Flüchtlingsaufnahme Integrationsministerium Stuttgart

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14 Responses to Flüchtlingsaufnahme Integrationsministerium Stuttgart

  1. Kopfschütteln sagt:

    Was ist, wenn in den nächsten 2 Jahren pro Jahr genau so viele Migranten nach Deutschland kommen wie in 2015?
    Wie viele von den 2,4 Mio. Migranten sind dann abgeschoben oder bekommt ein Bleiberecht? Wer soll das bezahlen? Nullrunde für Rentner?
    Oder mal Nullrunde für Politiker?
    Übrigens nach meinem Verständnis sind diese Menschen Flüchtlinge bis überschreiten der ersten Grenze zu einem Land ohne Krieg, danach sind es Migranten auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen. Sollten wir uns nicht um die Ursachen der Flucht kümmern und dort unsere Energie einsetzten zum wohle aller.

    • Helmut sagt:

      Vollkommen richtig, Nur gibt es ein klitzekleines Problem. Das ist der Deutsche. Der muß weg, den Rest geniessen alle dann, denen die Tauben gefüllt in den Rachen fallen oder die 72 Jungfrauen im Paradies zu Diensten sind, aber nur als Märtyrer, selbstverständlich. Wenn alles vervespert ist, ja dann…zu Putin? Zu Trump in USA (wird schon Präsi, hat Kohle ohne Ende) . Mal sehen, wo der „Wurm der Völkerwanderung“ dann endet.

  2. Wolkenkratzer sagt:

    Alles klar……………..und was bedeutet das jetzt im Klartext für Bad Buchau ???

  3. Helmut sagt:

    Aus dem Hart aber Fair Plasberg Blog :
    Deutschland entwickelt sich in der Asylpolitik immer mehr zum Geisterfahrer innerhalb Europas. Die Stimmen der Vernunft werden unterdrückt und in Diskussionsrunden willkürliche „helle“ Mehrheiten gebildet, damit andere Meinungen keine Chance mehr haben. – Frau Peter plädiert dafür, dass die Asylsuchenden, deren Anträge seit mehr als 1 Jahr nicht bearbeitet werden konnten weil die Identität mangels Papieren nicht festgestellt werden kann, zur Abarbeitung dieses „Flaschenhalses“ Asyl erhalten sollten. Heißt im Klartext, Fachkräfte für Betrug und Identitätsverschleierung sind hier herzlich willkommen. Uns geht es wirklich zu gut, dass wir uns solche Politiker leisten können.

    Ich schließe mich der Meinung an, die Schweizer und Norweger haben restriktiv und volksnah reagiert. Einfach googeln und den Idi(ot)ellen Balast weglassen.

  4. Helmut sagt:

    Ich muß mich fragen, ich habe die SPD mit Schröders Bastapolitik verlassen, ob die SPD noch merkt, ob die Partei wie die FDP an den Arsch geht. Schlimmer ist, die weichgespülte Merkelpartei CDU ist genauso behämmert, Zwei Verlierer sind die MACHT! Welchen Geistes auch immer. Im Schlepptau der Rückendrücker Grün, denn Scheißpolitik lässt sich dann immer begrü(h)nden. Die Aktion lässt ja vermuten, die Deutschen sind blöd und fressen den Müll, lassen sich bevormunden (z.B. Feuerstellenschau), zahlen bis zum Ende und kein Ende in Sicht. Dank Herrn Weiß, den ich als „unbestechlichen“ Demokrat nennen darf, kann ein Forum der Menschen leben und kann hier schreiben.

  5. michl sagt:

    tut mir leid, aber mir reicht es jetzt.
    Syrer ok, aber die Albaner und den rest der Wirtschaftsflüchtlinge können wir nicht jeden aufnehmen. Sollen es alle Grünen bei sich daheim tun. An diesem Multikulti werden wir wirtschaftlich, aber auch sozial untergehen – von der Kriminalfallstatistik ganz zu schweigen…
    Ich werde radikal wählen nächstes Jahr.

  6. Rose sagt:

    Schluss mit den VorurteilenSechs Fakten: Das bringen Flüchtlinge Deutschland wirklich

    Ihnen wird vorgeworfen, den Deutschen die Arbeitsplätze wegzunehmen und Unmengen an Geld zu verschwenden. Doch was steckt hinter diesen Vorurteilen? Hier kommen neun Fakten, die zeigen, was Flüchtlinge unserem Land wirklich bringen.

    Flüchtlinge werden in Deutschland mit Vorurteilen überhäuft. Oftmals heißt es, sie würden den Deutschen die Arbeitsplätze einnehmen und Milliarden von Euro verschwenden. Doch die Wahrheit sieht anders aus.

    Nur 0,9 Prozent aller Asylbewerber haben einen Vollzeitjob. Asylbewerber dürfen sich erst nach drei Monaten in Deutschland auf Jobsuche machen. Die Ausländerbehörde sowie die Arbeitsagentur müssen einer Beschäftigung immer zustimmen. Asylbewerber können einem Deutschen also nicht einfach so den Job wegschnappen.

    Jedem Flüchtling stehen fünf Euro Taschengeld am Tag zu. Sie kommen im Monat also auf rund 140 Euro. Ihnen steht damit nicht wie oft vermutet, mehr Geld als einem Hartz-IV-Empfänger zur Verfügung. Bei Flüchtlingskindern sind es sogar noch einmal deutlich weniger Euro.

    Bund, Länder sowie Gemeinden haben 2015 von Januar bis Juli einen Rekordüberschuss von 21,1 Milliarden Euro erzielt. Nun will der Staat bis zu zehn Milliarden Euro des Geldes zur Unterstützung der Flüchtlinge nutzen. Bleiben also noch mehr als elf Millionen Euro übrig.

    Die in Deutschland lebenden Ausländer haben zudem die Sozialkassen in einem Jahr um 22 Milliarden Euro entlastet. Denn jeder ohne deutschen Pass zahlte 3300 Euro mehr an Steuern und Sozialabgaben, als er vom Staat bekommen hat.

    In Deutschland sind aktuell mehr als 37.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. Viele Unternehmen wollen daher unbedingt Asylbewerber einstellen. Und das ist auch gut so. Denn ohne Zuwanderung würde sich das Arbeitskräfteangebot in den kommenden Jahren um 6.500.000 Menschen verringern.



    • meinung sagt:

      wer keine ahnung hat, einfach mal den mund halten. wer vwl oder bwl studiert hat, darf sich gerne fachkundig äußern. deutschland hat, wie kein anderes land, vom euro wirtschaftlich profitiert. ohne den euro würde es uns heute lange nicht so gut gehen. dass es in sachen europa dinge gibt, die zu verbessern sind, keine frage. aber probleme löst man dann eben auch nicht mit obigen kommentaren.

  7. vielleicht sagt:

    Ein wahres Wort von Michl und Rose erzählt uns auch gerade wieder einmal ein Märchen! UND NEIN NEIN NEIN man ist Kein RECHTSRADIKALER oder gar NAZI wenn mann sich mal kritisch über Asylbewerber äußert!!!!!!

    • meinung sagt:

      zu einigen der asyl-kritischen beitrage kann man nur klar feststellen:

      wer (als deutscher) auf der sozialen, wirtschaftlichen und bildungstufen stufe ganz unten steht, tja dem kann man es wahrscheinlich garenicht mal so übel nehmen, dass man derart denkt. mein tipp: einfach mal die 6 stunden jeden abend die klotze abschalten und sich persönlich weiterbilden.
      damit lassen sich dann schnell ein paar probleme lösen: 1.) dass man die hintergründe der problematik überhaupt versteht. denn viele der angeführten „argumente“ sind einfach totaler quatsch.
      2.) durch bessere bildung auch einen höherqualifizierten job bekommt und damit die chancen massiv sinken, dass einem irgend jemand den job wegnehmen kann. hochqualifizierte jobs werden in zukunft massiv nachgefrgt werden.
      3.) wer auf einer höhren sozialen stufe lebt ist weniger sozialneidisch bzw von (geld)angst jeder art getrieben.(bei all den argumente gehts ja doch immer ums geld)

      Und das ewige voruteil mit sozialschmarotzertum:
      1.) hartz4 bekommt man nicht einfach geschenkt und darf es sich dann nichtstuend gutgehen lassen. auch hierfür gibt es viele auflagen, auch wenn diese ggf oftmals (m.e.) gänzlich kontraproduktiv sind und reine beschäftigungsmassnahmen sind, die weder dem einzelnen noch der wirtschaft was bringen.
      2.) jeder der hier mault, wieso arbeiten sie dann selbst noch? wenn das mit hartz4 so toll ist, dann beantragen sie das doch auch: sie werden dann schnell feststellen, niemand lebt freiwillige gerne von hartz4 und ganz sicher 90% der asylbewerber auch nicht. sprich diese werden sich über kurz oder lang einen job suchen. und die restlichen 10% sind wahrscheinlcih weniger, als der entsprechende prozentsatz der deutschen.
      ganz davon abgesehen, die aussagen mit den kriminalitätsstatistiken stimmt nicht: ausländer sind nicht mehr kriminell als deutsche. ABER es gibt xfach mehr ausländer die drecksjobs in deutshland machen, die kein deutscher mehr machen würde, weil zu schlecht bezahlt oder zu dreckig oder zu anstrengend.

  8. Zukurzgekommener sagt:

    Der Meinung von Meinung schliesse ich mich an.

  9. weiter so sagt:

    Dann sollen mir mal die Gutmenschen erklären, wie unkontrollierte 1.000.000 Flüchtlinge dieses Jahr untergebracht werden sollen, woher die Betreuer für diese Mernschen genommen werden und v.a. was kostet uns das nicht nur kurzfristig, sondern die nächsten Jahre, wenn jedes Jahr 1.000.000 (die meisten ohne Deutschkenntnisse und ohne brauchbare Ausbildung) kommen werden. Wie sollen diese intergriert werden oder reicht es für unser Gemeinwesen, wenn sie einfach da sind und in einer Parallelgesellschaft leben…
    Oder wie viele Aussiedler, Übersiedler oder sonstige Migranten aus den letzen 25 Jahren sind aktiv in der Gesellschaft – in der Feuerwehr, Kirche, Gemeinderat, Musikverein oder nicht als Kicker, sondern als produktiver Trainer im Sportverein?? Oder wurde gar einer Vorstand und leitet einen Verein??

  10. A.Bl. sagt:

    „so nicht“ sagt
    Zehntausende Schwaben engagieren sich ehrenamtlich und freiwillig bei der Feuerwehr, beim Roten Kreuz, bei der Nachbarschaftshilfe, in Sport- und Musikvereinen, Naturschutzverbänden usw. Es ist albern zu behaupten, dass man sie nicht lässt. Dasselbe gilt für die von ihm beschriebene Dreiklassengesellschaft. Ist Nicht-Schwabe vielleicht Alt-68er und Klassenkämpfer?
    Es bedarf nicht der Ermahnung von Kein-Schwabe, wir sollten mit offenen Armen auf andere Menschen – auch auf andere Nationalitäten – zugehen. Die Asylanten, welche sich auf den Weg nach Europa machen, lassen alle anderen Länder wie die Türkei Griechenland – Mutterland der Demokratie – Mazedonien, Serbien, Ungarn – ja sogar Österreich – links liegen und ziehen weiter nach Deutschland. Sie wissen schon, wo offene Arme und Kassen winken. Dass angesichts einer Masseneinwanderung von 1 Mio. Muslime pro Jahr Bedenken und Warnungen geäußert werden, ist kein Grund, Andersdenkende in die braune Ecke zu stellen.

  11. Istdasmöglich sagt:

    Auf den griechischen Inseln Kos und Lesbos ist die Situation außer Kontrolle. Auf Lesbos eskaliert die Gewalt. Die Polizei setzt nach Massenschlägerei zwischen Einheimischen und Immigranten Blendgranaten ein. Afghanische Immigranten versuchten eine Fähre zu kapern. Anwohner auf Kos beschimpften EU-Kommissare als Verräter. Bilder, die in deutschen Medien nicht gezeigt werden.