Erfolgreiche Bilanz des EU-Schulfruchtprogramms in Baden-Württemberg – Regierungspräsident Hermann Strampfer: „Über 300.000 Kinder kommen regelmäßig in den Genuss von Obst und Gemüse

adelindisfest14-3Bewerbung für Teilnahme von April bis Juli noch möglich

Das in Baden-Württemberg erstmals 2010 angebotene EU-Schulobst- und Schulgemüseprogramm (Schulfruchtprogramm) weist eine sehr erfolgreiche Bilanz auf. Im laufenden Schuljahr nehmen bereits rund 2.500 Schulen und vorschulische Einrichtungen mit rund 300.000 Kindern am Programm teil.

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„Von klein auf an eine gesunde und ausgewogene Ernährung im Alltag herangeführt zu werden, ist am Besten“, sagte Regierungspräsident Hermann Strampfer. Durch das EU-Programm lernen Kinder ein vielfältiges Angebot an Obst und Gemüse aus ihrer näheren Umgebung kennen.

Weitere Einrichtungen können sich bis 15. Februar 2015 für eine Teilnahme am EU-Schulobst- und Schulgemüseprogramm bewerben. Der Einstieg in das Programm erfolgt dann zum 1. April 2015. „Unsere Zielgruppe sind Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und Ganztagesschulen mit besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung. Wir wollen möglichst vielen dieser Einrichtungen eine Teilnahme ermöglichen“, so Regierungspräsident Strampfer weiter.

Wie bisher werden auch im Schuljahr 2014/15 die Kosten für die Obst- und Gemüselieferungen zu 50% von der EU finanziert, für die andere Hälfte (zuzüglich MwSt.) benötigen die Einrichtungen Sponsoren. Sponsor kann beispielsweise die Gemeinde, ein Förderverein oder ein Unternehmen aus der Umgebung sein. Die Belieferung der Einrichtungen erfolgt durch einen zugelassenen Schulfrucht-Lieferanten. Erzeuger, Einzelhändler, Großmärkte oder andere Vermarktungseinrichtungen sind eingeladen, sich als Lieferanten am Erfolg des Programms zu beteiligen.

Hintergrundinformation:
http://www.schulfrucht-bw.de/informationsmaterial.html.

 

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