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Riesensauerei nach Scheuer-Flop…Dummdepp zahlt und schweigt… .

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Länder behalten zuviel gezahlte Bußgelder ein

Was für eine dreiste Abzocke: Der von Merkels mit Abstand (sogar noch vor Heiko Maas) dilettantischstem Minister Andreas Scheuer (CSU) – dem Herr des Verkehrsressorts – vergeigte neue Bußgeldkatalog, der wegen möglicher Formfehler wieder…Weiterlesen

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Bei Potsdam verbrannte eine junge Frau in ihrem E-Auto – sofort löschen unmöglich

Feuerfalle E-Auto

Bei Potsdam verbrannte eine junge Frau in ihrem E-Auto, nachdem es bei einer Kollision mit einem Baum sofort in Flammen aufging. Die Feuerwehr kann bei brennenden E-Autos kaum eingreifen.

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Viele Mautfallen auf italienischen Autobahnen ADAC: Bei Fehlverhalten drohen hohe Inkassokosten

nix bella Italia… belle abzocka…

Viele Mautfallen auf italienischen Autobahnen / ADAC: Bei Fehlverhalten drohen hohe Inkassokosten

München (ots)

Viele Italienurlauber können darüber ein Lied singen: Das Mautsystem auf den italienischen Autobahnen ist teilweise derart unübersichtlich und kompliziert, dass Autofahrer nicht selten in unerwartete Schwierigkeiten geraten. So passiert es Reisenden immer wieder, dass sie bei der Autobahneinfahrt oder an der Zahlstation die falsche Spur wählen oder Probleme beim bargeldlosen Bezahlen haben. Die Folgen können teuer werden. Erschwerend kommt hinzu, dass unterschiedliche Autobahnbetreibergesellschaften für einzelne Streckenabschnitte zuständig sind. Der ADAC zeigt, worauf Autourlauber achten sollten.

Im Regelfall wird die Maut bezahlt, indem man bei der Einfahrt auf die Autobahn ein Ticket zieht, das man bei der Abfahrt bezahlen muss. Der Betrag errechnet sich aus der gefahrenen Strecke. Auf einigen Streckenabschnitten muss man jedoch keine Karte ziehen, sondern an der Mautstation einen Pauschalbetrag bezahlen. Sicherheitshalber sollte man laut ADAC an diesen Mautstationen eine Quittung verlangen. Hinzu kommen Strecken, an denen die Maut im so genannten Free Flow-System beim Durchfahren der Mautportale elektronisch erfasst wird. Hier sollte man sich vorab über die Homepage der jeweiligen Autobahngesellschaft registrieren.

An allen italienischen Mautstationen kann bar bezahlt werden. Aber auch Kreditkarten und die Bankkarte Maestro werden akzeptiert. Die Fahrspuren für die verschiedenen Bezahlarten sind entsprechend beschildert, je nachdem gilt es sich einzuordnen. Nachträglich die Spur wechseln, rückwärtsfahren oder wenden ist verboten und kann mit einem Bußgeld ab 422 Euro und einem Fahrverbot von bis zu sechs Monaten geahndet werden.

Auf allen – abgesehen von der A 18 in Sizilien – italienischen Autobahnen kann mit der Viacard bezahlt werden. Sie ist eine Guthabenkarte, die weder personen- noch fahrzeuggebunden ist. Anfallende Gebühren werden bei der Bezahlung abgebucht. Für einen Telepass ist in der Regel ein italienisches Konto notwendig sowie ein elektronischer Empfänger, der an der Windschutzscheibe angebracht wird. In Deutschland wird der Vertrag nur gegen zusätzliche Gebühr angeboten.

Wer beim Verlassen der Autobahn an einer normalen Mautstation kein Ticket vorweisen kann, muss eine Gebühr bezahlen, die sich nach der am weitesten entfernten Einfahrtsstation richtet. Nachträglich können bei der Autobahngesellschaft Nachweise wie etwa Tankstellen- oder Restaurant-Quittungen zur tatsächlich zurückgelegten Strecke eingereicht werden. Ein Anspruch auf Rückzahlung besteht dabei nicht.

Italienische Autobahnbetreiber versuchen in der Regel, nicht bezahlte Mautgebühren mithilfe italienischer oder deutscher Inkassounternehmen einzutreiben. Autofahrer, die Probleme mit der Mautzahlung haben, sollten, um hohe Inkassokosten zu vermeiden, gegebenenfalls an Ort und Stelle eine Servicestelle (Punto Blu) der Autobahngesellschaft aufsuchen.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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Der Hilferuf der BBS

Der Felgenhersteller erhofft sich im Streit mit einem Amt prominente Unterstützung – und bekommt eine klare Ansage. Die Lage ist „existenzgefährdend“

Schiltach. Der Schritt gleicht einer Verzweiflungstat: Betriebrat und Belegschaft der BBS sowie die Gewerkschaft IG Metall haben sich in einem Schreiben an den Bundestagsabgeordneten Volker Kauder gewandt. Hintergrund ist ein seit Jahren andauernder Rechtsstreit mit dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) über die EEG-Umlage, durch den sich der Felgenhersteller im internationalen Wettbewerb benachteiligt sieht. Der Streitwert beläuft sich inzwischen auf rund zwölf Millionen Euro – für den Rücklagen gebildet werden mussten.

Ein Betrag, auf den das Unternehmen laut dem Schreiben „zur Sicherung unserer Arbeitsplätze angewiesen ist“. Da zudem die Auftragslage rückläufig sei, wird die Situation in dem Schreiben unumwunden als „existenzgefährdend“ umschrieben.

Von Kauder erhoffte man sich nun zumindest einen öffentlichen Druck, um auf einen schnelleren Gerichtstermin zur Klärung des Sachverhalts hinwirken zu können. Denn, so heißt es in dem Schreiben weiter, die Geschäftsführung der BBS habe von Seiten des zuständigen Hessischen Verwaltungsgerichts mitgeteilt bekommen, dass ein Verhandlungstermin noch in diesem Jahr unwahrscheinlich sei. BBS hatte in erster Instanz gegen die Bafa gewonnen, die Behörde legte indes Berufung ein.

Der Bundestagsabgeordenete Kauder reagierte auf den Hilferuf aus Schiltach – wenn auch anders als erhofft: Als Politiker könne er keinen Druck auf ein Gericht aufbauen, schließlich werde das als unzulässige Einflussnahme gewertet werden. Zudem werde die Bafa die Berufung aufgrund der Grundsätzlichkeit sicherlich nicht zurücknehmen. Von Seiten der Belegschaft zeigte man sich enttäuscht.

Der Hilferuf ist offenkundig gerechtfertigt: Laut den Bilanzen 2017 und 2018 schreibt der Felgenhersteller bei einem Umsatz in Höhe von rund 90 Millionen Euro tief rote Zahlen. Die koreanische Muttergesellschaft Nice muss immer wieder Millionen zuschießen.

Das Minus hat indes weniger mit dem Streit mit der Bafa zu tun – über den in den Bilanzen berichtet wird – vielmehr steckt das Unternehmen mitten im Strudel der Transformation der Fahrzeughersteller zwischen neuen Abgasprüfanforderungen und E-Antrieben. So hat beispielsweise Porsche 2018 die Zahl der Abrufe stark zurückgefahren – und in Schiltach ist man weiterhin zu rund zwei Dritteln vom Geschäft mit den OEM abhängig.

Zwar will man diese Abhängigkeit reduzieren, hat dafür die Geschäftsführung in Sachen Vertrieb neu ausgerichtet, ging die bei rund 40 Prozent liegende Schrottquote an und wollte das Jahr 2020 mit einem leichten Plus abschließen – doch die aktuellen Auswirkungen der Pandemie konnten bei dieser Aussage noch gar nicht eingepreist werden. Das Auflösen der Bafa-Rückstellungen dürfte damit tatsächlich über das Wohl und Wehe der rund 550 Mitarbeiter in den Werken Schiltach und Herbolzheim entscheiden.

https://www.econo.de/aktuelles/artikel/der-hilferuf-der-bbs-8032/

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Wenig bekannte Fakten aus der Automobilindustrie- die deutsche Autoindustrie befindet sich bereits seit Mitte 2018 im Abschwung

Obwohl die deutsche Autoindustrie in den Medien und Talkshows in den letzten Monaten akribisch durchleuchtet wurde, gibt es noch Fakten, die in der Öffentlichkeit wenig bekannt sind. Deren Kenntnis aber für die strategische Bewertung der Chancen und Risiken der Branche wie die der deutschen Volkswirtschaft wichtig sind.

Die Autoindustrie ist nicht erst seit der Corona-Krise, sondern seit Mitte 2018 schon im Abschwung. Anders als in der und von der Öffentlichkeit wahrgenommen befindet sich die deutsche Autoindustrie bereits seit Mitte 2018 im Abschwung, erst zaghaft, dann sehr deutlich. Bedingt durch hohe Auftragsbestände und eine sehr dezente Öffentlichkeitsarbeit des VDA wurde dieses Phänomen bis Anfang 2020 weitgehend verdrängt, auch von den Herstellern selbst.

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Lächerliche 198 Elektroautos im Kreis, aber 58 .187 Benziner und 34 .213 Diesel

8. Juli 2020

Kreis Rottweil. Im Kreisgebiet waren zu Neujahr genau 58 .187 bewährte Benziner und 34 .213 solide Dieselautos gemeldet, das sind 98 Prozent aller Autos, aber nur lächerliche 198 Elektroschrott-Karren und 774 hybride Schwuchteln, macht 1,6 Prozent sonstige. Aber zu 99 Prozent wird in der verlogenen, grünversifften Lumpenpresse nur über die untauglichen E-Mistmühlen berichtet, und unsere kriminelle grüne Politik, die unsere super Autoindustrie mit ihren Millionen Arbeitsplätzen legal, illegal und scheißegal mit allen Mitteln kaputtmachen will, kümmert sich nur um den Elektroschrott mit seinen giftigen Batterien. In anderen Kreisen sind die Zahlen natürlich nicht anders!

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Der Aacher Hersteller von Elektromobilen, e.Go, ist pleite.

Laschets Prestigeobjekt ist pleite

Der Aacher Hersteller von Elektromobilen, e.Go, ist pleite. Das Utnernehmen geht in Insolvenz, die Produktion wird ausgesetzt. Laschets Prestigeobjekt ist auf gut deutsch pleite. [mehr] 03.07.2020

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