INSA-Umfrage: Für eine deutliche Mehrheit gehört der Islam nicht zu Deutschland

Zu ihrer Einstellung zum Islam und welche Rechte islamischen Kirchen eingeräumt werden sollten, befragte das Meinungsforschungsinstitut INSA im Auftrag von Tichys Einblick 2.000 Wähler.

59% lehnen die Aussage ab: „Der Islam gehört zu Deutschland“.

© Chris Hondros/Getty Images https://de-de.facebook.com/tichyseinblick/

Nur 25 Prozent stimmen diesem Satz des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff zu. 58% der Befragten lehnen eine Gleichstellung mit den christlichen Kirchen ab. 77% lehnen die Burka in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen und Behörden ab. 68% Prozent fordern in diesem Bereich ein Kopftuchverbot. In ähnlicher Höhe (75%) werden Befreiungen vom Sport- und Schwimmunterricht für muslimische Schüler abgelehnt. INSA befragte im Auftrag von Tichys Einblick 2.000 Wähler.

Die Umfrage zeigt: Das Recht auf freie Religionsausübung möchte kaum jemand den Muslimen streitig machen. 39% befürworten auch muslimische Grabfelder. Aber eine große Mehrheit der Bevölkerung betrachtet den Islam nicht als prägenden Bestandteil der Bundesrepublik.

Ebenso entschieden werden Sonderrechte wie Nicht-Teilnahme an Sport- und Schwimmmunterricht oder demonstrativ religiöse Bekleidung in öffentlichen Einrichtungen abgelehnt – wie auch die Gleichstellung mit den beiden großen christlichen Kirchen.


 

Wir stehen auf und die ersten Begriffe die wir hören sind ISLAM oder Moslems.  

Habt ihr eigentlich keine anderen Probleme,  lG eure DDR Omi.

 

3 Kommentare zu INSA-Umfrage: Für eine deutliche Mehrheit gehört der Islam nicht zu Deutschland

  1. Leserkommentare sagt:

    Eine Umfrage ohne Zukunftswert. Fieberhaft wird von angeblichen Gutmenschen mit großem Einfluss und mit allen Mitteln daran gearbeitet, dieses Verhältnis zu Gunsten des Islam zu verändern. Mir ist kein anderes Volk gegenwärtig, dass sich so leicht aufgibt wie das Deutsche. Leichtsinnig wird die Zukunft kommender Generationen aufs Spiel gesetzt. Andere Völker, die längst von der Weltbühne abgetreten, schaffen es dagegen, sich völlig neu und erfolgreich wiederzufinden. Armes dummes Deutschland. Ohne jede Ehre und Stolz wirst du zu Grunde gehen und die Welt wird nicht um dich trauern..

    Die Unterdrückung des vermeintlich minderwertigen weiblichen Geschlechts, die antidemokratische Unveränderlichkeit von durch diesen Glauben vorgeschriebenen Gesetze, die Einteilung der Menschen in Gläubige und Ungläubige, die Aufforderung zum heiligen Krieg passen nicht in eine Gesellschaft die freiheitlich und einig sein will. Das ist Spaltung pur. Das kann nicht Deutschland sein.

  2. Leserkommentare sagt:

    NEIN NEIN und nochmals NEIN
    Wer so etwas behauptet hat bereits die Kontrolle verloren.
    Und wenn es noch so oft geschrieben gerufen oder sonstwie behauptet wird. Diese faschistische Religion nebst ihrer Mittelaltergesetzgebung gehören NICHT zu Deutschland und werden auch in Zukunft NICHT dazugehören.
    Multikulturelles Zusammenleben ist NICHT gleichzusetzen mit intoleranter Götzenanbetung und totalitärem Machtanspruch einer Minderheit, die sich anschickt durch völlig sinnfreie und unkontrollierte Reproduktion auf Staatskosten, sowie ungebetenem illegalen Zuzug, eine größere kritische Masse zu werden.
    Eine Kultur des Jammerns und Forderns gehört nicht zu Deutschland.
    Eine Kultur der Unterdrückung sämtlicher individueller Menschenrechte gehört nicht zu Deutschland.

  3. Leserkommentare sagt:

    „39% befürworten auch muslimische Grabfelder“. Daß hier ein weiterer Konfliktpunkt mit der Mehrheitsgesellschaft droht, ist vielen Befragten offenbar nicht klar. Ein muslimischer Friedhof darf niemals aufgelöst und für andere Zwecke genutzt werden.

    „Grabfelder“ – … bedeutet – ich mag es gar nicht aussprechen – dass die (verseuchte) Erde ausgetauscht und entsorgt werden muss für muslimische Bestattungen.

    //Realität, keine Fiktion.

    Stimmt das und stimmt es wenn, dann nur für den Islam?

    Es stimmt. Muslimische Gräber sind für die Ewigkeit gedacht. (Könnte irgendwann einmal knapp werden mit geeigneten Plätzen.) Aber nicht nur das. Muslime werden ohne Sarg beerdigt. Jetzt auf einmal geht es, jahrzehntelang wurde auf die Gefährdung des Grundwasser verwiesen. Genau deswegen darf man auch heute eigentlich seine größeren Haustiere nicht auf dem eigenen Grundstück beisetzen.

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