GEZ – Gebühren Einzugs Zigeuner: Bundesweit belaufen sich die Forderungen auf knapp 900 Millionen Euro

Die laut ›ARD‹-Sprech »Demokratie-Abgabe« (alias öffentlich-rechtliche Zwangsgebühr) scheint sich in der Hansestadt Hamburg keiner allzu großen Beliebtheit zu erfreuen. Das geht aus der Senatsantwort auf eine AfD-Anfrage in der Bürgerschaft hervor. Demnach sind aktuell 102.687 Beitragskonten von rd. 1,04 Hamburger Haushalten mit einem Mahnstatus versehen. Dabei geht es um Forderungen in Höhe von 30,9 Millionen Euro. Bundesweit belaufen sich die Forderungen auf knapp 900 Millionen Euro (Stand 31. Juli 2020).

Der renommierte Hamburger Medienanwalt Joachim Steinhöfel nachfolgend über Haltungsjournalismus und Zwangsgebühren-Boykott: