemeinde verteilt, bis das Gebäude wieder renoviert ist. Personen, die in der Zeit von Samstagnachmittag, 14.00 Uhr bis Montagmorgen, 07.10 Uhr, Verdächtiges bei dem Kindergarten in der Gehrenbergstraße beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Immenstaad, Tel. 07545/1700, in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Konstanz
Telefon: 07531 995-0
E-Mail: konstanz.pp@polizei.bwl.de

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Asylanten randalieren und verletzen mehrere Personen in Sigmaringen

Wegen einer handfesten Auseinandersetzung mit mehreren beteiligten Marokkanern wurden die Beamten des Polizeireviers Sigmaringen am Montag gegen 21.45 Uhr in die Landeserstaufnahmestelle gerufen. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen randalierte zunächst ein 26-jähriger Marokkaner bei der Essensausgabe und wurde deswegen durch Sicherheitskräfte aus der Kantine begleitet. Im Freigelände attackierte er dann unvermittelt die Mitarbeiter mit Steinen und schrie derart, dass sich mehrere seiner Landsmänner solidarisierten und sich an der Auseinandersetzung beteiligten. Ein weiterer 26-jähriger sowie ein 25-jähriger Marokkaner bewarfen hinzueilende Sicherheitsbedienstete mit Steinen. Eine Gruppe von Schwarzafrikaner eilte hingegen dem Sicherheitsdienst zur Hilfe und versuchte die Gruppe der Marokkaner abzudrängen.

Bei der Auseinandersetzung wurden insgesamt sieben Sicherheitsleute leicht verletzt, zwei davon mussten sich in ärztliche Behandlung begeben und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Um weitere Auseinandersetzungen zu verhindern, wurden die drei aggressiven Störer auf richterliche Anordnung beim Polizeirevier in Gewahrsamszellen untergebracht.

do guck na:   

. . . noch Worte, nein-  ganz normaler BRD-Alltag .

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Dornstadt – Das Treffen der Gefährlichen / Die Hälfte der Motorräder bei einem Treffen am Samstag bei Dornstadt war nicht in Ordnung.

Die Polizei hatte von dem Motorradtreffen am Samstag bei Dornstadt gehört und auch davon, dass die Biker alles dran setzten, dass die Polizei eben nichts davon erfährt. Das nährte den Verdacht, dass nicht alles mit rechten Dingen zugehen sollte. Deshalb überprüften Polizeibeamte am Samstag zwischen 11 Uhr und 15 Uhr den Treffpunkt in der Hermann-Köhl-Straße. Tatsächlich waren dort mehr als 60 Motorräder aus dem Süddeutschen Raum zwischen Stuttgart und München. Schnell zeigte sich auch, dass viele der Motorräder nicht in Ordnung waren.

Am Ende der eingehenden Überprüfung musste die Polizei mehr als 30 der Fahrzeuge beanstanden. Die jungen Fahrer, alle zwischen 16 und 22 Jahre alt, sehen nun Anzeigen entgegen. Fünf mussten ihre Motorräder anschließend stehen lassen. Sie hatten so gravierende Mängel, dass eine Weiterfahrt nicht möglich war. Auch bei den anderen waren es teils schwerwiegende Mängel. Einer der Burschen hatte sogar sein Kennzeichen zugeklebt. Damit glaubte er, einer Kontrolle durch die Polizei entgegen zu können. Das bringt ihm eine Anzeige wegen einer Urkundenfälschung ein. Derselbe Bursche war bereits am Freitag aufgefallen, als die Polizei bei Donzdorf im Kreis Göppingen kontrollierte. Damals prangte an seinem Motorrad gar kein Kennzeichen. Das hatte er aus demselben Grund abmontiert. Und sein Freund auf der Maschine trug nicht mal einen Helm.

Andere Maschinen mussten am Samstag beanstandet werden, weil einzelne Fahrzeugteile gar nicht zugelassen sind. Das kann gefährlich sein, wenn etwa Bremshebel von so schlechter Qualität sind, dass sie beim Bremsen brechen. Andere montierte Teile waren scharfkantig und damit gefährlich. Einzelne Fahrer hatten die Rückspiegel abmontiert. Oder den Kettenschutz, was für die Fahrer und Mitfahrer zur Gefahr werden kann. An einem Motorrad war der Reifen bis zur Karkasse abgefahren. An einem anderen war der Dezibel-Killer ausgebaut, ein Teil, das das Fahrzeug leiser macht. So wurde die Maschine lauter und damit zur Last für alle anderen.

Nach der Kontrolle schickte die Polizei die Teilnehmer der Veranstaltung weg. Sie prüft jetzt noch, wer für die Veranstaltung selbst verantwortlich ist.

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Köln: Schwarzer/fahrer aus Ghana prügelt auf Bundespolizisten ein – Drei Beamte in ambulanter Behandlung , lach.

Köln: Schwarzer/fahrer aus Ghana prügelt auf Bundespolizisten ein – Drei Beamte in ambulanter Behandlung

Weil ein ghanaischer Mann ohne Fahrschein unterwegs war, wurde er von Bahnmitarbeitern zur Bundespolizeistelle im Hauptbahnhof gebracht. Als er sich ausweisen sollte, wollte oder konnte er das nicht und die Beamten durchsuchten ihn nach seinen Papieren. Plötzlich rastet der Mann aus.

Samstagabend, 10. Juni 2017: Ein 27-jähriger Reisender konnte dem Prüfdienst der Deutschen Bahn AG keinen Fahrausweis vorlegen, worauf er gegen 19.30 Uhr zur Bundespolizeistelle im Hauptbahnhof Köln gebracht wurde. Hier sollten seine Personalien festgestellt werden.

Da sich der Mann aus Ghana nicht ausweisen wollte oder konnte, sollte er daraufhin nach seinen Papieren durchsucht werden.

Damit schien er nicht einverstanden zu sein, denn plötzlich holte er aus und schlug mit der geballten Faust nach den Polizisten und erwischte einen Beamten an der Schläfe. Der 27 Jährige rastete völlig aus und schlug weiterhin auf alle Polizisten ein, bis er überwältigt werden konnte.“

 

 

 

(Martina Dressler, Bundespolizei Köln, Pressesprecherin)

Durch den Angriff des 27-Jährigen wurden drei Polizisten verletzt und mussten anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und wegen einer Schädelprellung, einer Armverletzung, Hämatomen und Kratzspuren ambulant behandelt werden.

„Gegen den 27-jährigen Ghanaer aus Bergisch Gladbach wurde Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Erschleichen von Leistungen erstattet“, so die Bundespolizei. Da offenbar keine Haftgründe vorlagen, musste „der Aggressor“ nach den Formalitäten entlassen werden.

do guck na:

abers elbstverständlcih darf der schwarze nicht festgehalten werden. Wer sich nichts zu shculden kommen lkässt muss wieder frei gelassen werden, gut so. Nach meiner nächsten Schlägerei mit drei verletzten Polizeibeamten fahre ich auch heim als wäre ncihts gewesen. So geht das im Lande der DDR- Mutti.

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Bad Saulgau: Streit, Körperverletzung und Morddrohung gegen Kinder:

 

Unklar ist derzeit noch der Tatablauf von Vorfällen am Donnerstagnachmittag an einem Anwesen an der Martin-Staud-Straße. Ein 32 Jahre alter Kosovare teilte der Polizei gegen 13.30 Uhr über Notruf mit, dass er von mehreren Personen angegangen worden sei. Kurz darauf teilte ein 22-jähriger Afgane mit, dass der 32-Jährige Steine gegen eine Hauswand geworfen hätte. Ersten Ermittlungen zu folge sollen Biergläser, Steine und Teller gegen den 32-Jährigen geworfen worden sein und ihm auch gedroht worden sein ihn umzubringen, worauf er in sein Zimmer flüchtete, da er sich auch durch ein mitgeführtes Messer bedroht sah. Glasscherben auf dem Boden, sowie ein deponierter Stuhlfuß und eine Eisenstange wurden sichergestellt. Diese sollen mehrere Personen um den 22-Jährigen zur Selbstverteidigung bereitgehalten / eingesetzt haben, da der 32-Jährige gedroht habe seinen Kontrahenten und dessen Kinder zu töten. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung eingeleitet

 

 

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