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Multikrimineller Alltag im multikulturellen Deutschland: Massenschlägerei zweier rumänischer Großfamilien in Duisburg

19. Juni 2018

Multikrimineller Alltag im multikulturellen Deutschland: Massenschlägerei zweier rumänischer Großfamilien in Duisburg

 

Duisburg. Eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen zwei rumänischen Großfamilien wurde am Samstag durch die Duisburger Polizei beendet, für die Teilnehmer gab es Anzeigen wegen Landfriedensbruch. Dabei konnten die Beamten ein umfangreiches Waffenarsenal aus Macheten, Eisenstangen, Golfschlägern und Messern sicherstellen. Rund 40 Personen beteiligten sich bei der Massenschlägerei, der eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Mitgliedern der Großfamilien vorausgegangen sein soll.

Die Polizei vermutet Streitigkeiten zwischen den Großfamilien als Hintergrund der Eskalation. Da sich die Schlägerei vor dem Duisburger Polizeipräsidium abspielte, konnten die Beamten schnell einschreiten. (tw)

 

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Jeden Tag ein Mord, das ist Merkels Politik. Jagt die DDRAlte endlich vom Hof und den Drehofer Bayerernkasperl bitte gleich mit .

+++ es reicht    +   es reicht +++

Einsperren das ganze Politgesindel…

den Gutmenschen ist es egal, eine ermordete mehr gehört zur Gutmenschen Integration. Mit mir nicht mehr. . . jeden Tag ein ermordetes und vergewaltigtes Mädchen. Dieses mal von einem Grünen die Schwester, hat aber nix zu sagen, weg ist weg. Oder hört man schon was – nein, also merkelt weiter so . Soll ich ehrlich sein? Nein, hoffe ich nicht! Es hat eine Verursacherin selbst getroffen.

Mord ist Merkel …

hau ab….

 

für ein Deutschland in dem wir gut und gerne unser grünes Leben lassen…

Leser:…wie blöd ist der Deutsche: vermutlich saublöd  !..nun ist sie (vielleicht) halt tot … (A.Merkel)

Leser:

Wäre auch interessant, was ihr Bruder, dieser „Grünen Fraktionsvize“, künftig für Reden ablässt- vor allem wg „Pauschalisierung und Verallgemeinerung und den Rechten Nährboden entziehen und wir bleiben ein buntes Land“ usw usw.

  • Der Bruder wird die Schuld natürlich Leuten wie dir und mir geben. Weil wir „diesen Menschen“ von vornherein keine Chance gaben. Sollte die Kleine tot sein, wird anstatt Blumenspenden, eine Kontonummer für irgendeine Refugee- Dreckskacke, angegebenen. Kennen wir bereits, oder nicht ?

    http: // www. andreas-loesche. com/

    https: // gruene-bamberg-land. de/kreisverband/news-ausgabeseite-kreisverband/article/rede_von_kreisrat_andreas_loesche_zur_fluechtlingspolitik_in_der_kr

    Die Grünen werden wahrscheinlich für ein Fahrverbot für LKWs stimmen um so etwas in Zukunft zu verhindern.

  •  

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vermisste-sophia-loesche-28-mit-sehr-hoher-wahrscheinlichkeit-tot-verdaechtiger-verhaftet-a2471245.html

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    Serie von Sexualstraftaten erschüttert Freiburg – es ist zum kotzen in der (BRD) Bananen Republik Deutschland

    Eine Serie von Sexualstraftaten sorgt in Freiburg für Unruhe in der Bevölkerung. „Nach meiner Kenntnis hatten wir innerhalb von zweieinhalb Wochen noch nicht so viele Delikte dieser Art, die uns bekannt geworden sind“, sagte Polizeisprecher Dirk Klose im Schwarzwäler Bote zu der Vergewaltigungs- und Übergriff-Serie.

    Zunächst hatten Beamte vor zwei Wochen dank des Einsatzes mehrerer Zeugen einen Bulgaren festgenommen, den die Polizei für drei Sex-Attacken verantwortlich macht. Einige Tage später ging den Einsatzkräften ein junger Syrer in die Fänge, der eine 25 Jahre alte Frau im Colombipark vergewaltigt haben soll.

    Es folgte die Festnahme eines Einwanderers aus Afrika, der drei Frauen belästigt und unsittlich angefaßt haben soll. In zwei weiteren Fällen sucht die Polizei derzeit noch nach den Verdächtigen. Zeugen hatten sie als arabisch und als schwarzafrikanisch aussehend beschrieben. Letzterer ohrfeigte das Opfer laut Polizei auch noch, bevor er flüchtete.

    do guck na:

    Revolver in die Handtasche – die kriminellen Drecksasylanten müssen Integrationstipps beachten sonst sind sie weggeknallt. So gehen in Deutschland Frauen bald spazieren.

    Statt Burka, Niquab oder Schamtuch sei den deutschen Frauen geraten eine stichfeste Weste anzuziehen und stets Pfeffergel, kommt bei ungüstigem Wind nicht zurück, bei sich zu führen und dies auch einzusetzen. „…sowie im Notfall laut „Nein“ zu sagen und zu schreien.“   Nützt natürlich nur, wenn der „Flüchtling“ deutsch versteht, sich an Regeln hält und der Frau die schreit nicht den Mund zuhält. Auf solche Tipps kann die Freiburgerin sicher verzichten.     Auf Sardinien würden derartige Angreifer von der Familie gefunden.

    sagt es doch gleich: Mädels bleibt zuhause, geht abends nicht mehr raus, auch nicht mehr joggen, zum Schwimmen möglichst in größeren Gruppen und wenns Euch doch erwischt: dann sagt ganz laut : nein; wenn ihr dann schreit und verletzt werdet oder noch schlimmer, kommt bestimmt ein Psycho (loge) der erklärt: durch das neinschreien sei der Täter erst noch aufgestachelt worden, schreit ihr nicht , erklärt ein anderer Psycho (loge), daß ihr selber schuld seid, ihr hättet ja nur schreien müssen.
    (Ich kenn das von einer Bekannten von mir – von einer Gerichtsverhandlung )
    und seid versichert, dem Täter gehört alles Mitleid und die volle Aufmerksamtkeit und ihr seid uns, mit Verlaub gesagt: wurscht und schauen deshalb medial, juristisch und politisch gepflegt weg.
    Also Mädels, bleibt zuhause, geht abends nicht mehr raus , auch nicht mehr zum joggen…………..und lernt endlich Krav Maga (Selbstverteidigung)

     

     

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/serie-von-sexualstraftaten-erschuettert-freiburg/

     

    Frauen sollen Präventionstipps der Polizei berücksichtigen

    Klose rät Frauen, die Präventionstipps der Polizei zu berücksichtigen. Das Referat für Prävention im Polizeipräsidium Freiburg empfiehlt Frauen, gut beleuchtete Wege zu benutzen, nicht zu viel Alkohol zu trinken sowie im Notfall laut „Nein“ zu sagen und zu schreien.

    Vorwürfe gegen die Polizei wies Klose zurück. „Ich denke nicht, daß es da unsererseits oder seitens der Stadt Versäumnisse gibt. Wir sind alle auf der Straße unterwegs und machen unsere Hausaufgaben.“ Die Beamten könnten aber nicht überall sein, weshalb „es auch so wichtig ist, daß wir aufmerksame Zeugen haben“. (ls)

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    Mordfall Anna-Lena (16), Barsinghausen: Mädchen lernte Tatverdächtigen (28) am Samstagabend kennen

    Von Steffen Munter19. June 2018 Aktualisiert: 19. Juni 2018 16:17

    Der im Mordfall Anna-Lena in Barsinghausen verhaftete 24-Jährige wird heute dem Haftrichter vorgeführt. Dieser entscheidet, ob er den Tatverdächtigen in Untersuchungshaft steckt oder laufen lässt.

    Eine 14-köpfige Mordkommission „Anna“ ermittelt im Mordfall von Barsinghausen. Der im Mordfall Anna-Lena in Barsinghausen festgenommene Deutsch-Dominikaner wurde bereits von der Polizei vernommen. Einzelheiten gab die Behörde jedoch nicht bekannt, außer, dass es sich nicht um einen Flüchtling handelt.

    Kennengelernt …

    An diesem Wochenende fand im 15 Kilometer entfernten Ronnenberg das Stadtfest statt. Auch das 20 Kilometer entfernte Hannover stellt ein Ziel von Partygängern dar. Bus und Bahn fahren auch noch in der Nacht bis nach Barsinghausen.

    Die Polizei geht derzeit davon aus, dass sich der tatverdächtige 24-Jährige und das 16-jährige Mädchen am Samstagabend, 16. Juni, bzw. in der Nacht zum Sonntag kennengelernt haben, wie die EPOCH TIMES auf Nachfrage erfuhr.

    Wir gehen nach jetzigem Ermittlungsstand von einer Zufallsbekanntschaft zwischen den beiden  aus.“

    (Kathrin Pfeiffer, Polizeisprecherin)

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    28-jährige Sophia L. aus Leipzig seit Donnerstag vermisst. Grünen Politiker sucht seine Schwester… soll an der A9 in einen Lastkraftwagen mit vermutlich marokkanischem Nummernschild eingestiegen sein.

    do guck na: ganz kleiner Einzelfall vermutlich nur im Urlaub.

    Vermisste Sophia L. (28) „mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit“ tot – Verdächtiger verhaftet – Zeugenaufruf der Polizei

    Polizei sucht nach vermisster 28-jähriger Leipzigerin

    Junge Studentin entführt? Grünen-Politiker sucht verzweifelt nach seiner Schwester

    Die 28-jährige Sophia L. aus Leipzig wird seit Donnerstag vermisst. Sie wurde zuletzt 18 Uhr an der Raststätte Schkeuditz an der A9 gesehen. Vermutlich…

    m.focus.de

    Die 28-jährige Sophia L. aus Leipzig wird seit Donnerstag vermisst. Sie wurde zuletzt 18 Uhr an der Raststätte Schkeuditz an der A9 gesehen. Vermutlich wollte die junge Frau nach Nürnberg trampen.

    Laut Informationen von „Leipziger Volkszeitung“ und „Tag24“ soll Sophia zwischen 19 und 20 Uhr in einen Lastkraftwagen mit vermutlich marokkanischem Nummernschild eingestiegen sein. Weitere Informationen zu Sophias Verbleib sind bislang nicht bekannt.

    Im Raum um Leipzig verbreitet sich bereits die Vermisstenanzeige der jungen Frau. In sozialen Medien sind die Suchaufrufe in den letzten Tagen tausendfach geteilt worden. Auch ihr Bruder, ein Grünenpolitiker aus dem Kreis Bamberg, bittet über Twitter um Hilfe bei der Suche nach der Sophia. Inwiefern die Informationen der Suchanzeigen auf Tatsachen beruhen, wird derzeit geprüft.

    Haben Sie Sophia vielleicht gesehen?

    Hinweise jeder Art werden unter +49-151-54740972, +49-1520-2647789 oder bei der Polizei unter +49-9621-8900 entgegen genommen.

    Weiter Informationen zur Suche unter: https://findsophia.blog/

    do guck na:

    Ja, im Normalfall müßte es im Fernsehen mehrmals täglich 5 minütige Warn – und Vorsichtsmaßnahmensendungen speziell für Frauen und Mädchen geben. Aber unsere ÖR verschärfen das Problem ja noch, indem sie genau entgegengesetzt agieren.
    Früher gab es im Kino im Vorspann oftmals Beiträge über diverse Gefahren im öffentlichen Leben (Verkehr, Haushalt usw.), sowas müßte es Heute wieder geben, zugeschnitten auf die jetzigen Gefahren. — Aber das werde ich wohl nicht mehr erleben.

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    Klein fordert mehr Zivilcourage der Bürger – mach halt’s Maul auf…

    Klein fordert mehr Zivilcourage der Bürger – in einem von linker Meinungsdiktatur beherrschten Deutschland

    Epoch Times19. June 2018 Aktualisiert: 19. Juni 2018 9:52
    Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hat die Bürger zur Zivilcourage aufgerufen. Tatsächlich wird man in Deutschland aber schnell als „Nazi“ beschimpft wenn man sich gegen Missstände einsetzt.

     

    Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat die Bürger zur Zivilcourage aufgerufen. Im Gegensatz zu heute sei „Jude“ früher kein Schimpfwort auf dem Schulhof gewesen, das müsse die Gesellschaft alarmieren, sagte Klein am Dienstag im SWR.  Die Menschen sollten bei anti-jüdischen Vorfällen aufstehen und dagegenhalten und sie nicht hinnehmen.  Gegen den sich auch durch die sozialen Medien verbreitenden Antisemitismus helfe eine „Kultur des Hinschauens und des beherzten Eingreifens“.

    Als vorbildlich bezeichnete der Regierungsbeauftragte das Eingreifen einer Frau, die beim antisemitischen Angriff auf Kippaträger in Berlin-Prenzlauer Berg dafür gesorgt habe, dass die Situation nicht eskaliere. „Solche Beispiele brauchen wir mehr“, sagte Klein.

    Am Dienstag beginnt in Berlin der Prozess wegen des Angriffs. Angeklagt ist ein 19 Jahre alter Syrer wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung.

    do guck na: Deutsche leben in einer Meinungsdiktatur – von der Regierung toleriert.     (Würde eher sagen gefördert durch Linksversüfftem Politischem Gesindel)

    Die Forderung des Antisemitismusbeauftragten klingt in den Ohren vieler wie ein Hohn. Denn tatsächlich ist es in Deutschland heute so, dass diejenigen Bürger die sich gegen gewalttätige Ausländer oder die Missstände im Land aussprechen als „Nazis“ und „Rechte“ beschimpft werden.

    Die Bürger in Deutschland werden durch die Linksbewegung mundtot gemacht. Familien werden bedroht, Scheiben zerschlagen, Autos angezündet.

    Doch von Seiten der Regierung ist keine Verurteilung der linken Gewalt zu hören. Die terroristische Antifa treibt ihr Unwesen und die Bundesregierung sagt nichts.

    Und nun fordert Felix Klein mehr „Zivilcourage“ von den Bürgern, die in Angst unter einer regelrechten Meinungsdiktatur leben – die von der Regierung toleriert wird.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/klein-fordert-mehr-zivilcourage-der-buerger-in-einem-von-linker-meinungsdiktatur-beherrschten-deutschland-a2470667.html

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    Übergewicht, Schlagseite, falsche Munition: Interne Berichte zeigen, welche Mängel die die neue Fregatte hat. Übergabe verzögern. Wir werden von Idioten regiert, stimmt.

    Das Projekt wird sehr viel teurer als geplant. Noch vor seiner Fertigstellung zeigen sich so viele Mängel, dass sich der Start um Jahre verzögert. Und es ist schon veraltet, bevor es überhaupt offiziell in Dienst gestellt werden kann

    Die Bundeswehr soll im Herbst eine neue Fregatte erhalten. Übergewicht, Schlagseite, falsche Munition: Interne Berichte zeigen, welche Mängel die Übergabe verzögern.

    Bundeswehr: Die Fregatte F 222 «Baden-Württemberg» in Hamburg im Trockendock der Werft Blohm + Voss. Das Bild wurde im Mai 2018 aufgenommen.

    Das Projekt wird sehr viel teurer als geplant. Noch vor seiner Fertigstellung zeigen sich so viele Mängel, dass sich der Start um Jahre verzögert. Und es ist schon veraltet, bevor es überhaupt offiziell in Dienst gestellt werden kann. Gemeint sind nicht der Berliner Flughafen BER oder Stuttgart 21, sondern ein Rüstungsprojekt. Es geht um die Fregatten der neuen Klasse F 125 der Bundeswehr.

    Vier solcher Fregatten hatte das Bundesverteidigungsministerium 2007 bei einem deutschen Werftkonsortium bestellt, zwei hätten inzwischen längst unter der Flagge der Marine fahren sollen. Nach mehreren Verzögerungen sollte das erste Schiff dann 2017 endlich in Dienst gestellt werden. Doch auch dazu kam es nicht. Die Marine lehnte es ab, das Schiff von dem Konsortium zu übernehmen. Das könnte, so teilt es das Verteidigungsministerium auf Nachfrage mit, nun im September 2018 nachgeholt werden – „erfolgreicher Funktionsnachweis vorausgesetzt“.

    Dieser Halbsatz ist wichtig. Denn am Funktionstest ist die Übergabe bislang gescheitert. Als die Bundeswehr das erste Schiff dieser Klasse, die Fregatte F222 Baden-Württemberg im Dezember 2017 testete, fielen den Prüfingenieuren gravierende Mängel auf. Sie schickten das Schiff in die Werft zurück.

    Selbst wenn nun fast ein Jahr später abermals getestet wird, wird die Baden-Württemberg noch lange keine Einsätze fahren. Ein interner Mängelbericht des Verteidigungsministeriums, der ZEIT ONLINE vorliegt, geht davon aus, dass die „volle Verfügbarkeit“ der Fregatte erst von 2021 an gewährleistet werden kann – Jahre später als geplant.

    Bei dem Test im Dezember 2017 hatten die Ingenieure der Marine festgestellt, „dass das Schiff nicht das kann, was es laut Vertrag können soll“, wie ein Sprecher des Rüstungsamtes ZEIT ONLINE sagte. Es sei „nicht die für eine Abnahme erforderliche Reife erreicht“ worden.

    Das ist sehr zurückhaltend formuliert. Aus weiteren Berichten und aus der internen Mängelliste lässt sich ersehen, warum die Marine die Baden-Württemberg nicht wollte. Kaum eines der für ein Kriegsschiff notwendigen Systeme funktionierte:

    Gehirn und Radar arbeiten nicht

    Das sogenannte FüWES, das elektronische Führungs- und Waffeneinsatzsystem, hat Macken. Auf modernen Kriegsschiffen werden alle Radardaten, alle Informationen über das Wetter, über den Kampfauftrag und den Gegner von einem Computersystem verarbeitet. Gleichzeitig werden darüber auch die Waffen gesteuert. Nur so können sich schnell bewegende Ziele wie Raketen oder Jets erfasst, erkannt und beschossen werden. Das FüWES ist das Gehirn des Schiffes, das all diese Daten verarbeitet. Leider hat das Gehirn der neuen Fregatte Seh- und Rechenschwächen. Unter anderem funktionierte die Zielerfassung nicht korrekt.

    Schon 2014 hatte die Unternehmensberatung KMPG in einer Bestandsaufnahme großer Rüstungsprojekte vor dem Risiko gewarnt, dass „aufgrund eines nicht vorhandenen und nicht umgesetzten Konzeptes für das Patch- und Release-Management“ die Soft- und Hardware der Fregatten „nicht den funktionalen und administrativen Anforderungen entspricht“. Mit anderen Worten: Das Ministerium hatte es versäumt, dafür zu sorgen, dass die Computertechnik aktualisiert und Fehler in der Software behoben werden. Die Probleme waren absehbar.

    Das Radarsystem KORA funktioniert nicht. Auf der vorderen Aufbauinsel der Fregatte ist ein Antennensystem installiert, das rund um das Schiff fremde Radar- und Kommunikationsausstrahlungen erfassen und analysieren soll. Doch dieses System namens KORA erfüllt laut des internen Mängelberichts bislang nicht „die vertraglichen Anforderungen“. Die Besatzung kann das Schiff nicht gegen anfliegende Raketen verteidigen, weil KORA nicht die nötigen Daten für die Luftabwehr liefert, vor allem für die Nahverteidigung namens RAM (Rolling Airframe Missile). Das Verteidigungsministerium will dazu offiziell nichts sagen. „Sollten Probleme bestehen, so werden diese im kooperativen Miteinander angegangen. Wir sehen die Industrie in der Verpflichtung, die Anforderungen zu erfüllen“, sagte der Sprecher.

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