Ausländer Grüß Gott:

Berichte über Asylanten

Sexuelle Belästigung im Bus: kriminelle Asylbewerber – Polizisten verletzt und Schaufenster eingeschlagen

Nandlstadt – Weil er in einem Bus in Nandlstadt eine Frau belästigt hatte, wurde ein Münchner Asylbewerber von der Polizei gestellt. Dann wurden der Mann und seine Begleiter handgreiflich.

Zu einem gewalttätigen Zwischenfall ist es laut Polizei vor rund einer Woche, am Montagabend des 13.3., in Nandlstadt gekommen. Gegen 18.20 Uhr war bei den Einsatzkräften der Notruf eines Busfahrers eingegangen, wonach er gerade von einem Fahrgast geschlagen worden sei. Daraufhin rückte eine Streifenbesatzung der Moosburger Polizei aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 32-jähriger Asylbewerber aus München beim Einsteigen in den Bus eine 34-Jährige aus Nandlstadt bedrängt und ihr an den Po gefasst hatte. Die Geschädigte hatte sich das lautstark verbeten – und wurde daraufhin weiter angepöbelt. Andere Fahrgäste und der Busfahrer kamen der Frau zu Hilfe. Als die Streife aus Moosburg eintraf, hatten sich der Täter und seine zwei Begleiter bereits entfernt.

ja so was, sind ja ganz neue Methoden oder schon normal –  Polizisten werden getreten und bespuckt

Doch der 32-Jährige und ein 28-jähriger Asylbewerber aus Unterhaching konnten laut Bericht in der Nähe des Tatorts festgestellt werden. Bei der Befragung der Beteiligten beleidigte der 32-Jährige die Polizisten sowie zwei Beamte der PI Moosburg, die auf der Heimfahrt vom Dienst die Streife unterstützen. Bei der vorläufigen Festnahme widersetzte sich der Mann heftig und trat und spuckte gegen die Beamten. Nun mischte sich auch der jüngere Mann ein und wollte einem Platzverweis nicht nachkommen. Er schlug mit der Faust eine Schaufensterscheibe ein und verletzte sich dabei an der Hand.

Unter erheblicher Gegenwehr und mit weiteren Unterstützungsstreifen der Polizeiinspektion Freising konnten die Situation unter Kontrolle gebracht und die Täter festgesetzt werden. Auch der 33-jährige Bruder des Haupttäters musste in Gewahrsam genommen werden, nachdem er zum Ort des Geschehens gekommen war und sich einmischen wollte. Er führte laut Polizei hierbei ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 25 Zentimetern im Hosenbund mit sich, welches jedoch nicht eingesetzt wurde.

Feuerwehr und Rettungsdienst hinzugezogen

Neben den Polizeikräften war der Rettungsdienst samt Notarzt zur Versorgung des verletzten Asylbewerbers sowie die Feuerwehr Nandlstadt zur Verschalung der Schaufensterscheibe hinzugezogen worden. Eine 29-jährige Polizeibeamtin und ihr 52-jähriger Kollege, beide von der PI Moosburg, wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.

do guck na: die entstandenen Kosten Tag für Tag durch Vollpfosten wie Merkels Gäste tragen wie immer sie und ich, der Steuerzahler. Schön dass der dumme Deutsche im Krankenhaus zusätzlich 10.-€ am Tag zuzahlen muss. Von den  kriminellen Asylanten höre ich da aus der Verwaltung nichts dazu, weil keiner 10.-€ pro Tag zuzahlen muss!!!!

do guck na:  sollte man nicht wieder die Prügelstrafe einführen, ob das bei Erdogan in der Türkei auch so jeden Tag Stunde um Stunde geduldet würde ????? Nein deshalb wollen sie alle zu Angela Merkel kommen, hier ist das Frauenbelästigen an der Tagesordnung, was sonst.

. . . alle die gerne Bananen essen . . .willkommen: Merkelsche‘ Bananenrepublik lädt ein. . .

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Migrantenkriminalität in Deutschland ausser Kontrolle

 Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Migrantenkriminalität in Deutschland ausser Kontrolle   http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2017/03/migrantenkriminalitat-in-deutschland.html#ixzz4brVosNs5

 

Das Merkel-Regime und die deutschen Fake-News-Medien wollen nicht über die ausufernde Kriminalität der Migranten reden. Deshalb ist es fast ein Wunder, dass die Sendung „Akte 2017“ dieses Thema bringt und die krassen Probleme aufzeigt. Der Journalist Claus Strunz ging in Berlin ans Kottbusser Tor – dem gefährlichsten Ort Deutschlands – und berichtet über was dort an Verbrechen passiert und rechtsfreier Raum existiert.

Die Linksfaschisten, die in Berlin regieren, verbieten die Durchführung einer Videoüberwachung an den bekannten Orten der Kriminalität. Deshalb hat Strunz und seine Crew 9 Kameras am und um den Kottbusser Tor aufgestellt und für 48 Stunden die Verbrechen aufgezeichnet. Vergangenes Jahr hat die Berliner Polizei 1’600 Straftaten dort registriert, dabei hat das Kamaerateam in den 48 Stunden hunderte Verbrechen festgehalten.Strunz weist darauf hin, die katastriphalen Verhältnisse und der Zusammenbruch des Rechtsstaates ist das direkte Resultat der Einwanderunsgwelle. Verbrechen werden nicht verfolgt und wenn ja, die Täter sofort wieder freigelassen, die sich eins lachen. Die meisten jungen Männer die er auf dem Platz getroffen hat kamen in den letzten 1 1/2 Jahren als Flüchtlinge nach Deutschland, sagt Strunz.

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Junge Flüchtlinge legen sich mit der Polizei an

Augsburg    Bei einer Kontrolle am Augsburger Königsplatz fallen mehrere junge Flüchtlinge negativ auf. Die Polizei beobachtet die Entwicklung seit einiger Zeit mit Sorge.

Einsatz am Königsplatz: Die Polizei hat am Donnerstag am Kö in Augsburg junge Flüchtlinge kontrolliert   Foto: Silvio Wyszengrad (Archivfoto)

Bei der Augsburger Polizei beobachtet man den Trend schon seit einigen Wochen mit Sorgen. Beamte der Innenstadt-Inspektion stellen immer wieder fest, dass sich junge Flüchtlinge an verschiedenen Plätzen in der Stadt sammeln und dort auch für Ärger sorgen. Oft gehe es um Streitigkeiten untereinander, ist aus Polizeikreisen zu hören. Was die Polizei aber auch beobachtet: Der Respekt gegenüber den Beamten lasse bei diesen Gruppen zunehmend nach. Eine Kontrollaktion am Donnerstag am Kö, bei der sich mehrere jugendliche Asylbewerber mit der Polizei anlegten, habe diesen Eindruck bestätigt, heißt es bei der Polizei.

Die Beamten wurden gegen 16 Uhr am Königsplatz von Passanten angesprochen. Sie teilten mit, dass Jugendliche in rücksichtsloser Weise Fußball spielen und dabei auch immer wieder Fußgänger anschießen würden. Ein 18-jähriger ballspielender Syrer wurde von den Beamten angesprochen. Sie untersagten ihm das Weiterspielen. Als er nach kurzer Zeit wieder damit anfing, wurde ihm der Ball abgenommen, meldet die Polizei.

25-Jähriger weigert sich, Musik leiser zu stellen

Gegen 19.45 Uhr kontrollierten Zivilbeamte im Bereich vor der McDonalds-Filiale noch eine größere Gruppe von jungen Asylbewerbern im Alter zwischen sieben und um die 20 Jahre. Das sei auch vor dem Hintergrund einer Schlägerei am Montag am Rathausplatz und einer vereitelten Massenschlägerei am Dienstag in Kriegshaber geschehen, so ein Polizeisprecher. Die Jugendlichen hatten sich wohl zum Spaß geschubst und auf dem Boden geworfen. Ein 25-jähriger Syrer hatte eine Musikbox dabei, mittels dieser der „gesamte Königsplatz“ beschallt wurde, heißt es im Polizeibericht. Weil er sich weigerte, die Musik leiser zu stellen, nahmen die Beamten ihm den Lautsprecher ab.

Die Polizisten erteilten dem 25-Jährigen und einem 18-Jährigen Syrer, der während der Kontrolle dauernd provoziert haben soll, einen Platzverweis. Der 18-Jährige ging aber nicht weg. Polizeisprecher Siegfried Hartmann teilt mit: „Der 18-Jährige baute sich stattdessen bedrohlich vor den Beamten auf und rief für alle Umstehenden laut und deutlich hörbar, warum er von der Polizei geschlagen werde, die Polizei dürfe ihn nicht schlagen – obwohl er bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch nicht berührt worden war.“ Weil er ankündigte, dass er nicht gehen werde, wurde er von den Beamten in den Polizeiarrest gebracht.

Das Vorgehen der Polizei sorgte für Aufregung am Kö. Es seien weitere Personen hinzu gekommen, die mit dem 18-Jährigen sympathisierten, so die Polizei. In einiger Entfernung wurden Böller gezündet, die in Richtung der Beamten flogen, aber keinen Schaden anrichteten. Außerdem mischte sich auch eine 14-jährige Augsburgerin ein. Sie kam einem Platzverweis nicht nach, wollte zunächst nicht ihre Personalien nennen und begann, um sich zu schlagen. Eine Kuriosität am Rande: Als die Beamten die Mutter der Frau anriefen und sie aufforderten, die Tochter auf der Wache abzuholen, kam die Frau dem nicht sofort nach. Sie wollte zuerst noch einen Fernsehfilm zu Ende schauen.

Insgesamt wurden am Nachmittag bis zum Abend rund um den Königsplatz die Personalien von über 60 Personen – überwiegend von jugendlichen Asylbewerbern – festgestellt. Dabei wurden laut Polizei auch zwei kleinere Drogendelikte registriert. Bei der Polizei heißt es, man wolle die Entwicklung genau im Auge behalten. „Einige junge Flüchtlinge sind jetzt schon länger hier und haben bemerkt, dass die Polizei anders vorgeht als in ihrer Heimat“, sagt ein Beamter gegenüber unserer Redaktion. Offenbar sammelten sich viele der Jugendlichen vor allem aus Langeweile in der Stadt und kämen dabei auf „dumme Gedanken“. Ihnen müsse klar gemacht werden, dass es Regeln gebe, an sie sich zu halten hätten.

 

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Junge-Fluechtlinge-legen-sich-mit-der-Polizei-an-id40903951.html

 

do guck na:

na ja, wurde er evtl. auf der Wache verhauen oder nicht – vermutlich wie immer der gleiche Vorgang der Exekutive wenn diese  nichts tun dürfen außer sich beleidigen lassen. Ganz nach Gutmenschen Art, die wollen die Polizei am liebsten an der Einhaltung für Recht und Ordnung daran hindern und behindern. Linksradikale auf dem Vormarsch mit Duldung einiger Politiker. Das hat was für sich , weiter so.

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Zwei neue Gewaltverbrechen Düsseldorf kommt nicht zur Ruhe

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Auf diesem Spielplatz stach ein 15-Jähriger am Montagabend einen Gleichaltrigen nieder – für viele Düsseldorfer die vorerst letzte in einer langen Reihe von schlechten Nachrichten. FOTO: Anne Orthen

Düsseldorf. In Düsseldorf-Wittlaer hat ein 15-jähriger Intensivtäter einen Gleichaltrigen niedergestochen. Und im Parkhaus an der Ratinger Straße wurde ein Putzmann bewusstlos geschlagen. Nach dem Fund der Leiche einer 15-Jährigen sind das zwei Verbrechen innerhalb 24 Stunden. Von Stefani Geilhausen, Düsseldorf

 Er ist 15 Jahre alt und bereits als Dieb und Schläger polizeibekannt. Jetzt ermittelt eine Mordkommission gegen einen Deutsch-Marokkaner aus dem Düsseldorfer Norden. Er soll am Montagabend einen Gleichaltrigen mit einem Messer schwer verletzt haben.

Es ist das zweite Gewaltverbrechen unter Jugendlichen innerhalb von 24 Stunden. Seit am Donnerstagabend ein Geisteskranker mit einer Axt im Hauptbahnhof Amok lief und neun Menschen teils schwer verletzte, kommt Düsseldorf nicht zur Ruhe. Am Freitagvormittag, hatte ein Unbekannter im Kalkumer Forst mit einer Machete einen 80-Jährigen schwer verletzt. Der Täter entkam unerkannt, ist bis heute nicht gefasst.

Die ehemalige Hermes-Papierfabrik im Düsseldorfer Hafen FOTO: Bretz, Andreas

Und erst am Montag war die Tragödie zweier Jugendlicher bekanntgeworden, die in der Nacht zum Sonntag für ein 15 Jahre altes Mädchen tödlich endete. Ein als paranoid-schizophren diagnostizierter 16-Jähriger, mit dem die Schülerin das Wochenende verbracht hatte, schnitt ihr in der Ruine der Papierfabrik die Kehle durch. Gegen den Jugendlichen war am Montagabend ein Unterbringungsbefehl für die geschlossene Psychiatrie erlassen wurden.

Keine 24 Stunden später hatte der Untersuchungsrichter nun am Dienstag erneut einen Jugendlichen vor sich. „Gefährliche Körperverletzung“ lautet der Vorwurf, der anfängliche Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts sei weder durch die Art der Verletzung noch durch die ersten Ermittlungsergebnisse erhärtet worden, heißt es bei der Staatsanwaltschaft.

Auf einem Spielplatz am Heinrich-Holtschneider-Weg in Wittlaer waren die beiden 15-Jährigen aneinandergeraten. Im Streit soll der Deutsch-Marokkaner seinen Kontrahenten niedergestochen haben. Er ging nach Hause, während sich der Verletzte mit anderen Jugendlichen an der Haltestelle „Wittlaer“ traf. Dort fanden ihn Jugendfahnder, die gerade in Einbrungen auf Streife waren. Sie ermittelten dann auch den Verdächtigen, der sich widerstandslos festnehmen ließ.

Die Jugendfahnder hatten den 15-Jährigen bereits vor einiger Zeit ins sogenannte Intensivtäterprogramm aufgenommen, eine besondere polizeiliche Betreuung, die in der Regel nur den Jugendlichen zuteil wird, die jährlich mehr als fünf Straftaten und darunter mindestens ein Gewaltdelikt begehen. Ganz so schlimm sah die Bilanz des Deutsch-Marokkaners zwar nicht aus, aber die Ermittler hatten erkannt, dass er sich in einem fragwürdigen Umfeld bewegte und wollten ihn im Auge behalten.

Dass der Einsatztrupp (ET) Jugend zur Tatzeit in Einbrungen unterwegs war, hatte allerdings mit dem 15-Jährigen nichts zu tun: In jüngster Zeit waren im nördlichsten Stadtteil Düsseldorfs mehrfach junge Randalierer aufgefallen, zu denen er aber nicht gehören soll.

Während die Mordkommission in Wittlaer den Tatort untersuchte, ging um 22.30 Uhr erneut ein Notruf in der Leitstelle ein: Ein Autofahrer hatte im Parkhaus an der Ratinger Straße einen bewusstlosen Mann mit Kopfverletzungen gefunden. Erste Ermittlungen ergaben: Der Mann hatte im Parkhaus geputzt, als er hinterrücks mit einer Bierflasche niedergeschlagen wurde. Dem Bewusstlosen nahmen die – vermutlich zwei – Täter den Schlüssel für das Pförtnerhäuschen aus der Tasche, bedienten sich dann an der Kasse und überließen den Verletzten seinem Schicksal. Der 25-Jährige kam ins Krankenhaus, konnte zu den Räubern keine Angaben machen.

Für die in der Düsseldorfer Kriminalgeschichte äußerst seltene Häufung von Gewalttaten gibt es keine sachliche Erklärung. Zusammenhänge gibt es nicht, und auch mit Blick auf teils unsägliche Kommentare im Internet warnt die Polizei vor Panikmache.

Lesen Sie den Kommentar unserer Autorin: „Das Entsetzen im Netz über die Gewalt der letzten Tage“

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wieder ein Asylant als Messerstecher- 24-jährigen Asylbewerber aus Gambia verletzt 4 Asylanten in Friedrichshafen

Wieder einmalwurde wie jeden Tag mit dem Messer zugestochen. Fast schon Alltag in Deutschland aber keiner will es so genau wissen. Die Polizei fahndet nach einem 24-jährigen Asylbewerber aus Gambia, der am Mittwochabend in Friedrichshafen vier Männer mit einem Messer im Wohnhaus in der Schwabstraße / Asylunterkunft verletzt hat .

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Sigmaringen: „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte Ein 24-jähriger Äthiopier wegen Körperverletzung und Ladendiebstahl,

Sigmaringen:

„Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Ein 24-jähriger Äthiopier muss sich wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten, der am Montag gegen 17.35 Uhr durch Polizeibeamte auf richterliche Anordnung in Gewahrsam genommen worden war. Zunächst wurde er in einem Einkaufszentrum beim Ladendiebstahl in der Georg-Zimmerer-Straße erwischt. Den hinzugerufenen Polizeibeamten gab er falsche Personalien an, wehrte sich gegen die polizeilichen Maßnahmen, trat und spuckte um sich. Ferner beleidigte er die Anwesenden. Mehrere Polizisten überwältigten den Tatverdächtigen und brachten ihn in eine Gewahrsamszelle auf dem Polizeirevier Sigmaringen, wo er nach erfolgter Feststellung seiner Personalien gegen 22.30 Uhr wieder entlassen wurde.“

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17-jähriger Junge von Iraner in Zug und an Bahnhaltestelle sexuell belästigt – Polizei sucht nach einem Zeugen

Freudenstadt-Schönmünzach (ots) – Die Kriminalpolizei Freudenstadt sucht nach einem 40-50 Jahre alten, schlanken Mann mit graumelierten kurzen Haaren, dem sich ein 17-jähriger Junge nach sexuellen Übergriffen eines tatverdächtigen Iraners am Sonntag, 5. März 2017, an der Zughaltestelle in Schönmünzach offenbarte. Der Mann ist ein wichtiger Zeuge und wird dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer 07441 536 0, bei der Polizei Freudenstadt zu melden.

Am dem ersten März-Sonntag stieg der 17-Jährige um 18.30 Uhr in die S81, um von Freudenstadt in Richtung Baden-Baden zu fahren. In seinem Abteil saß nur noch eine weitere Person von scheinbar arabischer Herkunft. Im Laufe der Zugfahrt wurde der Mann zudringlich und belästigte den Jungen sexuell. Der 17-Jährige wehrte sich und stieg letztendlich an der Haltestelle Schönmünzach aus, um dem Fremden zu entkommen. Der Tatverdächtige, wie zwischenzeitlich festgestellt iranischer Staatsangehöriger, verließ den Zug jedoch ebenfalls und setzte seine sexuellen Belästigungen auf dem Bahnsteig fort. Gegen 19 Uhr kam der gesuchte Zeuge hinzu, dem sich der bedrängte 17-Jährige anvertraute. Für die weiteren Ermittlungen könnte eine Aussage dieses Mannes von großer Wichtigkeit sein. Deshalb die dringende Bitte: melden sie sich umgehend bei der Kriminalpolizei in Freudenstadt

do guck na:

kann die Merkel froh sein dass sie nicht Bus und Bahn fahren muss. Für Bürger ist es halt so, das ist auch Integration. Nur- geht es ihr am Allerwertesten vorbei.

 

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