Asyl & Hilfe – die Bewerberinfo am Federsee:

Hier können sie ihre Meinung, Rat und Tat , also ihre Hilfe und ihren Einsatz für Asylsuchende und Flüchtlinge schreiben. Wir informieren was so alles in der BRD läuft damit Asylsuchende und Flüchtlinge sich hier wohl gesund und zufrieden aufhalten können. Ich denke es ist an der Zeit auf zu zeigen was alles dafür getan wird. Ist doch auch mal interessant das ganz genau zu wissen.

Frank-Jürgen Weise besucht Biberach Erfahrungsaustausch mit einem Krisenmanager

Am Mittwoch, 26. Juli, 10 Uhr, findet ein Erfahrungsaustausch mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster und dem ehemaligen Leiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Frank-Jürgen Weise, im BankColleg der Volksbank Ulm-Biberach, Bismarckring 57, statt. Eingeladen sind die haupt- und ehrenamtlichen Akteure der Flüchtlingsarbeit im Landkreis Biberach.

Er wird gerufen, wenn es kritisch wird: Im Jahr 2015 übernahm Frank-Jürgen Weise die Leitung des BAMF – zu einer Zeit, als die Migrationsbewegungen nach Europa gerade ihren Höhepunkt erreicht hatten. Die deutschen Behörden waren zeitweise damit überfordert, den etwa 900.000 Menschen mit Unterkünften, Versorgung und Verwaltung zur Seite zu stehen. Entsprechend groß war die Herausforderung, diese Ausnahmesituation in geordnete Bahnen zu lenken. Massiv unterstützt wurden sie dabei von den Kommunen und vielen Ehrenamtlichen, die die Hauptlast dieser Aufgabe noch immer schultern – auch hier in Oberschwaben.

Frank-Jürgen Weise folgt nun der Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster nach Biberach. Gerster war im Haushaltsausschuss mit verantwortlich dafür, dass das BAMF zügig mit den notwendigen Mitteln ausgestattet wurde, um diesen Kraftakt zu bewältigen.

Weise wird von seinen Erfahrungen beim BAMF in den Jahren 2015 und 2016 berichten und von seiner derzeitigen Tätigkeit als Beauftragter des Bundesinnenministeriums für Integriertes Flüchtlingsmanagement. Der Austausch zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen, zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft steht im Vordergrund, wobei Themen wie Unterbringung, Qualifikation und Integration angesprochen werden sollen. Der Austausch wird moderiert von Radio-7-Redakteur Jojo Riedel. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Termin: Mittwoch, 26. Juli 2017, 10 Uhr    Ort: BankColleg (Volksbanksaal) der Volksbank Ulm-Biberach, Bismarckring 57, 88400 Biberach

Hinterlasse einen Kommentar

Die Polizei könne gar nichts machen, denn Bundeskanzlerin Merkel habe sie eingeladen, erklärten die jungen Afghanen dem verdutzten Veranstalter

Afghanen-Problem in Bad Kreuznach: Ärger, nicht nur beim Stadtfest – Integrationsrat besorgt – Massive und bedrängende Präsenz

Die Polizei könne gar nichts machen, denn Bundeskanzlerin Merkel habe sie eingeladen, erklärten die jungen Afghanen dem verdutzten Veranstalter. Dann knallte ihm eine Rum-Flasche auf den Kopf … Auch im Krieg um die Drogenherrschaft mischen die Flüchtlinge bereits ganz oben mit.

Laut einem Bericht der „Allgemeinen Zeitung“ kam es zu einem „robusten Polizeieinsatz“ beim Stadtfest.

Betrunkene und halbnackte afghanische Männer seien herumgelaufen und hätten geschrien. Veranstalter Andreas Schnorrenberger von der Initiative „Meine Stadt“ hatte von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht und die Afghanen des Platzes verwiesen, um eine Belästigung der Gäste zu verhindern.

Doch die Afghanen versammelten sich vor der WC-Anlage hinter der Sparkasse. Kaum einer der Gäste hätte sich noch zu dieser einzigen öffentlichen Toilette in der Nähe getraut. Frauen bestätigten ihm, dass sie belästigt worden seien. Mehrere Gäste des Stadtfestes beschwerten sich zudem, dass ihnen die Handys geklaut worden seien.

Von Bundeskanzlerin eingeladen…

do guck na:

Unbedingt lesen und Angela wieder wählen sonst wird das nichts mit den Asylanten-Goldjungen… die Deutschland aufbauen.  Haut Merkels kriminelle Abzocke – Gäste – Gesindel endlich raus aus Deutschland . . . weg  damit oder wir gehen . . .

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afghanen-problem-in-bad-kreuznach-aerger-nicht-nur-beim-stadtfest-integrationsrat-besorgt-massive-und-bedraengende-praesenz-a2170436.html

3 Kommentare

Vollbeschäftigung der Arbeitslosen beim Arbeitsamt, mehr nicht.

 

Unter den Arbeitslosen sind Zuwanderer und deren Nachkommen schon lange besonders stark vertreten. Inzwischen haben 43,1 Prozent der Arbeitslosen in Deutschland einen Migrationshintergrund, in den westdeutschen Bundesländern sind es sogar 49,5 Prozent – in Hessen wird der höchste Wert erreicht: 57,7 Prozent. Diese Angaben gehen aus einer aktuellen Auswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA) zum Stand Dezember 2016 hervor, die der WELT vorliegt.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166743394/Jeder-zweite-Arbeitslose-in-Westdeutschland-hat-Migrationshintergrund.html

Von Marcel Leubecher

 

do guck na:

56,2 Prozent der Arbeitslosen in Baden-Württemberg haben „Migrationshintergrund“. Über die Hälfte der jahrelang hereingeströmten und in großen Tönen von den Chaoten-Politikern in  Presse und Politik angepriesenen Mihigrus und ihrer Nachkommen sind arbeitslos. Bei den „Aufstockern“ sind es noch mehr! Unter dem Strich ein katastrophales Minusgeschäft, das laufend noch miserabler wird. Dabei muß klar diskriminiert werden, etwas, was die Chaoten-Politik fürchtet wie der Teufel das Weihwasser.

 

 

 

Hinterlasse einen Kommentar

Menschenrechtsgericht: Verschleierungsverbot in Belgien rechtens

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat das in Belgien geltende Verbot der Vollverschleierung für rechtens erklärt. Die „Rechte und Freiheiten“ von Dritten würden damit geschützt.

Ein solches Verbot sei „für eine demokratische Gesellschaft notwendig“, urteilten die Richter am Dienstag in Straßburg. Die „Rechte und Freiheiten“ von Dritten würden damit geschützt. In Belgien ist das Tragen eines Voll- oder Gesichtsschleiers in der Öffentlichkeit seit Juni 2011 verboten. Zuwiderhandlungen werden mit einem Bußgeld und bis zu sieben Tagen Haft bestraft.

Frankreich hatte als erstes EU-Land bereits im April 2011 ein Vollverschleierungsverbot eingeführt. Im Juli 2014 erklärte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bereits das französische Burka-Verbot für rechtens. (afp)

Epoch Times11. July 2017 Aktualisiert: 11. Juli 2017 12:50

1 Kommentar

Dann weißt du, dass du in der BRD bist….. Bananen – Republik – Deutschland

Wenn die Antifa die Autos von Pflegediensten anzünden…
Wenn die Leute, die als erstes die 110 rufen, weil im Club Flüchtlinge Frauen begrabschen, Polizisten mit Steinen bewerfen…
Wenn man bei IKEA die Scheiben einschlägt, obwohl man letzte Woche seine Einrichtung dort gekauft hat…
Wenn hunderte Privatautos ohne Sinn und Zweck brennen…
Wenn Mama und Papa die schwarze North Face Jacke bezahlt haben…
Wenn das langweilige Studentenleben Platz für das anarchistische Randalewochenende lässt…
Wenn Hatespeech im Netz wichtiger ist als Linksextremismus…
Wenn eine Ministerpräsidentin diese Leute für ein aufgebauschtes Problem hält…

dann weißt du, dass du in der BRD bist.

Hinterlasse einen Kommentar

Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Wertheim im Wandel

Neue Aufgaben im Rahmen des Förderprogramms „Pakt für Integration“

​Im Rahmen der Standortkonzeption des Landes für die Erstaufnahmeeinrichtungen (EA) für Flüchtlinge war die Entscheidung getroffen worden, die Einrichtung in Wertheim zum 30. September dieses Jahres zu schließen.

Die ersten Maßnahmen zur Schließung wurden inzwischen eingeleitet. Die Flüchtlinge werden in den kommenden Wochen Zug um Zug direkt in die Anschlussunterbringungen der Landkreise verlegt oder auf andere Landeseinrichtungen verteilt. Die Belegung der EA in Wertheim, die derzeit bei rund 120 Menschen liegt, wird sich dadurch über den Sommer hinweg nach und nach reduzieren. Bis zum 30. September werden alle Flüchtlinge die EA verlassen haben.

Auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Regierungspräsidiums vor Ort bedeutet die Schließung eine Veränderung. Räumlich werden sie weiterhin im Verwaltungsgebäude der bisherigen EA untergebracht sein. Allerdings werden sie dort künftig ganz unterschiedliche neue Aufgaben bearbeiten.

„Ich freue mich sehr, dass wir für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine gute Lösung gefunden haben. Das Personal in der Dienststelle in Wertheim kann nach der Schließung der Flüchtlingsunterkunft ihre Arbeit nahtlos weiterführen“, sagte Regierungspräsident Wolfgang Reimer.

So würden künftig beispielsweise Aufgaben der Abteilung „Steuerung, Verwaltung und Bevölkerungsschutz“ und der Abteilung „Straßenwesen und Verkehr“ in Wertheim von den dortigen Beschäftigten bearbeitet werden.

Eine wichtige neue Aufgabe wird auch die Förderung der Integrationsmanager im Rahmen des „Pakts für Integration“, ein Förderprogramm des Ministeriums für Soziales und Integration, sein. Der Startschuss der Förderung erfolgt in den kommenden Wochen. Die Abwicklung des Förderverfahrens sowie die Auszahlung der Fördergelder übernimmt das Regierungspräsidium Stuttgart mit der Dienststelle in Wertheim.

„Die Begleitung der Umsetzung dieses neuen Förderprogramms und die weitere Abwicklung ist eine wichtige und spannende Aufgabe, der wir uns gerne stellen und das Sozial- und Integrationsministerium bei der Durchführung unterstützen“, erläutert der Regierungspräsident. Es sei besonders erfreulich, dass die überaus motivierten Beschäftigten in Wertheim dadurch nun auch an der weiteren Integration der Flüchtlinge beteiligt sein würden, so Reimer. „Zusätzlich stärken wir durch diese Außenstelle auch den Ländlichen Raum, indem wir als Regierungspräsidium Stuttgart auch in der Fläche mit einer Dienststelle präsent sind“, betonte Reimer.

Hintergrundinformationen

Maßgeblich für die im Rahmen der Standortkonzeption des Landes für die Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge gefassten Entscheidungen sind ein flexibles System, die zurückgehenden Flüchtlingszahlen und die zukünftige Strukturierung der landesweiten Erstunterbringung. Neben dem Ankunftszentrum in Heidelberg soll es in jedem der vier Regierungsbezirke künftig noch eine Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA)  geben. Für den Regierungsbezirk Stuttgart soll dies die LEA in Ellwangen werden. Damit einher geht die Aufgabe der EA in Wertheim zum 30. September diesen Jahres.

Kernpunkt des Pakts für Integration ist die Finanzierung von rund 1.000 Integrationsmanagern bei den Kommunen in Baden-Württemberg. Diese sollen die Flüchtlinge bei ihrer Eingliederung vor Ort unterstützen. Mit dem Pakt stellt das Land den Städten und Gemeinden für die Jahre 2017 und 2018 eine Fördersumme von insgesamt 320 Millionen Euro zur Verfügung. Pauschal erfolgt mit 180 Millionen Euro eine Entlastung bei den Kosten für die Anschlussunterbringung. 140 Millionen Euro fließen in konkrete Integrationsförderprogramme und -maßnahmen vor Ort mit Schwerpunkt auf das Integrationsmanagement.

Hinterlasse einen Kommentar

Eritreer klagt mit Hilfe linker Spitzbuben gegen Deutschland!

Eritreer klagt mit Hilfe linker Spitzbuben gegen Deutschland!

Hinterlasse einen Kommentar