Entsetzen über Vergewaltigung in Viersen am Friedhof Löh wurde in der Nacht zu Montag eine 65-jährige Viersenerin vergewaltigt.

Viersen: Entsetzen über Vergewaltigung

 

Der Tatort: An diesem unbeleuchteten Stichweg vom Willy-Brandt-Ring zum Friedhof Löh wurde in der Nacht zu Montag eine 65-jährige Viersenerin vergewaltigt. Passanten hörten das Opfer um Hilfe rufen. 

Viersen. Die genauen Tatumstände liegen noch im Dunkeln. Ein 20-jähriger Mann aus Westafrika soll Montagnacht eine 65-jährige Viersenerin vergewaltigt haben.

do guck na, Die Alte hat sie wohl nicht alle hier wieder was schön reden wollen …Studien zufolge werden Seniorinnen nur selten Opfer sexueller Gewalttaten. Von Sabine Janssen!!! geht es noch verblödete  Gutmenschin. . . .  Jansen??

Die Tat löste bei vielen Viersenern Bestürzung aus: In der Nacht zu Rosenmontag vergewaltigte ein 20-Jähriger eine 65-jährige Frau auf dem Weg, der zwischen Petersstraße und Krankenhaus zum Friedhof an der Löh führt. Laut Polizei stammt der Täter aus Westafrika, wohnte aber in Viersen. Er war der Polizei Viersen bekannt, weil er im Verdacht stand, illegal eingereist zu sein. Die Polizei im Landkreis Lippe soll ihn einmal wegen Körperverletzung aufgegriffen haben. Zu den weiteren Umständen der Vergewaltigung konnte die Polizei am Dienstag nichts sagen. So ist weiter unklar, warum die 65-Jährige um 0.30 Uhr in der Nähe des Friedhofs unterwegs war.

 

der hier hat auch einen an der Waffel. kann ja seine Oma dreimal die Woche auf den Friedhiof schicken…mal sehen wer zuletzt Recht hat, nur Vollpfosten…..lesen was der Vollpfosten vorhersagt…

Trotz des tragischen Ereignisses sieht Psychiater David Strahl, Chefarzt der Forensik II an der LVR-Klinik, ältere Frauen nicht generell gefährdet. alles klar lass mal deine Oma raus, gerne in Begleitung der DDR Mutti…..lach

hier ganze Sauerei weiterlesen:  http://www.rp-online.de/nrw/staedte/viersen/viersen-entsetzen-ueber-vergewaltigung-aid-1.7395228

 

 

do guck na: Leser

 

Warum kann Merkel da nicht nachts mal langgehen, sich von ihm beglücken lassen und dann sagen: „nu isser halt da?“ Versteh ich nicht! Sie ist doch deren Beschützerin und Poster-Mutti, soll sie mal ran!
Und äh, Frau Merkel: Sie schaffen das!   (Wer diese Frage ekelhaft findet, und das was Merkel hier den Menschen und vergewaltigten Frauen, den Gemesserten und Ermordeten antut nicht aus vollstem Herzen verabscheut, dem fehlt was an der Murmel…)

Dieser Depp erzählt hier was von WESTLICH geprägten Vergewaltigern.  Und eine Schande für seinen Berufsstand. Zu den Tätertypen werde viel geforscht, erklärt der Psychiater. Offensichtlich nicht genug.

  • Soll er doch mal Professor Bassam Tibi fragen, einen aus Syrien stammenden Politologen. »Welt« veröffentlichte einen Text des emeritierten Professors, in dem dieser erklärt: »Im Orient gilt die Frau nicht als Subjekt, sondern als Gegenstand der
    Ehre eines Mannes. Die Schändung einer Frau wird nicht nur als Sexhandlung und Verbrechen an der Frau selbst betrachtet, sondern eher als ein Akt der Demütigung des Mannes, dem sie gehört…. Und es geht dem arabischen Mann bei der ausgeübten sexuellen Gewalt nicht nur um die „sexuelle Attraktion“ der europäischen Frau, sondern auch um den europäischen Mann, dessen Ehre der Orientale beschmutzen will.«

    Unabhängig davon, ob der westafrikanische Vergewaltiger von Viersen Mohammedaner war, erscheint die Erklärung Tibis in Merkel-Deutschland wichtiger als Tatmotiv zu sein als tatsächlich oder angeblich übermächtige Mütter.

    https://www.welt.de/debatte…

    Der Text wurde laut »Welt« mit Genehmigung des Verlages Kiepenheuer & Witsch veröffentlicht und war ein Vorabdruck aus dem im Mai 2016 erschienenen Buch Alice Schwarzers: „Der Schock – Die Silvesternacht von Köln“

 

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