Feuerwehrgerätehaus aufgebrochen, hoher Sachschaden in Bad Schussenried

In das Feuerwehrgerätehaus an der Zeppelinstraße in Bad Schussenried ist von Donnerstag auf Freitag eingebrochen worden.  Ein Feuerwehrmann hat dies kurz vor 7.30 Uhr entdeckt. Gestohlen wurden  eine hochwertige Wärmebildkamera sowie Bargeld und eventuell Getränke. Beute und Schaden summieren sich auf rund 19000 Euro.

Der oder die Täter haben das Schloss einer Hallentüre zerstört und verschafften sich so Zugang zu dem Gebäudekomplex. In der Fahrzeughalle stahlen sie aus einem Einsatzwagen eine  Wärmebildkamera samt fest eingebautem Ladegerät und komplettem Zubehör. Der  Neuwert beträgt rund 1600 Euro. Ebenfalls deutliche Spuren waren in mehreren Räumen zu finden. Drei  Zimmertüren sowie Schränke waren aufgebrochen und aus einem Büro fehlt möglicherweise ein dreistelliger Bargeldbetrag. Auch in einem Lager- und Getränkeraum hielten die Täter nach Beute Ausschau; ob etwas gestohlen worden ist, muss erst noch festgestellt werden. Die Polizei hat am Tatort verschiedene Werkzeugspuren gesichert.  Anhaltspunkte auf mögliche Täter gibt es bislang nicht. Passanten oder Verkehrsteilnehmer, die von Donnerstag auf Freitag im Bereich des Feuerwehrgerätehauses verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden um Mitteilung an die Polizei Bad Schussenried, Telefon 07583/942020, gebeten.

Praktikant füllt eigene Taschen

RIEDLINGEN – Ein schlechtes Zeugnis hat sich ein Praktikant in Riedlingen ausgestellt. Der 17-jährige Schüler schnupperte in einem Einzelhandelsgeschäft und wurde am letzten Arbeitstag bei einem Diebstahl erwischt. Er hatte diverse Lebensmittel, Kosmetika und Sonstiges in seinen Rucksack gesteckt, ohne die Sachen an der Kasse aufs Band zu legen. Darüber hinaus hatte er in einem Aufenthaltsraum weitere Beute  zum Abtransport hergerichtet.  Der Gesamtwert liegt bei über 100 Euro.  Anstatt einer möglichen Anstellung sieht der Jugendliche  einer Strafanzeige entgegen.

Brummi bringt vier Tonnen zu viel auf die Waage

EROLZHEIM –  Eine nächtliche Kontrolle des Schwerlastverkehrs hat am frühen Freitag eine deutliche Überladung an den Tag gebracht.  Beamte der Biberacher Verkehrspolizei stoppten gegen 0.30 Uhr auf der Bundesstraße 312 bei Erolzheim einen mit Fichtenstämmen beladenen Lastzug. Die transportierte Holzmenge „roch“ verdächtig nach einer Überladung, was sich bei einer Wiegung bestätigte. Der Fahrer hatte das zulässige Gewicht von 40 Tonnen um  rund  vier Tonnen überzogen.  Er musste etliche Stämme abladen und sieht einem Bußgeld von einigen  Hundert Euro entgegen.

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