mobil-sein:

Nach langer Diskussion: Verkehrssrat will Tempolimit auf Autobahnen

das heißt das ganze Jahr billige Winterreifen bis 180 km/h zugelassen …Stck 45,70 .-€ gegenüber Sommerreifen die bis 210 und mehr zugelassen sind zum Stückpreis zwischen 75.- bis 300.-€

so macht Autofahren Spass… Winterreifenaufkleber neben den Tacho mit Höchstgeschwindigkeit max 180 km/h und alles ist gut und billig.

Bei 130 km/h hält so ein Reifen einige Jahre locker… gut so.

do guck na:

einziges Problem: die 40 000 Toten, gestorben an Krankenhauskeimen, die interessiert kein Schwein.. ist eben nichts daran verdient… Tote zahlen kein Bußgeld und brauchen keinen Führerschein. Dumm dümmer deutsch.

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Tempolimit Ja oder doch Nein? Dies ist in Deutschland schon lange heftig umstritten. Nun bezieht der Verkehrssicherheitsrat Position. Die Debatte dürfte wieder an Fahrt aufnehmen.

Nach langer Diskussion hat sich nun auch der Deutsche Verkehrssicherheitsrat für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen ausgesprochen.https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nach-langer-diskussion-verkehrssicherheitsrat-fuer-generelles-tempolimit-auf-autobahnen-a3237887.html

Dadurch könnte die Zahl der Verkehrsopfer sinken, teilte der Verkehrssicherheitsrat (DVR) an diesem Dienstag unter Verweis auf einen Beschluss des Vorstands mit.

Die Tozen durch Krankenhauskeime werden steigen steigen … egal

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Keine Angst vorm Anschieben – Zahl der Oldtimer steigt – Mehr Hobby als Wertanlage

Funkelparade in Hannover: Beim zweiten sogenannten Twinkle Light Cruiser treffen sich die Besitzer älterer VW-Modelle, die ihre Oldtimer mit Lichterketten geschmückt haben.Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/dpa Ein schicker Porsche oder ein liebevoll gepflegter Käfer: Die Zahl der Oldtimer auf Deutschlands Straßen hat zugenommen. Manche Besitzer hoffen auch auf eine Wertsteigerung ihrer Schätze. Doch für die meisten Oldtimerbesitzer ist es eher ein Hobby.

Es muss nicht immer Hightech sein: Auf Deutschlands Straßen sind erneut mehr Oldtimer unterwegs. Am 1. Januar 2020 waren nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) in Flensburg 595.046 Oldtimer zugelassen.

Das sind 10,9 Prozent mehr als zum Stichtag 2019. Den mit Abstand größten Anteil bildeten mit 88,4 Prozent die Pkw (526.002). 52.399 der Fahrzeuge waren 60 Jahre und älter. Am 1. Januar 2019 hatten 43.000 Oldtimer 60 Jahre oder mehr auf dem Buckel.

Mögliche Gründe für den seit Jahren zu verzeichnenden Anstieg sind nach Angaben des KBA, dass die Alltagsautos der 1970er und 1980er Jahre, wie zum Beispiel der Golf 1, Opel Kadett, Mercedes 180er und 220er, in großer Stückzahl gebaut wurden und aufgrund ihres guten Erhaltungszustands über ein „Oldtimer-Gutachten“ verfügen. Des Weiteren dürfen Fahrzeuge mit einem H-Kennzeichen in Umweltzonen fahren.

Das „H“-Kennzeichen . . . .

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Ein „H“ am Ende des Kfz-Kennzeichens dürfen Gefährte führen, die als „historisches Kulturgut“ gelten und mindestens 30 Jahre alt sind. Damit ein Fahrzeug die 30-Jahre-Marke erreicht und – wie es die Anforderungen des H-Kennzeichens verlangen – einen guten und originalen Erhaltungszustand aufweist, bedarf es frühzeitig guter Pflege und Wartung. Für den Halter kann das H-Kennzeichen Vorteile bei Versicherung und Kfz-Steuer haben.

Schöne Formen und genial einfache Mechanik

Claus Mirbach beschäftigt sich seit den 1950er Jahren mit Oldtimern, betreibt in Hamburg einen Oldtimer-Handel und organisiert auch Rallyes. Für ihn und seine Frau Britta sind es die „wunderschönen historischen Formen, die einfache Mechanik, die schönen Veranstaltungen in diesem Bereich“, die sie an den alten Gefährten faszinieren.

Ihrer Erfahrung nach gibt es mehrere Kriterien, die einen Oldtimer zum nachgefragten Objekt machen: Ist es eine Rarität, stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis? Aber auch, was man selbst aus der eigenen Jugend oder dem Familienumfeld kenne, spiele eine Rolle. Und „Käfer, Ente und Co. gehen immer“, sagt Claus Mirbach.

Weniger Wertanlage als vielmehr Hobby . . . .

Einen Oldtimer als reine Wertanlage zu kaufen, lohnt sich nach Angaben der Mirbachs nicht. „Ein historisches Automobil ist immer ein Hobby, genau wie ein Pferd oder ein Boot“, sagt der Oldtimerhändler. Der Wertzuwachs sei immer vom Einzelobjekt abhängig, vom Zustand, der Historie, der Seltenheit. Er weist auch auf die mit einem Fahrzeug verbundenen Kosten, beispielsweise für Werkstatt, Versicherung, Unterstellung und Ersatzteile hin. Und man müsse seinen Oldtimer auch fahren: „Die übelsten Schäden kommen immer, wenn der Wagen nur steht.“ Wenn man dies alles bedenke, den Wagen immer fahre und regelmäßig warte, dann werde man sein Geld wieder erlösen, oder mit Glück, wie an der Börse, auch mal deutlich mehr bekommen. Aber: „Für wen die „Rendite“ im Vordergrund steht, sollte die Hände von diesen Objekten lassen.“

Auch Fritz Cirener, der beim Verband der Automobilindustrie (VDA) das Thema historische Fahrzeuge verantwortet, sagt, in einigen Fällen könne es zwar so wirken, als sei ein Oldtimer eine gute Wertanlage. „Eine Blendung durch Versteigerungserlöse besonderer Klassiker ist häufig der Fall. Wenn Sie Stand-, Betriebskosten und Inflation einrechnen, ist Ernüchterung angesagt, weil die vermeintliche Wertsteigerung hierin oft verpufft.“ Generell habe sich der Trend bei der Wertentwicklung deutlich verlangsamt.

Männerhobby .

Nach der Oldtimer-Studie 2017/18 des Instituts für Demoskopie Allensbach in Zusammenarbeit mit dem VDA ist der durchschnittliche Oldtimerbesitzer männlich (90,4 Prozent) und 54,7 Jahre alt. Er besitzt 1,6 Oldtimer, mit denen er im Jahr 1740 km fährt. Mehr als 20 Prozent sind demnach in einem Oldtimerclub organisiert. Die Studie 19/20 ist nach Angaben Cireners aufgrund der Corona-Situation noch nicht erschienen.

Auch mal anschieben

Etwas weniger statistisch fasst Britta Mirbach zusammen, was einen typischen Liebhaber von Oldtimern ausmacht: „Er hat den „bazillus veteranicus“ und lebt mit und für seine Schätze.“ Und ganz wichtig: „Man muss Spaß am langsamen Fortbewegen haben und mit Schwierigkeiten umgehen können.“ Denn man bleibt auch schon mal liegen. „Also: wer sich schämt, seinen 80 Jahre alten Fiat Balilla nach dem Eisessen vorm voll besetzten Eiscafé anschieben zu müssen, der sollte es lassen“, sagt die Oldtimer-Enthusiastin. (dpa)

Teilnehmer des Oldtimer-Rennens „Brighton Veteran Car Run“ in London.Foto:  Victoria Jones, PA WIRE/dpa

https://www.epochtimes.de/society/keine-angst-vorm-anschieben-zahl-der-oldtimer-steigt-mehr-hobby-als-wertanlage-a3234778.html

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Endlich Pleite…das Elektroauto ist unsere sofortige Rettung…lach

Deutschlands Automobilindustrie droht ein Desaster

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Der bekannte Wirtschaftswissenschaftler Ferdinand Dudenhöffer hat eine düstere Prognose für die Automobilindustrie abgegeben. Nach Einschätzung des deutschen Hochschulprofessors, der an der Universität St. Gallen lehrt, wird sich die Branche weltweit frühestens im Jahr 2025 von den Nachwirkungen der Corona-Krise erholt haben. Das ist vor allem für die deutsche Volkswirtschaft eine schlechte Nachricht. Denn der Wohlstand unseres Landes ist maßgeblich vom Kraftfahrzeugbau abhängig, der mit 436 Mrd. Euro mehr als ein Fünftel zum Gesamtumsatz des verarbeitenden Gewerbes beisteuert und 836.000 Menschen beschäftigt.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/auto-verkehr/deutscher-automarkt-fast-zwei-drittel-weniger-neuzulassungen-16756676.html

do guck na:

Es gab bereits Subventionen in Milliardenhöhe und dennoch hat sich das E-Fahrzeug nicht wie von vielen gewünscht und seit Jahren angekündigt durchsetzen können“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Die Investoren und Käufer konnten bisher nicht überzeugt werden, trotz der finanziellen Impulse durch den Staat. „Vielleicht ist das Produkt E-Fahrzeug einfach noch nicht in Fläche marktreif und erfüllt die Kundenanforderungen nicht?“, meint Prinzing. Allerdings scheint das keinem Verantwortlichen in den Sinn zu kommen.https://www.presseportal.de/nr/117407

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War klar – Halterhaftung und Rundum-Blitzer: Autofahrer-Abzocke dreister als gedacht… war klar …geht nur ums Geld

3000 Verkehrstote im Jahr das geht gar nicht! da müssen wir gewaltig Geld dran verdienen…

40 000 Tote im Jahr durch Krankenhauskeime interessiert kein Schwein.. müssen wir uns das alle gefallen lassen oder kommt die Autofahrerkeule demnächst..

6. Mai 2020Berlin – Mit seiner Autofahrer-Abzocke per Neuauflage des Bußgeldkataloges geht der Staat neue Wege: Nicht nur kosten Geschwindigkeitsübertretungen oder Rotlichdelikte künftig drastisch mehr; sie werden auch lückenloser überwacht: Weil immer noch zu viele Verkehrsteilnehmer…Weiterlesen.

Der Staat (und die Kommunen) weiß ganz genau, wo man Geld abschöpfen kann.
So ist es an jedem Ortsende (weit und breit keine Häuser und keine Fußgängerüberwege), 20 m vor dem Ortsendeschild, ein Blitzer aufgebaut. Denn die meisten beschleunigen ja schon kurz vor diesem Schild auf 50 km/h und mehr. Also eine reine Abzocke.
Auch sonst werden Radarkontorollen dort gemacht, wo sie lukrativer, nicht richtiger, sind.

Das Problem sind die oft völlig überzogenen Geschwindigkeitsbeschränkungen außerhalb von Wohngebieten, z. B. Tempo 50 auf einer breiten geraden Straße. Geschwindigkeitsbeschränkungen in Wohngebieten, Kindergärten und Schulen würden ganz freiwillig eingehalten werden. Da könnte man sich die Abzocke sparen. Wenn aber auf jeden Meter eine Vorschrift gilt, entwickelt der Autofahrer eine Abwehrhaltung und achtet nur noch auf den Straßenrand.


Es geht also nie um Verkehrssicherheit, sondern immer ums das bereits verplante Geld durch Radarabzocke rund um die Uhr..

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Deutsche Autofahrer werden drangsaliert und bestraft – ausländische dürfen bei Verstößen ungestraft davon fahren .

„Während allein in Thüringen hunderttausende geblitzte ausländische Autofahrer ohne Bußgeld davonkommen, weil das Land keine Möglichkeit sieht, die Bußgelder einzutreiben, was deutschlandweit so sein dürfte,

. Aktuell tritt der neue Bußgeldkatalog in Kraft, der drakonische Strafen für Autofahrer bei Verstößen vorsieht. So droht ein Führerscheinentzug schon bei einer Tempolimit-Überschreitung von außerorts 26km/h.

Der stellvertretende Bundessprecher der Alternative für Deutschland, Stephan Brandner, spricht hier von einer beabsichtigten Jagd auf Autofahrer, weil sie nicht in die Klimapolitik der Altparteien passen würden. Dabei wäre gerade angesichts der jetzt deutlich ausgedünnten Angebote des öffentlichen Nahverkehrs und der coronabedingten Abstandsregelungen deutlich geworden, wie wichtig der Individualverkehr sei.

Außerdem problematisiert Brandner die Ungleichbehandlung in- und ausländischer Kraftfahrer: „Während allein in Thüringen hunderttausende geblitzte ausländische Autofahrer ohne Bußgeld davonkommen, weil das Land keine Möglichkeit sieht, die Bußgelder einzutreiben, was deutschlandweit so sein dürfte, werden deutsche Autofahrer immer mehr drangsaliert.

Man will hier offensichtlich ein deutliches Zeichen gegen Kraftfahrzeugnutzer – allerdings nur solche aus Deutschland – setzen. Ein solches Vorgehen, zumal ganz überwiegend gegen die eigenen Bürger, lehne ich strikt ab!“

.AfD – Alternative für Deutschland

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Führerscheintest: Mehr als jeder dritte Fahrer würde Theorieprüfung nicht nochmal bestehen

  • Fast 40 Prozent der deutschen Autofahrer glauben, dass sie die theoretische Führerscheinprüfung nicht ein zweites Mal bestehen würden

Vor allem Frauen zweifeln an ihrem Regelwissen

München, 28. April 2020. Während der aktuellen Krise wächst das Bedürfnis nach individueller Mobilität – die Bedeutung des eigenen Autos steigt dadurch stark an. Doch wie sicher sind die Deutschen im Umgang mit Verkehrsregeln? Darf man mit dem Auto an Bushaltestellen halten? Was passiert bei zu geringem Reifendruck? Und welche Pflichten hat man bei einem Verkehrsunfall? Hand aufs Herz: Glauben Sie, Sie würden die theoretische Führerscheinprüfung auf Anhieb bestehen? Diese Frage stellte AutoScout24 insgesamt 1.005 deutschen Autohaltern. Das Ergebnis ist ernüchternd: Vier von zehn in der repräsentativen Stichprobe befragten Autofahrer glauben eher nicht, dass sie das schaffen. Frauen sind hierbei deutlich selbstkritischer als Männer.

Ganze 39 Prozent der deutschen Autohalter sind der Meinung, dass sie die theoretische Fahrprüfung heute nicht noch einmal bestehen würden. Demgegenüber sagen 61 Prozent, dass sie sich zutrauen, die Kreuzchen an der richtigen Stelle zu setzen. „Ganz sicher“ ist sich allerdings nur jeder Zehnte. Vor allem Frauen sind unsicher, wenn es um knifflige Details der Straßenverkehrsordnung geht: 44 Prozent schätzen ihre Regelkenntnis eher mangelhaft ein, aber nur 35 Prozent der Männer. Auch bei denjenigen, die sich in Sachen Rechts-vor-Links ganz sicher sind, liegen die Männer vorn: 14 Prozent nehmen an, dass sie die Prüfung locker nochmal bestehen würden, aber nur sechs Prozent der Frauen.

Risiken für sich und andere

Jochen Kurz, Director Product bei AutoScout24, zu den Studienergebnissen: „Wer am Straßenverkehr teilnimmt, sollte sich gut mit den Regeln auskennen, ansonsten gefährdet er nicht nur die eigene, sondern auch die Sicherheit anderer.“ Entsprechend sollten sich diejenigen, die sich unsicher fühlen, noch einmal mit den Regeln auseinandersetzen.

Jüngere beherrschen Regeln besser als Ältere

Generell fühlen sich jene Autohalter bei den Richtlinien auf der Straße fitter, die erst vor Kurzem für die theoretische Prüfung lernen mussten: Die Jungen. Je älter die Verkehrsteilnehmer sind, desto unklarer erscheint manches im Regelwerk. So sagen 76 Prozent in der Altersgruppe zwischen 18 und 29 Jahren, dass sie glauben, die Prüfung zu bestehen. Zwischen 30 und 39 Jahren sind nur noch 62 Prozent von sich überzeugt. Und ab 40 Jahren aufwärts, glauben nur noch 57 Prozent der Fahrer an ein sofortiges Bestehen. „Natürlich heißt das nicht, dass derjenige, der alle Regeln beherrscht, am wenigsten Unfälle baut“, sagt Kurz. „Erfahrung und ein guter Fahrstil sind schließlich auch wichtig auf der Straße.“

Hinweis: Eine Tabelle mit den vollständigen Ergebnissen entnehmen Sie bitte dem Dokument im Anhang.

Alle Informationen rund um das Thema Führerschein finden Sie hier.

Über AutoScout24

AutoScout24 ist mit über 2 Mio. Fahrzeug-Inseraten und mehr als 43.000 Händlerkunden europaweit der größte Online-Automarkt. Mit AutoScout24 können Nutzer Gebraucht- sowie Neuwagen finden, finanzieren, kaufen, abonnieren und verkaufen. Der Marktplatz inspiriert rund um das Thema Auto und macht komplexe Entscheidungen einfach. Die Fahrzeug– und Preisbewertung liefert wertvolle Orientierungshilfen. So gehen Autokäufer gut informiert und kaufbereit zum Händler. Mit mehr als 36 Millionen Downloads wurde die App von AutoScout24 als beste, kundenfreundlichste App ausgezeichnet (FOCUS-MONEY Studie „Kundenfreundliche Apps“, Heft (14/20).

Weitere Informationen finden Sie unter www.autoscout24.de

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Die neuen Streifenwagen der Berliner Polizei

Rückkehr der Transporter

Berlins Polizei hatte sich von Transportern für den Streifendienst verabschiedet. Nun durften die Beamten mitreden. Die aktuellen Einsatzwagen sind ihnen zu klein. Alexander Fröhlich

Als Vorbild für die neuen Wagen gilt Nordrhein-Westfalen, das den Vito ebenfalls als Streifenwagen einführte. 
Als Vorbild für die neuen Wagen gilt Nordrhein-Westfalen, das den Vito ebenfalls als Streifenwagen einführte. Foto: Polizei NRW

Die örtlichen Abschnitte der Berliner Polizei bekommen neue Streifenwagen – den „Einsatzwagen Abschnitt 2020“, kurz EWA 2020. Damit kehrt die Behörde zu Transportern zurück, die weitaus mehr Platz bieten. Die seit Jahren genutzten Opel Zafira haben sich als viel zu klein herausgestellt. Beamte klagen immer wieder über Platzprobleme. Das neue Modell, ein Mercedes Vito, knüpft die Behörde wieder an frühere Jahre an, als noch VW-Busse im Einsatz waren.
Maßgeblich für das Umdenken der Behörde war auch die harte Haltung des Gesamtpersonalrates, der von einem Bündnis aus der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), dem Berufsverband „Unabhängige“ und dem Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) geführt wird.

[In unseren Leute-Newslettern berichten wir wöchentlich aus den zwölf Berliner Bezirken. Die Newsletter können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de]
Der Gesamtpersonalrat hatte vor dem Verwaltungsgericht eine Mitsprache bei Auswahl und Gestaltung der neuen Streifenwagen im Projekt „EWA 2020“ erstritten. Denn dabei geht es auch um die Gestaltung von Arbeitsplätzen. In Workshops konnten Beamte mitreden, was sie am meisten für den täglichen Einsatz brauchen, was besser werden muss.

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Beteiligt an der Anschaffung der neuen Dienstwagen war ein Bündnis aus der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), dem Berufsverband „Unabhängige“ und dem Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK).
Beteiligt an der Anschaffung der neuen Dienstwagen war ein Bündnis aus der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), dem…Foto: Polizei NRW

Weil die Wagen zu klein waren, brauchte man faltbare Verkehrskegel

Der Opel Zafira hat sich in vielerlei Gründen aus Sicht von Beamten als weniger geeignet erwiesen. Wegen des begrenzten Platzangebots waren faltbare Verkehrskegel nötig. Bei einem Kälteeinbruch Anfang 2016 fiel die Hälfte der Fahrzeuge überraschend aus. Und weil künftig teils in den Streifenwagen auch Maschinenpistolen mitgeführt werden, gab es noch mehr Platzprobleme. Da der Zafira als überladen galt, mussten die Beamten bei Eilfahrten immer darauf achten, dass der Wagen in Kurven nicht ausbricht.

[Jeden Morgen ab 6 Uhr berichten Chefredakteur Lorenz Maroldt und sein Team im Tagesspiegel-Newsletter Checkpoint über Berlins Irren und Wirren. Jetzt kostenlos anmelden: checkpoint.tagesspiegel.de]
Vorbild für die Neuanschaffung ist Nordrhein-Westfalen, das den Vito ebenfalls als Standard-Streifenwagen eingeführt hat. Er bietet weitaus mehr Platz, Polizisten können darin wie einst in den VW-Bussen Verkehrsunfälle direkt im Wagen aufnehmen, Zeugen vernehmen oder Personalien feststellen. 49 Fahrzeuge sind bestellt, zunächst soll jeder Abschnitt mindestens einen Wagen bekommen.

Die Ausschreibung war nicht ergiebig, es gab nur ein Angebot – die Polizei nahm es an und verzichtete auf eine erneute Ausschreibung. Ein Fahrzeug kostet 75.000 Euro. Die ersten Wagen sollen im Dezember geliefert werden. Es wird jedoch mit Verzögerungen infolge der Corona-Krise gerechnet. https://www.tagesspiegel.de/berlin/rueckkehr-der-transporter-die-neuen-streifenwagen-der-berliner-polizei/25783790.html

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