Bad Buchau am Federsee:

Neues aus Bad Buchau am Federsee und der Umgebung.

Für unsere Oberlehrer bei amfedersee.de – Adjektive

Die Seite für den Oberlehrer zur Auffrischung ihres grammatikalen Zustands. Die Seite zum diskutieren.

Einleitung

Adjektive sind Eigenschaftswörter. Sie geben an, wie jemand oder etwas ist. Adjektive können gesteigert werden. Einige Adjektive richten ihre Endung nach dem zugehörigen Nomen.

Typen Es gibt prädikative, adverbiale und attributive Adjektive. Die ersten beiden ändern sich nicht, die attributiven Adjektive passen ihre Endung dem Nomen/Pronomen an.

Beispiel: Das Lied ist schön. (prädikativ)

Die Sängerin singt schön. (adverbial)

Es ist ein schönes Lied. (attributiv)

Bildung

Einige Adjektive lassen sich aus Nomen, Verben oder anderen Adjektiven bilden, indem wir eine zusätzliche Silbe anhängen.

Beispiel:   die Feier → feierlich     der Schmutz → schmutzig     lösen → lösbar

Deklination

Attributive Adjektive passen sich in Genus, Numerus und Kasus (Geschlecht, Zahl und Fall) dem Nomen oder Pronomen an und erhalten verschiedene Endungen.

Beispiel: Ein schwerer Mann saß auf einem wackligen Stuhl und brach mit lautem Krachen zusammen.

Steigerung

Steigerungsformen verwenden wir, wenn wir etwas miteinander vergleichen. Es gibt drei Steigerungsstufen: Positiv, Komparativ, Superlativ.

Beispiel: Ralf ist nicht so groß wie Uwe. (Positiv)    Otto ist größer als Uwe. (Komparativ)   Otto ist am größten. (Superlativ)

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Bad Schussenried / Fahrradunfall Nr. 3 – Stand: 16.00 Uhr

10-jähriger wird von Pkw erfasst

In Bad Schussenried wurde am Dienstagnachmittag (heute) ein Kind bei einem Verkehrsunfall verletzt. Der Junge fuhr gegen 14.30 Uhr mit seinem Fahrrad die Adolf-Kolping-Straße abwärts und prallte im Einmündungsbereich der Kohlplatte mit einem vorfahrtsberechtigten Pkw zusammen. Dessen Fahrer trat auf die Bremse, konnte den Zusammenstoß jedoch nicht verhindern. Der ohne Fahrradhelm radelnde Junge wurde auf die Fahrbahn geschleudert, aber glücklicherweise nicht schwer verletzt. Die geringe Fahrgeschwindigkeit des Pkws dürfte hierfür mit ausschlaggebend gewesen sein.

Der 10-jährige kam in Begleitung seiner Eltern mit dem Rettungswagen zur Untersuchung und Versorgung in die Biberacher Klinik.

Fahrradunfälle – Stand: 11.30 Uhr

14-jähriger wird bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Eine Autofahrerin hat am Montagnachmittag in Biberach einen jungen Fahrradfahrer übersehen. Die 43-jährige wollte mit ihrem Pkw, gegen 16.15 Uhr, von einem an der Steigmühlstraße gelegenen Parkplatz, nach rechts in die Riedlingerstraße einbiegen. Zeitgleich kam dort der Fahrradfahrer auf dem Radweg aus Richtung Innenstadt. Der Jugendliche benutzte den Radweg entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der 14-jährige Junge von dem Pkw teilweise überrollt wurde und schwere Verletzungen erlitt. Sein Fahrradhelm bewahrte ihn vor dem Schlimmsten. Er wurde mit dem Rettungswagen ins nahegelegene Krankenhaus transportiert und stationär aufgenommen.

Ein weiterer Fahrradfahrer zog sich gegen 17.30 Uhr in der Haldenstraße Verletzungen zu. Der 15-jährige achtete nicht auf ein am rechten Fahrbahnrand parkendes Auto und stieß gegen das Fahrzeugheck. Der ohne Helm radelnde Jugendliche schlug mit dem Kopf auf der Fahrbahn auf. Auch er kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Die Untersuchung ergab, dass er den Aufprall mit leichten Verletzungen überstanden hatte.

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BAD SCHUSSENRIED-SATTENBEUREN – Traktorfahrer übersieht Radfahrer

Am Samstagnachmittag, gg. 14.30 Uhr, hat in Sattenbeuren ein Traktorfahrer beim Einfahren in L 275 einen Radfahrer übersehen und diesen bei der Kollision schwer verletzt. Ein 23-Jähriger fuhr mit seiner landwirtschaftlichen Zugmaschine aus Richtung Torfwerk. Beim Einfahren in die L 275 beachtete er vermutlich aus Unachtsamkeit nicht den von rechts auf dem Radweg heranfahrenden Radfahrer.

Bei der Kollision wurde der 48-jährige Mann mit seinem Trekkingrad auf die L 275 geschleudert und schwer verletzt. Er wurde in das Krankenhaus nach Biberach eingeliefert. Der Mann trug zum Unfallzeitpunkt einen Helm. Der Sachschaden fiel mit ca. 100 € eher gering aus.

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Meinungsfreiheit ist Menschenrecht

Die Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht und wird in Verfassungen als ein gegen die Staatsgewalt gerichtetes Grundrecht garantiert, um zu verhindern, dass die öffentliche Meinungsbildung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit Regierung und Gesetzgebung beeinträchtigt oder gar verboten wird.

In engem Zusammenhang mit der Meinungsfreiheit sichert die Informationsfreiheit den Zugang zu wichtigen Informationen, ohne die eine kritische Meinungsbildung gar nicht möglich wäre.

Das Verbot der Zensur verhindert die Meinungs- und Informationskontrolle durch staatliche Stellen. Im Unterschied zu einer Diktatur sind der Staatsgewalt in einer Demokratie die Mittel der vorbeugenden Informationskontrolle durch Zensur ausdrücklich verboten.

Auf der Ebene der Vereinten Nationen ist die Meinungsfreiheit in Art. 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gewährleistet:

„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“
Die Meinungsfreiheit schützt auch Satire, Comedy, Karikaturen sowie die Werbung. Für derartige Meinungsäußerungen besteht gemäß Art. 5 GG ebenfalls keine Vorzensur.

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Geschwindigkeitskontrollwochen 1. Quartal 2013

Innenministerium

Geschwindigkeitskontrollwochen: 128.769 Verstöße und 2.462 Fahrverbote

Innenminister Reinhold Gall: „Schon geringe Geschwindigkeitsüberschreitungen können zu schweren Verletzungen und hohem Sachschaden führen“

„Im ersten Quartal diesen Jahres waren in Baden-Württemberg 88 tödlich Verletzte bei Verkehrsunfälle zu beklagen, bei 38 von ihnen war zu hohe Geschwindigkeit die Ursache. Schon allein diese tragischen Unglücke beweisen, wie notwendig Geschwindigkeitskontrollen sind.“ Das sagte Innenminister Reinhold Gall am Mittwoch, 8. Mai 2013, in Stuttgart. Polizei und Behörden in Baden-Württemberg hätten während der europäischen Geschwindigkeitskontrollwochen vom 15. bis zum 28. April diesen Jahres 106.335 Verstöße wegen Überschreitung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit um bis zu 20 Stundenkilometer festgestellt.

Ein deutlich höheres Bußgeld haben 20.109 Fahrer zu erwarten, die 21 bis 40 Stundenkilometer zu schnell gewesen seien. 2.325 Fahrer hätten das Tempolimit sogar um über 40 Stundenkilometer überschritten. 2.462 Kraftfahrer müssten nun mit einem Fahrverbot rechnen; hiervon seien auch 84 Motorradfahrer betroffen. Vielen Fahrzeugführern sei es leider immer noch nicht bewusst, dass auch geringe Geschwindigkeitsüberschreitungen zu schweren Verletzungen und hohem Sachschaden führen könnten.

„Schnelles Fahren bringt bei der vorherrschenden Verkehrsdichte kaum Zeitgewinn, dafür meist nur Stress“, sagte der Innenminister. „Wenn wir es ernst meinen mit dem Ziel, die Zahl der Verkehrsopfer auf unseren Straßen zu senken, müssen wir konsequent kontrollieren und die Raser zur Kasse bitten.“ *

Geschwindigkeitsüberwachungsergebnisse (April 2013)

innerorts        außerorts          gesamt

Verstöße gesamt                     48.959           79.810             128.769 -

Verstöße bis 20 km/h            46.332          60.003             106.335 -

Verstöße 21 – 40 km/h            2.533            17.576               20.109 -

Verstöße über 40 km/h                 94             2.231                  2.325

Anzahl der Fälle mit Regelfahrverboten       1 225              2.237             2.462 *

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Tödliches Ende eines Vatertagsausflugs – Bad Saulgau

Tödliches Ende eines Vatertagsausflugs – Autofahrer fährt in Fußgängergruppe – Zwei Männer sterben an der Unfallstelle

BAD SAULGAU – Ein 42-jähriger Autofahrer ist am Donnertag, gegen 21.30 Uhr, auf der Kreisstraße zwischen Friedberg und Wolfartsweiler in eine dreiköpfige Fußgängergruppe gefahren. Zwei Männer im Alter von 37 und 46 Jahren starben noch an der Unfallstelle. Ein 41-Jähriger wurde schwer verletzt.

Die Gruppe war zum Unfallzeitpunkt auf der rechten Fahrbahnseite mit einem Bollerwagen unterwegs. Zu spät erkannte der Autofahrer die drei Männer. Ungebremst fuhr er von hinten in die Gruppe. Der 37-Jährige und der 46-Jährige waren sofort tot. Der 41-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Kreiskrankenhaus Sigmaringen eingeliefert.

Der 42-jährige Autofahrer war erheblich betrunken. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,5 Promille. Er erlitt einen Schock und wurde ebenfalls ins Krankenhaus Sigmaringen eingeliefert. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Ein Unfallsachverständiger wurde in die Unfallermittlungen eingeschaltet. Bei allen vier Unfallbeteiligten wurden Blutproben entnommen. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Saulgau war mit 48 Einsatzkräften vor Ort. Fünf Notfallseelsorger kümmerten sich um Angehörige und Einsatzkräfte. Die Straße zwischen Friedberg und Wolfartsweiler war bis gegen 3 Uhr gesperrt.

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Feuerwehreinsatz in Bad Buchau, amfedersee.de berichtet

14.42 Uhr Alarm in der Graf Hatto Straße in Bad Buchau.  15.03 Uhr amfedersee.de berichtet bereits   darüber: schnell, aktuell und informativ, wie immer wenn es um Bürgerinformation direkt vor Ort geht.

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Ein Mann wohnhaft im ersten Obergeschoss, braucht dringend Ärztliche Hilfe. Erste Helfer vor Ort mit großem Gerät. Ersthelfer vom Roten Kreuz und Notarzt sind bereits in der Wohnung um den kranken Mann zu versorgen.

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Die große Leiter kam nicht zum Einsatz, hier konnte  mit den kleinen Handleitern ein sicheres Ergebnis erzielt werden über die Balkontüre.

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Zur Recherche was genau passiert ist lässt sich im Moment noch leider nicht sagen. Wie immer erteilt die Freiwillige Feuerwehr Bad Buchau amfedersee.de keine Auskunft.

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