…die Arschkarte zum Jahresende… Respekt vor soviel Blödheit…..

wusste gar nicht dass es das in Hannover überhaupt gibt….dachte dort gibt es nur welche mit Namen Penner“..

Ein Ausschnitt aus dem Flyer „Empfehlungen für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“ in Hannover
Ein Ausschnitt aus dem Flyer „Empfehlungen für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“ in Hannover

Verstößt normales Deutsch gegen das Grundgesetz?

Angeblich ist die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ verfassungswidrig. Das behauptet zumindest Ulrike Lembke, Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität, in einem Gutachten für die Stadt Hannover.

Muhhahahah
meine Schwester war da …….

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/gender-hauptstadt-hannover-anrede-damen-und-herren-angeblich-verfassungswidrig-78560436.bild.html###wt_ref=https%3A%2F%2Fwww.politikversagen.net%2F&wt_t=1640097165062

Hintergrund: Hannover ist die Gender-Hauptstadt Deutschlands. Niedersachsens Landeshauptstadt hatte vor drei Jahren die „Gendersprache“ (etwa: „Bürger*innen“ statt Bürger und „Wählende“ statt Wähler) für die Verwaltung verpflichtend eingeführt – unter großem Protest. Jetzt liefert das Gutachten eine Begründung dafür nach.

Lembkes 123 Seiten langem Gutachten zufolge ergibt sich aus dem Grundgesetz die PFLICHT für staatliche Stellen, sogenannte „gendergerechte Sprache“ zu verwenden.

Begründung: Lembke sieht in der Anrede eine Diskriminierung. „Die Pflicht zur sprachlichen Nichtdiskriminierung besteht von Verfassung wegen und kann durch gesetzliche Regelungen oder durch Verwaltungsvorschriften, Erlasse und Weisungen konkretisiert werden“, schreibt sie. Identitätspolitik Schäuble prangert „Woke-Wahnsinn“ an 04:32 Quelle: BILD

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Laut Lembke sei die Verwendung des Gender-Sterns im Rahmen einer geschlechtergerechten Amtssprache „kein Fehler“. Vielmehr sei diese Amtssprache inklusive Gender-Stern die „(überfällige) Verwirklichung zentraler Anforderungen an verfassungskonformes Verwaltungshandeln“.

Es gehe um das Grundrecht auf Gleichberechtigung und das Verbot der Geschlechtsdiskriminierung.

BILD fragte bei der Professorin nach

Das Gebot geschlechtergerechter Sprache folge „aus Artikel 3 des Grundgesetzes und meint beides, sprachliche Gleichbehandlung und geschlechtergerechtes staatliches Sprachhandeln. Es gilt für alle Behörden des Bundes und der Länder, Kommunen und öffentliche Einrichtungen“.

Grüne frohlocken

► Die Grünen im Rathaus frohlocken angesichts solcher Aussagen. „Sprache transportiert nicht nur Regeln, sondern formt und gestaltet gesellschaftliche Wirklichkeit“, sagte Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) am Donnerstag. „Wir wollen mit der Anwendung der geschlechterumfassenden Sprache in der Stadtverwaltung Hannover sehr deutlich machen, dass wir jeden Menschen in der jeweiligen Geschlechtsidentität respektieren.“

Die Verfechter der sogenannten „geschlechtergerechten“ oder „gendersensiblen“ Sprache gehen davon aus, das generische Maskulinum (etwa: „die Bürger“) beziehe sich nur auf Männer. Frauen und Angehörige des sogenannten „dritten Geschlechts“ müssten „sichtbar gemacht“ werden. Das sogenannte „Gendersternchen“ soll dabei dieses Geschlecht symbolisieren.

Verfassungsrechtler: „Aus dem Grundgesetz nicht ableitbar“

Verfassungsrechtler Prof. Josef Franz Lindner (Uni Augsburg) hat das Gutachten mit großer Überraschung zur Kenntnis genommen. Lindner zu BILD: „Aus dem Grundgesetz ist die Pflicht zum Gebrauch einer Gendersprache nicht ableitbar. Hier wird aus Artikel 3 etwas herausgelesen, was man offenbar ideologisch für wünschenswert hält.“

Verfassungsrechtler Prof. Josef Franz Lindner (Uni Augsburg)
Verfassungsrechtler Prof. Josef Franz Lindner (Uni Augsburg)Foto: Uni Augsburg

Sprachschützer Krämer: „Völlig absurd“

..Idiot – Idiote – Idioten – Idioter – Idiotin – Idiotinnen – Idiotanten – Idiotlein – Idioterine – Idiotentunt – Idiotenbrusin ….. weiter Gendridioten sind gerne willkommen…

Walter Krämer, Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache e. V., zu BILD: „Aus dem Grundgesetz eine Verpflichtung zum Gendern herauszulesen, ist völlig absurd. Das Grundgesetz richtet sich explizit an alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht oder anderen Unterscheidungsmerkmalen. Sternchen, Doppelpunkte und andere Zeichen als Grundlage zur Geschlechtergerechtigkeit erheben zu wollen, zeigt nur, dass man sich auf Grabenkämpfe jenseits der echten Probleme konzentriert, derer man sich viel eher annehmen müsse.“