Deutschland die Heimat aller Verbrecher, danke DDR-Merkel

Wir stellen sofort ein in Harz 4 : Verbrecher weltweit, Einreise ohne Pass stellt für die Dummdeutschen kein Problem dar. Ihr seid herzlich willkommen ihr kriminellen Typen!

Bevorzugter Beruf: Krimineller   Bitte gleich weiter sagen , hat ja jeder ein Handy von euch. Das klappt schon nur Asyl rufen und du bist hier im Fiki Fiki Land ein gern gesehner Gast mit Rentenanspruch. . .  Angela wartet schon, bitte kommt kommt kommt…

 

20 Jahre Deutschland und kein Ende in Sicht – Wie ein krimineller Afrikaner ohne Pass die Behörden narrt

Epoch Times6. August 2018 Aktualisiert: 7. August 2018 8:35

Er kam 1998 ohne Pass ins Land. Rund zehn Jahre saß er hier schon im Knast. Doch weil man seine Heimat nicht ausfindig machen kann, kann man ihn auch nicht wieder zurückschicken.

Seit fast 20 Jahren schon plagt Allasane Sal Deutschland. Der heute 46-jährige Kriminelle hat einem Bericht der „Bild“ zufolge weder einen Asylstatus noch Sinn und Wille zur Integration. Sein Trick, um trotzdem in Deutschland zu bleiben: Straftaten und null Kooperation.

Vielleicht kommt er aus dem Senegal in Westafrika. Hier „arbeitet“ er als Gewalttäter und Drogendealer, saß dafür auch die Hälfte seiner Zeit in Deutschland im Gefängnis, so auch aktuell bis Oktober 2019.

Dieser Fall zeigt, wie schwach unser Staat in Wirklichkeit ist. Es ist pervers, dass es uns nicht gelingt, solche Straftäter rauszuwerfen.“

(Richard Seelmaecker, Justizexperte der CDU-Fraktion Hamburg)

Asyl, Asyl – geflohen aus dem Nirgendwo

Als er im November 1998 einreiste, gab er Burkina Faso als sein Herkunftsland an. Ohne einen Pass kam er nach Deutschland und stellte einen Asylantrag, der nach wenigen Tagen bereits abgelehnt wurde: „offensichtlich unbegründet“. Eine Klage wird eingereicht.

Da er ohne Pass zwar einreisen, aber nicht wieder ausreisen kann, bleibt er in Hamburg, geduldet. Mitte Januar 1999 wird auch seine Klage abgelehnt.

Beruf: Krimineller

Am 24. November wird er zu zwei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Die „Bild“ vermutet wegen Körperverletzung.

Doch offenbar muss er die Strafe nicht voll absetzen. Als Anfang Januar 2002 eine Delegation aus seiner angeblichen Heimat, Burkina Faso, in Hamburg verweilt, soll sich der Mann mit ihnen treffen, um seine Herkunft zu klären. Doch der Afrikaner ist „unbekannt verzogen“. Eine erneute Vorladung geht wieder ins Leere, da auch die nächste Adresse falsch ist.

Im November klappt es dann mit der Gegenüberstellung. Doch nicht nur, dass der Mann sich in Schweigen hüllt, er spuckt auch noch die Botschaftsangehörigen an. Diese entscheiden dann, dass der Kerl unmöglich aus ihrem Land stamme.

Die deutschen Behörden haben nun gar keinen Ansatzpunkt mehr für die Herkunft des Mannes, der sich Allasane Sal nennt.

Im März 2003 muss er für gut ein Jahr wegen Körperverletzung und Drogen einsitzen. Nach seiner Entlassung Ende April 2004 wird auch sein Asylfolgeantrag abgelehnt und am 18. August 2006 heißt es wieder: Einsitzen. Diesmal für drei Jahre und neun Monate wegen schweren räuberischen Diebstahls, Raubes, vorsätzlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, wie die „Bild“ herausfand.

Ausweisungsbescheid – doch wohin?

Als dann im Juni 2008 das Einwohner-Zentralamt Hamburg den Afrikaner mit „unbefristeter Wirkung unanfechtbar“ ausweisen will, weiß man immer noch nicht, wohin. Jahre vergehen.

Im Herbst 2011 nehmen die Behörden Kontakt zur senegalesischen Botschaft auf und folgen damit dem Hinweis eines Häftlings. Doch schon im März darf Sal wieder für etwa ein Jahr einsitzen, diesmal wegen Diebstahls und anderen Delikten.

Ein Anhörungstermin mit der Botschaft von Senegal im März 2013 endet in Spuckerei und Randale. Die Botschaft teilt mit, dass der Kerl nicht aus ihrem Land kommt. Im Juni muss er wieder in den Knast: schwerer Raub, bis Oktober 2014. Im Januar folgt Untersuchungshaft: Verdacht auf gefährliche Körperverletzung, bis März 2015.

Und Deutschland duldet weiter den Aufenthalt des kriminellen Afrikaners, der im Dezember desselben Jahres erneut und zu seiner aktuellen Haftstrafe wegen Körperverletzung eingesperrt wird. Weil er im Mai 2016 einen Justizbeamten angreift, wird die Strafe bis Oktober 2019 verlängert. Seither sitzt er im „Santa Fu“, der JVA Fuhlsbüttel ein.

Im Juli 2018 wird er in einer Sammelanhörung erneut einer senegalesischen Botschaftsangehörigen vorgestellt. Doch diese meinten in einer ersten Reaktion, dass er nicht aus ihrem Land komme.

Laut „Bild“ kämen zu den aufgeführten Straftaten noch eine große Anzahl weiterer kleinerer Delikte und Verurteilungen hinzu . Für CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach steht fest, dass der Fall beweist, welche Probleme für die Durchsetzung der Ausreisepflicht entstehen, wenn Einreisen „ohne Vorlage von Personaldokumenten gestattet“ werden. (sm)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/20-20-jahre-deutschland-und-kein-ende-in-sicht-wie-ein-krimineller-afrikaner-ohne-pass-die-behoerden-narrt-a2510951.html

Leser

Diese ganzen links grün versiften sind Schuld. Containerschiff und einfach mit der nächsten Ladung nach Afrika bringen.

2 Kommentare zu Deutschland die Heimat aller Verbrecher, danke DDR-Merkel

  1. Leserkommentare sagt:

    Deutschland ist ein Plemm Plemm Land. Wie wäre es denn mal damit, KEINE illegalen Wirtschaftsflüchtlinge ohne zweifelsfreie Identität mehr ins gelobte Märchenland der immerwährenden Sozialhilfe zu lassen. Oder wie wäre es mit Sicherungsverwahrung?

    ne Rechnung wäre noch gut, was das Vieh bisher gekostet hat

    was unverständlich ist, nur Probleme mit Flüchltingen, Migraten, darunter sehr aggressive Straftäter, welche ohne Papiere, ohne jegliche Kontrolle in unser Land gekommen sind. Man kann sie ganz offensichtlich nicht abschieben, aufgrund fehlender Papiere und trotzt Allem, es kommen immer noch alle ohne Ausweispapiere über die Grenze. Die sich immer mehr ausufernde Kriminalität und die dadurch entstehende Instablität der inneren Sicherheit scheint die verantwortlichen Politiker nicht zu interessieren. Genau dieses Deinteresse von seitens der Verantwortlichen, dieses nicht zur Kenntnis nehmen wollen ist im höchsten Grade ein Verbrechen am eigenen Volk.

    Der Staat ist nicht schwach. Er ist besonders stark in der Ausformung, Unrecht zu verteidigen und Recht zu verfolgen.

    In Moskau hätte er einen Verkehrsunfall – Fall erledigt.

  2. Leserkommentare sagt:

    Nicht der Neger narrt die Behörden, da ist der viel zu blöd dazu. Der Primat hat linksversiffe Anwälte und Gutmenschenorganisationen im Hintergrund. Die wissen wie es in Dummland geht und instruieren den Pigment Privilegierten dementsprechend.

    Deutschland braucht einen Verbannungsort. Nur so wird die Gesellschaft geschützt.

    Ja wie man weiß nicht wo er herkommt?
    Steht doch da. Afrika. Dann nach Zentralafrika und Karte Kompass. Fertig!

    genau so sieht es aus. Kann auf gleichen Weg zurück wie er hergekommen ist. Ist uns doch egal wohin er geht. hauptsache weg aus Deutschland.

    Er ist doch vermutlich über Libyen eingereist.
    Also mit dem Schiff nach Libyen, mit der Bitte an die Libyer, sich adäquat um ihn zu kümmern.

    Und heute haben wir Millionen von dieser Sorte. Keine Papiere und keine Abschiebungen. Nette ausrede.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.