Die Linke und der Islamismus: Ein Weltbild bröckelt

Was Macron als das Böse benannt hat – «den politischen, radikalen Islamismus, der bis hin zum Terrorismus führt» –, ist für viele Politiker und Journalisten ein Problem, dessen Name möglichst diskret oder noch besser gar nicht ausgesprochen wird.

Als Frankreichs Präsident Emmanuel Macron den ermordeten Lehrer Samuel Paty würdigte, sagte er einen bemerkenswerten Satz: «Dem Bösen habe ich einen Namen gegeben.» Der Satz scheint banal, aber in der gegenwärtigen Debatte ist er es nicht.

Denn was Macron als das Böse benannt hat – «den politischen, radikalen Islamismus, der bis hin zum Terrorismus führt» –, ist für viele Politiker und Journalisten ein Problem, dessen Name möglichst diskret oder noch besser gar nicht ausgesprochen wird.

do guck na. Lachplättle von Berlin..

Der deutsche Aussenminister Heiko Maas (SPD) richtete folgende Worte an «unsere französischen Freundinnen und Freunde», nachdem Samuel Paty auf offener Strasse von einem tschetschenischen Flüchtling enthauptet worden war:

«Von Terror, Extremismus und Gewalt dürfen wir uns nie einschüchtern lassen.»

. . . . sind wir aber zu 100 % schon , gelle Herr Maßlos….

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https://www.epochtimes.de/politik/ausland/terroranschlag-in-wien-ein-taeter-erschossen-kanzler-kurz-wir-werden-uns-durch-terrorismus-niemals-einschuechtern-lassen-a3371084.html