Islamische Terrorwelle und Migration – keine Wahlkampfthemen

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Seit den – anhaltenden – Grenzöffnungen 2015 ist innerhalb der Bevölkerung die unkontrollierte Masseneinwanderung das Thema Nr. 1. Währenddessen wird in der politisch-medialen Blase hauptsächlich über Klima und Lastenfahrräder geredet. Gleichzeitig wird der sich ausbreitende islamische Terror nicht nur verschwiegen, sondern jeglicher Wunsch nach einer offenen Debatte mit der Rassismuskeule sogleich erschlagen.

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do guck na: Bürgermeister Müllerle Berlin kommt nur wenn rechte laut werden…. Muslimemordversuche kein Grund das Büro zu verlassen…

Islamische Terror- und Gewaltwelle durch Flüchtlinge – kein Wahlkampfthema

Während die Bevölkerung mit immer willkürlicheren Corona-Zwangsmaßnahmen drangsaliert und Kinder breites wegen der Klimahysterie massive Zukunftsängste erleiden, wie eine neue Studie belegt, gibt es keinerlei Diskussion über islamistische Attacken. In der deutschen Hauptstadt ereigneten sich im September sogar zwei islamistische Terrorattacken an nur einem Tag.

Der afghanische Flüchtling Abdul Malik A. (29) griff heimtückisch die Anwohnerin Regina G. (58) in Berlin-Wilmersdorf an. Er schnitt ihr in den Hals und versuchte ihr die Kehle durchzuschneiden. Der Muslim störte sich daran, dass die Frau als Gärtnerin arbeitete.

Der mutige Passant Klaus F. (66) eilte der Frau zur Hilfe und wurde ebenfalls durch den Islamisten niedergestochen. Regina G. kämpft seit Tagen auf der Intensivstation um ihr Leben.

Jegliche politische Reaktion aus Berlin blieb aus. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, SPD, eilte weder ans Krankenbett noch hielt er eine Pressekonferenz ab.

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