Jesus lies die Kranken zu sich kommen… unsere Pfaffen verachten sie nur….

Wer Gläubige an der Tür abweist, kann sich nicht auf Jesus berufen.

…. und unser Pfaffen , wohlgenährt und ein sorgenfreies leben auf unsere Schönred kosten, auch die der Kranken, verachten ihre Beitragszahler obwohl nicht mal erkrankt…

Raus aus der Pfaffensekte… das ist diskriminierend, verachtend und hasserfülltes Christentumgehabe… braucht keiner… nein danke… …..

25.12.21

2G-Gottesdienste verstossen gegen den Geist der Weihnacht

An vielen Ort dürfen nur Geimpfte und frisch Genesene an den Weihnachtsgottesdiensten teilnehmen. Damit zieht ein unchristlicher Geist in die Kirchen. Wer Gläubige an der Tür abweist, kann sich nicht auf Jesus berufen. Wer Menschen lieber aussperrt als einlädt, darf sich nicht wundern, wenn die Zahl der Kirchenmitglieder weiter schrumpft.

Obwohl zwischen jedem Gläubigen 5 m Abstand in den leeren vermeindlichen christlichen Hütten locker machbar wäre…

Von Alexander Kissler. Weiterlesen auf nzz.ch

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do guck na:

Die Kirche kümmert sich immer weniger um ihren eigentlichen Auftrag, den Menschen in Glaubensfragen beizustehen sondern sieht sich immer mehr als politische Instanz, wobei da besonders die evangelische Kirche hervorsticht.

AfDler sind auf Kirchentagen nicht willkomen, Kirchenasyl gegen geltendes Recht, Reinpfuschen in Grenzschutz mit eigenen Schiffen und angeschlossenen NGOs.

Die wahen Gläubigen benötigen diese zwangsfinanzierte, durchpolitisierte Kirche nicht.

Seinen Glauben und den individuellen Weg zu Gott kann man auch ohne diesen Beistand finden und beschreiten.Die Gläubigen, die auf diese Weise ausgeschlossen werden sollten die Konsequenz ziehen und austreten.Gott beurteilt die Echtheit des Glaubens nicht nach gezahlter Kirchensteuer.

Er hat das was vielen Kirchenvertretern fehlt – Durchblick und Empathie.