„Deutschland verrecke“ im Deckmantel der Toleranz: Neuer Film nennt die Hinterleute und Vernetzungen der Antifa-Südwest!

„Deutschland verrecke!“ steht auf den Banner, „Deutsches Blut auf deutschen Boden!“, ertönt in den hasserfüllten Sprechchören. In schwarz gehüllte Jugendliche reihen sich neben Alt68er Rentierpullis, Langzeitarbeitslose neben schick gekleidete Mitläufer, Nutznießer und Opportunisten. Der neue Film von MSR-Aufklärung enthüllt: Seit die Antifa glaubt, diesem Land ihren Stempel aufdrücken zu müssen, hat der Faschismus wieder einen Nährboden gefunden. Toleranz und Vielfalt werden ganz fadenscheinig vorgeschoben, um Gewaltangriffe gegen Polizisten zu verüben, Autos abzufackeln oder ganze Straßenzüge zu verwüsten.

„Deutschland verrecke“ im Deckmantel der Toleranz: Neuer Film nennt die Hinterleute und Vernetzungen der Antifa-Südwest!; Foto: Privat

In knapp 80 Minuten erwähnt der Fellbacher Dokumentarfilmer Michael Stecher nicht nur die Hinterleute der Antifa-Südwest, es werden auch Treffpunkte genannt, politische Debatten gezeigt und dargelegt, dass es sich bei der Antifa um ein allzeit gewaltbereites linksradikales Bündnis mit weiten Fangarmen handelt.

Alleine im vergangen Jahr hat sich die Anzahl der linken Straftaten geradezu verdoppelt: So wurden 2019 exakt 486 Delikte und nochmals 112 Gewaltvergehen offiziell registriert.

„Deutschland verrecke!“ steht auf den Banner, „Deutsches Blut auf deutschen Boden!“, ertönt in den hasserfüllten Sprechchören. In schwarz gehüllte Jugendliche reihen sich neben Alt68er Rentierpullis, Langzeitarbeitslose neben schick gekleidete Mitläufer, Nutznießer und Opportunisten. Der neue Film von MSR-Aufklärung enthüllt: Seit die Antifa glaubt, diesem Land ihren Stempel aufdrücken zu müssen, hat der Faschismus wieder einen Nährboden gefunden. Toleranz und Vielfalt werden ganz fadenscheinig vorgeschoben, um Gewaltangriffe gegen Polizisten zu verüben, Autos abzufackeln oder ganze Straßenzüge zu verwüsten.

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