In Bad Buchau steht er wieder.

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Er steht wieder, der Christbaum von Bad Buchau auf dem Marktplatz.

Man sieht es geht Weihnachten entgegen. Freundliche lustige Gesichter, ist doch klar wenn’s  zum Christbaum stellen geht. Durch die engen Strassen mit einem halben Wald auf dem Anhänger, aber es ist geschafft. Der Baum wird hochgezogen und in den dafür vorbereiteten Schacht eingelassen.

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…jetzt fehlt nur noch die Weihnachtsdekoration und viel Schnee!

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…  fertig die Lichter Pracht, die Stimmung müsst ihr schon selber machen, was für Bad Buchau kein Problem sein wird. Der Weihnachtsmarkt naht mit großen Schritten am 13. und 14. Dezember auf dem Marktplatz.

3 Responses to In Bad Buchau steht er wieder.

  1. Engel sagt:

    Eine Hauptrolle in der Weihnachtszeit hat heute der Christbaum inne. Die geistervolle Zeit der Zwölf Nächte hat zu diesem Brauchtum auch ihren Beitrag geleistet. Die Verwendung von Bäumen und Ästen war seit Urzeiten Bestandteil des Festes. In allen Kulturen und Religionen symbolisiert der Baum das Leben. Das Grün ist der Garant der Hoffnung, dass die Natur wieder erwacht. Die Lebenskraft der immergrünen Pflanzen sollte zusammen mit dem Licht die Dämonen verscheuchen und die guten Geister anlocken. Im Mittelalter schmückte man deshalb Häuser und Kirche von Advent bis Lichtmess, am 2. Februar, mit grünen Zweigen und immergrünen Girlanden.
    Der Grossteil der Bevölkerung konnte bis in die Neuzeit nicht schreiben und lesen. Die biblische Geschichte kam deshalb in Bildern wie auf den Fastentüchern oder in Krippenspielen zur Darstellung. Beim Krippenspiel stand in der Kirche ein immergrüner Baum als „Paradiesbaum“, von dem an der dramaturgisch bestimmten Stelle der rote Apfel gepflückt wurde. Mit den Jahren wurde der Paradiesbaum immer schmucker, die roten Äpfel wurden mit Silber- oder Goldpapier eingewickelt. Vergoldete Nüsse, Süssigkeiten und Festgebäck machten die „paradiesische“ Funktion des Baumes für die Gläubigen deutlich. Am Ende der Weihnachtszeit, am 6. Januar, durfte der Paradies- beziehungsweise Christ- oder Weihnachtsbaum geplündert, das heisst die Früchte geerntet werden.
    Der alte Christbaumschmuck verdeutlichte den Zusammenhang von Weihnachten und Ostern, Krippe und Kreuz: Die roten Äpfel und Schleifen versinnbildlichten das Blut, das der Neugeborene vergossen hatte, um die Menschen zu erlösen.

  2. Bernd sagt:

    Schöner Baum, freue mich schon auf den Weihnachtsmarkt, wird bestimmt wieder toll!

    Hat unser lieber Heinz eigentlich nicht mitbekommen, dass gestern drei Gruppierungen aus Bad Buchau den Ehrenamtspreis des Landkreis Biberach erhalten haben????

  3. carmen weiss sagt:

    der brauch sich immergrüne pflanzen zur wintersonnenwende ins haus zu holen geht weit zurück… noch vor christus rührt dieser brauch her… es ist also ein heidnischer brauch…. den am 21. dezember wurde damals (vor unserer jetzigen zeitrechnung) die geburt des lichtes gefeiert.