Deutschland sturmreif: Kontrollverlust an den Grenzen schlimmer als 2015

Es handelt sich tatsächlich um eine gewollte Entwicklung, betrieben von linksradikalen Volks- und Heimatzerstörern, die nicht eher Ruhe geben, bis Deutschland ethnisch, sprachlich, religiös, kulturell und letztlich geographisch verschwunden ist – auch wenn es ein Untergang im Chaos sein wird, begleitet von einem beispiellosen Degenerationprozess.

Die Flüchtlingsbusse rollen wieder (Foto:Imago)

Sowohl Vertreter der Bundespolizei, der Deutschen Polizeigewerkschaft, Ex-Kriminalamtschefs und zuletzt sogar der bayerische CSU-Innenminister Joachim Herrmann haben wiederholt gefordert, die lückenlose Registrierung aller derzeit aus der Ukraine einreisenden Personen sicherstellen zu wollen.

Es könnte ganz einfach sein – und kein einziger ukrainischer Kriegsflüchtling wäre davon betroffen: Hätte Deutschland nur das Geringste gelernt aus 2015, dann würde es illegale Einreisen auf dem „Ukraine-Ticket” konsequent unterbinden und durch lückenlose Identitätskontrollen einen zumindest hinreichenden Grenzschutz sicherstellen, indem Unberechtigte ausnahmslos zurückgewiesen werden.

Das Gegenteil jedoch ist bekanntlich der Fall. Wobei die Formulierung „nichts gelernt“ eigentlich irreführend ist – denn die Einsicht und Erkenntnis wären durchaus vorhanden.

Herrmann ist der bislang einzige Ministerpräsident, der dies zumindest in seinem Bundesland durchzusetzen versucht – und er forderte mittlerweile auch die die anderen Bundesländer auf, seinem Beispiel zu folgen und Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine mit erkennungsdienstlichen Maßnahmen eindeutig zu identifizieren. Prompt folgte die Verweigerung der Kooperation durch die diensthabende Linksextremistin im Innenressort, Nancy Faeser, die erneut klarstellte, dass eine generelle Registrierung der Flüchtlinge aus der Ukraine nicht gewollt und vielmehr jeder willkommen sei.

Grenzenlose Aufnahme von Millionen

Faeser führt mit dieser Politik alle Anstrengungen von Frontex sowie die mit Milliarden an politischen Bakschisch-Zahlungen von Europa erkaufte Flüchtlingszurückhaltung durch die Türkei ad absurdum, und macht kaum mehr einen Hehl daraus: Wäre es früher nach ihr gegangen, hätten all jene, die jetzt unter dem Deckmäntelchen der „ukrainischen Auslandsstudenten“ (fast alle männlich) gemeinsam mit den echten Ukraine-Flüchtlingen (fast alle weiblich plus Kinder) einreisen, schon längst „hier” sein müssen.

Die Zahl dieser neuerlichen „grenzenlosen Aufnahmebereitschaft”: 8 bis 10 Millionen Menschen. Ihr ungebremster Zustrom ist in vollen Gange. Und bereits jetzt berichten Grenzschützer und Bundespolizisten resigniert, dass der Kontrollverlust an den Grenzen schlimmer sei als 2015/2016.

Derweil warnen die Nachrichtendienste, aber auch Mitarbeiter von Erstaufnahmeeinrichtungen, dass der Anteil illegaler Migranten, die mit gefälschten ukrainischen Pässen einsickern, mittlerweile vielerorts bereits die Mehrheit der sogenannten „Ukraine-Flüchtlinge“ stellen. Auffallen oder öffentlich zur Kenntnis genommen wird dies, wenn überhaupt, vermutlich wieder erst dann, wenn der Ukraine-Krieg zum Ende kommt und die tatsächlichen Ukrainerinnen wieder in ihre Heimat zurückgegangen sein werden: Was übrigbleibt, sind dann viele Hunderttausend oder gar mehrere Millionen weiterer afrikanischer, arabischer oder vorderasiatischer Neubürger, die dann – frei nach Merkel – „jetzt nun mal da“ sein werden….