Die letzten Stunden zweier Pappeln am Museums-Parkplatz.

Die beiden gut über 25 Meter hohen Silberpappeln mussten gefällt werden wegen Astbruch und der Gefahr dass sie eines Tages umkippen. Die Stadt entschied wohl alle drei Bäume zu fällen. Einfach umsägen ging nicht. So musste ein Kran her der die Holzfäller in die Höhe brachte um zuerst einmal das Geäst zu stutzen. Eine Arbeit in schwindelnder Höhe die es galt sorgfältig aus zu führen. Spektakulärer Einsatz auf dem Gelände des Federseemuesums. Aus Sicherheitsgründen mussten die zwei mächtige alte Silberpappel gefällt werden.
Gut gesichert in rund 20 Metern Höhe ging in einem Arbeitskorb die Arbeit des Astabsägens los.

Der alte Baumbestand auf dem Museumsgelände wurde regelmäßig beobachtet und morsche Äste ausgeschnitten um Gefahr von den Besuchern ab zu wenden.  Irgendwie schon Schade, aber wenn es nicht mehr anderst ging, dann eben weg damit.

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