Ausländer Grüß Gott:

Berichte über Asylanten

Memmingen: Asyli-Pakistani belästigte zwei Kinder

Bereits vergangene Woche wurde bei der Polizeiinspektion Memmingen von einer Mutter eine sexuelle Belästigung angezeigt.
Ein 33-jähriger Pakistani hat den beiden Töchtern der Anzeigeerstatterin, die 8 und 13 Jahre alt sind, in den letzten Wochen nachgestellt und den Mädchen auch Küsse auf die Wange gegeben und sie umarmt. Beim Amtsgericht Memmingen wurde bereits ein Kontakt- und Näherungsverbot gegen den Mann beantragt. Die Polizei ermittelt.

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Vorfall in Oberpfalzkaserne: Soldaten schießen auf Asyl-Eindringling

Verdächtiger im Sicherheitsbereich – Zuvor feuerten Wachkräfte Warnschüsse – 11.12.2017 14:41 Uhr

 

Am Sonntag kurz nach 14 Uhr haben Wachsoldaten der Kaserne ein Auto beobachtet, der in den nicht eingezäunten militärischen Sicherheitsbereich eingefahren ist. Die Soldaten sind dem Fahrzeug gefolgt und haben es angehalten.

Bei der Kontrolle händigte der Armenier seine Asylbescheinigungen aus. Bei der Personenkontrolle kündigten die Soldaten an, die Polizei zur endgültigen Feststellung der Personalien hinzuziehen zu wollen. Daraufhin flüchtete der Mann. Der 38-Jährige prallte mit seinem Skoda gegen ein Militärfahrzeug. Nach einem Warnschuss haben die Bundeswehrangehörigen das Auto des Flüchtenden beschossen. Der Mann wurde nicht verletzt, teilt die Polizei mit.

Das Fahrzeug kam schließlich vom Weg ab und fuhr sich fest. Der Eindringling konnte schließlich durch den Wachdienst der Kaserne festgenommen und der Polizei übergeben werden.

Nach den ersten Ermittlungen stand der Festgenommene unter Alkoholeinfluss. Sein Beweggrund für das Befahren des militärischen Sicherheitsbereichs und seine anschließende Flucht ist nun Gegenstand der Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei Amberg übernommen worden sind.

www.epochtimes

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Aufnahmeeinrichtung Bamberg: Drei Polizeieinsätze in einer Viertelstunde- sollten nicht Gutmenschen mit in der Einrichtung wohnen z.B. als freiwillige Hausmeister zur Sicherheit.

Frage: müsste nicht in jeder Asyl-Einrichtung eine kleine Gruppe Gutmenschen zur Sicherheit dort ständig mit wohnen. Jede Asylhilfe hat doch genügend Enthusiasten für den freiwilligen Hausmeisterjob.  Da die Gutmenschen ihre Gäste persönlich kennen könnten sie problemlos für Sicherheit sorgen.

 

Insgesamt sieben Streifen der Polizei mussten am Montag zwischen 14.30 und 14.45 Uhr zur Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) im Bamberger Osten ausrücken. Innerhalb kürzester Zeit war es dort zu drei Vorfällen gekommen.

In einem Fall war die Polizei wegen häuslicher Gewalt gerufen worden. Laut Angaben von Christian Heyd, Sprecher der Inspektion Bamberg-Stadt, soll ein Bewohner infolge eines Streits seiner schwangeren Frau mit der Faust gegen den Kopf geschlagen haben, sodass das Opfer vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Klinikum gebracht werden musste. Ein Messer soll der Mann ebenso bei sich geführt, dieses aber nicht eingesetzt haben. Die Polizeibeamten nahmen ihn nach dem Vorfall in Gewahrsam.

In einem weiteren Fall der körperlichen Gewalt mussten die Beamten nahezu zeitgleich eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in der AEO schlichten. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei stand eine gefährliche Körperverletzung oder zumindest der Versuch im Raum. Dabei könnte möglicherweise eine Eisenstange im Spiel gewesen sein. Die Ermittlungen dazu liefen am Montag noch.

In einem dritten Fall soll laut Angaben von Polizeisprecher Heyd ein jüngerer Bewohner wegen einer Entscheidung im Asylverfahren einen Suizidversuch unternommen haben, was aber vom Sicherheitsdienst der Aufnahmeeinrichtung bemerkt worden war. Der Mann kam mit dem Rettungsdienst zur Untersuchung ins Klinikum am Bruderwald, wurde danach in die Nervenklinik überstellt.    http://www.infranken.de/regional/bamberg/aufnahmeeinrichtung-bamberg-drei-polizeieinsaetze-in-einer-viertelstunde;art212,3073723

 

 

 

 

 

 

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Rainer Wendt: Schwierige Ausländer reinlassen und dann verkünden, alles gegen Antisemitismus zu tun

Die Politiker, „die immer weitere Ausländer aus der antisemitischsten Weltregion unerlaubt einreisen lassen“ verkünden, sie würden „alles gegen Antisemitismus tun“, erklärt Rainer Wendt und kritisiert die Reaktionen von Politikern. Diese schöben nicht einmal die Straftäter ab.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat die Reaktion von Politikern auf die antisemitischen Demonstrationen in Deutschland scharf kritisiert. „Die markigen Statements der Politiker gegen Antisemitismus helfen uns nicht“, sagte Wendt der „Welt“.

„Dieselben Politiker, die das Einreise- und Abschiebedrama fortsetzen, indem sie immer weitere Ausländer aus der antisemitischsten Weltregion unerlaubt einreisen lassen und nicht einmal die Straftäter unter ihnen abschieben, verkünden dann, sie würden alles gegen Antisemitismus tun“, sagte Wendt weiter.

Innerhalb weniger Jahre seien „aus 3.000 Salafisten 11.000 geworden, darunter auch viele Personen, die einmal als Schutzsuchende ins Land kamen“, sagte Wendt.

„Die Bundesregierung lässt erst mal alles laufen und knallt es dann der Polizei vor die Füße.“

Der deutsche Linke demonstriert nur gegen deutsche und nicht gegen eingewanderte Antisemiten

Darüber hinaus forderte der Polizeigewerkschafter eine Verschärfung des Demonstrationsrechts. Der Antisemitismus müsse im Ansatz bekämpft werden. „Da ist es nicht förderlich, dass in der Bundesrepublik zwar das Verbrennen von Staatsflaggen verboten ist, aber nicht das Verbrennen einer selbstgebastelten Israelfahne“, sagte Wendt.

Die Polizei müsse „vorher eingreifen dürfen, wenn die Demonstrationen noch im Planungsstadium sind. Wenn die Israelfeinde erst mit 1.000 Leuten auf der Straße sind, können wir ihr Treiben nicht mehr verhindern, ohne dass es zu Straßenschlachten kommt“, so Wendt.

„Wenn die Sicherheitskräfte einmal hart durchgreifen, fallen ihr danach Politiker und Gerichte in den Rücken und kritisieren Willkür und Polizeigewalt.“

Rainer Wendt äußerte scharfe Kritik an der linken Szene in Deutschland: „Dass Gegendemonstrationen gegen diesen eingewanderten Antisemitismus am Wochenende ausblieben, wundert mich nicht.  Der deutsche Linke demonstriert nur gegen deutsche Antisemiten.“

 

do guck na:   neu, ein Kommentar nur für hart gesottene Leser !

 

 

 

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„Tod, Tod Israel“- Politiker lassen es zu, dass diese vermummten geisteskranke Antifa nun Fahnen am Brandenburger Tor mit verbrennen

„Tod, Tod Israel“-Rufe am Brandenburger Tor – Müller: Berlin wird Antisemitismus auf Demos nicht dulden

Wer das hohe Gut der freien Meinungsäußerung dafür missbrauche und durch das Verbrennen von Fahnen Hass säe, könne nicht den Schutz des Demonstrationsrechts für sich in Anspruch nehmen, erklärte Müller zu den Protesten am Brandenburger Tor und in Neukölln gegen die Anerkennung von Jerusalem als israelische Hauptstadt.

Die Polizei werde jede Demonstration auflösen, von der Straftaten ausgingen.

Video ansehen   https://youtu.be/6XrTb6NFKEQ

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-antisemitismus-demos-nicht-dulden-a2291205.html

Die Vermummten, die Hetzer gegen die Juden, es sind die wie üblich bestellte Klientel – Antifa-Verbände im multiblen Look.  Die Antifa rühmte sich doch ideologisch einst mit dem IS zu kollaborieren? Der IS bekämpfte die Ungläubigen, Jesiden, Juden und Christen. Die Kommunisten stehen ihrerseits der Kirche, den Juden, dem kapitalistischen Westen und Feinden des Islam entgegen und bekämpfen hier mit brutaler Gewalt auf jeder Demo unter dem Tarnbegriff „gegen Rechts“. Somit schließt sich der Kreis zu den Linken.
Es passt doch nicht, überall werden vor den früheren Wohnsitzen jüdischer Opfer des Holocaust Stolpersteine im Kampf gegen das Vergessen installiert. Die Politiker einerseits verdächtigen aber den „besorgten Bürgern“ einen angeblichen Hass auf die jüdische Bevölkerung  (Was überhaupt nichts stimmt)

 

do guck na:

Warum schnappt man sich nicht so einen Typen und stellt ihn öffentlich zum Verhör?
Dann wird sich zeigen woher der Mistkerl kommt! Doch diese Politiker lassen es zu, dass diese vermummten geisteskranke Antifa nun Fahnen am Brandenburger Tor mit verbrennen und antjüdische Parolen schreien.

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Dramatische Zunahme sexueller Belästigungen deutscher Kinder durch „Flüchtlinge“

Sie haben von ihrer Islamischen Religion die offizielle Erlaubnis, „ungläubige“ Frauen als ihre sexuelle Beute zu betrachten.

An den zunehmenden sexuellen Übergiffen durch Immigranten trägt eine Person persönlich Schuld: Angela Merkel

Seit langem prophezeie ich eine dramatische Zuname sexueller Belästigungen von Kindern und Frauen durch die Masse der zu eingeladenen „Flüchtlinge“. meisten Flüchtlinge (80-90 Prozent) sind Männer im alter von 15-25 Jahren. Teststonterongeladen haben sie von ihrer Religion die offizielle Erlaubnis, „ungläubige“ Frauen als ihre sexuelle Beute zu betrachten. Schweden soll uns lehren, wohin und Merkel mit ihrer kriminellen Politik führen wird: Das einstmals sicherste Land der Welt ist mittlerweile auf Platz zwei jener weltweiten Länder gelandet, in welchem die meisten Vergewaltigungen geschehen (Platz eins ist Südafrika). ein absoluter Großteil besteht aus den eingewanderten Moslems, die Opfer sind nahezu alle Schwedinnen. Darunter vermehrt auch Kinder. Jede einzelne Vergewaltigung ist unmittelbar Merkel anzulasten. sie hat mit ihrer Immigrationspolitik den inneren Frieden Deutschland in einer nie zuvor erlebten Wiese gefährdet. Sie verstößt nicht nur in kriminellster Form gegen ihren Amtseid, sonder ihre proislamische Politik erfüllt den Straftatbestand der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung (§129a Abstz5 StGB). Merkel ist festzunehmen, einem Haftrichter vorzuführen und wegen zahlloser Gesetzesbrüche anzuklagen.

Michael Mannheimer, 7.11.2015

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Jugendzentrum in Trostberg Streit eskaliert: 13-Jähriger Asyl-Afghane ersticht Gleichaltrigen.

Am Samstagabend eskalierte in einem Jugendzentrum in Trostberg ein Streit zwischen zwei 13-jährigen Jungen. Einer der Teenager stach mit einem spitzen Gegenstand auf seinen Widersacher ein.

Trostberg – Wie die Polizei berichtet, stritten sich die beiden Jungen am Samstagabend in einem Jugendzentrum in Trostberg (Lkr. Traunstein). Zeugen zufolge soll einer der beiden, ein 13-jähriger Afghane, das Zentrum danach verlassen haben, kurze Zeit später tauchte er jedoch wieder auf und ging auf den anderen Jugendlichen, einen 13 Jahre alten Libanesen, los. Dabei stach er mit einem spitzen Gegenstand auf ihn ein – glücklicherweise erlitt der Libanese nur leichte Verletzungen am Kopf.

Der Bruder des Afghanen ging dazwischen und trennte die beiden Jungen voneinander. Als der Täter flüchten wollte, wurde er von Zeugen festgehalten, der 13-Jährige verletzte sich bei der Auseinandersetzung schwer an der Hand. Aufgrund seines Alters ist er noch schuldunfähig, er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Eine stationäre Behandlung war jedoch nicht notwendig. Der Grund für den Streit ist noch nicht klar.

 

do guck na.

wieder erst 13 Jahre alt, besser 23 das hätte mehr Wirkung.

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