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Bad Buchau am Federsee

Gemeinderat und Verwaltung zu den Sperrzeiten in Bad Buchau – Teil 4

23.April 2013: Gemeinderatssitzung – Jugend und Nachtschwärmer sind herzlich Willkommen. Beginn der öffentlichen Sitzung um 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses.

Tagesordnung: Position 1:   Rechtsverordnung über die Sperrzeit für Schank- und Speisewirtschaften sowie für öffentliche Vergnügungsstätten …


TOP 2:

LEADER-Projekt POSEIDON II – Naturnahe Thermalwasseraufbereitung für einen

gesundheitsorientierten Tourismus a) Bekanntgabe des Zuwendungsbescheides

b) Vergabe von Ingenieurleistungen  c) Vergabe der technischen Anlage zur Thermalwasserdesinfektion   d) Vergabe von Laborleistungen und –Auswertungen

TOP 3: Neubau Kindergarten: Vergabe von Bauleistungen  a) Landschafts- und Zaunarbeiten (Außenanlagen)  b) Holztreppen und Geländer  c) Tief- und Straßenbauarbeiten (Parkplatz)  d) Markierungsarbeiten

TOP 4: Kindergarten Federseezwerge

a) Vergabe Mensa-Betrieb ab 01.09.2013  b) Festsetzung der Kindergartengebühren zum 01.09.2013

TOP 5: Aktuelle Berichte und Verschiedenes

7 Antworten auf „Gemeinderat und Verwaltung zu den Sperrzeiten in Bad Buchau – Teil 4“

Zu: 2 Betriebe enthielten sich MEHR oder WENIGER der Stimme – was ist denn das für eine Aussage. Entweder ich enthalte mich, oder ich enthalte mich nicht – dann bin ich entweder dafür oder dagegen. Oder?

Heißt so lange im Ring herum reden bis es jeder selber glaubt. Buchau stirbt langsam: aber sicher.

Ich frage mich ernsthaft, warum nur die Gastronomen befragt werden. Eigentlich geht es um den Bürger, also sollten diese befragt werden und nicht nur die Gastronomen. Oder ist die Angst so groß, daß ein Bürgerentscheid den Berliner Flughafen oder den Durchgangsbahnhof von Stuttgart nach Buchau birngt ? *lach*
Dann wäre auf jedenfall mehr los in Buchau.
Fakt ist, die Gastronomen werden sicherlich in den nächsten Monaten/Jahren die Preise anheben, daß sie überleben können. Und somit muß ich „derbürger“ recht geben.

TOP 2
Da taucht urplötzlich ein von Niemanden bis jetzt auch nur geahntes Projekt in der Bad Buchauer Gemeinderatssitzung auf. „Poseidon II – Naturnahe Thermalwasseraufbereitung für einen gesundheitsorientierten Tourismus“. Putzelfrage: wer hat da wieder einmal falsch gespielt ?
Aber das Beste kommt noch: Bekanntgabe des Zuwendungsbescheides
Da hat also die Stadt schon Zuschußanträge gestellt und kein einziger Bürger hat den blassesten Dunst von so etwas. Jetzt soll bloß kein Gemeinderat sagen: Wir auch nicht. Dann wird dringend empfohlen, diesen sofort aufzulösen.
Dass der Bürger in Bad Buchau schon längst nicht mehr weiß, was im Rathaus alles abgeht ist nicht unbekannt. Aber es wird sich wohl wieder eine wortgewaltige Erklärung des Bürgemeisters finden.
Was noch mehr verwundert ist, dass plötzlich die Stadt ins Thermalwassergeschäft eingestiegen ist. Bis jetzt war man ja nur indirekt als Gesellschafter beteiligt.
Mir scheint, hier werden die Bürger wieder einmal echt vorgeführt.
Leute, also auf zum Rathaus

Sperrzeiten…
wer hat danach geschriehen , das Thema geht aber ganz und gar am Problem vorbei!!!
Ich frage mich auch ernsthaft, warum nur die Gastronomen befragt werden.
Das Problem ist nun wirklich, in den hauptsächlich Sommermonaten, jedes Wochenende das nächtliche gekröhle und rumgeschrei der Besoffenen so das man die ganze Nacht kein Auge mehr zubekommt.

Hab schon oft beobachten dürfen wie die Polizei kam – sah – und tatenlos wieder davonfuhr 🙁 das geschrei aber blieb 🙁

Wenn der Stadt die Einnahmen der Gastronomen wichtiger, und die ständig besoffenen Jugendlichen scheiß egal sind, soll sie doch mal ihr Geld sinnvoll einsetzen und ausserhalb der Stadt ein Zentrum zum absaufen bauen – der Laden wäre immer voll und die Anwohner hätten endlich Ruhe.
Also nochmal
Es geht rein nur um “ die besoffenen nächtlichen Heimschlenderer – die sich in ihrem SUFF nicht bewusst darüber sind was sie tun !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! “
Da löst eine Stunde mehr oder weniger Öffnungszeit nichts am Hauptproblem.

Endlich mal einer, der die andere Wahrheit sagt, die leider nicht gern gesehen wird.
was aber auch an den Anwohnern liegt, die nur hintenrum sich aufregen, aber nicht ihren Mann stehen und sich wehren.

Die neue Rechtsverordnung, nach der Gaststätten und Kneipen am Wochenende bereits um 2, werktags um 1 Uhr schließen müssen, habe der Gemeinderat bei einer Gegenstimme mit demokratischer Mehrheit gefällt, betonte Diesch – und zwar bereits am 9. Oktober: „Die Möglichkeit zur *Diskussion wäre da gegeben gewesen, wurde aber nicht genutzt. Sorry, so isch’s halt.“

*Koine Zuschauer ond koine diskutierende Räte em Sitzungssaal.
Sorry, so isch’s halt wenn sich 12 Räte einig send.

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