Ausländer Grüß Gott:

Berichte über Asylanten

Männer vergewaltigen Mädchen (13) zu Hause

Wismar/Lübeck – Im Chat eines Messenger-Dienstes erschlichen sie sich ihr Vertrauen!

Nach der Vergewaltigung eines Mädchens (13) am Freitagabend in der Nähe von Wismar hat die Polizei zwei Tatverdächtige (19, 31) festgenommen. Die Männer wurden kurze Zeit nach der Tat am Wohnort eines der beiden Verdächtigen im Raum Lübeck aufgespürt, teilte die Schweriner Staatsanwaltschaft am Samstag mit.

Als die Mutter der 13-Jährigen nach Hause kam, flüchteten sie.

Nach kurzer Fahndung wurde das Duo, zwei türkische Staatsangehörige, von Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin zusammen mit Polizeikräften aus Lübeck am Wohnort eines der Verdächtigen gestellt. Nach ersten Erkenntnissen hatte die 13-Jährige einen der Männer vor der Tat über einen sogenannten Messenger-Dienst kennengelernt.

Sonntag hat die Staatsanwaltschaft Schwerin Haftbefehl wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs und der Vergewaltigung gegen die beide Männer erlassen. U-Haft!

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Vater klagt an: Asylbewerber vergewaltigt 23-Jährige aus dem Enzkreis

Enzkreis/Bonn. Eine junge Frau aus dem Enzkreis wurde im April nahe Bonn vergewaltigt. Der mutmaßliche Täter war ein abgelehnter Asylbewerber aus Ghana.

Die Nacht auf den 2. April hat alles verändert. Eine junge Frau, 23 Jahre alt, und ihr 26-jähriger Freund zelten in der Siegaue bei Bonn. Sie schlafen, als ein Mann ins Zelt eindringt. Er bedroht den 26-Jährigen mit einer Axtsäge, er vergewaltigt die junge Frau brutal. Dann flüchtet er.Fünf Tage später nimmt die Polizei den Mann fest. Er ist 31 Jahre alt, stammt aus Ghana. Er war im Februar aus Italien – wo er als Asylbewerber abgelehnt worden war – nach Deutschland eingereist, sollte abgeschoben werden und war zuletzt in der Zentralen Flüchtlingsunterkunft Sankt Augustin untergebracht. Der Asylantrag des Mannes war nach Angaben der Bezirksregierung wenige Tage vor der Tat abgelehnt worden. Dagegen habe er direkt am nächsten Tag geklagt. Das Verfahren sei daher noch anhängig gewesen, heißt es.

„Anhängiges Verfahren“ – so klingt das im Juristendeutsch. In den Ohren der Opfer und ihrer Angehörigen klingt es wie Hohn. Der Vater der jungen Frau hat sich an die „Pforzheimer Zeitung“ gewandt. Die Familie stammt aus dem Enzkreis, sie lebte das, was man ein normales Leben nennt.

Bis zur Tatnacht. Seither: Verzweiflung. Trauer. Wut. Der Vater hat einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Thomas de Maizière (beide CDU) geschrieben. Wirft ihnen vor, Hunderttausende Flüchtlinge unkontrolliert ins Land gelassen zu haben, beklagt, dass abgelehnte Asylbewerber nicht bis zum Tag ihrer Abschiebung in Abschiebehaft kommen. Er sagt, mit anderen Gesetzen hätten seine Tochter und ihr Freund nicht so Schreckliches erleben müssen.

Es sind Fälle wie dieser, die die Politik dazu veranlasst haben, Gesetze zu verschärfen. Fälle auch wie jener aus dem vergangenen Oktober in Freiburg, wo eine Studentin aus dem Enzkreis ermordet wurde. Dringend tatverdächtig ist ein Flüchtling, der über Griechenland eingereist war.

Die Regeln sind in den vergangenen Monaten mehrfach verschärft worden. Erst am Donnerstagabend hat der Bundestag beschlossen, dass Asylsuchende ohne Aufenthaltsrecht mit Bewegungseinschränkungen rechnen müssen, die Höchstdauer des Abschiebegewahrsams wird auf zehn Tage verlängert. Handydaten von Asylbewerbern ohne gültige Papiere dürfen ausgewertet werden. Menschenrechtsorganisationen, Sozialverbände und die Opposition sind empört, sie sprechen von einem Angriff auf die Grundrechte von Schutzsuchenden.

Gegen den mutmaßlichen Vergewaltiger aus Ghana wurde am Freitag Anklage erhoben. Er bestreitet die Tat. Die beiden Opfer sind tief traumatisiert. „Dieses Ereignis“, schreibt der Vater, „wird unsere Familien und alle, die uns nahe stehen, unser Leben lang verfolgen.“

Mehr darüber lesen Sie am Samstag. in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

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Tübingen: Linke Studentinnen lassen sich von Schwarzen sexuell begrapschen und…

Sexuelle Belästigungen bei Paedfescht und Queernight Das Epplehaus, städtisches Jugendzentrum und vielgenutzte Partylocation. Bild: Metz

Kontrollverlust im Epplehaus?

Sexuelle Belästigungen bei Paedfescht und Queernight – Im Epplehaus hat man die Situation anders erlebt. Man habe weder die Kontrolle verloren, noch sei irgendetwas passiert, das nicht auch sonst irgendwo auf einer anderen Party, in einem anderen Club oder einer Diskothek schon passiert ist, sagte einer der Ehrenamtlichen, der anonym bleiben möchte, dem TAGBLATT. „Es gab durchaus Grenzverletzungen“, berichtet er, und die wolle man gewiss auch nicht schönreden oder schmälern. „Aber das, was da gerade passiert, ist ein Aufbauschen der Situation.“

Bei zwei Partys soll es am Wochenende zu Übergriffen männlicher Gäste, darunter auch Schwarze, gekommen sein.

Eines dieser sackdoofen Weiber meinte gar, wenn überhaupt, müsse darüber mit „Würde und Niveau“ gesprochen werden. Unheilbarer ideologischer Wahn, jede Kuh ist begripster.

http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Sexuelle-Belaestigungen-bei-Paedfescht-und-Queernight–332120.html

 

 

do guck na:

20. Mai 2017

Region Rottweil, gefunden: im roten Epplehaus in Tübingen kam es bei einem „Fescht“ von Pädagoginnen zu sexuellen Übergriffen von Negern und anderen Asylbetrügern. Erst wollten es die linken Halbdackel ganz verschweigen.

Eine vorbildliche rotgrüne Gans läßt sich schließlich lieber von einem Schwarzen betatschen, vögeln und notfalls vergewaltigen, als das öffentlich bekanntzumachen. Könnte ja der AfD nützen. Jetzt kam aber irgendwie doch ein bißchen raus:

„Bei den Veranstaltungen am Freitag und Samstag kam es zu nicht hinnehmbaren Grenzüberschreitungen und sexuellen Belästigungen.“

Wie die Stadtverwaltung am Donnerstag bekannt gab, berichten Augenzeugen und Veranstalter, dass die Situation außer Kontrolle geraten ist. „Die Identität der Täter ist bislang nicht bekannt. Mehrere Augenzeugen berichten aber, dass unter den Tätern mehrere Schwarze waren, die in Gruppen agiert haben.“

Hier die Junge Freiheit!
Und hier das Schwäbische Tagblatt! Auf OB Palmers Facebuck findet man vielleicht auch noch was. Aber es ist so, wie oben beschrieben. Noch lassen sich manche linksextremen Hühner von Schwarzen lieber politkorrekt zwangsbumsen, als solche Fälle anzuzeigen. Man opfert sich sozusagen im „Kampf gegen Räächts“! Nun, die zugewanderten Asylbetrüger sind nicht blöd und werden das zu schätzen wissen.

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Reisende soll man nicht aufhalten…drohte er damit, aus einem Fenster im dritten Obergeschoss zu springen.

Sigmaringen

Versuchte Körperverletzung

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in der Landeserstaufnahmestelle riefen am Donnerstag gegen 20.00 Uhr die Polizei, da ein 32-jähriger stark alkoholisierter Iraker in einem Zimmer eines Unterkunftsgebäudes randalierte. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen hatte der bereits durch das Sicherheitspersonal überwältigte Mann sich mit einem Messer selbst leichte Schnittwunden zugefügt. Beim Erkennen der Security versuchte er dann, diese mit einem Messer zu attackieren, und als dies misslang, drohte er damit, aus einem Fenster im dritten Obergeschoss zu springen. Der 32-Jährige wurde deshalb von Polizeibeamten in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär in einer Fachabteilung aufgenommen wurde.

do guck na:

ich finde es zum kotzen: unsere Leitkultur haben sie bestens im Griff: Beleidigung, Messer und Mord.

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Lebensgefährlich verletzt: 33-Jähriger Asylant sticht auf Kind von Freundin ein

Ein schreckliches Verbrechen hat sich am Donnerstagabend in Karlsruhe abgespielt. Dort soll ein 33-jähriger Mann aus Kamerun der siebenjährigen Tochter seiner Lebensgefährtin lebensgefährliche Verletzungen zugefügt haben.

Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei hatte die Partnerin des Tatverdächtigen nach einem Streit die gemeinsame Wohnung verlassen und bei einer Bekannten Zuflucht gefunden. Der 33-Jährige soll sich zu der Wohnung der Bekannten begeben haben, in dem Wissen, dass weder die Mutter noch die Wohnungsinhabern anwesend sind. Auf Klingeln wurde ihm von dem Mädchen und zwei weiteren anwesenden Kindern geöffnet.

Er soll in der Wohnung die Siebenjährige angegriffen und ihr mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen beigebracht haben. Anschließend sei er geflüchtet. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte der Beschuldigte unweit des Tatortes vorläufig festgenommen werden. Das Kind wurde vor Ort notärztlich versorgt und in eine Klinik gebracht. Derzeit ist das Mädchen außer Lebensgefahr. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird der 33-Jährige am Freitagnachmittag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dem Mann wird versuchter Mord vorgeworfen.

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Über 10.000 Ausreisepflichtige in Berlin nicht abgeschoben – FDP kritisiert Kosten von 8 Mio. Euro monatlich

Ende März waren 11.417 Menschen in Berlin zur Ausreise verpflichtet, werden aber nicht abgeschoben. Die Berliner FDP kritisiert das Vorgehen und betont die verursachten Kosten.

Die Zahl der Ausreisepflichtigen in Berlin steigt weiter an. Ende März wurden 11.417 zur Ausreise Verpflichtete gezählt, deren Asylantrag abgelehnt wurde. Da die Abschiebung schleppend verläuft und die Ausreisepflichtigen hohe Kosten verursachen, gibt es Kritik aus Reihen der Berliner FDP. Die Zahlen stammen aus einer unveröffentlichten Antwort der Senatsinnenverwaltung auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Marcel Luthe. Im Vergleich waren es gegen Jahresende 2016 noch 10.512 Ausreisepflichtige. Dies berichtet die Berliner „Morgenpost“.

Über 10.000 Ausreisepflichtige werden nicht abgeschoben

„Über 10.000 Menschen werden weiterhin nicht abgeschoben, obwohl kein Asylgrund vorliegt. Monatlich kostet das etwa acht Millionen Euro, also knapp 100 Millionen Euro im Jahr“, kritisierte Marcel Luthe von der Berliner FDP. Es handele sich nicht um Härtefälle, sondern „um Personen, bei denen es unter keinem Aspekt ein Aufenthaltsrecht gibt“.

Noch immer würden deutschlandweit Asylunterkünfte errichtet, obwohl fast 50.000 Menschen kein rechtskräftiges Asylrecht in Deutschland hätten, wodurch weiteres Geld unsinnig verschleudert werde, so Luthe weiter.

Ausreisepflichtige kommen aus Balkanstaaten

Ihrer Zugehörigkeit nach stammen die Ausreisepflichtigen aus Balkanstaaten wie Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Albanien. Andere stammen aus dem Libanon, Russland und Vietnam.

Im Zeitraum zwischen März und April wurden aus Berlin nach vorläufigen Zahlen insgesamt 446 Menschen abgeschoben.

 

do guck na:

Deutschland überstellt 2017 kaum Migranten in andere Schengen-Staaten – doch nimmt Tausende von anderen EU-Ländern zurück

950 radikale Islamisten in Deutschland – Seit Jahresbeginn wurden 13 abgeschoben

Innere Sicherheit: 13 Gefährder seit Jahresbeginn abgeschoben

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15-Jährige vergewaltigt – nach Sex-Attacke: Tulln nimmt keine Flüchtlinge mehr auf (Österreich)

Der Bürgermeister will „null Toleranz gegenüber straffälligen Asylwerbern.“

Nach der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln hat die Stadt reagiert: Weil es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handeln soll, werde die Zuteilung weiterer vorerst verweigert, teilte das Rathaus mit. Die Betreuung jener, die sich bereits in Tulln befinden und „an die hier geltenden Regeln und Gesetze halten“, werde freilich fortgesetzt.

„Für mich gibt es null Toleranz gegenüber straffälligen Asylwerbern, die das Gastrecht missbrauchen. Angesichts dessen, was diese Verbrecher dem Mädchen angetan haben, ist die volle Härte des Gesetzes gefordert“, stellte Bürgermeister Peter Eisenschenk (ÖVP) in einer Aussendung unmissverständlich fest.Der zuständigen Stelle beim Land Niederösterreich sei am Dienstag mitgeteilt worden, dass Tulln bis auf Weiteres die Aufnahme von Flüchtlingen verweigere. Das solle den notwendigen Freiraum schaffen, „der nötig ist, um die Vorkommnisse zu analysieren“.

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