Polizei:

Offizielle Polizeiberichte für Bad Buchau und Umgebung.

Polizei Bad Buchau

Festnahme in Hennef Mädchen am Allner See vergewaltigt – 26-Jähriger aus Eritrea verhaftet

Nach einer Vergewaltigung einer Minderjährigen am Allner See in Hennef hat die Polizei den mutmaßlichen Täter gefasst. Es handelt sich um einen 26-jährigen Mann aus Eritrea.  Beamten konnten den Verdächtigen kurz nach der Alarmierung am Hennefer Bahnhof festnehmen.

Ermittlungen der Polizei zufolge soll es am Mittwochabend gegen 23.30 Uhr zu dem sexuellen Übergriff auf ein minderjähriges Mädchen gekommen sein. Das Opfer hatte sich nach der Tat einer Freundin anvertraut, welche die Polizei verständigte.

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Unter dieser Brücke soll sich der Mann an dem Mädchen vergangen haben.

Foto:

Ralf Rohrmoser-von Glasow

Der Festgenommene bestreitet die Tat. Die Staatsanwaltschaft ist jedoch von der Schuld des 26-Jährigen überzeug und beantragte einen Haftbefehl. Am Freitag wurde er einem Haftrichter vorgeführt, seitdem sitzt der Mann in Untersuchungshaft. (jv)

– Quelle: http://www.ksta.de/26943808 ©2017

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Köpfchen auf das Pflaster, Beinchen in die Höh – Da biste platt, Hassbrenner! weiter so weg mit dem Gesindel.

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Der Mann liegt mit gefesselten Händen auf der Straße.

Verschnürt wie ein Rollbraten liegt ein Mann auf der Straße, ein Polizist hält ihm zusätzlich die Beine fest. Grund: Der Gefesselte soll in Friedrichshain kurz zuvor einen schicken Jaguar angezündet haben. Doch die Polizei war schnell – und schnappte  den Hassbrenner.

Gegen 3.50 Uhr schleicht eine zwielichtige Gestalt die Samariterstraße entlang, blickt sich verstohlen um. An einem schicken Jaguar, Typ Cabriolet, bleibt er schließlich stehen. Dann zieht der Mann ein Stückchen Holz aus der Tasche, zündet es an und legt es auf das Stoffdach des Luxus-Fahrzeugs. Als das Dach Feuer fängt, rennt der Mann davon.

 

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Feuerwehrleute  am Einsatzort.

Foto:

Morris Pudwell

Passanten sehen die Flammen kurz darauf und können sie löschen, bevor das ganze Fahrzeug in Flammen steht. Dann alarmieren  sie Polizei und Feuerwehr. Während die Feuerbekämpfer kontrollieren, ob der Brand an dem Stoffdach auch tatsächlich vollständig gelöscht ist, machen sich die Einsatzkräfte der Polizei auf die Jagd nach dem Hassbrenner. Mit Erfolg. Dank eines Zeugenhinweises entdecken die Fahnder den Zündler  an der Frankfurter Allee und bringen den 39-Jährigen zu Boden.

Um mögliche Spuren an seinen Händen nicht zu verwischen, stülpen sie ihm braune Papiertüten über die Hände. Anschließend wird er zur erkennungsdienstlichen Behandlung auf die Wache gebracht. Jetzt ermittelt das Landeskriminalamt gegen den Mann.

– Quelle: http://www.berliner-kurier.de/26957664 ©2017

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Sexueller Übergriff: Vier Männer ziehen 51-Jährigen ins Gebüsch

Vorfall in Bad Reichenhall

Bad Reichenhall – Am späten Donnerstagabend wurde ein Mann von vier Personen massiv bedrängt. Ihm gelang es jedoch sich zu befreien und den Tätern zu entkommen. Die Tatverdächtigen flüchteten, konnten jedoch ermittelt werden. Die Kriminalpolizei sucht jetzt nach Zeugen.

Am späten Abend des 18. Mai kam es in der Thumseestraße, Nähe der Luitpoldbrücke, zu einem sexuellen Übergriff auf einen 51-jährigen Mann. Er war gegen 22.30 Uhr zu Fuß unterwegs, als er von vier dunkelhäutigen Männern in ein Gebüsch gezogen und erheblich körperlich bedrängt wurde.

Er konnte sich jedoch noch rechtzeitig befreien und sich vor den Tätern in Sicherheit bringen. Die vier tatverdächtigen Männer flüchteten daraufhin, konnten jedoch kurz darauf in einer Gemeinschaftsunterkunft vorlä ufig festgenommen werden.

Der 51-Jährige wurde durch den Vorfall leicht verletzt, die Motivation des Angriffs ist derzeit noch nicht geklärt.

Zeugenaufruf:

Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Traunstein übernahm die Ermittlungen zu dem Übergriff und bittet zur Klärung des Sachverhalts um Hinweise. Derzeit wird davon ausgegangen, dass ein circa 60-jähriger Mann, bekleidet mit weißem Hemd und schwarzer Lesebrille ein wichtiger Zeuge zu dem Vorfall sein könnte. Er saß zum Tatzeitpunkt auf einer Bank und befasste sich mit seinem Smartphone.

Dieser mögliche Zeuge und alle weiteren Personen, die am Abend des 18. Mai in der Thumseestraße sachdienliche Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Traunstein unter der Telefonnummer 0861 9873-0 zu melden.

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Quelle: BGland24.de

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Freiburg: Asylanten: Iraker und einer „aus der Arabischen Republik“ überfallen und verletzten jungen Mann nach Hetzjagd mit Holzpfosten

22.05.2017 – 10:16 Uhr

Deutschland. Zwölf Männer haben letzte Woche eine Gruppe Jugendlicher in Freiburg verfolgt. Einer der Flüchtenden wurde eingeholt und brutal verprügelt.

Am vergangenen Sonntagmorgen war eine Gruppe Jugendlicher in Freiburg-Weingarten zu Fuß unterwegs, als sich zwei unbekannte Männer näherten. Diese sprachen eine Jugendliche aus der Gruppe provozierend an.

Als die weiteren Mitglieder der Gruppe der jungen Frau verbal halfen, entfernten sich die Provokateure, kamen dann aber mit einer Verstärkung von rund zehn Männern zurück.

Einige Täter mittlerweile identifiziert

Die Gruppe Jugendlicher lief daraufhin weg, zerstreute sich und wurde von den Männern zu Fuß verfolgt. Einer der Flüchtenden wurde von Verfolgern eingeholt, zu Boden gebracht, beschimpft, getreten und geschlagen. Nach derzeitigem Sachstand kam hierbei auch ein Holzpfosten zum Einsatz, so die Polizei.

Einer der Täter, ein 18-jähriger Iraker, konnte durch die alarmierten Polizeibeamten festgenommen werden. Mittlerweile sind zwei weitere Personen aus der Tätergruppe bekannt. Es handelt sich hierbei um zwei junge Männer im Alter von 22 und 23 Jahren, von denen einer aus dem Irak und einer „aus der Arabischen Republik“ stammt.

Der Polizeiposten Freiburg-Weingarten hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit unter der Rufnummer 0761 882 4421 zu melden.

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Jährlich 1 500 Sterbefälle durch alkoholbedingte Krankheiten

Männer in Baden‑Württemberg mehr als doppelt so häufig betroffen wie Frauen

Im Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2015 starben pro Jahr fast 1 100 Männer und fast 400 Frauen aus Baden‑Württemberg an ausschließlich alkoholbedingten Krankheiten. Am häufigsten war darunter die Todesursache »alkoholische Leberkrankheiten«.Wie das Statistische Landesamt mitteilte, wurde diese Todesursache bei Männern für 60 Prozent bzw. bei Frauen für 66 Prozent der alkoholbedingten Sterbefälle festgestellt. Vor allem in den mittleren Altersjahren, in denen die Sterblichkeit insgesamt noch gering ist, sind alkoholbedingte Krankheiten eine relativ häufige Todesursache. So entfielen in den Altersgruppen zwischen 40 und 54 Jahren rund 9 Prozent aller Sterbefälle von Männern, in den Altersgruppen zwischen 35 und 54 Jahren 5 Prozent aller Sterbefälle von Frauen auf ausschließlich alkoholbedingte Todesursachen. Das durchschnittliche Sterbealter bei Sterbefällen mit der Todesursache »alkoholbedingte Krankheiten« lag für Männer mit 62 Jahren um gut 13 Jahre niedriger als das mittlere Sterbealter aller Männer. Bei Frauen betrug das mittlere Sterbealter aufgrund alkoholbedingter Krankheiten etwa 64 Jahre und lag damit sogar um 18 Jahre unter dem mittleren Sterbealter der Frauen.

Im Vergleich zu anderen Drogen wie Cannabis, Tabak oder Kokain ist Alkohol viel gefährlicher als bisher gedacht. Laut einer Studie wird das Risiko beim Alkoholkonsum gesellschaftlich unterschätzt.

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Erolzheim – Maskierter bedroht Angestellte mit Pistole / Ein Mann hat am Montagmorgen in der Dieselstraße in Erolzheim einen Supermarkt überfallen.

 Mit der Veröffentlichung zweier Fotos, die den Täter in dem Supermarkt zeigen, hoffen die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung.

 

Der Täter lauerte einer Angestellten auf, als diese gegen 5.50 Uhr den Markt durch einen Nebeneingang betreten wollte. In den Verkaufsräumen bedrohte er einen weiteren Mitarbeiter mit einer Pistole. Der maskierte Mann ließ sich ins Büro führen und zwang das Verkaufspersonal zum Öffnen des dortigen Tresors. Das Geld ließ er sich in eine beige Stofftasche ohne Aufdruck legen. Dann sperrte er die Mitarbeiterin und den Mitarbeiter in einem Raum ein. Anschließend flüchtete er zu Fuß durch ein angrenzendes Grundstück in unbekannte Richtung. Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen ein.

Der Gesuchte ist etwa 40 bis 50 Jahre alt, 1,80 Meter groß und korpulent. Er hat große, dunkle Augen und sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent. Bekleidet war er bei der Tat mit einer dunklen Hose und einem schwarzen Pulli mit Emblemen auf den Oberarmen. Darüber trug er eine beigefarbene ärmellose Weste. Er führte eine schwarze Pistole und eine beigefarbene Stofftasche ohne Aufdruck mit sich.

Die Kriminalpolizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Fahndung. Die Ermittler fragen:

-Wer hat am Montag in der Zeit zwischen 5.30 Uhr und 6.30 Uhr im Bereich der Dieselstraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht?

-Wem sind am Morgen in Erolzheim Personen oder Fahrzeuge verdächtig vorgekommen?

-Wer kann Angaben zu der beschriebenen Person machen?

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Polizeiliche Kriminalstatistik Kreis Biberach 2016

do guck na:

Sicherheitsanalyse LK BC 2016

 

 

Allgemeine Hinweise zur Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS)
In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden die von der Polizei bearbeiteten rechtswidrigen (Straf-) Taten einschließlich der mit Strafe bedrohten Versuche ausgewiesen. Nicht enthalten sind Ordnungswidrigkeiten, Politisch motivierte Kriminalität und Verkehrsdelikte.
Die bekannt gewordenen Fälle werden nach dem Tatortprinzip erfasst, d.h. unabhängig von den bearbeitenden Dienststellen und vom Wohnort der Tatverdächtigen.
Die PKS sieht ihren Zweck in der Beobachtung der Kriminalität und einzelner Deliktsarten, des Umfangs und der Zusammensetzung des Tatverdächtigenkreises sowie der Veränderung von Kriminalitätsquotienten, Erlangung von Erkenntnissen für die vorbeugende und verfolgende Verbrechensbekämpfung, organisatorische Planungen und Entscheidungen sowie für kriminologisch-soziologische Forschungen und kriminalpolitische Maßnahmen.
Die PKS kann kein exaktes Abbild der tatsächlichen Kriminalitätslage und –entwicklung eines Jahres liefern. Dies liegt u.a. an dem je nach Deliktsart und –schwere unterschiedlich großen Dunkelfeld, jenen Straftaten also, die der Polizei nicht bekannt wurden.

 

 

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