Asyl & Hilfe – die Bewerberinfo am Federsee:

Hier können sie ihre Meinung, Rat und Tat , also ihre Hilfe und ihren Einsatz für Asylsuchende und Flüchtlinge schreiben. Wir informieren was so alles in der BRD läuft damit Asylsuchende und Flüchtlinge sich hier wohl gesund und zufrieden aufhalten können. Ich denke es ist an der Zeit auf zu zeigen was alles dafür getan wird. Ist doch auch mal interessant das ganz genau zu wissen.

Polizeiliche Kriminalstatistik Kreis Biberach 2016

do guck na:

Sicherheitsanalyse LK BC 2016

 

 

Allgemeine Hinweise zur Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS)
In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden die von der Polizei bearbeiteten rechtswidrigen (Straf-) Taten einschließlich der mit Strafe bedrohten Versuche ausgewiesen. Nicht enthalten sind Ordnungswidrigkeiten, Politisch motivierte Kriminalität und Verkehrsdelikte.
Die bekannt gewordenen Fälle werden nach dem Tatortprinzip erfasst, d.h. unabhängig von den bearbeitenden Dienststellen und vom Wohnort der Tatverdächtigen.
Die PKS sieht ihren Zweck in der Beobachtung der Kriminalität und einzelner Deliktsarten, des Umfangs und der Zusammensetzung des Tatverdächtigenkreises sowie der Veränderung von Kriminalitätsquotienten, Erlangung von Erkenntnissen für die vorbeugende und verfolgende Verbrechensbekämpfung, organisatorische Planungen und Entscheidungen sowie für kriminologisch-soziologische Forschungen und kriminalpolitische Maßnahmen.
Die PKS kann kein exaktes Abbild der tatsächlichen Kriminalitätslage und –entwicklung eines Jahres liefern. Dies liegt u.a. an dem je nach Deliktsart und –schwere unterschiedlich großen Dunkelfeld, jenen Straftaten also, die der Polizei nicht bekannt wurden.

 

 

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Schlauchboot- Migranten rufen NGOs wie „Taxis“ an

 

19.05.2017 – 1414

 

Die EU- Grenzschutzagentur Frontex hat auf Mobiltelefonen von in Italien angekommenen Flüchtlingen die Telefonnummer von Hilfsorganisationen gefunden, wie Frontex- Sprecherin Ewa Moncure in einem Interview erklärt. Warum und woher die Migranten die Nummer bekommen hätten, wisse Frontex nicht. Die EU- Grenzschutzbehörde führe aber keine Ermittlungen, sondern sammle nur Informationen und gebe diese an die italienischen Behörden weiter, betont die Sprecherin.

Berichte über eine angebliche Zusammenarbeit zwischen Hilfsorganisationen und libyschen Schleppern haben in den vergangenen Wochen für Wirbel gesorgt.  Ein italienischer Staatsanwalt leitete deshalb Ermittlungen ein. Kritiker werfen ihm aber vor, keine Beweise für die Vorwürfe zu haben. Frontex hatte die Hilfsorganisationen außerdem kritisiert, weil sie mit ihren Rettungseinsätze, die immer näher an der libyschen Küste stattfinden, den Schlepper das Geschäft erleichtern würden.

Dazu meint die Sprecherin gegenüber der APA: „Es ist eine sehr große Herausforderung, Menschen zu retten und nicht dem Geschäftsmodell der Schleppern in die Hände zu spielen.“ Ein Ende der Rettungseinsätze im Mittelmeer sei aber keine Lösung, betont sie. Es müsse eine ganzheitliche Lösung geben, denn die Flüchtlingsroute sei lang. „Wenn die Leute einmal auf See sind, ist das nur die letzte Etappe ihrer Reise. Diese Leute haben ihr Zuhause aus einem bestimmten Grund verlassen, sie haben ihr Leben riskiert, um die Sahara zu durchqueren und wurden unterwegs misshandelt.“ Eine Lösung zur Eindämmung der Migration dürfe sich daher nicht nur auf die letzte Etappe der Flucht beziehen.

„Das Mittelmeer ist 2,5 Millionen Quadratkilometer groß“

Einer insbesondere von Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) seit Monaten geforderten Schließung der Mittelmeerroute steht die EU- Grenzschutzagentur skeptisch gegenüber. Wie das gehen solle, wisse sie auch nicht, so Moncure. „Das Mittelmeer ist 2,5 Millionen Quadratkilometer groß, das ist ein sehr großes Gebiet.“ Der Schlüssel für das komplexe Problem liege darin, Menschenschmuggel und Schleppernetzwerke effektiv zu bekämpfen.

Parallel dazu brauche es die Schaffung legaler Wege für Migration, die Zusammenarbeit mit Transit- und Herkunftsländern sowie Lösungen für eine Rückkehr von Flüchtlingen aus afrikanischen Ländern in ihre Herkunftsländer. „Das ganze braucht Zeit und inzwischen, auch während wir sprechen, retten Schiffe Menschen im Mittelmeer“, so die Frontex- Sprecherin.

„Zahlen der Ankünfte steigen weiter“

Die Grenzschutzagentur warnt davor, dass die Zahl der Ankünfte über das Mittelmeer in den kommenden Monaten weiter steigen werde. „Die zentrale Mittelmeerroute ist die derzeit wichtigste und die einzige Route, bei der die Zahlen steigen“, sagt Moncure. Seit Jahresbeginn sind fast 40.000 Menschen in Italien angekommen, das sind 33 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. „Wir müssen darauf vorbereitet sein, dass die Zahlen heuer genau so hoch sein werden wie vergangenes Jahr oder höher“, sagt die Sprecherin. Im vergangenen Jahr sind 180.000 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien angekommen.

Zugleich wird die Überfahrt für die Migranten immer gefährlicher, weil die Schlepper versuchen, zunehmend Kosten zu sparen. Immer mehr Menschen werden auf immer kleinere und kaum seetaugliche Schlauchboote gepfercht. „Vor drei Jahren hatten wir 90 Leute pro Gummiboot, jetzt sind 150 bis 180 Menschen drauf.“ Hinzu komme seit Längerem, dass die Flüchtlinge nicht genug Wasser und nicht ausreichend Benzin dabei hätten. „Was neu ist, ist dass die Schlepper den Migranten sogar den Motor wegnehmen, sobald sie internationales Gewässer erreicht haben und sie treiben lassen“, erklärt die Frontex- Sprecherin. Ergebnis sei, dass die Zahl der Toten steige.

 

 

 

Schlauchboot-Migranten rufen NGOs wie Weniger Ostafrikaner, mehr aus Westafrika

Eine weitere Veränderung, die Frontex registriert habe, ist die Zusammensetzung der ankommenden Menschen. So sei der Anteil der Menschen aus Ostafrika in den vergangenen Monaten zurückgegangen. „Nicht weil sich die Situation in Ländern wie Eritrea, Somalia oder Sudan gebessert hätte, die ist weiterhin schwierig, sondern weil die Grenzkontrollen in der Region durch die Nachbarländer verstärkt wurden“, sagt Moncure. Dafür kämen mehr Westafrikaner die bereits zuvor den Großteil der Ankommenden stellten über das Mittelmeer nach Italien.

Als einzige signifikante Gruppe von Nicht- Afrikaner seien interessanterweise auch Bangladeschis unter den Migranten, die über das Mittelmeer kämen. „Sie erhalten in Bangladesch offenbar Visa für Libyen, steigen dort aufs Boot und fahren nach Italien.“

http://www.krone.at/welt/schlauchboot-migranten-rufen-ngos-wie-taxis-an-neue-beweise-story-569097

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Asylantenhilfe. Sex in Deutschland- Kondomtraining in Göttingen.

Kondomtraining für Flüchtlinge ohne Kulturschock in Göttingen

Übung macht bekanntlich den Meister: Dozentin Simone Kamin beim Kondomtraining der AIDS-Hilfe für geflüchtete Jugendliche. Für Teilnehmer gab es Informations-Tüten mit Broschüren auf Arabisch und Farsi.

Göttingen. Viele Jugendliche flüchten allein aus ihren Heimatländern – fast alle von ihnen sind männlich. Offener Umgang mit dem Thema Sexualität ist in ihren Heimatländern oft nicht gegeben. Die Aidshilfe und der Flüchtlingsrat Niedersachsen wollen das in einer landesweiten Kampagne nachholen und kulturelle Schranken auflösen.

Die Frau ist Simone Kamin. Sie trägt ihre Haare kurz, Brille, einen Schal zur karierten Bluse. Die Männer kommen aus dem Irak, Ägypten, Libyen oder Syrien. Sie sind allein vor ein bis drei Jahren nach Deutschland gekommen und wohnen jetzt in einer Einrichtung nahe Göttingen. Sexualität ist etwas, was sie aus Schulbüchern kennen, die es zwar gibt, deren Inhalt aber kaum besprochen wird. Der jüngste Teilnehmer ist 16, der Älteste 20. Seinen Namen möchte keiner nennen, der Workshop findet in vertraulichem Rahmen statt.

Holzattrappen  Als es zur Sache geht, und Simone Kamin fragt, wer den phallischen Holzattrappen ein Kondom überziehen will, finden sich sogar Freiwillige. Ein junger Teilnehmer geht nach vorne, krempelt die Ärmel hoch – und macht dann alles richtig.

„Wenn ihr jetzt noch nicht Vater werden wollt, schützt euch das Kondom“, erklärt Simone Kamin. An der Tafel hinter ihr steht auf einer Schreibtafel HIV positiv = HIV mit einem Häkchen dahinter. Hinter HIV negativ ist HIV durchgestrichen – damit es keine Missverständnisse gibt. Der Workshop geht drei Stunden lang. Es soll auch um sexuelle Identitäten und Homosexualität gehen.

„Normalerweise arbeiten wir mit Männern als Dozenten“, erklärt Simone Kamin. Das Team wollte aber auch vermitteln, Frauen im Bildungssystem sind hier normal. „Es war auch lustig“, sagt sie hinterher. „Irgendwann geht Peinlichkeit in Humor über.“

Das sagen Kulturdolmetscher zum Kondomtraining

„In unserer Kultur gibt es einen Respekt zwischen Jugendlichen und Erwachsenen“, erklärt Senoussi Azerradj.  Leyla Akad und Senoussi Azerradj arbeiten für die Jugendhilfe Süd-Niedersachsen. Es gib keine spezielle Ausbildung für den Beruf . . . . weiter lesen:

https://www.hna.de/lokales/goettingen/goettingen-ort28741/kondomtraining-fuer-fluechtlinge-ohne-kulturschock-in-goettingen-8287221.html

 

do guck na:

Niedersachsen: In Deutschland befinden sich aktuell über 65.000 sogenannte »unbegleitete minderjährige Flüchtlinge« (UMF)« – fast alle von ihnen sind männlich und somit äußerst potent. Damit das mit dem Kondom beim »sexuellen Kontakt« mit der hiesigen Weiblichkeit auch klappt, bezahlt der Steuerzahler neben einer Rundumversorgung auch noch ein »Kondomtraining«.

Schwer, eigentlich gar nicht zu ertragen, dass der Steuerzahler Kondomunterricht samt Übersetzungspersonal für jugendliche Immigranten finanzieren muss, jedoch das Geld für Rentner, Kinder oder Arbeitslose offensichtlich nicht zur Verfügung steht. Ganz zu schweigen davon, dass der Staat seine oberste Aufgabe, nämlich seine Bürger vor Gewalt zu schützen, längst schon nicht mehr wahrnimmt.

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Städtebund warnt: Deutschland gibt bereits 52 Prozent des Bundeshaushaltes für Soziales aus

Deutschland gibt bereits 52 Prozent des Bundeshaushaltes für Soziales aus. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund warnt die Politik vor immer neuen sozialen Versprechen und fordert Investitionen in Bildung und Infrastruktur.

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat mit Blick auf den Bundestagswahlkampf vor immer neuen sozialen Versprechen gewarnt. „Deutschland wird auf Dauer keine Wohlstandsinsel in einer immer schwierigeren Welt sein können“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Darin forderte er mehr Eigenverantwortung und Eigenvorsorge.

52 Prozent des Bundeshaushaltes und damit über 170 Milliarden Euro gebe der Bund bereits für Soziales aus. Bei den Kommunen seien es über 60 Milliarden Euro im Jahr. „Deshalb sollte die Politik nicht immer neue und weitere Leistungen versprechen in dem Irrglauben, das sei der entscheidende Faktor, um die Gesellschaft zusammenzuhalten“, erklärte Landsberg.

Nach seinen Worten sollte deutlich mehr in Bildung und Infrastruktur investiert werden. Das schaffe Arbeitsplätze und Wohlstand. Viele Schulen, Straßen, Wege und Plätze seien in einem schlechten Zustand. Allein bei den Kommunen belaufe sich der Investitionsrückstand auf 136 Milliarden Euro.

„Es müssen Rückkehrszenarien entwickelt werden“

Auch sprach sich Landsberg für die gezielte Beteiligung von Flüchtlingen am Wiederaufbau ihrer Herkunftsländer aus: „Es müssen Rückkehrszenarien entwickelt werden.“ Diese seien für viele eine Chance und der Anreiz, in ihre Heimat zurückzukehren.Landsberg plädierte dafür, geeignete Flüchtlinge schon jetzt vorzubereiten und in Kooperation mit der Wirtschaft zu qualifizieren. Die für den Aufbau kriegszerstörter Länder eingesetzten Mittel seien auch eine Investition im Interesse der Wirtschaft. „Wer diese Chancen heute ergreift, wird morgen erfolgreich sein“, erklärte Landsberg.

„Wenn die Konflikte eines Tages beendet sind – hoffentlich bald -, wird eine Geberkonferenz stattfinden und der Wiederaufbau beginnen.“

Falsch sei es, angesichts geschätzter Ausgaben von 29 Milliarden Euro allein im Jahr 2017 in der Flüchtlingspolitik zur Normalität überzugehen. Die Probleme seien nicht gelöst. Auch 2017 kämen voraussichtlich 170 000 Flüchtlinge. „Die Kommunen stehen vor der Herkulesaufgabe, die Integration der Menschen zu organisieren“, sagte Landsberg.

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Gerechtigkeit ist anders – wir sind nicht Burka – wir sind Depp

do guck na:

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Red-Bull-Chef plant eigene Nachrichtenseite: „Es beleidigt meine Intelligenz, wenn man uns für manipulierbar und blöd verkaufen will“

Red-Bull-Chef plant eigene Nachrichtenseite: „Es beleidigt meine Intelligenz, wenn man uns für manipulierbar und blöd verkaufen will“

„Keiner redet über die Grüne, die sich mit der Limousine mit dem zusammenklappbaren Fahrrad hinter das Parlament fahren lässt, dort aussteigt und die letzten Meter zum Hohen Haus radelt“. Dies ist nur eins von vielen Argumenten, die Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz gegen die etablierten Medien vorbringt. Jetzt will er selbst in den Journalismus einsteigen.

Red-Bull-Firmenchef Dietrich Mateschitz plant eine eigene Nachrichtenseite. Der Selfmade-Milliardär, der sich in der Vergangenheit bereits vielen verschiedenen Projekten widmete, will nach der Etablierung seines Fernsehsenders Servus TV nun auch in den Journalismus einsteigen.

Das Medium soll „Quo Vadis Veritas“ (Wo gehst du hin, Wahrheit?) heißen und ein „vollständigeres Bild der Wirklichkeit schaffen“. Die derzeitige Medienlandschaft findet der Österreicher zu „einseitig und unvollständig“.

Sein Vorhaben kündigte er in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ an, wobei er durchsickern ließ, worauf es ihm ankommt. Mateschitz will „Fakten“ und keine „Scheinheiligkeiten“. Im Interview klagt er an, dass „man den unmündigen, kritiklosen und verängstigten Staatsbürger will“, und spricht von der Eigenverantwortung, die „das ureigenste aller Menschenrechte ist“ und das sie dem Bürger nehmen würden.

„Sie manipulieren, reglementieren, überwachen, kontrollieren. Und der gläserne Mensch ist genauso ein Albtraum wie die Meinungsdiktatur.“

Im gleichen Atemzug wettert der Chef des RB Leipzig über die Abschaffung des Bargelds. „Wen bitte hat es zu interessieren, was und wo ich zu Abend gegessen habe oder was ich meiner Familie und Freunden zu Weihnachten schenke?“

Dietrich Mateschitz ist einer der reichsten Männer Österreichs. Eigentlich könnte er seinen Wohlstand genießen und sich ausschließlich dem Fußball und der Formel 1 widmen. Aber so ein Mensch ist er nicht. Seine Steuern zahlt er in Österreich und das auch gern. „Umso kritischer sollte man sich ansehen, wie mit den Steuern umgegangen wird“, seine Einstellung dazu.

Ob er gern in Österreich lebe? „Wie sollte es mir schwerfallen, in Österreich zu leben? Ich habe mir nur versprochen, dass ich mit dieser allgemeinen Nörgelei aufhöre und die Dinge beim Namen nenne. Das hat nichts mit Wutbürger zu tun, sondern mit der Verantwortung eines mündigen und kritischen Bürgers. Und diese Verantwortung haben alle.

Es beleidigt einfach meine Intelligenz, wenn man uns nach wie vor für manipulierbar und blöd verkaufen will.“

Dabei ist es vor allem die Scheinheiligkeit, die er an den Pranger stellt: „Ich rede darüber, dass keiner von denen, die „Willkommen“ oder „Wir schaffen das“ gerufen haben, sein Gästezimmer frei gemacht oder in seinem Garten ein Zelt stehen hat, in dem fünf Auswanderer wohnen können. Oder über die Grüne, die sich mit der Limousine mit dem zusammenklappbaren Fahrrad hinter das Parlament fahren lässt, dort aussteigt und die letzten Meter zum Hohen Haus radelt.“

 

do guck na:

 http://www.epochtimes.de/politik/europa/red-bull-chef-plant-eigene-nachrichtenseite-es-beleidigt-meine-intelligenz-wenn-man-uns-fuer-manipulierbar-und-bloed-verkaufen-will-a2094197.html

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Zwei tunesische Asylbewerber aus dem Raum Ulm sind als Gefährder in ihre Heimat abgeschoben worden.

 

Als Gefährder abgeschoben Zwei tunesische Asylbewerber aus dem Raum Ulm sind in ihre Heimat abgeschoben worden. Das Landeskriminalamt Stuttgart stufte sie wegen Anschlagsplanungen als Gefährder ein.

Abschiebung - Sujet mit Abgewiesen-Stempel Die Asylanträge der beiden Männer waren bereits abgelehnt (Sujetbild)

Seit Ende des vergangenen Jahres ermittelten die Beamten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen die beiden 35-jährigen Männer. Der Polizei war zuvor bekannt geworden, dass die Asylbewerber den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt guthießen und sich ebenfalls mit entsprechenden Anschlagsplanungen beschäftigen. Außerdem bestand der Verdacht, dass einer der beiden Tatverdächtigen eine Schusswaffe versteckte.

Keine Hinweise auf konkrete Planung

Die Ermittlungen ergaben allerdings keine Anhaltspunkte für die konkrete Planung eines Anschlags. Parallel dazu wurde bei den beiden Tatverdächtigen allerdings die Abschiebung vorbereitet, da die von ihnen gestellten Asylanträge zu diesem Zeitpunkt bereits abgelehnt worden waren.

In Heimatland abgeschoben

Der erste tatverdächtige Tunesier wurde Anfang März an seiner Arbeitsstelle in Ulm festgenommen und auf Anordnung des Amtsgerichts Ulm in Abschiebehaft genommen. Zwei Tage später wurde er mit dem Flugzeug in sein Heimatland gebracht. Der zweite Mann wurde Mitte März in München gefasst und vor einigen Tagen ebenfalls abgeschoben.

Die Polizei durchsuchte die Wohnungen der beiden Männer. Dabei wurden schriftliche Unterlagen, Mobiltelefone und Speichermedien sichergestellt. Die Beweismittel werden laut Landeskriminalamt noch ausgewertet.

http://www.swr.de/swraktuell/bw/ulm/asylbewerber-aus-ulm-als-gefaehrder-abgeschoben/-/id=1612/did=19351190/nid=1612/uv1nz5/

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