Ausländer Grüß Gott:

Berichte über Asylanten

Mordversuch – wieder krimineller Asylverbrecher verhaftet

Mit Machete! Asylbewerber sticht auf Supermarktparkplatz zu  Opfer wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht

Wertheim – Ein 19-Jähriger hat auf einem Supermarktparkplatz in Wertheim-Bestenheid am Samstag (Main-Tauber-Kreis) einen 29-Jährigen mit einer Machete attackiert.

Der Mann wurde am Arm verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. (Symbolbild)

Das Opfer wurde am Arm verletzt und in ein Krankenhaus gebracht, wie die Staatsanwaltschaft Mosbach und das Polizeipräsidium Heilbronn mitteilten.  Gegen 14 Uhr wurde die Polizei zu einem Discounter in Wertheim-Bestenheid gerufen und konnte den vermeintlichen Täter festnehmen.

Beide Männer seien Asylbewerber, hieß es in der Mitteilung der Polizei und Staatsanwaltschaft.

do guck na:  wollen die sich selber ausrotten, nein nicht wahr  -oder ? Warum nicht , Merkel- Islam , nu iss er halt mal da…weiter so.

https://www.tag24.de/nachrichten/asylbewerber-machete-angriff-attacke-baden-wuerttemberg-polizei-supermarkt-festnahme-821031

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Europäischer Gerichtshof hat entschieden: Merkels Gäste sind doch alles Illegale!..sperrt Polit-Merkel und ihre weitere Verbrecher endlich weg!

27. Juli 2017

Das permanente Leugnen in Politik und Medien kann nun endlich aufhören. Gestern, am Mittwoch, den 26.7.2017 schaffte der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg endlich ein Grundsatzurteil: Die Dublin-Regeln gelten auch für die „Flüchtlingskrise 2015“!

Und zwar auch dann, wenn Regierungen eines EU-Staates eigenmächtig handelten und „die Einreise aus humanitären Gründen und in einer außergewöhnlichen Situation gestatteten“, so die Richter.

Demnach gilt grundsätzlich das Prinzip der Dublin-III-Verordnung, das besagt, dass Menschen in dem EU-Staat Asyl beantragen müssen, wo sie zuerst europäischen Boden betreten haben.

 

„Flucht“ die EU-Staat Kroatien und den EU-Staat Slowenien passierten. Der Syrer stellte in Slowenien einen Asylantrag, der Afghanen in Österreich, wobei die Slowenen bzw. die Österreicher die „Flüchtlinge“ zurück nach Kroatien abschieben wollten.

Beide Asylbewerber beriefen sich während des Prozesses darauf, nicht „illegal“ eingereist zu sein und damit nicht dem Dublin-Grundsatz der Ersteinreise zu entsprechen. So argumentierte der Afghane zum Beispiel, dass ihm die kroatischen Behörden sogar bei seiner Weiterreise geholfen hätten, was somit so zu verstehen sei, dass er legal eingereist sei. Ähnlich argumentierte auch der Afghane. Es muss jedoch stark davon ausgegangen werden, dass diese Aussagen vorab von den, die „Flüchtlinge“ unterstützenden Pro-Masseneinwanderungs-Organisationen ausgeklügelt wurden.

Betroffen ist auch Deutschland, auch wenn die linke Presse das anders sieht!

So schreibt die Süddeutsche Zeitung: „Das Urteil der Europarichter zum europäischen Flüchtlingsrecht gibt der Kanzlerin nicht recht. Es setzt sie aber auch nicht ins Unrecht. Bei der Aufnahme der Flüchtlinge im Spätsommer 2015, so ergibt sich das aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg, handelte Merkel nicht nach den EU-Zuständigkeitsregeln. Merkel durfte aber so handeln, wie sie gehandelt hat, weil die Zuständigkeitsregeln auch ein ‚Selbsteintrittsrecht’ vorsehen – um in Notfällen anderen Staaten die Last zu erleichtern.“

Diese Behauptung stimmt aber ganz einfach nicht! Die Richter des EuGH sahen die Einreise der beiden „Flüchtlinge“ nach Kroatien konkret als „illegal“ an und verwiesen in ihrer Urteilsbegründung auf den Zweck der Dublin-Verordnung. Denn würde die Einreise durch die Erlaubnis legal, würde dies die betreffenden Staaten von ihrer Verantwortung entbinden.

Es bleibt abzuwarten, wie die deutsche Politik auf dieses Urteil reagiert, denn eigentlich müsste die Regierung spätestens jetzt reagieren und zumindest versuchen, ihre Fehler zu korrigieren bzw. zumindest dafür Sorg tragen, dass sich ein Szenario wie 2015 und 2016 nicht wiederholt. Das würde auch heißen, endlich die offenen Grenzen zu schließen und sich an die Regeln zu halten, die man sich in Europa gemeinschaftlich auferlegt hat.

>Pressemitteilung des EuGH (deutsch)<<

hier lesen

Europäischer Gerichtshof hat entschieden: Merkels Gäste sind doch alles Illegale!

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Einzelfall, Marokkanische Marine auf ein Flüchtlingsboot geschossen. Asylanten chartern teure Rennbote – lohnt sich immer.

„Flüchtlings“boot unter Feuer genommen: Marokko verteidigt Europas Grenzen mit scharfem Schuß

 

Rabat. Einzelfall im Mittelmeer: die marokkanische Marine hat jetzt auf ein Flüchtlingsboot geschossen. Die Marine sei gezwungen gewesen, das Feuer zu eröffnen, nachdem das von einem Spanier gesteuerte Rennboot nicht auf ihre Anweisungen reagiert habe, hieß es.

Der spanische Steuermann sei unverletzt geblieben und festgenommen worden. Die Bootsinsassen hätten auf dem Boden gelegen und seien nicht zu sehen gewesen.  Seit Italien Boots„flüchtlingen“ die Einreise verweigert, machen sich wieder mehr Migranten auf den Weg nach Spanien.

Spanien verlangt von Marokko, illegale Ausreisen zu verhindern. Dem kommt das nordafrikanische Land nicht ohne Erfolg nach. Marokko hat nach eigenen Angaben seit Jahresbeginn 54.000 Menschen an der Ausreise Richtung EU gehindert. Mitunter geht das nur mit scharfem Schuß, wie der aktuelle Vorfall zeigt. (mü)

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Dänischer Paukenschlag: Sensation in Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! . . . bitte auch Merkel mit auswiesen- BRD-Flüchtlingshilfe bezahlt.

Bild: Rasmussen: Johannes Jansson/norden.org [CC BY 2.5 dk (https://creativecommons.org/licenses/by/2.5/dk/deed.en)], via Wikimedia Commons; Hintergrund: Nicolas Raymond via flickr;

Eine Politische Sensation hat sich in der Dänemark ereignet. Regierungschef Lars Rasmussen zerschlägt den Gordischen Knoten der Asylpolitik. In Zukunft soll kein Flüchtling mehr eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis bekommen. Damit ist die Dänemark der erste Staat Europas, der den Missbrauch des Asylrechts als Mittel zur Masseneinwanderung abstellt und das Konzept der Integration abschafft.

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Von Alexander Markovics

Die Neudefinition des Asylrechts

Der Beschluss zur Neudefinition des Asylrechts fiel während den Verhandlungen für das neue Budget in Kopenhagen. In Dänemark herrscht eine Minderheitsregierung unter der Führung der liberal-konservativen Venstre-Partei. In den Verhandlungen konnten die Nationalkonservativen unter Kristian Dahl eine Wende in der Asyl- und Einwanderungspolitik erzwingen.

Flüchtlinge sollen arbeiten und sich fortbilden, aber danach wieder gehen

Dabei setzen die beiden einen innovativen Ansatz um. Anstatt den Herkunftsländern über das Asylsystem dauerhaft Arbeitskräfte und Bürger zu rauben, soll dies in Zukunft aufhören. Stattdessen sollen die Flüchtlinge eine Arbeitserlaubnis bekommen und in Berufen, welche in ihrer Heimat wichtig sind, fortgebildet werden. Nach dem Ende des Konfliktes im Heimatland müssen die Flüchtlinge aber in Zukunft heimkehren. Somit wird nicht nur den Herkunftsländern beim Wiederaufbau geholfen, sondern auch die Zersetzung der dänischen Kultur durch die massenweise Integration von Fremden beendet.

Große Zahl an dauerhaft bleibenden Flüchtlingen als Auslöser

Als Auslösung für den Gesinnungswandel nannte die Regierungspartei die große Zahl an dauerhaft bleibenden Flüchtlingen. Von 1997 bis 2017 seien 105.000 Flüchtlinge und Familienzusammengeführte nach Dänemark gekommen. Davon sind bis heute 95.000 noch im Land. Der dänische Regierungschef begründet seine Entscheidung explizit damit:

„Die Lage ist so, dass neun von zehn Flüchtlingen am Ende dauerhaft hierbleiben“.

Wer in Dänemark um Asyl ansucht, soll seinen Aufenthalt selbst finanzieren und sobald wie möglich wieder heimkehren.

Droht ein Konflikt mit dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte?

Angesichts dieser Politik einer Ablehnung der Integration droht Dänemark ein Konflikt mit dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Doch anstatt die Menschenrechtskonvention zu ändern, will die dänische Regierung eine freiere Auslegung der Charta durch die Signatarstaaten erreichen. In der Asylpolitik ist Dänemark somit zum Vorbild für alle europäischen Staaten geworden, welche ihr Volk gegen Masseneinwanderung und Islamisierung verteidigen wollen.

do guck na:

https://www.info-direkt.eu/2018/10/10/sensation-in-daenemark-kein-einziger-fluechtling-darf-mehr-bleiben/

1 Kommentar

Dänemark schafft die Integration ab.Flüchtlinge sollen künftig kein Bleiberecht mehr in Dänemark haben. . . do guck na.

Dänemark schafft die Integration ab –

Alle durchschauen endlich das böse Spiel.  Genau das brauchen wir dringendst auch in Deutschland! Endlich die erste gute Aussage in Europa .

Die Dänen haben es begriffen das Europa dem Untergang geweiht ist wenn man das so weiter zulässt .😄

was wir nicht brauchen:

Regierungschef Lars Løkke Rasmussen will den „Gordischen Knoten“ der Asylpolitik durchtrennen: Egal, wie eng ihre Anbindung an Land und Leute in den Jahren ihres Aufenthaltes in Dänemark ist, Flüchtlinge sollen künftig kein Bleiberecht mehr in Dänemark haben.

Dieser Tage beginnen die Haushaltsverhandlungen auf Christians-borg. Hunderte Milliarden Kronen werden verteilt. Um ihre Vorhaben umsetzen zu können, ist die rechtsliberal-konservative Minderheitsregierung auf zusätzliche Stimmen angewiesen.

Die liefert schon traditionell die nationalkonservative Dänische Volkspartei (DF) – und verlangt im Gegenzug, dass ihre eigenen Pläne so weit wie möglich umgesetzt werden.

Dem DF-Vorsitzenden Kristian Thulesen Dahl und seinen Mitstreitern geht es dabei, neben sicherheits- und seniorenpolitischen Fragen, vor allem um Verschärfungen in der Ausländerpolitik. So auch in diesem Jahr.

Neu ist allerdings, dass Dänemarks Regierungschef, Staatsminister Lars Løkke Rasmussen (Venstre), das Zepter auf diesem Feld schon vor Beginn der Verhandlungen in die eigene Hand genommen hat.

Bei der Eröffnungsdebatte des Folketings am Donnerstag umriss er einen radikalen Wandel in der dänischen Asylpolitik. Nach Jahren der Verschärfungen im bestehenden System sollen nun ganz neue Grundzüge ausgehandelt werden. Damit kommt Løkke dem „Paradigmenwechsel“, den DF immer gefordert hatte, nach, geht bei den letzten Haushaltsverhandlungen vor den nächsten Wahlen mit offenen Armen auf die Nationalisten zu.

Løkke und Thulesen auf Tuchfühlung

Schon während der Eröffnungsdebatte zeigte dieses Manöver Wirkung. Thulesen Dahl zeigte sich bereit, es zu akzeptieren, dass die wenigen Flüchtlinge, die in Zukunft überhaupt noch aufgenommen werden sollen, arbeiten und sich fortbilden – weil nach den Løkke-Plänen ja sichergestellt wäre, dass sie, sobald möglich, Dänemark wieder verlassen. Egal, wie eng ihre Anbindung an Land und Leute in den Jahren ihres Aufenthaltes in Dänemark ist.

„Unser Bestreben ist es nicht, dass man nichts machen darf, während man hier ist, darum geht es nicht“, so Thulesen Dahl. Es gehe, ganz wie Løkke es vom Rednerpult aus verkündete, darum, den Grundsatz der Anbindung aus der Gleichung zu nehmen.

Noch bei den letzten Haushaltsverhandlungen 2017 hatte DF gefordert, dass Flüchtlinge in der Regel weder arbeiten dürfen noch eine Ausbildung durchlaufen können sollten.

Der Augenöffner, der Auslöser für seinen Politikwandel sei gewesen, so stellte es Løkke im Folketing dar, dass in den Jahren 1997 bis 2017 105.000 Flüchtlinge und sogenannte Familienzusammengeführte, also die nächsten Angehörigen von Menschen mit anerkanntem Flüchtlingsstatus, nach Dänemark gekommen seien. Von ihnen seien 95.000 noch im Lande.

Flüchtlinge sollen sich selbst finanzieren

„Auch wenn das logisch klingt, ist die Lage so, dass neun von zehn Flüchtlingen am Ende dauerhaft hierbleiben. Und das taugt auf lange Sicht nicht, und das aus vielerlei Gründen“, so Løkke.

Wer als Kriegsflüchtling nach Dänemark komme, müsse unter der Prämisse aufgenommen werden, dass der Aufenthalt vorübergehend ist und man wieder heimkehren muss. Um die Heimat wieder aufzubauen.
„Und zweitens ist es meine Ansicht, die ich ebenso stark empfinde, dass man, wenn man hier ist, man sich selbst versorgen sollte, wenn man kann, denn das tun die dänischen Steuerzahler auch“, so der Regierungschef.

Løkke nannte drei Säulen, auf die die neue dänische Asylpolitik aufgebaut sein soll: Erstens sollen abgewiesene Asylbewerber schneller abgeschoben und Flüchtlinge, deren Heimatländer als sicher eingestuft werden, konsequenter rückgeführt werden. Zweitens soll ein „juristischer Weg“ gefunden werden, dass es keine Auswirkungen auf die Anbindung an Dänemark hat, wenn man in Dänemark arbeitet. Und drittens soll man sein eigenes Geld verdienen, wenn man in Dänemark ist.

Internationale Konventionen stehen im Weg

Diese Punkte umzusetzen dürfte allerdings schwierig werden, wenn man sich zugleich an internationale Konventionen, die Dänemark ratifiziert hat, halten will. Das räumte Løkke ein. Erneut eine Debatte darüber, die Europäische Menschenrechtskonvention zu ändern, will Løkke nach den Erfahrungen des vergangenen Jahres aber nicht anstoßen. Das sagte er auf Nachfrage Thulesen Dahls am Donnerstagabend.

Dänemark war als Vorsitz-Land im Europarat als Tiger gestartet und wollte die Europäische Menschenrechtskonvention neu verhandeln und den Bedürfnissen jener Länder anpassen, die möglichst wenig Zuwanderung wollen. Doch Løkke landete, von den heimischen Medien weitgehend unbeachtet, als Bettvorleger.

Von seinem Vorstoß blieb am Ende der Verhandlungen nicht viel übrig. Dieses heiße Eisen will Løkke also nicht erneut anpacken. Stattdessen kündigte er an, weiter daran arbeiten zu wollen, dass die einzelnen Staaten die Charta möglichst frei interpretieren können.

Das könnte den Weg für eine Asylpolitik ohne Integration öffnen. Wer in Dänemark Zuflucht sucht, soll seinen Aufenthalt selbst finanzieren und schnellstmöglich wieder gehen.

Cornelius von Tiedemann Stellv. Chefredakteur
Kopenhagen
Leserkommentare
 
Bravo Dänemark, man kann nur hoffen das es auch dabei bleibt !
Bravo Dänemark, man kann nur hoffen das Österreich diesem Vorbild folgt !
Großartig! Dänemark zeigt, wie es geht. Genau das brauchen wir dringendst auch in Deutschland! 🙏🏻👍🏻👌🏻👏🏻
Das kleine Dänemark zeigt es uns wie es machbar und sozial verträglich wäre. Auch wenn Beamte und Politiker keine Geschenke annehmen dürfen aber nehmt wenigstens die Vernunft an und ändert endlich etwas. Jetzt weiß ich auch warum ich meinen Urlaub so gerne in Dänemark verbringe und die Menschen dort so glücklich sind.
Ja, super auf den Punkt gebracht
das wird bei unserer Elite wieder Schnappatmung verursachen =D
Ui, alles Nazis da!

Gute Entscheidung!
Ihr Dänen handelt vollkommen richtig. Ich hoffe das dann auch weitere Länder diesen Flüchtlingswahnsinn erkennen und sich so wie Dänemark verhalten.
Ist NICHTS faul im Staate Dänemark!!!
Endlich die erste gute Aussage in Europa .
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Merkel macht weitere 15 Milliarden Euro für »Flüchtlinge« locker. Aber: kein Geld zur Bekämpfung der Kinderarmut

jetzt schon wieder….

Die Merkel-Regierung stellt weitere 15 Milliarden Euro für die Unterstützung der »Flüchtlinge« bereit. Am morgigen Mittwoch soll der damit verbundene Gesetzesentwurf das Kabinett passieren. Währenddessen steigt die Kinderarmut im Land, ohne dass die Merkel-Regierung sich auch nur mit dem Thema befasst.

 

Die Flüchtlingsindustrie in Deutschland wächst und gedeiht, finanz- und tatkräftig unterstützt von der Merkel-Regierung. Morgen soll ein neuer Gesetzesentwurf zur Flüchtlingsfinanzierung das Kabinett passieren, mit dem weitere 15 Milliarden Euro unter anderem für die Integration von »Flüchtlingen« locker gemacht werden sollen. Das Geld geht nicht direkt in die Taschen der kräftigen, wehrfähigen jungen Männer, die dubiose Seenotretter vor der libyschen Küste aufsammeln und dann in die EU schleusen oder anderer optisch ebenso »notleidender Flüchtlinge«; diese 15 Milliarden sind dazu gedacht, Länder und Kommungen bei ihren Integrationsbemühungen zu unterstützen.

Es werden also noch mehr von »Flüchtlingen« unbesuchte Sprachkurse angeboten, weitere Stellen für diverse Sachbearbeiter, Dolmetscher sowie andere Berufszweige, die sich erst seit September 2015 herausgebildet haben, werden geschaffen, damit die Partizipation an der Industrie rund um die »Flüchtlinge« großflächig erfolgen kann. Ob das Geld auch wirklich für Integrationsleistungen verwendet wird, ist der Merkel-Regierung gemäß Gesetzvorschlag herzlich egal; man verzichtet auf das Kontrollrecht über die Verwendung der bereitzustellenden 15 Milliarden Euro.

 

Für die Bekämpfung der weiter um sich greifenden Kinderarmut in Deutschland (siehe auch »Kinderreport 2018«) interessiert sich die Merkel-Regierung im gleichen Maße wie für die Verwendung des oben erwähnten Geldes – nämlich gar nicht. Es wurden weder Mittel zur unmittelbaren Ursachenbekämpfung bereitgestellt noch ein langfristiges Konzept ausgearbeitet. Das einzige, was diese Merkel-Regierung zustande gebracht hat, war eine Aussage von Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD): »Diese Bundesregierung muss einen Masterplan zur Bekämpfung der Kinderarmut auflegen.« Gesagt am 21. März 2018! Seitdem herrscht bei dem Thema Schweigen im Walde.

https://www.freiewelt.net/nachricht/merkel-regierung-macht-weitere-15-milliarden-euro-fuer-fluechtlinge-locker-10075891/

do guck na:

Also, Fazit, es gibt genug Migranten(kinder) um die sich die Deutschen sorgen dürfen, die eigenen sind schließlich nicht förderungswürdig genug. Die können ruhig hungern, dursten, gefoltert, vergewaltigt und getötet werden. Da braucht es keine Opferentschädigungen, etc. dafür haben wir in Deutschland kein Geld.
Nicht für weiße Bürger, die schon länger hier leben und deren Kinder.
Die sind nur gut zum Steuern zahlen.

Ob die Merkel-Regierung und insbesondere die Kanzlerin weiß, wie sehr das deutsche Volk beginnt sie zu hassen?

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Osterreich’s Asyli vorbei – keiner kommt mehr rein.

Sinkende Ausländerzahlen: Österreich kann Asylantenheime dichtmachen und 12 Millionen Euro sparen

2. Oktober 2018
Sinkende Ausländerzahlen: Österreich kann Asylantenheime dichtmachen und 12 Millionen Euro sparen

Wien. Eine rigide Zuwanderungs- und Abschiebepolitik zahlt sich aus: weil Österreich den Zuzug von Illegalen und Asylbewerbern seit der Regierungsübernahme durch ÖVP und FPÖ signifikant drosseln konnte, können jetzt Asylantenheime und Erstaufnahmeeinrichtungen dichtgemacht werden.

Österreich weist 2018 bei Erstanträgen von Asylwerbern den zweitstärksten Rückgang unter allen 28 EU-Staaten auf. Zudem sind bis Ende Juli mehr als 3000 Ausländer freiwillig in ihre Heimatländer zurückgekehrt, weitere 4067 Personen wurden zwangsweise außer Landes gebracht. Mit Stand von Anfang August befanden sich weniger als 50.000 Personen in der Grundversorgung. Angesichts der sinkenden Personenzahl sieht das Innenministerium deshalb für einige Betreuungsstellen des Bundes keinen Bedarf mehr. Wie das Ressort von Minister Kickl (FPÖ) bestätigte, werden zum Ende des Jahres einige Standorte stillgelegt.

„Im Bereich der Bundesbetreuung läuft eine Überprüfung der Verträge bzw. der Einrichtungen in budgetärer, operativer und geografischer Hinsicht. Als ein erstes Zwischenergebnis werden sieben der 20 aktiven Bundesbetreuungseinrichtungen mit Ende des Jahres stillgelegt. Damit ersparen wir den Steuerzahlern fast zwölf Millionen Euro, die dort an Betreuungskosten pro Jahr anfallen würden“, heißt es aus Kickls Büro.

Es handelt sich laut Ministerium um „koordinierte und friktionsfreie Stilllegungen“, die durch laufende Reduzierungen der Belegungszahlen erreicht würden. (mü)

do guck na:

 

  • 50.000 Personen in der Grundversorgung, die kein Anrecht darauf haben? Immer noch zu viel. Da gibt es noch ein grosses Einsparungspotential.

 

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