Bad Buchau am Federsee:

Neues aus Bad Buchau am Federsee und der Umgebung.

Die Probleme werden dadurch größer, dass man sie nicht benennt. AfD holt mächtig auf, gefällt uns.

Aktuelle Beiträge

  1. Engensen – Flüchtlingsfamilien sind Erstbesitzer neuer Sozialwohnungen — April 21, 2018
  2. Elfjährige in Unterführung bedrängt: 63-Jähriger vor Gericht — April 21, 2018
  3. Inzest – Wenn der Cousin mit der Cousine schläft | Vater Ali — April 21, 2018
  4. AfD fast so stark wie SPD und CDU! Schock- Umfrage aus Brandenburg — April 20, 2018
  5. Iraker tritt Mann mehrfach auf Kopf und vergewaltigt ihn dann brutal im Park — April 20, 2018

do guck na;

Die Probleme werden dadurch größer, dass man sie nicht benennt. Wer vor diesem Phänomen vor einem halben Jahr gewarnt hat, wurde als rechter Hetzer verrissen. Nun tun alle überrascht, wenn die Probleme eingetreten sind. Das hätte man vorher wissen können

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Indien stellt Vergewaltigung von Kindern unter Todesstrafe

Vergewaltigung von Kindern kann in Indien in Zukunft mit dem Tod bestraft werden. Mehr»

do guck na: …schnell nach Merkel-Land hier ist alles erlaubt mit Kindern:  Sex, Ehe, Handel und vieles mehr !

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Der Horst ist doch eine der höchst bezahlten Witzfiguren in diesem Land. Über Claudia Roth kann man sich wenigstens noch wundern , aber der Horst…..

Seehofer: Abschiebungen künftig auch trotz Arzt-Attest und fehlenden Dokumenten

Innenminister Seehofer will die Hürden für die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber senken. Ausreisepflichtige sollen künftig auch trotz Arzt-Attest und fehlenden Dokumenten abgeschoben werden.

  do guck na: Seehofer ist Teil des Problems, nicht die Lösung.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/seehofer-abschiebungen-kuenftig-auch-trotz-arzt-attest-a2405671.html

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Rassismus in Bad Buchau- einmal von der so gewünschten Merkel-Seite betrachtet, unverständlich oder nur Beamtenwillkür.

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Man liest es immer wieder – wer arbeitet ist in Deutschland eher nicht erwünscht.

 Ashraf Sohail soll nächsten Monat wieder zurück nach Pakistan – so will es das Landratsamt Biberach.

Wo bleiben die Gutmenschen!!!

Da erwarte ich sofort “ eine Lichterkette von Bad Buchau bis ans Landratsamt Biberach“ !

 Ashraf Sohail ist seit 2015 in Deutschland.

Der 31 jährige Pakistani arbeitet in Bad Buchau als Gipser wie sie sehen , und wie der Zufall es wollte konnte ich ihn auf der Baustelle besuchen und mich selber von seiner Arbeit überzeugen.

Dass es sein Beruf ist  mit dem er hier sein eigenes Geld verdient und auch am Samstag arbeitet wenn nötig, bestätigt sein Chef mir gerne. Nun soll er abgeschoben werden und nach Pakistan – zurück kehren… So teilt es das Landratsamt ihm mit.

Da wird sicher Stress geben und meine Meinung zu den hier  problemlos verbleibenden, geduldeten Asylverbrechern verstärkt sich auf 150 % . Gesindel und Kriminelle sind willkommen über Jahre hinweg und einer der echt fleißig ist muss gehen. Das geht gar nicht,alles  klar liebe Entscheider.  Kümmert euch um die Aussengrenzen und sonstige Asyli-Abzocker, dann habt ihr viel zu tun .

Das werde ich nicht dulden, gelle liebe Gutmenschen ihr werdet doch bestimmt dafür eintreten und mich unterstützen das er hier bleibt. Oder gilt das nur für Messerstecher!!!

Wo sind die Guten … kommen vermutlich etwas später oder am besten wenn schon tot!

Ich sage es deutlich und werde danach handeln: er muss hier bleiben und seinen Arbeitsplatz behalten. Er spricht mehrere Sprachen und hat berufliche Auslandserfahrung – nicht nur in Deutschland wie er erklärte, sich erworben

 

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Video-Fahndung anschauen: Zwei Unbekannte Kriminelle Typen haben in der Essener Innenstadt ein Mädchen verfolgt und eine Glasflasche mit voller Wucht auf ihrem Kopf zerschlagen.

do guck an:

 Zwei Unbekannte haben in der Essener Innenstadt ein Mädchen verfolgt und eine Glasflasche mit voller Wucht auf ihrem Kopf zerschlagen. Offenbar hatten die beiden es auf ihren Rucksack abgesehen. Der Vorfall, den die Polizei als „hinterrücks und feige“ bezeichnet, ereignete sich am 13. April zwischen 12.30 Uhr und 13 Uhr. Nun haben die Ermittler ein Fahndungsfoto veröffentlicht.

hier Video ansehen….

 1 Tag später schon im Knast!

Wir berichteten am 16. und am 19. April.

Nach der gestrigen Öffentlichkeitsfahndung konnten die Ermittler der EG Jugend bereits heute Morgen einen dringend Tatverdächtigen (15) in Waltrop festnehmen. Der Jugendliche lebt in Herne und ist nicht nur der Essener Polizei bereits hinlänglich bekannt.  In seiner Vernehmung bestritt er die Tat Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der mutmaßliche Räuber heute dem Haftrichter vorgeführt, welcher Untersuchungshaft anordnete.

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EU ist ein perverser Islamisierungsverein.

Die modern gekleidete Dame links im Bild ist Asma Al-Assad, Syriens First Lady, die verschleierte  Dummbratze rechts ist die EU-Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini. Keine weiteren Fragen… diese EU ist ein perverser Islamisierungsverein.

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen

Die hat wohl die absolut falschen Berater. Sie hat sich sowas von lächerlich gemacht
Hut ab vor der modernen Firstlady – ich hoffe sie bringt auch den Frauen im Land eine Veränderung.

 

 

do guck an:

gibt doch noch attraktive deutsche Kühe…lach

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die lachen, Nahaufnahme
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Deutschland reif für die Klapse, ja klar!

Das Irrenhaus-Tagebuch 21

 

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse.

Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

7. April: Singen ohne Flüchtlinge
Lange Gesichter beim »Internationalen Chor« in Stuttgart: Das »Willkommenscafé« im Stadtteil Möhringen hatte ein »gemeinsames Singen mit Flüchtlingen« aus umliegenden Unterkünften in der Auferstehungskirche organisiert. Am Ende waren es nur Einheimische, an die der Chor Liedblätter verteilen konnte. Von den eingeladenen »Flüchtlingen« kam keiner. Organisator Klaus Eberle: »Die Broschüre war nur auf Deutsch verfasst, vielleicht war das ein Fehler.«

Das Problem: Zweidrittel von Merkels Gästen sind Analphabeten selbst in ihrer Muttersprache.

8. April: Multikultureller Frohsinn
15 Kubikmeter Müll, umgerechnet 15.000 Liter Unrat – das ist die Bilanz des persischen Neujahrs- und Frühlingsfestes Nouruz in der Domstadt Köln. Ein sechsköpfiges Team der Stadtreinigung musste einen Tag lang die Grünflächen am Decksteiner Weiher säubern, Fleischreste, Fäkalien und leere Flaschen aufsammeln. Wie heißt es doch so schön in einem bekannten Karnevalslied: »Du bist Köln, du bist super-tolerant, nimmst jeden auf den Arm und an die Hand.« Das Irrenhaus schunkelt mit.

9. April: Rollator-Omi
Die alte Dame (88), die vor Ostern im feinen Dresdner Stadtteil Striesen Opfer eines brutalen Migranten-Raubüberfalles wurde, ist auf dem Weg der Besserung. Die Seniorin hatte ihren Rollator durch die Müller-Berset-Straße geschoben, als sie von »zwei dunkelhäutigen Männern« zu Boden gestoßen und ausgeraubt wurde. Sie kam mit einem in diesem Alter lebensgefährlichen Beckenbruch ins Krankenhaus. Einer der Täter, ein 21-jähriger Tunesier, wurde später mit einem Teil der Beute geschnappt.

10. April: Syro-Maso
Eine bizarre Liebe wird aus Chemnitz berichtet:
Abdullah ist ein »junger Flüchtling« aus Syrien, Beate G. (31) ist Mutter und Erzieherin aus Thalheim (Sachsen). Der Syrer war im Herbst 2015 nach Deutschland geflohen. Mit »gerade mal 16 Jahren«. Als unbegleiteter »Minderjähriger« kam er ins Heim nach Bad Schlema. Dort lernte er die Erzieherin kennen. Anfang 2016 zog Abdullah mit der Mutter zweier Töchter (10 und 15) zusammen. In dem Frauen-Haushalt fühlte er sich schnell als Chef – und setzte den Anspruch auch entschlossen durch. Für das erste Halbjahr 2017 listete die Staatsanwaltschaft zahlreiche »Übergriffe« auf Beate G. auf – u.a. großflächige Hämatome, ein blaues Auge, ein gebrochener Finger.

»Es war nicht meine Absicht, ihr weh zu tun«, verteidigte sich Abdullah R. vor Gericht. »Dass der Finger gebrochen ist, war Zufall.«

»Jeder macht mal einen Fehler«, sagte Beate G. verständnisvoll. Beide wollen jetzt heiraten.

Das Gericht verurteilte den Syrer deshalb nur zu einem Jahr auf Bewährung. Dem »Eheglück« steht somit nichts mehr im Wege.

11. April: Kinder für alle
Homosexuelle, die Eltern werden wollen, sollten sich schon einmal den 13. und 14. Oktober vormerken. Dann startet in Köln die diesjährige Messe »Kinderwunsch-Tage«. Die Regenbogencommunity informiert über ein breites Spektrum: Samenbanken, Reproduktionskliniken, Eizellspende, Leihmutterschaft. Zwar ist längst nicht alles, was hier beworben wird, in Deutschland erlaubt. Aber was solls: »Legal, illegal, sch…egal«, lautet der Dreiklang im Irrenhaus.

12. April: Auschwitz-»Grenzfall«
Für die »Echo«-Verleihung in Berlin wurden die Rapper Kollegah und Farid Bang mit ihrem Album »Jung, brutal und gut aussehend 3« in zwei Kategorien nominiert.

Es handele sich um einen »absoluten Grenzfall«, weist der Ethik-Beirat des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) den Vorwurf des Antisemitismus zurück.

Die künstlerische Freiheit sei in dem Text »nicht so wesentlich übertreten«, dass ein Ausschluss gerechtfertigt gewesen wäre. Textprobe zum Thema Fitness aus dem Song »0815«: »Mein Körper definierter als von Auschwitz­insassen …«

14. April: Marx & Murks
Augusta Treverorum (Trier) ist die älteste Stadt Deutschlands. Kaiserthermen, Amphitheater, Porta Nigra, Konstantin Basilika. Der berühmteste Sohn der Stadt wäre der Welt besser erspart geblieben: Karl Marx. Seine Schwarte »Das Kapital« war die ideologische Anleitung zum Massenmord an Abermillionen von Menschen. Ausgerechnet diesem Zottelbart will Trier zum 200. Geburtstag am 5. Mai ein 5,50 Meter hohes Denkmal unweit der Porta Nigra widmen. Die Statue ist ein Geschenk der Volksrepublik China. Die Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft laufen Sturm.  https://www.deutschland-kurier.org/das-irrenhaus-tagebuch-21/

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