Asyl & Hilfe – die Bewerberinfo am Federsee:

Hier können sie ihre Meinung, Rat und Tat , also ihre Hilfe und ihren Einsatz für Asylsuchende und Flüchtlinge schreiben. Wir informieren was so alles in der BRD läuft damit Asylsuchende und Flüchtlinge sich hier wohl gesund und zufrieden aufhalten können. Ich denke es ist an der Zeit auf zu zeigen was alles dafür getan wird. Ist doch auch mal interessant das ganz genau zu wissen.

Dann weißt du, dass du in der BRD bist….. Bananen – Republik – Deutschland

Wenn die Antifa die Autos von Pflegediensten anzünden…
Wenn die Leute, die als erstes die 110 rufen, weil im Club Flüchtlinge Frauen begrabschen, Polizisten mit Steinen bewerfen…
Wenn man bei IKEA die Scheiben einschlägt, obwohl man letzte Woche seine Einrichtung dort gekauft hat…
Wenn hunderte Privatautos ohne Sinn und Zweck brennen…
Wenn Mama und Papa die schwarze North Face Jacke bezahlt haben…
Wenn das langweilige Studentenleben Platz für das anarchistische Randalewochenende lässt…
Wenn Hatespeech im Netz wichtiger ist als Linksextremismus…
Wenn eine Ministerpräsidentin diese Leute für ein aufgebauschtes Problem hält…

dann weißt du, dass du in der BRD bist.

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Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Wertheim im Wandel

Neue Aufgaben im Rahmen des Förderprogramms „Pakt für Integration“

​Im Rahmen der Standortkonzeption des Landes für die Erstaufnahmeeinrichtungen (EA) für Flüchtlinge war die Entscheidung getroffen worden, die Einrichtung in Wertheim zum 30. September dieses Jahres zu schließen.

Die ersten Maßnahmen zur Schließung wurden inzwischen eingeleitet. Die Flüchtlinge werden in den kommenden Wochen Zug um Zug direkt in die Anschlussunterbringungen der Landkreise verlegt oder auf andere Landeseinrichtungen verteilt. Die Belegung der EA in Wertheim, die derzeit bei rund 120 Menschen liegt, wird sich dadurch über den Sommer hinweg nach und nach reduzieren. Bis zum 30. September werden alle Flüchtlinge die EA verlassen haben.

Auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Regierungspräsidiums vor Ort bedeutet die Schließung eine Veränderung. Räumlich werden sie weiterhin im Verwaltungsgebäude der bisherigen EA untergebracht sein. Allerdings werden sie dort künftig ganz unterschiedliche neue Aufgaben bearbeiten.

„Ich freue mich sehr, dass wir für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine gute Lösung gefunden haben. Das Personal in der Dienststelle in Wertheim kann nach der Schließung der Flüchtlingsunterkunft ihre Arbeit nahtlos weiterführen“, sagte Regierungspräsident Wolfgang Reimer.

So würden künftig beispielsweise Aufgaben der Abteilung „Steuerung, Verwaltung und Bevölkerungsschutz“ und der Abteilung „Straßenwesen und Verkehr“ in Wertheim von den dortigen Beschäftigten bearbeitet werden.

Eine wichtige neue Aufgabe wird auch die Förderung der Integrationsmanager im Rahmen des „Pakts für Integration“, ein Förderprogramm des Ministeriums für Soziales und Integration, sein. Der Startschuss der Förderung erfolgt in den kommenden Wochen. Die Abwicklung des Förderverfahrens sowie die Auszahlung der Fördergelder übernimmt das Regierungspräsidium Stuttgart mit der Dienststelle in Wertheim.

„Die Begleitung der Umsetzung dieses neuen Förderprogramms und die weitere Abwicklung ist eine wichtige und spannende Aufgabe, der wir uns gerne stellen und das Sozial- und Integrationsministerium bei der Durchführung unterstützen“, erläutert der Regierungspräsident. Es sei besonders erfreulich, dass die überaus motivierten Beschäftigten in Wertheim dadurch nun auch an der weiteren Integration der Flüchtlinge beteiligt sein würden, so Reimer. „Zusätzlich stärken wir durch diese Außenstelle auch den Ländlichen Raum, indem wir als Regierungspräsidium Stuttgart auch in der Fläche mit einer Dienststelle präsent sind“, betonte Reimer.

Hintergrundinformationen

Maßgeblich für die im Rahmen der Standortkonzeption des Landes für die Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge gefassten Entscheidungen sind ein flexibles System, die zurückgehenden Flüchtlingszahlen und die zukünftige Strukturierung der landesweiten Erstunterbringung. Neben dem Ankunftszentrum in Heidelberg soll es in jedem der vier Regierungsbezirke künftig noch eine Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA)  geben. Für den Regierungsbezirk Stuttgart soll dies die LEA in Ellwangen werden. Damit einher geht die Aufgabe der EA in Wertheim zum 30. September diesen Jahres.

Kernpunkt des Pakts für Integration ist die Finanzierung von rund 1.000 Integrationsmanagern bei den Kommunen in Baden-Württemberg. Diese sollen die Flüchtlinge bei ihrer Eingliederung vor Ort unterstützen. Mit dem Pakt stellt das Land den Städten und Gemeinden für die Jahre 2017 und 2018 eine Fördersumme von insgesamt 320 Millionen Euro zur Verfügung. Pauschal erfolgt mit 180 Millionen Euro eine Entlastung bei den Kosten für die Anschlussunterbringung. 140 Millionen Euro fließen in konkrete Integrationsförderprogramme und -maßnahmen vor Ort mit Schwerpunkt auf das Integrationsmanagement.

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Eritreer klagt mit Hilfe linker Spitzbuben gegen Deutschland!

Eritreer klagt mit Hilfe linker Spitzbuben gegen Deutschland!

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ich sag’s mal so: wie lange werden wir noch von „Merkels Diktatur“ verarscht

Das Wort „Diktatur“ kommt aus dem Lateinischen und ist genau das Gegenteil von Demokratie: Nicht die Mehrheit des Volkes bestimmt, sondern einige wenige.

Von Merkels Abschiebe-Initiative fehlt jede Spur!
Asylbetrüger. Europas großer Selbstbetrug!
Athen blockiert Rückführung von Asylanten, kassiert aber gleichzeitig Milliarden!
Nur AfD fordert ‚Deutschland den Deutschen‘!
Mieses Spiel von Merkel & Misere: Abschiebungslügen!
56 Prozent der Europäer wollen keine moslemischen Einwanderer!
Polizei: Deutsche Grenze offen wie ein Scheunentor!

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Bundesländer verschwendeten in Flüchtlingskrise mehr als eine Milliarde Euro

 

Flüchtlingsfrau an der deutsch-österreichischen Grenze


Nach Schätzungen der Landesrechnungshöfe haben die Bundesländer im Zuge der Flüchtlingskrise über eine Milliarde Euro fehlerhaft oder zu viel ausgegeben.Das berichtet die „WirtschaftsWoche“.Die Projektgruppe „Flüchtlinge und Asylsuchende“ bei der Konferenz der Präsidenten der Landesrechnungshöfe geht von einem Milliarden-Schaden aus, der den Steuerzahlern etwa durch zu hohe Mietzahlungen, Fehler bei der Bedarfsplanung, überhöhte Grundstückspreise und die pauschale Abrechnung der Unterbringung der Flüchtlinge entstanden ist. Diese Schätzung bestätigten übereinstimmend mehrere Landesrechnungshöfe der WirtschaftsWoche.

 

http://www.focus.de/finanzen/news/schaetzung-der-landesrechnungshoefe-bundeslaender-verschwendeten-in-fluechtlingskrise-mehr-als-eine-milliarde-euro_id_7218250.html

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„Mir droht die Todesstrafe“: Migranten erfinden Verbrechen, um in Deutschland bleiben zu können – in der Bananenrepublik

 . . . nur so geht Schnellintegration, durch Lügen.

Um nicht abgeschoben zu werden, erfinden Asylbewerber schwere Straftaten: In ihrem Heimatland drohe ihnen die Todesstrafe, so ihre Argumentation. Das Phänomen verbreitet seit einigen Monaten.  „Mir droht die Todesstrafe“: Migranten erfinden Verbrechen, um in Deutschland bleiben zu können.

do guck na:

Um nicht abgeschoben zu werden, erfinden Asylbewerber schwere Straftaten: In ihrem Heimatland drohe ihnen die Todesstrafe, so ihre Argumentation. Das Phänomen verbreitet seit einigen Monaten. Mehr»

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Kinder und Jugendliche dürfen in Deutschland keine Ehe mehr schließen, hat der Bundestag beschlossen. Im Ausland geschlossene Kinderehen sollen ungültig werden.

Jugendliche unter 16 Jahren dürfen nicht mehr heiraten

 

Kinderehe: Eine 17-Jährige, die vor einer Kinderehe in ein Frauenhaus in Afghanistan geflohen ist

In Deutschland soll es künftig keine Ehen von Kindern und Jugendlichen mehr geben. Der Bundestag beschloss ein Heiratsverbot für Jugendliche. Die Neuregelung sieht auch die Aufhebung der meisten bestehenden Kinderehen vor. Ehen unter 16 gelten künftig von vornherein als nichtig.

Zudem sollen Ehen gerichtlich annulliert werden, wenn ein Partner zum Zeitpunkt der Eheschließung zwischen 16 und 18 Jahren alt war. Nur in besonderen Härtefällen kann davon abgesehen werden – das nur dann, wenn ein minderjähriger Ehepartner zwischenzeitlich volljährig geworden ist und die Ehe bestätigt. Diese Regelungen gelten auch für Ehen, die im Ausland geschlossen wurden. Für Trauungen in Deutschland gilt künftig grundsätzlich ein Mindestalter von 18 Jahren.

Mit dem Gesetz reagiert die Bundesregierung auf die steigende Zahl verheirateter minderjähriger Flüchtlinge, die nach Deutschland gekommen sind. Im vergangenen Jahr wurde die Zahl von 1.475 im Ausland geschlossenen Ehen mit minderjährigen Partnern genannt, darunter 361 mit Kindern unter 14 Jahren. Die Familiengerichte ließen zudem jährlich noch rund 100 Ehen in Deutschland mit einem unter 18-jährigen Partner zu.

Linke und Grüne bewerteten die Gesetzesänderung als teilweise zu pauschal – sie stimmten dagegen. Die Frauenrechtsorganisation Terre Des Femmes (TDF) begrüßte die Neuregelung hingegen. Anstelle der bisherigen Einzelfallentscheidungen gebe es nun klare gesetzliche Vorgaben, sagte TDF-Bundesgeschäftsführerin Christa Stolle. „Mädchen, die minderjährig verheiratet werden, sind in vielen Fällen vom Ehemann abhängig und können nicht selbst über ihr Leben bestimmen.“

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