Frauen werden also diskriminiert, wenn man das Kopftuch als Symbol für die systematische Diskriminierung von Frauen im Islam nicht duldet.

Frauen werden hingegen nicht diskriminiert,

. . . wenn sie mit dem Kopftuch dafür werben dürfen, dass sie schon vor ihrer ersten Menstruation als Ehefrauen mißbraucht werden können (Sure 65:4) und zwar ab 9 Jahren (Sahih al-Bukhari 5133, 5134, 5158), dass sie in der Ehe dem Züchtigungsrecht des Mannes unterworfen sind (Sure 4:34), dass sie ihrem Mann jederzeit zur Verfügung stehen müssen (Sure 2:223), dass sie sich erst loskaufen müssen, um sich scheiden lassen zu können (Sure 2:229), dass sie im Erbrecht schlechter gestellt sind (Sure 4:11), dass sie vor Gericht nur halb so glaubwürdig sind wie Männer („wegen der Unzulänglichkeit ihres Verstandes“, Sahih al-Bukhari 2658), dass sie bei ihrer Vergewaltigung vier Zeugen ihrer Unschuld benötigen (Sure 24:4), sonst werden sie selber wegen Unzucht verurteilt, etc., etc., …

„Der Islam ist eine wunderschöne Religion.“ – Sawsan Chebli (SPD) am 31.05.2012

Religionsfreiheit ist doch was Wunderschönes..

do guck na… die Pfaffen begrüßen die Unterdrückung obwohl, denen waren Weiber schon immer egal…

https://www.welt.de/regionales/berlin/article214515070/Evangelische-Kirche-begruesst-Urteil-gegen-Kopftuchverbot.html

Fünf Gründe, warum sich die EKD aktiv an der staatlichen Umvolkungspolitik beteiligt Die Luthersche Schleppermafia

Dass diese geldgierige Organisation jetzt sogar mit eigenem Schiff Kolonisten aus Afrika einschleppt, wundert nicht. Viele Immobilien der EKD, die für die Versorgung der Eindringlinge bestimmt sind, sind derzeit nicht ausgelastet. Leerstand aber kostet Geld. Außerdem entgehen der EKD durch das Ausbleiben der Kolonisten Einnahmen in Millionenhöhe. Denn kommen weniger Kolonisten als im Budget geplant, entgeht vor allem der EKD-Unterorganisation „Diakonie“, die die Verköstigung und Unterbringung der Kolonisten übernimmt, ein Haufen Geld.

jugendliche Vagabunden aus Afrika einzuschleppen?

Hier sind fünf Vermutungen, weshalb sich die EKD an der staatlichen Umvolkungspolitik jetzt sogar mit eigenem Schlepperschiff beteiligt.