Asyl & Hilfe – die Bewerberinfo am Federsee:

Hier können sie ihre Meinung, Rat und Tat , also ihre Hilfe und ihren Einsatz für Asylsuchende und Flüchtlinge schreiben. Wir informieren was so alles in der BRD läuft damit Asylsuchende und Flüchtlinge sich hier wohl gesund und zufrieden aufhalten können. Ich denke es ist an der Zeit auf zu zeigen was alles dafür getan wird. Ist doch auch mal interessant das ganz genau zu wissen.

Vermisster Siebenjähriger Julian Cadman bei Anschlag in Barcelona getötet

Ein nach dem Anschlag von Barcelona vermisster siebenjähriger Junge ist tot.

Julian Cadman sei unter den 13 Opfern, die durch einen Lieferwagen auf dem Boulevard Las Ramblas im Zentrum der katalanischen Hauptstadt getötet wurden.

Ein nach dem Anschlag von Barcelona vermisster siebenjähriger Junge ist tot. Julian Cadman sei unter den 13 Opfern, die durch einen Lieferwagen auf dem Boulevard Las Ramblas im Zentrum der katalanischen Hauptstadt getötet wurden, teilten die Rettungskräfte in Barcelona am Sonntag mit. Der britisch-australische Junge war von seinem Großvater vermisst gemeldet worden.  Nach dem Anschlag mit 13 Toten und mehr als 120 Verletzten am Donnerstag hatten mehrere Familien nach ihren Angehörigen gesucht. Der Großvater Tony Cadman hatte über die sozialen Netzwerke einen herzzerreißenden Aufruf gestartet, um seinen vermissten siebenjährigen Enkel wiederzufinden: Er verbreitete ein Foto des lächelnden, kleinen Jungen in einem grünen Pullover. „In Barcelona vermisst“, stand dabei. Die Mutter des Siebenjährigen, die mit auf den Ramblas war, wurde bei dem Anschlag schwer verletzt.

Epoch Times21. August 2017 Aktualisiert: 21. August 2017 12:56

. . . schämt euch, Du und Deine Gutmenschen . . .

do guck na:

In Australien werden noch Bilder von bei Anschlägen getöteten Menschen in den Medien gezeigt. Dazu noch ein paar warme Worte und Anekdoten zum Getöteten. In Deutschland nichts dergleichen. Dort darf man sich nur an den Täter erinnern. . . .

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Diskussion über abgewiesene Flüchtling in Stuttgarts ältester Schwulendisco.

Diskussion über abgewiesene Flüchtlinge . Unsere rote Bundestagskandidatin für die Linke, Laura Halding-Hoppenheit, betreibt in Stuttgart schon lange den Kings Club für Schwule und Lesben.

Tanzszene im 1977 eröffneten Kings Club, in einer der ältesten Schwulendiscos in Deutschland. Foto: dpa

An der Tür zum Kings Club in Stuttgart, zu einer der ältesten Schwulendiscos Deutschland, wird nun „schärfer“ kontrolliert. Dies hat die Chefin bestätigt. Hitzig wird im Netz diskutiert, warum bei ihr zwei Flüchtlinge abgewiesen wurden.

Stuttgart – „Stress bin ich gewohnt“, sagt die als „Mutter der Schwulen“ bekannte Linke-Stadträtin Laura Halding-Hoppenheit. Das Leben der gebürtigen Rumänin war oft ein Kampf. Nun aber muss sich die Wirtin des 1977 eröffneten Kings Clubs (KC), einer der ältesten Schwulen- und Lesbendiscos in Deutschland, ausgerechnet in den eigenen Reihen für einen Vorfall rechtfertigen, der bei Facebook zu hitzigen Debatten führt.

Dennis Neumann, ein 24-jähriger Hair & Beauty-Artist aus Stuttgart, hat am vergangenen Wochenende morgens um 1 Uhr an der Tür des KC beim Rauchen zwei Flüchtlinge kennengelernt, die ihn fragten, ob im Club eine geschlossene Gesellschaft feiere. Denn der Türsteher habe sie abgewiesen. Einer der Flüchtlinge, die wohl aus Syrien kämen, habe erzählt, dass er promovierter Mathematiker sei. Bei dem Gespräch ist Dennis Neumann rasch klar ­geworden, dass die beiden Flüchtlinge homosexuell sind und einen Club aufsuchen wollten, um Homosexuelle zu treffen. Aufgrund ihrer Nationalität seien sie jedoch abgewiesen worden – und das in einem Club, der seit Jahrzehnten für Toleranz steht. „Was mich so betroffen macht, ist, dass beide so extrem höflich und freundlich zu mir und meiner Begleitung waren und trotzdem nicht reingelassen wurden“, betont der 24-Jährige gegenüber unserer Zeitung.

„Natürlich kann es vorkommen, dass wir falsch liegen“

Ihre Türsteher, sagt KC-Chefin Laura Halding-Hoppenheit, steckten in einem Dilemma. „Etliche männliche Besucher geben sich bei uns an der Kasse als schwul aus“, sagt die Wirtin, „doch sie sind es oft nicht.“ Wiederholt sei es vorgekommen, dass genau diese Personen Besucherinnen belästigt ­hätten. Die Schwulendisco ist bei Frauen beliebt, die dort tanzen wollen, ohne von Männern angemacht zu werden. „Immer wieder wurde ein Auge zugedrückt“, berichtet die Stadträtin. Nach Vorfällen der jüngsten Zeit hätten sie und ihr Team sich entschlossen, „schärfer“ an der Tür zu kontrollieren. Doch man könne am Eingang nicht das Leben eines Flüchtlings diskutieren. Auch Deutsche würden abgewiesen, unter anderem Hetero-Paare. „Meine Gäste wollen nicht wie im Zoo begafft weden“, sagt die gebürtige Rumänin.

„Natürlich kann es vorkommen, dass wir an der Tür falsch liegen“, räumt sie ein. Dies tue gerade ihr leid, da sie selbst einen Migrationshintergrund hat. „Mit Diskriminierung hat dies nichts zu tun“, versichert die Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und betont: „Der Club ist nicht nur ein Partyclub, er stellt einen Schutzraum für alle dar, die sich darin befinden, und daher muss man unsere Gäste vor Personen schützen, die mit Homosexualität nicht einverstanden sind.“ Es dürften Flüchtlinge zu ihr kommen, aber auch die wollten „im KC Ruhe haben vor eigenen Verwandten“.

„Hilfe bis ins Bett“

Von Kollegen in anderen Städten wisse sie, dass dies nicht nur ein Stuttgarter Problem sei. „Es wird immer komplizierter“, stöhnt die Wirtin. Sie habe schon oft schwule Flüchtlinge in den Kings Club eingeladen und ihnen Freimarken gegeben, weil sie kein Geld hätten. Aber auch dies könne mitunter zu schwierigen Situationen führen. „Ältere Schwule kümmern sich dann zu sehr um die Flüchtlinge“, hat sie beobachtet, „und wollen Hilfe bis ins Bett leisten.“

Öffentliche Debatte wird begrüßt

Dennis Neumann begrüßt die öffentliche Diskussion, die nun entstanden ist: „Wir müssen darüber nachdenken, wo können schwule Flüchtlinge unter anderen Schwulen sein, ohne den Vorurteilen ihres Asylbewerberstatus begegnen zu müssen?“ In den Flüchtlingsheimen sei dies nicht möglich.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.hitzige-debatte-ueber-kings-clubs-in-stuttgart-wenn-toleranz-an-grenzen-stoesst.da862353-695b-4152-bca6-aded60e7f422.html

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Retter oder Schlepper?

 

Die Organisation Jugend Rettet wird beschuldigt, Migranten zu schmuggeln. Die Beweise sind umstritten, der Fall ist brisant.

Jugend rettet: Das Rettungsschiff

Das Rettungsschiff „Iuventa“ mit Flüchtlingen an Bord © Zohra Bensemra/Reuters

Am Mittwoch vergangener Woche erhält das Rettungsschiff Iuventa einen Funkspruch: Die italienische Küstenwache erteilt dem Kapitän die Order, unverzüglich die Insel Lampedusa anzusteuern. Die Iuventa gehört zu Jugend Rettet, einer deutschen Organisation, die Spenden sammelt, um Flüchtlinge im Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten. Das Boot verteilt vor der libyschen Küste Rettungswesten an Menschen in Seenot, bis größere Schiffe zu Hilfe eilen. 14.000 Menschen hat die Organisation bislang nach eigenen Angaben gerettet. Seit Mittwoch aber wird sie verdächtigt, mit libyschen Menschenschmugglern unter einer Decke zu stecken.

Als die Iuventa im Hafen von Lampedusa anlegt, gehen Beamte der italienischen Küstenwache an Bord, so berichtet die Sprecherin von Jugend Rettet. Solche Besuche sind normal, die italienischen Beamten befragen die Crews von Rettungsschiffen routinemäßig nach deren Einsätzen: Wie viele Flüchtlinge habt ihr an Bord genommen? Wie viele Minderjährige? Wie viele Tote? Am Mittwoch aber stellen die Beamten nicht nur Fragen, sie überreichen der Besatzung der Iuventa einen Durchsuchungsbefehl, ausgestellt von Ambrogio Cartosio, dem Staatsanwalt der sizilianischen Stadt Trapani.

Der Vorwurf: Mitarbeiter von Jugend Rettet hätten sich bei drei Rettungsaktionen im September 2016 und im Juni 2017 der „Beihilfe zum illegalen Grenzübertritt“ schuldig gemacht. Darauf stehen nach italienischem Recht bis zu drei Jahre Gefängnis. Allerdings darf niemand bestraft werden, der „in humanitärer Absicht“ gehandelt hat. Genau das aber bezweifelt der Staatsanwalt im Fall von Jugend Rettet. Er verweist auf Fotos, Tonmitschnitte und Screenshots von Videos, die belegen sollen, dass die Deutschen in Wahrheit nicht den Flüchtlingen helfen, sondern den Schleppern.

Was passiert hier? Das Foto der italienischen Behörden zeigt ganz links das Schlauchboot der „Iuventa“, in der Mitte ein Schlauchboot mit Flüchtlingen (davor in Rot ein „Centrifloat“-Rettungsgerät) und ganz rechts angebliche Schlepper, die laut Jugend Rettet aber Motordiebe sein sollen. © Videostill: Policia die Stato/ansa.it

Seitdem kursieren nicht nur die angeblichen Beweisfotos, sondern auch schwere, bislang nicht bewiesene Vorwürfe in der Presse und im Netz: Die Besatzung der Iuventa habe Menschen nicht aus Seenot gerettet, sondern direkt von den Schleppern übernommen. Sie habe leere Flüchtlingsboote zurück nach Libyen gezogen, damit die Schlepper sie wiederverwenden können. Sie sei ohne Erlaubnis in libyschen Hoheitsgewässern gefahren. Sie weigere sich, mit den italienischen Behörden zu kooperieren. Und: Jugend Rettet und die anderen Hilfsorganisationen vor der libyschen Küste seien Migrantenmagneten – sie lockten immer mehr Flüchtlinge aufs Meer.

„Nichts davon ist richtig“, sagt Pauline Schmidt, Sprecherin von Jugend Rettet. „Und nichts davon wird durch die Fotos bewiesen.“ Tatsächlich ist bislang nicht geklärt, wen und was genau man darauf sieht. Eines der Bilder (auf dieser Seite) lässt neben dem kleinen Schnellboot der Iuventa ein hellgraues Schlauchboot mit Flüchtlingen erkennen, außerdem ein weiteres Boot, auf dem Männer stehen. Laut den italienischen Behörden handelt es sich um Schlepper, die Flüchtlinge hinaus aufs Meer eskortiert haben, um sie dann direkt an die Iuventa zu übergeben.

Jugend Rettet dagegen behauptet: Die Männer seien keine Schlepper, sondern sogenannte engine fisher, libysche Motordiebe, die es auf die Außenbordmotoren der Schlauchboote abgesehen hätten. Solche Diebe seien häufiger bei Rettungsaktionen anzutreffen und könnten bewaffnet sein, sagt Pauline Schmidt. „Wir würden niemals mit denen kooperieren. Im Gegenteil, wir halten sie für eine potenzielle Gefahr und versuchen, jeglichen Kontakt zu vermeiden.“ Auf Anfrage berichten auch andere Organisationen, die im Mittelmeer Flüchtlinge retten, von solchen Motordieben. „Die engine fisher sind ein bekanntes Phänomen“, sagt eine Sprecherin der europäischen Grenzschutzorganisation Frontex. „Wir vermuten, dass viele von ihnen Verbindungen zu den Schmugglernetzwerken in Libyen haben.“

Ob die Männer auf dem Foto Schmuggler, Motordiebe oder vielleicht beides sind, ob sie an dem Tag, an dem das Foto entstand, einfach nur am Ort waren oder mit der Crew der Iuventa kommuniziert, vielleicht sogar zusammengearbeitet haben – alles das ist unklar. So wie auch die anderen vermeintlichen Beweise vor allem Fragen aufwerfen. Umstritten ist nicht nur deren Beweiskraft, sondern auch die Umstände, unter denen sie entstanden sind. Italienische Medien berichten, ein Teil der Fotos sei den Ermittlern von Seeleuten zugespielt worden, die auf das Rettungsboot einer anderen Hilfsorganisation gelangt seien. Sie sollen, wiederum nach Medienberichten, den sogenannten Identitären nahestehen – jener rechtsradikalen Gruppe also, die kürzlich ein eigenes Schiff gechartert hat, um damit Flüchtlinge an der Überfahrt nach Europa zu hindern. Die Identitären und andere rechtsextreme Netzwerke sind es auch, die im vergangenen Herbst Gerüchte streuten, Rettungsorganisationen seien in das Geschäft der Schlepper verwickelt. Beweise lieferten sie nicht, aber die Gerüchte verbreiteten sich im Netz, unter anderem über den russischen Propagandasender Sputnik.

© ZEIT-Grafik

Im Februar 2017 wollen es die italienischen Behörden schließlich genauer wissen. Sie leiten Ermittlungen ein. Befragen Retter und Beamte, darunter auch Nicola Carlone, einen Admiral der italienischen Küstenwache. Er gibt zu Protokoll, die Rettungseinsätze vor der libyschen Küste würden grundsätzlich von der Seenotleitstelle in Rom (MRCC) koordiniert – und kein Schiff sei dabei jemals auf eigene Faust in libysche Gewässer gefahren. Die Ermittlungen entlasten die Retter. Die Sprecherin von Jugend Rettet sagt: „Wir halten uns bei unseren Einsätzen immer zu hundert Prozent an die Anweisungen der Seenotleitstelle.“

Wer auf dem Mittelmeer Flüchtlinge retten will, kann nicht einfach ein Schiff chartern und losfahren. Er muss sich bei der Leitstelle der italienischen Küstenwache in Rom anmelden, die bestimmt, welches Rettungsschiff zu welchem Flüchtlingsboot fährt – und in welchen Hafen die Flüchtlinge gebracht werden.

Die juristische Grundlage aller Rettungseinsätze ist die Seerechtskonvention der Vereinten Nationen. Darin steht, dass Menschen, die in Seenot sind, so schnell wie möglich geholfen werden muss. Egal, ob auf hoher See oder in Küstengewässern. Wenn private Organisationen Flüchtlingen in Seenot helfen, dann verstoßen sie also nicht gegen das Recht, sie erfüllen eine Pflicht.

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Frank-Jürgen Weise besucht Biberach Erfahrungsaustausch mit einem Krisenmanager

Am Mittwoch, 26. Juli, 10 Uhr, findet ein Erfahrungsaustausch mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster und dem ehemaligen Leiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Frank-Jürgen Weise, im BankColleg der Volksbank Ulm-Biberach, Bismarckring 57, statt. Eingeladen sind die haupt- und ehrenamtlichen Akteure der Flüchtlingsarbeit im Landkreis Biberach.

Er wird gerufen, wenn es kritisch wird: Im Jahr 2015 übernahm Frank-Jürgen Weise die Leitung des BAMF – zu einer Zeit, als die Migrationsbewegungen nach Europa gerade ihren Höhepunkt erreicht hatten. Die deutschen Behörden waren zeitweise damit überfordert, den etwa 900.000 Menschen mit Unterkünften, Versorgung und Verwaltung zur Seite zu stehen. Entsprechend groß war die Herausforderung, diese Ausnahmesituation in geordnete Bahnen zu lenken. Massiv unterstützt wurden sie dabei von den Kommunen und vielen Ehrenamtlichen, die die Hauptlast dieser Aufgabe noch immer schultern – auch hier in Oberschwaben.

Frank-Jürgen Weise folgt nun der Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster nach Biberach. Gerster war im Haushaltsausschuss mit verantwortlich dafür, dass das BAMF zügig mit den notwendigen Mitteln ausgestattet wurde, um diesen Kraftakt zu bewältigen.

Weise wird von seinen Erfahrungen beim BAMF in den Jahren 2015 und 2016 berichten und von seiner derzeitigen Tätigkeit als Beauftragter des Bundesinnenministeriums für Integriertes Flüchtlingsmanagement. Der Austausch zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen, zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft steht im Vordergrund, wobei Themen wie Unterbringung, Qualifikation und Integration angesprochen werden sollen. Der Austausch wird moderiert von Radio-7-Redakteur Jojo Riedel. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Termin: Mittwoch, 26. Juli 2017, 10 Uhr    Ort: BankColleg (Volksbanksaal) der Volksbank Ulm-Biberach, Bismarckring 57, 88400 Biberach

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Die Polizei könne gar nichts machen, denn Bundeskanzlerin Merkel habe sie eingeladen, erklärten die jungen Afghanen dem verdutzten Veranstalter

Afghanen-Problem in Bad Kreuznach: Ärger, nicht nur beim Stadtfest – Integrationsrat besorgt – Massive und bedrängende Präsenz

Die Polizei könne gar nichts machen, denn Bundeskanzlerin Merkel habe sie eingeladen, erklärten die jungen Afghanen dem verdutzten Veranstalter. Dann knallte ihm eine Rum-Flasche auf den Kopf … Auch im Krieg um die Drogenherrschaft mischen die Flüchtlinge bereits ganz oben mit.

Laut einem Bericht der „Allgemeinen Zeitung“ kam es zu einem „robusten Polizeieinsatz“ beim Stadtfest.

Betrunkene und halbnackte afghanische Männer seien herumgelaufen und hätten geschrien. Veranstalter Andreas Schnorrenberger von der Initiative „Meine Stadt“ hatte von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht und die Afghanen des Platzes verwiesen, um eine Belästigung der Gäste zu verhindern.

Doch die Afghanen versammelten sich vor der WC-Anlage hinter der Sparkasse. Kaum einer der Gäste hätte sich noch zu dieser einzigen öffentlichen Toilette in der Nähe getraut. Frauen bestätigten ihm, dass sie belästigt worden seien. Mehrere Gäste des Stadtfestes beschwerten sich zudem, dass ihnen die Handys geklaut worden seien.

Von Bundeskanzlerin eingeladen…

do guck na:

Unbedingt lesen und Angela wieder wählen sonst wird das nichts mit den Asylanten-Goldjungen… die Deutschland aufbauen.  Haut Merkels kriminelle Abzocke – Gäste – Gesindel endlich raus aus Deutschland . . . weg  damit oder wir gehen . . .

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afghanen-problem-in-bad-kreuznach-aerger-nicht-nur-beim-stadtfest-integrationsrat-besorgt-massive-und-bedraengende-praesenz-a2170436.html

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Vollbeschäftigung der Arbeitslosen beim Arbeitsamt, mehr nicht.

 

Unter den Arbeitslosen sind Zuwanderer und deren Nachkommen schon lange besonders stark vertreten. Inzwischen haben 43,1 Prozent der Arbeitslosen in Deutschland einen Migrationshintergrund, in den westdeutschen Bundesländern sind es sogar 49,5 Prozent – in Hessen wird der höchste Wert erreicht: 57,7 Prozent. Diese Angaben gehen aus einer aktuellen Auswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA) zum Stand Dezember 2016 hervor, die der WELT vorliegt.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166743394/Jeder-zweite-Arbeitslose-in-Westdeutschland-hat-Migrationshintergrund.html

Von Marcel Leubecher

 

do guck na:

56,2 Prozent der Arbeitslosen in Baden-Württemberg haben „Migrationshintergrund“. Über die Hälfte der jahrelang hereingeströmten und in großen Tönen von den Chaoten-Politikern in  Presse und Politik angepriesenen Mihigrus und ihrer Nachkommen sind arbeitslos. Bei den „Aufstockern“ sind es noch mehr! Unter dem Strich ein katastrophales Minusgeschäft, das laufend noch miserabler wird. Dabei muß klar diskriminiert werden, etwas, was die Chaoten-Politik fürchtet wie der Teufel das Weihwasser.

 

 

 

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Menschenrechtsgericht: Verschleierungsverbot in Belgien rechtens

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat das in Belgien geltende Verbot der Vollverschleierung für rechtens erklärt. Die „Rechte und Freiheiten“ von Dritten würden damit geschützt.

Ein solches Verbot sei „für eine demokratische Gesellschaft notwendig“, urteilten die Richter am Dienstag in Straßburg. Die „Rechte und Freiheiten“ von Dritten würden damit geschützt. In Belgien ist das Tragen eines Voll- oder Gesichtsschleiers in der Öffentlichkeit seit Juni 2011 verboten. Zuwiderhandlungen werden mit einem Bußgeld und bis zu sieben Tagen Haft bestraft.

Frankreich hatte als erstes EU-Land bereits im April 2011 ein Vollverschleierungsverbot eingeführt. Im Juli 2014 erklärte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bereits das französische Burka-Verbot für rechtens. (afp)

Epoch Times11. July 2017 Aktualisiert: 11. Juli 2017 12:50

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