Ausländer Grüß Gott:

Berichte über Asylanten

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 20.04.2017 – Nach Freiheitsberaubung Mann in Gewahrsam genommen

Baienfurt (ots) – Der Polizei wurde am Mittwochabend, gegen 19.45 Uhr, in der Baindter Straße in einer Asylbewerberunterkunft ein randalierender Mann mitgeteilt, in dessen Zimmer ein Mädchen um Hilfe rufe. Vor Ort stellten die Polizisten den entsprechenden Sachverhalt fest, worauf sie, nachdem der Mann die Tür nicht freiwillig aufmachte, die Zimmertür gewaltsam öffneten und den erheblich alkoholisierten 33-jährigen syrischen Staatsangehörigen umgehend in Gewahrsam nahmen. Neben dem Tatverdächtigen stießen die Polizeibeamten in dem Zimmer auf eine aufgelöste und leicht verletzte 17-jährige Jugendliche sowie eine demolierte Zimmereinrichtung. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten beide Personen, die sich kennen, nach einem gemeinsamen Mittagessen das Zimmer des 33-Jährigen aufgesucht. Als die 17-Jährige am Nachmittag dieses verlassen wollte, hatte sie der aggressive Mann jedoch nicht gehen lassen, an den Haaren gezogen und gewürgt. Ein 66-jähriger Hausbetreuer war am Abend schließlich auf die Schreie aufmerksam geworden und hatte daraufhin den Notruf gewählt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Sachbeschädigung aufgenommen.

Oberstaatsanwalt Karl-Josef Diehl, Tel. 0751 806 – 1301

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Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 20.04.3017 – Einbrecherbande ermittelt

Ravensburg (ots) – Ein erneuter Schlag gegen Einbrecher ist der Staatsanwaltschaft Ravensburg und der Ermittlungsgruppe Einbruchsdiebstahl der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen gelungen.

Nach zunächst zwei Wohnungseinbrüchen im Oktober und November 2016 sowie einem dritten Einbruch im Dezember in Wolpertswende, hatte sich ein aufmerksamer Zeuge nach einem Presseaufruf der Polizei gemeldet und die Beamten über seine Beobachtungen eines verdächtigen Fahrzeugs in Tatortnähe informiert. Dieser Hinweis führte zu umfangreichen operativen Maßnahmen und Ermittlungen, die letztendlich die Polizisten auf die Spur einer mehrköpfigen Tätergruppe um einen 34-jährigen Kroaten aus Ehingen / Alb-Donau-Kreis und zwei serbischen Staatsangehörigen im Alter von 33 und 37 Jahren brachte, die sich überwiegend in Pfronstetten im Landkreis Reutlingen aufhielten.

Den mutmaßlichen Tätern werden zwischenzeitlich weitere Einbrüche in den Landkreisen Ravensburg, Biberach und im Bodenseekreis zur Last gelegt, bei denen sie Beute im Wert von mehreren zehntausend Euro machten. Bei Durchsuchungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit den Polizeipräsidien in Ulm und Reutlingen konnten die Ermittler weitere Beweismittel und weiteres Diebesgut auffinden und sicherstellen.

Der 33-jährige Serbe und der 34-jährige Kroate wurden Mitte März vorläufig festgenommen, als die Polizei auf richterliche Anordnung die Wohnungen der beiden Männer in Pfronstetten und Ehingen durchsuchte. Während der 34-Jährige nach umfangreichen Vernehmungen wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, ordnete der Haftrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft gegen den 33-Jährigen die Untersuchungshaft an.

Der 37-jährige Tatverdächtige, der als Kopf der Bande gilt, hat sich nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden vermutlich nach Serbien abgesetzt.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

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Sexualstraftäter festgenommen- einen polizeibekannten Kriminellen aus Costarica.

Gerade noch rechtzeitig hat ein aufmerksamer Augenzeuge einen sexuellen Übergriff im Markgräflerland verhindern können:

Der 24-jährige hatte bereits am frühen Montagabend in den Reben bei Müllheim beobachtet, wie ein junger Mann eine ältere Frau festgehalten und sexuell bedrängt hatte. Zuvor hatte er bereits die Hilfeschreie der 65-Jährigen gehört und daraufhin in der Nähe des Fernsehturms nach dem Rechten gesehen. Das hat die Polizei erst heute mitgeteilt.

Mutmaßlicher Angreifer war bereits polizeibekannt . Der couragierte Passant war daraufhin sofort dazwischen gegangen und hatte den Angreifer von ihr weggestoßen. Anschließend konnte er einen Notruf absetzen und den 23-Jährigen Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen bereits einschlägig polizeibekannten Mann aus Müllheim mit costaricanischen Wurzeln. Er kam noch am Dienstag vor den Haftrichter und muss nun in Untersuchungshaft auf seinen Gerichtsprozess warten.

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Polizei fahndet mit Fotos nach Ladendieben

Anfang April stehlen zwei rabiate Ladendiebe aus einem Geschäft in Bad Cannstatt hochwertige Parfums und schlagen einen Ladendetektiv. Die Polizei fahndet nun mit Fotos nach den beiden Dieben.

 

  • Die Polizei fahndet mit zwei Fotos ... Foto: Polizeipräsidium Stuttgart

 

  • ... nach den Tatverdächtigen. Foto: Polizeipräsidium Stuttgart

Einer der Täter flüchtete anschließend in Richtung Wilhelmsplatz, sein Komplize in Richtung Seilerstraße. Der vermeintliche Haupttäter ist 25 Jahre alt, zirka 1,80 Meter groß, hat eine schlanke Figur und schwarze lockige Haare. Die Polizei vermutet, dass es sich um einen Südländer handeln könnte. Er war mit einer kurzen Jeans und einem karierten Hemd bekleidet und trug schwarze Schuhe. Er führte das Diebesgut in einer Tüte mit der Aufschrift „New Yorker“ mit sich.

Der Mittäter ist zirka 22 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß, hat eine mollige Figur und schwarze, nach hinten gegelte Haare. Zur Tatzeit war er mit einer kurzen Hose und einem T-Shirt bekleidet. Zeugen, die die auf den Fahndungsfotos abgebildeten Männer kennen, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0711/8990-5778 zu melden.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-bad-cannstatt-polizei-fahndet-mit-fotos-nach-ladendieben.59ac568f-9bf1-4d71-99eb-a37806113a8c.html?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#link_time=1492520615

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Rauschgift-Fernbus regelmäßig unterwegs nach Deutschland

Die Bundespolizei hat am Karfreitag (14. April) bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einen Drogenschmuggel vereitelt. In einem Fernbus aus Italien wurden mehrere Kilogramm Marihuana entdeckt.

In den Morgenstunden kontrollierten Bundespolizisten auf der A 93 bei Kiefersfelden die Insassen eines Reisebusses, der regelmäßig zwischen Rom und München verkehrt. Alle im Bus befindlichen Gepäckstücke wurden den Reisenden zugeordnet. Ein grauer Koffer wollte jedoch niemandem gehören. Beim Öffnen des Koffers schlug den Beamten ein starker Menthol-Geruch entgegen. In einer Jacke versteckt entdeckten sie vier fußballgroße in Alufolie verpackte Kugeln. Wie sich herausstellte, beinhalteten diese insgesamt fünf Kilogramm Marihuana. Damit die Drogen bei einer Absuche mit dem Rauschgiftsuchhund nicht entdeckt würden, hatten sich die unbekannten Täter viel Mühe gegeben. Die in Plastiksäcken verpackten Drogen waren mit mehreren Schichten Frischhaltefolie und Alufolie umwickelt. In die Verpackung waren zudem Kaffee und Eukalyptus eingearbeitet worden, vermutlich um den typischen Geruch des Marihuanas zu verbergen. In der Rosenheimer Bundespolizeiinspektion wurde der Fall zuständigkeitshalber von den Zollfahndern aus München übernommen.

Zollhunde spüren kiloweise Marihuana im Fernbus auf

Am Morgen des 29. März 2017 suchten die Zöllner im Fernreisebus von Rom nach Frankfurt am Main mit Drogenspürhund „Vicky“ nach Schmuggelware. Dieser zeigte an einem Hartschalenkoffer an, in dem die Beamten anschließend vier Kilo in schwarze Folie gewickeltes Marihuana fanden. Im Moment der Kontrolle konnte das Gepäckstück aber niemandem zugeordnet werden, so dass zunächst ein Strafverfahren gegen unbekannt eingeleitet wurde.

Zwei Tage später fanden die Zollbeamten mithilfe eines Rauschgiftspürhundes erneut knapp fünf Kilogramm in einem Fernbus aus Italien. Ebenfalls in einem Koffer – wieder ohne erkennbaren Besitzer. Die noch am Ort durchgeführte Befragung der Reisenden und des Busfahrers sowie der Auswertung der Spurenlage ergab den Verdacht, dass ein 29-jähriger Afrikaner tatverdächtig sein könnte. Er wurde vorläufig festgenommen.

 

 

 

Landshut/Plattling (ots) – Mit einem Drogen-Allerlei auf Reisen Bei der Zollkontrolle eines Fernbusses haben Beamte insgesamt 550 Gramm Kokain, Marihuana und Haschisch gefunden

Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Plattling stellten bei einer Kontrolle auf der A 3 in Hengersberg in einem Fernbus über 500 Gramm Kokain, 22 Gramm Marihuana und 6,7 Gramm Haschisch sicher.

Bei der Überholung des Busses, der von Österreich in die Niederlande unterwegs war, fanden die Zöllner zwischen einem Sitzplatz und der Fensterwand einen schwarzen Stoffbeutel mit einem Block brauner Masse. Der Drogentest bestätigte den Verdacht der Beamten, dass es sich bei dem Fund um Kokain handelte. Schnell war der Inhaber des Sitzplatzes, ein 22-jähriger österreichischer Staatsangehöriger, gefunden. Ein dem jungen Mann gegenüber sitzender 21-jähriger serbischer Staatsangehöriger räumte ein, „lediglich“ 22 Gramm Marihuana, drei Stück Haschisch mit insgesamt 6,7 Gramm und ein Gramm Kokain dabeizuhaben.

Die beiden Männer wurden wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz festgenommen. Die weiteren Ermittlungen unter der Sachherrschaft der Staatsanwaltschaft Deggendorf übernahm das Zollfahndungsamt München. Aufgrund von widersprüchlichen Angaben der Beschuldigten ordnete das Amtsgericht Deggendorf gegen beide Beschuldigte Untersuchungshaft an.

Den Münchner Rauschgiftfahndern gelang es zwischenzeitlich, den Tatvorwurf gegen den Österreicher zu erhärten, so dass dieser schließlich sein Vergehen einräumte. Durch die internationale Zusammenarbeit mit den österreichischen Behörden konnte in der Wohnung des 22-Jährigen Beschuldigten aus Wien weiteres Rauschgift sowie eine Marihuana-Indoorplantage sichergestellt werden.

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=10&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjr-9ythK7TAhWIHpoKHTrvDKUQFghXMAk&url=https%3A%2F%2Fomnibus.news%2Fdrogen-im-fernbus&usg=AFQjCNFSIiM9HVHZsXh_O_S5y8EzwqQtVw

 

do guck na:   jeden Tag ein neuer Versuch . . .

http://www.zoll.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Rauschgift/rauschgift_node.html?spp=-1

 

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Asylanten randalieren an Ostern in Memmingen, Angriff auf Polizei und Rettungsdienst

20140414_Unterallgaeu_Memmingerberg_Asylunterkunft_Allgaeu-Airport_Polizeieinsatz_Poeppel_0006

 

Unter den Bewohnern der Asylbewerberunterkunft in Memmingerberg, am Allgäu-Airport, Lkrs. Unterallgäu, kam es zu einer Streiterei wegen des Ausfalls von warmen Wasser in den Sanitärbereichen. Dabei wurden mehrere Fensterscheiben in den Duschräumen und in der Eingangsschleuse eingeschlagen. Zudem bedrohte ein Teil der Bewohner die zwei Security Mitarbeiter.
Beim Eintreffen der Polizeistreifen bildete sich eine Gruppe von etwa 20 Schwarzafrikanern, die ihren Unmut preisgaben. Mit Eintreffen weiterer Streifen konnte die Lage zunächst beruhigt werden. Bei der zwangsweise Verbringung eines Verletzten, der sich an einer Glasscherbe geschnitten hatte, zum Rettungswagen, wurden die Einsatzkräfte aus der Menge der

20140414_Unterallgaeu_Memmingerberg_Asylunterkunft_Allgaeu-Airport_Polizeieinsatz_Poeppel_0018Asylbewerber mit zwei Fahrrädern beworfen. Hierbei wurden zwei Polizeibeamte getroffen und leicht verletzt. Ein weiteres Fahrrad traf den Rettungswagen, dieser wurde leicht beschädigt. Dabei traten vier Nigerianer als Rädelsführer auf und leisteten bei der Gewahrsamnahme tätlichen Widerstand. Gegen die Aggressoren musste Pfefferspray eingesetzt werden.

 

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Insgesamt wurden zwei Beschuldigte, davon einer mit Selbstverletzung an der Glasscherbe, und vier Polizeibeamte leicht verletzt. Die verletzten Beamten sind weiter dienstfähig. Die vier Beschuldigten wurden in Gewahrsam genommen und werden dem Richter vorgeführt.

Do guck na: damit sie halbe Stunde später wann wieder auf freiem Fuß das gleich tun.

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Migrantenkrieg-Krieg in Deutschland? – GdP warnt vor Auseinandersetzungen zwischen Gruppen aus anderen Kulturkreisen

Steuert Deutschland auf einen Krieg unter Migranten zu? „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht immer mehr sozial abgehängte Stadtteile bekommen. Dort ist die Schwelle zur Kriminalität und zu Gewaltexzessen sehr niedrig“, warnt der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Arnold Plickert.

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Arnold Plickert, warnt vor Auseinandersetzungen zwischen Gruppen aus anderen Kulturkreisen in Deutschland.

Dieses Phänomen registriere man schon länger, sagte er der „Welt“. „Sie haben ein ganz anderes Werteverständnis. Da ist schon eine Beleidigung die höchste Form der Strafe“, so Plickert.

„Es reicht ein Satz, und dann wird äußerst aggressiv darauf reagiert. Ehre und Imponiergehabe spielen dabei eine ganz große Rolle. Man nimmt die Häufung solcher Konflikte deutlicher war, weil sie sehr spektakulär sind. Aber wir haben solche Exzesse auch in kleineren Gruppen.“

Oft werde die Polizei mit solchen Ereignissen konfrontiert, ehe sie sich darauf vorbereiten könne, so Plickert. „Dann dauert es, bis Verstärkung kommt. Das ist für die Kollegen vor Ort eine sehr gefährliche Zeit“, sagte er.

„Wir müssen aufpassen, dass wir nicht immer mehr sozial abgehängte Stadtteile bekommen. Dort ist die Schwelle zur Kriminalität und zu Gewaltexzessen sehr niedrig. Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist insgesamt einen Rückgang bei den Gewalttaten aus, allerdings ist die Zahl der Übergriffe auf Polizisten stark angestiegen. 2015 waren es 13.800 Übergriffe auf Beamte, und 2016 waren es schon 16.800, eine Steigerung um 20 Prozent. Das sehe ich mit großer Sorge.“ (dts)

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