Ausländer Grüß Gott:

Berichte über Asylanten

Jugendliche überwältigen Polizisten und treten Kopf ein. Polizei Regensburg verschweigt Täter- Nationalität.

Stellt sich die Frage:

woher stammen die Kriminellen Verbrecher ? Polizei schweigt, hat wohl Redeverbot!

 

Unfassbar: Jugendliche überwältigen Polizisten und treten auf Kopf ein

Jugendliche haben bei den Arcaden einen Polizisten überwältigt, ja sogar auf seinen Kopf eingetreten, als er am Boden lag. Es ist nicht der erste…

wochenblatt.de

Jugendliche haben bei den Arcaden einen Polizisten überwältigt, ja sogar auf seinen Kopf eingetreten, als er am Boden lag. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art

REGENSBURG Im Rahmen einer Personenkontrolle wurde ein Polizeibeamter von mehreren Jugendlichen verletzt. Am Samstag, 13. Januar, gegen ca. 21 Uhr kontrollierten uniformierte Beamten des Einsatzzuges Regensburg in Regensburg in der Friedensstraße vor den Arcaden drei Jugendliche. Eine Gruppe von ca. 15 Jugendlichen war offensichtlich nicht damit einverstanden und machte lautstark ihrem Unmut Luft. Dabei störte sie massiv die Amtshandlung der Beamten.

Die Gruppe zog dann laut grölend und schreiend weiter in Richtung Innenstadt. Nachdem die erste Kontrolle beendet war, wollten die Beamten die Personen der Gruppe kontrollieren. Dies missfiel einzelnen Personen aus der Gruppe offensichtlich so stark, dass sie sich der Kontrolle massiv zu entziehen versuchten.

Dabei kam es zu einem Handgemenge in dessen Verlauf ein 17jähriger Jugendlicher mit der Faust auf den Hinterkopf eines Polizeibeamten einschlug. Der Polizeibeamte konnte den 17jährigen überwältigen und zu Boden bringen. Ein weiterer 17jähriger trat dann mit dem Fuß gegen den Kopf des Beamten. Der Beamte erlitt dabei eine Platzwunde über dem Auge sowie eine Gehirnerschütterung. Der Beamte musste in ein Regensburger Krankenhaus stationär eingeliefert werden.Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und weiterer Delikte übernommen.

Über die Nationalität der Täter schwieg sich die Polizei bislang aus. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art vor den Arcaden. 2014 schlug ein 15-Jähriger einem Mitarbeiter der Stadt Regensburg eine Flasche Wodka über den Schädel. Die Polizei äußerte sich damals kritisch, dass die Stadt den Vorfall gegenüber dem Wochenblatt publik machte und spielte ihn eher herunter.

https://www.wochenblatt.de/polizei/regensburg/artikel/221820/jugendliche-ueberwaeltigen-polizisten-und-treten-auf-kopf-ein?utm_campaign=Artikel_teilen&utm_medium=Link&utm_source=Facebook

3 Kommentare

Cottbus Asyli-Rotzlöffel Syrische Kriminelle verlangen mehr Respekt und drohen deutscher Familie mit Messer – Integration bestanden.

Klappt doch mit den Vorhersagen – Deutschland wird Merkel- Frekel Staat, danke.Die Asylikriminellen werden immer frecher und greifen jeden an, wie man sieht Tag für Tag aufs neue.

Drei Asyli-Syrer 14 Jahre alt – können aber auch 25 Jahre sein, da müsste man zuerst die DDR Merkel fragen …

Asylikriminelle Jugendliche haben vor einem Cottbuser Einkaufszentrum ein Ehepaar mit einem Messer angegriffen. Ein 51-Jähriger habe am Freitag mit seiner 43 Jahre alten Ehefrau das Einkaufszentrum betreten wollen, als die Jugendlichen auftauchten und den Vortritt verlangten, berichtete Polizeisprecherin Ines Filohn. Zudem hätten sie verlangt, die Frau solle ihnen Respekt bezeugen.

Als die Frau dies ablehnte, hätten die 14, 15 und 17 Jahre alten Jugendlichen den Ehemann angegriffen. Einer der Täter habe ein Messer gezogen. Daraufhin habe ein Passant beherzt eingegriffen und dem 51-Jährigen geholfen. Alarmierte Wachmänner hätten dann die aus Syrien stammenden Jugendlichen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten, so die Polizei.

– Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/29478120 ©2018

 

do guck na:

sofort den unfähigen Erziehungsberechtigten eine Strafe und den überhöhten Unterhalt für Asyli Kriminellen kürzen.

 

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Vier Festnahmen bei mehreren Durchsuchungen wegen gemeinschaftlichen Drogenhandels in Hamburg

POL-HH: 180111-5 Vier Festnahmen bei mehreren Durchsuchungen wegen gemeinschaftlichen Drogenhandels in mehreren Hamburger Stadtteilen und Schleswig-Holstein

Asyli krimineller 21-jähriger Affeghane gut gerüstet, ihr könnt kommen…

Beamte des Rauschgiftdezernates des Landeskriminalamts (LKA 68) haben mit Beamten der Bereitschaftspolizei (DE 34) sowie Zivilfahndern des Polizeikommissariates 43 am heutigen Morgen mehrere Durchsuchungsbeschlüsse in Hamburg und Schleswig-Holstein vollstreckt. Dabei stellten sie umfangreiche Beweismittel sicher und nahmen vier Personen vorläufig fest.

Die Ermittlungen des LKA 68 richten sich gegen eine Tätergruppierung von mindestens sechs Personen, die im Verdacht stehen, im Bereich Edith-Stein-Platz gewerbsmäßig mit unterschiedlichen Betäubungsmitteln (Marihuana, Kokain und Crystal Meth) Handel zu treiben.

Durch intensive Ermittlungen der Drogenfahnder konnten zunächst sechs Tatverdächtige identifiziert werden.

Es handelt sich dabei um einen 18-jährigen Burkiner, , einen 20-jährigen Deutschen, einen 21-jährigen Afghanen – den mutmaßlichen Haupttäter – , einen 24-jährigen Deutschen, einen 24-jährigen Ägypter und einen 47-jährigen Türken.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnanschriften der Tatverdächtigen sowie für eine Wohnung am Edith-Stein-Platz in Neuallermöhe, die als sogenannte Bunkerwohnung fungierte. Die vom Amtsgericht Hamburg erlassenen Beschlüsse wurden heute Morgen zeitgleich um 06:00 Uhr vollstreckt.

Dabei stellten die Beamten in der Bunkerwohnung 15 Gramm Crystal Meth, 20 Gramm Marihuana und 2 Gramm Kokain sicher. Der 18-jährige Burkiner, der 20-jährige Deutsche, der 21-jährige Afghane sowie der 47-jährige Türke wurden an ihren Wohnanschriften angetroffen und vorläufig festgenommen. Im Rahmen der Durchsuchungen konnten Erkenntnisse auf weitere Anschriften erlangt werden, für die ebenfalls über die Staatsanwaltschaft Hamburg Durchsuchungsbeschlüsse auf dem Eilwege beim Amtsgericht erwirkt wurden.

Es handelte sich dabei um zwei Parzellen in Kleingartenvereinen in Hamburg-Wilhelmsburg und Hamburg-Bergedorf sowie eine Wohnung in Reinbek (S-H). In der Parzelle im Kleingartenverein in Hamburg-Wilhelmsburg wurden drei Cannabispflanzen sichergestellt. In der Kleingartenparzelle in Hamburg-Bergedorf,

bei  dem 21-jährigen Afghanen fanden die Beamten zwei scharfe Maschinenpistolen.

Der 21-jährige Afghane wurde einem Haftrichter zugeführt. Die übrigen festgenommenen Personen wurden nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung mangels Haftgründen wieder entlassen. Die Ermittlungen des LKA 68 dauern an. Der Pressemitteilung ist ein Bild der sichergestellten Maschinenpistolen sowie der Betäubungsmittel angehängt.

Rückfragen bitte an:   E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de

 

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10 Asyli-Kriminelle überfallen Türsteher mit Sprühgas – werden immer frecher und krimineller die Mrekel-Typen

Halle (Saale) –

In der Willy-Brandt-Straße ist es am später Freitagabend gegen 23 Uhr vor der Schorre zu einem Streit zwischen Gästen und Türstehern gekommen. Wie die Polizei mitteilte, wollte eine etwa zehnköpfige Gruppe in die Discothek. Die Türsteher hätte ihr aber den Einlass verwehrt. Daraufhin sei aus der Gruppe heraus mit Pfefferspray gesprüht worden.

Fünf Frauen und ein Mann wurden dadurch leicht verletzt. Die Security konnte zwei mutmaßliche Täter im Alter von 18 und 19 Jahren auf der Flucht noch stellen. Sie haben einen Migrationshintergrund. Die Polizei ermittelt.

– Quelle: https://www.mz-web.de/29477570 ©2018

 

do guck na:

Sie haben einen Migrationshintergrund. Die Polizei ermittelt.

Würde mal sagen Asyli-Rotzlöffel die hier nichts zu suchen haben, weg damit.

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Sendung Kinderkanal Neue Kritik Kika-Doku: Flüchtling soll Facebook-Seite von Hassprediger folgen. GEZ Kriminelles ….

Blicken zuversichtlich in die Zukunft. Malina und Diaa.Sendung im KinderkanalNeue Kritik nach Kika-Doku: Flüchtling soll Facebook-Seite von Hassprediger folgen Eine Flüchtlingsdoku des Kinderkanals Kika sorgt derzeit für Aufsehen. In der Sendung wird über die Beziehung einer 16 Jahre alten Schülerin und ihrem Freund aus Syrien berichtet.

Die beiden hatten sich vor rund zwei Jahren in einem Flüchtlingsheim in Hessen kennengelernt. Nach Zuschauer-Protesten hatte der Kika eingestanden, dass der Flüchtling älter ist, als auf der Homepage angegeben.

Nun gibt es offenbar neuen Ärger. Wie die „Bild„-Zeitung berichtet, hat der 19-Jährige aus Syrien die offizielle Fan-Seite des deutschen Salafisten-Führers und Hass-Predigers Pierre Vogel mit „gefällt mir“ markiert.

Schon zuvor war in sozialen Netzwerken vielfach kritisiert worden, dass die Doku die Probleme aufgrund zahrleicher kultureller und religiöser Unterschiede einer solchen Beziehung verharmlose. Der AfD-Bundestagsabgeodnete Dirk Spaniel hatte sogar von einer „Manipulation und Indoktrination von Minderjährigen“ und „unerträglicher und gefährlicher Propaganda der Staatsmedien“ gesprochen.

Experten wiesen den Vorwurf, die Kika-Doku wolle den Zuschauern ein „Happy End“ vorgaukeln, in einem Gespräch mit FOCUS Online als unbegründet zurück. Die Jugendmedien-Expertin Maya Götz vom „Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen“ (IZI) sagte, der Film sei eher das Gegenteil, „fast eine Warnung an die Mädchen“, sagte Götz FOCUS Online. Der Philologenverband Bayern warnte zudem vor einer Vorverurteilung der junge Flüchtlinge und unterstrich den pädagogischen Wert der Kika-Doku vor allem im Hinblick auf die Bedeutung von Toleranz.

Krisensitzungen beim Hessischen Rundfunk

Beim Hessischen Rundfunk hat es nach „Bild“-Informationen inzwischen mehrere Krisensitzungen zu der Thematik gegeben. Das Ergebnis: Der 19-Jährige nimmt am Samstag um 17.10 Uhr in einer Sendung dazu Stellung.

Unklarheit gibt es offenbar auch über die Zahl der Beschwerden. Es sollen insgesamt mehr als 90 Beschwerden eingegangen sein. Der für die Sendung zuständige MDR registrierte allerdings nur 14 Beschwerden. Offenbar wurden die weiteren Beschwerden nicht vom Kika an den MDR weitergeleitet.

 

Auf Facebook liked er Salafisten-Führers und Hass-Predigers Pierre Vogel, der dort unter anderem schreibt, dass die meisten Höllen-Bewohner Frauen seien! Die zentrale Frage, die der Hessiche Rundfunk in diesem Zusammenhang aufwirft, ist doch tatsächlich: „Was ist los in unserer Gesellschaft, dass ein Film im Kinderkanal für so viel Aufregung sorgen kann?“ Werter hr, unsere Gesellschaft ist kerngesund, wenn sie sich über diesen Film in einem Kinderkanal aufregt. Man müsste vielmehr fragen, was beim KiKA los ist, dass so ein hochgefährliches Thema unkommentiert Kindern vorgesetzt und dazu auch noch eine vermeintlich romantische Liebesgeschichte mit einem arabischen Moslem schmackhaft gemacht wird, ohne eindringlich zu warnen, dass man sich als Mädchen damit in konkrete Lebensgefahr begibt!

Es reicht noch nicht, wenn wir diesen armen Menschen durch unsere Steuergelder hier ein monatliches Einkommen bescheren, wovon viele in unserer Rentner nur träumen können – nein, jetzt müssen wir sogar mit ansehen, wie uns (und unseren Kindern 😡) das auch noch schöngeredet wird – natürlich schön finanziert durch die Zwangsabgabe GEZ…!!
Und in den Schulen geht es gerade so weiter – wenn ich da von meinem Sohn manchmal höre, was die teilweise für Themen haben (im Bezug auf Flüchtlinge und Islam usw.) – da dreht es mir echt den Magen rum!!

Der Name war falsch, das Alter war falsch die Sendung war falsch und nun kommt herraus, das der Typ auch noch Salafisten Seiten eines Hasspredigers liked. Sorry aber der Staatsfunk hat hier komplett versdagt.
Warum der Öffentlich Rechtliche Informationsauftrag auch nicht das Christliche Weltbild vermittelt ist mir ein Rätsel. Es würde entschieden mehr zu einem Grundgesetz verträglicherem Zusammenleben beitragen, wenn hier ein Zuwanderer versucht mit den Christlichen Werten zu leben, und sich bei Seitenwürstchen mit Kartoffelsalat auf Weihnachten freut. und nicht ein Typ mit Salafisten Bart beim Beten gezeigt wird dessen erste Amtshandlung war seiner Freundin kurze anziehsachen zu untersagen und das Essen von Schweinefleisch !!
Auch wird nicht gesagt oder gefragt was passiert wenn Malvina im Freibad mit Bikkini einen freund begrüßt.

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Giftgrün ist nur ekelhaft.

Die Grünen finden es offenbar in Ordnung, wenn auf dieser Weise junge Mädchen angehalten werden, in islamischer Unterordnung afghanischer Prägung zu leben. Was ist aus den grünen Idealen der Frauen-Emanzipation geworden? Vor der Islamophobie eingeknickt?

 

 

Nur eckelhaft die Grünen waren schon immer unterwegs zum Kindersex, do guck an.

 

Steinbach entlarvt grüne Heuchlerbande     217.243 Aufrufe

 

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System-Propaganda: Hundeattacke soll Morde relativieren – Lügenpresse täglich schlimmer.

 http://www.journalistenwatch.com/2018/01/13/system-propaganda-hundeattacke-soll-morde-relativieren/

Massenhaft Angriffe, Überfälle, Raub, Messerattacken, sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, Morde und zusätzlich Terroranschläge durch die von der regierenden „Elite“ und ihren Mitläufern geladenen, hofierten und bestens versorgten „Gäste“ mit oder ohne Asyl-Bleiberecht.

Zusätzlich werden die vielen – bekannt gewordenen und immer heftiger werdenden – Angriffe auf Rettungskräfte und Krankenhauspersonal in den Ambulanzen öffentlich so dargestellt, als wäre das ein zu erforschendes Gesellschaftsphänomen und der Mentalität der immer verrohter und gewalttätiger werdenden Deutschen zuzuschieben, ebenso wie die steigende Gewalt an Schulen und auch gegen Polizisten.

Die meisten der grässlichen Taten werden informationstechnisch schlichtweg unterschlagen. Sofern diese dann doch bekannt werden z.B. über Polizeimeldungen und Soziale Medien und auch deshalb die Kritik der Bürger laut wird, erklären die Propaganda-Medien ihre Vertuschungsbemühungen damit, dass in Bezug auf die verübten Straftaten kein regionales, nationales oder internationales Interesse vorläge. Zudem unterlägen ausländische Täter einem besonderen Schutz, den es zu gewährleisten gelte.

Ganz vorne in der Unterschlagung der Realität stehen die Öffentlich-Rechtlichen. So reagieren die Regime-Propaganda-Medien angesichts der Wut der Bürger – zuletzt wegen des Mordes an der 15-jährigen Mia durch einen afghanischen „Flüchtling“ in Kandel – durch Diffamierung der aufgebrachten Bevölkerung: So werden Kritiker und Trauernde schlichtweg zu Rechtsradikalen erklärt und ihre Kritik nach Maas ’scher Manier als „Hass“ deklariert – ein eigentlich natürliches menschliches Gefühl, das es jedoch zu verfolgen und zu bekämpfen gelte.

Anstatt die Verantwortung für die von ihnen selbst initiierten Gräueltaten und sonstige Gewaltakte zu übernehmen und logisch-richtige Konsequenzen zu ziehen, werden Gewalttaten wie etwa der Mord an der 15-jährigen Mia in Kandel von Regierung, Kartellparteien und System-Medien instrumentalisiert, um gegen kritische Bürger und Oppositionelle zu hetzen. Aufklärer und Kritiker werden an den Pranger gestellt. Man nennt sie „rechte Hetzer“ und ist bemüht, sie auszugrenzen und zu bestrafen. Systemkonform denke und handle nur wer „links wegsieht und schweigt“.

hier weiter lesen. . .

http://www.journalistenwatch.com/2018/01/13/system-propaganda-hundeattacke-soll-morde-relativieren/

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