Ausländer Grüß Gott:

Berichte über Asylanten

Nackter Asylant – Nigerianer demoliert Autos und verletzt Polizisten

Zwei Streifenbesatzungen waren nötig, um in Seefeld einen nackten Asylbewerber (33) festzunehmen. Der Nigerianer hatte mehrere Autos demoliert.

Seefeld – Am Gründonnerstag gegen 6.30 Uhr wurde die Polizei in Herrsching gleich von mehreren Verkehrsteilnehmern telefonisch alarmiert. Sie meldeten, dass in Seefeld, in der Nähe des Asylbewerberheimes in der Ulrich-Haid-Straße, ein nackter Schwarzafrikaner auf Fahrzeuge einschlage und herumschreie.

Wie die Polizei mitteilt, waren gleich zwei Streifen im Einsatz, um den Nigerianer festzunehmen. Der Mann leistete massiven Widerstand und bespuckte mehrfach die Beamten. Der Grund für sein Ausrasten ist bislang unklar. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand beschädigte der Mann mindestens drei Fahrzeuge durch Schläge und Besteigen des Daches. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 6.000 Euro.

Gegen den 33-Jährigen werden Anzeigen wegen mehrfacher Sachbeschädigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung erstattet. Die Polizisten brachten  den Mann zu einer ärztlichen Untersuchung. Mittlerweile wurde er vom Landratsamt in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.

https://www.merkur.de/lokales/starnberg/seefeld-ort29435/nackter-nigerianer-demoliert-autos-und-verletzt-polizisten-8138929.html

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Stuttgarter Hauptbahnhof – Eritreer ersticht gleichaltrigen, allmählich alltäglich in diesem unserem Lande


Messerstich schwere Verletzungen erlitten. Rettungskräfte kümmerten sich um den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Auch ein Notarzt war im Einsatz. Derzeit besteht keine Lebensgefahr mehr. Zwischen den beiden Männern kam es gegen 21.40 Uhr am Gleis 13 zu einer Auseinandersetzung. In deren Verlauf zückte der Tatverdächtige ein Messer und stach unvermittelt auf den Gleichaltrigen ein. Dieser fiel zu Boden, worauf der Verdächtige nochmals auf den Verletzten einstechen wollte, dies konnte ein beherzter 44-jähriger Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes verhindern. Er hielt den Verdächtigen bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizeibeamten fest. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar, die Ermittlungen diesbezüglich dauern an.

Der 21-jährige Eritreer wird im Laufe des Donnerstags (13.04.2017) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls einem Haftrichter vorgeführt.

 

do guck na:

… allmählich alltäglich in diesem unserem Lande.   Ohne Krimi geht die Mimmi nie ins Bett. . . . .braucht sie jetzt nicht mehr , es genügt ein Abendspaziergang. Alles klar, ja.  Danke DDR – Mutti.

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Juwelier-Räuber gefasst -Raubüberfall auf Ravensburger Juweliergeschäft – Litauische Bande ermittelt

Zwischenzeitlich haben Beamte der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen fünf litauische Staatsangehörige im Alter zwischen 22 und 44 Jahren als Tatverdächtige zu dem bewaffneten Raubüberfall auf ein Ravensburger Juweliergeschäft in der Bachstraße vor genau zwei Jahren ermittelt.

Vier der zunächst unbekannten Männer hatten damals am helllichten Nachmittag zwei Angestellte mit einer Soft-Air-Pistole bedroht und mit einem mitgebrachten Vorschlaghammer sowie einer Axt gezielt die Vitrinen der Rolex-und Tudor-Uhren eingeschlagen. Mit dem daraus erbeuteten Diebesgut im Gesamtwert von über 100.000 Euro waren die Täter zu Fuß geflüchtet, nachdem sie die beiden Angestellten mit einem Pfefferspray besprüht hatten. Nach Auswertung aller Spuren und Hinweise zu dem am 15. April 2015 verübten Überfall ergaben sich im Laufe der kriminalpolizeilichen Ermittlungen bereits im Sommer 2015 erste konkrete Hinweise auf die Identität eines der mutmaßlichen Täter und die von der Bande benutzen Fahrzeuge. Die weiteren, in der Folge auch vom Bundeskriminalamt und Europol unterstützen umfangreichen Ermittlungen führten bis nach Litauen und zur Fahndung mit Europäischen Haftbefehlen gegen einen 22, einen 26 sowie einen 36 Jahre alten Tatverdächtigen. Gegen einen weiteren 36 Jahre alten Beschuldigten, der insbesondere bei der Tatvorbereitung und Tatplanung beteiligt gewesen sein soll, wurde von der Staatsanwaltschaft Ravensburg Ende Dezember 2016 Anklage an das Landgericht Ravensburg wegen gemeinschaftlichen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung erhoben. Dieser Beschuldigte war bereits wegen eines im Jahr 2014 begangenen Raubüberfalls auf ein Juweliergeschäft in Esslingen vom Landgericht Stuttgart im Juli letzten Jahres zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten verurteilt worden und verbüßt diese Strafe in einer Justizvollzugsanstalt in Baden Württemberg. Aufgrund der bestehenden Europäischen Haftbefehle konnten zwei der zur Festnahme ausgeschriebenen Beschuldigten in Litauen festgenommen werden. Sie sind derzeit dort inhaftiert.

Über das Auslieferungsersuchen der Staatsanwaltschaft Ravensburg wurde von den litauischen Behörden noch nicht entschieden. Nach den beiden weiteren mutmaßlichen Tätern wird nach wie vor gefahndet. Der im April 2015 in der Ravensburger Innenstadt verübte Raubüberfall fügt sich nach bisherigen Erkenntnissen in eine ganze Serie von gleichgelagerten Straftaten, die bundes- und europaweit begangen worden sind.

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Rauschgift im Fernbus Zollhunde spüren kiloweise Marihuana auf


Ende März hat der Zoll bei Kontrollen nahe Lindau am Bodensee den Schmuggel von knapp neun Kilogramm Marihuana in Fernbussen vereitelt.

Am Morgen des 29. März 2017 suchten die Zöllner im Fernreisebus von Rom nach Frankfurt am Main mit Drogenspürhund „Vicky“ nach Schmuggelware. Dieser zeigte an einem Hartschalenkoffer an, in dem die Beamten anschließend vier Kilo in schwarze Folie gewickeltes Marihuana fanden. Im Moment der Kontrolle konnte das Gepäckstück aber niemandem zugeordnet werden, so dass zunächst ein Strafverfahren gegen unbekannt eingeleitet wurde.

Zwei Tage später fanden die Zollbeamten mithilfe eines Rauschgiftspürhundes erneut knapp fünf Kilogramm in einem Fernbus aus Italien. Ebenfalls in einem Koffer – wieder ohne erkennbaren Besitzer. Die noch am Ort durchgeführte Befragung der Reisenden und des Busfahrers sowie der Auswertung der Spurenlage ergab den Verdacht, dass ein 29-jähriger Afrikaner tatverdächtig sein könnte. Er wurde vorläufig festgenommen.

Das Rauschgift wurde sichergestellt. In beiden Fällen ermittelt das Zollfahndungsamt München.

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Asylant im Hungerstreit – Kosten trägt der dumme Steuerzahler

Terrorverdächtiger hungert sich aus Gefängnis

Von Jürgen Bock 

Aus Stammheim ins Justizvollzugskrankenhaus und von dort in eine normale Klinik: Ein Terrorverdächtiger macht der Justiz zu schaffen. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Aus Stammheim ins Justizvollzugskrankenhaus und von dort in eine normale Klinik: Ein Terrorverdächtiger macht der Justiz zu schaffen.Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Die Generalstaatsanwaltschaft wirft einem 25 Jahre alten Syrer vor, in seiner Heimat als Dschihadist gekämpft zu haben. Zu einer Gerichtsverhandlung kommt es bisher nicht, weil er in Hungerstreik getreten ist. Bei der Justiz löst der Fall große Sorgen aus.

Stuttgart – Ein 25 Jahre alter Mann, der in Syrien zur terroristischen Al-Nusra-Front gehört haben soll, stellt die Justiz im Land derzeit vor massive Probleme. Er ist im Januar in Hungerstreik getreten, „um zu erreichen, aus der Untersuchungshaft entlassen zu werden“, sagt ein Sprecher des Stuttgarter Oberlandesgerichts. Im Gefängnis ist der Terrorverdächtige derzeit tatsächlich nicht mehr: Er befindet sich in einer Klinik in der Region Stuttgart. Dort wird er im Drei-Schicht-Betrieb von der Polizei bewacht. Dafür sind neun Beamte nötig. Er wird inzwischen zwangsernährt und hat beim Bundesgerichtshof Haftbeschwerde eingelegt. Die geplante Verhandlung vor dem Oberlandesgericht ist so unmöglich. Im Extremfall könnte der Mann sogar anhaltend haftunfähig werden und müsste dann permanent von der Polizei überwacht werden.

Dem 25-Jährigen wird vorgeworfen, mindestens neun Monate lang für die Al-Nusra-Front im Kampfeinsatz gewesen zu sein. Im September 2015 kam er als Flüchtling nach Baden-Württemberg. Hinweise auf Anschlagspläne in Deutschland gibt es nicht.

Laut einem Sprecher des Justizministeriums handelt es sich in dieser Tragweite bisher um einen einzigartigen Fall. Hungerstreiks gebe es immer wieder, zumeist aber nur für einige Tage, weil Gefangene auf diese Weise auf sich aufmerksam machen wollten. Neben der Tatsache, dass ein Terrorverdächtiger dabei das Gefängnis verlassen kann, stellt sich für die Justiz aber auch ein generelles Problem: „Gefangene, die in Hungerstreik treten, stellen den Justizvollzug vor enorme Herausforderungen. Sie bringen sich selbst in Lebensgefahr“, sagt Justizminister Guido Wolf (CDU). Nach derzeitiger Rechtslage seien die Bediensteten lange gezwungen, von einer lebenserhaltenden künstlichen Ernährung abzusehen. „Wenn sie dann tätig werden dürfen, kann es unter Umständen schon zu spät sein“, so Wolf.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fluechtling-in-stuttgart-terrorverdaechtiger-hungert-sich-aus-gefaengnis.a3ebbd4a-24db-47bf-96c1-67963c2fdbea.html

 

. . . danke DDR-Mutti

 

 

 

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Asylanten greifen Familienvater an

 

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Marihuana an 13-Jährige abgegeben: Untersuchungshaft für 22-Jährigen Asylant aus Afghanistan

In mehreren Fällen überließ ein erwachsener Mann einem 13-jährigen Mädchen Marihauna zum Konsum. Dies ergaben die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei Kempten. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. Begonnen haben die Ermittlungen Mitte März, weil Notarzt und Polizei zu einem stark betrunkenen Mädchen in den Stadtteil St. Mang gerufen wurden. Die 13-Jährige lag damals abends auf der Straße und musste mit einer Alkoholvergiftung auf die Kinderintensivstation eingeliefert werden. Den zuvor getrunkenen Wodka hatten sie und ihre Freundin von einem zunächst Unbekannten erhalten, weshalb die Polizeiinspektion die Ermittlungen zur Herkunft des Alkohols aufnahm. Diese erbrachten bislang nicht nur, dass die 13-Jährige von dem Unbekannten Alkohol bekommen hatte, sondern ihre gleichaltrige Freundin bereits in mehreren Fällen zuvor sogar Marihuana.

Ein Unbekannter hatte dieses mit ihr zusammen in den Tagen zuvor im Bereich der Boleite konsumiert. Außerdem hatte er ihr in mindestens einem Fall auch Marihuana mitgegeben, damit sie es mit ihrer Freundin gemeinsam rauchen kann. Durch die weiteren polizeilichen Ermittlungen konnte ein Tatverdächtiger identifiziert werden, bei dem es sich um einen 22-Jährigen aus Afghanistan handelt. Das Betäubungsmittelgesetz sieht bei der Überlassung an Minderjährige eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr vor, weswegen die Staatsanwaltschaft beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Kempten einen Haftbefehl beantragte, der von ihm auch erlassen und am vergangenen Donnerstag vollzogen wurde. Seitdem befindet sich der dringend Tatverdächtige in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt.

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