Ausländer Grüß Gott:

Berichte über Asylanten

Festnahme in Hennef Mädchen am Allner See vergewaltigt – 26-Jähriger aus Eritrea verhaftet

Nach einer Vergewaltigung einer Minderjährigen am Allner See in Hennef hat die Polizei den mutmaßlichen Täter gefasst. Es handelt sich um einen 26-jährigen Mann aus Eritrea.  Beamten konnten den Verdächtigen kurz nach der Alarmierung am Hennefer Bahnhof festnehmen.

Ermittlungen der Polizei zufolge soll es am Mittwochabend gegen 23.30 Uhr zu dem sexuellen Übergriff auf ein minderjähriges Mädchen gekommen sein. Das Opfer hatte sich nach der Tat einer Freundin anvertraut, welche die Polizei verständigte.

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Unter dieser Brücke soll sich der Mann an dem Mädchen vergangen haben.

Foto:

Ralf Rohrmoser-von Glasow

Der Festgenommene bestreitet die Tat. Die Staatsanwaltschaft ist jedoch von der Schuld des 26-Jährigen überzeug und beantragte einen Haftbefehl. Am Freitag wurde er einem Haftrichter vorgeführt, seitdem sitzt der Mann in Untersuchungshaft. (jv)

– Quelle: http://www.ksta.de/26943808 ©2017

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Sexueller Übergriff: Vier Männer ziehen 51-Jährigen ins Gebüsch

Vorfall in Bad Reichenhall

Bad Reichenhall – Am späten Donnerstagabend wurde ein Mann von vier Personen massiv bedrängt. Ihm gelang es jedoch sich zu befreien und den Tätern zu entkommen. Die Tatverdächtigen flüchteten, konnten jedoch ermittelt werden. Die Kriminalpolizei sucht jetzt nach Zeugen.

Am späten Abend des 18. Mai kam es in der Thumseestraße, Nähe der Luitpoldbrücke, zu einem sexuellen Übergriff auf einen 51-jährigen Mann. Er war gegen 22.30 Uhr zu Fuß unterwegs, als er von vier dunkelhäutigen Männern in ein Gebüsch gezogen und erheblich körperlich bedrängt wurde.

Er konnte sich jedoch noch rechtzeitig befreien und sich vor den Tätern in Sicherheit bringen. Die vier tatverdächtigen Männer flüchteten daraufhin, konnten jedoch kurz darauf in einer Gemeinschaftsunterkunft vorlä ufig festgenommen werden.

Der 51-Jährige wurde durch den Vorfall leicht verletzt, die Motivation des Angriffs ist derzeit noch nicht geklärt.

Zeugenaufruf:

Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Traunstein übernahm die Ermittlungen zu dem Übergriff und bittet zur Klärung des Sachverhalts um Hinweise. Derzeit wird davon ausgegangen, dass ein circa 60-jähriger Mann, bekleidet mit weißem Hemd und schwarzer Lesebrille ein wichtiger Zeuge zu dem Vorfall sein könnte. Er saß zum Tatzeitpunkt auf einer Bank und befasste sich mit seinem Smartphone.

Dieser mögliche Zeuge und alle weiteren Personen, die am Abend des 18. Mai in der Thumseestraße sachdienliche Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Traunstein unter der Telefonnummer 0861 9873-0 zu melden.

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Quelle: BGland24.de

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Freiburg: Asylanten: Iraker und einer „aus der Arabischen Republik“ überfallen und verletzten jungen Mann nach Hetzjagd mit Holzpfosten

22.05.2017 – 10:16 Uhr

Deutschland. Zwölf Männer haben letzte Woche eine Gruppe Jugendlicher in Freiburg verfolgt. Einer der Flüchtenden wurde eingeholt und brutal verprügelt.

Am vergangenen Sonntagmorgen war eine Gruppe Jugendlicher in Freiburg-Weingarten zu Fuß unterwegs, als sich zwei unbekannte Männer näherten. Diese sprachen eine Jugendliche aus der Gruppe provozierend an.

Als die weiteren Mitglieder der Gruppe der jungen Frau verbal halfen, entfernten sich die Provokateure, kamen dann aber mit einer Verstärkung von rund zehn Männern zurück.

Einige Täter mittlerweile identifiziert

Die Gruppe Jugendlicher lief daraufhin weg, zerstreute sich und wurde von den Männern zu Fuß verfolgt. Einer der Flüchtenden wurde von Verfolgern eingeholt, zu Boden gebracht, beschimpft, getreten und geschlagen. Nach derzeitigem Sachstand kam hierbei auch ein Holzpfosten zum Einsatz, so die Polizei.

Einer der Täter, ein 18-jähriger Iraker, konnte durch die alarmierten Polizeibeamten festgenommen werden. Mittlerweile sind zwei weitere Personen aus der Tätergruppe bekannt. Es handelt sich hierbei um zwei junge Männer im Alter von 22 und 23 Jahren, von denen einer aus dem Irak und einer „aus der Arabischen Republik“ stammt.

Der Polizeiposten Freiburg-Weingarten hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit unter der Rufnummer 0761 882 4421 zu melden.

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Grapscher in Göppingen Unbekannter belästigt junge Frau

 

Von aks 

Eine junge Frau wird am Samstagabend in Göppingen zuerst belästigt und dann begrapscht. Foto: dpa (Symbolbild)

Göppingen – Eine 17-jährige junge Frau ist am Samstagabend am Bahnhofsvorplatz in Göppingen von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Wie die Polizei mitteilte, hielt sich die junge Frau bei den Parkplätzen entlang der Bahnhofstraße in Göppingen auf. Ein junger Mann lief ständig an ihr vorbei und „musterte“ sie. Um seine vermeintliche Zuneigung kund zu tun, begann der Mann ihr Luftküsse zuzuwerfen. Weil die junge Frau ihn aber trotzdem ignorierte, kam der unbekannte Mann direkt auf sie zu. Er wollte wissen, wo sie wohne und ob sie Single sei. Schließlich wurde er zudringlich und begrapschte sie. Die Frau flüchtet nach dem Vorfall. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Zirka 20 bis 25 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und schlank. Auffälig waren seine schlechte Gesichtshaut und Bläschen an den Lippen. Er hat schwarze kurze Haare und war zur Tatzeit mit einer dunkelgrünen Jacke, einem weißem T-Shirt und einer dunklen Jeans bekleidet. Zudem spricht er gebrochen Deutsch.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.grapscher-in-goeppingen-unbekannter-belaestigt-junge-frau.1438dd24-dd5d-45d7-82ab-6415b1e1c374.html?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#link_time=1495370562

 do guck na:   . . . und wieder keiner in der Nähe der ihm einfach eine aufs Maul haut.

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Keine Handyfotos – jeder Dreck wird geknipst aber hier versagen grundsätzlich „immer“ alle Handys zur Beweissicherung.

Tatort Stuttgarter Innenstadt: Gleich drei Exhibitionisten haben in der Nacht zum Samstag ihr Unwesen getrieben – und mehrere Frauen sexuell belästigt. Die Polizei bittet Zeugen um Hilfe.

Die Polizei ermittelt: Exhibitionisten trieben in Stuttgart ihr Unwesen. Foto: dpa

Stuttgart – Gleich drei Mal sind in der Nacht auf Samstag in der Stuttgarter Innenstadt Frauen sexuell belästigt worden. Wie die Polizei mitteilte, nahm ein Mann um 21 Uhr in der Kriegsbergstraße vor einer 19 Jahre alten Frau sexuelle Handlungen an sich vor. Der 25-jährige Täter sei 1,70 Meter groß gewesen, habe kurze schwarze Haare gehabt und sei mit einer blau-schwarzen Trainingsjacke und einer dunklen Hose bekleidet gewesen, teilten die Beamten weiter mit.

 Zwei 18-Jährige belästigt

Kurz nach Mitternacht ereignete sich im oberen Schlossgarten eine ähnliche Tat: Dort habe ein Unbekannter zwei 18-jährige Frauen in gleicher Weise sexuell belästigt. Es soll sich um einen etwa 30-jährigen dunkelhäutigen Mann gehandelt haben, der mit einer grauen Jacke mit Kapuze und einer hellen Jeans bekleidet war, teilte die Polizei mit.

Polizei bittet Zeugen um Hilfe

Gegen 1.15 Uhr kam es in der Kienestraße auf Höhe der Willi-Bleicher-Straße zu einem ganz ähnlichen Vorfall. Hierbei zeigte sich ein etwa 25-jähriger dunkelhäutiger Mann zwei in einem Auto sitzenden 18 und 20 Jahre alten Frauen. Er war mit einem schwarzen Kapuzenpullover, einer olivgrauen Steppjacke und Jeans bekleidet.

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0711/89905778 zu melden.            http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.exhibitionisten

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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei beendet Großschleusung bei Grenzkontrollen – Türke mit zwölf Geschleusten auf Inntalautobahn gestoppt – Minderjährige im Kofferraum

Jeden Tag eine gute Tat – danke liebe DDR-Mutti

Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei beendet Großschleusung bei Grenzkontrollen - Türke mit zwölf Geschleusten auf Inntalautobahn gestoppt - Minderjährige im Kofferraum

Ein mutmaßlicher Schleuser hat zwölf Personen mit einem Mietfahrzeug über die deutsch-österreichische Grenze gebracht. Für drei Minderjährige war nur noch im Kofferraum Platz. (Foto: Bundespolizei)

Kiefersfelden / Rosenheim (ots) – Die Bundespolizei hat am Mittwoch (17. Mai) bei Grenzkontrollen auf der A 93 eine Großschleusung beendet. Ein türkischer Staatsangehöriger wird beschuldigt, zwölf Staatenlose illegal über die deutsch-österreichische Grenze gebracht zu haben. Mehrere Minderjährige mussten im Kofferraum des Wagens mitfahren.

Auf Höhe Kiefersfelden unterzogen die Bundespolizisten die Insassen eines in Deutschland zugelassenen Mietfahrzeugs einer Kontrolle. Die Beamten stellten fest, dass drei Kinder mangels ausreichender Sitzplätze im Kofferraum untergebracht waren. Insgesamt befanden sich neben dem Fahrer noch zwölf weitere Personen in dem Wagen. Diese verfügten nicht über die erforderlichen Einreisepapiere. Offenbar handelt es sich um staatenlose Personen palästinensischer Herkunft. Lediglich der Fahrer, ein 48-jähriger Türke, konnte sich mit einer deutschen Aufenthaltsgenehmigung ausweisen. Der Fahrzeugführer hatte seine zwölf Begleiter nach ersten Erkenntnissen in Italien getroffen, um sie von dort aus nach Deutschland zu bringen. Den Ermittlungen zufolge sollte die organisierte Schleusungsfahrt nach Ankunft am Zielort in Deutschland 600 Euro pro Person kosten.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die Migranten an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet werden. Aufgrund der Umstände der Fahrt wurde der Türke wegen Einschleusens von Ausländern unter unmenschlichen und lebensgefährdenden Bedingungen angezeigt. Der Mann wollte sich den Ermittlern der Bundespolizei gegenüber nicht zum Tatvorwurf äußern. Er ist am Donnerstag beim Amtsgericht in Rosenheim vorgeführt worden. Auf richterliche Anordnung hin musste er die Untersuchungshaft antreten.

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Friedrichshafen Versuchter Raubüberfall

20.5.17

Opfer eines versuchten Raubes ist ein 25-jähriger Radfahrer am späten Donnerstagabend, gegen 21.30 Uhr, auf dem Radweg an der B 30 zwischen dem Kreisverkehr im Seewald und Ortseinfahrt Friedrichshafen. Wie der Mann berichtete, war er von Meckenbeuren kommend in Richtung Friedrichshafen gefahren und hatte eine fünfköpfige Fahrradgruppe überholen wollen. Hierbei wurde er plötzlich an der Schulter nach hinten gerissen und in gebrochenem Deutsch aufgefordert, sein Geld und sein Handy herauszugeben. Nachdem es dem 25-Jährigen gelungen war, den Haupttäter in den Graben zu stoßen, konnte er mit seinem Fahrrad der Personengruppe, die ihn noch kurz verfolgte, entkommen. Nach den Angaben des Opfers ist der Haupttäter 180 bis 190 cm groß und hat ein südländisches Aussehen. Begleitet wurde der Unbekannte von zwei Männern, die etwa gleich groß waren, sowie von zwei Frauen. Personen, die zur fraglichen Zeit Verdächtiges auf dem Radweg beobachtet haben oder Hinweise zu der Personengruppe geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Friedrichshafen, Tel. 07541-7010, zu melden.

 

 

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