Ausländer Grüß Gott:

Berichte über Asylanten

Im Rahmen der Aktion „TuWas“ werden Zeugen bestärkt, Zivilcourage zu zeigen- geht doch …

 

Die Polizei lobt das Verhalten der Zeugin. Durch ihr Verhalten konnte sie wesentlich zur Aufklärung der Straftat beitragen. Im Rahmen der Aktion „TuWas“ werden Zeugen bestärkt, Zivilcourage zu zeigen. Weitere Hinweise finden Sie auch online unter www.aktion-tu-was.de.

„Was geht’s mich an?“, „Was kann ich schon tun?“ und: „Gibt es da nicht andere, die für so etwas zuständig sind?“ Es sind immer die gleichen Fragen und Einwände, mit denen sich „Gaffer“ oder „Weggucker“ rechtfertigen, die – untätig – Zeuge einer Straftat geworden sind.

SICHERLICH:
Gleichgültigkeit, Bequemlichkeit und ein (allenfalls von Sensationsgier unterbrochenes) Desinteresse am Schicksal des Nächsten sind in unserer Gesellschaft häufig anzutreffen. Und klar ist auch, dass diese Phänomene ein Klima begünstigen, in dem es Straftätern leicht fällt, weitgehend unbehelligt zu agieren. Trotzdem: Das ist nur die eine Seite der Medaille…

Viele von uns fühlen sich betroffen und wollen helfen, wenn andere belästigt, beraubt oder bedroht werden.

Dennoch bleibt die Hilfe oft aus: Einmal, weil es am Wissen fehlt, ob und – wenn ja – wie geholfen werden kann. Und zum Zweiten, weil viele sich vor jenen Unannehmlichkeiten fürchten, die das eigene Engagement mit sich bringen könnte.

 

do guck na:

Gesetzlicher Versicherungsschutz
Personen, die sich im Interesse der Allgemeinheit besonders einsetzen, sind grundsätzlich gesetzlich unfallversichert, z. B. wenn sie bei Unglücksfällen Erste Hilfe leisten oder sich persönlich zum Schutz widerrechtlich Angegriffener einsetzen (§ 2 SGB VII). Näheres regeln die zuständigen Unfallversicherungsträger der Bundesländer. Weitere Infos erhalten Sie von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

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Massenschlägerei: Jagd über Autodächer hinweg

  • Aus bislang ungeklärter Ursache sind in der Nacht zum Freitag etwa 100 syrische Kurden auf dem Parkplatz des Schützenhauses Dudweiler in heftigen Streit geraten, der zwei Mal in eine Massenschlägerei mündete. Das teilte die Polizei-Inspektion Sulzbach gestern mit. „Eine solche Aggressivität habe ich noch nicht erlebt. Da haben sich Jagdszenen abgespielt. Männer sind übereinander hergefallen, haben sich teils über Autodächer hinweg rennend verfolgt“, berichtete ein Augenzeuge der „SZ“. Der Mann war mit fünf Freunden nach dem Fußball-Training noch in der angrenzenden Sporthalle, als die Schlägerei losging. „Es gab eine ohrenbetäubende Schreierei, Menschen schlugen über längere Zeit auf heftigste Art und Weise aufeinander ein“, so der Augenzeuge. Zwischen den prügelnden Männern seien auch Frauen, Kinder und sogar ein Baby gewesen.

Nach ersten Erkenntnissen feierten die Kurden das kurdische Neujahrsfest – mit Live-Musik und Tanz. Im Verlauf des Beisammenseins eskalierte wohl die Situation. Die Polizei erhielt mehrere Anrufe aus der Nachbarschaft. Sie musste gleich zwei Mal hintereinander ausrücken. Als die erste Massenschlägerei beendet war, rückte das Polizei-Aufgebot ab. Kurz darauf musste es wieder anrücken, weil es erneut eine heftige Massenkeilerei auf dem Parkplatz gab. Die Polizei war beide Male mit jeweils sechs Streifenwagen vor Ort. Im Einsatz waren nicht allein Einsatzkräfte aus Sulzbach, sondern auch aus Saarbrücken-St. Johann, Burbach, Neunkirchen und St. Ingbert. Auch die Diensthundestaffel wurde hinzugezogen, um den Streit schnellstmöglich zu beenden.

Wer Opfer oder Täter war, ließ sich nicht zweifelsfrei klären. Nach Polizei-Angaben gestalteten sich die Ermittlungen vor Ort schwierig. Etliche Beteiligte hatten sich schon aus dem Staub gemacht. In polizeilichen Gewahrsam kam niemand. Die Personalien der auf dem Parkplatz verbliebenen Leute wurden festgestellt. Laut Polizei-Inspektion Sulzbach trugen mehrere Personen durch Fausthiebe Verletzungen davon. Ins Krankenhaus habe niemand eingeliefert werden müssen.

Der eingangs zitierte, am Freitag von der SZ befragte Zeuge berichtet, dass die Polizei beide Male sehr schnell vor Ort gewesen sei und die Situation geklärt habe. Er und seine Sportkameraden hätten sich bis zu dem Zeitpunkt nicht aus der Halle getraut. Man habe die Tür von innen verriegelt, bis der Spuk vorbei gewesen sei.

Erst dannach habe man es gewagt, den Heimweg anzutreten. Auf dem Parkplatz vor dem Schützenhaus habe man noch Blutflecken sehen können und zudem mehrere beschädigte Autos. Und, so der Zeuge: „Ich habe gesehen, wie die Seitenscheibe eines Autos mit Insassen per Sprung eingetreten worden ist.“       http://mobil.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarland/Saarland-Dudweiler-Kurden-Parkplaetze-Streitereien-Zeugen;art2814,6411537

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Vier Verletzte bei Massenschlägerei im Flüchtlingsheim – Asylanten wollen sich erschlagen, weiter so.

Vier Verletzte bei Massenschlägerei im Flüchtlingsheim

Bei einer Massenschlägerei im Patrick-Henry-Village werden vier Personen verletzt.

Heidelberg-Kirchheim – Vier verletzte Männer – davon einer mit einer Kopfwunde – ist das Ergebnis einer Massenschlägerei unter Flüchtlingen im Patrick-Henry-Village.

Kurz vor 13 Uhr kommt es bei der Essensausgabe aus bislang unbekannten Gründen zu einem handfesten Streit zwischen einem Gambier und mehreren Georgiern.

Augenblicklich rotten sich circa 50 Personen der jeweiligen Nationalitäten zusammen und fangen an sich zu verprügeln. Als die Polizei mit insgesamt sechs Streifenwagen eingetroffen ist, haben sich die Georgier beireits entfernt.

Insgesamt werden vier Personen verletzt, einer muss zur Versorgung einer Kopfwunde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Drei bislang bekannte Rädelsführer werden daraufhin in andere Unterkünfte in Nordbaden verlegt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs sind aufgenommen. Es ist nicht der erste Streit im PHV, zu dem die Polizei ausrücken muss. Vor genau einem Monat kommt es ebenfalls während der Essensausgabe zu einer Massenschlägerei.

pol/jab

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Brand in Asylbewerberheim: Täter – Asylant festgenommen


Mönchengladbach. Nach dem Brand im Flüchtlingsheim im Mönchengladbacher Volksgarten geht die Polizei von Brandstiftung aus. Ein 21 Jahre alter Bewohner wurde festgenommen. Der Rauch war in weiten Teilen der Stadt zu sehen gewesen, verkokelte Kunststoffteile flogen kilometerweit. Von Gabi Peters und Andreas Gruhn

Die Rauchwalze verdunkelte den Himmel über dem Volksgarten. Verkokelte Kunststoffreste flogen durch die Luft, landeten sogar in einigen Kilometern Entfernung. Selbst in der Innenstadt war der beißende Brandgeruch deutlich wahrnehmbar und die Säule aus Rauch zu sehen. Auslöser war ein verheerendes Feuer, das am Donnerstag gegen 10.15 Uhr in der Asylbewerber-Unterkunft an der Carl-Diem-Straße ausgebrochen war.

Als die Feuerwehr dort eintraf, schlugen die Flammen bereits aus den Fenstern und dem Dach der Flüchtlingsunterkunft. Die erste Sorge, dass sich noch Menschen in dem Wohncontainer befinden könnten, bestätigte sich nicht. Der Securitydienst, der für die städtischen Übergangslager zuständig ist, hatte alle Betroffenen aus dem Gefahrenbereich gebracht. Bis auf eine Person, die mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht wurde, blieben alle unverletzt. An dem Wohncontainer war nichts mehr zu retten. „Wir konnten nur noch dafür sorgen, dass sie Flammen nicht übergreifen“, sagte Frank Paulußen, Einsatzleiter der Feuerwehr.

95 Bewohner anderweitig untergebracht

95 Menschen lebten aktuell in dem für 300 Personen ausgelegten Flüchtlingsheim im Stadtteil Volksgarten. Der überwiegende Teil waren Asylsuchende (81), aber auch 14 Menschen, die kurzfristig ihre Wohnung verloren hatten, hatten dort Unterkunft gefunden. Sie alle wurden mit Bussen weggefahren und woanders untergebracht. Einige konnten ihr weniges Hab und Gut retten und irrten mit gepackten Koffern zwischen den Feuerwehrautos umher. Andere standen vor den Toren und berichteten fassungslos, dass sie nur noch das besäßen, was sie am Leib hätten. „Wir bringen die Menschen in der Flüchtlingsunterkunft im Nordpark unter“, informierte Sozialdezernentin Dörte Schall, die an den Brandort geeilt war. Dort würden sie auch mit Kleidung versorgt. Die Lager seien voll, denn in diesem Jahr sind bisher nur 17 Asylsuchende angekommen – viel weniger als erwartet, so Stadtsprecher Dirk Rütten.

21-Jähriger festgenommen

In Untersuchungshaft sitzt derzeit ein 21-Jähriger aus Somalia. Er ist dringend verdächtig, sein Zimmer in der Unterkunft angezündet zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes eingeleitet. Bei der Polizei ist eine Mordkommission eingerichtet worden. Bereits am Mittwochabend soll es einen Streit unter Bewohnern gegeben haben. Der muss so heftig gewesen sein, dass die Polizei alarmiert wurde und drei Männer in Gewahrsam nahm. „Am Morgen haben wir alle zeitversetzt wieder entlassen“, sagt Polizeisprecherin Isabella Hannen. In der Unterkunft, so hätten Mitbewohner erklärt, habe der 21-Jährige dann mutwillig in seinem Zimmer das Feuer gelegt. Das Motiv sei nun Gegenstand der Ermittlungen. Wie Dörte Schall sagte, hatte es in der Unterkunft bisher keine großen Auffälligkeiten gegeben. Vor allem nicht in der jüngsten Zeit, weil dort die Menschen nicht auf engsten Raum zusammenlebten.

 

Hier geht es zur Bilderstrecke: Asylbewerberheim in Mönchengladbach in Flammen

Quelle: RP
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Polizei fahndet nach Räuber-Trio

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die stehen

nrw-aktuell.tv

5 Std. ·

Polizei fahndet nach Räuber-Trio  Mit dem Bild aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach drei mutmaßlichen Räubern.Die Tat ereignete sich am vergangenen Sonntag (19. März) gegen 12:45 Uhr am S-Bahnhof Essen-Steele. Die 11-jährige Schülerin hatte ihr Handy in der Hand, als sie von einem Unbekannten angesprochen wurde. Dieser bat darum, mit dem Handy der Schülerin einen Anruf tätigen zu dürfen. Als das Mädchen dies mehrfach ablehnte, erhielt sie einen Tritt gegen das Knie. Gleichzeitig stieß der augenscheinlich junge Mann sie zurück, entriss ihr das iPhone SE und rannte davon.

Ein Zeuge (16) stellte sich dem Flüchtenden in den Weg und konnte ihn kurze Zeit festhalten. Als ihm jedoch zwei mutmaßliche Komplizen zu Hilfe kamen, hatte der 16-jährige keine Chance.Über die Treppe lief das Trio zunächst in Richtung Busbahnhof, dann weiter in die Steeler Innenstadt davon. Auf der Flucht entstand das hier gezeigte Bild der Gesuchten.► Wer kennt diese jungen Männer?
► Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen?Hinweise nehmen die Fahnder der Ermittlungsgruppe unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen. (Quelle: Polizei)

 

 

do guck na:

täglich Sigmaringendorf:

Ohne die beiden verzehrten Kebabs zu bezahlen, verließen ein 18-jähriger Libyer sowie ein 25-jähriger Marokkaner ein Restaurant in der Hauptstraße und flüchteten, noch bevor der Besitzer die Polizei verständigen konnte. Die Beamten konnten die beiden stark alkoholisierten Tatverdächtigen in der Bahnhofstraße kurz darauf feststellen und vorläufig festnehmen. Bei den folgenden polizeilichen Maßnahmen stellte sich dann heraus, dass das Duo zudem für einen Diebstahl von zwei Packungen Tabak aus einer Tankstelle in der Hauptstraße verantwortlich sein dürfte. Die Ermittlungen dauern noch an.

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Sigmaringen – wieder Asylanten wie soll das weitergehen . . .NoGo Area Sigmaringen:

„Platzverweise nach Ordnungsstörungen

Mehrere Beschwerden wegen ruhestörenden Lärms im Prinzengarten gingen am Donnerstag gegen 18.30 Uhr beim Polizeirevier Sigmaringen ein. Die Polizisten stellten im Prinzengarten eine fünfköpfige Gruppe von Eritreern im Alter zwischen 19 und 28 Jahren fest, die auf einer Grünfläche ein Trinkgelage abgehalten und achtlos Unrat weggeworfen hatte. Ferner konnte eine stark alkoholisierte, ebenfalls fünfköpfige Gruppe irakischer Männer im Alter zwischen 19 und 24 Jahren im Bereich einer Parkbank angetroffen werden. Diese hörten laut Musik aus einer Musikbox, schrien herum und vermüllten den umliegenden Bereich des Parks. Während die Gruppe der Eritreer widerwillig die Verunreinigungen beseitigte und den Prinzengarten verließ, räumte die Gruppe der Iraker zwar den zuvor weggeworfenen Müll beiseite, wollte die Örtlichkeit aber nicht verlassen. Einem erteilten Platzverweis kamen die Männer, auch nach wiederholter Androhung der zwangsweisen Durchsetzung, nicht nach und mussten deswegen durch die Polizisten aus dem Park geschoben werden. Ein zufällig hinzugekommener 21-jähriger Marokkaner störte die Amtshandlungen der Polizeibeamten derart und bedrohte diese, weshalb er kurzfristig in Gewahrsam genommen wurde. Die Gruppe der Iraker muss sich nun wegen begangener Ordnungswidrigkeiten verantworten, der Marokkaner darüber hinaus wegen des Straftatbestands der Bedrohung“

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15-jähriges Mädchen sexuell belästigt Die Polizei sucht drei Männer – Mädchen geküsst und Fotos gemacht

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Ulm/Aalen.

Eine 15-Jährige wurde am Sonntagmittag beim Aalener ZOB von drei Männern belästigt, meldet die Polizei. Als Passanten auf die Situation aufmerksam wurden, entfernten sich die Männer. Als der Teenager später Anzeige bei der Polizei erstattete, wurde eine Fahndung eingeleitet, die bislang erfolglos blieb; die Polizei sucht deshalb Zeugen des Vorgangs.

Das Mädchen stand laut Polizeiangaben am Bussteig 7, in der Wilhelm-Zapf-Straße, als sie gegen 12.45 Uhr vom Fahrer eines roten VW-Busses angesprochen wurde. Der Mann stieg aus und küsste sie auf die Wange, seine zwei Beifahrer machten dabei Handybilder. Später wurde der Teenager von den Beifahrern bedrängt und angefasst. Als ein junges Paar dazu kam, gingen die zwei Beifahrer in Richtung Bahnhofsvorplatz weg. Der VW-Bus entfernte sich ebenfalls. Die Männer wurden auf ein Alter zwischen 20 und 30 Jahren und eine Größe zwischen 1,75 und 1,80 Meter geschätzt. Der größere Mann war der Fahrer des VW-Busses, er trug ein schwarzes Lederblouson und dunkle Jeans. Er hatte seitlich spärlichen Haarwuchs und ansonsten eine Glatze. Die beiden anderen hatten einen dunklen Teint, der eine einen Drei-Tage-Bart und schwarzes, leicht gelocktes Haar.
Die Kriminalpolizei in Aalen nimmt unter Telefon (07361) 5800 Hinweise zum Vorgang, zum benutzten roten VW-Bus und zu den beschriebenen Männern entgegen.

Do guck na: wieder ein alltäglicher Einzelfall

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