Bad Buchau am Federsee:

Neues aus Bad Buchau am Federsee und der Umgebung.

Tübingen: Linke Studentinnen lassen sich von Schwarzen sexuell begrapschen und…

Sexuelle Belästigungen bei Paedfescht und Queernight Das Epplehaus, städtisches Jugendzentrum und vielgenutzte Partylocation. Bild: Metz

Kontrollverlust im Epplehaus?

Sexuelle Belästigungen bei Paedfescht und Queernight – Im Epplehaus hat man die Situation anders erlebt. Man habe weder die Kontrolle verloren, noch sei irgendetwas passiert, das nicht auch sonst irgendwo auf einer anderen Party, in einem anderen Club oder einer Diskothek schon passiert ist, sagte einer der Ehrenamtlichen, der anonym bleiben möchte, dem TAGBLATT. „Es gab durchaus Grenzverletzungen“, berichtet er, und die wolle man gewiss auch nicht schönreden oder schmälern. „Aber das, was da gerade passiert, ist ein Aufbauschen der Situation.“

Bei zwei Partys soll es am Wochenende zu Übergriffen männlicher Gäste, darunter auch Schwarze, gekommen sein.

Eines dieser sackdoofen Weiber meinte gar, wenn überhaupt, müsse darüber mit „Würde und Niveau“ gesprochen werden. Unheilbarer ideologischer Wahn, jede Kuh ist begripster.

http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Sexuelle-Belaestigungen-bei-Paedfescht-und-Queernight–332120.html

 

 

do guck na:

20. Mai 2017

Region Rottweil, gefunden: im roten Epplehaus in Tübingen kam es bei einem „Fescht“ von Pädagoginnen zu sexuellen Übergriffen von Negern und anderen Asylbetrügern. Erst wollten es die linken Halbdackel ganz verschweigen.

Eine vorbildliche rotgrüne Gans läßt sich schließlich lieber von einem Schwarzen betatschen, vögeln und notfalls vergewaltigen, als das öffentlich bekanntzumachen. Könnte ja der AfD nützen. Jetzt kam aber irgendwie doch ein bißchen raus:

„Bei den Veranstaltungen am Freitag und Samstag kam es zu nicht hinnehmbaren Grenzüberschreitungen und sexuellen Belästigungen.“

Wie die Stadtverwaltung am Donnerstag bekannt gab, berichten Augenzeugen und Veranstalter, dass die Situation außer Kontrolle geraten ist. „Die Identität der Täter ist bislang nicht bekannt. Mehrere Augenzeugen berichten aber, dass unter den Tätern mehrere Schwarze waren, die in Gruppen agiert haben.“

Hier die Junge Freiheit!
Und hier das Schwäbische Tagblatt! Auf OB Palmers Facebuck findet man vielleicht auch noch was. Aber es ist so, wie oben beschrieben. Noch lassen sich manche linksextremen Hühner von Schwarzen lieber politkorrekt zwangsbumsen, als solche Fälle anzuzeigen. Man opfert sich sozusagen im „Kampf gegen Räächts“! Nun, die zugewanderten Asylbetrüger sind nicht blöd und werden das zu schätzen wissen.

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Polizei prüft PKW – Ehingen – Tuningkontrollen bringen Verstöße ans Licht / Zu laut, nicht eingetragene Fahrzeugteile, verkehrsunsicher.

Die Polizei hat am Donnerstag in Ehingen 10 Autos beanstandet.

Ulm (ots) – Beamte des örtlichen Polizeireviers und des Verkehrskommissariats Laupheim führten am Donnerstagabend in Ehingen gezielte Verkehrskontrollen durch. Ihr Hauptaugenmerk galt dabei optisch und technisch umgebauten Autos. Das Ergebnis läst weiteren Handlungsbedarf erkennen: Von den 15 kontrollierten Fahrzeugen waren nur fünf nicht zu beanstanden. Bei den zehn anderen lagen Mängel an Rädern und Reifen, Fahrwerk, Bremsanlage, Lenkung, Auspuff und Beleuchtung vor. Meist gaben nicht zugelassene oder eingetragene Fahrzeugteile den Anlass zur Beanstandung. In einem Fall war ein stärkerer Motor verbaut. Bei acht Autos war die Betriebserlaubnis durch bauliche Veränderungen erloschen. Ein Fahrzeug wurde als verkehrsunsicher eingestuft und aus dem Verkehr gezogen. Den Besitzer erwartet nun ein hohes Bußgeld und die Kosten für die Erstellung eines Gutachtens. Auch die anderen Autobesitzer müssen mit Bußgeldern rechnen und sie müssen den ordnungsgemäßen Zustand ihrer Fahrzeuge nachweisen.

Anbau, Umbau – aber sicher!

Die Polizei empfiehlt beim Kauf und Einbau von Tuningartikeln auf Qualität und auf die rechtliche Zulässigkeit zu achten. Sind Fahrzeuge auf unzulässige Weise getunt, ergeben sich häufig erhebliche Risiken im Straßenverkehr und es drohen rechtliche und auch finanzielle Folgen.Unsere Autos werden immer sicherer – die Statistiken beschreiben hier einen erfreulichen Trend. Aber nicht nur die Auto-, sondern auch die Tuningteile haben sich ständig weiterentwickelt und müssen bestimmten gesetzlichen Richtlinien entsprechen. Produkte mit allgemeiner Betriebserlaubnis oder Teilegutachten gewährleisten dem Kunden geprüfte Qualität, problemlose Eintragung und dauerhaften Spaß am Tuning. Für die Herstellung von Neufahrzeugen gibt es in Europa vereinheitlichte Richtlinien – das Endprodukt ist ein „europäisch typgenehmigtes Neufahrzeug“. Damit möchte sich aber nicht jeder zufrieden geben und wünscht sich beispielsweise schöne Alu-Räder, ein Karosserie-Kit oder ein Sportfahrwerk. Jedoch müssen dabei bestimmte Regeln beachtet werden, denn der Gesetzgeber lässt nur Tuning- und Zubehörteile zu, die erforderliche Prüfdokumente besitzen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Verkehrssicherheit auch nach der Umrüstung gewährleistet bleibt und sich die sogenannten „wesentlichen Umweltwerte“ eines Fahrzeuges (Abgas- und Geräuschwerte) nicht über die zulässigen Grenzwerte hinaus verändern. Aber nicht jedes Tuning- oder Zubehörprodukt kann bedenkenlos gekauft und für eine Fahrzeug-Umrüstung eingesetzt werden. Neben vielen verantwortungsbewusst handelnden Unternehmen sind auf dem Tuning-Markt leider auch Anbieter von minderwertigen oder sogar illegalen Produkten zu finden, die mit unseriösen und scheinbar preiswerten Angeboten locken. Deshalb – nur Produkte mit gesetzeskonformen Zulassungspapieren kaufen – Finger weg von Teilen, für die ein Verkäufer keine ABE oder kein Teilegutachten anbieten kann. Ansonsten kann das billige Teil ein teurer Spaß werden, denn von illegalen Teilen können nicht einschätzbare Risiken und Gefahren ausgehen.

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CDU-Schlarmann rechnet mit Merkel ab: Wohlfahrtsstaat macht Einzelnen immer mehr „staatsbedürftig“

Ex-CDU-Politiker Josef Schlarmann rechnet in einem in Kürze erscheinendem Buch nicht nur mit der Politik der deutschen Kanzlerin ab, sondern auch damit, was unter ihrer Führung aus diesem Land geworden ist. „Dieser Staat durchdringe als Wohlfahrtsstaat immer weitere Lebenssphären der Menschen, der Einzelne werde als Folge davon immer unmündiger und abhängiger von diesem Staat. Er werde immer mehr „staatsbedürftig“.

Josef Schlarmann, der ehemalige Bundesvorsitzende der CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung hat schon in früheren Jahren den Führungsstil der deutschen Kanzlerin kritisiert. Vor fünf Jahren sagte er bereits gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“: „Die Macht in der CDU von heute konzentriert sich auf das Kanzleramt. Alle Minister sind von der Kanzlerin unmittelbar abhängig.“ Es gelte allein Merkels Linie, für potentielle Nachfolger sei es unmöglich, unter dem „System Merkel“ nach oben zu kommen. Die Partei empfange unten nur noch „Anweisungen“.

Jetzt veröffentlicht genau jener Ex-Politiker ein Buch, in dem er „deutlich mit der Kanzlerin abrechnet“. „Focus-Online“ durfte es bereits vor seinem Erscheinen am 23. Mai exklusiv lesen und hat das wichtigste zusammengefasst.

Von Reformpolitikerin zur Wohlfühlkanzlerin

Schlarmann schreibe in seinem Buch zum Beispiel darüber, dass Merkel bei den vorgezogenen Bundestagswahlen 2005 gegen Schröder fast verloren hätte, was für sie ein „Aha-Erlebnis“ gewesen sein muss. Denn seitdem habe sie sich von einer Reformpolitikerin zur Wohlfühlkanzlerin entwickelt.

Und genau diese Entwicklung beschreibe Schlarmann „in gesetzten Worten auf rund 250 Seiten“, so Focus, wobei ihm die „Verbitterung und Enttäuschung über Merkel deutlich anzumerken“ sei. „Schon in der ersten Großen Koalition mit der SPD von 2005 bis 2009 habe Merkel ihre eigenen Grundsätze verletzt.“

Als Beispiele für ein „deutliches Vergehen an einer freien Marktwirtschaft“ diene für ihn der typische GroKo-Kompromiss bei der Krankenversicherung. Seitdem lege der Bundestag die Höhe der Beiträge für die gesetzlichen Krankenkassen fest, was für Schlarmann ein Schritt zur „Staatsmedizin“ gewesen sei.

Weg von der Marktwirtschaft hin zur Regulierung durch den Staat

Als weitere Beispiele nennt der Autor das Antidiskriminierungsgesetz, das weit über die entsprechenden EU-Richtlinien hinausgehe, die Reform der Unternehmenssteuer, das Arbeitslosengeld I, die Frauenquote, die Mietpreisbremse und den Mindestlohn. Die Regierung, und damit Merkel, hätten sich damit immer weiter weg von der Marktwirtschaft hin zur Regulierung durch den Staat bewegt.

Und so sei es in den ganzen zwölf Regierungsjahren Merkel weiter gegangen, urteilt laut Focus der Autor. „Egal ob Euro-Rettung oder Energiewende – immer wurde der Einfluss des Staates deutlich zuungunsten der freien Marktwirtschaft ausgeweitet. Das hänge stark mit dem Bild des Staates zusammen, das nicht nur die linken Parteien haben, sondern inzwischen auch die Kanzlerin“, schreibt das Blatt über Schlarmanns Ausführungen.

Und weiter analysiert Focus die Aussagen des Autors: „Dieser Staat durchdringe als Wohlfahrtsstaat immer weitere Lebenssphären der Menschen, der Einzelne werde als Folge davon immer unmündiger und abhängiger von diesem Staat. Oder wie Schlarmann es formuliert: ‚staatsbedürftig‘“.

Das Primat der Politik

Merkel selbst habe  ihre Politik gegenüber der Wirtschaft so beschrieben: „Das Primat der Politik muss wiederhergestellt werden“ und in Sachen Flüchtlingspolitik habe sie sich auch vom Kurs abbringen lassen. Sie wäre mehr ihrem Gewissen und weniger der politischen Vernunft gefolgt.

Abschließend lässt sich sagen, „aus Schlarmanns Buch spricht der Frust eines CDU- Mannes, der ursprünglich große Hoffnungen auf Angela Merkel gesetzt hatte und über zwölf Jahre mitansehen musste, wie sich diese Hoffnungen ins Gegenteil verkehrten“, urteilt das Online-Magazin.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestagswahlen-2017-cdu-schlarmann-rechnet-mit-merkel-ab-wohlfahrtsstaat-macht-einzelnen-immer-mehr-staatsbeduerftig-a2122688.html

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Schlauchboot- Migranten rufen NGOs wie „Taxis“ an

 

19.05.2017 – 1414

 

Die EU- Grenzschutzagentur Frontex hat auf Mobiltelefonen von in Italien angekommenen Flüchtlingen die Telefonnummer von Hilfsorganisationen gefunden, wie Frontex- Sprecherin Ewa Moncure in einem Interview erklärt. Warum und woher die Migranten die Nummer bekommen hätten, wisse Frontex nicht. Die EU- Grenzschutzbehörde führe aber keine Ermittlungen, sondern sammle nur Informationen und gebe diese an die italienischen Behörden weiter, betont die Sprecherin.

Berichte über eine angebliche Zusammenarbeit zwischen Hilfsorganisationen und libyschen Schleppern haben in den vergangenen Wochen für Wirbel gesorgt.  Ein italienischer Staatsanwalt leitete deshalb Ermittlungen ein. Kritiker werfen ihm aber vor, keine Beweise für die Vorwürfe zu haben. Frontex hatte die Hilfsorganisationen außerdem kritisiert, weil sie mit ihren Rettungseinsätze, die immer näher an der libyschen Küste stattfinden, den Schlepper das Geschäft erleichtern würden.

Dazu meint die Sprecherin gegenüber der APA: „Es ist eine sehr große Herausforderung, Menschen zu retten und nicht dem Geschäftsmodell der Schleppern in die Hände zu spielen.“ Ein Ende der Rettungseinsätze im Mittelmeer sei aber keine Lösung, betont sie. Es müsse eine ganzheitliche Lösung geben, denn die Flüchtlingsroute sei lang. „Wenn die Leute einmal auf See sind, ist das nur die letzte Etappe ihrer Reise. Diese Leute haben ihr Zuhause aus einem bestimmten Grund verlassen, sie haben ihr Leben riskiert, um die Sahara zu durchqueren und wurden unterwegs misshandelt.“ Eine Lösung zur Eindämmung der Migration dürfe sich daher nicht nur auf die letzte Etappe der Flucht beziehen.

„Das Mittelmeer ist 2,5 Millionen Quadratkilometer groß“

Einer insbesondere von Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) seit Monaten geforderten Schließung der Mittelmeerroute steht die EU- Grenzschutzagentur skeptisch gegenüber. Wie das gehen solle, wisse sie auch nicht, so Moncure. „Das Mittelmeer ist 2,5 Millionen Quadratkilometer groß, das ist ein sehr großes Gebiet.“ Der Schlüssel für das komplexe Problem liege darin, Menschenschmuggel und Schleppernetzwerke effektiv zu bekämpfen.

Parallel dazu brauche es die Schaffung legaler Wege für Migration, die Zusammenarbeit mit Transit- und Herkunftsländern sowie Lösungen für eine Rückkehr von Flüchtlingen aus afrikanischen Ländern in ihre Herkunftsländer. „Das ganze braucht Zeit und inzwischen, auch während wir sprechen, retten Schiffe Menschen im Mittelmeer“, so die Frontex- Sprecherin.

„Zahlen der Ankünfte steigen weiter“

Die Grenzschutzagentur warnt davor, dass die Zahl der Ankünfte über das Mittelmeer in den kommenden Monaten weiter steigen werde. „Die zentrale Mittelmeerroute ist die derzeit wichtigste und die einzige Route, bei der die Zahlen steigen“, sagt Moncure. Seit Jahresbeginn sind fast 40.000 Menschen in Italien angekommen, das sind 33 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. „Wir müssen darauf vorbereitet sein, dass die Zahlen heuer genau so hoch sein werden wie vergangenes Jahr oder höher“, sagt die Sprecherin. Im vergangenen Jahr sind 180.000 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien angekommen.

Zugleich wird die Überfahrt für die Migranten immer gefährlicher, weil die Schlepper versuchen, zunehmend Kosten zu sparen. Immer mehr Menschen werden auf immer kleinere und kaum seetaugliche Schlauchboote gepfercht. „Vor drei Jahren hatten wir 90 Leute pro Gummiboot, jetzt sind 150 bis 180 Menschen drauf.“ Hinzu komme seit Längerem, dass die Flüchtlinge nicht genug Wasser und nicht ausreichend Benzin dabei hätten. „Was neu ist, ist dass die Schlepper den Migranten sogar den Motor wegnehmen, sobald sie internationales Gewässer erreicht haben und sie treiben lassen“, erklärt die Frontex- Sprecherin. Ergebnis sei, dass die Zahl der Toten steige.

 

 

 

Schlauchboot-Migranten rufen NGOs wie Weniger Ostafrikaner, mehr aus Westafrika

Eine weitere Veränderung, die Frontex registriert habe, ist die Zusammensetzung der ankommenden Menschen. So sei der Anteil der Menschen aus Ostafrika in den vergangenen Monaten zurückgegangen. „Nicht weil sich die Situation in Ländern wie Eritrea, Somalia oder Sudan gebessert hätte, die ist weiterhin schwierig, sondern weil die Grenzkontrollen in der Region durch die Nachbarländer verstärkt wurden“, sagt Moncure. Dafür kämen mehr Westafrikaner die bereits zuvor den Großteil der Ankommenden stellten über das Mittelmeer nach Italien.

Als einzige signifikante Gruppe von Nicht- Afrikaner seien interessanterweise auch Bangladeschis unter den Migranten, die über das Mittelmeer kämen. „Sie erhalten in Bangladesch offenbar Visa für Libyen, steigen dort aufs Boot und fahren nach Italien.“

http://www.krone.at/welt/schlauchboot-migranten-rufen-ngos-wie-taxis-an-neue-beweise-story-569097

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Über 10.000 Ausreisepflichtige in Berlin nicht abgeschoben – FDP kritisiert Kosten von 8 Mio. Euro monatlich

Ende März waren 11.417 Menschen in Berlin zur Ausreise verpflichtet, werden aber nicht abgeschoben. Die Berliner FDP kritisiert das Vorgehen und betont die verursachten Kosten.

Die Zahl der Ausreisepflichtigen in Berlin steigt weiter an. Ende März wurden 11.417 zur Ausreise Verpflichtete gezählt, deren Asylantrag abgelehnt wurde. Da die Abschiebung schleppend verläuft und die Ausreisepflichtigen hohe Kosten verursachen, gibt es Kritik aus Reihen der Berliner FDP. Die Zahlen stammen aus einer unveröffentlichten Antwort der Senatsinnenverwaltung auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Marcel Luthe. Im Vergleich waren es gegen Jahresende 2016 noch 10.512 Ausreisepflichtige. Dies berichtet die Berliner „Morgenpost“.

Über 10.000 Ausreisepflichtige werden nicht abgeschoben

„Über 10.000 Menschen werden weiterhin nicht abgeschoben, obwohl kein Asylgrund vorliegt. Monatlich kostet das etwa acht Millionen Euro, also knapp 100 Millionen Euro im Jahr“, kritisierte Marcel Luthe von der Berliner FDP. Es handele sich nicht um Härtefälle, sondern „um Personen, bei denen es unter keinem Aspekt ein Aufenthaltsrecht gibt“.

Noch immer würden deutschlandweit Asylunterkünfte errichtet, obwohl fast 50.000 Menschen kein rechtskräftiges Asylrecht in Deutschland hätten, wodurch weiteres Geld unsinnig verschleudert werde, so Luthe weiter.

Ausreisepflichtige kommen aus Balkanstaaten

Ihrer Zugehörigkeit nach stammen die Ausreisepflichtigen aus Balkanstaaten wie Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Albanien. Andere stammen aus dem Libanon, Russland und Vietnam.

Im Zeitraum zwischen März und April wurden aus Berlin nach vorläufigen Zahlen insgesamt 446 Menschen abgeschoben.

 

do guck na:

Deutschland überstellt 2017 kaum Migranten in andere Schengen-Staaten – doch nimmt Tausende von anderen EU-Ländern zurück

950 radikale Islamisten in Deutschland – Seit Jahresbeginn wurden 13 abgeschoben

Innere Sicherheit: 13 Gefährder seit Jahresbeginn abgeschoben

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FDP: Seit Januar 2017 mehr Eintritte als im gesamten Jahr 2016

Nachdem die FDP in der Vergangenheit aus mehreren Landtagen und 2013 auch aus dem Bundestag ausgeschieden war, befindet sie sich nun in einem Aufschwung.

Die Gesamtzahl der Mitglieder beläuft sich heute auf rund 57.000, schreibt die Zeitung. Das sind mehr als zur Bundestagswahl 2013, damals waren 56.798 Mitglieder registriert.  Nachdem die FDP in der Vergangenheit aus mehreren Landtagen und 2013 auch aus dem Bundestag ausgeschieden war, befindet sie sich nun in einem Aufschwung: 11,5 Prozent erzielten die Liberalen bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein, 12,6 Prozent in NRW – das bisher beste Ergebnis an Rhein und Ruhr.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fdp-seit-januar-2017-mehr-eintritte-als-im-gesamten-jahr-2016-a2122357.html

 

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Deutsche Mafia – organisiert sie etwa den Massentransport der Eindringlinge nach Westeuropa ?.

Den deutschen Schleppern das Handwerk legen!

Den deutschen Schleppern das Handwerk legen!

Die „Ware“ der deutschen Schlepperbanden.  90 Prozent der sogenannten „Hilfsorganisationen“ im Mittelmeer sind deutsche Firmen. Mit ihren großen seetüchtigen Schiffen schließen sie auf dem Mittelmeer die logistische Lücke zwischen den arabischen Schleppern in Libyen und den arabischen Schleppern in Italien. Es sind also nicht Libyer und sonstige Araber, die den Massentransport der Eindringlinge nach Westeuropa organisieren, sondern Deutsche. Vor einigen Tagen demonstrierte die Identitäre Bewegung (IB) mit einer schönen Einzelaktion gegen diese deutschen Schlepperbanden. Aber wo bleibt der systematische Protest? Wo sind die Mahnwachen vor den Zentralen dieser zwielichtigen Firmen mitten in Deutschland? Wo sind die Flyer-Aktionen in den Fußgängerzonen der Städte, in denen sie ihren Sitz haben? Wieso richtet sich unser geballter Zorn nicht gegen diejenigen, die unter uns Deutschen die allerschmutzigsten Hände in diesem widerlichen, verlogenen Geschäft haben?


Jeden Tag aufs Neue präsentiert uns die Lügenpresse dieselbe Fake News: „Flüchtlinge aus Seenot gerettet!“. Jedes einzelne Wort in diesem Satz ist erstunken und gelogen. Es sind keine „Flüchtlinge“. Sie waren nicht in „Seenot“. Sie wurden nicht „gerettet“. Alles Lüge!

Die Wahrheit ist: Es sind zahlende Passagiere, allesamt aus Afrika oder aus anderen Ländern, in denen kein Krieg herrscht. Diese Passagiere zahlen libyschen Schleppern nur deshalb so viel Geld für einen Platz im Schlauchboot, weil ihnen die libyschen Schlepper die Weiterfahrt per modernem deutschen Hochseeschiff jenseits der 12-Meilen Zone garantieren können. Jenseits der 12-Meilen Zone nämlich wartet das Schlauchboot ganz geduldig, bis das deutsche Schlepperschiff, von den libyschen Schlepperkollegen bereits vorab verständigt, die afrikanischen Passagiere an Bord nimmt. Die Schlachbootpassagiere wurden also keineswegs „gerettet“, sondern in einem perfekt abgekarteten Spiel von einem Schlepper zum nächsten Schlepper weitergereicht.

Genau deshalb, weil sie nichts als Schlepper sind, transportieren die sogenannten deutschen „Hilfsorganisationen“ ihre angeblich „aus Seenot geretteten“ afrikanischen Fahrgäste auch nicht in den nächsten Hafen, wie es nach Seerecht im Fall echter Seenot vorgeschrieben und üblich ist. Nein, weil sie Schlepper sind, schleppen die Deutschen ihre afrikanischen Passagiere 500 Kilometer nach Italien. Dann fahren sie wieder auf See, und das ganze Theater („Flüchtlinge“ – „Seenot“ – „retten“) beginnt von neuem.

Ohne die großen deutschen Schiffe im Mittelmeer hätten die libyschen Schlepper kaum eine Chance, ihre teuren Tickets an ihre Kundschaft zu verkaufen. Warum soll man als Bangladeschi oder Kongolese sein mühsam verdientes Geld einem zwielichtigen Libyer in den Rachen werfen, wenn der die Überfahrt ins ferne Westeuropa zwar verspricht, aber nicht garantieren kann? Genau deshalb ist die Funktion der Deutschen so wichtig: Ohne die Garantie einer sicheren, zuverlässigen Weiterfahrt „Made in Germany“ gäbe es für die libyschen Schlepper kein Business. Die berüchtigten deutschen „Hilfsorganisationen“ sind deshalb die Dreh- und Angelpunkte des gesamten organisierten Menschenhandels im Mittelmeer.

Er sind also wieder einmal wir Deutschen, die wir mit unserem selbstherrlichen Fanatismus den ganzen Rest Europas in Mitleidenschaft ziehen. Es ist nicht nur eine eiskalte, passiv aggressive Frau an der Staatsspitze in Berlin, die mit ihren Selfies Reklame für eine Völkerwanderung nach Westeuropa macht. Es sind auch überwiegend Deutsche, die diese Völkerwanderung nach Westeuropa hauptverantwortlich organisieren, koordinieren und umsetzen.

Vor diesem Hintergrund ist es ein Rätsel, warum die jüngste beispielhafte Aktion der IB bislang ein lobenswerter Einzelfall war. Systematische, regelmäßige Proteste gegen die deutsche Schleppermafia, die sogenannten „Hilfsorganisationen“ sind überfällig! Es fehlt an ständiger mahnender Präsenz vor den Firmensitzen dieser dubiosen Unternehmen. Es fehlt an Flyer- und Informationsaktionen in Fußgängerzonen. Es fehlt an Protesten gegen die Hintermänner: insbesondere die Kirchen, die diese deutschen Schlepperbanden mit Millionensummen finanzieren – weil die kirchliche Asylindustrie ständig Nachschub an Menschen braucht, um noch mehr Profite machen.

Wir Deutschen dürfen nicht zulassen, dass wir wieder die Rolle des Buhmanns Europas spielen. Wir dürfen nicht zulassen, dass man in Europa wieder mit dem Finger auf uns Deutschen zeigt wird und wir Deutsche uns wieder einmal für einen besonders erbärmlichen Beitrag zur Geschichte unseres gemeinsamen Kontinents zu schämen haben. Es wäre gerade unsere Pflicht als Deutsche, die deutschen Schlepperbanden auf dem Mittelmeer, diese nichtswürdigen kriminellen Mitdeutschen, die sich an ganz Westeuropa versündigen, an den Pranger zu stellen. Die Täter sind mitten unter uns. Legen wir ihnen endlich ihr schmutziges Handwerk!

 

do guck na:

stimmt einem nachdenklich , auch wenn wir nur biedere Steuerzahler sind.

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