Josef Rief – der Bauer vom Illertal – Landwirt und Schweinezüchter

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Josef Rief, CDU-Abgeordneter aus Biberach,  nimmt im amfedersee.de Stellung zur Berichterstattung zu Nebenverdiensten von Bundestagsabgeordneten

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Josef Rief: „ Nebenverdienste sind Umsatzerlöse unseres landwirtschaftlichen Betriebes.“ „Es handelt sich bei den genannten Zahlen um Verkaufserlöse, die wir mit der Bewirtschaftung unseres landwirtschaftlichen Betriebes erzielt haben, nicht um Nebenverdienste“, bezieht CDU-Bundestagsabgeordneter Josef Rief Stellung zur aktuellen Berichterstattung über Nebenverdienste der Bundestagsabgeordneten.

Josef Rief betreibt gemeinsam mit seiner Familie einen landwirtschaftlichen Betrieb in Kirchberg/Iller. „Seitdem ich dem Bundestag angehöre, haben wir einen Verwalter eingestellt. Außerdem hilft meine Familie im Betrieb natürlich mit“, sagt Josef Rief.

Rief ist es wichtig zu betonen, dass es sich bei den in der Presse genannten Zahlen um Umsatzerlöse handele. „Wie jedes andere Unternehmen muss auch unser Betrieb Ausgaben tätigen. Diese sind von den veröffentlichten Summen nicht abgezogen. Wir zahlen unserem Verwalter Lohn und geben Geld aus für Betriebsmittel vom Saatgut über Futtermittel bis zu Ausgaben für landwirtschaftliche Maschinen und deren Reparatur wie jeder landwirtschaftliche Betrieb“, erklärt der CDU-Parlamentarier. „Die Darstellung ist also missverständlich, ja falsch. Die Zahlen wurden außerdem zusammengerechnet. Anstatt jedes Jahr einzeln darzustellen, wurden alle Nebenverdienste seit Beginn der Legislaturperiode im November 2013 addiert. Dies ist nicht ein Jahr, sondern es sind schon fast zwei“, sieht Josef Rief Mängel in der Darstellung der Nebenverdienste von Parlamentariern.

Nebentätigkeiten als Berater oder als Mitglied in Aufsichtsräten hat Rief nicht. „Abgeordneter des Deutschen Bundestages ist meine Hauptaufgabe. Da bleibt keine Zeit für andere Tätigkeiten“, sagt der Parlamentarier, der dem Bundestag seit 2009 angehört. Der landwirtschaftliche Betrieb biete ihm und seiner Familie außerdem Sicherheit, findet Rief. „Sollte ich aus dem Bundestag ausscheiden, habe ich eine Existenzgrundlage für meine Familie. Diese Unabhängigkeit ist mir sehr wichtig, auch mit Blick auf die Zeit nach meiner Abgeordnetentätigkeit. Ich möchte nicht wirtschaftlich vom Mandat abhängig sein“, so Rief.

 

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