Ausländer Grüß Gott:

Berichte über Asylanten

Integration in Leipzig: Arbeitsprojekt wird wegen mangelnder Teilnahme von Asylanten eingestellt.

. . . das ist der Hammer – keine Leute . Halt eben nicht zum arbeiten und so… Zum Harz4 abholen kommen alle pünktlich, gelle DDR- MUTTI.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/integration-in-leipzig-arbeitsprojekt-wird-wegen-mangelnder-teilnahme-von-fluechtlingen-eingestellt-a2195852.html

 

do guck na:

Vermutlich waren die Fachkräfte unterfordert mit der angebotenen Aufgabe. Außerdem: warum soll man denn schuften, wenn man auch ohne Arbeit eine Menge Geld bekommen kann? Hinzu kommt, daß man von der Arbeit so müde wird, daß man keine Kraft mehr hat sich sexuell zu betätigen oder sein Taschengeld mit Tanzeinlagen aufzubessern. Ja, man sieht deutlich, wie gewillt diese sog. Flüchtlinge sind, sich in unserem Land einzubringen. Vermutlich sind wir nur nicht genug auf sie eingegangen. Mehr Pausen (so 8 Stunden auf den Arbeitstag verteilt z.B.), mehr Entgelt (so 20 EUR/Stunde) und es hätte sicher geklappt mit der Beschäftigung.

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Südländer überfällt jungen Mann mit Messer in Signaringen

Landkreis Sigmaringen (ots) – Sigmaringen

Opfer eines Raubes ist ein 19-Jähriger am vergangenen Freitagabend, gegen 19.00 Uhr, auf dem Schotterparkplatz des Campinggeländes in der Georg-Zimmerer-Straße geworden. Wie der junge Mann der Polizei mitteilte, hatte er an der Donau im Bereich einer Fahrradbrücke gestanden, als ein unbekannter Mann auf ihn zukam, ihn anrempelte und aufforderte, den Inhalt seines Geldbeutels zu zeigen. Als er dabei ein mitgeführtes Messer ein kurzes Stück aus der Hosentasche zog, öffnete der 19-Jährige eingeschüchtert seine Geldbörse, aus der dann der Unbekannte einen 50-Euro-Schein entnahm und anschließend zu Fuß an der Donau entlang in Richtung Freibad flüchtete. Von dem Täter liegt der Polizei folgende Beschreibung vor: 20 bis 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, südländisches Aussehen, schwarze, nach oben gestylte Haare, schwarzer Vollbart, trug ein rot/weiß kariertes Hemd, Jeanshose, schwarze Schuhe und ein Armband am rechten Handgelenk. Personen, denen der Mann aufgefallen ist oder die Hinweise zu seiner Identität geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Sigmaringen, Tel. 07571/104-0, zu melden.

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Drogenkurierin aus Gambia – liefert Drogen für unsere Kinder.

Do guck na:  In Indonesien würde sie dafür Aufgehängt.

Die Lindauer Bundespolizei hat eine europaweit gesuchte Drogenkurierin festgenommen. Bei einer Verurteilung drohen ihr bis zu 15 Jahre Haft.

Lindau (ots) – Die Bundespolizei hat am Samstag (19. August) in Lindau eine Drogenkurierin festgenommen. Sie wurde europaweit gesucht. Der gambischen Staatsangehörigen droht eine mehrjährige Freiheitsstrafe.

In den Morgenstunden kontrollierten Bundespolizisten die Insassen eines Fernreisebusses. Bei der Überprüfung der Personalien einer jungen Frau fanden die Beamten heraus, dass die 24-Jährige mit Europäischem Haftbefehl von der Freiburger Staatsanwaltschaft gesucht wird. Sie wollte Anfang April offenbar über sechs Kilogramm Marihuana für bislang unbekannte Hintermänner in die Bundesrepublik schmuggeln, wo es anschließend gewinnbringend verkauft werden sollte.

Auf richterliche Anordnung hin wurde die Gambierin ins Gefängnis in Memmingen gebracht. Im Fall einer Verurteilung wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln und Beihilfe zum Drogenhandel drohen ihr bis zu 15 Jahre Haft.

 

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Marokkanischer polizeibekannter Asylant überfällt junges Mädchen in Stuttgart.

Von red 

Die Polizei in Stuttgart sucht Zeugen. Foto: dpaDie Polizei in Stuttgart sucht Zeugen.

Ein 36 Jahre alter, alkoholisierter Mann soll eine junge Frau im Stuttgarter Hauptbahnhof belästigt haben. Die Polizei sucht nach Zeugen, insbesondere nach weiteren Geschädigten.

Stuttgart – Beamte der Bundespolizei haben in der Nacht zum Montag einen 36 Jahre alten Mann festgenommen, der zuvor am Hauptbahnhof in Stuttgart-Mitte eine 26-jährige Frau belästigt haben soll. Wie die Polizei mitteilte, hielt sich die 26-Jährige gegen 23 Uhr am Hauptbahnhof auf und wurde hierbei plötzlich von dem unbekannten Mann umklammert, hochgehoben und einige Meter mitgetragen. Vermutlich weil sie sich wehrte, ließ der alkoholisierte Mann schließlich von seinem Opfer ab und flüchtete zunächst. Polizeibeamte nahmen ihn im Rahmen der Fahndung fest.

Der 36-jährige polizeibekannte marokkanische Staatsbürger, der sich mit mehr als ein Dutzend Alias-Personalien im Bundesgebiet aufhält, wurde am Montag mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Wie Ermittlungen der Kriminalpolizei nun ergeben haben, soll der 36-Jährige im Bahnhof weitere Frauen, möglicherweise auch Männer, belästigt haben. Zeugen, insbesondere weitere Geschädigte, werden gebeten, sich beim Dezernat für Sexualdelikte unter der Telefonnummer 0711/89905778 zu melden.

Nach dem Motto „Der Islam-Terror gehört zu Deutschland“

do guck na:

wer jagt den Dreckskerl und Asylbetrüger endlich aus unserem Lande. Die DDR-Merkel bestimmt nicht die behandelt ihn als ihren Gast und Goldjungen.   Wahltag ist Zahltag, liebe Rentner.  Es könnte auch dein Enkelchen sein und dann, ja was dann.. . . der Goldsack lacht dich noch aus, mehr nicht …

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17-Jährige von etwa 10 Asylanten aus Nordafrika sexuell belästigt!

Polizei sucht Zeugen!

Wilnsdorf 21.08.2017 | Eine 17-jährige Kirmesbesucherin wurde am Samstagabend von einer noch unbekannten Gruppe junger Männer in Wilnsdorf sexuell belästigt bzw. genötigt.

Die Tat ereignete sich gegen 22 Uhr im Bereich des Gehweges der Hagener Straße in Richtung Ortsmitte Wilnsdorf in etwa in Höhe eines dortigen Optikergeschäftes.

Vor dem Optikergeschäft (rechts im Bild) soll die junge Fraubelästigt worden sein (Fotos: Kay-Helge Hercher)

Die junge Frau wurde dort plötzlich von etwa zehn Männern, die sich zuvor im Bereich einer dortigen Bushaltestelle aufgehalten hatten, umkreist, festgehalten, begrapscht und sexuell beleidigt. Nachdem die 17-Jährige dann laut um Hilfe rief und dabei zudem um sich trat, ließen die Männer von ihr ab, flohen in Richtung Volksbank und sind dort vermutlich in einen Bus in Richtung Siegen eingestiegen.

Die Tatverdächtigen werden von der Geschädigten als Nordafrikaner im Alter von circa 18 – 20 Jahren beschrieben. Alle sollen dunkle Kleidung getragen haben.Das für Sexualdelikte zuständige Siegener Kriminalkommissariat 1 ermittelt nun gegen die noch unbekannten Tatverdächtigen. Dabei bitten die Ermittler mögliche Zeugen, die den Übergriff auf die junge Frau in der Hagener Straße mitbekommen haben, sich bei der Polizei unter 0271-7099-0 zu melden. Gleiches gilt für mögliche Fahrgäste in dem besagten Bus. Hier interessiert die Polizei:„In welchen Bus sind die Nordafrikaner eingestiegen?“  „Können die jungen Männer näher beschrieben werden?  „Wo sind die Tatverdächtigen wieder ausgestiegen?“

https://wirsiegen.de/2017/08/17-jaehrige-von-etwa-10-nordafrikanern-sexuell-belaestigt/189132/

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Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam und ob wir ihn besiegen können, steht in den Sternen

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Foto: Collagedo guck na:

Merkel-Islamistan. Nach dem Motto „Der Islam-Terror gehört zu Deutschland“ versuchen diejenigen, die diese Armee überhaupt erst ins Land gelassen haben, die Bürger an diesen unerträglichen Zustand zu gewöhnen, anstatt das islamische Kind beim Namen zu nennen, das Übel bei der Wurzel zu packen und den Aggressor wieder aus dem Land zu treiben.

Genau das Gegenteil ist der Fall: Immer dann, wenn ein oder mehrere Gotteskrieger im Namen des Barmherzigen, Kinder zu Brei fahren, Ungläubige auf offener Straße schächten, Mädchen und ältere Frauen schänden, sich und unschuldige Passanten in die Luft sprengen, kriechen die Journalisten der Mainstream-Presse im Auftrag der Unverantwortlichen in der Regierung aus ihren Redaktionslöchern und versuchen zu relativieren, zu verharmlosen, die Bürger in den Schlaf zu wiegen, nur damit diese weiterhin ihren Kopf für die katastrophale Politik der offenen Grenzen hinhalten…

An jedem Opfer, den diese mohammedanischen Verbrecher auf ihrem Konto haben, trägt Merkel die Hauptschuld. Kein anderer Politiker hat so viele Moslems nach Europa gelotst wie dieses völlig unverantwortliche DDR-Gewächs! Und die verkommene Lügenjournaille macht immer noch mit.

 

Wenn man dieser Tage die Stellungsnahmen der Politiker und die dazugehörigen Kommentare der System-Journalisten verfolgt, kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass hier die Verantwortlichen längst kapituliert haben, mit zitternden Händen die weiße Fahne schwingen und sie den Bürgern empfehlen, sich ebenfalls zu ergeben.

Von Thomas Böhm

Deutschland befindet sich tatsächlich bereits im Belagerungszustand. Eine Armee von vielen tausend überaus brutal agierenden Gotteskriegern ist dabei, Europa zu überrollen und die fälschlicherweise als Einzeltäter bezeichneten Einzelkämpfer nehmen auf die zivile Bevölkerung auf Anordnung ihres Befehlshabers, General Allah, keine Rücksicht. Im Gegenteil, die Bürger sind als Ungläubige mehr als nur Kollateralschaden, sie sind Primärziele, da sie leicht zu treffen sind und natürlich panischer reagieren, als die gut beschützten Regierungsmitglieder und Redakteure.

Nach dem Motto „Der Islam-Terror gehört zu Deutschland“ versuchen diejenigen, die diese Armee überhaupt erst ins Land gelassen haben, die Bürger an diesen unerträglichen Zustand zu gewöhnen, anstatt das islamische Kind beim Namen zu nennen, das Übel bei der Wurzel zu packen und den Aggressor wieder aus dem Land zu treiben.

Genau das Gegenteil ist der Fall: Immer dann, wenn ein oder mehrere Gotteskrieger im Namen des Barmherzigen, Kinder zu Brei fahren, Ungläubige auf offener Straße schächten, Mädchen und ältere Frauen schänden, sich und unschuldige Passanten in die Luft sprengen, kriechen die Journalisten der Mainstream-Presse im Auftrag der Unverantwortlichen in der Regierung aus ihren Redaktionslöchern und versuchen zu relativieren, zu verharmlosen, die Bürger in den Schlaf zu wiegen, nur damit diese weiterhin ihren Kopf für die katastrophale Politik der offenen Grenzen hinhalten.

Jeder dieser feigen Gesellen weiß, dass weder Lkw-Sperren, noch übermäßige Polizeipräsenz oder gar Bundeswehr-Einsätze wirklich etwas bringen könnten – zu einfallsreich sind die Islamterroristen, zu viele Möglichkeiten haben die Selbstmord-Attentäter, um ihre Ziele zu finden und Opfer zu hinterlassen. Messer, Gabel, Schere, Licht ist für kleine Kinder nicht, aber wohl was für Mordbuben, denen Gewalt und Hass von Kindesbeinen an eingeflößt wurde und die schon von klein auf gelernt haben, unschuldige Tiere zu schächten und beim Anblick von Blut nicht zusammen zu zucken.

Richtig, einen hundertprozentigen Schutz vor diesen islamischen Terrorangriffen gibt es nicht mehr, dazu ist die Armee der Gotteskrieger, dank der „Weltoffenheit“ der Unverantwortlichen in Europa mittlerweile viel zu groß und mächtig. Und so bläst man eifrig zum Rückzug, will man sich verschanzen, wieder mal (nur dieses Mal antiislamische) Mauern errichten, statt zum Gegenangriff überzugehen und die Bösen in die Wüsten zurückzuschicken, aus denen sie stammen.

 

Seit im Januar 2015 schwer bewaffnete Männer in schwarzer Kleidung die Redaktion von „Charlie Hebdo“ in Paris stürmten, ist viel passiert. Terroristen, die vermeintlich im Namen des Islams handelten, griffen den Musikklub „Bataclan“ in der französischen Hauptstadt an, die noble Disko „Reina“ in Istanbul und den Brüsseler Flughafen. Sie steuerten einen LKW auf den Strandboulevard in Nizza und auf den Weihnachtsmarkt in Berlin. Und und und.

2015 sprachen noch viele Politiker, Kommentatoren und Bürger von einem Angriff auf „westliche Werte“ oder die „westliche Welt“. Blödsinn. Mittlerweile hat offenbar fast jeder begriffen, dass die meisten Opfer sogenannten islamistischen Terrors Muslime sind. Sei es nun in Pakistan, in Afghanistan, Bangladesch, dem Irak oder Syrien. Dazu beigetragen haben die Schicksale der vielen Menschen, die in den vergangenen Jahren aus diesen Ländern zu uns gekommen sind. Sicherlich aber auch, dass Terror für viele Menschen zu einer Konstante im Leben geworden ist. Bei aller Trauer, bei allem Entsetzen dominiert zusehends der Verstand die Reaktionen auf derartige Schreckenstaten. Den selbsternannten Gotteskriegern gelingt es deshalb nicht mehr so leicht, das Bild eines Kulturkampfes zu zeichnen. Darauf legen sie es ja an. Sie wollen die Konfrontation von Muslimen und Nicht-Muslimen…

Wenn man schon „vermeintlich im Namen des Islams“ liest, weiß man eigentlich auch schon, um was für einen Ignoranten und Realitätsverweigerer bei diesem Schreiberling handelt. Denn in welchem Namen werden denn hier die Anschläge und Massenmorde verübt? Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes etwa? Oder doch im Namen Allahs?

Und was soll das mit den überwiegend muslimischen Opfern? Wie viele Muslime waren unter den Toten von 9/11 und wie viele Muslime wurden in den letzten Jahren, Monaten und Wochen in Europa von den islamischen Monstern zu Brei gefahren und zerstückelt? Wie viele muslimische Frauen werden in Deutschland auf der Straße angebrabscht und sogar vergewaltigt?

 

Die Gewöhnung an den Terror ist unverzichtbar

…Man ist ja nicht naiv: Wo immer sich viele Menschen auf engem Raum treffen, lauert Gefahr. Das ist die eine Wahrheit. Panik macht sich trotzdem nicht breit. Gibt es eine Gewöhnung an die Breaking News eines neuen Anschlags mit Toten, Verletzten, auch mit deutschen Opfern wie in Barcelona? Ehrlicherweise muss man sagen: Ja. Und so zynisch es klingen mag, sie ist unverzichtbar. Der Mensch, dieses anpassungsfähige, pragmatische Wesen, nimmt sich auch die Freiheit, die Terrornachrichten nicht allzu nahe an sich herankommen zu lassen. Das ist mehr als ein Selbstschutzmechanismus.

Auch wenn es paradox erscheint: Wir schränken die Freiheit ein, um sie uns zu bewahren. Bei allem Schrecken, allem Ernst der Lage, allem Leid der Opfer, das Ende der Freiheit ist es nicht. Von Kriegs- und Krisensituationen wie in Israel, Damaskus, etlichen arabischen oder auch afrikanischen Ländern sind wir weit entfernt.

Keine Panik macht sich breit? Was für eine üble Lüge! Man muss heutzutage doch nur auf einem gut besuchten Volksfest laut „Allahu Akbar“ brüllen und schon stürmen die Leute kreischend in alle Richtungen

Zehn Minuten waren es noch bis zum Abpfiff des Champions-League-Finales, als es auf der Piazza San Carlo in Turin knallte. Wahrscheinlich Feuerwerkskörper, geworfen von mutmaßlich frustrierten Juventus-Fans. Jemand soll dann etwas wie „Bombe“ gerufen haben, ein Absperrgitter kippte um. Danach regierte das Chaos.

Die Rufe und der Lärm lösten Terrorangst unter den 30.000 Teilnehmern des Public Viewing aus. Menschen rannten davon, trampelten übereinander hinweg, viele wurden eingequetscht. „Alle schrien: ‚Lauft weg, lauft weg‘. Menschen lagen auf dem Boden, es war schrecklich“, sagte ein Fan im Fernsehsender Sky. Bilder am späten Abend zeigten Dutzende verlorene Schuhe und Rucksäcke auf dem inzwischen verlassenen Platz. Und: jede Menge Glasscherben.

Und wer die Freiheit einschränkt, um sie zu bewahren, gibt die Niederlage zu, so einfach ist es.

Auch Daniel Deckers von der „FAZ“ bläst in das gleiche Horn:

…Es ist nicht möglich, diesen Raum und diejenigen, die ihn bevölkern, umfassend vor dem Hass islamistischer Terroristen zu schützen. Das Leben Unschuldiger ist ihnen auch dann nicht heilig, wenn sie wissen, dass auch Glaubensbrüder unter ihren Opfern sind. Aber auch ein „Weiter so“ oder ein „Jetzt erst recht“ kann weder die erste noch die einzige Antwort auf eine grausame Tat wie die von Barcelona sein. Jetzt sind die Tage der Trauer um die Toten, der Hoffnung mit den Verletzten, des Mitgefühls mit den Angehörigen. Und was immer wir über die Mörder und ihre Hintermänner erfahren werden – sie werden nicht die letzten sein. Aber auch sie dürfen und werden uns nicht von unseren Werten und unserer Art zu leben abbringen.

Das haben sie schon längst getan. Unsere Art zu leben hat sich bereits jetzt verändert und wird sich noch weiter verändern. Dazu muss man nur den neuen Vorschlag von Merkels Bettvorleger Horst Seehofer anhören:

Der bayerische Ministerpräsident möchte den Objektschutz von öffentlichen Einrichtungen und Plätzen von der Polizei auf die Bundeswehr übertragen. Entsprechend äußerte er sich bei einem Wahlkampfauftritt im mecklenburgischen Neubrandenburg. „Wenn es um den Objektschutz geht, um die Sicherheit auf Plätzen, auf denen sich viele Leute aufhalten, dann sollten das gut ausgebildete Bundeswehrsoldaten übernehmen, damit die Polizei ihre eigentlichen Aufgaben wahrnehmen kann“, sagte Seehofer…(Quelle: dts)

So, so – die Bundeswehr im Inlandseinsatz – das kann doch nur bedeuten, dass man zugibt, dass sich der Feind bereits in Deutschland aufhält, breit gemacht hat und Schritt für Schritt (besser Anschlag für Anschlag) die einheimische Bevölkerung in die Enge treibt.

Diese drei Beispiele medialen Versagens zeigen uns den katastrophalen Zustand, in dem sich Deutschland zur Zeit befindet. Es sind die Journalisten, die im Auftrag der Bundesregierung den Bürgern Scheuklappen aufsetzen und sie somit den feindlichen Armeen zum Fraß vorwerfen.

Doch wird es ihnen nichts nützen. Denn die Gotteskrieger werden eines Tages auch die politischen und medialen Festungen stürmen und wenn die Angegriffenen dann behaupten, sie hätten von all dem nichts gewusst, wird es zu spät sein.

Schließen wir den Beitrag mit einer aktuellen Meldung aus dem Focus ab:

Für Ernstfall nicht gerüstet: Deutschland hat keine öffentlichen Schutzbunker mehr

Rückzugsgefechte

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Vermisster Siebenjähriger Julian Cadman bei Anschlag in Barcelona getötet

Ein nach dem Anschlag von Barcelona vermisster siebenjähriger Junge ist tot.

Julian Cadman sei unter den 13 Opfern, die durch einen Lieferwagen auf dem Boulevard Las Ramblas im Zentrum der katalanischen Hauptstadt getötet wurden.

Ein nach dem Anschlag von Barcelona vermisster siebenjähriger Junge ist tot. Julian Cadman sei unter den 13 Opfern, die durch einen Lieferwagen auf dem Boulevard Las Ramblas im Zentrum der katalanischen Hauptstadt getötet wurden, teilten die Rettungskräfte in Barcelona am Sonntag mit. Der britisch-australische Junge war von seinem Großvater vermisst gemeldet worden.  Nach dem Anschlag mit 13 Toten und mehr als 120 Verletzten am Donnerstag hatten mehrere Familien nach ihren Angehörigen gesucht. Der Großvater Tony Cadman hatte über die sozialen Netzwerke einen herzzerreißenden Aufruf gestartet, um seinen vermissten siebenjährigen Enkel wiederzufinden: Er verbreitete ein Foto des lächelnden, kleinen Jungen in einem grünen Pullover. „In Barcelona vermisst“, stand dabei. Die Mutter des Siebenjährigen, die mit auf den Ramblas war, wurde bei dem Anschlag schwer verletzt.

Epoch Times21. August 2017 Aktualisiert: 21. August 2017 12:56

. . . schämt euch, Du und Deine Gutmenschen . . .

do guck na:

In Australien werden noch Bilder von bei Anschlägen getöteten Menschen in den Medien gezeigt. Dazu noch ein paar warme Worte und Anekdoten zum Getöteten. In Deutschland nichts dergleichen. Dort darf man sich nur an den Täter erinnern. . . .

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