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Bad Buchau am Federsee

Gesundheit geht vor, auch an den Festtagen gesund leben.

Der Bierbauch erhöht das Herzinfarktrisiko – so viel ist bekannt. Doch zu dem ungesunden Speicher gesellen sich weitere gefährliche Depots: Nicht nur in, sondern auch um Arterien kann sich Fett ablagern.

Warum setzt man bei Herzkranken bzw. wenn die Venen zu sind Stent`s ein.??

Stent oder Bypass

Im allgemeinen verläuft die Krankheit lange Zeit unbemerkt. Deswegen können Jahre bis Jahrzehnte vergehen, bis sie entdeckt wird – und dann sind meist bereits gravierende Schäden entstanden. Tatsächlich treten die Beschwerden häufig erst auf, wenn sich die Arterien schon zur Hälfte und mehr verengt haben. Wenn die Herzgefäße erst einmal verengt sind, wenn sich in den Gefäßwänden Fettkristalle eingelagert haben, sich dort Entzündungen bilden und damit ein Blutgerinnsel jederzeit alles verstopfen kann, dann muss das Problem durch eine Operation behoben werden. Es gibt zwei grundlegende Methoden: Bypass und Stent. Welches die bessere Methode ist, darüber allerdings streiten die Mediziner.

stentbild/ swr

Probleme mit dem Herzen, dann kann ein sogenannter Stent`s eingesetzt werden und leider können diese Stent`s (es gibt da verschiedene Variationen) auch wieder verstopfen, aber dann kann man solche Dinger nimmer einsetzten, sondern muß Beipässe einsetzten.  Nicht nur in, sondern auch um Arterien kann sich Fett ablagern. Zu wenig Bewegung, zu fettes essen sowie zu viel Alkoholbegünstigen auf jeden Fall das Risiko einer Herzerkrankung.

In Blutgefäßen können sich Fettablagerungen bilden, die sich loslösen und in der Folge zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen können. Besonders gefährdet sind beispielsweise Menschen mit erhöhtem Cholesterinspiegel und Übergewicht sowie Diabetiker. „Übergewicht ist ein zunehmendes Problem. Die meiste Information jedoch, die von Wissenschaftlern kommt, betrifft das viszerale Fettgewebe – also den Bierbauch, der ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit sich bringt“, sagt David Manka von der University of Cincinnati, der die Studie leitete. „Fett, das um die größeren Arterien herum wächst, wurde bislang jedoch weitestgehend ignoriert, besonders bei Diabetikern oder anderen Patienten mit erhöhtem Risiko.“

Die Zeit spielt mit, 58 Jahre alt sein – und wie 49 wirken? Das ist möglich, denn neben den Genen entscheidet auch der persönliche Lebensstil, wie schnell ein Mensch altert. Im Schnitt fühlen sich die Deutschen etwa fünf Jahre jünger, als im Pass steht. Präventionsmediziner Christoph M. Bamberger hält sogar zehn Jahre für machbar: „Die meisten Menschen genießen es, jünger geschätzt zu werden und sich auch so zu fühlen.“ Forscher haben daher den Begriff des „biologischen Alters“ geprägt: Manche Gewohnheiten, etwa Rauchen, lassen älter erscheinen, andere halten Körper und Geist langfristig jung. Dazu gehören „gesunde“ Gewohnheiten wie ausreichend Bewegung und Schlaf oder eine ausgewogene Ernährung.

4 Antworten auf „Gesundheit geht vor, auch an den Festtagen gesund leben.“

Aller UMFANG ist schwer!

Jährlich sehen wir erstaunt,
Daß ein »Jahr« wird anberaumt:
Eins für BÄUME, eins dem KINDE,
Eins für ALTE, eins für BLINDE!
Warum wirft man seine Blicke
nicht auch auf uns DICKE? –
Macht doch endlich mal Reklame
Für das Jahr der »Gewichtsabnahme«!

Im Frühjahr wär’s die Frühjahrskur
Mit Nulldiät für die Figur:
Viel trinken, aber nichts zu futtern,
Kein Schweinebraten (wie bei Muttern) !
Nach einem Monat ohne Essen,
Kannst‘ zwanzig Kilo Du vergessen!
Man müßte diese Kur schon loben,
Wär‘ bald nicht alles wieder droben!

Der Sommer kommt mit Urlaubstagen,
Da könnt‘ die Eiweißkur man wagen.
Man nennt’s »Diät von Hollywood«
Wo Fett und Brot Dir tun nicht gut, –
Nur Eier gibt’s, tagein tagaus,
Bis alles hängt zum Hals Dir raus!
Nach kurzer Zeit ist all’s beim alten,
Geblieben sind Dir nur die Falten!

Die Traubenkur zur Herbsteszeit
ist da drauf nur ne Kleinigkeit, —‘-.
Kenn alle Regeln, alle Schriften,
Die Dich entschlacken, Dich entgiften,
Wenn alles stimmte wie versprochen,
Dann wärst Du nur noch Haut und Knochen!
Doch warte nur bis übermorgen,
Dann hast Du wieder gleiche Sorgen.

So naht der harte Winterfrost,
Da gibt es morgens nur noch Toast,
Am Mittag Joghurt, — Knäckebrot
Und abends strengstes Bierverbot.
Du spürst zwar Trockenheit im Munde,

Doch schmelzen weg die bösen Pfunde.
Und ist die Weihnachtszeit vorbei
Schau‘ auf die Waag‘, o wei, o wei!

Zum Jahrbeginn schleppt‘ ich mit Klage
An NEUNZIG Kilo auf die Waage.
Die Kuren war’n zu meinem Frommen,
Ich bin auf HUNDERT runterkommen ! !
»Jetzt Schluß! Ich laß‘ mich nicht verblödeln,
Gebt’s Braten her mit Soß‘ und Knödeln:
Denn ob ich faste, ob ich schlemme,
Ich sitze immer in der Klemme !«

Doch horch : Jetzt kommt der große Schlager,
Ein Mittel gibts, das macht Dich mager!
Die Werbung zeigt die schlanke Büste,
Die man mit Fünfzig haben müßte:
Mit Pillen, wunderbar und mild
Wird jeder Schlankheitswunsch erfüllt!
Kauf‘ sie Dir nur, und brauch‘ sie füglich,
(Dem Apotheker hilft’s vorzüglich!)
Sei’s drum, zum Neu-Jahr tun wir kund:
Wir Feinschmecker bleiben kugelrund!

Wahrscheinlich kennen Sie den Begriff der Gefäßverkalkung. Sie wird im Volksmund dafür verantwortlich gemacht, dass eine Herzarterie verstopft und so den Infarkt verursacht. Neueste Forschungen belegen, dass andere Ablagerungen in den Herzgefäßen viel gefährlicher sind. Bei diesen Ablagerungen handelt es sich um Fettpartikel. Diese bleiben unter ungünstigen Umständen wie Rauchen, Bewegungsmangel oder einer unausgewogenen Ernährung( zu fettig) in der Arterienwand und verändern sich dort. Das Fett wird sozusagen „ranzig” und verursacht eine Entzündung. Diese wird vom Immunsystem bekämpft. Dabei bildet sich eine fetthaltige Ablagerung aus Cholesterin-Partikeln und Bruchstücken abgestorbener Zellen, die nur durch eine dünne Zellschicht von der Blutbahn getrennt ist – ein so genannter Soft-Plaque. Gefährlich wird es, wenn diese trennende Schicht einreißt. Wie es dazu kommt, ist nicht genau bekannt. Liegt der Plaque frei, wird sofort das Gerinnungssystem des Blutes aktiviert. Dabei bildet sich schließlichein Pfropf, der das Herzkranzgefäß verschließt. Das hinter der Verstopfung liegende Muskelgewebe ist dann nicht mehr durchblutet und stirbt ab – es kommt zum Herzinfarkt.

BM Diesch ist in der Rehaklinik am Bodensee/ Radolfszell seit ca. 3 Wochen, wegen Fettablagerungen in der Herzarterie wie es heißt. Folge ist eine Verstopfung die das Herzkranzgefäß verschließt. Sollte nicht sein, mehr Sport wäre hilfreich gewesen.

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