Groko-Arroganz: Klimasteuern und Kostentreiberei – und das mitten im Wahljahr

mir wird übel…….

3. Januar 2021Perverse Abzocke im neuen Jahr – und das, obwohl es nicht nur das Jahr der schlimmsten hausgemachten Wirtschaftskrise seit Beginn der Republik ist – als Folge einer übergeschnappten Corona-Politik -, sondern auch der Bundestagswahl….

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do guck na: Dummland ergibt sich kampflos den Kasperle….

Die Bundesregierung ist sich in Wahrheit schlicht vollauf der Tatsache bewusst, dass sie sich ALLES erlauben kann: Dank der eigenen Angstpropaganda folgt ihr aus unerfindlichen und rational nicht nachvollziehbaren Gründen eine breite Masse von verschüchterten Deutschen, die sich auch dann noch geborgen und in den besten Händen fühlen, wenn Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und Firmeninsolvenzen 2021 an historischen Höchstmarken kratzen. Und deshalb muss sie in diesen Zeiten auch keine „Quittung“ an der Wahlurne fürchten.

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Damit reiht sich Deutschland in die Reihe der Hochpreisländer in Europa ein. Der Liter Benzin kostet in Schweden: 1,39 Euro, in Dänemark: 1,43 Euro, in Griechenland: 1,45 Euro. Billiger ist der Liter Benzin in Frankreich: 1,36 Euro, im Vereinigten Königreich: 1,28 Euro, in Spanien: 1,19 Euro, in der Tschechei: 1,06 Euro, in Taiwan: 0,74 Euro oder in Ägypten: 0,44 Euro.

Doch Deutsche werden nicht nur bei fossilen Brennstoffen für die Umwelt geschröpft, auch beim Strompreis ist Deutschland Spitze. Derzeit zahlt ein deutscher Endverbraucher für eine Kilowattstunde 34,71 Cent. Damit liegt der Strompreis für deutsche Konsumenten weit über dem Strompreis, den die meisten anderen Europäer pro Kilowattstunde Strom bezahlen müssen. Eine Auswahl (Durchschnittspreise):

  • Spanien: 21,8 Cent/kwh;
  • Italien: 20,8 Cent/kwh;
  • Schweden: 19,9 Cent/kwh;
  • Vereinigtes Königreich: 18,6 Cent/kwh;
  • Frankreich: 17,6 Cent/kwh;
  • Griechenland: 16,2 Cent/kwh;
  • Tschechien: 14,9 Cent/kwh;