DGB-Frankfurt stellt Linksradikalen Räumlichkeit zur Verfügung, das sind die welche den G20 Raub und Diebstahl begrüßten.

 

Bild DGB-Haus: Sebastian Kasten; CC BY-SA 3.0; Screenshot

Frankfurt- Wie bereits im Münchner DGB-Haus, so stellt auch der DGB-Frankfurt seine Räumlichkeiten Linksradikalen aus den Reihen der Antifa zur Verfügung. Die Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) kritisiert dies scharf.

Der DGB reagiert, wie gewohnt, „zurückhaltend“.

„Legt euch mit der Scheiße an die uns tagtäglich umgibt! Ob im Freundeskreis, in der Familie, in der Schule oder sonstwo, ihr müsst die aktuellen Zustände nicht dulden, sondern könnt gemeinsam mit uns für eine bessere Gesellschaft kämpfen!“  So der Facebook-Aufmacher der „Antifa United Frankfurt“, die gleichgesinnte Linksradikale zu einer dreitägigen Veranstaltung im DGB-Jugendclub einlädt.

Abgebildet auf dem Werbebildchen mehrheitlich schwarz-vermummte Gestalten der „Antifa United Frankfurt“, die laut Sicherheitsbehörden zur gewaltbereiten Autonomen-Szene gehören und dazu motivieren: „Bildet Banden! Werdet Teil einer neuen linksradikalen Gruppe in Frankfurt“.

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/10/dgb-frankfurt-stellt-linksradikalen-raeumlichkeit-zur-verfuegung/

 

 

 

Lesermeinung:

Antifa, von Lenin als „nützliche Idioten“ bezeichnet, sind Teil der weltweiten, gefährlichen und schon sehr lange vorbereiteten marxistisch-kommunistische „Waffe“ gegen die freien Menschen. Ihre Funktionsweise ist sehr gut ersichtlich aus dem (leider sehr langen aber sehr) aufschlussreichen Video “ Agenda – Grinding America Down „, z.B. hier https://www.youtube.com/wat

Man kann dagegen vorgehen, es bedarf nur einer Initiative und einem Arsch in der Hose, siehe    http://www.nw.de/lokal/biel…
Genauso geht es mit dem linksextremen Geschmeiss namens Antifa.
Man muß es nur wollen. Heißt im Umkehrschluss, man will es nicht.
Wenn unsere Oberen es nicht in die Hand nehmen, muss es wohl das Fussvolk machen.

Die Polizei wird von denen doch ausgelacht. Ein Polizei Präsident mit Eiern und nem Arsch in der Hose hätte den Laden schon längst ausgräuchert, aber die sind alle mit Parteibuch und weisungsgebunden. Wenn man weiß wann die sich treffen, Rollkomando rein, festnehmen und an die Wand stellen. Nur mit radikalen Mitteln wird man Ungeziefer los.

 

Ein Kommentar zu DGB-Frankfurt stellt Linksradikalen Räumlichkeit zur Verfügung, das sind die welche den G20 Raub und Diebstahl begrüßten.

  1. Wie immer sagt:

    Dahinter steckt auch die „Amadeu Antonio Stiftung“ der jüdischen Anetta Kahane. Diese umstrittene Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, „Rechtsextremismus, Antisemitismus, auch in Form von Antizionismus, Antitiziganismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie,Sexismus – und vor allem – alles was Deutsch ist zu bekämpfen. Nicht zu vergessen ist auch ihre Feindschaft gegen, wie ersichtlich,
    den Fundamentalismus der nicht angepassten Christen anzuprangern. Dazu steht dieser Amadeu Antonio Stiftung ein ausgedehntes Netzwerk aus Regierung, Parteien, Politik, Gesellschaft, Industrie, Gewerkschaften und Stiftungen als Unterstützer zur Verfügung. J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden a.D.,ist Mitglied des Stiftungsrat der Amadeu Antonio Stiftung.

    Linksextrem, das ist schlimmer als linksradikal. Eigentlich müßte man sie als Linksterroristen behandeln wie ihre Brüder und Schwestern der Baader-Meinhof-Bande.

    Nun zu diesem Drecks-DGB: Bitte bei den anstehenden Betriebsratswahlen die unabhängigen patriotischen Listen wählen, und die roten Wanzen rauswählen, näheres unter einprozent.de

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