Eine Breitseite der Schwäbischen Zeitung

Die Schwäbische Zeitung stellt fest und berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über die Chronologie eines Skandals. Da die ganze Seite am Stück für amfedersee.de zu groß ist hier nun getrennt die einzelnen Artikel für Sie.

… was amfedersee.de schon seit Monaten sagte, jetzt von der Schwäbischen Zeitung bestätigt für diejenigen Bürger die kein Internet benutzen.

Nun ist es für jeden der lesen kann kein Geheimnis mehr. Seit 17. November 2009 werde ich von den Herren als Verleumder und Stadtbeschmutzer bezeichnet in der Öffentlichkeit. Alle Versuche von mir das hier zu erklären wurden von allen im Rat als unwahr dargestellt. Einige Buchauer werden das nicht glauben was ihnen erzählt wurde und andere werden sich hoffentlich ernste Gedanken machen wenn sie das gelesen haben.

Heute dürfen und können sie sich ihr Urteil selber bilden dank der Recherche in der Schwäbischen Zeitung vom 10.10.2010.

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28 Responses to Eine Breitseite der Schwäbischen Zeitung

  1. verantwortung sagt:

    lesen sie aktuell in

    http://www.bild.de/BILD/politik/2010/10/16/tatort-internet/mit-stephanie-zu-guttenberg-sex-ekel-gefeuert.html

    wie die Kirchenleitung Stellung nimmt.
    So war es in Buchau nicht und das ist das tragische Kapitel eines Arbeitgebers.

  2. buchauer sagt:

    Ich bin total sauer. Schande über unseren Bürgermeister Diesch. Sich zu entschuldigen, hält er nicht für notwendig. Dringende Fragen, die man ihm schon lange stellt, hält er aucht nicht für nötig darauf zu antworten und ich finde, man sollte es auch nicht für notwendig halten, auch wenn sich noch kein anderer Kandidat beworben hat, diesen verlogenen Bürgermeister zum Schutze unserer Kinder die ihm anscheinend egal sind, wiederzuwählen!!

  3. Biberradio sagt:

    Zunächst war es heute sehr wichtig, dass diese (ganzseitige Zeitungsseite, was selten ist bei einem Thema, was eine Wichtigkeit darstellt) Seite nicht nur im Buchauer Lokalteil kam, sondern fast in ganz Nord-Oberschwaben (3 Ausgaben bis zur bayrischen Grenze!!!)
    Dass BM Diesch sich nicht mehr mit einem ganz sauberen Hemd darstellen kann, ist inzwischen und gerade heute noch SZ-bestätigt weit überregional bekannt.
    Wir empfehlen diesem egozentrischen Menschen Diesch, der seinen Onkel zu decken versuchte, von seiner Kandidatur zurückzutreten, damit Bad Buchau wieder etwas zur Ruhe kommt. Dies wäre der einzige sinnvolle Weg. Oder braucht nun Bad Buchau einen Heiner Geißler zur Schlichtung? Fakt ist, dass sein Onkel wohl bis heute nicht begriffen hat, dass er kriminell gehandelt hat, und er dies über email vertuschen wollte.
    Wie geht es weiter in Bad Buchau? Die Leute in Biberach sprechen schon darüber. Eine BM-Wahl kann so jedenfalls nicht stattfinden und kann auch rechtlich verhindert werden.

    • cheob sagt:

      Ja genau-das ganze Land spricht über Buchau
      aber nicht über den Missbrauch und das der Täter verurteilt wurde
      sondern über einen „Privatkrieg“den Herr Weiss mit Bürgermeister
      und Gemeinderatskollegen führt-das Fehler gemacht wurden ist für jeden ersichtlich, aber denoch nicht so schwerwiegend dass das Landratsamt oder
      RP mit Abmahnungen oder Verweisen etc. eingegriffen hätten.
      Man sollte doch am Boden bleiben. Das schändliche für Buchau ist die ganze Aufmachung wie das in der Öffentlichkeit publiziert wird und dass sich die
      Schwäbische Zeitung in Bildzeitung Manier daran beteiligt.
      Ich denke die Bürgermeisterwahl wird zeigen was die Bürger wollen, und das wird sich ja an Wahlbeteiligung und Stimmenzahl ablesen lassen.
      Spätestens dann wird sich zeigen wer Charakter und Ehre hat und die
      richtigen Schüsse daraus zieht, aber bis dahin sollten wir die Schlammschlachten
      und manchmal unverschämten Kommentare zum Wohle von Buchau ruhen lassen.

      • MRW sagt:

        Ach ja komm, „Zum Wohle von Bad Buchau“ – ich kanns nicht mehr hören! Am besten noch die eigene Großmutter verkaufen oder den eigenen Kindern die Story vom Storch erzählen, nur damit die schöne weisse Fassade stimmt!
        Nur mal so in den Raum gefragt: Wer hat denn angefangen einen Stadtrat als Lügner und Stadtbeschmutzer zu bezeichnen?! H. Weiss hat mit der Veröffentlichung dieses Skandals Courage bewiesen und daraufhin immerwährend nur den „Schwarzen Peter“ zugeschoben bekommen!
        Und eins ist ja wohl klar, wenn z.B. mich einer einen Lügner nennt, dem geb ich auch Feuer und nicht zu wenig!
        Aber ich kann hier die schwäbische Mentalität schon verstehen! Man hat sie halt nicht so gern, die Unruhestifter, im Ländle! Und lieber zieht man da über andere her, bevor man vor der eigenen Haustüre kehrt! Einfach nur erbärmlich!

        • Cheob sagt:

          Lieber MRW,
          wenn ich hier ihre vielen Beiträge lese
          stelle ich fest dass sie nur am motzen sind, aber noch
          nie einen sinnvollen Ansatz zur Lösung der
          Probleme eingebracht haben. Lieber ales mit Feuer und Hammer niederschlagen-woher kommt diese Mentalität?

          • MRW sagt:

            Kindesmissbrauch muss mit Feuer und Hammer bekämpft werden! Außerdem hab ich auch mehrfach betont, dass zu jedem Skandal eine lückenlose und transparente Aufklärung gehört! Das sind wir den Opfern schuldig! Lösungsvorschlag Nr. 1, schrieb ich aber auch schon vor einem Jahr!
            Was mir als nächstes sauer aufstößt ist das Verhalten des BMs und dem Großteil der Räte, die nach dem Motto alle auf einen schön auf H. Weiss eindreschen! Jetzt ist der Skandal voll und ganz auf dem Tisch und was kommt: Nichts!
            Damit kommen wir zu meinem Lösungsvorschlag Nr. 2, auf den ich auch schon seit längerem warte: Eine Entschuldigung vom BM und all den Räten die die Sache verschleiern wollten. Auch das sind wir den Opfern schuldig!
            Keine Frage, jeder macht Fehler, aber wir sollten die Menschen nach dem beurteilen wie sie mit ihren Fehlern umgehen! Leugnen und sich hinter der prächtigen weißen Fassade zu verstecken sind keine Fehlerbewältigungen.
            Also, ich habe ihnen 2 Vorschläge genannt. Zwei einfache Dinge, die ich von Amtsinhabern in Deutschland erwarte und die auch keinem einen Zacken aus der Krone brechen!
            Welche Vorschläge haben sie? Einfach Schweigen und weitermachen als wäre nie was gewesen? Oder einfach bei allen schlechten Nachrichten die Zeitung oder amfedersee.de abbestellen? Ist nun noch die Frage zu beantworten wer hier wohl mehr motzt!

        • Unbegreiflich sagt:

          Beschlüsse waren stets einstimmig oder mit großer Mehrheit zustande gekommen – und auch durch die versehentlich nicht beachtete Befangenheit des Bürgermeisters ist keine falsche Entscheidung gefallen und auch kein Schaden entstanden.“

          Im Klartext: mit großer Mehrheit, rechtswidrig und ungültig! Ein Lob dazu von mir.

          • Cheob sagt:

            MRW-die Lösungsvorschläge sind ok-blos
            hinter welcher Fassade haben Sie Ihre Forderungen gestellt-direkt an Bürgermeister
            und an Gemeinderat oder hier durch das Forum
            und anonym?Wenn ersterer Fall-sage ich Respekt.

      • verantwortung sagt:

        Oh nein, man spricht nicht von einem privatkrieg, sondern von den gesetzesübertretungen des BM und einigen GMs.
        Herr Weiss hat das einzig richtige getan, er nimmt seine aufgabe als GM wahr und kontrolliert die falsche vorgehensweise.
        Das hätte er mit jeder anderen Person auch gemacht. Ich bin ihm dankbar dafür.
        Frage an Sie: wer hat denn gesetzesüberschreitungen ( Befangenheit, Beeinflussung in geheimer sache…) gemacht? Welche vorgänge wurden als rechtswidrig anerkannt?
        Genau diese. Der BM und seine Verschwiegenheitsgruppe haben „den guten Ruf“ ruiniert, nicht einer, der dies öffentlich macht.
        Bleiben Sie bitte am Boden, demokratisch gewählte haben die pflicht gegenüber ihren Bürgern.
        Und nach der Veröfffentlichung?
        Habe noch kein Wort dazu vom BM vernommen und der GM spricht von einer “ versehentlichen Befangenheit“. Hatte immer gedacht, dass diese Herren eine Grundbildung im gemeinderecht haben.
        Ich bin maßlos enttäuscht, vor allem über einen “ Lehrer“ dessen wohl zum Kind mir nicht ersichtlich ist.
        Wir steuern mehr mit unseren Kommentaren zum “ wohle Buchaus “ bei, weil wir zeigen, dass wir moralische Tugenden leben.

  4. sagt dazu sagt:

    Wow!!!

    Eine komplette Seite für unseren sehr geehrten Herrn Bürgermeister Diesch!

    Alle Achtung, welcher hat schon so einen Auftritt geschafft.
    Ein Harald Müller? Übrigens ein sehr geschätzter ehemaliger Bürgermeister.
    Nein!!
    Aber unser BM sieht uns ja mit so einem unverschämten, einschleimenden Lächeln entgegen, da kommen doch Gefühle hoch.
    Wäre das Thema, von dem hier die Rede ist, nicht so blamierend, könnte er doch fast sympathisch wirken.
    Lügen sprechen Bände!!!!
    Wie, lieber Herr Bürgermeister und auch der Rest der Räte, stehen Sie zu dem Thema?
    Eine Stellungsnahme Ihrer Seits wäre jetzt mehr als angebracht.
    Denke Sie nicht, dass die Bürger von Bad Buchau spätestens jetzt anfangen, ihre eigene Meinung zu bilden?
    Und meinen Sie nicht, sie (wir Bürger von Bad Buchau) würden uns verar…… vorkommen.
    Meinen Sie wirklich am Wahltag würden Ihnen die Stimmen zufliegen?
    Einen Tip:
    Lieber Später als nie:
    Zurücktreten!!!!! was den sonst.
    Man kann doch nicht, seine Stimme für einen BM abgeben, der versucht hat, die gesamten Räte zu manipulieren.
    Aber was auch nicht nachvollziehbar ist, die Räte haben selbst Kinder – kleinere oder größere – warum hat da niemand sich gemeldet?
    Privat konnte ja ein Musikdirektor Diesch noch weiterhin unterrichten, wäre nichts bekannt geworden, wären weiterhin Kinder zu ihm gekommen.
    WARUM wurde versucht dies zu vertuschen???

    Nur weil er der Onkel ist?
    Oder weil ihm die eigene berufliche Zuversicht wichtig ist???

    Wer weis, vielleicht bekommen wir eine Antwort.
    Aber dies ist leider kaum zu erwarten

  5. Ha-Ru sagt:

    So jetzt ist der Kropf endlich geleert. Die ganze Bevölkerung im Federseegebiet weiß nun Bescheid, was sie für einen tollen Vorsitzenden des Gemeindeverwaltungsverbandes, einen charakterschwachen Kreisrat und für einen verbogenen Bürgermeister in Bad Buchau haben. Stolz kann man auf ihn wahrlich nicht sein. Zorn und Abscheu sind schon eher angebracht.
    Überaus verwunderlich ist aber auch das Verhalten des Buchauer Gemeinderats, der sich als Kontrollorgan des Bürgermeisters geschlossen hinter solche Machenschaften stellt und nicht einmal rot dabei wird. Natürlich geht es in erster Linie um die Verschleierung eines Missbrauchs. Aber darüber hinaus schon längst auch um unkorrekte Verwaltungsabläufe im Buchauer Rathaus. Hier wird mit Tricks, unsauberen Machenschaften, Gesetzes- und Verfahrensmängeln, willkürlichem Handeln jongliert und regiert. Und das nicht nur in einem Einzelfall . Das Schlimmste an allem ist aber, die Uneinsichtigkeit, die Selbstherrlichkeit und Sturheit der regierenden Schicht. Man weigert sich mit allen möglichen scheinheiligen Vorwänden die Fehler einzugestehen. Was herrscht hier für eine Moral oder gar für Morast? Kein Funken an Anstand und Verpflichtungsgefühl gegenüber Betroffenen oder Bürgern ist weit und breit zu erkennen. Wie soll man da Besserung erwarten können? Eine traurige Bilanz und keine Hoffnungsansätze für die Zukunft.

  6. sorgendeMutter sagt:

    …ist es denn möglich, dass ein BM so von seiner Meinung überzeugt ist, alles“ zum Schutz der Opfer natürlich“, alles richtig gemacht zu haben?
    Wenn man diese Artikel, die heute in der SZ erschienen sind so liest, dann kommt man doch zu der Überzeugung, dass die Opfer gar nicht soooo wichtig sind. Obwohl dauernd über Opferschutz geredet wird.

    Denn wenn sie wichtig wären, dann hätte die Öffentlichkeit in jedem Fall informiert gehört, zumal M. Diesch privat in seinem Hause Musikunterricht erteilte. Privater Unterricht bedeutet, dass die sexuellen Übergriffe nichts mit dem Unterricht an der städtischen Musikschule zu tun gehabt haben. Es geschah ja bei ihm zu Hause. Da könnte ich sowas von wütend werden!

    Und ich finde es ungeheuerlich, dass schon wieder (siehe Artikel der SZ im vergangenen Jahr) vom finanziellen Ruin des TÄTERS gesprochen wird!
    Aus diesem Artikel kann ich herauslesen, dass eigentlich der Täter geschützt wurde, in dem er im gleichen Artikel wie BM Diesch zu Wort kommt und versucht abzuwiegeln, zu bagatellisieren, zu verharmlosen. Auch das ist eine Ungeheuerlichkeit, dem Täter so eine Plattform zu schaffen!

    Kein Wort über die Leiden der Opfer, die an so einem sexuellen Übergriff unter Umständen Jahre oder sogar Jahzehnte zu knabbern haben. Wer redet vom ruinierten Leben der Opfer?
    Der BM wohl kaum.
    Er verschanzt sich nur und ist nicht mal im Stande Fragen, die den Buchauer Bürgern unter den Fingern brennen zu beantworten. Nun wahrscheinlich erklärt er sich für „befangen“ und kann die Fragen deshalb nicht beantworten. Anders kann ich mir das nicht erklären.

  7. Klaus Günther sagt:

    Was für einen seltsamen Journalismus beherrscht unsere Region! http://www.amfedersee bringt eine komplette Seite aus der Schwäbischen Zeitung, und die Schwäbische Zeitung übernimmt vorher den Inhalt eines Pamphlets von http://www.amfedersee. Dabei handelt es sich um eine Geschichte, die vor einem Jahr schon durchgekaut wurde und nun aus recht durchsichtjgen Gründen von wenigen Leuten wieder aufgewärmt wird. Diese sollten sich schämen!
    Am besten ist es, man bestellt die Schwäbische ab und macht http://www.amfedersee nicht mehr auf. Es gibt ja noch das Federseejournal, Kur aktuell, die Adelindisglocke und den Federseeboten!

    • Biberradio sagt:

      Lieber Klaus Günther,
      wir kennen uns ja aus alter Zeit. Nun sind wir beide nicht mehr ganz so jung.
      Aber genau deshalb sollten wir die jungen Menschen absichern vor Kindes-Missbrauchern! Sie schreiben: „Leute die das Thema aufwärmen, sollten sich schämen“. Ich glaube eher, Sie sollten sich mit Ihren Zeilen schämen! Auch wenn Jahrzehnte vergehen, haben solche geschädigte Kinder noch die bittere Erinnerung an das, was man ihnen KRIMINELL angetan hat. Wo leben wir denn?! Alles gehört „aufgewärmt“, was Kinder schädigt, und nicht nur nach einem Jahr!
      Ich habe mich mit vielen in Biberach über den Fall unterhalten. Die meisten waren sich einig: EIN SKANDAL, DER VÖLLIG AUFGEARBEITET WERDEN MUSS!! Wer das nicht einsieht, (sorry das sage ich knallhart) dem sind Kinderschändungen wohl egal – oder diese sehen das sogar als kavaliersdelikt an.
      Jetzt ist aber Zeit, zu begreifen!!!!!!!!

    • MRW sagt:

      Ja und am besten verschließt man vollkommen die Augen vor Unrecht und Feigheit, außer natürlich es betrifft einen persönlich! Jetzt sagen sie nur noch, dass es in Ordnung gewesen wäre, wenn der ehm. Musikschulleiter im privaten weiterhin Kinder unterrichtet hätte und womöglich wäre ihm noch eines zum Opfer gefallen. Wäre es dann wieder zu einem Prozess gekommen, hätten alle laut aufgeschrien, wie das denn sein kann.
      Können sie mir mal sagen, wieso verschließen sich die Menschen hier so angesichts eines solchen Skandals? Muss ich das nun wirklich als pädophilenfreundlich deuten? Ist da der Werdegang des Täters wirklich wichtiger als die Opfer? Muss man das Ansehen der Stadt wirklich mehr achten als die seelische Gesundheit unserer Kinder?
      Mag sein, dass sie dieses unangenehme Thema langweilt oder sie womöglich doch lieber blind der Mehrzahl der hohen Herren im Rathaus folgen. Aber dazu sei nur gesagt: „Wahre Worte sind nicht schön! Schöne Worte sind nicht wahr!“ Was hat man denn auch schon durchgekaut vor einem Jahr: Heinz Weiss wurde als Lügner bezeichnet, seine Stimme im Rat wurde ins lächerliche gezogen und es wurde versucht ihn mundtot zu machen. All das nur, weil er Zivilcourage bewiesen hat! Er hat wirklich mehr Arsch in der Hose als so manch anderer dort!

      Und jetzt überlegen sie nur mal logisch! Würden die Dinge, die auf amfedersee.de und in der SZ stehen nicht stimmen, in der Form wie sie dort stehen, dann hätte Heinz Weiss und die Schwäbische schon längst eine Klage am Hals!

  8. Sprücheverboten sagt:

    zu kgünter 15.33 uhr

    Was wollen sie denn hier, zum Lügen ist es nun wirklich zu spät.
    Haben sie nicht schon mehrfach geschrieben hier nicht mehr rein zu schauen.
    Halten sie sich doch bitte daran. Danke.
    Empfehle ihnen noch einfachere Lektüre wie die welche sie hier vorschlagen z. B.
    Jim Knopf und die Lokomotive. Eine Lokomotive sehen sie jeden Tag vor der Post, der Rest der Geschichte ist wirklich einfach und unterhaltsam für jedes Alter.

  9. Heinz Weiss sagt:

    Cheob sagt:
    aber denoch nicht so schwerwiegend dass das Landratsamt oder
    RP mit Abmahnungen oder Verweisen etc. eingegriffen hätten.

    die redaktion erklärt dazu:
    landratsamt und reg.präs. sind keine polizeibehörde, sondern beurteilt den vorgang nach -ist rechtens, oder – ist rechtswidrig. das ergebniss lesen können sie ja. klagen ist nur vor dem verwaltungsgericht sigmaringen möglich.

  10. Schon zum Nachdenken sagt:

    „Wahrheit macht frei“ sagte dieser Tage der Beauftragte für Missbrauch der Jesuiten im Fernsehen. Dazu müsse gerade auch die Kirche als Institution stehen. Die bisherige Verschleierung habe dem entgegengestanden.
    Dem kann ich aus eigener Erfahrung nur zustimmen. Wenn ich persönlich einen Fehler gemacht habe, den ich nicht bereinige, fühle ich mich elend und zerschlagen, vom Gewissen verfolgt. Erst wenn ich zu der Verfehlung stehe und diese ehrlich aufarbeite, habe ich ein befreiendes, beglückendes Gefühl. Ich glaube, dass dies auch der Inhalt des Bußsakraments ist.
    Viele Menschen haben heute ein „weites, verbogenes, anpassungsfähiges Gewissen“. Das führt zu immer weiteren Misstrauen und Vertrauensverlust in unseres Gesellschaft auf allen Gebieten. Letztlich krankt auch unsere Demokratie an diesem Virus, weil mit der Wahrheit auch die Verlässlichkeit verloren geht.

  11. buchauer sagt:

    Wenn unser BM jetzt nach alldem, was gegen ihn spricht, wenigstens noch ein bisschen Charakter und Anstand haben, dann würde er zurücktreten!! Und zu Klaus Günther, lesen Sie ruhig das Federseejournal, da steht sicher immer die Wahrheit drin! … wird ja auch von BM Diesch recherchiert!!

  12. Prinz sagt:

    Bin auch mal gespannt ob der BM nun Charakter beweist und endlich zurücktritt.
    Ansonsten bleibt uns nur übrig ihm zu zeigen das wir nicht hinter ihm stehen, in dem wir nicht zur Wahl gehen oder die Stimme ungültig machen.

  13. Fassungslos sagt:

    am 16.10 10 in der SZ zu lesen;
    -Bürgermeister Diesch hat in dieser Angelegenheit das Gremium stets absolut offen und umfassend informiert. Es wurden auch aus heutiger Sicht stets die richtigen Beschlüsse gefasst, die Beschlüsse waren stets einstimmig oder mit großer Mehrheit zustande gekommen – und auch durch die versehentlich nicht beachtete Befangenheit des Bürgermeisters ist keine falsche Entscheidung gefallen und auch kein Schaden entstanden.“

    sage ich (Fassungslos) in Zukunft bei einer Alkoholkontrolle;
    durch die versehentlich nicht beachtete Promillgrenze (bin leider hacke dicht) ist keine falsche Entscheidung gefallen aus meiner Sicht und auch kein Schaden entstanden.“ Prosit.

  14. tobost sagt:

    Ausgerechnet ein Klaus Günther meldet sich zu dieser Angelegenheit und nimmt Herrn Diesch und Co. in Schutz !!
    Er, der schon seit Jahrzehnten über unbescholtene BB Bürger herzieht und diffamiert.
    Mit seiner Wichtigtuerei und Besserwisserei glaubt er wohl, der Grösste zu sein.
    Auch wenn er sich mit Ehrenämtern kleidet, das tiefe dunkle Loch in seinem Innern kann er damit nicht verdecken. Bei etwas mehr Offenheit und Sensibilität hätte er längst merken müssen, dass er bei vielen BB Bürgern als unsymphatischer und falscher Mensch gilt.
    Mit dem gegebenen Versprechen, nie mehr in „amfedersee.de“ zu kommentieren, hat er nun auch bewiesen, dass er auf gleicher Höhe wie Lügenbaron BM Diesch steht.

  15. Unverständlich sagt:

    Rathaus Aktuell
    Was so nicht in der Zeitung stand: Presseerklärung der Gemeinderäte

    Pressemitteilung der Gemeinderatsmitglieder der Stadt Bad Buchau, außer Herrn Weiss

    Vor der Bürgermeisterwahl erhebt Heinz Weiss alte Vorwürfe gegen Bürgermeister und dem gesamten übrigen Gemeinderat, der Bürgermeister und Gemeinderat habe den nur Heinz Weiss zugespielten Strafbefehl gegen Manfred Diesch vertuscht.

    Antwort zu dem Gestammel von BM dazu:
    Amfedersee.de hat am 23.11.09 veröffentlicht!
    der Bürgermeister wurde 9 Tage vorher am 16.11.09 informiert von SR.Weiss!
    In der Zwischenzeit hat die Stadt versuchten das Thema aus zusitzen in der Hoffnung Weiss hält den Mund.
    Blauäugiger geht’s wohl nimmer, haben die denn kein Gewissen. Opferschutz gleich 100% iger Täterschutz. Tolle Sache für Pädophile Sexualstraftäter. Dem Kinde zuliebe halten wir den Mund, der Kinderschänder indessen darf ungestört mit Wissen aller Beteiligten weiter fummeln, pfui Teubel. Sollte sich herum sprechen wie behütet sich’s hier als verurteilter Sexualstraftäter leben lässt, dann gute Nacht Buchau.

  16. miss sagt:

    Und das steht auf der www.
    badbuchau.de :

    Gemeinderäte
    Aufgaben des Gemeinderates

    Der Gemeinderat ist die Vertretung der Bürger und zugleich das Hauptorgan der Gemeinde. Er legt die Grundsätze für die Verwaltung der Gemeinde fest und entscheidet über alle Angelegenheiten der Gemeinde, soweit nicht der Bürgermeister kraft Gesetz zuständig ist oder ihm der Gemeinderat bestimmte Aufgaben überträgt.

    !!! Der Gemeinderat überwacht die Ausführung seiner Beschlüsse und sorgt beim Auftreten von Missständen in der Gemeindeverwaltung für deren Beseitigung durch den Bürgermeister.!!!

    So, das sollten alle Vertuscher nochmal lesen und danach handeln. Das hat nur einer gewagt und die Gesetzeswidrigkeiten publik gemacht. DANKE. HOCHACHTUNG !

    Und nun warten so viele Wähler auf die erforderliche Entschuldigung, nicht in Form einer verschwommenen Presseerklärung, sondern eine standhaft zu den Fehlern stehende Entschuldigung.
    Ist die Mauer der Erkenntnis so hoch, ist die Selbstkritik so gering, ist die moralische Verantwortung nicht vorhanden?
    Man könnte gerade meinen, sie suhlen sich in der Verschwiegenheit und sehen sich als tolle Helden. Das empfinde ich jedenfalls.
    Ich an ihrer Stelle würde mein Mandat sofort niederlegen und mich nie wieder für ein Amt bewerben… Die Scham stände mir tagtäglich im Gesicht und ich könnte nicht all die erniedrigenden Blicke der Buchauer ertragen.

    Vielleicht noch etwas: Miss Stände sind keine Buden für flotte Mädchen, Miss Bräuche keine Event Veranstaltungen.
    Beide sind mit Schlechtem behaftet und dürfen nicht geschützt werden, schon gar nicht von Personen, die in verantwortungsvollen öffentlichen Positionen sind.

  17. sagt dazu sagt:

    so langsam kann man sauer werden

    Heute im Internet in szon:

    Presseerklärung des BM und seinen Räten:

    „Erhebt Herr Weiss alte Vorwürfe….. Erledigung der Strafsache…. dient vor allem dem Opferschutz

    Unterschrift Gemeinderatsmitglieder von denen einige kleine KINDER haben, die anderen größere und wenn nicht sogar schon Enkel.

    Hat den niemand den Sachverhalt verstanden???

    Wäre diese Angelegenheit nicht öffentlich gemach worden, würde es noch weiterhin jemand geben, der sogar gegen Bezahlung, weiter Kinder „belehrt“

    Schützt unsere Kinder!!!

    Nur die Stellungsnahme von Seiten unseres Rathauses…. sehr, sehr fragwürdig

  18. Nicht mit mir sagt:

    Zur Presserklärung des Gemeinderats
    Neben vielen anderen fragwürdigen Inhalten in dieser Erklärung möchte ich folgenden Absatz näher beleuchten:
    „Bürgermeister Diesch hat in dieser Angelegenheit das Gremium stets absolut offen und umfassend informiert. Es wurden auch aus heutiger Sicht stets die richtigen Beschlüsse gefasst, die Beschlüsse waren stets einstimmig oder mit großer Mehrheit zustande gekommen – und auch durch die versehentlich nicht beachtete Befangenheit des Bürgermeisters ist keine falsche Entscheidung gefallen und auch kein Schaden entstanden.“
    Wie so oft im Leben kommt es auf den Standpunkt an wann, wo und wie man alles betrachtet.

    1. Absolut offene und umfassende Information und richtige Beschlüsse des Gemeinderats:
    In der SZ wurde Ende November 2009 berichtet „BM Diesch habe im Sommer von dem Verfahren erfahren“. Im Progymnasium war einiges bekannt. Die lässige Behandlung der Sache und die nicht weitere erfolgte Nachforschung durch BM Diesch sind damit erwiesen. Hier ist der Ansatz der Befangenheit von BM Diesch schon ganz offensichtlich erkennbar. BM Diesch kann etwas hören und wieder vergessen oder zur Kenntnis nehmen. Wenn er es zur Kenntnis nimmt, hat er auch zu handeln.
    Was hätte der Bürgermeister bereits nach den ersten (vagen) Hinweisen im Juni/Juli/August tun müssen?
    1. Sich in der Angelegenheit entsprechend der gesetzlichen Forderung für Befangen zu erklären,
    2. seinen Stellvertreter zu bitten, sich ernstlich um weitere Aufklärung zu bemühen,
    3. den Gemeinderat unverzüglich über die eingegangenen Verdächtigungen unterrichten
    4. Manfred Diesch von seinem Dienst vorläufig zu beurlauben. Damit hätte man die Gefahr für die Kinder beseitigt und ohne den Beschuldigten vorab bloßzustellen ausreichenden Handlungsspielraum bis zur Rechtskraft des Urteils und dem eigentlichen Suspendierungsbeschluss erhalten.

    Nichts von alledem ist beachtet worden. Da spricht man von offener, umfassender Information und richtigen Beschlüssen. Wirklich eigenartige Beurteilungen.

    2.
    Keine falsche Entscheidung gefallen und auch kein Schaden entstanden
    Wäre im zeitigen Vorfeld nach obigen Vorgaben gehandelt worden, wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit das ganze „Theater“ im November /Dezember ausgeblieben. Gott sei Dank ist bis zum verspäteten Suspendierungsbeschluss des Gemeinderats kein weiterer Missbrauch bekannt geworden. Aber sonstige Schäden wie ein unglaubwürdiger Bürgermeister, ein nicht kontrollfähiger Gemeinderat und unfähiges Verwaltungshandeln sind zurückgeblieben. Für mich sind das erhebliche Beschädigungen im Ansehen der Stadt.

    3.
    Versehentlich nicht beachtete Befangenheit des Bürgermeister
    Scheinheiliger und unglaubwürdiger geht es nicht. Gleichzeitig bescheinigt sich der Gemeinderat selbst seine totale Unfähigkeit bei der Kontrollpflicht. Jeder in dem Gremium wusste doch, dass es sich um den Onkel des Bürgermeisters handelt. Versehen? Nein, gewolltes und völlig bewusstes in Kauf nehmen war es!!! Meine Damen und Herren vom Gemeinderat weiter in ihren Fähigkeiten heruntersetzen und blamieren können sie sich nun wirklich nicht mehr.

  19. 2 Gemeinderäte sagt:

    Nicht vergessen, 2 Gemeinderäte haben gegen die Missbrauchsvertuschung gestimmt. SR Weiss und SR Winkler. Nicht nur Herr Weiss. Wollte dies nur in Erinnerung bringen für die ganz engen BM Freunde und verschleierte SZ-Leserbriefschreiber.