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Größenwahn und EU-Helfersyndrom: Deutschland zahlt alles

das dicke Ende kommt noch mit reisen Schritten auf die Steuerkasper zu.. !

25. April 2020Dass der deutsche Staat über alle vertretbaren Maßen in gigantischem Umfang täglich neue Zusagen macht und derzeit Hilfsgelder wie Kamellen verteilt, genügt den Zeremonienmeistern des Ausnahmezustands nicht: Führende Politiker der Groko sorgen dafür, dass…

Es ist wie vor der Coronakrise. Das Motto der Bundesregierung heißt weiter „Alles für die anderen, wenig für die Eigenen“. China bleibt für die Merkel-Regierung bevorzugter Lieferant von Schutzausstattung, obwohl mittlerweile erhebliche Qualitätsmängel von europäischen Nachbarstaaten beanstandet werden.

Das Bundesgesundheitsministerium setzt bei der Beschaffung von persönlicher Schutzausstattung wie Masken auf Einkäufe in China. „Vor allem die Beschaffung vor Ort in China zeigt kurzfristig Wirkung.

Sie erlaubt den Zugriff auf sehr große Kapazitäten der bisher überwiegend dort angesiedelten Hersteller“, schreibt das Ressort von Minister Jens Spahn (CDU) auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Alexander Müller, über welche die „Welt“ (Samstagsausgabe) berichtet.

Zugleich hob das Ministerium hervor, angeblich durch „liefer- und produktionsintensivierende Maßnahmen“ Anreize auch für deutsche Unternehmen zu setzen und „in Deutschland persönliche Schutzausrüstung zu produzieren“. Allerdings mehrten sich Fälle, in denen deutsche Unternehmen sich mit Angeboten an das Ministerium wendeten, aber eine Absage erhielten – mit der Begründung, die Bundesregierung konzentriere sich „gegenwärtig bei der Beschaffung persönlicher Schutzausstattung auf direkte Vertragsbeziehungen mit Herstellern aus Asien“. Müller kritisierte diese ablehnenden Schreiben und warf Spahn vor, „ziemlich kaltschnäuzig“ in China einzukaufen, „statt deutschen Herstellern auch eine Chance zu geben und die Umstellung der Produktion hierzulande zu honorieren“.

China hat also alles richtig gemacht, die halbe Welt bleibt abhängig von den Kommunisten in Peking – auch, weil es solche Politiker wie Jens Spahn gibt, denen das Wohl der eigenen Wirtschaft so ziemlich egal sind und die weiter auf diese tödliche Globalisierung setzen.

Dank Corona erlebt China damit einen Wirtschafts-Boom bei der Maskenherstellung und das, obwohl die Qualitätskontrolle zu wünschen übrig lässt und auch Betrüger potentielle Käufer aus Übersee abzocken konnten.

Seit Jahresbeginn hätten sich in China 38.000 neue Unternehmen registrieren lassen, die Gesichtsmasken herstellen oder mit ihnen handeln wollen, berichtet die South China Morning Post

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