Bad Buchau am Federsee:

Neues aus Bad Buchau am Federsee und der Umgebung.

Kritik an automatischer Diätenerhöhung: „Handlungsfähige Regierung bei Diätenerhöhung im Handumdrehen einig“

„Es spricht Bände, dass die Politik seit Monaten nicht handlungsfähig ist, sich aber bei der Diätenerhöhung im Handumdrehen einigt,“ sagt der Präsident des Bundes der Steuerzahler.

do guck na:

es erübrigt sich hier eine Meinung zu äußern, das überlassen wir dem Leser…

Diese automatische Diätenerhöhung war von Anfang an ein Schlag in die Gesichter aller Menschen, die hier Jahrzehnte arbeiten oder gearbeitet haben.
Eine Angleichung an den „Nominallohnindex“ würde ja voraussetzen, das jedweder Mensch hier in D reglmäßig mehr Geld erhält als die 1 oder 2 Jahre zuvor.
Also ich werde schon seit über 12 Jahren nicht mehr tariflich bezahlt.
Weils in meiner Branche faktisch niemand mehr tut.
Und somit ist jede Erhöhung eines Gehaltes Verhandlungssache – für jeden Einzelnen.
Aber in der „Politik“ wird halt so getan, als sei es so.

Und auch hier ist mal wieder das Tolle: die meißten interessierts nicht oder sie wissen es gar nicht…

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    Wofür erhalten sie überhaupt noch Diäten? Sie nehmen nicht einmal ihre Grundaufgaben (herstellen und erhalten der innere Sicherheit, Recht und Ordnung) wahr. Ein Arbeitsverhältnis (Volk – Politiker) besteht stets aus beiderseitigen Rechten und Pflichten. Wenn eine Seite permanent nicht ihre vertraglichen Verpflichtungen erfüllt, sollte man kündigen.

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      Dieses Geld wird von uns zur Verfuegung gestellt. Fuer Nichtskoenner

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      In der freien Wirtschaft hätten die wenigsten eine Chance von denen !!!!! Sie haben Null Ahnung ! Nur eins können sie abfassen und dummschwatzen! Bsb.gefällig göring eckert; Volker beck.

    • JA das stimmt in der freien,fairen,ethikbasierten Wirtschaft hätten wir, die Fleißigen ,die Ehrenhaften,die geistig und intellektuell Gesunden und die Kreativen unbedingt eine bessere Chance und Nützlichkeit!!

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      Wenn man jemanden Macht gibt dann nutzt derjenige es bei der Besten Gelegenheit zu seinen Vorteil aus.
      Das ist gaarantiert überall so, wohl nicht nur in Deutschland.

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      Ein Vorschlag an die Redaktion:

      „Politik derzeit nicht handlungsfähig, aber einig bei der Diätenerhöhung“

      Mal bitte überlegen, ob das so nicht klarer ist.

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      Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s gänzlich ungeniert.

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      Hier stoppt keiner etwas, die „Abgeordneten“ nicht und der dumme Dödel in Form des Volkes auch nicht! Alle reißen nur die Klappe auf und lammentieren und kritisieren, aber keiner tut wirklich etwas!
      Der Bund der Steuerzahler ist auch nur Geldverschwendung! Ebenso deren „Schwarzbuch“.

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      So sieht es aus !!!!!!!! Der dumme Michel hat sein Handy, Bundesliga und verblödungs Tv. Da ist die Welt in Ordnung was geht mir das alles an !!!!!!

    1 Kommentar

    „Gendergaga hoch zwei!“: Katholiken verbannen Adam aus der Bibel – aus dem „Mann“ wird der „Mensch“

    …wird die Kirchensteuer weniger durch Austritte und Verdummung – oder treten alle die dafür sind plötzlich in die Kirche ein.

    Die Heilige Schrift wird genderkonform: In der neuen Bibelübersetzung wurde Adam durch „Mensch“ ersetzt. Zudem gibt es plötzlich eine Apostelin.

    In der katholischen Kirche ist ein Streit entbrannt – der Grund: Es gibt in der neuen deutschsprachigen Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift keinen Adam mehr. Zumindest nicht in der Schlüsselstelle der Bibel, der Enstehungsgeschichte des Menschen und dem Sündenfall. Die Bibel wurde angepasst – genderkonform gemacht. Die Zeitung „Blick am Abend“ berichtete.

     

    Demnach nennt Adam in der Bibel seine Frau nun auch nicht mehr Eva, sondern jetzt gibt „der Mensch seiner Frau Eva den Namen Leben“. Zudem rufe Gott nicht mehr nach Adam, sondern „Gott, der Herr, rief nach dem Menschen“. Aus dem Mann haben die Katholiken den geschlechtsneutralen Mensch gemacht.

    „Das ist ein unheiliger Angriff auf die Heilige Schrift“

    „Das ist ein unheiliger Angriff auf die Heilige Schrift. Das ist Gendergaga hoch zwei!“, sagt Niklaus Herzog, ehemaliger Präsident der Zürcher Ethikkommission und Mitglied des kirchlichen Gerichtes der Schweizer Bischofskonferenz, der Zeitung.

    Die Bischofskonferenzen der deutschsprachigen Katholiken haben die Neuübersetzung der Bibel in Auftrag gegeben und meinen das diese nun „gerechter“ sei.

    Herzog sagt aber, dass die Frau in dieser Bibel jetzt gar nicht mehr Mensch ist. Dies sei „absurd“, so der Theologe.

    Aus der Bibel sei nun eine „frauenverachtende Schrift“ geworden, kritisiert Herzog die Änderungen. Die Frau werde einem Tier gleichgesetzt. „Und das Kind von Mensch und Frau? Ist das dann ein Zwitter, wenn es halb Frau halb Mensch ist?“, fragt Herzog.

    Siehe auch: „Finger weg von meinen Kindern“: Peru zieht Schullehrplan mit „Gender-Ideologie“ nach Eltern-Protesten zurück

    Gott soll künftig „JHWH“ heißen

    Der Zentralsekretär des Schweizerischen Bibelwerks und Dozent an der Uni Luzern, Detlef Hecking, verteidigt hingegen die neue Fassung. Man habe eben Adam mit dem Wort Mensch übersetzt, weil dies die ursprüngliche Bedeutung des hebräischen Adam sei.

    „Diese Übersetzung ist fairer und geht sorgfältiger mit den Geschlechtern um,“ so Hecking. Selbst die Bezeichnung Gott – also Herr – findet er nicht genderkonform und will sie mit „JHWH“ ersetzen, wie es im Judentum üblich ist. Die neue Formel würde nicht den „üblen Beigeschmack des Patriarchats“ haben.

    In der Welt der Gender-Katholiken gibt es jetzt auch eine Apostelin. „Es war längst überfällig, dass Junia endlich ihr Geschlecht wiederbekommen hat. Die war immer eine Frau, aber im 13. Jahrhundert hat ein Mönch sie sozusagen umoperiert“, meint Detlef Hecking.

    Sein Theologen-Kollege Herzog sagt jedoch: „Es macht keinen Sinn, in die Bibel im Nachhinein etwas reinzuwürgen, das gar nicht drinstand. Dies gilt auch für den Versuch, im Nachhinein der Bibel noch sogenannte Apostelinnen unterzujubeln.“

    Unterdessen will der Papst – neben der Neuausrichtung der Bibel – das Vaterunser ändern. Franziskus hatte die Übersetzung des Vaterunser in mehreren Sprachen bemängelt. Die Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“, wie sie etwa im Deutschen und Italienischen lautet, sei „keine gute Übersetzung“. „Lass mich nicht in Versuchung geraten“, träfe es besser, sagte Franziskus.

    do guck na:

    das ist mir zu viel – nein danke besser ohne mich… Amen, oder heißt es in Zukunft nur noch: habe fertig lieber Mann.

    www.epoch times

     

    2 Kommentare

    Der allmächtige Staat: Wenn freie Meinungsäußerung zur Mutprobe wird .

     

    In Deutschland entstehe aber immer mehr der Eindruck, dass man in eine „Alles egal“-Phase eingetreten ist, in der Recht und Gesetz – zumindest für die Staatsvertreter – nicht mehr gelten würden… Eine Analyse einer Achgut-Autorin.

    Der Wert eines Menschen bestimme sich nicht nach der Größe seines Geldbeutels, vielmehr gebiete es die Achtung vor der Würde des Menschen, ihn nicht zum ohnmächtigen Objekt staatlichen Handelns zu degradieren. Diese Meinung vertritt Annette Heinisch in einem Kommentar auf „achgut.com“.

    Anlass ihres Kommentars bot der erst kürzlich in der Zeitung „Die Welt“ erschienene Beitrag von Rupert Scholz: „Die Beliebigkeit der Union“, in dem er die Abkehr der CDU von Grundwerten und ihre mangelnde Fähigkeit zur Selbstreflexion kritisiert.

    Darüber hinaus bemängelt er eine „weitgehende Entmachtung des Parlaments durch die Executive“, durch die „häufig ebenso überraschende wie übereilte Exekutiventscheidungen getroffen“ wurden, „die eigentlich der parlamentarischen Beratung und Legitimierung bedurft hätten.“ Als gravierendsten Fall führt er dabei die Flüchtlingsentscheidungen vom Herbst 2015 an.

    Annette Heinisch rechnet mit scharfen Worten mit einer inzwischen erreichten „Alles egal“-Phase ab, die sich seit letztem Jahr immer mehr in der deutschen Politik breit mache. Da würden Gesetze beschlossen oder schnell mal durchgewunken, die Verfassungswidrig seien, wie etwa die „Ehe für alle“, die letzten Sommer beschlossen wurde, oder das Eilverfahren zum ESM (Der ESM unterstützt überschuldete Mitgliedstaaten der Eurozone durch Kredite und Bürgschaften, um deren Zahlungsfähigkeit zu sichern).

    Keine Konsequenzen für die, die ihre Macht missbrauchen

    Heinisch argumentiert, für die Grenzen des politisch Zulässigen gebe es das Grundgesetz, das sei der Ordnungsrahmen, der eben nicht  beliebig sei. Den derzeitigen politischen Akteuren scheine das allerdings völlig egal zu sein, meint sie.

    Die grenzenlose Macht und die Möglichkeiten einer politischen Ideologie, sich über Recht und Gesetz hinwegzusetzen oder eigene menschenverachtende Gesetze zu machen, die grundlegenden Menschenrechten widersprechen, führte zum dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte“, schreibt sie weiter.

    „Genau das sollte sich nicht wiederholen, unsere Verfassung sollte das verhindern“, so ihre Kritik.

    Für Heinisch ist hier jedoch einiges nicht so gelaufen wie es sollte, denn trotz des deutschen Grundgesetzes seien „gravierende Verstöße, die langfristig ernsthafte Konsequenten mit sich bringen werden und unsere Handlungsoptionen in Zukunft stark limitieren werden“, ungeahndet geblieben. Es gab bisher keine Konsequenzen für die, die ihre Macht rechtswidrig genutzt haben, kritisiert die Autorin.

    Der allmächtige Staat

    Dem Recht müssten sich alle beugen, egal ob groß oder klein, so Heinisch weiter, nur dann gebe es eine funktionierende Ordnung. Wenn der Staat aber so allmächtig werde, das er sich – anders als der Bürger – an keine Regeln und Grenzen der Macht mehr halten müsse, dann degradiere er den Bürger zum ohnmächtigen Objekt seines Handelns.

    „Wie kann der Bundestag also das Gesetz über die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern beschließen, wohl wissend, dass dies mit hoher Wahrscheinlichkeit verfassungswidrig ist“, fragt sie?

    Sollte man das Grundgesetz als veraltet betrachten, dann müsse man es mit einer entsprechenden Mehrheit ändern. Was aber nicht ginge, ist, „dass der Staat billigend in Kauf nimmt, rechtswidrig zu handeln, und sich die Parteien dafür auch noch feiern.“

    Als weiteres Beispiel für eine komplette Missachtung der Verfassung führt Heinisch den ganz aktuellen Vorschlag bezüglich der „Vereinigten Staaten von Europa“ auf. Auch hier stelle niemand die Frage in den Raum, ob das mit unserem Grundgesetz überhaupt vereinbar sei.

    Bevor eine Verfassungsmäßigkeit nicht geprüft sei, brauche man sich politisch gar nicht erst zu streiten, meint sie.

     

    Freie Meinungsäußerung wird zur Mutprobe

     Wer in diesen Land die WAHRHEIT sagt über das was hier abgeht – ist sofort nazi, rassisst, und staatsfeind !!!!

    1 Kommentar

    Kessler- Kreuzung Bad Buchau – bisschen glatte Fahrbahn.

    Blechschaden durch glatte Fahrbahn. Glück im Unglück nur Blechschaden der überschaubar ist.

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    Die folgenschwerste Begriffsverwechslung unserer Zeit ist jene von…

    Nein, liebe Wächter der politischen Korrektheit, das wird kein Nazivergleich…

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    Wie sag ich es meinem Kinde.

     

    https://www.facebook.com/asylinbacknang/photos/

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    Wochenblatt Gesamtausgabe stellt Betrieb ein.

    Schade darum, war ein ehrliches nicht Effekt haschendes Blatt das Jahre lang gut und klasse recherchierte . Die wöchentlichen Ausgaben waren immer interessant und unterhaltend. Ebenso das Soziale Engagement aller Redakteure. Besonders  möchte ich hier noch Herrn Wolfgang Gröner erwähnen der durch seine Aktivitäten zum Schluss seiner Dienstzeit  1990 das Bundesverdienstkreuz erhielt.

    Leider verstarb er 1990 einige Wochen nachdem er in den Ruhestand ging.

    Wolfgang Gröner +

     

    In den über 40 Jahren seines Wirkens beim Wochenblatt konnte ich gute 25 Jahre mit Ihm in Sachen Print-Werbung regelmäßig zusammenarbeiten. Er prägte über Jahrzehnte die Medienkultur weit über Biberachs Grenzen hinaus. Seine Kolumne „Biber Bertram“ war legendär, ebenso seine Leserfeste und Wohltätigkeits-Galas. Für sein Engagement mit dem Wochenblatt Biberach bekam er 1990 das Bundesverdienstkreuz verliehen.

     

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