Geht doch – jagt die Kleingeistigen Wichtigredakteure vom Hof… weiter so.

„Keine Lust auf linksideologische subjektive Hetze“: AfD-Kreisfunktionär erteilt „Süddeutscher Zeitung“ Hausverbot.

Nach einem Artikel in der „Süddeutschen Zeitung“ zu einer Veranstaltung des AfD Kreisverband Erding, erteilte die Partei den SZ-Mitarbeitern Hausverbot. Der Bayrische Journalistenverband bezeichnet das Vorgehen als „antidemokratisch“.

Mitarbeiter der „Süddeutschen Zeitung“ haben künftig Hausverbot bei den Veranstaltungen des AfD Kreisverbands Erding in Oberbayern. „Da wir keine Lust mehr auf linksideologische subjektive Hetze haben“, begründet Wolfgang Kellermann, Vorsitzender des AfD Kreisverband Erding, den Schritt in einem Schreiben.

Auslöser für das Hausverbot war ein Artikel der SZ zu einer AfD-Veranstaltung, die laut Kellermann, „in gewohnt hetzerischer Art und Weise durch Ihr Medium völlig verzerrt und subjektiv dargestellt“, wurde.

Gerichtet ist das Schreiben der AfD an den freien Journalisten der Erdinger SZ, Florian Tempel und wurde auch auf der AfD-Facebook-Seite des Kreisverbands Erding veröffentlicht. Tempel war nicht der Autor des besagten Artikels, schrieb aber bereits mehrere Berichte zur AfD.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/keine-lust-auf-linksideologische-subjektive-hetze-afd-kreisfunktionaer-erteilt-sueddeutscher-zeitung-hausverbot-a2436635.html

 

do guck na:

So ist es richtig!
Wer andere politische Ansichten als ‚rechtspopulistisch, rechtsradikal, rechtsextremistisch und antidemokratisch‘ diffamiert, ohne sich einer sachlichen Auseinandersetzung zu stellen, hat es nicht anders verdient.
Die Angst vor dieser Auseinandersetzung scheint täglich größer und panischer zu werden!

 

Neben dem Hausverbot stehen Kellermann und die anderen Erdinger AfD-Kreisfunktionäre, „für keinerlei Anfragen und Interviews [mehr] zur Verfügung“, betonte der AfD-Politiker.

Kellermann kritisiert „linksideologisches Weltbild“ des SZ-Journalisten

In dem Schreiben an den SZ-Journalisten Tempel schließt Kellermann mit den Worten: „Im Übrigen empfehle ich Ihnen persönlich, Ihr Demokratieverständnis überprüfen zu lassen – denn in Ihrem linksideologischen Weltbild scheint dieses schweren Schaden genommen zu haben.“

Florian Tempel schreibt bereits seit Jahren für die Erdinger SZ und hat in früheren Artikeln ausführlich über den AfD Kreisverband berichtet.

In seinen Artikeln führt Tempel auf, wie Kellermann und Martin Huber, beide ehemalige Republikaner in Oberbayern, zur AfD wechselten. In einem Bericht mit dem Titel „Kontinuierlich rechtsextrem“ machte Tempel deutlich, was er von der AfD hält und wo er sie politisch einordnet – nämlich als „rechtsextrem“.

Journalistenverband bezeichnet Hausverbot als „antidemokratisch“

Der Bayerische Journalistenverband nannte das Vorgehen des AfD-Kreisvorsitzenden Kellermann „antidemokratisch“, berichtet die SZ.

Vorsitzender Michael Busch sagte: „Das geht gar nicht und hat mit Pressefreiheit nichts zu tun.“ Die Pressefreiheit impliziere, dass Journalisten uneingeschränkt Zugang bekämen zu allem, was berichtenswert sei. Busch sei kein vergleichbarer Vorgang in Bayern bekannt, dass jemals gegen Vertreter eines Mediums geschlossen ein Hausverbot verhängt worden sei.

Der Erdinger/Dorfener Anzeiger, die Lokalausgabe des Münchner „Merkur“, nannte den Vorgang „unerträglich und nicht zu akzeptieren“ und solidarisierte sich mit den Kollegen der SZ: „Wir beziehen das Verbot auch auf uns.“ Der „Merkur“ will nun keine Veranstaltungen der AfD mehr besuchen und über sie berichten.

BJV-Landeschef Busch begrüßte diese Ankündigung. Er hoffe, dass die Aktion Nachahmer finde, schreibt die SZ.

Erst vergangene Woche hatten alle anwesenden Journalisten eine Pressekonferenz der AfD-Fraktion im brandenburgischen Landtag verlassen, nachdem die Partei keine Fragen eines Bild-Reporters zulassen wollte.

 

4 Kommentare zu Geht doch – jagt die Kleingeistigen Wichtigredakteure vom Hof… weiter so.

  1. Leserkommentare sagt:

    Mehr Hetzerei wie in der SZ geht nicht! Prantl ist ein ……

    Der Merkur der sich solidarisch zeigt, ist nicht mehr viel anders!

    Ob die zu Veranstaltungen kommen oder nicht, ist gehüpft wie gesprungen, due schreiben so oder so diffamierend!

    Ich war mal auf einer Veranstaltung mit Gauland und noch während die Veranstaltung lief, veröffentlichte der Merkur einen Bericht.

    Ich hab den dann auf meinem Smartphone gelesen und mich gefragt, ob die die gleiche Veranstaltung meinten.

    Es ist wirklich unglaublich, wie diese Systemjournalie lügt, verdreht und vorsätzlich hetzt!

  2. Leserkommentare sagt:

    Hervorragend. Die Alpen-Prawda ist eines der allerübelsten Hetzblätter der ewiggestrigen 68erINNEN. Linkspopulistische Lügenpresse in Reinkultur für Dr Lieschen Müller.
    Wer so einen Müll noch konsumiert – vielleicht sogar öffentlich und ohne sich zu schämen, gehört zu den wirklich Abgehängten dieser Nation.

  3. Leserkommentare sagt:

    Eine gute Entscheidung. Doch die besagte Zeitung erscheint gegenüber der AfD nicht nur hetzerisch, die Artikel sind mitunter Menschenverachtend.
    In ihrer Ausgabe vom 08.04. schrieb der Zyniker, Heribert Prantel: „Ob Jens oder Ali mordet. Für die Opfer ist es egal, wer bei der Attacke in Münster am Steuer des Wagens saß….”
    Zynischer kann man wohl kaum noch kommentieren. Zum einen ist ein Toter naturgemäß nicht mehr in der Lage zu bestimmen, was ihm „egal” ist. Bleiben die verbliebenen Opfer, nämlich die Angehörigen, die traumatisierend zurückbleiben. Und denen ist es mit Sicherheit nicht egal, dass am Steuer eines Wagens Ali sitzt, den Abzug der Maschinenpistole Ali drückt, eine Verwandte der Angehörigen von Ali vergewaltigt oder ermordet wird. Die Angehörigen wissen: Wäre Ali nicht hier, der/die tote Angehörige wäre noch unter ihnen.
    Totschweigen durch die links/grün unterwanderten Medien, Heuchelei und Vergessenheit durch die Politik, das ist das zu erwartende Schicksal des Angehörigen und zukünftige Angehörige von Opfern der Ali´s. Dem Projekt Volksaustausch darf nichts im Wege stehen.

  4. Leserkommentare sagt:

    Der „Süddeutsche Beobachter“ schreibt über die AfD nicht anders als zu DDR Zeiten die Neues Deutschland über den „Klassenfeind im imperialistischen Westen“. Insofern kann ich die Entscheidung der AfD sehr gut verstehen.

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