Die Zentrale dieses demokratiegefährdenden Pakts sitzt mitten im Münchner Rathaus, wo sie sich ganz bequem in das Steuersäckel greifen lässt

do guck na:

https://youtu.be/M_l–uc7dio

Diese erschreckend zwingende Dokumentation zeigt die Zusammenarbeit von etablierten Parteien, Behörden, Medien und der linksextremen Antifa, die sich aus reinem Eigennutz zu einer unheilvollen Allianz zusammengeschlossen haben. Schlimmer noch, die Zentrale dieses demokratiegefährdenden Pakts sitzt mitten im Münchner Rathaus, wo sie sich ganz bequem in das Steuersäckel greifen lässt, um unbequeme und lästige Politik-Konkurrenz und Kritiker nach allen Regeln der Strippenzieherei zu drangsalieren und in ihrer politischen Gestaltungsarbeit zu behindern.

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter versteht sich als oberster Antifa-Kämpfer, wie er bei seinem Amtsantritt deutlich machte. Doch auch die Münchner CSU ist willfähriger Gehilfe, wenn es darum geht, lästige Polit-Konkurrenz loszuwerden.

Und so schaltet und waltet mitten in München ein Bündnis zur Einschüchterung und Bespitzelung harmloser Bürger, auf das die Stasi stolz gewesen wäre. Subtil getarnte Netzwerke, die über den Deutschen Städtetag auf ganz Deutschland ausgebreitet werden sollen und bereits werden. Transparenz garantiert unerwünscht. Innenansichten einer Politik, die mit öffentlichen Geldern, illegalen Datensammlungen und brutalen Straßenschlägern andersdenkende Bürger bekämpft – und von den Mainstream-Medien keinerlei Aufklärung befürchten muss.

 

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Ein Kommentar zu Die Zentrale dieses demokratiegefährdenden Pakts sitzt mitten im Münchner Rathaus, wo sie sich ganz bequem in das Steuersäckel greifen lässt

  1. Fred sagt:

    Sie unterschätzen die und auch die globalisierung.
    schauen Sie mal in die entwicklungsabteilungen von DB oder VW, wieviel alis darin schon arbeiten.
    da werden Sie staunen.

    und bei einem riesen möbeldiscounter stehen zu 80% nur lkw aus der türkei vorm lager beim anliefern.

    die polen bauen inzwischen unsere waschmaschinen.

    das hochwohlgeborene i-phone basteln kleine chinesen zusammen.

    davon abgesehen werden inzwischen gerademal 10% aller von volkswagen hergestellten autos in D verkauft und somit auch immer weniger hier gestellt.

    die besten windräder bauen die dänen. die meisten die chinesen. es wird auch nicht jeden tag ein AKW gebaut, so dass die turbinentechnologie auch nicht so gravierend ist.

    an fastfood wird meist döner gegessen.

    um eine autobahn von 4 spuren auf 4 spuren(4 auf 4) zu erweitern braucht D 10 jahre.für einen flughafen X jahre. bauen die türken in 1/3 der zeit. siehe neuer flughafen istanbul.

    usw

    D ist fast bedeutungslos geworden. wir werden lediglich noch gemolken. aber kaum noch gefüttert, abgesehen von inzwischen über 2000 Tafeln

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