Die PKW- Maut kommt mit deutscher Gründlichkeit und Volksverdummung.

Werden deutsche Autofahrer zusätzlich belastet, ich sage JA. Verkehrsminister Dobrindt behauptet heute:

Kommt die Pkw-Maut, sollen für deutsche Autofahrer keine Mehrkosten entstehen. Jeder Nutzer wird zur Kasse gebeten , die deutsche Fahrzeughalter können  zusätzliche Kosten mit der Kfz-Steuer verrechnen. Das Konzept Maut stieß auf harsche Kritik, da sie gegen EU-Recht verstößt.

Fällt ihnen zu dem Geschwätz was ein.  Ich sage jetzt schon voraus dass jeder Deutsche Autofahrer drauf zahlt. Das wäre das erste mal dass unsere Regierung ein Gesetzt für Autonutzung erlässt das der Fahrzeughalter nicht mit finanziert.

Wie war das letztes Jahr mit dem Wechselkennzeichen für Autofahrer. Große Klappe und nichts davon ist beim Bürger angekommen in Form verbilligter KFZ-Steuer für den Zweitwagen. Die Schweiz macht es uns vor. Kleinwagen/ Elektrocar in der Stadt und zur Arbeit, am Wochenende und Freizeit einen etwas geräumigeren mit einem Kennzeichen für beide. Außer großer Klappe keine Ergebnis denn unsere Regierung schaut weg. Der Autofahrer ist der Dumme,  und so wird das mit der Maut auch geschehen. Warten wir’s ab.

Wie war das mit den ständig steigenden Benzinpreisen, wer wollte von der Regierung da mal den Finger drauf legen. Große Klappe nichts davon ist übrig geblieben. Doch der Benzinpreis steigt weiter.

Anderes Beispiel ist die GEZ: Gebühren Einzugs Zentrale!!! das ist doch ebenfalls ein freches Stück Bürger-Abzocke. Was tun sie dagegen?

4 Responses to Die PKW- Maut kommt mit deutscher Gründlichkeit und Volksverdummung.

  1. Autofahrer sagt:

    Die haben doch allen ein Rad ab!!
    Wenn wir nicht so blöde wären hätten wir schon vor 20 Jahren eine Vignette „verkaufen“ können. Die Österreicher machens uns vor ! Hut ab !
    Und in Deutschland kann jeder fahren ohne zu bezahlen. Einmal Italien oder Kroatien in Urlaub und weg sind 100.– Euro. Die haben’s kapiert und der blööde deutsche Autofahrer soll zahlen. ABER KEINEN INTERESSIERTS JA !!!

  2. Aufpassen Grabräuber sagt:

    Die Gebührenmarke aus Papier komme einfach per Post, der Preis werde „automatisiert berechnet und mitgeteilt“. Die Kalkulation setzt sich aus der Motorgröße in Kubikzentimetern (ccm), Schadstoffausstoß und Baujahr zusammen – anzeigen sollen dies unterschiedliche Farben der Vignette. Damit keine Mehrbelastung daraus resultiert, wird die Kfz-Steuer um denselben Betrag gesenkt. Für einen VW Polo sind statt 52 Euro Steuer also 28 Euro Steuer und 24 Euro Infrastrukturabgabe fällig. Sind Fahrzeuge von der Kfz-Steuer befreit wie Elektroautos oder Wagen von Schwerbehinderten, soll auch die Vignette nichts kosten.

    Frage: was heißt soll auch die Vignette nichts kosten.
    Demnach kostet sie nur Nichtbehinderten etwas. Gerade heißt es noch wird abgezogen und nun heißt es wieder „kostet“.
    Jetzt wird wieder kalkuliert und vermutlich noch Elektro-Fahrräder mit einbezogen. Da ist schon noch was zu holen bei den Fahrrad- Rentnern auch wenn es nur Kleinbeträge sind, das lässt sich unser Staat nicht wegnehmen. Ich verwette meinen Arsch darauf und ich bekomme zum guten Schluss sicher Recht.
    Typisch Deutsch, geht es nicht einfach wie im Rest von Europa. Nein wir beginnen schon wieder mit Extra Würschten, machen einen Einzelfahrzeugaufwand nach Größe, Hubraum und CO2-Ausstoß.

  3. Manfred Bail sagt:

    Herr Dobrind sagt! Die Gebührenmarke kommt mit der Post, was gibt es denn daran zu meckern! Aber er hat nicht gesagt dass das Porto für den Brief ca 30 – 50 Euro kostet.
    und dazu noch per Einschreiben kommt. So helfen wirf nicht nur der Post, sonder auch noch der schwer geprüften Bahn, und dem Flughafen in Berlin und Stuttgart 21 und und und und………eventuell auch noch bei der nächsten DIÄTENERHÖHUNG: die diesmal sehr mager ausgefallen ist.

  4. Steinzeit sagt:

    Dass die Österreicher gegen eine Maut in Deutschland sind ist bekannt. Dass die Polizei im Schluchtenland deutsche Autofahrer mit Staatlicher Hilfe beklaut können sie hier lesen.
    Getreu dem Motto „Adlerauge sei wachsam“ sind im Nachbarland Österreich Geschwindigkeitsmessungen per Schätzung erlaubt. Laut ADAC dürfen Polizisten Tempolimitüberschreitungen bis 30 km/h ohne technische Geräte feststellen.