Für Asylanten Badeverbot in Bad Buchau aufgehoben

wir berichteten  bereits über das neu kreierte und auch lange nach gedachte Hinweisschild des Landkreises Biberach und über dessen Zweck und Unsinn.

Plötzlich konnte man am Samstag ein Zusatzschild erkennen was in Arabischen Schriftzeichen unsere Asylanten davor warnte hier zu baden. Es kann ja nicht sein dass sich ein Asylant vor lauter Langeweile hier ins kühle Nass stürzt. Das Schild in Oggelshausen und Bad Buchau jeweils angebracht sollte das verhindern. Denke doch ein Asylant und auch so mancher Deutsche denkt sich hier darf ich baden. Wenigstens aber meine Auto waschen. Nein es weist darauf hin das etwas Wasser hier läuft als Bächlein und jeder muss äußerste Vorsicht walten lassen wenn er die 3 Kilometer gerade Strasse befährt.

 

 

 

 

 

do guck an:

seit heute Montag sind beide Zusatzschilder entfernt worden vermutlich vom Strassenbauamt oder sonstigen Obrigkeitshörigen. Es wird also billigend in Kauf genommen dass einer sich das Genick bricht beim baden im 30 cm tiefen Landes-Bächlein.

 

 

Bad Buchau- Autobaden am Strassenrand verboten, Bad Buchau stellt erstes Deppen-Verkehrsschild der BRD vor !

2 Kommentare zu Für Asylanten Badeverbot in Bad Buchau aufgehoben

  1. Leserkommentare sagt:

    Zuzutrauen ist in diesem Lande jedem alles und allen nichts, wobei das Nichts die Mehrzahl ist.

  2. Leserkommentare sagt:

    sag ich doch:

    Da bleibt einem die Spucke zum Kleben weg: Das Bundesfinanzministerium hat die AfD-Bundestagsabgeordnete Franziska Gminder (73) aus Heilbronn als Mitglied eines Gremiums abgelehnt, das über Briefmarkenmotive entscheidet. Hätte sie hier evtl. helfen können.

    Begründung: Die Abgeordnete sei zu alt. Übrigens: Konrad Adenauer wurde mit 73 Jahren erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Ja, ja – die gute alte Zeit.

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