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Deutsche werden ausgewiesen, Ausländer dürfen bleiben: MeckPomm auf Abwegen

brauchen wir die Mauer wieder…

Polizei kontrolliert Ortsfremde an der Ostsee (Foto:Imago/Huebner)

Mit martialischen „Ausreiseverfügungen“ gegen Deutsche, die im Land nicht ihren Erstwohnsitz haben, versucht sich Mecklenburg-Vorpommern als besonders ambitioniert im Kampf gegen Corona zu behaupten. Die Ausländer im Land, deren Zahl seit Jahren konstant steigt – vor allem Flüchtlinge aus dem Nahen Osten – , müssen dagegen keinen Rausschmiss befürchten.

Im eigenen Land für unerwünscht erklärt und behördlich ausgewiesen zu werden: Das bleibt in Mecklenburg-Vorpommern nur Deutschen im eigenen Staat vorbehalten. Aus allen Herren Länder, zumeist Vorderasien und Afrika, als „Schutzsuchende“ eingereiste müssen bezeichnenderweise nicht fürchten, in andere Bundesländer abgeschoben zu werden; hiermit arrangiert man sich im Staat von SPD-Regierungschefin Manuela Schwesig.

Von 2,6 Prozent im Jahr 2014 auf über 4,5 Prozent 2018 hat sich der Ausländeranteil im Ostsee-Anrainerland fast verdoppelt – auf fast 75.000 Menschen. Sie, die „nun mal da“ sind, werden als unabänderliche demographische Größe auch zu Corona-Zeiten geduldet. Dafür werden mit symbolpolitischen Fanalen Exempel statuiert gegen Touristen, Saisonresidenten oder Bürger mit Zweitwohnsitz im Land.

Symbolpolitik, selbst gegen Prominente

Prominentes Beispiel für diese Corona-Schikanen war diese Woche die 78-jährige ehemalige DDR-Dissidentin und Schriftstellerin Monika Maron (78), die schon einmal aus Ostdeutschland „ausgewiesen“ wurde – als sie 1988, zwei Jahre vor der Wende, nach zermürbenden Auseinandersetzungen mit dem DDR-Regime endlich in den Westen ausreisen durfte.

Dass ihr 32 Jahre dasselbe wieder blühen sollte, hätte sie wohl nicht für möglich gehalten: Das Ordnungsamt Penkun verfügte, dass sie ihr Haus nahe der polnischen Grenze, inmitten eines idyllischen menschenleeren Niemanslandes, verlassen müsse. Bei allem Verständnis für die Schutzmaßnahmen – doch eine Bundesrepublik, die „Willkommenskultur“ nur gegenüber Fremden (und überwiegend unrechtmäßig als Asylbewerber Einreisenden), nicht jedoch gegenüber den eigenen Bundesbürgern praktiziert, verrät seine eigenen Verfassungsprinzipien. (DM)

Deutsche werden ausgewiesen, Ausländer dürfen bleiben: MeckPomm auf Abwegen

do guck na:

Im MV sind eitle, dümmliche Provinz – Politiker am Werk, die sich auch einmal bedeutend und mächtig fühlen wollen, indem sie mit wichtiger Miene „Ausweisungsverfügungen“ ausstellen. Wenn es sich nicht vor dem im Artikel angesprochenen Hintergrund der Massenimmigration abspielen würde, wären diese hinterwäldlerischen Westentaschen – Stalins eher zum Lachen als zum Aufregen. 0 12.

Da kann man mal wieder sehen, daß die geforderte Frauenquote in leitenden Positionen einfach nur ideologischer Blödsinn ist. Jahrtausende alte, bewährte Aufgabenverteilung ist von der Natur (!) und damit der Genetik optimiert und hat nicht das Geringste mit Benachteiligung zu tun, sondern dient eben (bisher) erfolgreich der Erhaltung der Art.
Der Genderismus ist vielmehr ein Zeichen von Dekadenz der aus Willkür und Gleichheitswahn mit zum Ende einer einstmalig lebensfähigen Gesellschaft führt. 1 12. April 2020 14:02

Nächstes Jahr im Herbst gibt’s Gelegenheit, diese unerträgliche Polit-Mischpoke aus dem Landtag zu prügeln!