Asyl & Hilfe – die Bewerberinfo am Federsee:

Hier können sie ihre Meinung, Rat und Tat , also ihre Hilfe und ihren Einsatz für Asylsuchende und Flüchtlinge schreiben. Wir informieren was so alles in der BRD läuft damit Asylsuchende und Flüchtlinge sich hier wohl gesund und zufrieden aufhalten können. Ich denke es ist an der Zeit auf zu zeigen was alles dafür getan wird. Ist doch auch mal interessant das ganz genau zu wissen.

Merkel – wer sich von dieser Grundgesetz und Rechtbrecherin noch belabern lässt sollte er sich in eine geschlossenen Anstalt einweisen lassen.

Merkels Märchenstunde mit ausgesuchten Fragen und Fragestellern, welche 5 Stunden lang gebrieft wurden … erinnert an SED Parteitage.

do guck na:

dachte die Jenaer sind schlauer und fitter .  . na ja halt auch Dummlandbürger.. peinlich oder ..!

Zum ersten Mal nach ihrem Sommerurlaub und der Unionskrise stellt sich Bundeskanzlerin DDRMerkel heute in Jena den Fragen von Bürgern. Der gesamte Livemitschnitt befindet sich weiter unten im Artikel.

Jena im Bürgerdialog: 55 Bürger im Gespräch mit Merkel + Video

 

 

do guck na:

mehr Schrott gibt es nur noch auf dem Schrottplatz… Nur dummes Merkelgelabere für ehemalige Stasi und Beifallklatscher und gekaufte Merkelverehrer…mehr nicht.  Wie kann man von so einen Dummgelaber zufrieden sein, jedenfalls das Lachen ist allen vergangen…lach!!!!   wie es scheint sind alle zufrieden.

NUR: zufriedene Gesichter sehen anders aus….keiner lacht . . . nur gekaufte bedrückte Dummlandbürger… …Alte verpiss dich einfach… danke!

 

– Bürger konnten sich angeblich ‚online‘ für diesen Bürgerdialog bewerben.
– Die Website, wo man sich dafür bewerben konnte – und zu welchen Bedingungen – ist nicht bekannt.
– Wie diese Bürger über die Möglichkeit der ‚online-Bewerbung‘ informiert wurden ist ebenfalls nicht bekannt.
– Die zu diesem Dialog ausgewählten, bzw. zugelassenen Bürger wurden (angeblich) ausgelost.
– Für die ‚ausgelosten‘ Bürger fand vor der Veranstaltung ein halbtägiger Workshop statt.
– Über Inhalt, Sinn und Zweck dieses Workshops ist ebenfalls nichts bekannt.

55 AUSGEWÄHLTE „Bürger“ — Wie man der ARD entnehmen konnte handelt es sich dabei um „Feuerwehrleute“, Beamte und Betriebsräte.— Alles in allem schleimige Systemgünstlinge, fernab der Sorgen jedes anständigen Bürgers.

  • wenn sich ein mitteldeutscher von dieser grundgesetz und rechtbrecherin noch belabern läst sollte er sich in der geschlossenen anstalt einweisen lassen.diese gekauften anwesenden sind eine schande für mitteldeutschland

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    Broder: „Wofür hat Asyli-Sami A. 320.000 Euro erhalten?“

    zwei Verbrecher , einer  schon erschossen sonst hätten wir beide in der Obhut der DDR Omi. Er reicht dicke…einfach weg knallen

    do guck na:

    Wir haben hier nicht nur einen Sami A….wir haben hier viele tausende Sami A’s. Und mit jedem Tag kommen neue Sami A’s dazu!!!
    Was tritt wohl eher ein? – Die Bankrotterklärung unserer Sozialsysteme oder die Einführung eines Kalifats mit dem Schariarecht?…lange kann das nicht mehr dauern; Merkel und ihre GroKo-Verbrecherbande haben den Weg dahin längst geebnet!

    Und ich dumme Sau gehe arbeiten neben dem Studium
    Hätte mich lieber als Sozial Schmarotzer anmelden sollen

     

    Nach Berichten von „Spiegel Online“ soll der unlängst nach Tunesien abgeschobene „Gefährder“ Sami A. seit Jahren monatliche Gelder nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten haben, im Jahr 2002 sollen das bereits 20.000 Euro gewesen sein.

    Henryk M. Broder geht der Sache etwas näher auf den Grund, denn die Formulierungen im Spiegel-Beitrag sind nicht ganz eindeutig. Demnach könnte Sami A. 20.000 Euro monatlich erhalten haben. Broder hält das allerdings für unwahrscheinlich. Er geht davon aus, dass es sich hierbei wahrscheinlich um 20.000 Euro jährlich handelte.

    Und tatsächlich geht aus einem früheren Artikel des Spiegels hervor, dass Sami A. mit seiner Familie monatlich 1100 Euro Lebensunterhalt nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bezog. Zuzüglich muss es dann Sonderzahlungen wie Miete und Sozialbeiträge gegeben haben, um auf die jährliche Summe von 20.000 Euro zu kommen. Allerdings auch hier ein Widerspruch – Sami A. soll das Geld erst seit 2008 erhalten haben. Also ganz so genau weiß man es beim Spiegel offenbar auch nicht.

    Doch wofür hat er das Geld eigentlich bekommen?, sinniert Broder, dem es offenbar schleierhaft ist, warum solch einer überhaupt auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben darf. Aus diesem Grund fallen seine Antworten, die kaum ironischer sein dürften, auch dementsprechend aus: „Dafür, dass er allen Versuchen, ihn abzuschieben, mannhaft widerstand? Dass er einen schlauen Rechtsbeistand hatte, der ihm vermutlich von einer Flüchtlingsinitiave vermittelt wurde? Oder einfach dafür, dass er es so lange in einem Land ausgehalten hatte, das kein Mitleid mit Geflüchteten kennt?“

    Man kann es drehen und wenden wie man will, der Fall Sami A. wirft viele Fragen auf.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/broder-wofuer-hat-sami-a-320-000-euro-erhalten-a2496885.html?text=1

     

    Bildergebnis für sami a

    Bild bundesdeutsche zeitung.de

    . . .das sind die Goldjungs die Deutschland als Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter dringen braucht. Klar ist mal ein kleiner Taschendieb mit dabei, kein Problem solange er nichts auffällt . . . lach

    Wir kaufen jeden , DDR Omi garantiert jedem Asylverbrecher freies wohnen, -handeln und Vielweiberei auf Steuerzahlerkosten….

     

     

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    Burka in Baden-Württemberg Vollverschleierte Frau von Empfang ausgeschlossen

    Von Simon Wörz 

    Eine Frau durfte beim Neubürgerempfang im Weinheimer Rathaus am Samstag nicht mitfeiern. Der Grund: Ihr Gesicht war verhüllt. Oberbürgermeister Heiner Bernhard (SPD) verteidigt das Vorgehen.

    Vollverschleierung ist für Angestellte im öffentlichen Dienst gesetzlich verboten. Foto: dpa
    Vollverschleierung ist für Angestellte im öffentlichen Dienst gesetzlich verboten. Foto: dpa

    Weinheim – Am Samstag wurde eine vollverschleierte Frau beim Neubürgerempfang der Stadt Weinheim (Rhein-Neckar-Kreis) von einer Referentin des Oberbürgermeisters Heiner Bernhard auf dessen Anweisung hingewiesen, dass dieser bei öffentlichen Anlässen im Rathaus den Bürgern und Bürgerinnen von Angesicht zu Angesicht begegnen möchte. Daraufhin verließ die Deutsche muslimischen Glaubens mit ihrer Familie die Feier, da sie den Schleier nicht ablegen wollte. Bernhard selbst war zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor Ort.

    Wer Ausweispapiere beantragt, muss sein Gesicht zeigen

    „Wenn ich mit meiner Unterschrift einlade, erwarte ich, dass mir die Gäste mit der gleichen Offenheit entgegen treten, wie ich es tue“, sagte der SPD-Politiker und betont seine Position, dass Vollverschleierung in städtischen Stellen nicht mit den bestehenden Vorschriften und Umgangsformen vereinbar sei. Bereits vergangene Woche wollte dieselbe Frau beim Bürgerbüro einen Reisepass für ihr Kind beantragen. Die Sachbearbeiterin lehnte ab, da die Frau sich weigerte ihr Gesicht zu zeigen. Vor knapp einem Jahr hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, das bei bestimmten Behördengängen zum Lichtbildabgleich verpflichtet. In einer internen Mitteilung bekräftigte Bernhard das Vorgehen der Beamtin und erinnerte die betroffene Familie mit einem Brief an deren Mitwirkungspflicht.

    „Vollverschleierung widerspricht unseren Grundregeln im persönlichen Umgang. Ich lege Wert darauf, meinem Gegenüber ins Gesicht zu schauen“, argumentiert Bernhard. Er würde gleich reagieren, wenn jemand mit einem Motorradhelm oder einer Zorro-Maske Ausweispapiere beantragen wolle. „Wir werden das in Zukunft auch so handhaben“, so Bernhard. In anderen Städten haben verhüllte Frauen die Möglichkeit, den Schleier zur Feststellung der Identität in einem Nebenzimmer abzunehmen. Eine Dienstanweisung dafür gibt es aber nicht.

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.burka-in-baden-wuerttemberg-vollverschleierte-frau-von-empfang-ausgeschlossen.a4416000-decb-4baf-87a2-359a7678f160.html

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    Marokkanerin gibt Seehofer recht und sagt: Islamische Länder weiter als BRD – in Marokko haben Lehrerinnen Schleier-Verbot

    Eine Marokkanerin überrascht im Presseclub: per Telefon meldete sich die ehemalige Germanistik-Studentin zur Islam-Debatte. Sie sagte, Innenminister Host Seehofer habe recht: „In Deutschland muss man die Religion ausblenden und auf die Werte und die Gesetze achten.“

    Im Presseclub vom 25.03.2018 wurde über das Thema „Zwischen Islamdebatte und Heimatministerium – wer gehört zu Deutschland?“ diskutiert.

    Eingeladen waren die Journalisten Elisabeth Niejahr von der „Wirtschaftswoche“, Yassin Musharbash von der „Zeit“, Dagmar Rosenfeld von der „Welt“ und Wolfgang Bok, ein freier Journalist, der für NZZ, Cicero und Tichys Einblick schreibt.

    Volker Herres moderierte die rund 40 Minuten lange Debatte.

    Im Anschluss an die Diskussion meldeten sich einige Zuschauer. Darunter auch die in Marokko geborene Nadila Kurt – ab Minute 44:00:

    „Ich bin gebürtig aus Marokko, lebe in Deutschland seit 20 Jahren und muss vorab erstmal einen Fall erklären: Ich habe Germanistik studiert an der Universität in Fez und eine Professorin für uns für Phonetik kam aus Deutschland – also das war eine Marokkanerin – hat ihre Doktorarbeit in Deutschland gemacht und war die ganze Zeit verschleiert. Und als sie nach Marokko kam und arbeitete, musste sie ihren Schleier ablegen.

    Also damit erstmal vorab zu zeigen, dass schon islamische Länder weit, weit weg von dieser Religionsdebatte sind. In Deutschland, finde ich, dass Herr Seehofer recht hat. Man muss es nicht nur Religion oder Islam sagen. Sondern in Deutschland muss man die Religion ausblenden und auf die Werte und die Gesetze achten, beziehungsweise die in den Vordergrund stellen. Weil wer hierhin kommt, muss sich an die Kultur, die vor ihm schon da war, anpassen und nicht umgekehrt.“   

    Die Einschätzung der Marokkanerin Nadila Kurt wurde von vielen geteilt. (so)

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    Illegale Einwanderung: „Sprachdiplom-Mafia“ verkauft Deutschzeugnisse an Migranten

    Die österreichischen Polizei enttarnte eine sogenannte „Sprachdiplom-Mafia“, die für Geld gefälschte Sprachdiplome verkaufte. Diese wurden dann offenbar genutzt um eine Aufenthaltsgenehmigung in Österreich zu erhalten.

     

    Jetzt zeigen sich die Früchte der jahrelangen Ermittlungen österreichischer Fahnder. Sie deckten eine regelrechte „Sprachdiplom-Mafia“ auf, die sich über mehrere Länder erstreckte und in die ganze Sprachinstitute involviert waren, berichtet die „Kronen-Zeitung“.

     

    So ermittelte die Polizei eine Tätergruppe in Wien-Ottakring, die ein lizensiertes Sprachinstitut führte. Dieses Institut vergab massenweise Sprachdiplome für „Deutsch“. Diese Sprachdiplome gelten seit einigen Jahren als Voraussetzung für eine Aufenthaltsgenehmigung in Österreich.

    Laut „Krone“ versorgten die Täter Tausende Ausländer mit falschen Sprachnachweisen und kassierten dafür Millionen.

    „Sprachdiplom-Mafia“ weist Strukturen organisierter Kriminalität auf

    Das gesprengte Netzwerk der „Sprachdiplom-Mafia“ weißt Strukturen der organisierten Kriminalität auf. Im Zuge der Ermittlungen wurden auch ein Rechtsanwalt und seine Frau festgenommen.Teilweise konnten weiteren Tätern noch Verbrechen abseits der Diplomfälschung nachgewiesen werden.So umfasste das Netzwerk um die 100 Personen, von den 25 als Hauptäter und 80 als Mittäter identifiziert wurden. In zehn Tätergruppen organisiert waren so ganze Sprachinstitute involviert. Allein einer Tätergruppe konnten 600 Fälle von Diplomfälscherei nachgewiesen werden.Die Ermittlungen zogen mittlerweile 8.000 Anzeigen wegen Fälschung von Sprachdiplomen nach sich. Von den 25 Haupttätern besitzen zwei die österreichische Staatsbürgerschaft. Die 80 Mittäter waren hauptsächlich mit den Versand der gefälschten Diplome beauftragt.

    Gefälschte Diplome kosteten zwischen 100 und 2.700 Euro

    Nach Facebook-Kontakt wurden diese, teilweise aus Bosnien, mit der Post verschickt. Die Empfänger mussten für den Erhalt einer solchen Fälschung zwischen 100 und 2.700 Euro bezahlen.https://www.epochtimes.de/politik/europa/illegale-einwanderung-sprachdiplom-mafia-verkauft-deutschzeugnisse-an-migranten-a2390629.htmldo guck na:Reisepass, Fueherschein, Kochdiplom, Visas, GebUrkunden, Heireitsurkunden,
    verschiedene Stempel..usw usw..sollten aber auch im Angebot sein..?

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    Irgendwelches Dreckspack zerstört unsere Schulkultur – Deutschland verblödet – sagt am federsee.de schon lange..hier der Beweis…

    Mobbing in der Schule: Voranschreitende Radikalisierung des Islam ist ein Problem

    Sogar Gummibärchen werden von islamischen Kindern als nicht sauber angesehen, da sie tierische Gelatine von Rindern enthielten, die nicht „halal“ geschlachtet wurden. So werden deutsche Schüler immer öfter von ihnen gemobbt und ausgegrenzt – Eine Schulleiterin in Berlin-Neukölln meldet sich zu Wort.

    Mobbing in der Schule: Voranschreitende Radikalisierung des Islam ist ein Problem

    Sogar Gummibärchen werden von islamischen Kindern als nicht sauber angesehen, da sie tierische Gelatine von Rindern enthielten, die nicht „halal“ geschlachtet wurden. So werden deutsche Schüler immer öfter von ihnen gemobbt und ausgegrenzt – Eine Schulleiterin in Berlin-Neukölln meldet sich zu Wort.
    deutschland/mobbing-in-der-schule-voranschreitende-radikalisierung-des-islam-ist-ein-problem-a2362262.html
    wer sagt das und wer weist darauf hin:
    nein nicht du , der Gutdepp sondern der Gutnazi, alles für unsere Kinder und deren Zukunft. Altdackel und Rentner die nur Zeitung lesen bitte weggucken und weiter schlafen bis eure Rente keinen Wert mehr hat…
    Oder können Rentenr wie vor 15 Jahren noch 3-4 mal im Monat mit ihren zwei Enkelkindern ins Gasthaus mittagessen, Cola mit Eis, nein . Das könnt ihr euch nichtmehr leisten: Aber DDR Merkel wählen…
    Vollpfosten sind auch Pfosten halt etwas innen mehr hohl…lach oder Stimmts!!!
    ich bins die Merkel – du hast mich doch gewollt: hier bin ich,danke.
    Ist doch klasse!
    Da werden gezielt Ungebildete herangezüchtet, die dann für weniger als den Mindestlohn arbeiten dürfen und sich kaum mehr von den importierten Anal-phabeten unterscheiden. Die Wirtschaft hat dann mehr Masse zur Verfügung und billiger und dümmer und und und…. ist doch ok.
    Wer linksgrünversifft wählt darf sich nicht über linksgrünversiffte Zustände beschweren. Wir schaffen das!
    1 Kommentar

    Beste AfD Werbung die je ein Hirnloser zuwege gebracht hat – danke ihr Vollpfosten und weiter so.

    AfD sagt danke für soviel Werbung.

    „Rassistische Entscheidung“: Migranten-Partei ADD stellt Strafanzeige gegen Essener Tafel. Essen wollen sie aber nicht helfen verteilen,dafür typisch deutsch  “ eine dumme Gosch haben“.

    Die Migranten-Partei „Allianz Deutscher Demokraten“ stellt eine Strafanzeige gegen die Essener Tafel. Vertreter der Partei bezeichnen die Entscheidung der Tafel als „rassistisch“.

    Die Diskussion um die Essener Tafel schlägt hohe Wellen. Politiker aller Parteien kommentieren die Entscheidung, vorerst keine Ausländer mehr als Neukunden aufzunehmen. Es hagelt Kritik, es gibt aber auch Verständnis. Jetzt schaltet sich die Migranten-Partei „Allianz Deutscher Demokraten“ (ADD) ein und stellt eine Strafanzeige gegen die Essener Tafel. Das berichtet „Der Westen“ unter Berufung auf die Partei.

    „Es ist uns wirklich nicht einfach gefallen. Doch die ausgebliebene Zivilcourage der Essener Bürger hat uns enttäuscht”, so der stellvertretende Vorsitzende der Partei, Recep Dadas. Die ADD beklagt:  die Tafel würde durch den gezielten Ausschluss von Ausländern nicht mehr der Allgemeinheit dienen.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rassistische-entscheidung-migranten-partei-add-stellt-strafanzeige-gegen-essener-tafel-a2363712.html

    do guck an:  

    Staatsfaulenzen beleidigen diejenigen die noch was Ehrenamtliches tun. Weg mit den ADD-Deppen. Haben die sich auch nur einmal zu einer Essensausgabe gemeldet.

    Geht’s noch? Anzeige gegen einen Verein von freiwilligen Helfern. Diese Partei outet sich damit selbst als ausserhalb dieser Gesellschaft stehend.
    Die zeigen öffentlich, dass sie das Anspruchsdenken institutionalisiert haben. Mehr Worte muss man eigentlich zu solch einer ausserhalb unserer Gesellschaft stehenden Organisation nicht verlieren.

    Nur soviel noch: auf die Idee, selbst unbürokratisch und ohne staatliche Gelder zu helfen, darauf sind diese Schlaraffenland-Neudeutschen wohl noch nicht gekommen, kommen sie auch nicht.

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