Gabriel weist Beteiligung an Zugherstellerfusion zurück

Kritik gab es am Wechsel des einstigen Wirtschaftsministers Sigmar Gabriel zu Siemens Alstom. Der verteidigt sich und verweist auf eine Pause, die er zunächst einlege. 

Sigmar Gabriel SPD

Der ehemalige Vizekanzler Sigmar Gabriel hat zurückgewiesen, sich als Wirtschaftsminister für die Fusion von Siemens und Alstom eingesetzt zu haben. „Ich war daran in keiner Weise beteiligt“, sagte Gabriel der Braunschweiger Zeitung. Gabriel soll als unabhängiges Mitglied in den Verwaltungsrat des geplanten Zugherstellers Siemens Alstom einziehen, wie die Unternehmen vor einigen Tagen mitteilten.

Agenda 2010 Pack verträgt sich – Pack verkauft sich… Siemens und Alstom wollen sich gegen die Konkurrenz im Zuggeschäft verbünden. Helfen soll Sigmar Gabriel – der die Tätigkeit bereits mit der Regierung abgesprochen hat.

dummer Deutscher Steuerzahler – armes Land . Korrupt und runter gekommen, mehr nicht.

3 Kommentare zu Gabriel weist Beteiligung an Zugherstellerfusion zurück

  1. Leserkommentare sagt:

    Herr Gabriel, glauben Sie, dass Sie diese Arbeit besser können als andere? Jüngere? Die sich womöglich besser auskennen, weil sie z.B. Wirtschaftswissenschaften oder BWL, ja sogar VWL studiert haben? Promoviert?
    Reichen Ihnen ihre Bezüge nicht? Waren die Diäten zu gering? Brauchen Sie das Geld?
    Wozu? Wirklich! Wozu brauchen Sie das? Was fehlt ihnen?

  2. Leserkommentare sagt:

    „Bereits als Bundeswirtschaftsminister hatte er sich für ein Geschäft zwischen Siemens und Alstom stark gemacht.“

    Oh wie schön ist es, wenn man nach dem Ende der politischen Karriere in dem Unternehmen unterkommt, das man selbst gefördert hat. Ganz zufällig.

    Zum Brechen…

  3. Leserkommentare sagt:

    Lauter Einzelfälle
    machen ein System sichtbar.
    Prominennte Politiker – auch gerne aus der SPD – sehen ihre politische Karriere als Vorstufe für eine Karriere in der Wirtschaft, wo das wirklich große Geld winkt.
    Ergebnis:
    Das Volk wendet sich zunehmend angewidert ab.

    Gute alte SPD-Methode. Rürup, Rieser, Schröder, Clement & Co haben es doch vorgemacht, wie man persönlich extrem von „seiner eigenen“ Politik profitieren kann – und Gabriel hat das bei seinem (politischen) Ziehvater Schröder alles gelernt.

    Gott sei Dank gibt es sowas bei der Union nicht.

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