BIBERACH
Für Abwechslung war am Mittwoch bei einer Videostreife im Raum Biberach gesorgt. Während die Beamten es normalerweise mit Schnellfahrern zu tun haben und diese durch die Frontscheibe ins Visier nehmen, ging der Beamtenblick dieses Mal nach hinten. Ein Autofahrer war dem Zivilfahrzeug nämlich so eng auf den Fersen, dass den Verkehrsüberwachern mulmig zu Mute war. Die eingebaute Polizeitechnik kam zum Ergebnis, dass der Abstand bei einer Geschwindigkeit von 100 Stundenkilometern nur fünf bis acht Meter betrug. Nach der einfachen Faustformel, Abstand gleich halber Tacho, hätte er 50 Meter betragen müssen. Auf den 50-Jährigen kommen nun zwei Monate Fahrverbot, vier Punkte und eine Geldbuße von 240 Euro zu.
Ähnliche Artikel:



















