Israel macht Ernst: 40.000 afrikanische Migranten werden ab April abgeschoben oder in den Knast.

Laut Ministerpräsident Benjamin Netanjahu handelt es sich um »Eindringlinge«, die überwiegend aus dem Sudan und Eritrea nach Israel gelangten.

Sie haben künftig die Wahl zwischen einem Flugticket und einer Ausreiseprämie von umgerechnet 2.800 Euro oder Gefängnis.

Israel will, dass Uganda und Ruanda die ungebetenen Gäste aufnehmen. Seit Anfang Februar erhalten alle unverheirateten kinderlosen Männer, die ihre Aufenthaltsgenehmigung verlängern wollen, Ausweisungsbescheide. Bis zum Bau eines Zauns an der Grenze zu Ägypten waren nach Angaben Netanjahus rund 60.000 Migranten aus Afrika nach Israel eingesickert. Etwa 20.000 wurden bereits abgeschoben. Denn: Die vorbildlichen israelischen Behörden geben Asylanträgen nur in extrem seltenen Fällen statt. Israel weist alleinlebende Einwanderer u.a. in das Internierungslager Cholot (Bild) in der Negev-Wüste ein.

Protestaktionen der schwarzafrikanischen Eindringlinge lassen jedenfalls erkennen, dass es sich um kräftige und gut genährte junge Männer handelt.

https://www.deutschland-kurier.org/die-gute-nachricht-ausgabe-09-18/

 

 

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