Gegen Kanzler Scholz läuft ein Strafverfahren… Krimi-Akten werden versteckt….

da kann locker mal schnell Gefängnis drohen….. DDR-2 Land … mit Originalverbrecher….

Cum-Ex: Strafanzeige gegen Kanzler Scholz

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das schaffen wir… Knast

Strafanzeige gegen den Kanzler der Bundesrepublik Deutschland und Hamburgs Ersten Bürgermeister, eingereicht von dem wohl renommiertesten deutschen Strafverteidiger Gerhard Strate, bekannt geworden nicht nur durch die von ihm erwirkten Wiederaufnahmeverfahren, sondern z. B. auch durch seine Strafanzeigen gegen führende Bankmanager wie die ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der HSH Nordbank Jens Nonnenmacher und Hans Berger.

Auch bei der vorliegenden Anzeige geht es um Geld, viel Geld sogar, genauer gesagt 47 Millionen Euro. Hintergrund sind die Geschäfte, die unter dem Stichwort „Cum-Ex“ bekannt geworden sind.

In seiner umfangreichen Anzeige zeichnet Strate fast schon minutiös die Chronologie nach.

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Politikstube: Schwer vorstellbar, dass Ermittlungen gegen Scholz und Tschentscher eingeleitet werden, und wenn ja, dann beruft sich Scholz wieder auf seine Erinnerungslücken. Sollte dann tatsächlich der Joker „erinnerunglos“ zum Einsatz kommen, wäre es vielleicht sinnvoll, vorsichtshalber einen nachträglichen Eignungstest in Erwägung zu ziehen.

Zumindest könnte die Strafanzeige für Aufmerksamkeit sorgen, immerhin berichten auch etliche Leitmedien darüber, und vielleicht wachen auch zahlreiche Schlafschafe auf und erkennen, was für ein Schlumpf auf dem Kanzlerposten gehievt wurde.

Weiterlesen auf reitschuster.de

do guck na:

…Ob die Wahrheit irgendwann ans Tageslicht kommt, ist fraglich. Ob Scholz zur Verantwortung gezogen werden kann, ist dagegen klar: Nämlich nicht. Er hat sich rechtzeitig auf den Posten des Bundeskanzlers gerettet. (Mit Material von dts)

Weste zu dreckig? Finanzministerium verweigert Herausgabe von Scholz-Kontakten

18. Februar 2022

Foto: Olaf Scholz (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Transparenz und eine weiße Weste sehen irgendwie anders aus: Das Bundesfinanzministerium verweigert die Auflistung von Kontakten des Ex-Finanzministers und heutigen Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD) mit Lobbyisten der Finanzwirtschaft. Die Behörde hat eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz durch eine Tochtergesellschaft der Bürgerbewegung Finanzwende abgelehnt, die vom ehemaligen Grünen-Abgeordneten Gerhard Schick ins Leben gerufen worden ist, berichtet der „Spiegel“. Begründet wird dies mit dem angeblich großen Aufwand, die Lobbytermine zusammenzustellen.

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Politik

Cum-Ex: Strafanzeige gegen den Bundeskanzler Sprecher der Bundesregierung weicht Nachfrage aus

Staranwalt Strate stellt Anzeige gegen den Bundeskanzler Scholz und Hamburger Bürgermeister Tschentscher. Hauptvorwurf: aktive Beihilfe zur Steuerhinterziehung in vielfacher Millionenhöhe. Von Annette Heinisch.

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