Bad Buchau am Federsee:

Neues aus Bad Buchau am Federsee und der Umgebung.

Anblick wird als Zumutung bezeichnet Wilde Müllkippe vor einstiger Flüchtlingsunterkunft jetzt Wohnheim für anerkannte Asyl-Deutsche.

Kein schöner Anblick: Am früheren Patton Hotel häuft sich der Abfall.

Anblick wird als Zumutung bezeichnet Wilde Müllkippe vor einstiger Flüchtlingsunterkunft

Scherben, Kleider, Koffer, Ratten: Ein Anwohner klagt über den vielen Abfall, der am ehemaligen General Patton Hotel herumliegt. Die Gemeinde hat allerdings keine gesetzliche Handhabe.

Garmisch-Partenkirchen – Wolfgang Habicht kann es nicht fassen. „Das ist unter aller Kanone. Irgendwo ist eine Grenze.“ Der Grund seines Unmuts ist der Abfall, der sich an der früheren Asylunterkunft im ehemaligen General Patton Hotel an der Osterfelderstraße in Garmisch-Partenkirchen häuft.

Dort wohnen mittlerweile anerkannte Flüchtlinge zur Miete. Anwohner Habicht spricht von einer „wilden Mülldeponie“ und einem „unsäglichen Zustand“. Es sei mit der Zeit „immer schlimmer“ geworden. Eigentum verpflichte auch, betont er. Ausrangierte Kühlschränke stehen da, zudem verunzieren alte Fahrräder, Kleiderberge und Glasscherben die Fläche. „Da laufen auch Ratten herum“, beklagt der Anwohner, der darin eine „Gefahr für die Gesellschaft“ sieht.

Der 69-Jährige und seine Ehefrau haben bereits mit dem Zweiten Bürgermeister Wolfgang Bauer (CSU) ein Gespräch geführt und ihn informiert. Dabei sei ihnen gesagt worden, dass es leider seitens der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen „keine gesetzliche Handhabe gegen diese wilde Müllablage gibt“, erklärt Habicht. Rathaus-Sprecherin Ute Leitner teilt mit, dass Bauer mehrere Telefonate in der Sache geführt habe, unter anderem mit dem Grundstückseigentümer. „Wir haben uns bemüht, die Beschwerde ernst zu nehmen.“

Wer ist nun zuständig? Das Landratsamt ist jedenfalls nach Angaben von Sprecherin Franziska Klein „nicht in diese Angelegenheit involviert“. Der Beherbergungsvertrag zwischen dem Freistaat Bayern und dem Eigentümer des Anwesens ist ihr zufolge zum 31. Dezember 2016 ausgelaufen. Bei den Bewohnern handelt es sich Klein zufolge „wahrscheinlich um sogenannte Fehlbeleger (wenn überhaupt noch Personen dort leben), die direkt Mietverträge mit dem Eigentümer abgeschlossen haben“.

Eigentümer des ehemaligen Patton Hotels ist Bauunternehmer Ibrahim Kavun. Dessen Mitarbeiter Jürgen Ziegler betont: „Ich verstehe die Nachbarn vollkommen.“ Man lasse den Müll regelmäßig wegräumen. Das Problem sei: „Am nächsten Tag liegt dort wieder Abfall.“

Laut Ziegler leben momentan circa 20 Leute in der Immobilie, fast nur Eritreer. „Die machen, was sie wollen“, ärgert er sich. Alte Kühlschränke, Fernseher, Koffer, Stereoanlagen und auch ein Sofa seien schon vor der Tür gelandet. „Was sie nicht mehr brauchen, schmeißen sie hinaus.“

Habicht findet es unsäglich: Der Anblick sei für Garmisch-Partenkirchen eine Zumutung. „Es kann doch nicht sein, dass wir mit diesem Zustand leben müssen. Zumal wir nicht die einzigen sind, die eine schriftliche Eingabe beim Ordnungsamt gemacht haben.“

do guck na:

fast wie bei uns in Bad Buchau , braucht halt noch ein paar Wochen…lach.

Gute Aussage von Garmischer Schultes: Dort wohnen mittlerweile anerkannte Flüchtlinge zur Miete. Also keine Asylanten mehr und somit sind es Deutsche. Herr werf Hirn herunter damit unsere „Schultes“ im Lande was davon abbekommen.

Integration Fehlanzeige- Saustall wird weiter finanziert  von Deutschem Trottel  Vorschlag: Asylanten-Pension einbehalten bis sauber ist, an sonsten liebe Schultes Bundesweit, wirst auch du eben einen Besen nehmen und kehren. Du bist ja auch dafür –  dann hilf auch gut sichtbar.

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Güterwagen als Ausstellungsstück restauriert Öchsle-Denkmal in Ochsenhausen

 

. . . ein neuer Blickfang, Baujahr 1943, ist nun am Öchsle-Bahnhof in Ochsenhausen fertig geworden: Ein „Dietenbronner Getränkewagen“ bereichert frisch restauriert das dortige Rollbock-Denkmal. Die ehrenamtliche Aufarbeitung durch den Öchsle-Schmalspurbahnverein wurde von der Dietenbronner Brunnenverwaltung mit 5500 Euro unterstützt.

Mit dem Projekt haben die Öchsle-Freunde erneut einen Oldtimer gerettet: Der Güterwagen war 1943 in Bautzen für die Deutsche Reichsbahn gebaut worden. Zuletzt im Einsatz war er am Containerterminal Neu-Ulm, bevor ihn 1992 der Schmalspurbahnverein gekauft hat. Zwischenzeitlich wenig beachtet am Bahnhof Warthausen abgestellt, begann die aufwändige Restaurierung 2011. In rund 2000 Arbeitsstunden wurde seither das gesamte Fahrgestell freigelegt, gereinigt, entrostet und neu lackiert, sämtliche Holzelemente wurden ersetzt und schließlich ein komplett neues Blechdach aufgesetzt. „Da die für den Betrieb nötigen Wagen Vorrang haben, konnte immer nur zwischendurch an dem Ausstellungsstück gearbeitet werden“, erläuterte Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger die lange Aufarbeitungszeit. In strahlendem Weiß, verziert mit einem auf das 15. Jahrhundert zurückgehende Wappen, zieht der erneuerte Wagen nun die Blicke der Öchsle-Besucher auf sich. „Ein schöner ,Hingucker‘, der das Bahnhofsareal belebt“, freute sich Albinger.

Ein konkretes historisches Vorbild für den „Dietenbronner Wagen“ gibt es nicht, er ist jedoch den früher verbreiteten Brauereiwagen nachempfunden. „Für uns war die Unterstützung dieses Öchsle-Projekts eine Gelegenheit, die Verbundenheit mit der Region zu zeigen“, sagte Hubert Hörmann, Geschäftsführer der Brunnenverwaltung Bad Dietenbronn. Durch deren Zuwendung konnten rund zwei Drittel der Materialkosten gedeckt werden, wie Albinger informierte. Der vermeintliche Getränkekühlwagen ist Bestandteil eines Denkmals, das am Ochsenhauser Bahnhof den Besuchern den jahrzehntelangen ehemaligen Güterverkehr mit Rollschemeln anschaulich macht. Mit diesen konnten Normalspurwagen auf der Schmalspurstrecke fahren, wodurch das Umladen entfiel. Für die benachbarte Öchsle-Werkstatt im historischen Lokschuppen erfüllt der Waggon aber zudem eine äußerst nützliche Funktion als Lagerraum. INFO: Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen unter Telefon 07352/922026. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

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Straßenschlacht zwischen regulären Händlern und fliegenden afrikanischen Straßenhändlern. . . jeden Tag etwas mehr…danke Merkelkuh.

Heute Italien  – morgen Deutschland. Die Neger wissen es kann nichts passiere sie sind Dauergäste mit guter Pension…

Neger im Duden, so habe ich das lernen müssen und dass der Duden zu den entarteten Bücher gehört muss erst noch vollzogen werden von unseren Gutmenschen. Die neue Bücherverbrennung mit Merkelkuh – toll das vierte Reich kommt…lach.

Schockvideo aus Catania, Sizilien: Straßenschlacht zwischen Markthändlern und afrikanischen Migranten

In der nach Palermo zweitgrößten sizilianischen Stadt Catania kam es zu einer Straßenschlacht zwischen regulären Markthändlern und fliegenden afrikanischen Händlern, die auf dem Gehweg ihre Dinge verkaufen wollten.

Mittwoch 19. Juli, 13.30 Uhr auf der Piazza Carlo Alberto in Catania, Sizilien: Aus noch ungeklärten Gründen kommt es zu einer Massenschlägerei zwischen einheimischen Verkäufern und ausländischen Lieferanten auf dem Straßenmarkt.

 

Anfangs werden noch alle möglichen Gegenstände, wie Stühle, Eisenstangen oder Tische herumgeworfen und zahlreiche Stände zerstört. Dann steigt einer der Lieferanten in einen Van ein und fährt los, vorwärts durch aufgestellte Tische hindurch. Anschließend legt der Fahrer den Rückwärtsgang ein. Offenbar hat er es jetzt auf die sich nun hinter ihm befindenden Gegner abgesehen.

Er wird mit Gegenständen beworfen, was ihn nicht zu beeindrucken scheint. Kurzerhand fährt er in einen weiteren Stand hinein und rückwärts zu seinen Leuten zurück.

Als die Polizei kam, fand sie weder Verletzte noch die fliegenden Händler vor.

Das Video wurde dem italienischen Wochenmagazin „Cronaca Vera“ von einem Leser zugesandt.

Auch die „Südtirol News“ berichten von dem Gewaltexzess. Demnach soll es sich um eine Eskalation zwischen einer Gruppe von Kaufleuten mit regulär angemeldeten Ständen und mehreren Afrikanern gehandelt haben, die ihre Waren auf dem Gehweg anboten.

Als dann ein Mann in den Iveco Daily steigt und mehrere illegale Stände der Migranten sowie einige reguläre Stände zusammenfährt, geraten einige Personen in Gefahr, unter die Räder des Wagens zu geraten.

Ein Anwohner filmte von seinem Balkon das ganze Szenario. Irgendjemand rief die Polizei, die bei ihrem Eintreffen keine illegalen, fliegenden Händler mehr vorfand.

Nun hoffen die Ermittler, durch das Video und Zeugenaussagen, die Verantwortlichen ausfindig machen zu können.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schockvideo-aus-catania-sizilien-epische-strassenschlacht-zwischen-markthaendlern-und-afrikanischen-migranten-fahrer-rast-los-a2171917.html

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Frank-Jürgen Weise besucht Biberach Erfahrungsaustausch mit einem Krisenmanager

Am Mittwoch, 26. Juli, 10 Uhr, findet ein Erfahrungsaustausch mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster und dem ehemaligen Leiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Frank-Jürgen Weise, im BankColleg der Volksbank Ulm-Biberach, Bismarckring 57, statt. Eingeladen sind die haupt- und ehrenamtlichen Akteure der Flüchtlingsarbeit im Landkreis Biberach.

Er wird gerufen, wenn es kritisch wird: Im Jahr 2015 übernahm Frank-Jürgen Weise die Leitung des BAMF – zu einer Zeit, als die Migrationsbewegungen nach Europa gerade ihren Höhepunkt erreicht hatten. Die deutschen Behörden waren zeitweise damit überfordert, den etwa 900.000 Menschen mit Unterkünften, Versorgung und Verwaltung zur Seite zu stehen. Entsprechend groß war die Herausforderung, diese Ausnahmesituation in geordnete Bahnen zu lenken. Massiv unterstützt wurden sie dabei von den Kommunen und vielen Ehrenamtlichen, die die Hauptlast dieser Aufgabe noch immer schultern – auch hier in Oberschwaben.

Frank-Jürgen Weise folgt nun der Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster nach Biberach. Gerster war im Haushaltsausschuss mit verantwortlich dafür, dass das BAMF zügig mit den notwendigen Mitteln ausgestattet wurde, um diesen Kraftakt zu bewältigen.

Weise wird von seinen Erfahrungen beim BAMF in den Jahren 2015 und 2016 berichten und von seiner derzeitigen Tätigkeit als Beauftragter des Bundesinnenministeriums für Integriertes Flüchtlingsmanagement. Der Austausch zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen, zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft steht im Vordergrund, wobei Themen wie Unterbringung, Qualifikation und Integration angesprochen werden sollen. Der Austausch wird moderiert von Radio-7-Redakteur Jojo Riedel. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Termin: Mittwoch, 26. Juli 2017, 10 Uhr    Ort: BankColleg (Volksbanksaal) der Volksbank Ulm-Biberach, Bismarckring 57, 88400 Biberach

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Reutlinger 6 gambische Asylbewerber beim Rauschgifthandel verhaftet- Wir kommen wieder, klar doch.

Reutlinger Polizei schnappt sechs Rauschgiftdealer

Wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Marihuana ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und eine Rauschgiftermittlungsgruppe der Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen sechs gambische Asylbewerber aus Reutlingen. Den Männern im Alter zwischen 19 und 31 Jahren wird zur Last gelegt, seit geraumer Zeit aus ihrer Unterkunft heraus einen schwunghaften Handel mit Marihuana betrieben zu haben. Der 28-jährige mutmaßliche Haupttäter befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

Seit dem Frühjahr ergaben sich Hinweise, dass gambische Asylbewerber aus ihrer Unterkunft in Reutlingen einen regen Handel mit Marihuana betreiben sollen. Zeit- und personalintensive Ermittlungen der Fahnder erhärteten den Verdacht und führten zur Identifizierung der sechs Tatverdächtigen.

Den Männern wird neben dem illegalen Handel auch der Verkauf von Marihuana an Minderjährige zur Last gelegt. Nachdem von der Staatsanwaltschaft Tübingen ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt worden war, durchsuchten die Rauschgiftfahnder, unterstützt von Polizeihundeführern und Beamten des Polizeipräsidiums Einsatz, am Montagmorgen die Zimmer der Beschuldigten.

Ein 32-jähriger Gambier, der in den Räumen angetroffen wurde und mutmaßlich der Gruppe angehört, wurde vorläufig festgenommen und nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Neben mehreren hundert Euro mutmaßlichem Dealergeld fanden und beschlagnahmten die Ermittler mehrere Mobiltelefone, EC-Karten und Kleinmengen von Marihuana. Der vermeintliche Haupttäter der Gruppe, ein 28-jähriger Gambier, wurde im Anschluss an seiner Arbeitsstelle vorläufig festgenommen. Nach den vier weiteren gambischen Asylbewerbern, die derzeit unbekannten Aufenthalts sind, wird noch gefahndet.

Der 28-Jährige wurde noch am Montagmittag dem Haftrichter beim Amtsgericht Tübingen vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft Tübingen beantragten Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. (pol)

do guck na:

Goldjungs beim Rauschgifthandel, war klar sie tun nur was sie zu hausen schon längst tun.  Rauschgift für unsere Kinder. Tag für Tag – danke DDR-Merkel. Wer jagt solches kriminelles Pack hinaus- keiner geht nicht weil wir dumm dümmer Deutsche sind !

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Deutschland wird jeden Tag ausgeplündert von Gesindel aller Art – danke Frau Merkel

Bundespolizeidirektion München: Schleuser und Haftbefehle – Bundespolizei stoppt Schleusung auf A8

Bundespolizeidirektion München: Schleuser und Haftbefehle - Bundespolizei stoppt Schleusung auf A8A8/Schwarzbach (ots) – Die Bundespolizei hat am Donnerstag (20. Juli) einen mutmaßlichen Schleuser bei Grenzkontrollen auf der A8 festgenommen. Auch ein wegen Hehlerei gesuchter Göttinger musste seine Reise auf Höhe Schwarzbach unterbrechen.

Am späten Abend kontrollierten die Bundespolizisten die Insassen eines Pkw mit italienischen Kennzeichen. Der pakistanische Fahrer hatte lediglich abgelaufene italienische Dokumente dabei. Auch seine vier Landsleute konnten sich nicht ordnungsgemäß ausweisen. Darüber hinaus lag gegen die Pakistanin auf dem Beifahrersitz ein Einreiseverbot für Deutschland vor. Wie sich herausstellte war die 47-Jährige nach Ablehnung ihres Asylantrags Ende Juni dieses Jahres nach Slowenien abgeschoben worden.

 

Bundespolizeidirektion München: 21 Afrikaner auf Güterzügen – Bundespolizei stoppt lebensgefährliche Reise

Bundespolizeidirektion München: 21 Afrikaner auf Güterzügen - Bundespolizei stoppt lebensgefährliche Reise

Die Bundespolizei hat erneut Migranten auf Güterzügen festgestellt, die unter Lkw-Aufliegern versteckt unerlaubt in das Bundesgebiet einreisen wollten. (Foto: Bundespolizei)

Raubling / Rosenheim (ots) – Die Bundespolizei hat seit einigen Wochen wieder vermehrt Personen auf Güterzügen festgestellt, die unerlaubt in das Bundesgebiet einreisen wollten. In der Nacht auf Donnerstag (20. Juli) wurden im deutsch-österreichischen Grenzgebiet erneut Güterzüge kontrolliert. Dabei haben die Beamten 21 Migranten entdeckt.

Am Bahnhof in Raubling wurden stichprobenartig mehrere Güterzüge gestoppt. Diese waren von Österreich kommend in Richtung München unterwegs. Bei zwei Zügen fanden die Bundespolizisten insgesamt 21 Personen, die sich unter Lkw-Aufliegern verborgen hielten. Die zwei Frauen und 19 Männer hatten die erheblichen Risiken ihrer Reise entweder nicht bedacht oder in Kauf genommen. Sie stammen hauptsächlich aus Gambia, Nigeria und Somalia. Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland hatten die zwischen 16 und 37 Jahre alten Afrikaner nicht dabei. Sie wurden in die Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei verbracht.

Bundespolizeidirektion München: Schleusung im Mietwagen? – Niederländerin in Untersuchungshaft

Bundespolizeidirektion München: Schleusung im Mietwagen? - Niederländerin in Untersuchungshaft

Die Rosenheimer Bundespolizei hat eine Niederländerin in Untersuchungshaft gebracht. Sie soll in ihrem Mietwagen zwei Männer ohne Papiere nach Deutschland geschleust haben.

Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Mittwoch (19. Juli) eine mutmaßliche Schleuserin ins Gefängnis gebracht. Einen Tag zuvor war die Niederländerin bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn gestoppt worden. Sie wird beschuldigt, in einem Mietwagen zwei Männer illegal nach Deutschland gebracht zu haben.

Auf Höhe Kiefersfelden überprüften Bundespolizisten die Insassen eines Pkws mit niederländischen Kennzeichen. Die 44-jährige Fahrerin konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Zwei Männer im Fond des Wagens waren ohne die erforderlichen Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt in der Bundesrepublik unterwegs. Laut eigenen Angaben stammen die 40 und 32 Jahre alten Männer aus Tunesien. Bei der Durchsuchung des Gepäcks wurde eine fünfstellige Summe Bargeld aufgefunden, von der jedoch keine der drei Personen gewusst haben will.

Aufgrund der erlangten Erkenntnisse und der widersprüchlichen Aussagen führten die Bundespolizisten die mutmaßliche Schleuserin dem Haftrichter vor. Von dort aus wurde sie zur Untersuchungshaft in die Traunsteiner Justizvollzugsanstalt gebracht. Auch für einen der Tunesier beantragte die zuständige Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft. Der 40-Jährige sitzt inzwischen im Gefängnis in Bad Reichenhall. Seinem jüngeren Landsmann wurde die Einreise verweigert, da es ihm offenbar nicht auf Schutz in der Bundesrepublik ankam.

Bundespolizeidirektion München: „Neuer“ und „alter“ Schlepper festgenommen – Rosenheimer Bundespolizei stoppt Schleusung auf A93

Bundespolizeidirektion München: "Neuer" und "alter" Schlepper festgenommen - Rosenheimer Bundespolizei stoppt Schleusung auf A93 – Die Bundespolizei hat am Sonntag (16. Juli) bei Grenzkontrollen auf der A93 unabhängig voneinander einen afghanischen sowie einen türkischen Staatsangehörigen festgenommen. Beide müssen sich für ihre Dienste als Schleuser verantworten.

Sonntagmorgen stoppten Bundespolizisten in der Kontrollstelle bei Kiefersfelden ein Fahrzeug mit österreichischen Kennzeichen. Wie sich herausstellte, lag gegen den türkischen Fahrer des Wagens ein Haftbefehl wegen Einschleusens von Ausländern vor. Bereits im Dezember 2012 war der 44-Jährige, der mittlerweile in Tirol lebt, vom Amtsgericht Rosenheim wegen seiner Schleuserdienste zu einer Geldstrafe von rund 1.500 Euro verurteilt worden. Alternativ sah das Gericht eine 90-tägige Haft vor. Der Gesuchte konnte seine Justizschulden noch in der Kontrollstelle begleichen und durfte seine Reise fortsetzen.

Am Abend kontrollierten die Beamten die Insassen eines ebenfalls in Österreich zugelassenen Pkws. Von den drei afghanischen Männern konnte lediglich der Fahrer die erforderlichen Einreisepapiere vorweisen. Seine beiden Landsleute im Alter von 18 und 20 Jahren legten lediglich österreichische Asylkarten vor. Wegen des Verdachts der Schleusung beziehungsweise der damit verbundenen unerlaubten Einreise wurden die Afghanen vorläufig festgenommen. Da der 32-jährige Fahrer einen Wohnsitz in Salzburg hat, durfte er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seine Reise fortsetzen. Ihn erwartet eine Strafanzeige wegen Einschleusens von Ausländern. Die Geschleusten wurden nach Österreich überstellt, da es ihnen offenbar nicht auf Schutz in der Bundesrepublik ankam.

do guck na:

und so geht es weiter, jeden Tag , jede Nacht. Sozialbetrüger und Kriminelle Deutschland braucht sie alle, gelle liebe Gutmenschen….

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Die Polizei könne gar nichts machen, denn Bundeskanzlerin Merkel habe sie eingeladen, erklärten die jungen Afghanen dem verdutzten Veranstalter

Afghanen-Problem in Bad Kreuznach: Ärger, nicht nur beim Stadtfest – Integrationsrat besorgt – Massive und bedrängende Präsenz

Die Polizei könne gar nichts machen, denn Bundeskanzlerin Merkel habe sie eingeladen, erklärten die jungen Afghanen dem verdutzten Veranstalter. Dann knallte ihm eine Rum-Flasche auf den Kopf … Auch im Krieg um die Drogenherrschaft mischen die Flüchtlinge bereits ganz oben mit.

Laut einem Bericht der „Allgemeinen Zeitung“ kam es zu einem „robusten Polizeieinsatz“ beim Stadtfest.

Betrunkene und halbnackte afghanische Männer seien herumgelaufen und hätten geschrien. Veranstalter Andreas Schnorrenberger von der Initiative „Meine Stadt“ hatte von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht und die Afghanen des Platzes verwiesen, um eine Belästigung der Gäste zu verhindern.

Doch die Afghanen versammelten sich vor der WC-Anlage hinter der Sparkasse. Kaum einer der Gäste hätte sich noch zu dieser einzigen öffentlichen Toilette in der Nähe getraut. Frauen bestätigten ihm, dass sie belästigt worden seien. Mehrere Gäste des Stadtfestes beschwerten sich zudem, dass ihnen die Handys geklaut worden seien.

Von Bundeskanzlerin eingeladen…

do guck na:

Unbedingt lesen und Angela wieder wählen sonst wird das nichts mit den Asylanten-Goldjungen… die Deutschland aufbauen.  Haut Merkels kriminelle Abzocke – Gäste – Gesindel endlich raus aus Deutschland . . . weg  damit oder wir gehen . . .

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afghanen-problem-in-bad-kreuznach-aerger-nicht-nur-beim-stadtfest-integrationsrat-besorgt-massive-und-bedraengende-praesenz-a2170436.html

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