Endlich Polizeilicher Schusswaffeneinsatz nach Bedrohung – gegen Frau ?

 

Polizeimeldung vom 12.03.2018

Mitte

 Nr. 0562
Die 4. Mordkommission hat in der vergangenen Nacht die Ermittlungen zu einer Schussabgabe durch einen Beamten der Polizei Berlin in Moabit übernommen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll eine Frau kurz vor Mitternacht in der Stephanstraße die Besatzung eines Rettungswagens der Berliner Feuerwehr und anschließend zur Unterstützung alarmierte Polizisten mit einem Messer angegriffen haben. Daraufhin machte ein Polizist einmal von seiner Schusswaffe Gebrauch, wodurch die noch nicht abschließend identifizierte Frau an einem Oberschenkel verletzt wurde. Sie kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus und musste operiert werden. Lebensgefahr besteht nicht. Die Hintergründe der Bedrohungen, der genaue Ablauf und die Identität der Frau sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Wie in allen Fällen, bei denen Personen durch den Schusswaffeneinsatz von Polizisten verletzt werden, hat eine Mordkommission die Ermittlungen übernommen.

Endlich wird einmal Respekt durchgesetzt. Es wurde auch Zeit.
Hoffen wir, daß es nicht beim Einzelfall bleibt, daß der Beamte keine Nachteile daraus hat und daß sich so etwas herumspricht.  Wenn es sich herum spricht, woird der Türken- oder Araberclan bald vor seiner Tür und der Polizeiwache stehen!!! Vielleicht noch mit Unterstützung der linksradikalen AntiFa!!!

2 Kommentare zu Endlich Polizeilicher Schusswaffeneinsatz nach Bedrohung – gegen Frau ?

  1. leser sagt:

    Bin mal gespannt , wann der Zeitpunkt eintritt ,wo die Polizisten so „die Nase
    voll „haben und zu recht keinen Dienst mehr versehen wollen 😉

    „Liebe“ Frau Merknix,ich denke mal,da müssen dann bald Bestechungsgelder an die Polizei bezahlt werden ,soll die Lage nicht noch mehr eskalieren !

    Tja, da die Polizei Merkels Politik der offenen Grenzen Unterstützen, kann es nur gut sein, daß sie sich mit Merkels geschätzten Gästen herumschlagen müssen.

  2. leser sagt:

    Wer einen Polizeibeamten tätlich angreift muss mit einer Beruhigungspille (9 mm) rechnen dürfen! Wie soll die Schutzpolizei uns schützen wenn diese sich selbst nicht verteidigen darf?

    Wer lebt heutzutage in Berlin?

    – 180 verschiedene Nationen, davon sind 90 % Nichtsnutze

    – Penner und Obdachlose aus Osteuropa und dem Balkan

    – Linke, die den ganzen Tag bekifft sind

    – Hippster, die sich teuere Wohnungen und Sicherheitspersonal leisten können

    – Und ein paar arme Alt-Berliner, die nicht fassen können, was aus ihrer Stadt geworden ist

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