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Neun Premiumprodukte im Praxisvergleich – die teuerste Politur ist die schlechteste

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KÜS testet Autopolituren: Neuer Glanz für matte Lacke

KÜS testet Autopolituren: Neuer Glanz für matte Lacke / Neun Premiumprodukte im Praxisvergleich - die teuerste Politur ist die schlechteste

Losheim am See (ots)

Wenn die Frühlingssonne lacht, sollten Autofahrer ihren fahrbaren Untersatz ein bisschen verwöhnen. Der Winterdreck muss runter und neben einem Besuch in der Waschanlage bringt eine gute Politur matten Lack wieder zum Strahlen. Das Angebot an Mitteln, um selbst per Hand das Auto zu polieren, ist groß. Lackpolituren sollen in einem Arbeitsgang für brillanten Glanz und Schutz sorgen sowie gleichzeitig feine Kratzer beseitigen. Welches Produkt dafür am besten geeignet ist, hat die KÜS gemeinsam mit AUTO BILD in einem umfangreichen Test von neun Premiumpolituren ermittelt.

Testsieger und Preis-Leistungs-Sieger auf Platz eins ist die Politur von Koch Chemie mit 16,99 Euro. Shine Speed Polish lässt sich leicht auftragen sowie mühelos und rückstandsfrei abpolieren. Das Ergebnis ist eine perfekte Oberfläche. Auf den nachfolgenden Plätzen zwei, drei und vier die Produkte Fusionskin Ultimate Polish, Dr. Wack A1 Ultimate Show & Shine Polish und Petzoldt´s Premium Reinigungspolitur. Auch diese Polituren erzielen gute Ergebnisse in allen relevanten Prüfpunkten (siehe Ergebnistabelle).

Die beste Gesamtleistung liefert nach der Bewertung der Experten von KÜS und AUTO BILD die Sonax Premium Class Saphir Power Polish. Sie erzielt beim Test die größte Steigerung des Glanzwerts auf matten Lacken. Wenn da nur der hohe Set-Preis mit Schwamm und Mikrofasertuch von 38,99 Euro nicht wäre. Er wirft die Premiumpolitur in der Gesamtwertung auf den vierten Platz zurück.

Enttäuschend beim Schleifbild: die sechstplazierte Politur Meguiar´s Ultimate Compound. Das Testblech ist nach dem Entfetten übersät mit kleinen Kratzern, verursacht durch grobe Schleifkörner im Produkt. Auf nur leicht ermatteten Lacken angewendet, ist die Gefahr groß, neue Kratzer hinzuzupolieren. Chemtools Acrylshield S auf Platz sieben steigert den Glanzgrad nur mäßig. Keine Freude macht auch das Lackreinigungsset Black Label von Nigrin, das beim Auspolieren mächtig staubt. Auf dem letzten Platz Swissvax Cleaner Fluid Medium – mit 58 Euro das teuerste Produkt im Test. Mit ihrer schlechten Leistung ist die Schweizer Premiumpolitur ihren hohen Preis nicht wert.

So hat die KÜS getestet

Die Testergebnisse der KÜS basieren auf umfangreichen Prüfungen im Labor. Alle Polituren wurden im freien Handel eingekauft und entsprechend der auf den Gebinden und Verpackungen angegebenen Vorgaben appliziert.

Die Testbleche sind mit einem modernen unischwarzen Wasserbasislack lackiert. Drei Viertel der Testfläche werden mit einer speziellen Mattierungspaste künstlich verwittert, sodass ein Glanzgrad von 60 erreicht wird. Der Glanzgrad wird mit einem Glanzgradmessgerät ermittelt. Die untere Fläche des Blechs bleibt unbehandelt und hat einen Glanzgrad von 90. Dies entspricht einer Neulackierung und ist auch durch eine Politur nicht steigerbar.

Um die Leistungen der Polituren vergleichen zu können, wird ein nach empfohlener IKW-Rezeptur (Industrieverband für Körperpflege- und Waschmittel) angesetzter Referenzlackreiniger eingesetzt. Die linken Flächen des Testblechs werden mit dem Referenzlackreiniger behandelt, rechts kommt das Testprodukt zum Einsatz. Aufgetragen werden die Produkte mit einem Schwamm, auf dem fünf Gramm Produktmenge einmassiert werden. Der Schwamm ist an einem 1,5-kg-Gewicht befestigt, welches ohne zusätzlichen Anpressdruck im „Kreuzgang“ über das Testblech geführt wird, insgesamt in fünf Durchgängen.

Auch das Abpolieren geschieht mit dem 1,5-kg-Gewicht. Danach wird der Glanzgrad gemessen und das Blech mit Isopropanol gereinigt, um eventuell im Produkt enthaltene Silikone oder Wachse zu entfernen. So lässt sich erkennen, ob das Produkt Kratzer erzeugt hat. Silikone, Öle oder Wachse können beim Polieren entstehende Kratzer verdecken. Nach dem Entfetten wird die Fläche nochmals optisch begutachtet und ein letztes Mal der Glanzgrad gemessen.

Schauen Sie sich das Video zum Test auch auf unserem YouTube-Kanal an https://youtu.be/QAaYx9xETTw

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50 Jahre Alfa Romeo Montreal – einzigartiger Gran Turismo mit Rennsport-Genen

Dafür sprechen nicht nur die Höchstgeschwindigkeit von rund 220 km/h und das komfortable Fahrwerk. Zeitgenössische Messungen ergeben einen Wert von 7,6 Sekunden für die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100.

50 Jahre Alfa Romeo Montreal - einzigartiger Gran Turismo mit Rennsport-Genen

Frankfurt am Main (ots)

Auf der Weltausstellung 1967 in Kanada gezeigtes Showcar bildet Basis für eines der coolsten Coupés der 1970er Jahre. Bertone-Designer Marcello Gandini entwirft kompakte Karosserie mit heute legendären Details wie Doppel-Scheinwerfer hinter Lamellenabdeckungen und angedeutete Lufteinlässe hinter den Türen. 147 kW (200 PS) starker V8-Motor stammt vom Renntriebwerk des Supersportwagens Alfa Romeo Tipo 33 ab.

Der Anruf aus Montreal kommt überraschend für die Geschäftsführung von Alfa Romeo. Die Organisatoren der Weltausstellung 1967 in der kanadischen Stadt wollen, passend zur zukunftsorientierten Auslegung der Expo, das Thema „Der Mensch und seine Welt“ in unterschiedlichsten Bereichen beleuchten. Einer davon widmet sich unter dem Titel „Man the Producer“ industriell gefertigten Produkten, darunter auch dem Automobil. Die Veranstalter laden Alfa Romeo ein, stellvertretend für die gesamte Branche ein entsprechend beeindruckendes Konzeptfahrzeug zur Verfügung zu stellen.

Alfa Romeo beauftragt das Designstudio Bertone damit, dieses Thema umzusetzen. In der renommierten Carrozzeria geht gerade der Stern von Marcello Gandini auf. Der Turiner ist zu diesem Zeitpunkt noch keine 30 Jahre alt, hat mit dem Lamborghini Miura aber gerade für weltweite Begeisterung gesorgt und wird später andere wegweisende Automobile wie Lancia Stratos und Fiat 132 zeichnen. Gandini entwirft für das 1967er Expo-Showcar von Alfa Romeo eine atemraubende Coupé-Karosserie mit einzigartigen Details. Dazu zählen die optisch zu einer Einheit verschmolzene B-/C-Säule und die halb von einem Lamellengitter bedeckten Doppel-Scheinwerfer.

Mit nur 4,22 Metern Länge ist das Fahrzeug äußerst kompakt, hinter Fahrer und Beifahrer bleibt gerade Platz für zwei Notsitze. Markante Lufteinlässe hinter den Türen und eine große, gläserne Heckklappe deuten an, welches Antriebskonzept sich Gandini vorstellt: einen Mittelmotor. Doch so weit ist es noch nicht. Aus Zeitgründen verwendet Alfa Romeo für die die beiden schließlich nach Kanada gesendeten Ausstellungsfahrzeuge* die Bodengruppe des Modells Giulia inklusive des vorn platzierten Motors. Damit sind die Showcars immerhin roll- und sogar fahrfähig.

Auf dem Montrealer Expo-Gelände werden die Konzeptfahrzeuge so zwischen Spiegeln platziert, dass sie optisch bis ins Unendliche vervielfacht wirken. Die Reaktion der täglich bis zu 500.000 Besucher der Weltausstellung ist überwältigend. So erhalten die zunächst namenlosen, weiß lackierten Prototypen die inoffizielle Bezeichnung Montreal. Und mit jedem Tag der sechsmonatigen Ausstellung erhält Alfa Romeo mehr Anfragen aus Nordamerika und dem Rest der Welt, den Expo-Blickfänger auch zur Serienreife weiterzuentwickeln.

Tatsächlich bekommt die Entwicklungsabteilung den Auftrag, Projekt „Montreal“ in die Tat umzusetzen. Mit Blick auf die Produktionskosten erarbeiten die Ingenieure einen Kompromiss. Das Chassis bleibt weitgehend auf dem bewährten Stand der Alfa Romeo Giulia. Marcello Gandinis spektakuläres Karosseriedesign wird ebenfalls nur in den Details geändert, in denen das Konzeptfahrzeug mit den Anforderungen von Serienfertigung oder Straßenzulassung nicht zu vereinbaren ist. So bleibt der – leicht geänderte – Grill über den Scheinwerfern zwar prinzipiell erhalten. Beim Einschalten des Lichts werden die beiden Lamellen aber mechanisch nach unten geklappt und geben die vier Lampen komplett frei. Die von Designer Gandini für eine Mittelmotor-Konstruktion gedachten Luftschlitze in den Flanken werden übernommen, dienen jetzt allerdings der Entlüftung des Cockpits. Dort nehmen Fahrer und Beifahrer auf komfortablen Sitzen Platz. Eine Vielzahl von Instrumenten, angeordnet zu einem futuristisch anmutenden Ensemble, informiert über den Betriebszustand des Fahrzeugs.

Beim Antrieb, dem Herz jedes Alfa Romeo, gehen die Ingenieure dagegen aufs Ganze. Um der rassigen Optik ebenbürtige Fahrleistungen zu erreichen, entwickeln sie eine straßentaugliche Version des V8-Motors aus dem Supersportwagen Tipo 33. Aus dem Rennsport stammende Spezialitäten wie die Ölversorgung mittels Trockensumpfschmierung – erlaubt eine sehr tiefe Einbaulage des Motors – und die gewichtssparende Fertigung aus Aluminium bleiben erhalten. Um eine alltagstaugliche Kraftentfaltung zu erreichen, wird allerdings der Hubraum von zwei auf knapp 2,6 Liter erhöht. Außerdem sorgt ein mechanisches Einspritzsystem der Società Pompe Iniezione Cassani & Affini (SPICA) für die Versorgung der acht Zylinder mit Benzin. Lebhafte und für die Zeit beeindruckende 147 kW (200 PS), die bei 6.400 Touren anliegen, leistet der V8 in Serienversion. Auch die Maximaldrehzahl von 7.000 und der kernige Sound verraten die aus dem Rennsport stammenden Gene des Motors.

Für die Übertragung der Motorleistung auf die mit einem Sperrdifferenzial versehene Hinterachse ist ein Fünfgang-Sportgetriebe des deutschen Herstellers ZF zuständig. Unverwechselbares Merkmal neben den knackig kurzen Schaltwegen: der links hinten liegende erste Gang. Diese Anordnung hat ihre Wurzeln im Motorsport, wo der erste Gang nur zum Anfahren und der Rückwärtsgang fast nie benötigt werden, die höheren Schaltstufen damit ergonomisch günstiger in der mittleren und rechten Ebene angeordnet werden können.

Im Frühjahr 1970 feiert der Alfa Romeo Montreal auf dem Internationalen Automobilsalon in Genf Publikumspremiere. Die Fachpresse bescheinigt dem Coupé das überlegene Fahrverhalten eines Gran Turismo für die Langstrecke. Dafür sprechen nicht nur die Höchstgeschwindigkeit von rund 220 km/h und das komfortable Fahrwerk. Zeitgenössische Messungen ergeben einen Wert von 7,6 Sekunden für die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100.

Gefertigt wird der Alfa Romeo Montreal in Kooperation zwischen dem Werk Arese und der Carrozzeria Bertone. Durch den hohen Preis ist das Coupé nie in Gefahr, zur Massenware zu verkommen. Bis 1977 werden nur 3.925 Exemplare gebaut. Die gute Verarbeitungsqualität sorgt dafür, dass vergleichsweise viele davon noch heute als Oldtimer die Fans italienischer Ingenieurskunst begeistern.

* Beide Konzeptfahrzeuge sind heute Teil der Sammlung des Alfa Romeo Werksmuseums „La Macchina del Tempo“ in Arese bei Mailand/Italien. Weitere Infos: www.museoalfaromeo.com

Technische Daten Alfa Romeo Montreal (1970)

Motortyp: V8-Benziner, Zylinderbankwinkel 90 Grad, längs eingebaut, Block und Zylinderkopf aus Aluminium, zwei obenliegende Nockenwellen pro Bank, zwei Ventile pro Zylinder, Nockenwellen-Antrieb mittels Steuerketten, Trockensumpf-Ölschmierung, Ölvolumen 12 Liter

Versorgung: mechanische Benzineinspritzung SPICA, getrennte Zündung (Zündspule, Steuergerät) pro Zylinderbank

Hubraum: 2.593 cm3 (Bohrung x Hub 80,0 x 64,5 mm)

Leistung: 147 kW (200 PS) bei 6.400 min-1

Drehmoment: maximal 243 Nm bei 5.100 min-1

Getriebe: fünf Vorwärtsgänge plus Rückwärtsgang

Antrieb: Hinterradantrieb, mechanisches Sperrdifferenzial

Fahrwerk: vorn Einzelradaufhängung mit Querlenker und Dreieckslenker, Schraubenfedern, hinten Starrachse mit Reaktionsdreieck, Schubstreben, Schraubenfedern, Stabilisator

Bremsen: innenbelüftete Scheiben ringsum, Bremskraftverstärker

Lenkung: Kugelumlauflenkung

Räder/Reifen: 6,5 x 14 Zoll Leichtmetall / 195-70 VR 14

Maße:

Radstand: 2.350 mm

Spurweite: 1.372 mm vorn / 1.340 mm hinten

Länge: 4.220 mm

Breite: 1.672 mm

Höhe: 1.205 mm

Gewicht: 1.270 kg (leer)

Fahrleistung: Höchstgeschwindigkeit 219 km/h, 0 – 100 km/ in 7,6 s

Bauzeit: 1970 – 1977

Stückzahl: 3.925

Preis: 35.000 D-Mark (1975) https://www.presseportal.de/pm/54774/4557893

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Siebtes SKODA Azubi Concept Car nimmt Gestalt an

Studenten arbeiten an Spider-Variante des SKODA SCALA

Siebtes SKODA Azubi Concept Car nimmt Gestalt an: Studenten arbeiten an Spider-Variante des SKODA SCALA

Mladá Boleslav (ots)

– Siebtes Azubi Car setzt Tradition fort und wird im Juni 2020 der Öffentlichkeit präsentiert

– Erste Skizzen eines offenen SCALA zeigen Kreativität und Leidenschaft der Studenten

– Auszubildende zu Gast bei SKODA Design um Chefdesigner Oliver Stefani

Der Countdown für das siebte SKODA Azubi Concept Car läuft: 2020 beteiligen sich 20 Studenten der SKODA Akademie an dem ambitionierten Projekt und haben sich für die Entwicklung und den Bau einer offenen Spider-Version des Kompaktmodells SKODA SCALA entschieden. Im Rahmen eines Workshops bei SKODA Design in Mladá Boleslav trafen die Teilnehmer SKODA Chefdesigner Oliver Stefani und brachten mit ihm und seinem Team ihre ersten Ideen auf Papier. Das siebte Azubi Car, das die Studenten nach dem Entwurf auch selbst bauen, trägt bisher noch keinen Namen und wird Anfang Juni der Öffentlichkeit präsentiert. Das Projekt unterstreicht bereits zum siebten Mal in Folge den hohen Standard sowie den starken Praxisbezug der Ausbildung an der traditionsreichen SKODA Berufsschule, die bereits seit mehr als 90 Jahren besteht.

Mit großem Engagement und viel Kreativität arbeiten seit einigen Monaten 20 Auszubildende der SKODA Berufsschule am siebten Azubi Concept Car, einer Spider-Variante des SKODA SCALA. Bei der Umsetzung dieses Projekts erhalten die Nachwuchskräfte am SKODA Stammsitz in Mladá Boleslav Unterstützung von Ingenieuren und erfahrenen Mitarbeitern aus den Bereichen Technische Entwicklung, Design und Produktion.

Dabei dient der Ende 2018 vorgestellte SCALA den Auszubildenden in diesem Jahr zum ersten Mal überhaupt als Basis für das SKODA Azubi Car. Die klaren Linien und emotionalen Formen des Kompaktmodells sollen auf Wunsch der Studenten beim Spider noch mehr zur Geltung kommen und die Dynamik des Fahrzeugs unterstreichen.

Eine wichtige Station auf dem Weg zur offiziellen Präsentation des bisher noch nicht benannten Einzelstücks im Juni 2020 war der Besuch der Berufsschüler bei SKODA Design in Mladá Boleslav. Dort durften sie Chefdesigner Oliver Stefani und seinem Team bei der täglichen Arbeit über die Schulter schauen und mit Unterstützung der Experten selbst ihre ersten eigenen Zeichnungen des nächsten Azubi Cars anfertigen. „Das Zeichnen ist trotz des wachsenden Einsatzes von Computern und Simulationen immer noch ein essenzieller Teil der Arbeit von Automobildesignern. Mit jedem Strich wird aus einer Idee etwas Reales. Eine Skizze ist der erste von sehr vielen Schritten auf dem langen und spannenden Weg zu einem neuen Auto“, erläutert Oliver Stefani, Leiter von SKODA Design.

Bei ihren ersten Entwürfen und Skizzen erhielten die Studenten Hilfe und wertvolle Tipps der Mitarbeiter von SKODA Design und beeindruckten die Profis mit ihrem Enthusiasmus und ihrer Neugier. „Alle Teilnehmer haben von Anfang an große Begeisterung und Entschlossenheit gezeigt. Ihre Skizzen sind wirklich beeindruckend, das Konzept gefällt mir sehr“, sagt Jirí Hadascok, Koordinator Exterieurdesign bei SKODA.

Das jährlich stattfindende Projekt SKODA Azubi Car demonstriert die hohe Qualität und den starken Praxisbezug der Ausbildung an der seit mehr als 90 Jahren bestehenden SKODA Berufsschule in Mladá Boleslav. Ein Konzeptfahrzeug zu entwerfen und anschließend auch eigenhändig zu bauen, ist für alle Teilnehmer der Höhepunkt ihrer Lehrzeit. „Wir alle freuen uns sehr, Teil dieses Projekts zu sein. Wo sonst bekommt man bereits als Auszubildender die Chance, seine eigenen Ideen und Visionen in ein Auto einzubringen und es dann tatsächlich auch selbst zu bauen? Bereits das Zeichnen unserer ersten Skizzen hat unglaublich viel Spaß gemacht und wir haben von Oliver Stefani und seinem Team sehr viel gelernt“, sagt Auszubildender Vojtech Spitálsky.

Die Tradition des SKODA Azubi Cars besteht seit 2014. Schüler der SKODA Berufsschule in Mladá Boleslav dürfen seitdem jedes Jahr ein spektakuläres Konzeptfahrzeug planen, entwickeln und selbst bauen. Jedes einzelne dieser Konzeptfahrzeuge veranschaulicht die Kreativität und das Engagement der SKODA Nachwuchskräfte. https://www.presseportal.de/pm/28249/4553064

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ZDK: 70 Prozent der Autohäuser nehmen Kurzarbeitergeld in Anspruch

„Hier droht vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kfz-Gewerbe eine finanzielle Schieflage“, so Karpinski.

Rund 70 Prozent der Autohäuser und Kfz-Betriebe nehmen bereits Kurzarbeitergeld in Anspruch. Das hat eine aktuelle Blitzumfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ergeben. Daran haben 1 069 Betriebe teilgenommen. Rund 90 Prozent der Betriebe, die Kurzarbeitergeld in Anspruch nehmen, haben dies für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verkaufsbereichs beantragt und 74 Prozent für Service- und Werkstatt-Personal (hier waren Doppelnennungen möglich). Auf Basis dieser Ergebnisse bekräftigte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski noch einmal die Forderung des Kraftfahrzeuggewerbes, das Kurzarbeitergeld zu erhöhen. „Hier droht vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kfz-Gewerbe eine finanzielle Schieflage“, so Karpinski. Statt 60 bzw. 67 Prozent des pauschalierten Netto-Entgelts sollte die Richtschnur bei 80 bzw. 87 Prozent liegen. „Da die überwiegend kleinen und mittelständischen Kfz-Betriebe meist nicht über die notwendigen wirtschaftlichen Rücklagen verfügen, um diese Lücke zu schließen, sollte dies auf dem Weg staatlicher Ausgleichszahlungen erfolgen“, so Karpinski. „Im Rahmen von milliardenschweren Rettungsprogrammen wäre die Bereitstellung zusätzlicher Mittel für die Kurzarbeit eine Linderung existenzieller Nöte der Arbeitnehmer und zugleich eine wertvolle Hilfe für kleine und mittelständische Unternehmen mit dünner Kapitaldecke.“ https://www.presseportal.de/pm/7865/4557464

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Erdgasfahrzeuge bekommen Bestnoten im ADAC Ecotest

CNG: Ökologisch und ökonomisch gute Alternative

CNG: Ökologisch und ökonomisch gute Alternative / Erdgasfahrzeuge bekommen Bestnoten im ADAC Ecotest

Erdgas oder CNG (Compressed Natural Gas) ist eine umweltfreundliche Alternative zu Benzin und Diesel: Im ADAC Ecotest erzielen CNG-Fahrzeuge regelmäßig Bestnoten, und auch wirtschaftlich fährt man mit einem Erdgasauto wesentlich günstiger als mit einem konventionell betriebenen. Allerdings ist die Auswahl an Fahrzeug-Modellen begrenzt, das Tankstellennetz ausbaufähig.Die Automobilhersteller setzen bei alternativen Antrieben in erster Linie auf Elektro- und Hybridmodelle.

Dabei verbrennt Erdgas sauberer als Benzin oder Diesel und verursacht bei gleicher Leistung weniger CO2-Emissionen. So verursacht der VW Golf 1.5 TGI BlueMotion 115 g/km CO2, der entsprechende Benziner aber mit 159 g/km knapp 30 Prozent mehr (jeweils Gesamtbilanz, von Produktion bis Ausstoß). Im CNG-Betrieb entstehen dank der sauberen Verbrennung kaum Schadstoffe, und die Euro 6d-Grenzwerte können so problemlos eingehalten werden. Der Erdgas-Betrieb von Verbrennungsmotoren ist also durchaus umweltfreundlich. Da aber die CNG-Tankstellendichte mit etwa 850 in ganz Deutschland relativ gering ist, haben alle gängigen Modelle einen Benzintank mit an Bord.

Das in Deutschland an den Erdgastankstellen abgegebene CNG enthält 15 Prozent Biomethan aus Abfallstoffen wie Gülle. Mancherorts lässt sich sogar 100-prozentiges Biogas tanken: Dann fällt die Klimabilanz noch besser aus, vorausgesetzt, dass das Gas nicht aus gezielt für die Produktion angebauten Pflanzen wie Mais gewonnen wird.

Betrachtet man die reinen Kraftstoffkosten, fährt man mit Erdgas deutlich günstiger als mit Benzin. Das CNG für den Audi A5 Sportback 40 g-tron beispielsweise kostet auf 100 km 5,44 Euro (bei 1,11 EUR/kg), der entsprechende Benziner-Audi aber verlangt für dieselbe Strecke mit 11,70 EUR mehr als das Doppelte (bei 1,50 EUR/l). Zudem ist Erdgas als alternativer Kraftstoff wegen seiner Vorteile beim CO2-Ausstoßbis Ende 2026 steuerbegünstigt.

Aus Sicht des ADAC ist es angesichts dieser positiven Bilanz sinnvoll, dass Hersteller neben Elektroautos auch Gasantriebe weiterverfolgen. So ließe sich auch der von der EU verlangte CO2-Flottenausstoß leichter erreichen. Steuervorteile sollten über den 1. Januar 2024 hinaus erhalten bleiben. https://www.presseportal.de/pm/7849/4551849

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des Deutschen liebstes Kind: Toilettenpapier.

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Frühjahrskur für den Autolack: DIY-Ausbesserungsset von ChipEx sorgt für einen frischen Look in 30 Sekunden

Eine gute Gelegenheit für Fahrzeugbesitzer, ihr Auto in der heimischen Garage frühjahrsfit zu machen und kleinere Mängel zu beseitigen.

Kontaktverbote, Quarantäne, Social Distancing – die Menschen verbringen aktuell viel Zeit zu Hause und suchen nach Beschäftigung.

Split, Salz oder Steinschläge haben im Winter womöglich Spuren im Lack hinterlassen. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern birgt auch die Gefahr von Rost. Mit dem DIY-Ausbesserungslack von ChipEx lassen sich kleine Schrammen oder Kratzer einfach und wirkungsvoll selbst beseitigen. Das Besondere: Der Lack wird mit dem Finger aufgetragen. Anders als bei vielen Lackstiften entstehen so keine unliebsamen Farbtropfen oder Pickelchen. Auch das Auftragen eines Klarlacks ist aufgrund der chemischen Zusammensetzung der Farbe überflüssig. Beides begünstigt die ebenmäßige, farbgenaue Optik nach der Behandlung – mit bloßem Auge ist kaum ein Unterschied zum Originallack zu erkennen.

Die notwendigen Arbeitsschritte sind einfach: In Schritt 1 wird der Lack mit dem Finger auf die betroffene Stelle aufgetragen und leicht angedrückt – Schutzhandschuhe werden mitgeliefert. So entstehen keine der sonst üblichen Reparaturpickel. Dann kurz trocknen lassen. Bereits nach 30 Sekunden können Farbüberschüsse mit der Beilack-Mischung entfernt werden (Schritt 2) – so schnell schafft das kein anderer Lack auf dem Markt. Für ein bestmögliches Ergebnis wird die ausgebesserte Stelle mit dem mitgelieferten Mikrofasertuch noch poliert (Schritt 3). Bei besonders tiefen Steinschlägen sollte der erste Schritt mehrfach wiederholt und die Farbe in Schichten aufgebaut werden.

Das Reparaturset ist vom TÜV Rheinland geprüft und zertifiziert und ab 39,99 Euro über www.chipex.com/de in drei Größen erhältlich. Jedes Set enthält neben Lack, Mischlösung und Politur auch Pinsel, Poliertücher sowie Nitril-Handschuhe. Kunden können auf der Website ihren individuellen Farbton ermitteln – mithilfe des OEM-Codes oder durch Eingabe von Fahrzeugmarke, Baujahr und Modellnamen. Über 90.000 Farbtöne deckt das britische Unternehmen ab und so ziemlich jeden Hersteller – von Mercedes-Benz über Nissan, Toyota, BMW, Ford und VW bis hin zu Tesla. Selbst Klassiker-Fans finden hier die passende Farbe.

ChipEx Ltd. ist ein 2009 gegründetes britisches Unternehmen, das auf Pflegeprodukte für die Automobilindustrie spezialisiert ist. In Großbritannien ist das Unternehmen der größte Zulieferer von Nachlackiersets; Konzerne wie Mazda, Renault und Hyundai führen das Produkt bereits offiziell in ihrem Sortiment. Im Jahr 2018 verzeichnete ChipEx einen Umsatz von 1,5 Millionen US-Dollar. Firmensitz ist Banbury, Oxfordshire, Großbritannien. https://www.presseportal.de/pm/143033/4556968

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