do guck na: bei uns lesen……

…1.7.2020

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Lückenpresse, verschweigen vertuschen verdrehen….

Der Deutsche Presserat, eine linksgepolte Organisation großer deutscher Verleger- und Journalistenverbände und Hüterin des politisch-korrekten Medienschaffens in Deutschland, schreibt in seinen Richtlinien denn auch unmissverständlich vor, dass »in der Berichterstattung über Straftaten« darauf zu achten sei, »dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.« Damit wird deutschen Journalisten praktisch ein Maulkorb verpasst, denn natürlich kann jede Erwähnung der ethnischen Herkunft oder des religiösen Bekenntnisses eines Tatverdächtigen Ressentiments gegen die jeweilige Minderheit verstärken. Andererseits: Liegt es nicht eigentlich immer im öffentlichen Interesse, dass die Menschen umfassend und vorbehaltlos über die die Hintergründe eines Verbrechens informiert werden, damit sie sich – als mündige Bürger – selbst ein Urteil bilden können?

Doch das ist nicht erwünscht! Leser und Zuschauer sollen nicht informiert, sondern zum richtigen, sprich links-grünen Bewusstsein »erzogen« werden, damit sie nicht gegen die Entwicklung Deutschlands hin zu einer multi-diversen »bunten« Republik aufbegehren, wie sie die Eliten anstreben.

Dazu gehört es auch, bestimmte, dem »progressiven« Weltbild widersprechende Tatsachen zu verschweigen, zu relativieren oder umzudeuten, speziell wenn es um die Schattenseiten der anhaltenden Massenzuwanderung in die Bundesrepublik geht.

Doch diese Strategie verfängt immer weniger. Denn die Menschen sind eben nicht so blöd, wie viele Medienverantwortlichen offenbar meinen.

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