mobil-sein:

Deutschland ist Spitze…. wenn es um Deppen geht… haben ja genügend.

dumm dümmer deutsch .

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Automobilbranche leidet in der Region

Die IHK-Vollversammlung forderte in der Schwenninger Neckarhalle eine sachliche Diskussion um die klimaneutrale Mobilität der Zukunft. Foto: Sweet – stock.adobe.com

„Die Automobilwirtschaft mit ihren Tausenden Zulieferern und angrenzenden Branchen wie Maschinenbau, Chemie und Stahl ist eine tragende Säule der deutschen Volkswirtschaft. Sie erwirtschaftet einen wesentlichen Teil unseres Wohlstandes, beschäftigt Hunderttausende von Mitarbeitern, bildet Jugendliche aus und steht weltweit für deutsche Qualitätsarbeit“, sagte IHK-Vizepräsident Harald Marquardt.

34.000 Beschäftigte in Automobilbranche

Die Corona-Pandemie erhöhe weltweit den schon starken Veränderungsdruck auf die Unternehmen der Automobilindustrie. „In dieser kritischen Phase schafft die teilweise undifferenzierte Diskussion um die derzeitige und die kommende Antriebstechnik in Öffentlichkeit und Politik Unsicherheit. Sie schadet dem Ansehen der gesamten Branche, beschädigt den Innovations- und Exportstandort Deutschland, minimiert den wirtschaftlichen Erfolg und gefährdet damit Arbeitsplätze“, sagte der IHK-Vizepräsident.

Allein in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg seien rund 750 Automobilzulieferer mit rund 34.000 Beschäftigten und einer Exportquote von rund 51 Prozent im Bereich Automotive aktiv. „Entgegen anderslautender Behauptungen sind es gerade die Zuliefererunternehmen, die einen Großteil der Innovationen und der Wertschöpfung in der Automobilwirtschaft verantworten und den Fortschritt mitgestalten. Sie sind globale Innovationstreiber und lokale Arbeitgeber“, so Marquardt.

Die IHK-Vollversammlung fordert, dass Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft sich ihrer gemeinsamen Verantwortung für eine nachhaltige und erfolgreiche Wirtschaft bewusst werden. Deshalb müsse die Debatte um klimaneutrale Mobilität der Zukunft versachlicht und der politische Rahmen für eine technologieoffene Weiterentwicklung sämtlicher Antriebsformen geschaffen werden. Dazu gehöre auch, dass Markteingriffe vermieden werden, damit sich in der Praxis die technisch besten und nachhaltigsten Antriebstechnologien durchsetzen können.

13.000 Soforthilfeanträge

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, so IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos, werde sich auf allen Ebenen für die Belange der Automobilwirtschaft als Schlüsselbranche auch für die Region einsetzen. „Die IHK bezieht ihre Stärke zum einen aus der Funktionsfähigkeit ihres Netzwerks und natürlich aus der engen Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamt. In der Krise ist das von hohem Wert und von hoher Glaubwürdigkeit“, sagte die IHK-Präsidentin. So habe die Politik im Rahmen der Coronakrise auf die Zusammenarbeit mit den IHKs gesetzt. „Unsere IHK hat während des ersten Unterstützungsprogramms (Soforthilfe 1) für die regionalen Betriebe rund 13.000 Anträge bearbeitet. Die Bearbeitung erfolgte in einem Zweischichtbetrieb von Montag bis Samstag. Insgesamt 40 Mitarbeiter waren daran beteiligt“, hob IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez hervor. Daran anknüpfend bearbeitet die IHK ebenfalls die Anträge und berät zu der Stabilisierungshilfe für das Hotel- und Gaststättengewerbe, die vor kurzem bis Mitte November verlängert wurde. Durchgehend seit Mitte März wurde zusätzlich eine Hotline geschaltet, in der seitdem mehr als 11 000 Beratungsgespräche geführt wurden. Die Mitarbeiter dort unterstützen Betriebe bei Auslegungsfragen zur aktuellen Rechtslage, verfügbaren Unterstützungsprogrammen und klären Fragen zur Antragstellung.

Ganz neu bearbeitet die IHK seit Mitte September zudem Anträge und berät im neuen Unterstützungsprogramm des Landes, dem sogenannten Tilgungszuschuss für das Schaustellergewerbe, die Messe- und Veranstaltungsbranche, sowie Taxi- und Mietwagenunternehmen.

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schwarzwald-baar-kreis-automobilbranche-leidet-in-der-region.ff078bc1-d6d3-4b04-aa8f-b6bbd1ec1f64.html

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E-Auto: Die schmutzige Wahrheit über den Batterie-Müll

E-Autos entsprechen in ihrem Emissionsverhalten ungefähr modernen Diesel-PKWs, sie sind also mitnichten „emissionsfrei“. E-Autos sind wortwörtlich „brandgefährlich“. Fahrzeugbrände lassen sich bei E-Autos nicht löschen.. Die Förderung von Lithium für die Herstellung der Akkus belastet die Umwelt extrem und wird in Bolivien durch Kinderarbeit erledigt. Die Entsorgung der verbrauchten Akkus, siehe Bericht oben, ist vollkommen ungeklärt, und schließlich: Wo soll eigentlich der Strom für Millionen von E-Autos herkommen, wenn wir gleichzeitig unsere verläßlichen Grundlastkraftwerke auf der Basis von Kohle, Öl und Atom, abwickeln? Dieser künstliche gesteuerte E-Auto-Hype dient nur dazu, unsere letzte deutschen Vorzeige-Technologie, nämlich die Autoindustrie abzuschaffen und unser ehemaliges führendes Industrieland den Eurokraten zu übergeben.

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Das Sterben der deutschen Autoindustrie hat bereits begonnen-

stimmt , seit 2019 immer mehr …. die grün-linksversüfften Grabräuber

17.9.20

Der geplante Jobabbau bei Continental, Schaeffler und anderen Größen der Autoindustrie sorgt für Aufsehen. Doch das wahre Drama spielt sich jenseits bekannter Namen ab. Es trifft Zehntausende Mitarbeiter und ihre Familien – überall in der Republik. Weiterlesen auf archive.is

do guck na:

Dadurch dass die linksversüfften-Grünen nichts mit Wirtschaft am Hut haben und sehr populistisch und opportunistisch unterwegs sind, wird unserer Politik durch immer mehr Grüne in den Parlamenten zunehmend nachteilig beeinflußt, was sich dramatisch auf wirtschaftliche Erfolge auswirkt und den deutschen Wohlstand gefährdet.

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Auch Merkels fetter Wirtschaftsminister will die deutsche Autoindustrie kaputtmachen

13. September 2020

Früher bestimmten Kunden und Spitzeningenieure der Industrie, was für Autos auf dem Markt einer freien Wirtschaft waren, heute bestimmen dumme Weiber und andere Grasdackel aus der Politik in der Planwirtschaft, was für Autos wir kaufen müssen. Das Resultat ist sichtbar. Die Autoindustrie ist sterbenskrank, es drohen Massenentlassungen, und den Elektroschrott blecht der Steuerzahler, zum Beispiel mit 10.000 Euro Prämie für eine untaugliche E-Karre. Auch Merkels fetter Wirtschaftsminister Altmaier ist jetzt in der CO2-Fraktion, weil die Huren-CDU sich schon für die nächste Wahl bei den Grünen einschleimt. Verantwortung für den Industriestandort Deutschland und Arbeitsplätze übernimmt keiner dieser gleichgeschalteten Klimatrottel. Den Rest des Beitrags lesen »

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Heinz Weiss Bad Buchau „neues Design“ für ihren Rasenmäher . .

die sportlichen Mäher kommen …

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die Kunden vorwiegend Autoliebhaber wünschen sich eine Kopie ihres Autos auf den Rasenmäher übertragen. Machen wir doch gerne… da wir schon Jahre lang Porsche Rennwagen gestalten liegt das doch nahe. . .

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die sportlichen Rasenmäher – von hässlichen grünen Entlein zum sportlichen Überflieger

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… oder der hier in Porsche Originalfarbe Speedgelb … gleiche Farbe wie dem Besitzer sein Porsche, da kommt doch Freude auf…

.. …

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. .Fahrzeugdesign/ Beschriftungen – der etwas anders Stil für ihre Werbung

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. . . do guck na: und noch viele mehr… fragen sie danach . . .

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Riesensauerei nach Scheuer-Flop…Dummdepp zahlt und schweigt… .

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Länder behalten zuviel gezahlte Bußgelder ein

Was für eine dreiste Abzocke: Der von Merkels mit Abstand (sogar noch vor Heiko Maas) dilettantischstem Minister Andreas Scheuer (CSU) – dem Herr des Verkehrsressorts – vergeigte neue Bußgeldkatalog, der wegen möglicher Formfehler wieder…Weiterlesen

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