Deutschland ein Land für Verbrecher…hier steht es und so ist es.

do guck na:  was sie nicht in ihrer Heimatzeitung lesen können weil nicht berichtet wird: stillschweigen und weg gucken…lach besser gleich auf See an der Rah aufknüpfen war die traditionelle Behandlung der Piraten. Das war nicht falsch.

 

Hamburg: Verurteilte somalische Piraten trotz Asylablehnung in der Hansestadt

Epoch Times9. August 2018 Aktualisiert: 9. August 2018 20:36

Zehn Piraten kaperten Ende April 2010 die „Taipan“, ein Containerschiff eines deutschen Reeders, vor der somalischen Küste mit Kalaschnikows und Raketenwerfern. Die Antwort auf eine Anfrage der Hamburger AfD-Fraktion ergab, dass sich fünf von ihnen auch Jahre nach der Haftentlassung trotz Ablehnung des Asylantrags noch immer in Hamburg aufhalten.

Erhängen geht nicht. Ersäufen geht nicht…den Schaden den sie angerichtet haben wird Freudenstrahlend zur Kenntis genommen… Die Reederei bezahlt den Schaden die kriminelle lachen und kommen wieder…

lachhaft und peinlich…wegknallen das kriminelle Dreckgesindel.

ich sage das ungern und mit Widerwillen: lesen staunen und die AfD sofort wählen…sonst nichts… aber auch gar nichts !!!!!!!!!!!!!!

weg mit der kriminellen Kanzlerin…..

hier gehts zu Deutschlands Selbstzerstümmelung:

Durch eine Anfrage im März 2018 der Hamburger AfD-Fraktion an den Hamburger Senat zum Verbleib der Piraten wurde bekannt, dass vier der Männer nach Somalia zurückgekehrt sind, einer nach Schweden ging und noch fünf von ihnen in Hamburg leben, obwohl ihr Asylantrag abgelehnt wurde.

Rückblick: Das gekaperte Containerschiff „Taipan“ gehörte einer deutschen Reederei. Daher wurden die Piraten nach ihrer Festnahme direkt auf dem Containerschiff durch niederländische Marinesoldaten – nach Deutschland überführt. Ende 2010 begann die Verhandlung vor dem Hamburger Landgericht. Daraus wurde ein – mit 105 Verhandlungstagen auf zwei Jahre verteilt – langer Prozess. Und mit rund 3,4 Millionen Euro Gesamtkosten war es für den Steuerzahler auch ein teurer Prozess, der die Grenzen aufzeigte, deutsche Rechtsstaatlichkeit bei international verübten Straftaten, durchzusetzen.

Auch der damalige personelle Aufwand machte deutlich, dass hier ein Grenzbereich erreicht war. So waren am Prozess gegen die zehn Angeklagten 20 Verteidiger und zwölf Dolmetscher beteiligt. Regelmäßig waren über zehn Justizbeamte im Saal, plus 15 Zeugen, acht Sachverständige, vier Berufsrichter (plus Ergänzungsrichter), vier Schöffen (plus zwei Ergänzungsschöffen) sowie zwei Staatsanwälte, berichtete das „Hamburger Abendblatt“.

Die sieben erwachsenen Angeklagten erhielten Ende 2012 Strafen von sechs bis sieben Jahren. Die drei Heranwachsenden wurden zu zwei Jahren Jugendhaft verurteilt, die sie bei Urteilsverkündung bereits abgebüßt hatten. Daher konnten sie das Gericht als freie Männer verlassen. Den Hintermännern allerdings, die von London aus den Angriff auf das Containerschiff organisierten, kam man nicht auf die Spur.

Alle Verurteilten sind seit 2015 frei – fünf leben noch immer in Hamburg

Nun sind seit der Urteilsverkündung fast sechs Jahre vergangen und die Antwort des Hamburger Senats zeigt, dass noch immer fünf der Piraten in Deutschland mit dem Status „geduldet“ leben. Ihre Asylanträge wurden jedoch allesamt abgelehnt.

Der Hamburger Senat begründet dies damit, dass keiner der Somalier einen Pass besitzt. Die somalische Botschaft stellt aber keine neuen Pässe aus und für eine Rückführung nach Somalia soll zudem die geeignete Flugverbindung fehlen, daher die Duldung. Zudem heißt es in der Antwort vom Senat: „Darüber hinaus liegen in zwei Fällen schützenswerte Beziehungen zu bleibeberechtigten Familienmitgliedern vor. Eine Durchsetzung der Ausreisepflicht ist somit gegenwärtig nicht möglich.“

Die Afrikaner leben deshalb bereits seit einigen Jahren in Deutschland auf freiem Fuß, beziehen Sozialleistungen, ihre Kinder werden in Kitas betreut, und sie bekommen Deutschkurse vom Staat finanziert. Aufgrund ihres Nachwuchses, der in Deutschland geboren wurde, ist eine Durchsetzung der Ausreise bei Zweien nicht möglich.

Zurückgekehrter Pirat lebt jetzt als Ziegenhirt auf dem Land

Das ist ein großer Unterschied zu dem Leben von einem der Piraten, die freiwillig nach Somalia zurückkehrten. Die „Welt“ interviewte ihn per Telefon. Dort erklärte er, dass Deutschland ihn gezwungen habe, zurückzukehren. Dann erklärt er, dass er mit seiner Duldung kaum eine Chance hatte, zu arbeiten oder eine Wohnung anzumieten, immer drohte ihm die Abschiebung. Daher entschied er sich, freiwillig zu gehen, wobei die internationale Organisation für Migration (IOM) ihn dabei unterstützte.

Die deutsche Regierung zahlte das Flugticket ins äthiopische Addis Abeba und händigte ihm ein Startgeld von rund 300 Euro aus. Er bekam einen Reiseausweis für Ausländer ausgestellt, eine Art Passersatz. Die Hamburger Ausländerbehörde erklärt dies so: „Bei freiwilligen Ausreisen akzeptiert Somalia Reiseausweise. Bei Abschiebungen werden diese nicht akzeptiert.“ Nun hilft er in einer ländlichen Gegend in der Provinz Jariban seinen Eltern bei der Stallarbeit, melkt die 30 Ziegen und hütet das Vieh.

In der Anfrage der AfD-Fraktion an den Senat wird die Frage aufgeworfen, „was überhaupt die Perspektive dieser Menschen sein soll.“ Eine Resozialisierung und Integration scheint nicht konsequent angestrebt zu werden. Ist eine diplomatische Lösung für eine Rückkehr der Afrikaner in ihr Heimatland tatsächlich so schwer zu finden? (er)

kann man dafür einen kriminelle Politiker  einsperren: nein das ist unser Deppenstaat der viele, viele Verbrecher im Rudel anzieht , alle sind unterwegs. Es werden stündlich mehr ..Goldgräberstimmung in Deutschland: ohne mich …

Leser:

völliges Fehlurteil,
desweiteren hätte der ganze Prozess nicht stattzufinden brauchen.

Festnahme vor Ort durch Soldaten?
Hätte sofort Kriegsrecht angewendet werden sollen.
Ist die einzige Sprache die die verstehen, über alles andere feixen die.

    • In den besseren Zeiten hat man Piraten nach kurzem Prozess aufgehängt oder geköpft. Warum hat man nur diese schönen Bräuche aufgegeben?

    • Weil man Bunt und dumm ist und offene Grenzen hat. Kein Land mehr ist.

    • Die GutmenschInnen wollen denen noch den Schritt lutschen…, um dann voller Dankbarkeit erdolcht zu werden. Viel Spaß ihr Psychos… 😀

    • Danke, liebe AfD. Ohne euch hätten wir diese interssanten Informationen nie erhalten.

    • Deutschland ist das erstrebte Paradies. Auch für Vergewaltiger durch Landsleute der Piraten. Siehe Link.

      https://www.merkur.de/bayer…

    • bereits so viele von diesen ungebetenen s.g „Fachkräften“=Vergewaltiger, Piraten, Mörder, Terroristen,Räuber,Betrüger, Schläger,faule Schmarotzer, Drogendealer, Hass-Psychos gegen Andersgläubige, Kinderehen-Pädophile,Asoziale,
      dass man gar nicht mehr weiß wohin mit der ganzen Goldstücken-Bereicherung!

    • Buntland live… Erst überfallen sie uns mit Hilfe von Schußwaffen. Dann sperren wir sie ein und füttern sie anschließend durch.

      Warum setzt man sie nach Verbüßung der Haftstrafe nicht auf ein Boot genau an der Stelle an der man sie aus dem Wasser gefischt hat?

      Dorthin haben sie sich damals schließlich völlig freiwillig begeben…

    • Deutschland gibt auch Piraten eine wundervolle Rundumversorgung.

    Ein Kommentar zu Deutschland ein Land für Verbrecher…hier steht es und so ist es.

    1. Ich sagt:

      Verbrechen lohnt sich wieder, zumindest in Deutschland.

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